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Kundenrezensionen

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Mittlerweile gibt es ja schon einige bewegungsgesteuerte Spiele für so ziemlich jede Konsole. Mit Sorcery ist jetzt für Sonys PlayStation 3 meines Erachtens einer der besten Move-Titel erschienen. Was mich auch freut: Nicht nur der Move-Controller kommt hier sinnvoll zum Einsatz sondern auch der (separat erhältliche) Navigationscontroller. Zwar ließe sich Finn, der Zauberlehrling, auch mit einem herkömmlichen Controller durch die Fantasy-Gegend steuern, diese liegt (nachdem eine Hand ja schon durch die Move beschäftigt ist) äußerst ungünstig zu halten in nur einer Hand.

Kurz zur Story: Der Spieler begibt sich ins Feenreich und lernt Finn und die sprechende Katze Erline kennen. Dash ist Magier und der Lehrmeister Finns - doch er ist verschwunden. Finn findet im Turm des Zauberers einen Zauberstab und macht sich zusammen mit Erline auf die Suche nach seinem Meister. (Draußem vor dem Turm kann man noch die herumlaufenden Schafe in Schweine verwandeln - was einem gleich die erste Trophäe einbringt). Doch was hat die dunkle Königin nur aus dem Feenkönigreich gemacht? Wo ist Dash? Und welches Geheimnis umgibt Erline - die eigentlich gar keine Katze ist? Fragen, die im Handlungsverlauf beantwortet werden.

Die Move-Steuerung dient dem Spieler als Zauberstab. Finn erlernt im Verlauf diverse Kampfzauber. Zu Beginn verfügt der Zauberlehrling lediglich über einen rosa-lilafarbig leuchtenden Zauber, der seinen Feinden erst nach mehreren Treffern Schaden zufügt. Später kann Finn aber auch Feuer und Wind, oder auch Eis beherrschen - und seine Zauber zu mächtigen Kombinationen verbinden. So ruft der Spieler durch die über dem Kopf kreisende Move den Windzauber, nach rechts gedreht Eis- und nach links gedreht den Feuerzauber (Die Move-Taste muss dazu jedesmal gedrückt werden). Move-Taste und Bewegung nach unten aktiviert den Erdzauber, bei dem nicht nur die Heide wackelt... Diverse Gegenstände lassen sich zerstören und auch (teilweise versteckte) Truhen öffnen. Portale kann Finn ebenso gangbar machen wie morsche Wände mit seinem Schildzauber zerbröseln lassen. Auf dem Weg zur Albtraum-Königin stellen sich ihm zahlreiche Fantasy-Schergen in den Weg. Neben untoten Geistern und Schatten gilt es auch noch Banshees, böse Elben und Riesentrolle zu besiegen.

Insgesamt ist Sorcery ein feines Spiel für angehende Zauberer und Harry-Potter-Fans geworden, die gerne mal selbst den Zauberstab schwingen wollen. Sowohl Kinder (ab 12 Jahre) als auch Erwachsene können viel Spaß mit diesem zauberhaften Spiel haben. Durch gefundene (oder beim Händler gekaufte) Geheimzutaten lassen sich verschiedene Zaubertränke zusammenmischen. Sie machen Finn noch mächtiger. Auch kann er sich im Spielverlauf verwandeln - und als Ratte an sonst unereichbare Stellen laufen. Sorcery ist abwechslungsreich genug gehalten - und sorgt so auch für Langzeitmotivation.

Das Design ist hübsch geworden und vermittelt ein gerüttelt Maß an Fantasy-Feeling. Dafür hätten die Entwickler von Sorcery aber noch etwas mehr Sorgfalt bei der Animation walten lassen können und auch die Steuerung Finns läuft nicht immer rund. Manchmal bewegt er sich etwas eckig und bleibt auch gerne mal in der Gegend hängen. Und auch der Katzenschweif (der über eine enorme Länge verfügt) hätte hübscher animiert gehört.

Endgegner haben es in sich und für jeden muss man sich eine andere Taktik einfallen lassen - da deren Schwachstellen sehr unterschiedlich sind. Jedoch ist keiner so knackig schwer, dass Frust aufkommen könnte.

Insgesamt ein toller Move-Titel. Das komplette Spiel ist deutsch synchronisiert. Untertitel lassen sich nach Wunsch aus- oder einblenden.

Für das Preis-Leistungsverhältnis von mir gerne volle fünf Sterne. Neben dem ersten "Start the Party", "Shoot" und "Sports Champions" eines der besten Bewegungsspiele für Sonys Spielkonsole.

PS: Wer bisher über noch keine Move-Steuerung verfügt: Sorcery gibt es auch in unterschiedlichen Bundle-Versionen.
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am 9. Juli 2016
Das Spiel ist sehr gut. Die einzelnen Spielschritte werden gut erklärt. Anfangs war es kompliziert, den Controller und den Move gleichzeitig zu bedienen (leider ist kein Motion Controller vorhanden). Nach einer Weile ist man im Spielgeschehen drin und man bedient beides automatisch gleichzeitig. Die Geschichte ist gut. Die Auflösung der Grafik ebenfalls. Allerdings gab es drei Endgegner, wo man nicht wusste, wie man sie besiegen sollte und dieses wurde auch nicht erklärt, so dass es schwierig war, zu gewinnen. Dieses Spiel ist nicht brutal, so dass es auch schon für 10-jährige geeignet ist. Wegen der Sache mit den Endgegnerkämpfen, vergebe ich 4,5 Sterne. Da man aber nur ganze Sterne vergeben kann, runde ich auf 5 Sterne auf.
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am 26. Mai 2012
Hallo,
Amazon hat mal wieder Beste Arbeit geleistet. Schnelle Lieferung alles top.

Das Spiel ist gut geiegnet um wieder einmal mit seinen Move Controllern rum zu fuchteln. Ich habe es gestern bekommen und mal 1-2 h angespielt. Der erste Eindruck ist sehr positiv, zwar ist das Laufen manchmal ein bisschen kantig aber man gewöhnt sich dran. Die Move Steuerung ist sehr genau, man kann sogar Blitze (Zauber) um die Ecke schiessen. Bei einigen Passagen kommt man auch mal ins Schwitzen, da man ordentlich Zaubern muss. Ich denke mir das Spiel hat Potenzial, da man sich selber noch Zaubertränke zusammen mischen kann. Grafisch ist noch Luft nach oben und die Steuerung hätte noch ein bisschen runder sein können, aber für diesen Kurs ein Gutes Spiel zum aktiven spielen.
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am 31. Mai 2012
Im September 2010 veröffentlichte Sony für die PS3 Playstation Move und wollte das Spielerlebnis auf der PS3 auf ein höheres Level tragen. Kurz nach Release gab es mit Heavy Rain und Killzone 3 bereits einige große und großartige Blockbuster, welche die Bewegungssteuerung unterstützten. Danach wurde es allerdings ruhig um Move und es wurden kaum Spiele veröffentlicht, die das Potential nur annähernd ausnutzten. Mit Sorcery versucht Sony nun Move noch einmal zu unterstützten, ob der Titel seine Versprechen halten und wie Playstation Move dabei funktioniert klären wir für euch in unserem Test zu Sorcery.

Im Zentrum des Spiels steht der junge aber geschickte Zauberlehrling Finn. Gerade erst den Zauberstab bei Abwesenheit des Zauberermeisters erlangt, ist Finn mit seiner Begleiterin, der verhexten und sprechenden Katze Erline, schon die letzte Hoffnung in der Fantasy-Welt. Die Bedrohung geht dabei von einer Elfenkönigin aus, die die Welt mit ewiger Dunkelheit bedroht und deren Plan es für Finn zu stoppen gilt. Auf der Reise selber merkt man, dass Sorcery nicht den klassischen First-Party-Move-Titeln entspricht sondern hinter dem exklusivem Spiel, das nur mit Playstation Move spielbar ist durchaus ein Action-Adventure stecken kann.

Sorcery

Die Story selber ist dabei nett zu verfolgen und wird durch mehr oder weniger häufige spöttische Kommentare der weißen Katze aufgelockert. Während des Spiels treten immer wieder Bosskämpfe auf, die überlegtes Einsetzten der verschiedenen, bis dahin erlernten Zauber erfordern. Diese können durchaus etwas nerven kosten, denn ab und zu kommt es vor, dass das Anvisieren der Gegner nicht optimal funktioniert, was auch mit der Kamera zusammenhängt. Dann kann es durchaus mal vorkommen, dass der Bossgegner nicht richtig anvisiert wird und man seine mächtigen Zauber stattdessen auf einen der kleineren Gefahren, wie Kobolde lenkt. Hier hätte man durchaus etwas genauer arbeiten können, um die Frustmomente, die dadurch entstehen können möglichst auszumerzen.

Playstation Move - Funktioniert vorbildlich

Was uns natürlich im Vorfeld am meisten interessiert hat ist, wie denn nun Playstation Move im Spiel umgesetzt worden ist. Vorbildlich! Sorcery zeigt, was die Bewegungssteurung kann und funktioniert damit einwandfrei. Der Move-Controller entspricht dem Zauberstab und übernimmt die Bewegungen, die wir mit dem Controller ausführen direkt. Verzögerungen gibt es eigentlich kaum im Spiel, bzw. sie sind uns während unseres Tests nicht aufgefallen. Damit ihr auch voran kommt müsst ihr entweder den Navigations-Controller oder einen Dualshok 3 benutzten. Wie fast bei jedem Titel der einen dieser beiden benötigt ist auch bei Sorcery der Navigationscontroller die deutlich bessere und komfortablere Wahl.

Damit ihr die Zauber ausführt müsst ihr mit dem Controller bestimmte Bewegungen ausführen. Diese sind schnell erlernt und lassen sich mit Move ebenfalls schnell und einfach ausführen. Nach kurzer Zeit hat man sich gemerkt, wie man den Zauberstab, sprich den Move-Controller bewegen muss, damit Finn den gewünschten Zauber ausführt. Im Laufe des Spiels sind immer mehr verschiedene Zaubersprüche möglich und die Kombinationsmöglichkeiten erweitern sich deutlich. Dennoch haben wir auch hier nie den Überblick und die Controller über Move verloren und konnten immer den jeweils gewünschten Spruch ausführen.

Sorcery

Im Zentrum stehen Zauber mit den vier Naturgewalten Feuerbarriere, Eiszauber, Wirbelwind und Blitzschlag. Diese lassen sich ebenfalls untereinander kombinieren wodurch es zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten gibt. Diese sind dann nicht nur wirksam, sondern machen auch optisch einen guten Eindruck.

Interessant ist sicherlich auch das Einnehmen von Heiltränken. Durch Schütteln aktivieren und mit einer Trinkbewegung einnehmen bindet auch hierbei Move in das Spiel ein. Auch wenn es sich etwas kompliziert anhört und in der Hektik des Gefechts teilweise etwas dauert, kann man auch während der Gefechte und im Laufen die Tränke zu sich nehmen.

Da sind wir auch schon beim zweiten großen Teil des Spiels, nämlich das Brauen und Trinken von Tränken. In der gesamten Welt lassen sich verschiedene Zutaten finden, die sich zusammenbrauen lassen. Während der bereits angesprochene Heiltrank natürlich einer der wichtigsten im Spiel ist und auch bei Händlern gekauft werden kann gibt es einige weitere Tränke, die verschiedene Ausrüstungsgegenstände oder auch die Magie von Finn stärken.

Außerdem gibt es Tränke, die Finn in ein Tier verwandeln können. Darunter eine Ratte oder ein Vogel, beides sind allerdings nur kürzere Spielereien, die aus unserer Sicht keinen großen Mehrwert im Spiel bieten. Auch hier hätte man mehr Möglichkeiten und Tiere möglich machen können.

Ein gute Eindruck auch bei der Technik

Von der technischer Seite gibt es nicht viel zu meckern, denn hier präsentiert sich Sorcery sehr gut. Die Grafik macht einen sehr guten Eindruck und ist fügt sich nahtlos in das Gesamtkonzept des Spiels ein. Besonders die Zauber und die Kombinationen dieser sind optisch sehr ansehnlich und machen einiges her. Ansonsten hätten zumindest die Gesichtsanimationen, auch von Hauptcharakter Finn, noch verbessert werden können und wirken leider etwas lieblos gestaltet. Die Bossgegner sind jedoch sehr detailliert und optisch ansprechend gestaltet.
Am Sound gibt es ebenfalls nichts auszusetzten, denn sowohl die deutsche Synchronisation, als auch der Soundtrack von Sorcery sind gut gelungen.

Sorcery - Zeigt was Move (immer noch) kann

Sorcery zeigt das, was man mittlerweile fast schon vergessen hatte! Playstation Move funktioniert tadellos und kann, wenn es richtig umgesetzt wird, einen echten und großen Mehrwert liefern. Sorcery bietet alleine von Playstation Move her eine der besten Umsetzungen der Bewegungssteuerungen, die es bisher dafür gab. Aber auch die Geschichte um den immer stärker werdenden Finn ist ansprechend und motiviert zum Weiterspielen. Die Zauber funktionieren tadellos und lassen einige Kombinationen zu. Dabei geht es um den einfachen Casual Move-Titel hinaus und entwickelt sich zu einem guten Action-Adventure. Diese technische Umsetzung würden sich einige wohl auch für eine Umsetzung von Harry Potter wünschen, denn zumindest da setzt Sorcery in gewisser Weise neue Maßstäbe.
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am 18. Dezember 2012
Sorcery hätte zum Release von Move erscheinen sollen und hätte damit sicher die Verkäufe von Anfang an erhöht. Mittlerweile ist Move zwar schon etwas draußen, wer es sich aber geholt hat und neues abwechslungsreiches Futter dafür haben möchte, kann hier ohne Zögern zugreifen.

Was jedoch im Vorfeld klar sein sollte: Sorcery ist sehr kurzweilig und bietet maximal 12 Stunden Spielzeit, wenn man alle Trophäen haben möchte. Ansonsten ist ein Durchgang auf normaler Schwierigkeit auch gut in 6 Stunden machbar. Die Schwierigkeit ist positiverweise jederzeit verstellbar und lässt sich damit auch mitten in einem Kampf vereinfachen ohne, dass der letzte Checkpoint neu geladen werden muss. Darüber hinaus bietet das Spiel leider keine weitere Motivation in Sachen Minigames oder ähnlichem.

Die Zwischensequenzen zwischen den Kapiteln sind allesamt in einer Art interaktivem Bilderbuch gehalten, was Geschmackssache ist, aber durchaus den Märchencharakter der Handlung unterstreicht.

Nach und nach erlernt man neue Zauber und kann diese unterschiedlich miteinander kombinieren um diverse Effekte zu erzielen. Das kann nach einer Weile schon sehr in den Arm gehen, was sich aber glücklicherweise erst am nächsten Tag bemerkbar macht ;).

Wünschenswert wäre jedoch noch eine separate Speicherfunktion fürs Tränkemixen. Stirbt man nämlich kurz darauf und der letzte Checkpoint liegt VOR dem Tränkemixen ist auch dieser Fortschritt verloren und man muss sich erneut durch die Mixprozesse kämpfen, die zwar allesamt abwechslungsreich und innovativ gestaltet sind, aber auf Dauer doch etwas stören und vor allem beim zweiten mal Spielen eher monoton wirken, da man sie ja bereits alle kennt.

Insgesamt ein schönes Spiel für zwischendurch und für den Preis (bei mir ungefähr 17€) lässt sich kaum was falsch machen.
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am 7. Februar 2014
Das Spiel kostet echt nicht viel und kann dafür echt gut unterhalten.
Move Steuerrung funktioniert wunderbar. Ist ein Fantasy Spiel und der Move Controler fungiert als Zauberstab.
Gut umgesetzt. Grafik ist jetzt nicht unbedingt auf Top Niveu aber durchaus stimmig.
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am 4. Juni 2013
die spielidee ist gut mal mit dem move controller als zauberstab durch die gegend zu laufen. blöd ist nur das man mit dem gamepad laufen muß und mit dem move controller zaubern. also entweder gamepad links movecontroller rechts oder den move controller schnell greifen zum zaubern. meine beiden kinder spielen deshalb zu zweit. einer lenkt, der andere zaubert. auch nicht schlecht.
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am 18. Januar 2013
Das Spiel ist recht gut gemacht für die Jüngeren Nutzer da es auch recht einfach mit dem Move zu bediehnen ist und auch viel Spaß macht. Es gibt zwar auch etwas schwerere Rätsel aber auch diese sind mit etwas Überlegung leicht zu knacken.
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am 12. Februar 2014
Ich habe mir das Spiel angeschafft, um das Movesystem in einem Spiel zu testen. Ich muss sagen, dass ich sehr angenehm überrascht war. Die Movesteuerung wurde hervorragend in das Gameplay integriert, ähnlich gut, wie die Wii bei Star Wars - the Force unleashed. Es macht tierisch Spaß wirbelstürme zu erzeugen, sie anzuzünden und anschließend elektrisch aufzuladen. Kurz gesagt: Man hat wirklich viele Möglichkeiten die verschiedenen Fähigkeiten zu kombinieren und Gegnerscharen zu vernichten.

Negativ ist anzumerken, dass die Story eher für 10 bis 14 Jährige gedacht ist und dass die Grafik schon etwas überholt ist.

Wegen des enormen Spielspaßes, würde ich es aber auf jeden Fall wieder spielen.
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am 9. Januar 2014
Will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen aber ich finde das Spielprinzip nicht gut. Wir wollten ein Spiel was man zu zweit spielen kann (Freundin und ich) nachdem sie kein CoD möchte :-P

Ein wichtiger Tipp wäre dass der Spieler der den Move Controller benutzt, sich rechts hin setzt da sonst der Gegenspieler leicht eine ins Gesicht bekommt vor lauter hin und her wirbeln. Wie man dass als Solo Spieler hinbekommen soll ist mir fraglich.

Das Spiel an sich ist gut, aber nicht super toll. Hatte mir leider ein wenig mehr erhofft. Leider scheitern wir schon am ersten Ork Endgegner wegen der etwas zu laschen Hilfgestellung des Spiels.

Wer auf so ein Zauberspiel steht und ihm die Spielsteuerung nichts aus macht soll es sich ruhig kaufen und ausprobieren. Mehr wie unsere knapp 4 Euro ist das Spiel nicht wert.
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