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Kundenrezensionen

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am 4. Oktober 2003
Da ich als Fachfrau Michaela Huber aus ihren (uneingeschränkt empfehlenswerten) Workshops zu den Themen Sexualisierte Gewalt und Trauma persönlich kenne und ihr Buch "Multiple Persönlichkeiten" schon vor vielen Jahren mit großer Betroffenheit und vielen Aha-Erlebnissen gelesen hatte, freue ich mich sehr, dass sie ihr großes Fachwissen nun in einem weiteren fachspezifischen Buch allen Interessierten, und vor allem auch ausdrücklich allen Betroffenen zur Verfügung stellt. Dass sie dies auf sehr persönliche und überdies sprachlich gewandte Art tut, erhöht den Wert des Buches noch. Ihre Parteilichkeit und emotionale Engagiertheit versteckt Michaela Huber nirgends, was insbesondere im Kapitel über Suizide deutlich wird und m.E. - aber nur hier! - ein wenig an Sachlichkeit zu wünschen übrig lässt. Aber auch dies nimmt die Autorin bewusst in Kauf, wie sie immer wieder betont. Mehr als wett gemacht wird dies in allen anderen Kapiteln, die sehr prägnant und dicht die wesentlichsten und neuesten Erkenntnisse zur Entstehung und Ausformung traumatisch bedingter Störungen darstellen. Eine große bibliographische Sammlung bietet die Möglichkeit zum Weiterlesen, und ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band, der sich gezielt mit der Traumatherapie beschäftigen wird. Noch eins für alle, die auch die juristisch-soziologische Seite der Thematik beschäftigt, und worauf Michaela Huber wiederholt hinweist: Die Täter (Mitglieder von Pornoringen, satanistischen Kulten u.ä.) sind mitten unter uns, z.B. auch in herausgehobenen Positionen des Gesundheitswesens und des Rechts, und entgehen leider fast noch immer einer strafrechtlichen Verfolgung, weil ihre Taten durch mafiaähnliche Netzwerke verschleiert werden, und weil die Opfer auf Schweigen programmiert wurden.Es gibt noch sehr viel zu tun - und solche Bücher tragen dazu bei, dass wir mehr verstehen und dann auch effektiver helfen können.
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am 29. September 2006
Als Selbstbetroffene, ist es mir manchmal sehr schwer gefallen, dass Buch zu lesen. Trigger gibt es ausreichend in diesem Buch. Oft habe ich es auch für Wochen und Monate weggelegt. Doch das Durchkämpfen lohnt sich. Am Ende des Buches ist man um viel Wissen und wie es scheint fast um Erfahrungen reicher. Relativ komplexe und für einen Laien durchaus komplizierte Zusammenhänge werden sehr verständlich erklärt. Bespiele von anderen Betroffenen und deren Gefühle und Wahrnehmungen lockern die trockene Theorie auf. Meiner Meinung nach ist das Buch geeignet für: jeden, der selbst betroffen ist und mehr über sein Trauma erfahren will; für Angehörige von Betoffen, um einige Zusammenhänge besser zu verstehen; für Interresierte im Trauma-Bereich und sicher auch für Therapeuten.
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am 25. Juli 2005
Michaela Huber stellt auf klare und gut verständliche Art und Weise den Themenkomplex Trauma vor. Dies macht das Buch nicht nur für Fachleute interessant, sondern auch für Betroffene und Angehörige. Das Buch enthält zahlreiche Grafiken und Zeichnungen, die sich bereits im Ausbildungsprogramm der Autorin bewährt haben. So kann man sehen, was sich während einer Traumareaktion im Gehirn abspielt und auch eine dissoziative Störung lässt sich anhand der bildlichen Darstellung leicht begreifen. Erfahrung in der Darstellung von komplexen Zusammenhängen hat Michaela Huber sicher auch aus ihrer Zeit als Redakteurin des Magazins 'Psychologie' und der Text zeichnet sich durch hohe Prägnanz, Schlüssigkeit und Übersichtlichkeit aus. Eine Fülle von Beispielen, Zitaten und Fallschilderungen verdeutlicht die Theorie. Und auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind gut aufbereitet und erläutert und in den Text eingebettet. Das Buch ist sehr gut strukturiert und es finden sich immer wieder Listen oder graue Kästen mit den grundlegenden Gedanken und die wichtigsten Stichworte sind fett hervorgehoben. Michaela Huber hat eine ganz eigene Art, die einen selbst bei einem schweren Thema, wie dem vorliegenden, manchmal schmunzeln lässt, die aber an keiner Stelle ins Zynische abgleitet.

Wer weiterlesen möchte wird sicher auf den mehr als dreißig Seiten Literaturhinweise Anregungen finden.
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am 16. September 2003
Frau Huber's Buch ist sehr flüssig zu lesen und bearbeitet die trockene Theorie des Traumas so, daß man gar nicht richtig bemerkt, wie theoretisch das Buch eigentlich ist. Der Kurzbeschreibung des Buches (siehe oben) ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Es ist für Interessierte (Laien), Betroffene und wahrscheinlich auch Fachleute gut geeignet sich über die Folgen von (frühkindlichen) Traumata zu informieren.
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am 25. Mai 2009
Das Buch "Trauma und die Folgen, Teil I+II" gibt neben wichtigen Informationen für das Verständnis von Traumatisierung auch Mut,eigene Ressourcen in der Arbeit mit KientInnen zu nutzen. Im Teil 2 finden sich hilfreiche Hinweise, die eigene Haltung zu übeprüfen und konkrete Vorschläge für die Therapieplanung und -gestaltung. Ich kann dieses Buch allen KollegInnen empfehlen, die mit traumatisierten Klientinnen arbeiten
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am 31. Mai 2012
Ich bin mit diesem Buch sehr zufrieden. Es hat mir viel Wissen und Verständnis gerade über die komplexe Posttraumatische Belastungsstörung gegeben. Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen und kann es nur empfehlen. Die Autorin beeindruckt mich durch viel Einfühlsamkeit für die Betroffenen und ein sehr gutes Fachwissen.
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am 7. September 2009
Ich habe mir das oben genannte Buch bestellt, weil ich in der Therapie von meinem eingenen Krankheitsbild erfahren habe, und mich noch weiter informieren wollte.
Es ist, wie schon erklärt, sehr verständlich geschieben und hilft auch Nichtakademikern gut durch fachspezifische Themen. Ich finde es wichtig, dass man sich vorher schon einbißchen informiert. Ich weiß nicht, ob ich vieles schon gleich so hätte verstehen und verabeiten können, wenn ich nicht Felix und Feline gelesen hätte.....
Denkbar gut finde ich den Gebrauch des Buches während des stationären Aufenhaltes. So kann man mit dem Therapeuten darüber sprechen und doch das eine oder andere besser verarbeiten.
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am 7. September 2015
Eine absolute Koryphäe auf dem Gebiet der Traumata und deren Heilung. Gut geschrieben mit Beispielen und Erfahrungen. Für Traumatisierte vllt nicht so geeignet, weils wirklich tief geht. 100% Kaufempfehlung. Band 2 hatte ich schon vorher (auch klasse), weil ich selber mit traumatisierten KlientInnen arbeite.
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am 29. September 2014
In diesem Band finden sich nur die Grundlagen zum Thema Trauma, nicht die Grundlagen zur Behandlung, dafür sollte man sich Band 2 zulegen.
Das war aber auch, was ich von dem Buch erwartet hatte.

Die Inhaltliche Ausrichtung ist tatsächlich auf die FOLGEN vonTraumatisierung ausgerichtet. Damit meint die Autorin nur zum Teil die tatsächlich gestellten Diagnosen. Der Schwerpunkt liegt viel mehr auf entstandenen Bindungsstörungen und dissoziativen Symptomen, wie sie häufig Folge einer Traumatisierung in der Kindheit ist und mehrfach geschieht. Entsprechend gibt es auch einen großen Abschnitt über rituelle Gewalt und deren Folgen.

Für alle, denenn es genau darum geht - das Bild einer komplexen PTBS, auch der Dissoziativen Störungen, hier vor allem der Dissoziativen Identitätsstörung, die erfahren hier, was sie brauchen.

Für alle, die Literatur zu einfacheren Traumatisierungen und einfacher PTBS suchen oder wenn es thematisch weniger um Misshandlung/Vernachlässigung oder sexuelle Traumatisierung durch Bezugspersonen geht (z.B. Traumatisierung von Soldaten, durch Unfälle etc.), ist das eher nicht das beste Buch, denke ich. Deshalb habe ich einen Punkt abgezogen.

Für mich war es aber perfekt.
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am 23. April 2014
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, so das auch ein Betroffener es verstehen kann.
Manche Teile sind nur mit einem Therapeuten zusammen zu lesen. Das fand ich weniger gut aber das ist nur ein kleiner Teil.
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