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5.0 von 5 Sternen Trauma - und was dann?
Trauma und was dann?

In "Wege der Traumabehandlung" gibt Michaela Huber in profunder und kompetenter Art und Weise einen umfassenden Einblick in die Elemente und Methoden der Traumabehandlung.

Komplexe Sachverhalte sind leicht lesbar dargestellt. Die praktischen Übungen sind gut nachvollziehbar. Michaela Huber behandelt sowohl Fragen des...
Veröffentlicht am 25. Juli 2005 von Mariposa

versus
1.0 von 5 Sternen Betroffene sollten von diesem Band Abstand nehmen
Nachdem ich den ersten Band aufgrund des klaren Aufbaus und der für Laien verständlichen Ausführungen ausgezeichnet gefunden habe, wurden meine hohen Erwartungen an diesen zweiten Band, welcher die praktischen Seiten der Traumatherapie auch für Betroffene darstellen sollte, absolut enttäuscht. Im Gegenteil, an bestimmten Punkten musste ich ihn...
Vor 2 Tagen von Chris veröffentlicht


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50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trauma - und was dann?, 25. Juli 2005
Trauma und was dann?

In "Wege der Traumabehandlung" gibt Michaela Huber in profunder und kompetenter Art und Weise einen umfassenden Einblick in die Elemente und Methoden der Traumabehandlung.

Komplexe Sachverhalte sind leicht lesbar dargestellt. Die praktischen Übungen sind gut nachvollziehbar. Michaela Huber behandelt sowohl Fragen des richtigen Zeitpunktes einer Traumatherapie, als auch welche Voraussetzungen gegeben sein sollten. Wann ist eine ambulante, wann stationäre Therapie angemessen, oder sollen beide ergänzend eingesetzt werden? Wieso ist Stabilisierung und Ressourcen-Aktivierung so wichtig? Wie kann mit Flash-Backs, Täter-Introjekten und anderen negativen Gefühlszustände umgegangen werden? Wie lässt sich das Traumaschema ändern? Das alles wird ergänzt durch v i e l e praktische und gut anwendbare Übungen.

Das Buch ist sowohl für Professionelle, als auch für Betroffene und Interessierte nützlich. Es ist eine wertvolle Ergänzung und Vorbereitung auf die ambulante und stationäre Therapie und enthält viele Anregungen um mit schwierigen inneren Zuständen im Alltag umzugehen.

Ergänzend werden Check-Listen und ein umfangreicher Anhang mit Literatur-Angaben zur Verfügung gestellt.

Sehr empfehlenswert.
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47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 25. Februar 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch gibt einen guten und sehr verständlichen Überblick des Themas Traumatherapie 'mit drumherum' (also nicht nur der verschiedenen Konzepte der Traumabewältigung sondern auch was in einer Therapie alles erreicht werden kann und soll und was eben nicht). Es beschreibt sowohl ältere als auch neuere Methoden der Traumbearbeitung. Nach dem eher theoretischen ersten Teil behandelt dieses Buch jetzt die 'praktische Anwendung'.
Wie zuvor schreibt Frau Huber für Leute mit Fachkenntnissen und für Laien (Betroffene), somit gut verständlich. Besonders gelungen ist es meiner Ansicht nach die Wichtigkeit der therapeutischen Beziehnung darzustellen und zu erklären, wie man eine solche erreichen kann.
Besonders erfreulich ist die Tatsache, daß Frau Huber das Thema 'compassion-fatigue' (= Mitempfindensmüdigkeit) ausführlich anspricht.
Leider fehlt in dem einen oder anderen Abschnitt des Buches die Distanz, die man sich von der Autorin vielleicht wünschen würde, insbesondere in dem Kapitel über die geschlechtsbedingten Unterschiede und die daraus resultierenden unterschiedlichen Bedürfnisse in der Psychotherapie. Dies tut der allgemeinen Qualität des Buches allerdings keinen Abbruch.
Jedem, der sich für dieses Thema interessiert, ob Laie oder 'Fachmann/-frau', kann ich das Buch nur empfehlen.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen immer ein guter Ratgeber, 29. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie auch der erste Teil dieses Buches (Trauma und die Folgen) ist dieses Buch sehr hilfreich. Hauptsächlich beschäftigt sich das Buch mit Traumatherapie und allem was dazugehört. Für einen Laien fast etwas zu fachlich, doch mir als Betroffene hat es sehr geholfen zu verstehen, welchen Prozess ich gerade durchlaufe, warum meine Therapeutin bestimmt Techniken anwendet und andere wieder nicht, was ich schon geschafft habe und was mir noch bevorsteht. Es ist kein Buch, dass man einmal durchliest und dann im Bücherregal verstauben lässt. Je nach Verfassung entdeckt man immer wieder hilfreiche Passagen, für die man vielleicht noch beim letzten Mal nicht offen war. Für jeden, der sich mit dem Thema Traumabewältigung beschäftigt ein absolutes Muss.
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen viel MACHBARERS, 28. August 2004
Wie kann das gelingen, Trauma-Behandlung? Kann es gelingen, diesen Themenbereich lehrreich und dennoch, ohne Fachlexikon, lesbar für Fachleute, Betroffene und Laien, zu vermitteln? Dann auch noch die verschiedenen psychotherapeutischen Methoden zu verbinden, auch dadurch den systemischen Blickwinkel sichtbar werden zu lassen und dabei den Tätigen immer wieder zu Hinterfragen? Dann soll das Ganze „bitte schön", noch strukturiert und optisch gut erfassbar sein. Eben ein immerwährendes Nachschlagewerk, für „spätere (schwierig erscheinende) Zeiten".
Diesen vielen benannten Erwartungen gerecht zu werden, ist doch eigentlich nicht möglich, oder? Der Leser erfährt und spürt das Gegenteil, mit jeder Seite mehr. Das scheinbar Unmögliche, sowie der Tätige es immer wieder im Umgang mit Betroffenen erfährt, und umgekehrt, wird und ist möglich.
Was Sie außerdem bekommen?
Antworten und Anregungen zu Fragen, die Sie so nicht gestellt hätten.
Ganz konkret, 11 Kapitel mit Themen zu den Inhalten, wie:
Grundhaltungen im Arbeitsbündnis. / Zeitpunkt für eine Traumatherapie. / Wieso Frauen und Männer verschiedene Therapien brauchen. / Ambulante und -oder stationäre Traumatherapie? / Stabilisierung und Ressourcen-Aktivierung. / Täter-Opfer-Spaltung. / Besondere Beachtungen bei Menschen die rituell misshandelt wurden. / Läßt sich das Trauma-Schema verändern? / Umgang mit Flashbacks und Selbstverletzungen. / Wie kann man Distanz zum Traumaerleben gewinnen? / Psychohygiene, um sich auch vor Müdigkeit des Mitempfindens zu schützen.
In jedem Kapitel finden Sie sehr viel Lehrreiches und Anregendes, Tipps, Schaubilder und Beispiele.
Des weiteren noch fünf Anhänge, bestehend aus: Checklisten, Teufelskreis-Selbstverletzung, Ideen falls „nichts mehr geht", Behandlungsrichtlinien, Adressen von stationären Einrichtungen.
Kurzum, das Buch ist absolut gelungen und eine Kunst.
Das dramatische wird angesprochen, mit behutsamer, abwechselnder und kreativer Schrittfolge wie im Ballett fortgeführt, die Lyrik lädt zum Durchatmen ein, es steigert sich wie in einem Abenteuer und hat in und mit diesem Buch ein „Happy End".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre bei Traumatherapie, 17. Juli 2010
Sehr informativ, hilfreich für die Arbeit mit Traumapatienten. Leicht verständlich geschrieben. Ein absolutes "muss" für jeden Psychotherapeuten, der traumatisierte Patienten behandelt.
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1.0 von 5 Sternen Betroffene sollten von diesem Band Abstand nehmen, 3. März 2015
Nachdem ich den ersten Band aufgrund des klaren Aufbaus und der für Laien verständlichen Ausführungen ausgezeichnet gefunden habe, wurden meine hohen Erwartungen an diesen zweiten Band, welcher die praktischen Seiten der Traumatherapie auch für Betroffene darstellen sollte, absolut enttäuscht. Im Gegenteil, an bestimmten Punkten musste ich ihn Entsetzt zur Seite legen und konnte erst einige Tage später weiterlesen.

Es beginnt damit, dass die Autorin in diesem Band ihre Objektive Haltung bezüglich des Verhaltens der Betroffenen schlichtweg über Bord geworfen hat. Dies möchte ich an einem kleinen Beispiel erläutern:

Jeder der auf Krankenkassekosten eine Therapie beginnt, sei es Physiotherapie nach einer Verletzung, Psychotherapie wie im konkreten Fall oder Chemotherapie als Extremfall, wird mäßig begeistert sein zur Mitte der Therapie zu erfahren, dass die Krankenkasse nur eine beschränkte Anzahl an Behandlungen genehmigt hat und diese ab nun privat zu bezahlen sind. Kaum jemand wird sich dabei nicht ausgenutzt vorkommen und sich überlegen die (nun private) Therapie bei jemand anderen fortzusetzen. Eigentlich eine klare Sache, sollte man meinen.

In diesem Buch klingt die Sache aber etwas anders: Die Autorin erklärt uns, dass traumatisierte Opfer regelmäßig aktiv versuchen den Therapeuten zum Täter zu machen um ihr Trauma zu reinszenieren und bringt genau obiges Beispiel als Präzendenzfall. Plötzlich ist das Zurückhalten von Informationen durch den Therapeuten also kein amoralisches Verhalten wie in anderen Bereichen des Gesundheitswesens, sondern eine Unachtsamkeit wenn es darum geht "sich nicht zum Täter machen zu lassen". Es ist also das Opfer, das damit sein Trauma erfolgreich reinszenieren konnte und einen Grund gefunden hat dem Therapeuten das Vertrauen zu entziehen (was wohl jeder vernünftige Mensch in so einem Fall tun würde).

Diese negative Grundhaltung gegenüber den Patienten setzt sich leider durch das gesamte Buch fort und erreicht ihren Höhepunkt gegenüber männlichen Betroffenen, denen grundsätzlich immer Täterschaft unterstellt wird. Gleichzeitig wundert sie sich, warum männliche Betroffene nur selten eine Therapie machen.

Dementsprechend ist auch das Kapitel über die Unterschiede bei der Behandlung von Männern und Frauen eigentlich nur als feministische Streitschrift über die Unterdrückung der Frauen zu verstehen, mit welcher begründet wird, warum die Autorin ausschließlich jenes Geschlecht behandelt welches ohnehin 90% der Patienten ausmacht und für welches auch alle Therapien entwickelt wurden. Für Männer findet sich zum Abschluss bloss eine kurze Auflistung von Therapien die eigentlich nur für Täter in Frage kommen können, aber nicht ohne vorher noch sämtlichen weiblichen Therapeuten die Zuständigkeit für die Therapie von männlichen Opfern abzusprechen ("Darüber sollen sich meine männlichen Kollegen kümmern").

Die von mir erwarteten fachlichen Themen, wie zB Identifizierungsproblemen mit dem eigenen Geschlecht bei gleichgeschlechtlichem Täter, wurden nicht einmal im Ansatz erwähnt.

Aber auch weibliche Betroffene sollten sehr vorsichtig sein, wenn sie dieses Buch in Erwägung ziehen. Zwar listet die Autorin korrekte Verteilungszahlen für Traumaopfer, schreckt aber nicht davor zurück zB Opfer von weiblichen oder ausserfamiliären Tätern als vernachlässigbar herabzustufen und damit ihre Nichtbehandlung im Buch zu rechtfertigen. Auch wenn zB nur 10% der Täter weiblich sind, oder "nur" 30% ausserfamiliär, bei 150.000 Missbrauchsfällen pro Jahr reden wir hier immer noch von den Einwohnerzahlen einer Kleinstadt.

Die grundsätzlichen fachlichen Erläuterungen zur Traumatherapie sind allerdings abseits dieser Punkte einwandfrei, sowie klar und verständlich ausgeführt. Da die Autorin jedoch wissen muss, dass Betroffene Traumapatienten nicht gerade über ein dickes Fell verfügen, sehr leicht angreifbar sind und in der Einleitung noch explizit darauf hingewiesen wird, dass dieses Buch auch für Betroffene geeignet ist, sind obige Punkte aus meiner Sicht unverzeihlich.

Trotzdem möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass dies nur für den zweiten Band gilt. Im ersten Band ist die Objektivität der Autorin gegenüber den Patienten vorbildlich und kommt ihr nur gegenüber den Tätern gelegentlich abhanden. Das ist aber auch gut so, denn damit zeigt sie Einfühlungsvermögen in die Betroffenen und wird nicht zur Täterversteherin. Ebenso werden alle Randgruppen von Patienten im ersten Band entsprechend behandelt, auch wenn das verständlicherweise manchmal entsprechend kurz ausfällt. Daher kann ich den ersten Band auch Betroffenen uneingeschränkt empfehlen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kompetenter Ratgeber für Fachleute, 9. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist eher als Lehrbuch für Fachleute geeignet. Als Laie wurde ich eher erschlagen von den ganzen Ratschlägen für (angehende) Traumatherapeuten und fand wenig wertvolle Informationen für mich als Betroffene. Schlimmer noch,im Text und vor allem in den Fallbeispielen sind viele sog. Trigger zu finden, so dass ich das Buch nach kurzer Zeit wegen aufsteigender Erregung aus der Hand legen mußte.

Schwierig finde ich weiterhin, dass Fr. Huber für ihre Fallbeispiele nur die schlimmsten und schwierigsten Fallkonstellationen ausgewählt zu haben scheint, so dass es mir so vorkommt, dass eine Traumatherapie fast übermenschliche Kräfte voraussetzt.

Inagesamt ist dieses Buch als Lehrbuch für Fachleute sicher sehr wertvoll. Betroffenen mit Monotrauma oder nicht ganz so starken oder langjährigen Einschränkungen durch Traumasymptome seien meiner Ansicht nach, eher das Buch "der innere Garten" der Autorin oder die Bücher von Fr. Reddemann zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wege der Traumabehandlung 2, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fachlich glaub ich nicht zu übertreffen...als Betroffene/-er nur lesen, wenn man gleichzeitig psychotherapeutisch gut betreut wird. Man sollte stabil sein, um damit "zu arbeiten".
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5.0 von 5 Sternen praxisorientiert und theoriefundiert, 5. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Michaela Huber gibt im 2. Band sehr viele hilfreiche Hinweise, wie mit schwerst traumatisierten Patienten in der psychotherapeutischen Praxis umzugehen ist. Es wird deutlich, dass eine langjährig erfahrene Praktikerin schreibt. Ich empfehle, sich diesen Band zusammen mit dem 1. Teil "Trauma und die Folgen" zu erarbeiten, da im ersten Band gute Grundlagen zum Verständnis der innerpsychischen Prozesse bei betroffenen Patienten gegeben werden, auf deren Basis die im vorliegenden 2. Band erläuterten praktischen Interventionen noch verständlicher werden.
Vielen Dank der Autorin für die sehr guten Anregungen und ihre engagierte Schreibweise!
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5.0 von 5 Sternen Michaela Huber- Wege der Traumabehandlung, 13. Dezember 2011
Michaela Huber schreibt- wie gewohnt- fachkompetent und anregend über das sensible Thema der Traumabehandlung.Sie versteht es meiner Meinung nach wie kaum jemand anderes, sowohl praxisbezogen als auch theoretisch gute Einblicke in das Thema der Traumabehandlung zu geben.
Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Menschen, die sich von Berufs wegen- wie ich- mit psychischen Belastungen auseinander setzen.
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