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Kundenrezensionen

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am 3. Oktober 2012
Ist das jetzt Fusion, Free Style oder Avantgarde? Ich weiß es nicht und es ist mir ehrlich gesagt auch vollkommen egal, denn das was Hip-Hop-Ikone Neneh Cherry mit der Band The Thing aus dem Hut zaubert ist einfach nur spitzenmäßig.

Ich werde jetzt den Teufel tun und die Scheibe loben wie den sprichwörtlichen Schellen-König (hochdeutsch: über den grünen Klee), denn es gibt rein gar nichts was hier auch nur annähernd innovativ sein könnte. Aber The Thing und Neneh Cherry beweissen das man durchaus das zusammen fügen kann, was überhaupt nicht zusammen paßt und das daraus ein einmaliges klangliches Erlebnis erwachsen kann.

Ein satte Drums gibt den Rhytmus für die mit allerlei Spielereien versehen acht Songs vor und das bietet die beste Basis für die dunkle Stimme von Neneh Cherry. Und mehr als einmal werden bei mir Erinnerungen an die besten Momente von The Soft Machine oder Nucleus aus den 70er Jahren wach, die man durchaus als Fusion-König bezeichnen kann. Diesen Vergleich muß zwar keiner mit mir teilen, aber ich empfinde *The Cherry Thing* als extrem spannend.

FAZIT: gefällt nicht jedem - gut so...
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am 30. Juli 2012
Ein Killerbass der die Boxen vibrieren läßt, ein manisches Saxophon, dekonstruktive Perkussion/Schlagzeug der norwegisch-schwedischen Jazz-Kapelle "The Thing" und dazu der intensive Gesang von Neneh Cherry ergeben eins der spannendsten Alben dieses Jahres. Auf acht meist gecoverten Tracks erlebt der geneigte Hörer eine musikalische Abenteuerreise, in der Stücke aus verschiedenen Genres zerlegt und in einem irren freejazzigen oft auch lärmigen Gewand wieder passend zueinander zusammengesetzt werden. Diese furiose Mischung aus Titeln solch unterschiedlicher Künstler wie Neneh Cherry, Mats Gustafson, Don Cherry, Suicide, The Stooges und Ornette Coleman ergibt ein intensives nicht radiotaugliches Hörerlebnis das einen nach dem ersten Hören ein wenig sprachlos zurückläßt. Die immer wieder ausbrechenden instrumentalen dekonstriven Improvisationen rütteln gehörig durch bis Neneh Cherrys souliger Gesang aus dem HipHop-Dunstkreis wieder übernimmt und aus dem lärmigen zerfasernden Track wieder einen Song macht. Eine unglaublich kraftvolle und intensive sehr eigene Klangerfahrung. Sehr geiles lange nachwirkendes Album. Taucht bestimmt in den besseren Bestenlisten des Jahres 2012 auf.

Anspieltipps: Sollte man auf jeden Fall am Stück durchhören. Besonders aufgefallen sind mir aber Too Tough To Die, Accordion, Golden Heart und natürlich Dirt.
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am 29. Dezember 2012
Eine der besten Platten 2012 (und das ist mein voller Ernst), trotz des angeblichen Lärms und der angeblich schlechten Klangqualität. Für Neneh-Cherry-Fans aus ihrer Pop-Phase ist das aber eher nichts (zumindest sollten sie die Platte nicht blind kaufen), denn es ist keine Neneh-Cherry-Platte, sondern eine Platte von The Thing, die sich Cherry als Sängerin geholt haben. Natürlich sind The Thing ein Free Jazz Trio, nämlich eines der besten überhaupt, ihre Musik als Lärm abzutun, geht am Thema vorbei. Denn wenn man einen Blick auf die Songs dieser Platte wirft, dann erkennt man, dass Jazz hier wieder auf eine seiner Säulen zurückgeworfen wird: Sozialkritik. Die Stücke (zwei Eigenkompositionen und sechs Coverversionen) entwerfen ein düsteres Gesellschaftsbild und halten als mögliche Antwort den Traum dagegen (z.B. in "Dream Baby Dream" oder "Dirt"). Das kann nicht im Hochglanzformat präsentiert werden, weshalb die "schlechte" Klangqualität eindeutig beabsichtigt ist. Vielleicht ist "dreckig" hier der bessere Ausdruck. Eine sehr informative und ausführliche Kritik (wenn auch auf Englisch) findet sich hier: [...]
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am 24. August 2012
Tja, die Musik ist natürlich Geschmackssache, mir gefällt fast jedes Stück.
Klanglich liegt die CD über Durchschnitt, ich würde 7 von 10 Punkten dafür
geben.
Was allerdings sehr seltsam ist und mich etwas stört ist die Abmischung
von Nene's Stimme. Während die Instrumente detailreich und satt klingen,
auch gut im Raum sortiert stehen, klingt die Stimme absolut mager.
So als hätte man sie mit einem alten Casettenrekorder aufgenommen und
dann drübergemischt. Es mag wohl so "komponiert" worden sein, aber ich
finde es absolut schade das die ausergewöhnliche Stimme so fade und
nicht dazugehörend klingt.
Wer eine etwas bessere HiFi Anlage hat hört es sehr deutlich raus,
Menschen die mit biligem Blödmarkt Geraffel zufrieden sind hören
solche Musik aber eher selten. Von daher, ...Probehören!
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am 2. April 2013
Liebe Leute, das ist kein Pop Album, sondern eine groovende Jazzscheibe! Wer Coltrane oder Roland Kirk mag, der kann sich hier auch zu Hause fühlen. Wer die Neneh von 17 Seconds oder Raw like Sushi liebt, also ehrer Pop Musik mag, ist mit der CD falsch bedient. Sorry, no chance to dig it. Alle Jazzfans > zuschlagen, bestes Jazz Album seit langem! Ich höre schon wieder ...aber nicht innovativ... muss ja auch nicht, Hauptschache GUT.
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am 12. Juli 2012
Wer kennt noch Rip, Rig & Panic, die erste herzerfrischende Band, in der Neneh Cherry mitwirkte?

Hier werden Brücken geschlagen : Von Roland Kirk, Albert Ayler, Ornette Coleman und Don Cherry in die Jetzt-Zeit. Der Weg nach heute geht über eine breite Punk-Strasse. Das ist wild, das ist nostalgisch, das ist Punk-Jazz, und trotzdem aktuelle Musik - mit ungeheuer starken Wurzeln.
Mit der verzerrenden Aufnahmetechnik muß ich mich noch anfreunden. Der Sound erinnert mich an Ornette Coleman's Science Fiction-Album mit Asha Puthli - "What Reason Could I Give" kann man dort im Original bewundern.

Die Musik begeistert sofort, reisst mit und lässt nicht mehr los. Dies ist die erfrischendste Neuerscheinung 2012. Bisher.

Das ist großartig organisierte Musik!
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am 3. Juli 2012
Für mich das bisher beste Album, das 2012 zu bieten hat! Kraftvoll, innovativ, mutig und verzaubernd. Zugegeben keine leichte Kost, aber wenn man einmal hineingekippt ist, lässt das Album nicht mehr los!
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am 8. Februar 2016
Ich war früher sehr großer Neneh Cherry Fan und daher neugierig, was sie so inzwischen macht. Das ganze ist eine Jazz-CD, die keine eingängigen Melodien bietet, sondern sehr freestyligen Jazz. Mir eine Nummer zu unharmonisch, obwohl ich insgesamt Jazz mag.
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am 7. Mai 2013
Hallo liebe Leute. Ich finde diese CD nicht besonders gut und war echt entaeuscht. Ich habe die ersten CD s von Neneh Cherry und die waren um laengen besser als diese. Neneh Cherry - The Cherry King ist ueberhaupt nicht in dem alten Stil, was ich erwartet hatte. Nur gut das der Download nicht so teuer war. Wer aber auf Blues und Jazz steht, fuer den ist das sicherlich eine gute Wahl.
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am 26. August 2012
Eine echt schräge, aber interessante CD, die vom punkig angehauchten Gesang der Sängerin und dem Trompetengesang des Bläsers lebt.
Gekauft aufgrund einer Rezension in den Nürnberger Nachrichten...
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