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93
4,6 von 5 Sternen
Apocalyptic Love
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2012
Slash. Gitarrengott. Ikone. Mann mit dem Top Hat, der die unglaublichsten sehnsüchtigen Melodien hervorbringt. Seiner - Trademark - Les Paul, die unweit der Knie baumelt, entringt, nein: entstreichelt. Überlebender des "Sex, Drugs & Rock N'Roll"-Strudels aus Exzessen und Todessehnsucht.
Myles Kennedy. Unstrittig einer der besten Rocksänger. Nachfolger eines Robert Plant. Mit Chris Cornell, John Corabi und Chester Bennington aktuell Bester seiner Fachs.

Zwei Götter - vereint, die Welt zu beglücken.
Der Output: unglaublich!

Um ehrlich zu sein: bereits seit Monaten hatte ich, Slash-Fan der ersten Stunde und Alter Bridge verfallen nach "Blackbird", mich dieser Scheibe entgegen gesehnt. Zu Recht: für mich ist "AL" die beste Rockplatte seit Jahren. Besagtes "Blackbird" ist die hohe Schwelle, die erreicht wird; Soundgardens "Down On The Upside" ist ein weiterer Massstab, den es anzulegen gilt. Diese beiden Marksteine des Rock, teilweise schon 15 Jahre alt, geben die Richtung vor.
Und mit beiden Meisterwerken kann AL mithalten, ja sie teilweise toppen.

Zunächst:
* Natürlich, das Können. Slash und Myles sind absolute Könner. Magier. Um nichts schlechter jedoch die Backing-Group: Brent Fitz (Drums) und Todd Kerns (Bass) grooven wie eine Eins und legen ein fast schon jazziges Fundament für das Gitarrengewitter der Mitverschwörer Slash und Kennedy. Und ja: letzterer ist ein begnadeter Gitarrist: Hör Dir, geneigter Rockhörer, doch etwa die tollen Soli zu "All Hope Is Gone" und "Isolation" von "AB III" an; diese stammen von Myles. Beispiel: "You're A Lie". Hier knarzen die Les Pauls, das es eine Freude ist (besonders bemerkenswert: die kurzen Stops während des Solos von Slash)!
Slash hat sein Können noch deutlich verbessert. Noch souliger als je zuvor (Vibrato!) - unvergleichlich.
* Die Chemie: Dass es eine derartige gibt, zeigen schon die Kompositionen (dazu gleich mehr). WELCHE aber, muss man hören: Die Gruppe klingt, als wäre sie seit Jahrzehnten miteinander unterwegs (was bereits zeitlich ausgeschlossen ist, kennen sich doch Slash und Kennedy erst seit 2 Jahren - "Starlight" war der erste Kontakt). Denn: nicht nur ungeheure Spiellaune kennzeichnet die Kollaboration der Conspiratrors, sondern vor allem
* unglaublich tighte Kompositionen. Hier zeigen gerade Slash und Kennedy ihr Bestes: Von ersterem stammen offenbar die geradezu teilweise kranken Riffs ("You're A Lie", "Hard N'Fast"), von letzterem wunderschön schräge Ohrwürmer in Form von Breaks und Chorusses ("Crazy Life", "Bad Rain", "Carolina"). Und: teilweise ist doch recht klar die Handschrift des Hauptverantwortlichen zu hören - "Hard N'Fast" etwa ist deutlich Slash ("Been There Lately" aus Snakepit-Zeiten plus Speed), ebenso "Standing In The Sun" (das als Mischung aus "Locomotive" von UYI II der GN'R und "Paradise City" derselben daherkommt), während etwa "Far And Away" alte Mayfield Four-Zeiten von Myles Kennedy heraufbeschwört. Auch das einzigartige "Not For Me" ist ganz Kennedy - auf AB-Niveau, wenn nicht, so denke ich, sogar besser.
* Highlights für mich: "Anastasia". Rockoper. Chorus: fast ABBA. Johann Sebastian Bach meets Yngwie Malmsteen meets Sleaze und Soundgarden. Toller Song, über 6 Minuten reine Spielfreude! "One Last Thrill" before I die. Ja! Unglaubliche Passagen finden sich in "No More Heroes" (Chorus, nicht von dieser Welt!). Und, für mich das Beste vom Besten: "Not For Me". Einzigartig, ein Fels in der Brandung. Der für mich beste Song seit "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin. Story: Nein, das ist kein Leben für mich. Drogen, Ausbeutung, Exzess. Heavy Lyrics, vorgetragen von einem zerbrechlichen Kennedy (grandiose Sangesleitung!), sensibelste Gitarrenarbeit mit Jahrhundertsolo - und letztlich überzeugend positiver Message.
* Auch wenn natürlich Anleihen bei grossen Hits der beiden Protgonisten nicht fehlen (so ist neben den genannten auch einiges zu hören, das an "Sweet Child Of Mine", "Mean Bone", "Metalingus", "Burn It Down" und "Rise Today" gemahnt), sind die Kompositionen wie aus einem Guss. Ich lege mich fest: besseres hat man von Slash noch nicht gehört!
* Deutlich besser als dessen selbstbetiteltes Debüt vor 2 Jahren finde ich AL. Weniger poppig, dafür straighter, tighter, klarer. Kein Vergleich etwa mit "Starlight" (da sind die neuen Songs wesentlich direkter und weniger gefällig); dem Gesamteindruck nach würd ichs eher mit "Back From Cali" und dem grossartigen "By The Sword" vergleichen. Und ja: besser als alles, was Slash alles mit Velvet Revolver, Snakepit und GN'R gemacht hat!
Für Myles Kennedy gilt das ebenso: Das Niveau von ABs "Blackbird" wird für mich erreicht; Mayfield Four, "One Day Remains" und selbst "AB III" werden getoppt.
* Da live eingespielt: tolle Atmosphäre, tolle Aufnahmequalität. Danke der Produktion.

Fazit: für mich das beste Rockalbum seit Jahren.
Die Geburt einer neuen Supergroup. Die Welt wartet auf mehr. Danke!
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30 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2012
Slash. Gitarrengott. Ikone. Mann mit dem Top Hat, der die unglaublichsten sehnsüchtigen Melodien hervorbringt. Seiner - Trademark - Les Paul, die unweit der Knie baumelt, entringt, nein: entstreichelt. Überlebender des "Sex, Drugs & Rock N'Roll"-Strudels aus Exzessen und Todessehnsucht.
Myles Kennedy. Unstrittig einer der besten Rocksänger. Nachfolger eines Robert Plant. Mit Chris Cornell, John Corabi und Chester Bennington aktuell Bester seiner Fachs.

Zwei Götter - vereint, die Welt zu beglücken.
Der Output: unglaublich!

Um ehrlich zu sein: bereits seit Monaten hatte ich, Slash-Fan der ersten Stunde und Alter Bridge verfallen nach "Blackbird", mich dieser Scheibe entgegen gesehnt. Zu Recht: für mich ist "AL" die beste Rockplatte seit Jahren. Besagtes "Blackbird" ist die hohe Schwelle, die erreicht wird; Soundgardens "Down On The Upside" ist ein weiterer Massstab, den es anzulegen gilt. Diese beiden Marksteine des Rock, teilweise schon 15 Jahre alt, geben die Richtung vor.
Und mit beiden Meisterwerken kann AL mithalten, ja sie teilweise toppen.

Zunächst:
* Natürlich, das Können. Slash und Myles sind absolute Könner. Magier. Um nichts schlechter jedoch die Backing-Group: Brent Fitz (Drums) und Todd Kerns (Bass) grooven wie eine Eins und legen ein fast schon jazziges Fundament für das Gitarrengewitter der Mitverschwörer Slash und Kennedy. Und ja: letzterer ist ein begnadeter Gitarrist: Hör Dir, geneigter Rockhörer, doch etwa die tollen Soli zu "All Hope Is Gone" und "Isolation" von "AB III" an; diese stammen von Myles. Beispiel: "You're A Lie". Hier knarzen die Les Pauls, das es eine Freude ist (besonders bemerkenswert: die kurzen Stops während des Solos von Slash)!
Slash hat sein Können noch deutlich verbessert. Noch souliger als je zuvor (Vibrato!) - unvergleichlich.
* Die Chemie: Dass es eine derartige gibt, zeigen schon die Kompositionen (dazu gleich mehr). WELCHE aber, muss man hören: Die Gruppe klingt, als wäre sie seit Jahrzehnten miteinander unterwegs (was bereits zeitlich ausgeschlossen ist, kennen sich doch Slash und Kennedy erst seit 2 Jahren - "Starlight" war der erste Kontakt). Denn: nicht nur ungeheure Spiellaune kennzeichnet die Kollaboration der Conspiratrors, sondern vor allem
* unglaublich tighte Kompositionen. Hier zeigen gerade Slash und Kennedy ihr Bestes: Von ersterem stammen offenbar die geradezu teilweise kranken Riffs ("You're A Lie", "Hard N'Fast"), von letzterem wunderschön schräge Ohrwürmer in Form von Breaks und Chorusses ("Crazy Life", "Bad Rain", "Carolina"). Und: teilweise ist doch recht klar die Handschrift des Hauptverantwortlichen zu hören - "Hard N'Fast" etwa ist deutlich Slash ("Been There Lately" aus Snakepit-Zeiten plus Speed), ebenso "Standing In The Sun" (das als Mischung aus "Locomotive" von UYI II der GN'R und "Paradise City" derselben daherkommt), während etwa "Far And Away" alte Mayfield Four-Zeiten von Myles Kennedy heraufbeschwört. Auch das einzigartige "Not For Me" ist ganz Kennedy - auf AB-Niveau, wenn nicht, so denke ich, sogar besser.
* Highlights für mich: "Anastasia". Rockoper. Chorus: fast ABBA. Johann Sebastian Bach meets Yngwie Malmsteen meets Sleaze und Soundgarden. Toller Song, über 6 Minuten reine Spielfreude! "One Last Thrill" before I die. Ja! Unglaubliche Passagen finden sich in "No More Heroes" (Chorus, nicht von dieser Welt!). Und, für mich das Beste vom Besten: "Not For Me". Einzigartig, ein Fels in der Brandung. Der für mich beste Song seit "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin. Story: Nein, das ist kein Leben für mich. Drogen, Ausbeutung, Exzess. Heavy Lyrics, vorgetragen von einem zerbrechlichen Kennedy (grandiose Sangesleitung!), sensibelste Gitarrenarbeit mit Jahrhundertsolo - und letztlich überzeugend positiver Message.
* Auch wenn natürlich Anleihen bei grossen Hits der beiden Protgonisten nicht fehlen (so ist neben den genannten auch einiges zu hören, das an "Sweet Child Of Mine", "Mean Bone", "Metalingus", "Burn It Down" und "Rise Today" gemahnt), sind die Kompositionen wie aus einem Guss. Ich lege mich fest: besseres hat man von Slash noch nicht gehört!
* Deutlich besser als dessen selbstbetiteltes Debüt vor 2 Jahren finde ich AL. Weniger poppig, dafür straighter, tighter, klarer. Kein Vergleich etwa mit "Starlight" (da sind die neuen Songs wesentlich direkter und weniger gefällig); dem Gesamteindruck nach würd ichs eher mit "Back From Cali" und dem grossartigen "By The Sword" vergleichen. Und ja: besser als alles, was Slash alles mit Velvet Revolver, Snakepit und GN'R gemacht hat!
Für Myles Kennedy gilt das ebenso: Das Niveau von ABs "Blackbird" wird für mich erreicht; Mayfield Four, "One Day Remains" und selbst "AB III" werden getoppt.
* Da live eingespielt: tolle Atmosphäre, tolle Aufnahmequalität. Danke der Produktion.

Fazit: für mich das beste Rockalbum seit Jahren.
Die Geburt einer neuen Supergroup. Die Welt wartet auf mehr. Danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2015
...und klingt fast durchgängig Oldschool, wie in den späten 90ern produziert. Ob das gewollt war? Wer's gerne hört... Nur nach dem äußerst hervorragenden Auftakt-Album fehlt hier einiges an Attraktivität im moderneren Kleid. Wie immer schön im Slash-Stil gespielt, für Fans seiner Kunst sicherlich immer wieder schön anzuhören. Aber haut aus o.g. Gründen nicht um.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2014
schnelle Lieferung, Produkt neu. Alles bestens.
Verglichen mit dem Vorgängeralbum allerdings eher mager. Durch Slash an der Gitarre und Myles Kennedy allein schon musikalisch bestechend, können die Jungs aber über die unmotiviert klingenden, unspannenden Songs im Großen und Ganzen nicht hinwegtäuschen. Schade bei dem Potential!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2013
Alles in allem ist das Album ok.
Nichts Spektakuläres, aber auch nicht so, dass man es nur im Regal stehen lässt.
Hätte mir ein bisschen mehr Mut beim Konzept des Albums gewünscht bei dem Namen, der dahinter steht.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2012
Appetite for Destruction von Guns N' Roses bedeutet für mich: Großartige Jugenderinnerungen und unsterbliche Rocksongs. Myles Kennedy von Alter Bridge ist im Moment mit Abstand einer der besten Sänger im Rock/Metal-Bereich. Zugegeben, seine Stimme polarisiert, aber das war bei Axl Rose auch nicht anders. Dieses grandiose neue Slash-Album verbindet beide Welten miteinander. Slash und Myles bilden zusammen eine Einheit, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt und gehört habe.

Apocalyptic Love ist diese eine Platte, auf die ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit warte.

Fette Produktion - Analog aufgenommen und live eingespielt
Unbeschreiblicher Gitarrensound und herausragende Solis - Deshalb nennt man Slash auch den Saitenhexer und Meister der Gibson Les Paul
15 Songs. 15 Hits. - Ernsthaft, wann gab es das letzte Mal ein Rock-Album ohne einen einzigen schwachen Song?

Das Album injiziert mit jedem Song ein süchtig machendes Glücksgefühl. Old School California Hard Rock in Perfektion gemischt mit frischer, positiver Energie und vielen neuen Ideen.

Ich kann nur jedem zum Kauf der Deluxe Edition raten. Denn zum ersten Mal besitzen auf einem Album auch die Bonussongs die gleiche hohe Qualität wie alle anderen. Das sehr coole Tattoo-Cover-Artwork, die hochwertige Aufmachung und die Zusatz-DVD mit einer 30-minütigen Dokumentation von den Album-Aufnahmen runden das stimmige Gesamtbild ab.

Anspieltipps? Gibt es keine. Ich habe nur eine Empfehlung: Laut hören und nicht vergessen: "Press Repeat"!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2012
Muss mich bei dieser Rezension sehr stark zusammreißen, um halbwegs objektiv zu bleiben und nicht in die Superlative zu verfallen.
Wie meiner Rezensionsliste zu entnehmen ist, gehöre ich zu den Leuten, denen der Guns`n - Axl - Slash Twist seit jeher am Hinterteil vorbeigeht.
Es gab genügend Axl Songs, die mir nie gefielen - genauso gibt`s einige Slash Outputs, die nicht 100% meines waren.
Umgekehrt sollte man meine Chinese Democracy Kritik lesen, um zu sehen wie technisch und kritisch ich ebensolche Alben bewerte, da ich selber viele viele vieeele Jahre E-Gitarre spiele, und mir "das dahinter" eben mindestens soviel bedeutet, wie der pure Rock`n Roll davor!
Und ja, was Chinese Democracy zuletzt an jahrelang durchkalkuliertem, geplantem und übertriebenem Perfektionswahn vollbrachte, macht dieses Album nun bezüglich purem und direktem Rock, ohne viele Attitüden, Spielereien oder Umwege!

Sprich: Apocalyptic Love fährt direkt ins Gebein!
Ich habe das Album nach dem ersten (wirklichen) Durchlauf mit offenen Augen sofort genossen! Die Augenbrauen sind wie der Volumeregler stetig nach oben gewandert - und zuletzt hatte ich den Spruch "Axl wird beim durchhören dieses Albums sein Wohnzimmer vor Wut vernichten!" immer wieder auf den Lippen.
Und warum? Erstens weil das Album den Rock der früheren Guns`n Alben perfekt einfängt, sowie spontan, ungezwungen und dreckig wirkt!
Zweitens: Weil es eben direkt rockt und keine besondere Anlaufzeit braucht (was ich normalerweise gar nicht so mag - wiederum mit Fingerzeig auf Chinese Democracy!
Drittens: Weil sämtliche Musiker absolut authentisch und symphatisch rüberkommen, bzw. zu spüren ist, wie tight und motiviert die Burschen sind.

Basierend darauf kann ich die immer wieder kommenden Nebenhiebe und Kritiken auf Myles Kennedy eigentlich nicht mehr hören.
Ich finde dass der Mann diesem Album unglaublich viel Input und Charisma verleiht, bzw. gleichberechtigt mit der Gitarrenarbeit des guten alten Slash einhergeht.

Naja, recht viel mehr gibt es nicht mehr zu sagen, obwohl: Der Grund warum ich mich zusammenreißen wollte - und die Anspielung auf den Sommerhit 2012:
Wohlgemerkt MEIN Sommerhit;-)
"Anastacia"...
Keine Ahnung wie oft ich den Song inzwischen mit Ohrstöpsel am Pool oder beim laufen, im Auto, oder auf der Anlage daheim gehört hab.
Ich bekomme absolut nicht genug davon - und alleine dieser Song ist für mich den Kauf des ganzen Albums wert.
Mit anderen Worten: Mit "Anastacia" hat Slash einen All-Time Favorite ala "Estrangend" oder "Civil War geschaffen, auch wenn der Vergleich nun nicht grade perfekt ist, aber egal.
Also dies noch bezüglich Anspieltip!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2012
Da hat Mr. Saul Hudson alias Slash mal wieder etwas besonderes aus dem Zylinder gezaubert.
Diese Kooperation mit Myles Kennedy hat bleibende Spuren in der Rock-Welt hinterlassen. Nicht nur live ist es eine Wonne sich dem Handwerk und Klasse dieser Herren hinzugeben, nein...die hauen auch noch ein Album raus, welches so manche Band in ihrer Karriere nicht hinbekommt.
" Apocalyptic Love " ist ein typisches Rock-Album der alten Schule...größtenteils live eingespielt, ohne überflüssige Schnörkel und unnötige Anstrengung.
Slash hatte in einem Interview über das Album gesagt, daß dies endlich mal wieder eines ohne " Business-Ansprüchen " gewesen sei und was eine Menge Spaß, wahrscheinlich am meistens nach " Appetite ", gemacht hat.
" Apocalyptic Love " bietet alles, was ein Rock-Album haben muß. Rock'n'Roll...Power...Härte...eine Menge Melodie...einen brillianten Sänger...eine perfekt eingespiete Rhythmus-Sektion...einen Lead-Gitarristen in top Form und...und...und !!!
Hatte ich nicht mit gerechnet, daß in der Kürze der Zeit, die Band war lange auf Tour und Myles hatte auch noch ein Album mit seiner Band rausgebracht und betourt, so etwas qualitativ hochwertiges entsteht.

Anspieltipps: Das ganze Album !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2013
Die Musik trifft genau meinen Geschmack und ich finde dieses Album sogar noch besser als das Erst mit verschiedenen Sängern! DAS ROCKT!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2013
Ich werde hier jetzt keine ellenlange Abhandlung über die einzelnen Songs schreiben. Das haben meine Vorgänger schon zur Genüge getan. Ich gehe einfach auf das Album als Ganzes ein. Zuallererst wollte ich es mir nicht kaufen, weil die einzelnen Ausschnitte und Hörproben auf gut Deutsch besch***en geklungen haben. Jetzt hab ich es mir aber doch gekauft und war sofort beim ersten Hören absolut positiv überrascht. Später hab ich mir einzelne Songs, die mir beim ersten Hören gut gefallen haben nochmal einzeln angehört und da habe ich mich gefragt, warum die dann aufeinmal nicht mehr so besonders geklungen haben. Auf meinem Heimweg hab ich die CD dann noch mal im Auto gehört, als ganzes. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Album, ähnlich dem Vorgäner, nur als solches gut gefällt. Deshalb ist dieses Album meiner Meinung nach für Autofahrten oder für den Abend daheim, wenn man es komplett hört, etc. perfekt. Es macht einfach Spaß den beiden (Slash und Myles Kennedy) zuzuhören.
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