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Kundenrezensionen

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am 11. September 2014
Das Wort "Ambition" sagt viel aus über dieses Buch: Es geht darum, die eigenen Wünsche zu ergründen, sie wachsen zu lassen und auf diese Basis eine Karriere aufzubauen. Schon dieser Ansatz trifft meinen Geschmack, weil sich das Buch nicht als Karrierebeschleuniger präsentiert.

Der Aufbau folgt diesem Ansatz. Nach einer Einführung, wie große Karrieren entstehen, geht es um das Entwickeln einer Vision, um den Aufbau des nötigen Könnens, die Stabilisierung der Psyche und schließlich um das Marketing in eigener Sache. Der zweite Teil des Buches beschreibt dann im Detail das Aufbauen und Stabilisieren der Karriere, nicht zuletzt in kritischen Momenten.

Ich habe das Buch gerne gelesen, weil der Ansatz realitätsnah ist, weil viele Beispiele einen Praxisbezug schaffen und weil die Karriere nicht als Selbstzweck gesehen wird, sondern als eine Form der Selbstverwirklichung. In dieses Bild passt, dass die Autorinnen die Meinung vertreten, dass Geld von alleine kommt, sobald man bzw. frau den richtigen Weg einschlägt.

Interessant war für mich die Betonung der Notwenigkeit, immer wieder Bühnen zu suchen und die Präsentation der eigenen Leistung zu betreiben. In diesem Punkt bringen gerade wir Frauen Defizite mit und werden oft von Männern übertrumpft. Hier braucht es mehr Mut, in den Scheinwerfer zu treten. Ich werde es versuchen!
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am 13. September 2012
Dies ist ein sehr erstaunliches Buch, denn es spricht uns auf drei Ebenen an: im Denken, im Fühlen, im Körper. Alte Sichtweisen werden auf den Kopf gestellt und neue eingeführt. Schon allein beim Lesen wird der gesellschaftliche Mehrwert von Originalität deutlich. Die Sprache ist fühlbar und praktisch. Manchmal laufen mir beim Lesen Schauer über den Rücken – einfach weil ich jedes Wort im Körper spüren kann.

Assig+Echter machen deutlich, wie sehr die innere Haltung darüber entscheiden, ob wir auf unserem Weg gefördert werden oder nicht. Besonders wichtig ist ihnen dabei der Wechsel von der abwartend-fordernden Haltung zur tätig-fördernden Haltung. In Bezug auf Zugehörigkeit heißt das: In dem einem Fall tun wir alles dafür, um zu einer Gruppe, Community dazuzugehören. Im anderen Fall tun wir alles dafür, um anderen die Möglichkeit von Zugehörigkeit zu gewähren.

Die beiden Autorinnen wissen sehr genau, wovon sie reden. Jede Aussage ist durch zahlreiche Erfahrungen mit sehr unterschiedlichen Führungskräften entstanden. Wer sich gerade mit Potentialen + Berufung, mit Erfolg + Wirkung, mit Selbstwert + Akquise beschäftigt, findet in diesem Buch zahlreiche Wegweiser, Lösungen, Tipps und Geschichten. Sehr lesenswert!
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am 24. März 2016
Es ist an sich ganz gut und auch sehr interessant zu lesen, aber ab der Mitte des Buches hat man den Appel an den Leser einfach verstanden und ab dann wurde es ziemlich zäh.
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am 9. Mai 2016
Ein wirklich tolles Buch, bin selbst durch Empfehlung drauf gekommen und kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Man findet sich in vielen sehr realistisch beschriebenen Beispielen wieder, so dass die Theorie sofort nachvollziehbar wird und es regt mit jedem Satz zum denken an! Es gibt auch viele Handlungsempfehlungen und Tipps, wie man sofort sich selbst hinterfragen kann und sich auf den Weg zu seiner Ambition macht. Einfach lesenswert und eine Bereicherung für jeden Menschen, egal wie alt, welchen Beruf und welche Interessen man hat.
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am 11. Januar 2014
... sondern auch eine Anleitung für einen Wertschätzenden Umgang miteinander und sicherlich auch eine Anleitung für ein zufriedenes und erfülltes Berufsleben.

Dieses Buch entschlüsselt die zentralen Bausteine großer Karrieren und damit die Handlungsweisen erfolgreicher Menschen. Es ist konsistent und schlüssig geschrieben, fusst auf einem wissenschaftlichen Fundament und hat eine klare Struktur. Durch Redundanz wird immer wieder auf die zentralen Aussagen hingewiesen.

Ich wollte nur mal in das Thema reinschnuppern und bin mit dem Erkenntnissgewinn aus dem Buch sehr zufrieden. Daher denke ich, dass es auf jeden Fall etwas für Neulinge auf dem Gebiet ist.

Gut investierte Lese/Lebens-Zeit!
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am 5. September 2013
Die Erläuterungen zum Phänomen erfolgreicher Menschen waren für mich, trotz zahlreicher vorheriger Lektüren zu ähnlichen Themen, angenehm überraschend. Das Buch hat mich über meine Ambition nachdenken und diese für mich erkennen lassen. Es half mir Perspektiven zu eröffnen, durch die meine Ambition in einem anderen Licht erschien. Das hat mich sehr zur Selbstreflektion angeregt. Die Schriftstellerinnen schildern intelligent, unterhaltsam und präzise die nötigen Mittel, die das Erfolgreich sein belegen und nachhaltig entstehen lassen. Die Essenz ihrer beeindruckenden Erfahrungen machen den großen Mythos des Erfolgs transparent. Ich bin dankbar dafür, das Buch gelesen zu haben.
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am 2. April 2012
München, Montag, 12.03.2012. Die Welt der Bücher ist um ein Werk reicher. Die beiden Topmanagement-Beraterinnen Dorothea Assig und Dorothee Echter formulieren die Quintessenz Ihres Karriere-Wissens. Sie dekodieren das System Karriere". Sie beschreiben, wie man es wirklich an die Spitze schafft -- und wie man dort bleibt:

Wenn zwei das Gleiche leisten, wird die eine Vorstandsvorsitzende und die andere Abteilungsleiterin, der eine internationaler Investmentbanker und der andere Kundenbetreuer der örtlichen Bankfiliale, steht der eine im Tor der Nationalmannschaft, der andere in einem in der dritten Liga. Wie kommt es zu diesen Unterschieden? Worin liegt das Geheimnis wirklich großer Karrieren und herausragender Erfolge? Fragen, die sogar die Erfolgreichen selbst nicht beantworten können. Sie machen zwar alles richtig, wissen aber nicht, warum sie es so

weit gebracht haben. Darum begründen sie ihren Erfolg oft mit Glück oder Zufall.

Das Schicksal ist am Verlauf großer Karrieren nicht beteiligt. Das, was zwischen dem Beginn und der Vollendung einer Top-Karriere passiert, spielt sich vielmehr im Rahmen eines exakten Systems ab - einem Karrieresystem, das wir in unserem neuen Buch "Ambition. Wie große Karrieren gelingen" erstmals decodieren und präzise beschreiben.

Alle großen Karrieren folgen weltweit einer universellen Inneren Dynamik. Dieses
Muster, wie große Karrieren entstehen, sich fortsetzen und vollenden, besteht aus fünf Erfolgsprinzipien: Der Ambition folgen - Das Können entwickeln - Die Psyche stabilisieren - Positive Resonanz erzeugen - Die eigene Bühne gestalten",
soweit die Autorinnen Echter und Assig.

Einige Leser werden vielleicht geschockt sein, denn einiges, was in diesem Buch steht, passt nicht zum bei uns weit verbreiteten calvinistischen Arbeitsethos. Es geht auch, aber eben nicht nur um fachliche Exzellenz und eine genügende Menge an Anstrengung, um Erfolg zu haben. Man muss sich selbst auch vermarkten können. Aber eben auch nicht wie Waschmittel (keiner wäscht weißer) oder wie Maschinen (keine ist zuverlässiger), obwohl -- der Leser merkt es sofort -- diese Vergleiche natürlich hinken und außerdem gar nicht stimmen. Waschmaschinen, Cola, Autos, Fernseher werden zum größten Teil über Vertrauen verkauft, über imaginierten Nutzen seitens des potentiellen Käufers. Zu einem kleinen Teil auch über den Preis.

Aber wie schaffen es Manager, Politiker, Sportler, Künstler, Wissenschaftler an die Spitze? Sie brauchen sich nicht zu vermarkten, weil sie ihre eigene Marke kennen und leben.

Zunächst einmal ist es eine wichtige Erkenntnis, die ich allerdings aus meiner Tätigkeit als Coach heraus aus eigener Erfahrung bestätigen kann: Wer unbedingt Karriere machen will, der macht keine, oder er stolpert irgendwann über sich selbst. Wer sich dauernd mit anderen vergleicht, hat auf die Dauer keine Chance. Er wird devot, überheblich und beschäftigt sich nicht mit seiner eigenen Bühne, nicht damit positive Resonanz bei anderen zu erzeugen, sondern er beschäftigt sich mit Anderen, urteilend, kritisch... wie auch immer: Er ist nicht bei sich und kann deswegen seine einen Erfolg nicht entwickeln.

Man kann es gar nicht oft genug betonen: Es geht immer wieder darum, den eigenen Antrieb, das echte eigene Interesse zu verfolgen. Es muss Herzblut fließen, es muss die eigene Community bedient werden. Die Prinzipien heißen Geben, Geben und nochmals Geben und Dankbarkeit zeigen, andere Menschen wertschätzend behandeln.

Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen dem mittleren Management und dem Top-Management bzw. der Geschäftsführung. Im Top-Management herrschen einfach völlig andere Regeln. Der Leser wird staunen, zweifeln, innerlichen Widerstand leisten, je nach ihn steuernden inneren Antreibern, verinnerlichten Erziehungsbotschaften oder Glaubenssätzen. Schließlich wird er einsehen, dass nachhaltige Karrieren tatsächlich ganz anderen Spielregeln folgen. Wen wundertŽs? Schließlich doch eher dem Sein als dem Haben verpflichtet, trotz des manchmal stark glitzernden Habens.
Wer keine positive Resonanz bei den Mitgliedern SEINER Community erzeugt, hat verloren. Er wird nicht getragen. Er macht einfach keine nachhaltige, schon gar keine große Karriere. Möglicherweise kommt es dem Betrachter von außen oder von drei Ebenen unter dem Chef so vor, als wäre dieser ein missmutiger Misanthrop, der morgens schlecht gelaunt aufsteht und sich um seine Laune aufzubessern, vornimmt, ein paar Mitarbeiter zu quälen. Aber wer kennt tatsächlich solch einen Menschen? Der außerdem eine stabile und großartige Reputation braucht, um von anderen gestützt und getragen zu werden?

Mir ging bei der Lektüre Folgendes durch den Kopf (vielleicht auch ein wichtiger Hinweis für die Zweifler, die immer noch meinen, durch das sprichwörtliche Radfahren, durch Anpassung und das Bemühen, keine Fehler zu machen, nicht negativ aufzufallen, würde man Karriere machen können... Alleine, weil die fachliche Expertise für sich spricht"):

Möglicherweise ist ausgerechnet unser National-Udo (Lindenberg) eines der besten Beispiele für eine der großartigsten Karrieren in diesem Land außerhalb von Politik und großen Konzernen. Er hat ja selbst mehrfach zum Besten gegeben, dass es nie um das Aus-steigen" geht, sondern immer nur um das Einsteigen! Eine Frage der Perspektive... Nur, weil er kurios aussieht, immer Sonnenbrille trägt, keine Wohnung hat und seinen Hut nie absetzt, ist er nicht ausgestiegen.

Er selbst mag von seiner Karriere überrascht sein, gerade geht er wieder auf eine längst ausverkaufte (!) Tournee. Wer wissen will, welche Spuren er als Führungskraft bei seinen Mitarbeitern hinterlässt, sollte sich die kurzen Interviews mit seinen Mitarbeitern und Wegbegleitern anschauen, die auf der Bonus DVD zu seiner aktuellen Tournee zu sehen sind, deren volles Programm letztes Jahr auf Kampnagel" in Hamburg aufgezeichnet wurde. Udo Lindeberg hat nur großartige Mitarbeiter, Kollegen, Freunde. Und alle haben nur einen großartigen, liebevollen, genialen Chef. Das muss man erst einmal nachmachen. Und alle zusammen bilden das Gesamtkunstwerk Udo Lindenberg. Alleine wäre er nichts. Seine Freunde und Geschäftspartner ohne ihn aber auch. Nur heißt das bei ihm statt Community": Family". Gemeint ist dasselbe. Das konnten wir auf dem Familientreffen" letztes Jahr auf Kampnagel geradezu körperlich spüren. Und das bei einem geschätzten Alter seiner Familienmitglieder von 7-- 85 Jahren!

Die Lektüre des Buches von Dorothee Echter und Dorothea Assig verhilft dazu, statt auf andere zu schielen und denen gleichzeitig zu missgönnen, was sie ungerechterweise angeblich erreicht haben, auf sich selbst zu achten. Die gesparte Energie auf sich selbst und auf die großartigen Menschen zu richten, die die eigene Community bilden, die Teil der eigenen Bühne werden und bei denen man nachhaltig positive Resonanz auslösen kann, weil man das, was man tatsächlich exzellent beherrscht, auch so an den Mann und an die Frau bringen kann, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Diese Welt ist nicht dumm, sie sorgt für den Return of Invest, da brauchen wir uns selbst keine Sorgen zu machen. Ein wunderbares Buch, man muss nur die Konsequenz der Gedanken verkraften oder anders ausgedrückt: vielleicht muss man ja tatsächlich (natürlich muss man!) die eigene Komfort-Zone hier und da und ab und zu verlassen können, um sich weiterzuentwickeln. Also zu eigenen Gunsten!

Mut zum Risiko gehört nun mal dazu. Auch der Mut zu sich selbst zu kommen, zu werden, was man ist, und nicht, was andere so gerne hätten, was man ihrer Meinung nach sein sollte.

Es ist und bleibt ein lebenslanger Job, und zum Trost für die Calvinisten unter uns: Auch das ist manchmal harte Arbeit und pure Anstrengung! Aber sie lohnt sich. Und das gilt nicht nur für Top- Manager! Sondern für alle, die aus ihrem eigenen Leben mehr machen wollen als anderen zu gefallen.
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am 23. Juni 2014
Die Autorinnen versuchen in diesem Buch den Erfolg dingfest zu machen. Dazu werfen sie jede Menge Erfolgreiche aus den unterschiedlichsten Sparten in einen Topf, kurbeln kräftig und erhalten dann die Quintessenz der Frage: wie wird jemand erfolgreich? Das Buch ist übersät mit einer Unmenge an Zitaten erfolgreicher Menschen.
Der Erfolgreiche arbeitet rund um die Uhr, gleichzeitig gibt er Partys wie der große Gatsby, ist wortgewandt, großzügig und weltoffen. Kann man denn Politiker und Manager mit Künstler und Wissenschaftler zusammenmischen? Hat der Tag der Erfolgreichen einfach mehr Stunden oder wie? Natürlich nicht. Wenn man das Buch ernst nimmt, dann müsste ein Großteil der Erfolgreichen niemals das Licht der Öffentlichkeit erblickt haben.
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am 31. Oktober 2015
War für mich nicht direkt anwendbar und das Konzept zu aufgebauscht. Deshalb die schlechte Note. Ich habe auch nur die ersten Seiten gelesen und den Rest überflogen. Da gibt es praxisnahere Werke.
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am 13. Dezember 2013
Ich habe ein Buch zu diesem Thema gesucht, welches mir die Mechanismen nähe bringt. Da ich mich bisher damit nicht beschäftigt habe, war mir ein logischer Aufbau.
Das ist den Autorinnen auch gelungen. Das Buch führt an das Thema heran und verschafft einen neue Blickwinkel wie man das Ganze für sich selbst angehen kann.
Mir hat es geholfen, ich kann es uneingeschränkt empfehlen.
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