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5.0 von 5 Sternen Backoffice
Kevin Moore (Ex Dream Theater,Chroma Key) und Jim Matheos(Fates Warning, Arch/Matheos) hatten wohl mal wieder Zeit an ihren Rechnern zu sitzen und Songideen auszutauschen. Wie auf dem Vorgängeralbum "Blood" hat man dann noch Gavin Harrison (u.a. Porcupine Tree) dazu bewegt die Arbeit an den Drums zu übernehmen. Das Endprodukt dieser quasi Onlineproduktion...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von Heiko Gimbel

versus
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Office schlägt wieder zu
Also die amazon-Kurzbeschreibung "Überirdisch" und "Supergroup" vernalssen einen ja gerne zu glauben, es sei nu gar nix mehr, was hier herauskommt. aber das stimmt nicht. Vor allem, dass der Porcupine Drummer wieder dabei ist und auch Songs mitschreibt finde ich klasse. Soundtechnisch brilliant, die Songs haben Ecken und Kanten, sind mir aber durchweg zu kurz und...
Veröffentlicht am 23. März 2012 von M. Pauli


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Backoffice, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
Kevin Moore (Ex Dream Theater,Chroma Key) und Jim Matheos(Fates Warning, Arch/Matheos) hatten wohl mal wieder Zeit an ihren Rechnern zu sitzen und Songideen auszutauschen. Wie auf dem Vorgängeralbum "Blood" hat man dann noch Gavin Harrison (u.a. Porcupine Tree) dazu bewegt die Arbeit an den Drums zu übernehmen. Das Endprodukt dieser quasi Onlineproduktion heißt "Fire,make,Thunder" und ist der vierte Longplayer der unter dem Label O.S.I. auf den Markt kommt.

Ich gebe zu das mich "Fire,make,Thunder" zunächst etwas enttäuschte. Denkt man bei dem Titel an eine relativ harte schonungslose Veröffentlichung so ist man doch etwas irritiert das nichts dergleichen zu hören ist. Außerdem sind gerade mal acht Tracks auf noch nicht mal 45 Minuten eben auch nicht gerade viel Material wenn mann bedenkt das seit "Blood" immerhin drei Jahre ins Land gegangen sind.

Auf der anderen Seite konnte ich die neue O.S.I. aber auch nicht aus meiner Playlist verschwinden lassen. Der Grund dafür ist die Tatsache das die Herren Matheos und Moore mit O.S.I. nach wie vor einen sehr eigenen Sound produzieren. Diese Mischung aus Programming,Synthies und Moores unterkühlter Vocalperformance auf der einen und der meist rhythmusorientierten deftigen Gitarrenarbeit auf der anderen Seite hat sich bei mir als Fan bereits so tief in die Hirnrinde gefressen das ich gar nicht anders konnte als "Fire, make, Thunder" mehr als eine Chance zu geben.

Und dann passierte es. Dieses Album ist eine echter Grower. Immer neue Details kommen zum Vorschein und auch Neuerungen sind zu finden.

War "Blood" über weite Strecken eine zweigeteilte Platte deren Songs mal deutlich mehr auf die Elektro- mal mehr auf die harte Gitarrenschiene ausgerichtet waren, so ist das neue Album eine sehr konsistentes Werk. Es gibt hier keine rasanten Tracks wie "The escape Artist" oder "False Start". Allerdings auch keine Ambientstücke wie "Terminal".

"Fire,make,Thunder" klingt in sich geschlossener und "organischer" als der Vorgänger. Neuerungen finden sich zunächst bei den ruhigen Songs. "Indian Curse" etwa ist eine Nummer die ich von O.S.I. so nicht erwartet hätte. Mit Akustikgitarre und dezenten Synthies ist hier eine echte Gänsehautnummer am Start, die von Moore unauffällig aber nachhaltig mit Vocals veredelt wurde. Auch "For nothing" mit seinem elektrolastigen Postrocksound zeigt neue Einflüsse und trotzdem klingt alles zu 100% nach O.S.I..

Auch die härteren Songs halten einige Innovationen bereit. So bringt das Instrumental "Enemy Prayer" O.S.I. näher an das "konventionelle" harte Progrockgernre heran als jeder andere O.S.I. Track zuvor. "Guards" bekommt dagegen ein treibendes Trip-Hob Element untergeschoben.

Der Rest ist "traditionelle" O.S.I. Kost die von der jahrelangen Erfahrung der beteiligten Musiker zehrt.So hätte das eingängige "Wind wont howl" auch auf dem zweiten Longplayer "Free" gut Platz gefunden, und "Big Chief II" macht einen auf das nötigste reduzierten knapp über drei minütigen Ausflug Richtung Industrial.

Bleiben noch Anfang und Ende von "Fire,make,Thunder". "Cold call" eröffnet die Platte wie gewohnt deftig lässt sich aber mehr Zeit als die Opener bisheriger O.S.I. Alben. Und das abschließende beinahe 10 Minuten lange "Invisible Man" entwickelt sich vom atmosphärischen pulsieren zu Beginn über eine mächtige Riffabfahrt,bis zum
schwebenden Pink Floyd Finale inklusive Gitarrensolo zum würdigen Closer.

Fazit: Sicherlich nicht jedermanns Sache,Kühl aber eben nicht tot,The office is back
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht das beste, aber immer noch ein gutes Album, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
Tja, nach mehreren Durchläufen fällt die Bewertung gar nicht so leicht. Nachdem ich von den letzten Veröffentlichungen wirklich begeistert war, haben OSI bei dem aktuellen Album meiner Meinung einen etwas zu sicheren und für meine Begriffe zu gefälligen Weg eingeschlagen. Wirklich kritisieren kann man das Album eigentlich nicht, alle Songs sind wirklich gut, aber es fehlt dann doch das gewisse etwas, was die letzten Alben ausgemacht hat. OSI verlieren sich ein wenig zu sehr in Gefrickel, bei welchem man manches Mal dazu neigt, die Vorspultaste zu betätigen. Nichtsdestotrotz bietet das Album allein mit BIG CHIEF II und INVISIBLE MAN mindestens zwei 6-Sterne-Songs, aufgrund derer allein sich der Kauf der Platte lohnt. In Gänze wären 5 Steren aber zu viel.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prima neue Langrille der US Prog-Rock-Band, 23. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
OSI, die US-Band, die vom damaligen FATES WARNING Gitarristen Jim Matheos 2002 gegründet wurde, verwebt Stilmäßig Prog-Rock, Prog-Metal und auch Industrial zu einer ganz hervorragenden Einheit und hat nun mit "Fire Make Thunder", ihren 4. Full Lenghts Longplayer, herausgebracht.
Vorweg, dieses Album hat bei mir erst nach dem dritten Durchlauf "gezündet", dann aber auch recht gewaltig.
Die 8 Stücke verteilt auf 42:55 Minuten, sind beim ersten mal hören irgendwie "nicht Fisch noch Fleisch". Gut, ja auch recht komplex aber irgendwie... Beim zweiten Hören, hörte ich noch genauer hin und sie gefiel mir schon besser, aber erst beim 3. Hördurchgang offenbarten sich mir musikalische Feinheiten die mir vorher einfach entgangen sind.
"Cold Call", ist relativ ruhig und ein guter Einsteiger, "Guards", ist einfach genial. "Indian Curse" und "Wind wont Howl", sind zwar etwas langatmig aber durchaus gut hörbar. "Enemy Prayer" und auch "Big Chief II" sind wieder sehr starke Songs, die ob ihrer komplexen Struktur dennoch sehr gut hörbar sind. Das längste Stück "Invisible Men", gefiel mir erst nicht so besonders, nun jedoch finde ich es sehr gut.
"Fire Make Thunder", ist eine Platte der man ruhig etwas Zeit geben sollte. Sie zwingt einen förmlich zum zuhören, belohnt einen aber dann auch mit hervorragenden Songs, die für Prog.-Rock-Fans bestimmt freudige Momente hervorrufen wird.
Fazit: "Fire Make Thunder", kommt zwar nicht ganz an die hervorragende (für mich dicke 5 Sterne-Platte) "Blood" heran, aber dennoch ist es eine gute bis sehr gute Platte geworden. 4 gute und absolut berechtigte Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reduced to the Maximum, 12. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
Die genialen progressive-industrial-rock Soundlandschaften der Herren Jim Matheos und Kevin Moore erreichten mein kognitives Spasszentrum zum ersten Mal mit ihrem Zweitlingswerk Free. Danach folgte das etwas düsterere aber nicht minder spannende und anspruchsvolle Album Blood. Selbstverständlich musste ich von beiden Alben die limited Editions mit den Sidetracks haben, und es hat sich auch gelohnt. Dementsprechend gespannt und voll großer Erwartungen fieberte ich auch dem Release von Fire make Thunder entgegen. Diese Spannung begann schon mit Einlegen der CD zu schwinden - was, gerade mal knapp über 40 minuten? - . Beim ersten Durchlauf plätscherte Fire make Thunder dann mehr durch meine Gehirnwindungen als Eindruck zu hinterlassen, und die Spannung sackte weiter ab.
Mit der Zeit nun musste ich aber feststellen dass dies blos eine Täuschung war, denn ich musste immer wieder aufs Neue in das Album hineinhören. Schliesslich entpuppte sich dieses zeitlich knapp konzipierte Werk als Konzeptalbum erster Güte - sofern man ihm genug Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. Alleine der untypisch lange Opener Cold Call baut sich stimmungstechnisch zu einer absoluten Wucht auf und das darauffolgende Guards, sowie das etwas melancholischere Wind wonŽt howl sind komplexe Ohrwürmer erster Güte. Selbst von den ruhigeren Stücken Indian Curse und For Nothing bin ich diesmal hellauf begeistert, wo ich bei ähnlichen Liedern der Vorgängeralben noch meine Probleme hatte, und Big Chif II kracht noch mal so richtig schön heftig durch die Boxen.
Insgesamt betrachtet konnte ich bei diesem mittlerweile vierten Album keine Schwachstellen finden - aber vielleicht ja gerade deshalb weil es so kurz ausgefallen ist.
O.S.I. sind und bleiben somit für mich bei der Schöpfung musikalischer Soundlandschaften auf ihre Art und Weise einzigartig und unerreicht, und ich hoffe dementsprechend dass dies noch lange nicht das letze Album gewesen ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleiner schritt zurück-aber dennoch gänsehaut, 25. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
wer bereits die drei vorgänger besitzt,wird auch diese scheibe kaufen. als absoluter kevin moore-fan erfreut mich die tatsache,dass dieses werk sich etwas näher an die chroma key-platten anlehnt, nur eben mit der für o.s.i bekannten härte. das geniale drumming erzeugt streckenweise ordentlich druck und macht echt spass. für freunde der total harten metal-gangart ist diese platte allerdings wohl etwas zu sanft. von mir gibts volle punktzahl-auch wenn keine lp an das erstlingswerk ranreicht.diese atmo und das kopfkino sind einfach einzigartig!!! weiter so (und bitte mal was neues von chroma key!) !!!
BRAVO!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
Für Fans ein absolutes "muss"! Wie gewohnt abwechslungsreicher Sound. Manche Songs laden zum Träumen ein.
Eine der besten Produktionen von O.S.I: !
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5.0 von 5 Sternen Hammer, 27. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
Durch Zufall (oder besser durch eine Empfehlung amazon's aufgrund meines Profils) stieß ich auf dieses Album der mir bis dahin unbekannten Gruppe. Ich kann es nicht anders beschreiben denn als Spitzenmusik. Da bleibe ich am Ball.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Office schlägt wieder zu, 23. März 2012
Von 
M. Pauli "mpauli26" (Liederbach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
Also die amazon-Kurzbeschreibung "Überirdisch" und "Supergroup" vernalssen einen ja gerne zu glauben, es sei nu gar nix mehr, was hier herauskommt. aber das stimmt nicht. Vor allem, dass der Porcupine Drummer wieder dabei ist und auch Songs mitschreibt finde ich klasse. Soundtechnisch brilliant, die Songs haben Ecken und Kanten, sind mir aber durchweg zu kurz und könnten weiter ausgereift sein. Invisible Men ist der einzige Song, der an die 10 Minuten kommt, leider genau der einzige titel, der mich nicht überzeugt. Das Album hat aus meiner sicht sein ziel verfehlt: es spricht nicht die Prog-Fans an, hat aber auch aus meiner Sicht nicht den Druck, um die Heavy-Fans für sich zu gewinnen. Schade, allerdings bin ich auch nach wie vor der Meinung, dass OSI nur mit ihrem Erstlingswerk einen 100%-Treffer hatten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk heißt 'Blood',, 17. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire Make Thunder (Audio CD)
mit dem neuen Album 'Fire Make Thunder' kann OSI (meine) hohen Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Dennoch empfehlenswert. Das Album wächst bei mehrmaligem Durchlauf.
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