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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen247
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am 7. Mai 2013
Ich habe jetzt die erhältlichen Bände alle durch.
Fesselnd und wirklich stimmig aufgebaut.
Wem es nicht gefällt, dass ein gutes Ende längst nicht
in Sichtweite kommt, kann Probleme mit dem Stoff haben.
Ich finde den Zyklus brillant!

Allerdings habe ich die Bücher mit dem E-Book gelesen
und nun kommt es zu meiner Abwertung auf 4 Sterne für elektronische Leser.
Das Kartenmaterial geht ja mal gar nicht!
Viel zu klein und unscharf. Bei den komplexen Handlungstströmen
wäre es schön gewesen, auch mal zu sehen, wo die Protagonisten
sich herumtreiben.

Davon unbeschadet absolut empfehlenswerte Buchreihe.
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am 13. Januar 2013
Wem die ersten Bücher gefallen, dem wird dies auch gefallen.
Die Serie ist spannend und gut geschrieben. . . .
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am 23. Januar 2013
Was furios über die ersten 5 Bände begann, verflacht mehr und mehr zum Fantasy Ramsch. Ständig tauchen irgendwelche Lords und Ladys auf, um diese dann nach kapitellanger Entwicklung sang- und klanglos verbluten müssen. Wenige Handlungszweige aus den ersten Bänden werden durchgehalten oder enden abrupt, fantastische Charaktere (Robb, Brienne) enden nach weitschweifiger Entwicklung mit dem "Plopp" einer Seifenblase. Dafür zeigen alberne mörderische Wiedergänger (Ser Beric, Cathelyn), ein Frankenstein Verschnitt (Qyburn) wo die Story hintreibt; unendlich weiter ins endlose Schwafelblau der Fantasy ..., so lange sich Konsumenten - ja Konsumenten! keine Leser! - finden, die diesen Unsinn finanzieren. "Keine Bange", schreibt der Autor am Schluss "geliebte Charaktere werden im NÄCHSTEN Band wieder erscheinen".
Ich kann es nicht fassen, dass man ein Buch kauft, das in Band 7 und 8 zu 20% aus sinnlosen Familienanhängen besteht. Band 14 muss konsequenterweise 40% Stammbäume enthalten.
Das Verschulden liegt beim Autor, der über seine monetär begründete Fabulierwut vergisst, dass er eine Geschichte zu erzählen hat und beim Verlag, der nach erprobter Manier englischsprachige Schinken in deutsche - buchpreisgebundene - Tapas mit unnützer Garnitur zerlegt.
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am 6. Februar 2013
Der achte Band "Die dunkle Königin" ist in jedem Fall ein guter Fantasy Roman. Gewiss, es ist echt frustrierend, wenn man mit den Figuren sprichwörtlich eisiges Grauen spürt oder flammende Sympathie. Das ging tatsächlich die ersten 5 Bände so. Ich persönlich fand den 6 Band nochmal ein echtes Highlight. Doch dann - wirklich schlecht kann man nicht sagen - ganz bestimmt nicht, aber irgendwie wurde es zäh. Fast etwas narzistisch. Als würde der Autor als Spezialist seiner Geschichte sich nur noch an die absoluten Hardliner wenden. Mir war es über weite Strecken einfach nicht mehr wichtig, wer mit welchem Haus verschwägert und verheiratet ist, welches Wappen auf welchem Schild und ob Sam der Töter ein paar Kilos nun endlich abgenommen hat oder nicht. In mir ist jedenfalls das Eis geschmolzen und das Feuer zur Glut herunter gebrannt. Der achte Band konnte das nicht wirklich neu entfachen. Schade. Aber man kann nicht von niedrigem Niveau sprechen. Im Gegenteil.
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am 24. Dezember 2015
Ich gehe nicht auf den Inhalt ein, da dazu schon genug andere, sehr gute Rezensionen verfasst wurden. Das einzige, das mich stört ist, dass der Einband etwas rötlicher und heller ist als von den Bänden 1-7. Für jemanden der nicht großen Wert darauf legt, wie die Bücher im Regal aussehen ist es wahrscheinlich nicht von Relevanz, mich stört es allerdings ein wenig.
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am 13. Oktober 2013
Als ich anfing diese "Soap"(zu einer solchen ist das angebliche Meisterwerk nämlich verkommen) zu lesen war ich begeistert. Wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und was noch alles passiert. Jetzt ist das Jahre her....... Passiert ist leider so gut wie nichts und ins nichts führen leider auch die meißten Handlungsstränge. Nach 5 (in Deutsch 10) Büchern und jahrelangem warten sind die Charaktere wegen denen ich die Reihe am Anfang überhaupt interessant fand tot oder schlugen einen Weg ein der in endloser Langeweile mündete. Bis auf Daenerys Sturmtochter und John Snow sind die Handlungsstränge fast uninteressant oder zu weit her geholt worden. Es nervt auch langsam das sich in Martins Welt niemand wirklich normal verhält. Alles nimmt vollkommen unvernünftige Wendungen. Immer mehr Charaktere tauchen auf. Meißt leider welche die wie ich finde vollkommen unwichtig und oft auch uninteressant sind. Während die Geschichten auf die mit Spannung gewartet wird kaum noch Erwähnung finden oder im nichts oder gar mit dem Tod enden(mal ist das sicher gut und überraschend. Aber dauernd ist das doch irgendwie frustrierend. Auf die Wiederauferstandenen gehe ich hier gar nicht erst ein). Irgendwie kann ich auch gar nicht verarbeiten das der Held der Geschichte "Eddard Stark" so früh das zeitliche segnet und niemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Als ich mich langsam dran gewöhnte und "Robert Stark" die Rolle seines Vaters übernahm. Stirbt auch dieser. Und das auch noch auf so blöde Art. Denn wer würde seinen königlichen Schwur brechen und dann sein Leben vertrauensvoll in die Hände des betrogenen legen...... Das ist auch etwas das mich so langsam ärgert(Helden können sterben aber hier ist es übertrieben weil man zuviel Zeit mit ihnen verbracht hat-das ist sinnlos und legt den Verdacht nahe das hier nur geschrieben wurde um mehr Seiten zum vermarkten zu haben. Denn wer will wissen was ein char gerade ißt, wie er sich gerade fühlt , wer seine Mutter ist , auf welcher Sau er in der Jugend ritt und was er gern mag bevor er sowieso stirbt. Und das immer und immer wieder......... Wendungen und Überraschungen hätten anders entstehen können. Herrscher die so kurzsichtig handeln wie sie es eigentlich immer in dieser Serie tun können ja gar nicht alt werden...... Das war zuerst noch glaubhaft weil sicher jeder Fehler macht und viele Charaktere zu engstirnig sind um langfristig vernünftig zu handeln(aber da es alle sind ist es unglaubhaft). Mittlerweile denke ich mir das es so viele Idioten auf einem Haufen gar nicht geben kann . Die könige zb. handeln grundsätzlich zum Nachteil ihrer Reiche. Das könnte niemals lange gut gehen. Da hier alle Herrscher aber unvernünftig und unlogisch handeln wären die hier beschriebenen Reiche schon lange zerfallen oder erobert........ Jetzt wird es langsam schwer die Rezension zu beenden. Denn eigentlich schreibe ich mich grad warm und mein Kopf sprüht vor Gedanken die es eigentlich wert wären zu diesem Thema niedergeschrieben zu werden. Aber ich will nicht noch weiter ausschweifen. Mein Apell an den Autor lautet einfach: Die Geschichte zu Ende schreiben ohne weiter auf das Frühstück , die Lebensweise, Vorlieben usw. von Charakteren einzugehen die einfach immer wieder neu erscheinen um nach 1-2 Kapiteln zu sterben. Das reicht wenn man das Leben der Chars genauer kennt die auch für die Handlung wichtig sind. Und sich vor allem nicht weitere 10 Jahre Zeit dabei zu lassen . Langsam wird das ganze nämlich eine Quälerei. Desweiteren ist die Haupthandlung vollkommen in den Hintergrund getreten was auch unbedingt geändert werden müßte um die Story wieder spannender zu machen!!! Der eine Stern ist aber nicht für meine Kritik an dem Werk. Der ist wegen der Übersetzung und der Preistreiberei. Es gab keinen Grund 5 amerikanische Bücher in 10 Deutsche zu zerstückeln. Die deutschen sind sehr schlecht übersetzt, Eigenanmen sind verändert was ja vollkommen ungeheuer ist wie ich finde. Schade das Martin den deutschen Verlag deshalb nicht verklagt denn die deutsche Übersetzung verfälscht meiner Meinung nach vieles.....Es sind sogar Wörter dabei gewesen die ich in keinem Duden gefunden habe und die sich offenbar jemand ausgedacht hat! Denn es gibt sie einfach nicht.... Dazu kommt dann noch der unverschämt höhere Preis für die deutschen Übersetzungen(mehr als das doppelte!!!!!)Wer die Serie angefangen hat wird sich hiervon wohl nicht abschrecken lassen. Aber vielleicht kann ich mit dieser Rezension ja einige Menschen erreichen die zeit, Geist und Geld für interessanteres aufsparen . Hier ist es leider verschwendet.....Als letztes frage ich mich noch warum Martin es so in die Länge zieht und komme leider nur darauf das er sich wohl seine Rente durch die "Soap" aufbessern will und wohl nur noch wenig oder gar nichts neues machen möchte. ps.: Bei der Hörspielversion muß ich noch bemerken das zwar gut gelesen wurde aber die weibliche Stimme des männlichen Lesers einem das Gefühl nimmt das es sich überhaupt um eine Frau handeln könne. Dadurch geht leider ein wenig gegenüber des Lesegefühls verloren. Aber man würde mehrere Leser brauchen um das zu ändern.
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am 8. April 2014
Ich bin ein leidenschaftlicher Leser vom Lied von Feuer und Eis. Die Bücher sind unvergleichlich gut. Ich bin zwqar kein Fantasiefan, aber diese Mischung aus Mittelalter und Fantqasie zieht mich total in den Bann. Bei diesem Band habe ich natürlich ein paar Hauptperonen vermisst, aber jetzt im Band 9 sind sie wieder dabei.
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am 30. Mai 2013
leider habe ich nur die originalserie mit schwedischem untertext gesehen. muss daher alle namen usw neu lernen! die kleine schrift verlangt leider eine brille und die dicke der bücher eine stütze wenn man sie im bett lesen will. ein minus was nicht in die waage fällt. das gilt natürlich für die ganze bücherserie!
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am 3. November 2013
Für sämtliche Teile (mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger) dieser Reihe gilt für mich: Einfach super. Mit absolut unvorhersehbaren Wendungen. So scheut sich der Autor nicht Hauptpropandagisten sterben zu lassen. Es ist absolut nicht vorhersehrbar wie diese Reihe endet.
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am 10. April 2012
Dank RTL II und dem langen "Game of Throne"-Wochenede kam der rasch gefasst Entschluss zu einem Selbstversuch. Ist es möglich, einfach mit dem letzten auf Deutsch erschienen Band anzufangen und so praktisch mitten in die Geschichte zu springen? Ein wettertechnisch eher trostloses Osterwochendende später kannn ich sagen: Ja. Es geht. Zugegeben, mit dem Crash-Kurs der Serie und gelegentlicher Zuhilfenahme von Wikipedia, aber immerhin. Ich bin jetzt sozusagen à jour mit der Geschichte, was die deutschen Übersetzungen angeht.
Und welcher Eindruck bleibt? Ein gespaltener. Weder hat mich das Eis-und-Feuer-Fieber erfasst noch bin ich völlig verärgert über die Investition. Der Autor schreibt recht angenehm. Mitunter erinnert sein Stil ein wenig an Balzac: Endlos lange Epen, die am Ende einmal um sich selbst gekreist sind, ohne die Handlung wirklich voranzubringen. Zumindest dieser Teilband war weder zu schmuddelig noch sonderlich brutal. Die Handlung war in sich logisch und mit etwas Meschenverstand kann sich der Leser die Vorgeschichte denken. Meist muss er das jedoch nicht, denn viele Erklärungen folgen einige Seiten später und man findet den Faden wieder.
Ich kann verstehen, wenn einige Rezenenten den Vorwurf erheben, die Story würde sich wie ein langer träger Fluss dahinwälzen und im Grunde immer aus denselben Versatzstücken bestehen. Aber das tun andere Autoren mit ihren Geschichten auch. Aber trotzdem, die ganz große Faszination ist bei mir nicht gekommen. Es bleibt zumindest bei mir der fade Nachgeschmack, dass ein Lektor bestimmt gut getan hätte. Aber wer bin ich angesichts sovieler echter Fans?
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