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99 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Quo Vadis, Martin?
Nachdem ich mittlerweile Band 08 abgeschlossen habe, möchte ich an dieser Stelle meine Bewertung ein wenig aktualisieren, wobei ich weniger auf den Inhalt im Detail eingehen (das haben andere hier schon reichlich getan), sondern meinen Gesamteindruck wiedergeben möchte.

Je mehr ich vom "Lied von Eis und Feuer" gelesen habe, desto mehr stellt sich mir...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Dust_Sailor

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zieht sich langsam in die Länge
Der 8 Band "Die dunkle Königin" ist leider ebenso schwach, wie der vorherige. Die Story wird zwar fortgeführt, aber langsam verliert man als Leser den Überblick.

Martin führt wieder zahlreiche neue Charaktere ein und aufgrund der Wartezeiten, die man als Leser auf den nächsten Band zu überbrücken hat sind einem auch die...
Veröffentlicht am 24. April 2012 von Groffin


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Lied von Schnee und Glut!, 6. Februar 2013
Der achte Band "Die dunkle Königin" ist in jedem Fall ein guter Fantasy Roman. Gewiss, es ist echt frustrierend, wenn man mit den Figuren sprichwörtlich eisiges Grauen spürt oder flammende Sympathie. Das ging tatsächlich die ersten 5 Bände so. Ich persönlich fand den 6 Band nochmal ein echtes Highlight. Doch dann - wirklich schlecht kann man nicht sagen - ganz bestimmt nicht, aber irgendwie wurde es zäh. Fast etwas narzistisch. Als würde der Autor als Spezialist seiner Geschichte sich nur noch an die absoluten Hardliner wenden. Mir war es über weite Strecken einfach nicht mehr wichtig, wer mit welchem Haus verschwägert und verheiratet ist, welches Wappen auf welchem Schild und ob Sam der Töter ein paar Kilos nun endlich abgenommen hat oder nicht. In mir ist jedenfalls das Eis geschmolzen und das Feuer zur Glut herunter gebrannt. Der achte Band konnte das nicht wirklich neu entfachen. Schade. Aber man kann nicht von niedrigem Niveau sprechen. Im Gegenteil.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tja, nochmal ..., 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 08: Die dunkle Königin (Kindle Edition)
Da bei dieser Story ja immer 2 Bücher in der deutschen Fassung im Original eigentlich 1 Band ist, kann ich hier natürlich nur den selben Kommentar schreiben wie bei Band 7. Zuviel Wert wurde auf Nebenfiguren gelegt, die Hauptpersonen kommen kaum vor. Aber im Sinne der gesamten Geschichte, muss man da eben durch.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 08: Die dunkle Königin (Kindle Edition)
Endlich wieder auch mit Daenerys und Jon Schnee wobei es etwas verwirrend ist, dass Leute, die in Teil 7 schon weg waren, jetzt teilweise wieder da sind.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wenn man einmal angefangen hat..., 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 08: Die dunkle Königin (Kindle Edition)
... dann muss man auch zuende lesen :-)

Sehr spannender Epos.
Leider nur immer viel zu schnell zu Ende und 20% sind Prolog mit Auflistung aller Figuren.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 14. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 08: Die dunkle Königin (Kindle Edition)
Nachdem ich alle Bücher bis dahin gelesen hatte wollte ich natürlich wissen wie es weiter geht.
Ich finde auch das Buch und die Geschichte weiterhin sehr spanndend.
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29 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Starker Start - Ende mit Schrecken, 3. Februar 2009
Von 
Die gesamte Sammlung ab Band 1 hat wirklich sehr gut angefangen. Gute Story, gut geschrieben.
Irgendwann trat die Lustlosigkeit und Phantasielosigkeit beim Autor ein.
Statt eines Endes drängen die Verlage nunmehr auf umsatzschiebende Fortsetzungen. Ab Band 4 lohnt das Kaufen nicht mehr.
Über 2 Jahre nach dem bisher letzten Band (8) ist immer noch das große Hängen im Schacht.

Kann ein Buch, und mag es aus Marketinggründen in noch so viele Teile zerbröselt werden, nicht erst mal geschrieben werden bevor es vermarktet wird?

Es ist doch nur blöde, lauter verschiedene Fortsetzungsromane rumstehen zu haben, die genau das nicht tun, was sie tun sollen: Fortsetzen.
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13 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen NIcht schlecht, aber längst nicht das Format der Vorgänger, 29. November 2006
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Weiter geht es mit "A Song of Ice and Fire" und den sieben Königreichen. Jetzt gelangen die ersten Gerüchte über Drachen und eine Drachenkönigin ins Land und prompt wecken sie die Begehrlichkeiten verschiedener Machthaber, die hoffen, dass sie mit deren Hilfe die eigene Herrschaft zementieren können.

Cersei, die Regentin für ihren Sohn Tommen, versinkt immer mehr im eigenen Verfolgungswahn, umgibt sich mit Schmeichlern und verprellt die eigenen Anhänger. Statt den sieben Königreichen Frieden zu bringen, verstrickt sie sich in immer verschlungenere Intrigen und fördert die Wiederkehr fundamentalistischer Religionsgruppen.

Jaime, der Königsmörder und Bruder Cerseis, soll die Belagerung Riverrun beenden und muss mal wieder zu wenig ritterlichen Methoden greifen.

Alaine, Ex-Tochter des Königs im Norden und jetzt als uneheliche Tochter von Littlefinger im Eyrie, soll verheiratet werden - an einen Mann, der große Chancen in der Erbfolge des Tals Chancen hat.

Brienne sucht weiter Sandor Clegane, den Bluthund, um wie versprochen, Sansa vor Cersei zu retten.

Und Samwell, der dicke Samwell von den Mauer, begleitet Maester Aemon in den Süden, nach Oldtown, zu dem Hauptsitzdes Grand Maesters, um ihn über die neuen Entwicklungen aufzuklären.

Wie immer beschreibt George Martin die Geschehnisse aus der Perpektive der verschiedensten Figuren. Aber diesmal lässt die Spannung oft nach, wenn wieder einmal endlose Genealogien erzählt werden, um festzustellen, wer vielleicht in Zukunft wegen seiner Abstammung sich Hoffnung auf welche Burg, welche Herrschaft machen kann. Zu vieles ist vorhersehbar, die Perspektiven verraten dem Leser nichts neues über die Personen, nichts, was wir nicht schon aus früheren Büchern kennen würden.

So ist dieser achte Band zwar spannend, aber hat längst nicht mehr das Format der früheren Bände, ist nur noch durchschnittliche Fantasy-Kost. Alles ein wenig langatmig, ausufernd erzählt und erweckt den Eindruck, dass der Autor seine Geschichte nicht mehr so recht im Griff hat. Schade.

Bleibt abzuwarten, wie die beiden Schlussbände ausfallen werden.

(c) Hans Peter Roentgen
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man mit dem 8. Band anfangen, ohne einen der vorherigen zu kennen? Ja, es geht. Recht gut sogar, 10. April 2012
Dank RTL II und dem langen "Game of Throne"-Wochenede kam der rasch gefasst Entschluss zu einem Selbstversuch. Ist es möglich, einfach mit dem letzten auf Deutsch erschienen Band anzufangen und so praktisch mitten in die Geschichte zu springen? Ein wettertechnisch eher trostloses Osterwochendende später kannn ich sagen: Ja. Es geht. Zugegeben, mit dem Crash-Kurs der Serie und gelegentlicher Zuhilfenahme von Wikipedia, aber immerhin. Ich bin jetzt sozusagen à jour mit der Geschichte, was die deutschen Übersetzungen angeht.
Und welcher Eindruck bleibt? Ein gespaltener. Weder hat mich das Eis-und-Feuer-Fieber erfasst noch bin ich völlig verärgert über die Investition. Der Autor schreibt recht angenehm. Mitunter erinnert sein Stil ein wenig an Balzac: Endlos lange Epen, die am Ende einmal um sich selbst gekreist sind, ohne die Handlung wirklich voranzubringen. Zumindest dieser Teilband war weder zu schmuddelig noch sonderlich brutal. Die Handlung war in sich logisch und mit etwas Meschenverstand kann sich der Leser die Vorgeschichte denken. Meist muss er das jedoch nicht, denn viele Erklärungen folgen einige Seiten später und man findet den Faden wieder.
Ich kann verstehen, wenn einige Rezenenten den Vorwurf erheben, die Story würde sich wie ein langer träger Fluss dahinwälzen und im Grunde immer aus denselben Versatzstücken bestehen. Aber das tun andere Autoren mit ihren Geschichten auch. Aber trotzdem, die ganz große Faszination ist bei mir nicht gekommen. Es bleibt zumindest bei mir der fade Nachgeschmack, dass ein Lektor bestimmt gut getan hätte. Aber wer bin ich angesichts sovieler echter Fans?
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Relativ langwierige Fortführung der Saga, 29. September 2007
Wegen der extrem langen Wartezeit empfand ich diesen achten Teil der kongenialen Story als ziemlich zäh und langwierig, ich wurde jedoch von meiner aus den vorangegangenen Bänden geschürten Spannung (Was ist mit Cersei? Wohin gelangt Brienne? Wie ergeht es Jaime? Wo ist der 'Bluthund'?) weiter zum Lesen vorangetrieben.

Insgesamt bleibt ein bitterer Beigeschmack. Allzuviele Fragen bleiben noch offen, viele Handlungsstränge werden nicht aufgelöst sondern verflechten sich noch in weiteren Detailtiefen.Hat Herr Martin sich in den Charakteren verzettelt? Wann kommt endlich Band 4 (engl.) und wie geht's denn nun aus?
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen mir reicht es! keinen Cent mehr für diesen Endloskäse!, 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was furios über die ersten 5 Bände begann, verflacht mehr und mehr zum Fantasy Ramsch. Ständig tauchen irgendwelche Lords und Ladys auf, um diese dann nach kapitellanger Entwicklung sang- und klanglos verbluten müssen. Wenige Handlungszweige aus den ersten Bänden werden durchgehalten oder enden abrupt, fantastische Charaktere (Robb, Brienne) enden nach weitschweifiger Entwicklung mit dem "Plopp" einer Seifenblase. Dafür zeigen alberne mörderische Wiedergänger (Ser Beric, Cathelyn), ein Frankenstein Verschnitt (Qyburn) wo die Story hintreibt; unendlich weiter ins endlose Schwafelblau der Fantasy ..., so lange sich Konsumenten - ja Konsumenten! keine Leser! - finden, die diesen Unsinn finanzieren. "Keine Bange", schreibt der Autor am Schluss "geliebte Charaktere werden im NÄCHSTEN Band wieder erscheinen".
Ich kann es nicht fassen, dass man ein Buch kauft, das in Band 7 und 8 zu 20% aus sinnlosen Familienanhängen besteht. Band 14 muss konsequenterweise 40% Stammbäume enthalten.
Das Verschulden liegt beim Autor, der über seine monetär begründete Fabulierwut vergisst, dass er eine Geschichte zu erzählen hat und beim Verlag, der nach erprobter Manier englischsprachige Schinken in deutsche - buchpreisgebundene - Tapas mit unnützer Garnitur zerlegt.
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