Kundenrezensionen

11
3,5 von 5 Sternen
Tag und Nacht
Format: DVDÄndern
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2012
"Tag und Nacht" erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die sich, teils aus Geldnot und teils aus Abenteuerlust, über einen Escort-Service als Call-Girls vermitteln lassen.
Wie zu erwarten, entwickelt sich nicht alles nach dem Plan und den Vorstellungen der beiden Studentinnen.

Weder die fortschreitende Story, noch die Dialoge, bringen dem Zuschauer neue Erkenntnisse über ein Metier, dass zu den ältesten der Menschheit gehört.
Dass die Erlebnisse der beiden jungen Damen Spuren hinterlassen, die für ihre Zukunft richtungsweisend sind, erklärt sich von selbst.

Regisseurin Sabine Derflinger inszeniert in recht konservativem Stil, was dem Ganzen zwar eine gewisse Authentizität gibt, aber dadurch auch streckenweise arg bieder und banal wirkt.

Fazit:
"Tag und Nacht" kann inhaltlich und stilistisch nicht überzeugen. Selbstverständlich enthält das Drama einige wenige gute Szenen, aber das Gesamtwerk ist dennoch unbedeutend.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 19. September 2012
Anfangs wußte ich nicht wie ich den Film einordnen soll. Gleich am Anfang wird gezeigt, wie eine junge Frau einem älteren Mann ein Kondom über seine Erektion zieht. Ich dachte das kann ja noch heiter werden.

Eigentlich aber wird in dem Film das Schicksal zweier Frauen aufgezeigt, die aus Geldnot der Prostitution nachgehen. Der Film zeigt zwar sehr offene Bilder, die aber meist wenig erotisch wirken. Es wird eben das alte Geschäft mit dem Sex als Handelsobjekt dargestellt, aber auch die Befindlichkeit der beiden Hauptdarstellerinnen aufgezeigt. Die aufgezeigten "Fälle" kommen sicher alle aus dem altvertrauten Milieu und zeigen nichts Neues auf.
Sicherlich schreckt den ein oder anderen der Dialekt im Film, doch verleiht er ihm auch wieder mehr Authensität.

Warum ich den Film jedoch trotzdem recht hoch bewerte ist einzig deshalb, weil man sich traut das zu zeigen, was Sache ist. Gerade heute scheint Nacktheit und die offene Darstellung von Sex ein großes Tabu zu sein, im Vergleich etwa zu den 70er Jahren. Lediglich die Franzosen sind da etwas offener und auch die Österreicher sind weniger verklemmt, als wir Deutsche.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2012
ein gelungener Blick auf das Escort Service Business aus Sicht der handelnden Frauen.
Schön und manchmal bedrückend zu spüren der Unterschied zwischen Sex einer lieblosen der "Geschäfts-Beziehung" und Sex der liebevollen "Liebes-Beziehung". Und wie beides im Laufe der Zeit manchmal auch zu verfließen beginnt.

Toll gespielt von einer phantastischen Anna Rot & ebenso eindrucksvollen Magdalena Kronschläger.

Ganz Szenen haben manchmal Füllcharakter, wenige Nebendarsteller (Vermittler Paar) wirken ehr platt. Männer Rollen kommen super rüber!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2015
Die Studentinnen Lea (Anna Rot) ind Hanna (Magdalena Kronschläger) haben Geldsorgen, Lea kann Hanna überreden, mit ihr in ihrem lukrativen neuen Nebenjob als Callgirl zu arbeiten. Der Job fängt gut an, den Ratschlag "Parfum und Bodylotion müssen von derselben Marke sein.Ein Geruch, eine Geschichte.Mehr verwirrt die Männer. Vorher kassieren." setzen sie erfolgreich um.
Im weiteren Verlauf zeigt sich aber, daß der Job nicht so unproblematisch ist. Sie geraten zum Teil an miese Kunden, öfter kommt Koks mit ins Spiel. Gegen Ende gerät Hanna an einen Kunden, der gar nicht merkt, daß es ihr trotz einer Linie Koks vorher ungefähr so geht wie manchem Boxer nach einigen Runden gegen Wladimir Klitschko. Er beschimpft sie als blöde Nutte, die endlich was machen soll, während der Zuschauer sich kurzfristig fragt, ob sie überhaupt noch lebt. Nicht zuletzt aus diesem Grund will Hanna nach Berlin, die Freundinnen gehen auseinander, überraschenderweise schafft Hanna den Absprung aus dem Milieu aber nicht.

Auch für FSK-16-Freigabe überrascht dieser Film mit viel Nacktheit (nicht nur obenherum). Schon zu Beginn wird das Streifen eines Kondoms über ein eregiertes Glied gezeigt, auf Fernsehern im Hintergrund werden bei einigen Szenen Hard-Core-Pornos mit Fellatio unverblümt gezeigt.

Ist "Tag und Nacht" ein Sexfilmchen unter dem Deckmantel einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema käufliche Liebe? Ein Erotik-Film?
Ganz sicher nicht.
Die Regisseurin Sabine Dorflinger will in diesem Film aus Österreich 2010 "einen unverstellten Blickauf den Job alls Callgirl" zeigen. Wie realitätsnah das gelungen ist, mögen Leute sagen, die sich in dem Milieu auskennen. "Männer kommen und gehen, aber wir sind Königinnen", dieser Untertitel auf dem Cover der DVD stimmt sicher nicht, oder zumindest bald nicht mehr. Die Kundschaft besteht nicht nur aus jüngeren kultivierten Männern, sondern zum Teil auch aus abstoßenden "alten Säcken", sie werden oft nicht mehr respektvoll behandelt, und die oben geschilderte Szene mit Hanna ist regelrecht erschreckend und abstoßend. Einmal sagt Hanna zu Lea ( beide werden auch für einen Dreier gebucht): "Du sagtest doch, du hättest alles im Griff."
Wie die beiden in ihrem Job ,geduldig die Befriedigung der Männer abwartend, daliegen, hat mit Erotik nichts zu tun, nur in manchen Szenen, zum Teil bekokst, liegen sie nicht nur passiv auf dem Rücken.
Die einzige erotisch -ästhetische Szene sehen wir, als beide nackt im Pool unter Wasser Salti schlagen oder sich sonst anmutuíg bewegen, zum Teil detailliert sichbar, zum Teil raffiniert hinter einem Vorhang aus feinen Luftbläschen nur unscharf.. Nach meiner Meinung ist diese Sequenz die einzige schöne Nacktszene. Ob sie nötig war, will ich dahingestellt lassen, nochmal erwähnt werden soll, daß der Streifen von einer Frau gedreht wurde.
Der Film und die Hauptdarstellerin ( welche? beide? )hat 2011 und 2012 einige Auszeichnungen auf Filmfestivals in New York und Europa erhalten. Sowohl Anna Rot als auch Magdalena Kronschläger spielen, nackt und angezogen, ihre Rollen überzeugend, auch Martin Brambach,
völlig unbekleidet schon zu sehen in der Komödie "Barfuß bis zum Hals", ist ein glaubwürdiger Freier, der nach Unterbrechung durch einen geschäftlichen Anruf die Freundinnen zu lesbischen Spielen animieren will, um wieder auf Touren zu kommen.

Wer nur Titten, detaillierte Darstellungen von primären Geschlechtsorganen und "heißen Sex" mit entsprechenden detailgenauen Großaufnahmen sehen will, sollte in einer Videothek in der Abteilung "Ab 18 Jahren" suchen.

Für mich sind die Nacktszenen nicht sensationsheischend oder um ihrer selbst willen dargestellt, und es muß ja nicht vor jeder nackten Brust ein Requisit im Vordergrund diese mehr oder weniger verstecken. Eher komisch finde ich , wenn Akte im Bett noch weitgehend bekleidet stattfinden; wenn man den Darstellern oder dem Filmpublikum nicht zuviel "zumuten" will, kann ja ein Plumeau das ganze kaschieren.

Doc Halliday
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2014
Die beiden Hauptdarstellerinnen spielen sehr gut, die anderen fallen jetzt weder positiv noch negativ auf.

Derflinger verzichtet darauf, die Arbeit als Edelprostituierte zu glorifizieren, seziert in Tag und Nacht vielmehr, was hinter der klischeebeladenen Fassade von Abenteuer, leicht verdientem Geld und Spaß passiert.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2013
War sehr eigenwill, kein 08/15 Film. Ein Film auch zum nachdenken. So gut kann man erotische Filme machen !
Peter
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2013
eine nette Story mit überraschendem Ende. Ab und an lommt die low cost Produktion durch, im großen und ganzen passts aber. Keine Playboy Mädels sondern welche von der Strasse, keine Traum Freier sondern die alltäglichen Deppen. Nett.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2013
ein super weltklasse film.. kann ich nur weiter empfehlen... absolute starbesetzung.. Habe den Film schon mehrfach angeschaut. danke an die film welt
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2012
Die Studentinnen Lea und Hanna beschließen einem Escort-Service beizutreten und damit ihre Finanzen aufzubessern. Die Tätigkeit wirkt auf ihr Privatleben und verändert sie.

Die authentisch wirkende Geschichte wird mit leisen Tönen erzählt. Gute Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und schälen allzu menschliche Charakteren heraus. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Blasse Szenenbilder belassen den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspielern ist eine interessante Momentaufnahme gelungen.
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10 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2012
Diese Version muss wohl extrem gekürzt worden sein, der Film hat eine Länge von 101 Minuten und nicht wie hier angegeben 80, da fehlt ja wohl ein Fünftel - besser mal abwarten, was da übrig geblieben ist
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