Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
3
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:28,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. März 2014
Ein Konzertereignis besonderer Art war die Aufführung des Lohengrin in der Berliner Philharmonie im November 2011 unter Marek Janowski. Unbehindert durch Regieexperimente erleben wir die besten Sänger der Gegenwart in den Titelrollen nur der Musik hingegeben. Dass Klaus Florian Vogt wenig heldisches Material hat, stört hier wenig. Annette Dasch aber kann es mit vielen Vorgängerinnen aufnehmen. Gerd Grochowski und Susanne Resmark als Telramund und Ortrud wachsen über sich hinaus und machen auch den beginn des 2. Aktes zum Erlebnis. Auch Günther Groissböck widmet sich dem Ausdruck seiner Rolle. Janowski bemüht sich den dicken romantischen Gesamtklang zu vermeiden. Chor und Symphonieorchester des Rundfunks Berlin bemühen sich redlich, den großen Vorbildern nachzueifern. So ist eine respektable Aufnahme entstanden. (PTC 5186403)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2012
das janowski-wagner-projekt, eine berliner co-produktion mit deutschland-radio-kultur
in der berliner philharmonie, braucht sich hier auch mit dem >lohengrin< musikalisch nicht
zu verstecken hinter neueren bayreuth-ausgaben, vor allem der ambitionierten neudeutung der
neuenfels-regie mit seinen rattenfänger-assoziationen und moderner multi-media-ästhetik.
mit florian vogt und seinem flaumenweichen gesang und annette daschs eher dramatischer elsa hat jankowski,
der sich inzwischen dezidiert der oper und deren inszenierungs-exzessen verweigert,
bereits die zwei bayreuth-asse im programm, die sich hier nicht szenisch bemühen, sondern einfach
auch nur singen können, was so wie allen beteiligten an dem romantisch-dramatischen werkkomplex
als konzertante aufführung auch wirklich höchst akzeptabel gelingt.
janowskis berliner rundfunk orchester und chor erklingen hier durchaus wie erste wahl,
was die transparent balancierte aufnahmetechnik zudem vorteilhaft unterstreicht.

er dirigiert eine zügige, vom hist.-theatralischen bombast einer romantischen >märchenoper<
befreite, abstrahierte, musikalisch aufgeklärte, moderne wagner-musik,
die dem vor-revolutionären anspruch einer wende von der nummern-oper zur sinfonischen gestalt
des vokal-instrumentalen mittels einer neu-harmonischen klangfarbe auch gerecht wird.
auf der klassischen kempe-interpretations-ebeneLohengrin (Ga),
eine wagner-janowski-produktion also, die durchaus auch ohne sog. highlights als
(frühes) >gesamtkunstwerk< empfehlenswert ist.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2014
Habe im August 2013 die Aufführung bei den Festspielen gesehen - diese ist (aufgrund der gleichen Besetzung für Lohengrin und Elsa) akustisch ein Vergnügen - nur der Chor war in Bayreuth beeindruckender!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

35,99 €