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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensei Mike`s neuestes Meisterwerk!
Hara-Kiri (Seppuku) ist ein grandioses Remake was sich keineswegs von 13 Assassins verstecken muss,eine klare Empfehlung für jeden der den Bushi Do ehrt uns sich der japanischen Kultur und Kampfkunst verpflichtet hat! Nebenbei kauft nur die 2 Disc Special Edition den auf Disc 2 befindet sich das Original von 1960 in OmU! Bild und Ton sind sehr gut,ich bevorzuge zwar...
Veröffentlicht am 1. Juni 2012 von Okami Renshi 77

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen für Samurai Fans
Takashi Miikes remake. ein drama ohne typische Miike szenen. das original habe ich leider nicht gesehen.

sehr langatmiger film, aber kein schlechter. die erste halbe stunde ging sehr schnell vorbei, weil die story sehr gut und spannend aufgebaut wurde. dazu gab es noch eine sehr lange und harte szene (keine splatterszene erwarten). doch nach etwa 40 minuten...
Veröffentlicht am 5. August 2012 von polenmafia


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensei Mike`s neuestes Meisterwerk!, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hara-Kiri (Seppuku) ist ein grandioses Remake was sich keineswegs von 13 Assassins verstecken muss,eine klare Empfehlung für jeden der den Bushi Do ehrt uns sich der japanischen Kultur und Kampfkunst verpflichtet hat! Nebenbei kauft nur die 2 Disc Special Edition den auf Disc 2 befindet sich das Original von 1960 in OmU! Bild und Ton sind sehr gut,ich bevorzuge zwar OmU bei japanischen Filmen werde mir aber die Synchro auch zu gemüte führen! Danke an ASCOT Elite für alle grandiosen BluRay bisher und für diese inkl dem Original was bei manchen Herausgebern nicht selbstverständlich ist (da könnte man doppelt abkassieren)
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Harakiri der ein Sepukku bleibt., 28. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri (DVD)
Als erstes muss einmal gesagt werden, dass der Titel schlicht weg irreführend ist. Hier geht es nicht nur um das aufschlitzen des eigenen Bauches mittels eines Tanto oder Wakizashis. Dieser Film handelt vom klassischen Ehrentod der Samurai dessen ritualisierte Form eben seppuku genannt wird und mitnichten harakiri ist, obwohl die beiden Schriftzeichen ( kanji ) nur gedreht sind. Mit der Schlacht von Sekigahra und dem christlichen Shimabara Aufstand geht eine 700 jährige Kriegszeit der streitenden Reiche und der Reichseinigung zu Ende. Die nun folgende Edo Periode war gezeichnet durch eine Vielzahl arbeitsloser Samurai ohne Festanstellung ( Ronin ) die vagabundierend durch Japan zogen um sich irgendwie am Leben zu halten. Auch Motome ist ein solcher Ronin, der händeringend nach einer Festanstellung sucht. Mit einem raffinierten Trick möchte er sich ein wenig Geld "ergauern", indem er zum wohlhabenden Fürsten Ii kommt und ihn darum bittet , dass er seinen Innenhof für seinen eigenen rituellen Selbstmord verwenden darf. Der Plan, dass der Fürst ihn mit einem kleinen Geldbetrag wieder weg schickt, da er keinen Selbstmord in seinen Räumlichkeiten will geht für Motome nicht auf und der Fürst zwingt Ihn auf Grund des Ehrenkodex der Samurai in einen äusserst brutalen und schmerzlichen sepukku um an dieser systemischen Ronin Bettlerei ein Exempel zu statuieren. Wenig später kommt ein weiterer Ronin an den Hof von Ii mit dem selben anliegen im Hof des Fürsten Ii seppuku begehen zu dürfen. Dieser Samurai ist ein enger Freund von Motome und hat ein perfides Planspiel seines eigenen Abganges erdacht um sich an den Vasallen und Samurai des Fürsten zu rächen. Immer wieder kommt es zu Rückblenden in die Vergangenheit der beiden Protagonisten die eine schöne Geschichte von Liebe Hass Verachtung und Tod dem westlichen Betrachter näher bringen. Takashi Mike vermischt hier hervorragend Ansätze von Twilight Samurai mit seinem Film 13 Assasins. Daraus entsteht wieder einmal ein klassischer Samurai Film der zum Shodown extremst bildgewaltig explodiert. Man(n) sieht also wozu Kriege in der Langzeit Wirkung beitragen und welches Elend sie auch noch nach Jahrhunderten danach entfalten. Der Regisseur ist ein Genius und ich hoffe sehr, dass er sich nicht scheut auch einmal das Thema der japanischen Bergmönche ( Yamabushi ) Geschichtsnah zu verfilmen. Der Film an sich bringt den japanischen Kulturkreis ein wenig näher und erläutert eine Denkweise die selbst heute noch in Japan in vielen Bereichen des Managements eine pervertierte Eigenentwicklung genommen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben und Menschlichkeit wiegt schwerer als die Ehre, 26. März 2014
Von 
Nicht-die-Mama (Detroit Rock City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri (DVD)
Japan war viele Jahrhunderte durch Bürgerkriege gespalten. Durch das Shogunat des Tokugawa Ieyasu kam es zur Einigung Japans und die Bürgerkriege hörten auf. Das bedeutete aber auch für viele Samurai(Diener), dass sie ihre Existenz verloren.
Davon handelt diese Geschichte. Sie handelt vom finaziellen Ruin einer Samuraifamilie. Er handelt von Liebe und von Familie, die zwar alles veroren hat aber nicht die Liebe zueinander,
Aber sie handelt auch von flasch verstandener Ehre. Wenn die Ehre oder das Gesetz zur Unmenschlichkeit verkommt.
Der Film ist ein sehr ruhiger Film. Action gibt es kaum. Der Film ist ein Drama, welches durch Leid, Liebe und Verlust zu ganz großem Kino wird.
Oft kamen mir die Tränen in die Augen. Der Film ist sehr gefühlvoll gespielt.
Einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe.

Kurze Nebenbemerkung: für die Actionfans.

Zum Schluss gibt es dann doch noch kurze Action. Der Held der Geschichte mit einem Holzschwert(Bokken) gegen eine Horde Samurai mit scharfen Klingen. Den Bokken sollte man dabei nicht unterschätzen. Ein Bokken ist eine ebenso tödliche Waffe wie das Katana. Musashi selbst hat mit Bokken gekämpft und gewonnen.
Die Schwertkämpfe, die in anderen Samuraifilmen gezeigt werden hat es nie gegeben. Ein Schwertkampf dauerte vielleicht 2 bis 3 Schläge, dann war der Kampf beendet. Ein Laido-Kämpfer kann sogar mit nur einen einzigen Schlag siegen.
Das heutige Kendo ist ein Wettkampf bei dem es um Punkte geht.
Je mehr Treffer, desto mehr Punkte. Mit echten Schwertern, ging es nie um Punkte. Da wäre der Gegner schon beim ersten besiegt.
Das Cover des Film weckt natürlich falsche Vorstellungen. Das Cover lässt glauben, dass es sich dabei um einen Action Film handelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein besonderes Werk, zweifelsfrei!, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri (DVD)
Das ist kein typischer Hauruck und Haudrauf-Streifen der typischen Eastern-Szene, sondern ein geniales Werk, dass durch seinen Tiefgang besticht!

Der Regisseur weiß perfekt sämtliche Register zu ziehen und er scheucht den Zuschauer durch ein Gefühlsbad der ganz besonderen Klasse. Der Film ist sehr bewegend und einzig in seiner Art.

Teilweise sehr schockierend.

Wer in solch einer Welt lebt, der ist ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Da gibt es feste Regeln und Traditionen, die knallhart eingehalten werden müssen. Egal was es kostet, der Preis wird bezahlt. Kompromisse gibt es nicht. Nicht einmal das Ende eines Samurai ist frei wählbar, das ist vorgeschrieben, vorbestimmt!

Ein Samurai kann nicht seinen Lebensweg wählen und auch nicht seine Todesart. Er ist gefangen in dem festgelegten Regelwerk!

Schwer verdauliche Kost. Wer Ahnung hat von diesen besonderen Traditionen, der tut sich leichter damit. Andere werden es allerdings ein wenig schwerer haben. Aber der Film weiß auch zu bewegen und zu fesseln ohne großartiges Hintergrund-Wissen!

Der Zuschauer wird mir allerlei konfrontiert aber gleichzeitig verwöhnt mit herrlichen Bildern und Szenen. Nicht irgendwie dahin gebatscht sondern mit sehr viel Liebe zum Detail serviert!

Anschauen und genießen.......
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen für Samurai Fans, 5. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri (DVD)
Takashi Miikes remake. ein drama ohne typische Miike szenen. das original habe ich leider nicht gesehen.

sehr langatmiger film, aber kein schlechter. die erste halbe stunde ging sehr schnell vorbei, weil die story sehr gut und spannend aufgebaut wurde. dazu gab es noch eine sehr lange und harte szene (keine splatterszene erwarten). doch nach etwa 40 minuten ging es leider immer weiter bergab. die geschichte wird sehr lang erzählt, bis zum finale. schade, das man die story nicht irgendwie kürzer gemacht hat. der film kann schon anstrengend werden.
außerdem fand ich den film irgendwie zu dunkel ob das nur an dem sonnigen wetter draußen lag ?
außerdem gibt es noch eine 3D version von dem film. das ist wohl riesen schwachsinn, da der film wirklich keine besonderen kulissen oder effekte bietet. da kann man genau so gut sich eine talkshow in 3D angucken. dort gibt es auch nur gelaber, wie in diesem film.

fazit: kein typischer Miike film. samurai fans könnte der film begeistern. andere schauen lieber den besseren samurai film von Miike (13 Assassins)
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5.0 von 5 Sternen nicht das, was man erwartet..., 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri [Blu-ray] (Blu-ray)
Am Ende des Filmes angelangt und einige Tage später...einmal etwas anderes! Ich persönlich finde den Film gut, da eine neue Sichtweise gezeigt wird. Ohne massiven Blutverlust, ohne die gewohnten Kampfszenen im Überfluss, aber dennoch lebt der Film von seiner Geschichte, die eindrucksvoll erzählt wird. Klare Empfehlung!!!
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3.0 von 5 Sternen Passt scho, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri (DVD)
ist okay der Film für einen film der ca 5 € kostet will ich nicht mehr verlangen. Wer sich für Samurai und ihre Ehre und Tratition interessiert findet das sicherlich nicht schlecht
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5.0 von 5 Sternen Samurai-Epos der ganz besonderen Art, schwer, deprimierend, hoffnungslos - aber mit einmalig furiosem Finale!, 8. April 2014
Von 
Frank Brauckmann "Braucky" (Deutschland-Paderborn/NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri (DVD)
Dieser Film ist nicht von der typischen Art der Martial Arts-Filme. So erzählt habe ich vorher weder Eastern, noch andere Samurai-Filme, noch sonst irgendeinen Film mit Kampfkunst gesehen. Es ist ein schwerer, trauriger Film, der einem das Gefühl totaler Hoffnungslosigkeit vermitteln kann. Und ausdrücklich, obwohl es um Samurai geht, hier gibt es nicht ständig Schwertkämpfe, es geht um die Tugenden des Daseins als Samurai. Es geht darum, wie das feudale Japan im, ich denke 17. Jahrhundert, den Ehrenkodex der Samurai in den gesellschaftlichen Realitäten - bittere Armut und Verwahrlosung, sowie dem totalen Verlust menschlicher Werte - verkommen und untergehen läßt. Ein bitterer Film, ich sage es noch einmal. Geeignet für Anhänger der Martial Arts, die neben Kampftechniken auch Interesse und Leidenschaft für fernöstliche, hier speziell feudale japanische Sittenbilder, Gesellschaftsnormen und Riten haben. Dies ist kein Film in der Machart der Filme mit Toshiro Mifune, die Zatoichi-Filme, oder womöglich der unglaubliche Film "13 Assassins". Obwohl der Hauptdarsteller Ebizo Ichikawa in der Rolle des "Hanshiro" genau den Typ Samurai verkörpert, weswegen Anhänger der Filme dieses Genres solche Filme gerne sehen.

Der junge Samurai Motome sucht den Hof des Hauses Ii auf und erbittet die Ehre in diesem Haus "Sepukku", oder eben "Hara-Kiri", begehen zu dürfen. Er will seinem in Schande gelebten Dasein ein Ende setzen, in Ehre, scheinbar! In Wahrheit erhofft der junge Motome, dass man ihn mit einem Geldgeschenk von seinem Vorhaben abbringt dann wegschickt. Im 17. Jahrhundert des feudalen Japan bei verarmten Samurai ohne Herrn eine gängige Methode des Überlebens. Doch der Verwalter des Hauses Ii, der Herr Kageyu (Koji Yakusho) ist dieser Spiele herrenloser Samurai überdrüssig. Er beschließt ein Exempel zu statuieren und Motome beim Wort zu nehmen. Auch als offenbar wird, dass Motome nur eine Schwert-Imitationen aus Bambus besitzt, verlangt Kageyu die Ausführung des Seppukku. Unter furchtbaren Leiden stirbt Motome, man ist als Zuschauer mehr als erleichtert, als der Kaishaku, der Helfer beim Ritual, Motome enthauptet und der Qual ein Ende setzt.
Einige Zeit später kommt eine anderer verarmter Samurai, Hanshiro(Ebizo Ichikawa), zum Hause Ii und erbittet ebenfalls um die Ehre hier Seppukku begehen zu dürfen. Kageyu erzählt Hanshiro von Motome um zu sehen wie dieser Samurai darauf reagiert. Hanshiro ist unerschütterlich und furchtlos, er stellt Fragen zu der Sache und zeigt Kageyu dessen ehrloses Verhalten auf.
Es folgen unglaubliche Wort-Duelle und Rückblenden von Hanshiros und Motomes Leben. Die Verbindung zwischen beiden wird immer mehr offenbart. Hanshiro war ein Samurai, der noch die "großen Kriege und Schlachten" des feudalen Japan mitgemacht hatte. Ein echter Samurai geschmiedet aus Kampf und Blut. Keiner von den degenerierten "Möchte-gern-Samurai" des Hauses Ii, die von Bushido nichts verstehen und nur Samurai aufgrund von Geburt und Gehabe sind. Hanshiro war Motomes Zieh- und Schwiegervater, er hatte ihn großgezogen und ihm die eigene Tochter zur Frau gegeben. Die immense Armut trieb die Familie in den Ruin, das Kind Motomes, Hanshiros Enkel, wurde schwer krank und es war kein Geld für einen Arzt da. Motome hatte für sein Spiel im Hause Ii einen triftigen Grund. Hanshiro sorgt für Tochter und Enkel, dass Kind stirbt und Hashiros Tochter setzt sich ein Ende. Und jetzt machte Hanshiro sich auf zum Hauses Ii und hat dabei seine ganz persönlichen Gründe.

Das Finale dieses Films sucht seinesgleichen, aber bis dahin ist der Film manchmal nur schwer zu ertragen. Kleine Vor-Scharmützel bringen dem Zuschauer grimmige Befriedigung, dass Finale begeistert und ist beinahe so etwas wie eine Erlösung. Es ist furios, unglaublich. Das Haus Ii macht eine Erfahrung, die sich dort niemand hätte ausmalen können.

Wohl gemerkt, obwohl wirklich schwer verdaulich, ist dieser Film großes japanisches Kino im Genre Samurai. Leuten, denen japanische (Samurai-)Kultur fremd und vielleicht auch nicht so gelegen ist, denen möchte ich davon abraten. Wer sich aber darauf einlassen mag, bekommt etwas Außergewöhnliches geboten. Und das Finale ist der Hit, absolut Oscar-verdächtig. Selbst Anhänger von Martial Arts-Filmen werden das so noch nicht gesehen haben.
Ein ganz besonderer Film!
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3.0 von 5 Sternen Geht so..., 18. März 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri (DVD)
Hatte mir mehr erwartet von dem Film.
Er ist sehr emotional mit einer guten Geschichte. Im Trailer wurde recht viel Action bzw Kampfszenen gezeigt. Von denen gibt's eigentlich nur zwei oder drei....
Wer auf Action aus ist, sollte die Finger von "Hara-Kiri" lassen, wer auf traurige, melancholische Geschichten steht, kann sich den Film zulegen.
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4.0 von 5 Sternen Krasser Start!, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hara-Kiri [Blu-ray] (Blu-ray)
Die ersten 30Minuten sind wirklich sehr, sehr, sehr gut!!!!!!!
Fesselnd und ein muss für jeden Budoka.
Leider gaukelt die Hülle und die Werbung einen Actionfilm vor! (1 Stern Abzug)
Meiner Meinung nach eher ein Drama mit 5 Minuten Action.
Wer sich aber für das Thema Seppuku interessiert und dem lange, ruhige Szenen (wie bei vielen japanischen Filmen) nichts ausmacht, nur zu empfehlen.
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