summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More blogger Dyson DC52 gratis Zubehör Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket SummerSale

Kundenrezensionen

227
4,7 von 5 Sternen
Birdy [Vinyl LP]
Format: VinylÄndern
Preis:20,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt: "Für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
88 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2012
Mit den ruhigen und meist nur vom Piano begleiteten (Cover-)Songs auf "Birdy", hat die Britin Birdy einen Platz in meinem Herzen erobert.

Das Phoenix-Cover "1901" ist schon ein echter Kracher. Die tollen Pianosounds, gepaart mit der außergewöhnlichen Stimme von Birdy lassen den Song der Franzosen in völlig neuem Licht aufleuchten. Ähnlich wie bei dem internationalen Charterfolg "Skinny love" (von Bon Iver meiner Ansicht nach lange nicht so intensiv), konzentriert sie sich nicht darauf die Songs einfach nachzusingen, sondern verpackt sie in ihr ganz eigenes Gewand. Wozu viele Streicher, Gitarristen, Keyboarder oder Schlagzeuger, wenn es so einfach, so schön geht?
"People help people" und "White winter hymnal" schmiegen sich sanft in den Gehörgang, "The district sleeps alone" ist so gnadenlos gut, dass man sich das schrebbelige (sorry) Original von "The Postal Service" gar nicht mehr anhören mag.
Der Song ist so, so gnadenlos gut!
Virtuos und sphärisch schwebt "I'll never forget you" vorbei,"Shelter" überzeugt mit kraftvoller Zerbrechlichkeit, anders kann ich Birdys Stimme nicht beschreiben.
"Fire and rain" war bei James Taylor schon ganz groß, aber dieses Lied im Birdy-Style geht einfach unter die Haut. "Without a word" ist 4:47 Minuten Hörgenuss und "Terrible love" rundet dieses Album großartig ab. Mit einer ähnlichen Intensität und Kraft wie Adele oder Florence Welch (Florence & the Machine)interpretiert Birdy dieses Lied einfach grandios.
Einziger Schwachpunkt des gesamten Albums: "Young blood". Das einzige Cover, dass ich im Original besser finde als von Birdy interpretiert. Zu viel Synthi-Gewummer, zu wenig Piano und irgendwie nicht so ganz stimmig zum Rest des Albums. Aber nun gut, ich "klage" auf hohem Niveau.

Bei "Birdy" hoffe ich, dass noch nicht Schluß ist auf der Karriereleiter, schließlich ist die Gute erst 15 Jahre alt. Aber wie sagt man so schön, "was lange währt wird endlich gut" - 2008 gewann Birdy den Wettbewerb "Open Mic UK" und bis 2011 dauerte es, bis ihr Debütalbum in den Läden stand. Vergleicht man das mit Gewinnern von Casting-Shows, dann ist das Schneckentempo - aber von den meisten Casting-Gewinnern ist man solche Qualität ja auch nicht gewohnt.

Auch wenn ich mich zum Resümee hin wiederhole: "Birdy" ist einfach ein grandioses Album einer grandiosen Musikerin.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt "für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Ich weiß nicht was sich das Personal aus der Abteilung Tontechnik da gedacht hat, aber was da gescheppert kommt ist nicht einmal annähernd das an den Sound, was spätestens durch fähige Meister des Mischpults seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts produzieret werden könnte.

Dem geneigten Hörer tut das insofern einen Abbruch, dass das nichts mehr mit Genuß von Tönen zu tun hat!

Die Musik ist trotzdem vom Allerfeinsten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es gibt eine Reihe Rezensente, die sich über mangelnde Soundqualität beklagen. Dann wiederum gibt es, ich nehme mal an Fans, die auf Birdy nichts kommen lassen und dieses bestreiten.
Bei der Diskussion hilft ein Blick in die Krankenakte, wie weit sich der Loudness-Virus ausgebreitet hat. Angst vor dem was da steht?
Link ist durch Amazon nicht zugelasse - daher in Kommentar nachlesen ...
Ja, richtig vermutet: Die Dynamik ist vollkommen der Loudness zum Fraß vorgeworfen worden.
Das schlägt sich massiv auf die Klangqualität nieder, denn das Album ist mit seinem hohen Kompressionsgrad nicht nur frei von Feindynamik, Details und jeglicher Nuanciertheit. Ebenso wenig gibt es Spannungsbögen oder inhaltlich logische Lautstärkeverläufe in den einzelnen Songs. In einem Sample-Editor sehen die Lieder aus wie massive Blöcke. In dem Zusammenhang spricht man dann von "Brick-walled Music". Da beinahe jeder Peak an die Lautstärkegrenze stößt, kommt es außerdem zu unüberhörbaren Verzerrungen und Clippings.
Da ist fast alles was man vorher noch hätte als Musik bezeichnen können verstümmelt und wegeschnitten worden. Man kann es als Klang-Zombie bezeichnen. Leblose Hülle die immer noch laute, unschöne Töne von sich gibt, aber kein Herzschlag mehr besitzt. Alles was mal an lebendiger Musik vorhanden war wurde weggeschnitten, komprimiert, manipuliert und hochskaliert. Übrig bleibt ein Tonbrei, dessen Kost ungenießbar ist.

Übrigens, meine Anlage kostet mehrer Tausende. Meine Anlage ist bestens geeignet diesen Klang Zombies Leben einzuhauchen. Es gelingt aber nur in Maßen. Wer wissen will was Dynamik ist, dem empfhele ich fast alles von Tracy Chapman oder Jennifer Warnes "Hunter", auch Mark Knopfler läßt sich nicht verbiegen. Selbst wenn die Musik nicht gefallen sollte, kann man sich an dieser Stelle mal vergewissern wie sich eine CD anhören kann. Oder der Olymp hochwertiger und vor allem guter Musik, die Dali Vol. 3 öffnet Augen und vor allem Ohren. Ansonsten mit wenigen Ausnahmen jede SACD/ShmCD.
Was mich aber neben diesem Loudness Unfug noch ärgert (hier kann man wenigsten noch Vorsatz unterstellen), ist das handwerkliche Unvermögen des Tonstudios. Bei Titel 8 sind die ersten 10 sec auffällig verkratzt. Danach geht es so weiter, allerdings von Stimme dan weitgehend überdeckt. Wie kann man nur so schlampig arbeiten???
Der Titel Blue Jeans ist das Gitarrengezupfe zu Beginn mit einem enormen Rauschpegel hinterlegt. Jedes mal wenn die Gitarre reingesteuert wird kommt das heftige Rauschen mit einher.
Ich schicke diese tonal verstümmelte CDs wieder zurück: "Produktmangel"

Fazit: Hastige Produktion mit klanglicher Nullrunde, die zurück an den Mixmeister gehört zur Nachbesserung. Oder am besten gar nicht erst bestellen.
Schuld ist aber leider nicht das Tonstudio. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem der Lautheitswahn wie ein Marschbefehl aus den Chefetagen der Plattenkonzerne in die Studios schallt. Und die Ton- bzw. Master-Ingenieure folgen auf der überlebenswichtigen Jagd nach Aufträgen gehorsam.
Diesem Treiben kann nur noch durch den Kunden Einhalt geboten werden.
STOPPT den LOUDNESS
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die sehr junge Jasmine Van den Bogaerde hat zwar auch eine junge Stimme, diese ist aber bereits sehr ausgefeilt.
Birdy, so der Künstlername von Jasmine und auch Titel ihres erste Albums, versteht es den Hörer ganz ung gar für ihren Gesang zu begeistern.
Ihre glasklare Stimme und ihr emotionaler Vortrag zwingen einem förmlich dazu an ihren Lippen zu hängen...
Alle Titel auf dem Album sind es wert ausführlich gehört zu werden. Meine persönlichen Lieblingsstücke sind: "Skinny Love", "Shelter" und (na klar) "People Help The Poeple".
Die Aufnahmen könnten in Ordnung sein (müssen aber nicht), die Pressqualität der Vinyl LP möchte ich aber gnadenhalber als völlig lieblos bezeichnen.
Meiner Erfahrung nach klingt Vinyl fast immer besser als eine CD. Daher ist die Enttäuschung über die Klangqualität dieser LP um so größer!
Daher: Birdy *****, LP **, Summe(aus Rücksicht auf Birdys Darbietungen) ****
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2012
Auch wenn die kleine Birdy erst 15 Jahre alt ist, hat man es hier mit einer wunderbaren Stimme zu tun. Sie singt glasklar, manchmal zerbrechlich, manchmal kraftvoll und in allem liegt eine wunderbare Authenzität. Auch wenn sie für all den Herzschmerz viel zu jung scheint, man nimmt ihr jede Zeile ab.

Ich war sofort beim ersten Hören der Platte völlig geflashed von dieser immer wiederkehrenden Melancholie und dem was sie selbst aus den viele Coverversionen gemacht hat, nämliche ihre eigene Handschrift in alle die urpsürnglichen Indiestücke gelegt.
Mein Anspieltip ist ist ganz klar das einzige von ihr selbst geschriebene Lied "Without a word" aber auch die restlichen Tracks stehen diesem Lied in nichts nach.

Für Liebhaber solcher Musik genau das Richtige und von mir die hunderprozentige Kaufempfehlung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2013
Inzwischen ist Birdy ja schon ziemlich bekannt durch TV Auftritte etc.

Diese CD/DVD Kombi: Birdy (CD+DVD) habe ich mir am am 4. Juni 2013 gegönnt... Aber der Reihe nach:

Ich höre oft und entsprechend sehr gerne Musik und habe kein bestimmtes Lieblingsgenre. Manchmal schaue ich ein bisschen auf youtube & Co und so ist mir eine sehr junge Frau mit Namen "Janet Devlin" aufgefallen, die den Titel "Your Song" von Elten John mit einem unfassbar genialen Northern Irland Akzent herzzerreißend und genial performt. Auf der Suche nach einer CD von ihr, zeigte mir die Amazon Suchliste u.a. den Namen "Birdy". Keine Ahnung wieso(?).

Wer ist "Birdy"?

Ein zunächst relativ unscheinbar wirkendes Cover mit einer sehr jungen Frau mit auffallend schönen langen Haaren stilvoll in Szene gesetzt. Wow! Bevor ich mir die Musik-Sampler von Amazon anhöre, recherchiere ich wer das ist...

Wikipedia dank hat Birdy bereits u.a. eine deutsche Seite am Start:

Eine Engländerin mit Namen "Jasmine van den Bogaerde", geboren am 15. Mai 1996. Sie hat mit fünf angefangen Klavier zu spielen und gewann im Alter von 12 Jahren mit einem selbst komponierten Titel "So be free" den Open Mic UK 2008 - Aha, das klingt interessant...

Jetzt hält mich nichts und niemand mehr davon ab die Samples von Amazon zu hören. "Skinny Love" kannte ich schon von "Bon Iver", aber was ist das für ein Cover von "Birdy"? FANTASTISCH! Ein Engel singt mit einer glasklaren, unfassbar genial tonalen und einer außergewöhnlichen Stimmfarbe über die Liebe. Besser geht das nicht! Auch das "Shelter"-Cover von "The xx" ist einfach nur der Hammer. Dabei war "Birdy" erst 15 Jahre als diese Songs aufgenommen wurden. Diese CD muss ich haben, vielleicht gibt es eine Edition mit Videos (DVD)? JA....! Klasse! Birdy (CD+DVD)

Die Audio-CD beinhaltet folgende Songs:

01. 1901
02. Skinny Love
03. People Help The People
04. White Winter Hymnal
05. The District Sleeps Alone Tonight
06. I'll Never Forget You
07. Young Blood
08. Shelter
09. Fire And Rain
10. Without A Word
11. Terrible Love
12. Comforting Sounds
13. Farewell And Goodnight
14. People Help The People (RAK Studios Session)

Die DVD-Video (PCM Stereo) beinhaltet folgende Videos:

Live at the Tambernacle:
01. Skinny Love
02. People
03. 1901
04. Terrible Love
05. Fire And Rain

RAK Sessions:
01. Without A Word
02. The A Team

Music Videos:
01. Skinny Love
02. People Help The People
03. 1901
04. Shelter

Alles wunderbar produzierte Cover-Versionen, traumhaft und perfekt gesungen von einem 15jährigen Mädchen, die diese Titel mit einer begnadeten Stimme singt als hätte sie alles selbst erlebt. Unfassbar schön.

Von mir gibt es zurecht volle fünf Sterne.

Ich freue mich schon auf ihr nächstes Album Fire Within
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2012
Kann man(n) als Angehöriger der Generation 50+ seiner Begeisterung für eine 15jährige Schülerin öffentlich Ausdruck verleihen, ohne sich dadurch in den Verdacht bedenklicher Neigungen zu bringen?
Ich meine, in diesem Fall geht das schon: als ich jüngst »People help the people« im Autoradio hörte, hatte ich nicht ein Teenie-Talent vor Augen sondern eine nette Ballade mit ansprechendem Arrangement im Ohr und freute mich wieder einmal, dass so schöne Sachen auch heute noch ab und zu produziert werden.
Der Interpretenname »Birdy« irritierte mich zwar ein wenig, half mir aber, ihre gleichnamige Scheibe schnell ausfindig zu machen und festzustellen, dass sie noch mehr zu bieten hat, vor allem wohligen Weltschmerz verbreiten kann, für mich besonders gut nachzuempfinden bei Stücken wie »Terrible Love« und »Just a Game«. Manches ist dabei, das mich von der Atmosphäre her ein wenig an das denkwürdige »Mad World« von Gary Jules erinnert.
Ihr Vorteil bei mir, der ich musikalisch in den 60ern und 70ern beheimatet bin, ist zudem, dass ich die meisten Originale der von ihr gecoverten Songs gar nicht kenne. Denn bei »Fire and Rain«, das ich natürlich seit Jahrzehnten von James Taylor zu hören gewohnt bin, könnte ich schwer entscheiden, welche Version mich mehr anspricht. Alles andere von ihr klingt für mich jedoch frisch, wenn auch nicht fröhlich - aber das muss ja wirklich nicht immer sein...
Ich hoffe sehr, dass so schnell niemand aus Musikbranche und Medienwirtschaft dieses wunderbare Vögelchen in einen goldenen Käfig sperrt!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2012
Kann mich dem Vorredner nur anschließen, dass ist mal wirklich eine Perle im Popbrei heutzutage und dann noch nicht mal 16 Jahre alt.

Allerdings finde ich persönlich die Coverversion von "Young blood" herausragend das beste Stück auf dem Album.
Da stimmt einfach die Aura (der Sound) des Songs und dann diese Stimme.
Vielleicht kennt ja jemand noch Brian Ferry (Roxy Music), ich habe das Gefühl bei diesem Stück singt die Zwillingsschwester:-)
Das Timbre ist exakt genauso. Das ganze Stück ist sehr balladenhaft gestaltet, was perfekt zu ihrer Stimme passt.
Könnte auch ein Brian Eno produziert haben.

"The District Sleeps Alone Tonight" und "1901" sind für mich weitere herausragende Highlights dieses Albums.

Solange es solche Talente gibt, besteht noch Hoffnung das nicht alles "verbohlt" wird.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Fire Within
Fire Within von Birdy (Audio CD - 2013)


Pure Heroine
Pure Heroine von Lorde (Audio CD - 2013)