Kundenrezensionen

23
4,7 von 5 Sternen
Synthetic Movement
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Preis:8,64 €
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2012
CHROM, eine deutsche Band mit englischen Texten präsentiert ihr zweites Album. Für eigentlich Ende letztes Jahr geplant, ist die Freude umso größer nun, da man hier Musik vom allerfeinsten zu hören kriegt. Leider können die beiden Herren hauptberuflich von der Musik noch nicht leben was sich aber durch eine gewisse Unterstützung beschleunigen lassen würde. Wie mit dem Kauf dieser CD

Ein Mix aus Synth/Future-Pop, EBM und leicht industriellem Electropop. SO könnte man den Sound beschreiben. Clubmusic!!

Mit "Memories" haben wir als ersten Tracjk schon gleich einen absoluten Höhepunkt der CD. Ein krachend-adrenalingeladener Uptempo Song mit Ohrwurmgarantie. Der Refrain geht einfach nur voll durch den Körper.
Die Stimme bei den Tracks ist abwechselnd mal agressiver und mal leicht dahinschwebend wie bei "Loneliness", einem Track den man mit Depeche Mode und ähnlichen Bands vergleichen kann. Ein Wechsel von schönen Electropop-Nummern und clubtauglichen Tracks bereitet größtes Hörvergnügen.

"Let it go" und besonders das geniale "So high" gehören zu diesen genannten Abgeh-Tracks. Songs für die Seele die Ohren und die Tanzbeine;-)
Selten ein so fast perfektes Album gehört was somit natürlich 5 Sterne verdient hat. Bei manchen CDs sind ja immer mal 1-3 Tracks die man nicht so gut findet. Hier sucht man solche aber vergeblich.
Unterstützt diese Band . Awesome music!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 4. April 2012
Es geht ab in Richtung Clubs! Chrom melden sich mit ihrem neuen Album "Synthetic Movement" im wahrsten Sinne des Wortes druckvoll zurück. Nachdem die Band bereits mit ihrem Erstlingswerk "Electroscope" in ansprechender Weise auf sich aufmerksam machte, ist "Synthetic Movement" die konsequente Weiterentwicklung des ersten Schritts.
Chrom fackeln hier nicht lange, halten sich nicht mit Schnörkeleien auf, sondern zeigen bei den elf Titeln ihres zweiten Albums vor allem: Geradlinigkeit! Satte Beats, die den Nährboden für den Clubhit der Gegenwart bieten, bestimmen die einzelnen Stücke. Ergänzt werden diese durch elektronisches Soundgewirr, dass durch gezielte Einbringung von Melodienbögen immer wieder spielend und mit einer gewissen Leichtigkeit aufgelockert wird.
So entsteht ein Album, dessen musikalischen Inhalt man bedenkenlos als Elektro und Futurepop in Reinkultur beschreiben kann. Die elektronische Musiklandschaft ist mit einem klaren Gesang bepflanzt und so wird "Synthetic Movement" zum gelungenen Naherholungsgebiet für die Freunde der durchdachten und gepflegt geradlinigen Elektrosounds. Bei diesem Album passt einfach alles. Und wer Chrom bislang seine Ohren noch nicht gewidmet hat, der sollte dieses schnellstens nachholen, denn selten vermischten sich Gegenwart und Vergangenheit zu einer derart spannenden zeitlosen Innovation wie dies bei "Synthetic Movement" der Fall ist!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2012
Ich habe das Album von Chrom nur aufgrund von Querverweisen von amazon entdeckt - danke, dass es Cookies gibt :)

Alle Songs des Albums sind auf einem ähnlich hohen Niveau, die meisten sind dabei auch (bis auf die Balladen) voll clubtauglich. Jeder Song für sich wäre ein Highlight auf einem Album vieler anderer alteingesessener Bands gewesen, die man in die Nähe von Begriffen wie Synthpop oder Futurepop einordnen würde. Die Stimme ist wunderschön, warm, gleichzeitig stark und doch verletzlich und fügt sich perfekt in die filigranen Synthiesounds ein, die jeden Song einbetten. Ich mache als Hobby selber eine ähnliche Musik, oder versuche es besser gesagt - ich weiß, wieviel Arbeit und Gefühl dazu gehört, insbesondere solche Mini-Sound/Syntheffekte mit in den Track einzuarbeiten, die den Gesamtklang perfektionieren und dem Stück den letzten Charakter geben, ohne dabei dem Hörer bewusst aufzufallen - das ist wie der Hauch eines Edelgewürzes, der aus einer guten eine herausragende Sauce macht ;)

Auch an manchen Stellen, in denen eher geshoutet wird, passt die Stimme gut und wirkt nicht deplatziert. Musikalisch erinnern mich manche Dinge an Bands wie Assemblage 23, VNV Nation oder auch De/Vision, an anderen Stellen könnte ich mir einen Song wiederum - deutlich dicker aufgetragen und "schmalzig" arrangiert - auch als Track von Blutengel vorstellen, aber hier unterscheiden sich Chrom deutlich von Chris Pohls Projekt, und zwar im absolut positiven Sinne.

Dank der gleichzeitig wunderschönen und trotzdem clubtauglichen und nicht zu "romantischen" Songs verzeiht man als Hörer dann auch gerne den ein oder anderen etwas doch recht platten Reim wie zum Beispiel "She's my queen at night - she pulls me hand so tight" ;)

Ich werde Chrom jedenfalls künftig zu meinen Lieblingsbands zählen und hoffen, dass sie auch ihrem Können entsprechend Erfolge erzielen werden. Vielleicht sieht man sie ja auch mal bei mir in Köln live, das würde mich freuen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2012
...ich war einfach total überrascht und extrem von den Socken, was aus den Beiden geworden ist... Ich hab nicht erwartet, dass die zweite Platte solch Sprung hin legen kann!!! Irgendwie hab ich das Gefühl, dass der Mix dieser Platte genau nach meinem Geschmack geschnitten wurde. Natürlich absolut subjektiv betrachtet...
Von extrem tanzbar bis extrem nachdenklich ein absolut perfekter Schnitt... Blöderweise geben die AMAZON-Schnipsel der Hörproben nicht annähernd wieder, was wirklich in den Songs steckt, ich kann nur empfehlen, sich das Teil zu gönnen... Wenn man auf gute Synth bis EBM Songs steht, kann man nichts falsch machen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2012
CHROM SYNTHETIC MOVEMENT - eine subjektive track analyse und rezension

Stilistisch und gesanglich irgendwo zwischen Seabound, Evils Toy, Colony 5, Camouflage, De/Vision und Distain! besinnen sich Christian Marquis und Thomas Winters mit ihrem zweiten Album "Synthetic Movement" auf die Kraft von clubkompatiblem Electro/EBM und unternehmen nebenbei auch gerne Ausflüge in Synth-/FuturePop-Sphären. Dabei gelingt es ihnen, ihren Sound auf auf wesentliche Elemente zu reduzieren und somit klar zu artikulieren. Doch greift eine eventuell angedeutete Club-Fokussierung zu kurz, zumal die Scheibe hier und da durchaus emotionale Tiefe und Subtilität zeigt. Am besten, man wirft doch gleich mal ein paar Blicke in diesen "chromatischen" Mikrokosmos, der mit dem vorliegenden Nachleger nun möglicherweise als weitere Bereicherung der Musikrichtungen gewertet werden könnte...

MEMORIES

Der Opener kommt nach einem befremdlichen Ausflug in Dancefloor-Gefilde der Mittneunziger Jahre dann klar zur Sache und macht aus dem etwas entscheidungsunfreudigen ein club-gebürstetes EBM-Synthpop-Konstrukt mit eingängigem Refrain und mitreißender Melodielinie.

SURRENDER

Stakkato-snares und ein sehr pressend eingesetzter und gebrochener Bass-Synth lassen den Track zunächst (und auch in späteren Zwischenparts) sehr im Military Style daherkommen.
Die Härte wird jedoch von treibenden, hellen Synth-Obertönen flankiert und erfährt dadurch viel Progressivität und Power. Dies funktioniert wohl auch ganz gut im Club mit ordentlichem (am besten synchronisiertem ;)) Stroboskop-Gewitter.
Die zwischendurch geshouteten (bzw. leicht gekrächzten) Vocals erinnern übrigens ein wenig an Billy Idol in seinem 2006er Track "Evil Eye". Der Sänger und Vokaltechnik stellen hier ihr Können und ihre Flexibilität recht eindrucksvoll unter Beweis, denn die Stimme wird an anderer Stelle recht fragil, sogar leicht feminin verstellt und eingesetzt, was wunderbar gelungen ist.

LONELINESS

Nach härterer Introphase folgt mit "Loneliness" ein eher sanftes Stück mit gemäßigtem Tempo. Refrain und Hauptmelodie, aber auch das rein musikalische Songwriting bzw. die Entwicklung des Songs machen selbigen zu vielleicht einem der besten des Albums. Lyrics wie "You are searching for a sign, while your heart is out of line.." sind einfach wunderschön und bleiben hängen.

LOSING MYSELF

Auch dieses Stück zählt zu den low-tempo-Nummern und schließt nahtlos an "Loneliness" an. Anfangs noch etwas langatmig und auf wesentliche Elemente beschränkt, entwickelt sich dieser Track langsam zu einer sehr eindringlichen, gefühlsintensiven Elektro-Ballade mit leicht trancig anmutenden Saw Synth Sounds. Die E-Percussions lassen Assoziationen mit der Einkleidung einiger balladenartiger Seabound-Tracks zu. Die Vocals kommen stellenweise ziemlich Gahan'esk rüber, was den Hörgenuss jedoch keineswegs mindert. Die Verschmelzung von Stimme, melodiegebenden Synths und darunter liegendem Klangteppich gelingt hier dank emotional sehr weichen, subtilen Übergängen und einer bitter-süßen Stimmung ähnlich intensiv wie etwa bei einigen Klassikern Silke Bischoffs (die Chrom aber wohl eher unbeabsichtigt als Quelle der Inspiration gedient haben). Alles in allem ist "Losing Myself" ein gelungenes und starkes Stück.

IN MY WORLD

Auch hier sind die Synths so zum Beat gesetzt und die Akkorde so gewählt, dass der Track in einem Gewand daher kommt, das mit leichten Trance-Elementen bestickt ist, jedoch die typische Melancholie nicht vernachlässigt.

WE'LL BE ALONE

Schwermut und Beengung dominieren dieses Stück, und bis auf den "Refrain" und die etwas "helleren", schnell akkordierten Zwischenpassagen werden stets nur zwei Akkorde eingesetzt, was eine gewisse Aussichtslosigkeit und Gefangenheit ausdrückt, die jedoch im weiteren Verlauf musikalisch wie textlich von der Sehnsucht nach einem Ort, an dem man frei sein und an dem man sich zuhause fühlen kann, immer wieder zu durchbrechen gesucht wird.

SLAVE

Der im Vergleich recht aggressiv und schroff klingende und wirkende Track setzt in der Albummitte einen kleines Ausrufezeichen; hier zeigt sich das Projekt von einer noch etwas anderen Seite. Ein wenig kraftvolles Kontrastprogramm könnte man sagen, aber nicht besonders innovativ. Zum Sklaven dieses Tracks will man nicht so wirklich werden (m. M. n.).

BREAK THE CHAINS

Hart geht es weiter mit diesem auch "psychoaktiven" Track, nicht zuletzt befördert durch das bohrende und schrill-schräge Synth-Feuer. Chrom beherrschen auch diese etwas bösere oder zumindest tiefer schürfende Spielart des Electro, könnten aber hier und da ruhig noch bedrückendere und fiesere Klangbausteine einstreuen und den Sound (auch anderer Stücke) insgesamt vielleicht etwas "industrieller", d. h. knarzender, rauschender, dreckiger machen (m. A. n.)

LET IT GO

Die Stimme ist hier sehr tief, zum Teil verhallt, später verzerrt eingesetzt, was nochmals das im Vergleich zu anderen Genre-Mitstreitern der zweiten Reihe breitere Vokalspektrum verdeutlicht. Der Instrumentalpart besteht fast auschließlich aus drei Akkorden, doch nicht nur deshalb ist das Stück trotz treibenden Beats und einer bedingten clubtauglichkeit eher von durchschnittlicher Qualität.
Immerhin unterlegt ein leichter Pad-Teppich den stoischen Gesang und die repetitive Message.

SO HIGH

Die Arpeggio-Bassline erinnert an VNV Nation, der Einsatz der Vocals an Assemblage 23. Dennoch schaffen es Chrom, diesem Teil einen eigenen Charakter zu verleihen. Der Refrain ist eingängig und graviert sich in den Cortex ;-)

YOUR DESTINY

Sehr düster und abgründig intoniert, scheint dieser Track in einem BDSM-Keller zu beginnen. Kühl und behäbig stampft sich dieses Werk vor, um zwischendurch engelsgleich zu erstrahlen. Die freigesetzte Energie, die zuvor noch unter einem schweren Berg begraben schien, ist von einer euphorisierenden Schönheit und Bestimmtheit, dass sich der Hörer ihr nur schwer entziehen kann. Definitiv ein Highlight des Albums.

> Ein FAZIT

Ein Album, das Zeit einfordert, das erst einmal verdaut werden muss, um seine Wirkung zu entfalten. Anfänglich könnte man ihm eine gewisse Monotonie und Simplizität vorwerfen. Gewiss gibt es komplexere und feiner strukturierte Werke in diesem Musikgenre. Dennoch wird eine solche Kritik dem Gesamtwerk nicht gerecht. Stellenweise funkelt es nämlich auf, jenes Gefühl, man habe es hier mit einem unscheinbaren und doch postmodern-zeitlosen Werk zu tun. Und hier und da kommt dann auch jenes bittersüße Kribbeln, jene Melancholie, die sich mit wundervollen Perlen des Trosts ihren Weg durch Wohnungen und Clubs bahnt - ganz wie man es von den (noch) helleren Sternen der Szene her kennt..
Angesichts einer Vielzahl von Genre-bildenden Vorgängern kann der Albumtitel natürlich nur werkimmanent interpretiert werden. Chrom sind und wollen gewiss keine Pioniere irgendeines neuen Subgenres sein. Zu gerne wird man aber Teil jenes metaphorischen Movements und lässt sich von Chrom an erkenntnis-, vielleicht sogar bewusstseinserweiternde Orte irgendwo zwischen Gegenwart und Zukunft mitnehmen... Genre-Newbies werden jedenfalls auf ihre Kosten kommen. Langjährige Szenekenner und Synthpop-Jünger werden dieses Werk vielleicht etwas gelassener und aus einem Zustand der Verwöhnung heraus betrachten und bewerten, es hoffentlich jedoch nicht als überkommenen Einheitsbrei klassifizieren. Bestimmt braucht es mehrere Anläufe, um sich den Stücken zu nähern und sie schätzen zu lernen, dann jedoch dürfte sich die private Sammlung unmerklich um einige Ohrwürmer und einige Club Burner erweitern..
Reinhören lohnt sich allemal, wird hier auf der amazon-Plattform (s. o.) jedoch wenig nützen, da die meisten Tracks ihr Thema und ihre Wirkung erst nach ein bis zwei Minuten aufnehmen und entfalten. Daher erstmal beim CD-Händler des Vertrauens oder auf youtube antesten (nicht downloaden). Oder z. B. die verlängerte Vorhörzeit im iTunes-Store (eine begrüßenswerte Verbesserung wie ich finde) nutzen.
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am 18. August 2012
habe diese platte in einer kombibestellg. meiner frau (wendler + chrom) bekommen.
sorry, aber diese kleine schleichwerbung mußte sein, denn sonst hätte sie sie mir nicht umsonst überlassen :-)

zum produkt: reinrassiger, phantastisch produzierter future/synthipop der obersten liga wie ich meine.
absolut eingängige und abwechsl.songs, gepaart immer wieder mit breaks innerhalb der stücke, die von viel kreativität zeugen.

fans des letzten vnv-nation albums "automatic" haben hier sicher ihre wahre freude. dieses würde ich mal als vergleich heranziehen.
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am 6. Juli 2012
Ja was soll man zu diesem Album sagen?!
Wenn man bösartig ist könnte man sagen nur "netter" Synthpop wie man ihn an jeder Straßenecke bekommt.
Dies würde dem Album und auch dieser Band aber meiner Meinung nach noch nicht annähernd gerecht werden.
Ich finde die Jungs haben ein durchweg gelungenes tanzbares Album erschaffen mit wirklich coolen Sounds eingängigen Melodien und einem wie ich finde phantastischen abwechslunsreichen Gesang.

Fazit:Daumen hoch!!!
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am 20. September 2012
Ich kann die CD bestens weiter empfehlen, sie ist noch besser als die Erste, was aber nicht heißen soll dass die Erste schlecht gewesen ist. Die Gruppe Chrom passt sich halt der Zeit an.
Ich werde mir auch die nächste Scheibe zulegen wenn sie raus kommt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2012
Für mich ist Chrom die Entdeckung des Jahres!

Das Album "Synthetic Movement" stellt alles in den Schatten, was ich dieses Jahr (ach was, seit langem) gehört habe, auch die Electro-mainstays von VNV Nation (Automatic) und Assemblage 23 (Bruise), die mich beide nicht vollständig begeistern können/konnten.
Ähnlich begeistert war ich nur letztes Jahr vom Album "Strange Cargo" von Acretongue.

Obwohl ich mich seit fast 20 Jahren musikalisch im Bereich Industrial-/Electro-/Future-/Sythpop bewege, habe ich selten ein so stimmiges und eingängiges Album gehört. Was die beiden hier abgeliefert haben ist schlichtweg sensationell. Clubtauglich, ergreifend, innovativ.

Bei Chrom wirkt alles so schlüssig und durchdacht, dass mir jedes mal beim Hören freudige Schauer über den Rücken laufen. Bass und Beats harmonieren so fantastisch mit den Melodien, dass man sich ernsthaft fragt, wie man Christian Marquis and Thomas Winters bisher überhören konnte. Die Stimme ist abwechslungsreich und, ob leise oder laut, im Vergleich zu anderen Bands des Genres fantastisch. Auf ähnlichem Level sehe ich nur Sven Friedrich von Solar Fake. Einen Titel herauszuheben wäre nicht fair, die Scheibe ist als Gesamtkonzept so unglaublich gut.

Weitermachen bitte, so kommt ihr um den Erfolg gar nicht herum.
Join the Movement!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
Das ist elektronische Muse vom Feinsten!!! Wer And One, VNV Nation usw. mag ist mit diesem Album goldrichtig. Geht gut! Weiter so....;-)
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