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Kundenrezensionen

25
4,4 von 5 Sternen
Bag Of Bones
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Preis:6,59 €
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2015
Im April 2012 erschien das neunte Studioalbum der Schweden Europe. "Bag of Bones" wurde von Kevin Shirley (Iron Maiden, Joe Bonamassa, Black Country Communion) produziert. Eingespielt wurde es von Gesang: Joey Tempest, Gitarren: John Norum, Bass: John Levén, Keyboard: Mic Michaeli und Schlagzeug: Ian Haugland. Als Gastmusiker hören wir Joe Bonamassa. In Deutschland errreichte das Album Platz 26, in Schweden Platz 2.

Europe bieten uns hier feinsten Hard Rock der 70er Jahre mit deutlichem Blueseinschlag. Man kann durchaus Vergleiche mit Deep Purple in der MK III-Besetzung ziehen. Auch Led Zeppelin und besonders Whitesnake hört man heraus. Das Album ist aber keine Kopie alter Grosstaten, sondern die Schweden haben durchaus ihren eigenen Stil gefunden. An "The Final Countdown" erinnert jedenfalls nichts mehr. Joey Tempest ist immer noch ein sehr guter Sänger und John Norum spielt eine wunderbare Blues/Hard Rock Gitarre.
Anspieltipps sind der flotte Opener `Riches to rags`, der sehr starke Bluessong `Not supposed to sing the blues`, der Titelsong und die zu Herzen gehende Powerballade `My woman my friend`. Bei `Demon head` gibt es ein schönes Orgelsolo zu hören.

Fazit: "Bag Of Bones" ist ein feines, altmodisches Stück Hard Rock mit Blues im Blut. Der o.g. Vergleich mit den grossen Vorbildern müssen die Jungs von Europe nicht fürchten. Da das Album mit 40 Minuten Laufzeit etwas kurz ausgefallen ist und der grosse Hit fehlt, gibt es verdiente 4 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2012
Absolut zufällig bin ich auf die neue Europescheibe gestossen und war total überrascht was die Skandinavier für einen Classicrock abliefern.
Dies hat alles nichts mehr mit Final Countdown zu tun, sondern es klingt nach Black Country Communion oder den alten Whitesnake, wenn es heute aufgenommen wäre. Joey Tempests Stimme klingt super, erinnert in manchen Passagen an den jungen Coverdale, und das John Norum eine richtig gute Gitarre spielen kann, hat er schon in jungen Jahren auf seiner 1990-iger Scheibe "Face The Truth" mit Glenn Hughes bewiesen.
Das Album enthält absolute Kracher, wie der Opener "Riches To Rags", und auch etwas Langsameres, wie der Albumabschluß "Bring It All Home". Zwischen beiden Songs ist gepflegter Hard Rock der heutigen Zeit zu hören. Ein Highlight ist natürlich noch die Slidegitarre im Titelsong des Albums von Joe Bonamassa.
Also, für alle die auf sämtliches Purplematerial, incl. BCC, stehen ist diese Scheibe ein Muss und ein Lichtblick für die kommenden Jahre, wo unsere geliebten alten Herren sicher irgendwann aufhören.
Für diese Scheibe kann es nur fünf Sterne geben !!
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bei meiner Rezension zu Last Look at Eden merkte ich schon an, dass man gespannt sein dürfe, in welche musikalischen Gefilde sich die Band mit dem nächsten Album bewegen würde. Fanden sich bei Last Look at Eden schon einige deutliche Reminiszenzen an die glorreichen 70er Jahre der Rockmusik haben die fünf Schweden diesen Stilwechsel auf Bag of Bones zur Perfektion getrieben!
Es rumpelt und stampft die Rhythm-Section, es dröhnt die Hammond-Orgel, die Gitarren-Riffs und -Soli sind vom Feinsten und Joey Tempest zeigt wieder einmal die unglaubliche Bandbreite seiner ausgereiften Stimme. Da wird nicht mehr in den höchsten Lagen strahlend intoniert, sondern die Bluenotes zelebriert, auch mal bewusst das Reibeisen eingesetzt und schon fast gospelgleich gelitten. Fantastisch!
Allein das Intro zu Riches to Rags sagt schon alles: Percussion, bluesiges Riff, funkige Rhythm-Section, alles garniert mit kraftvollem Gesang und einer Hammond-Orgel, die das Riff kopiert und verstärkt. Die Power-Nummer erinnert entfernt an Aerosmith. Beim ersten Hören hatte ich Sorge, dass die Band den Song nach Norums abhebendem Solo nicht wieder zusammenkriegt, aber die Jungs haben die Fäden immer in der Hand. Wer da nicht wenigstens auf dem Stuhl rumrutscht, muss schon im Altersheim sein!
Not Supposed to Sing the Blues: Die erste Single des Albums und der wahrscheinlich eingängigste Song des ganzen Albums. Hier finden sich jede Menge textliche Referenzen an die großen Vorbilder des Rock; Led Zeppelin, AC/DC & Co. lassen grüßen. Man beachte die orientalisch angehauchte Streicherphrase und das sphärische Percussion-unterlegte Zwischenspiel '- das macht diesen Song einmalig und haucht ihm Seele ein. Sehr zu bedauern, dass dieser Part im Radio Edit fehlt; das hat den Song meines Erachtens in die Beliebigkeit getrieben, aber wie gut dass wir hier das Album vor uns haben!
Bei Firebox handelt es sich wieder um einen großen Europe-typischen Song: starke Melodie, epischer Sound durch den Background-Gesang und auch der gute alte Keyboard-Chor taucht wieder auf, der sich hier aber prima einfügt und gar nicht anachronistisch wirkt. Vor allem bei diesem Song bemerkt man die grandiose Produktion des Albums, denn die klangliche Tiefe ist atemberaubend. Außerdem werden wir '- Überraschung! '- mit einem Sithar-Solo verwöhnt. Noch ein bisschen Percussion dazu und schwups sind wir im Orient! No Stone Unturned vom letzten Album findet in Firebox seine Fortsetzung.
Mit Bag of Bones folgt ein 2-in-1-Song, wie ihn wahrscheinlich nur Europe bringen können. Da die ganze Welt eh nur einen Song von ihnen kennt, können sie sich kompositorisch alles erlauben. Joey zupft die 12-Saitige (klingt ein bisschen wie Silent Lucidity von Queensryche) und singt dazu eine wehmütig melancholische Strophe nur um den Song in einen kraftvollen Chorus zu treiben, dessen Verse '"and my city lies in ruins, in the stone-cold light of day'" allein durch ihre Metrik sofort hängen bleiben. Der Song entwickelt sich zu einem wahren Road-Movie und ich möchte mich jedes Mal auf eine fette Chopper schwingen und die Straße runterbrausen.
Das schwermütige Requiem soll angeblich eine Improvisation von Mic Michaeli gewesen sein, die Produzent Kevin Shirley zufällig aufgenommen hat -' und dafür müssen wir ihm danken! Denn es ist ein perfektes Vorspiel zur Hammerballade My Woman, My Friend. Dumpfe Akkorde, Glockengeläut (Hells Bells?!) und ein Riff auf dem Piano, das später von Gitarre und Bass übernommen wird, während Michaeli auf die Hammond umschwenkt. Tempests stimmlicher Ausdruck ist in diesem Song überragend: er leidet, er klagt und fleht, er erfreut sich seines Glücks. Dazu kommt ein Gospel-Background-Gesang zum Niederknien! Wenn es überhaupt jemanden gibt, der diesen Song so inbrünstig singen könnte, wäre es wohl Joe Cocker ... aber: Pech gehabt Joe!
Demon Head ist ein knackiger Rocksong, der auch mal wieder zum Haareschütteln einlädt. Man fragt sich, was zuerst da war: der Text oder die Musik, denn wieder wurde hier ein schönes Stück Sprachmusik getextet und vertont. Ach ja: Man beachte die Kuhglocke sowie die Schlagzeug- und Hammondattacken. Einfach ein akustischer Tritt in den Hintern! Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie Tempest live zu diesem Song abgeht und uns sein '"my, my, my demon head'" um die Ohren haut.
Drink and a Smile ist eine Akustiknummer, bei der Tempests Stimme leicht verzerrt wird, wodurch er wirklich klingt, als hätte er einen zu viel gehabt. Der Song kommt mit viel Augenzwinkern daher und könnte gut nach einem berauschenden Kneipenabend entstanden sein. Ach ja: abgespecktes Schlagzeug, Händeklatschen und Mandoline (gespielt vom Keyboarder) -' auch mal was anderes!
Doghouse kennt der geneigte Fan schon von der Balls n'' Banners Tour, aber natürlich ist der Song noch weiter ausgefeilt worden und hat einen richtigen Country-Rock-Groove gekriegt, bei dem aber auch wirklich niemand sitzen bleiben dürfte. Die meisten Rezensenten vergleichen ja gerne mit Bands aus den 70ern, aber Doghouse würde auch einem Kid Rock gut zu Gesicht stehen.
Mercy You, Mercy Me ist wieder so eine fett groovende, heavy Attacke auf unsere Magengrube. Das Riff könnte auch von Start from the Dark sein, aber zu einem solchen Knaller-Rhythmus wären die Jungs damals nie fähig gewesen. Ein bisschen denke ich bei diesem Song immer an die Le Baron Boys Demos, die unter Fans kursieren. Ich habe den Eindruck, dass die Band endlich da angekommen ist, wo sie Anfang der 90er eigentlich hingewollt hat.
Mit Bring it all Home schließt das Album mit einer Ballade, die ein Dankeschön an die Fans ist, in der aber auch ein Hauch von Abschiedsschmerz liegt. Ein bisschen schade finde ich, dass hier vom letzten Album kopiert wird. Der Piano-Part von New Love in Town wurde hier auf der Gitarre recycelt. Das hätte nicht sein müssen. Da dieser Song, laut Aussage von Joey Tempest, aber eh der allerletzte Song sein soll, den Europe einmal spielen werden, bin ich guter Dinge, dass ich den noch lange nicht werde hören müssen. Denn bei einem solchen Album kann man nicht ans Ende denken.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2014
.... denn die Truppe stand für mich für alle Ewigkeiten als fieser Hair-Metal Prototyp mit dem schmierigen "Final Countdown" fest zementiert. Doch dann bekam ich das Vorgänger-Album "Last Look at Eden" in die Hände. Und das ließ mich staunend und begeistert zurück. Keine Frage, dass ich auf das kommende Album mehr als gespannt war. Und "Bag of Bones" weiß mit seinem ursprünglich Hard Rock Sound und Songwriting erneut vollends zu überzeugen. Grandios! Und ich sage euch, liebe Leute: Europe habe einen Fan auf ihre späten Tage gewonnen! Reinhören! Kaufen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2013
Achtung! Bitte hier keine Vergleiche ziehen zu EUROPE der 80er!!! Dies hier ist was völlig anderes!
Oder doch nicht? Diese Frage kann ich nicht eindeutig beantworten.

Mein Senf:
Die neuen Soundstrukturen zeigen ziemlich genau einen gereiften Adoleszens der EUROPE-Art!
Die Stimme Joey Tempests zeigt sich gereift aber nicht geläutert, partiell über ihre jungen
Attribute immer noch verfügend, an Fülle und Tiefe zugelegt, ihrer jugendlichen Klarheit aber entledigt.
Interessanterweise nähert sich Joey im Stil sehr dem DEEP PURPLE Urgestein-Sänger Ian Gillan an, freilich sein eigenes Charakter-Timbre voll intonierend! Extraklasse!!

Früher hat man über die EUROPE-Musiker gelacht (Mit Ausnahme der Gitarristen).
Hier und jetzt, zu diesem Album, lacht gewiss keiner! Musikalischer Ausdruck, die Einheit aller und die Qualität des Songwritings beeindrucken mich richtig! Die unerwartete Dichte im schwer bluesig angehauchten Rock dieses Werkes wirft mich gar darnieder...
Ein mächtig lustvoll anzuhörendes Werk! Unglaublich.

EUROPE neu? Ja, absolut! Doch die Wurzeln in ihren besten hitparadenfernen Songs der 80er sind für mich spürbar!
Eine Hammerband entwickelt sich!! GRANDIOS!!!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2012
Interessant ist, dass es die alten "Haudegen", zu denen die Europe-Mannen nun auch schon gehören, immer wieder zu den Wurzeln des Blues zurückzieht. Das soll jetzt nicht heißen, dass dies langweilig klingen muß, so wie ich es leider bei den letzten beiden UFO-Alben empfunden habe, ganz im Gegenteil, Europe bringen den wirklich lebendigen, frischen Blues, der durchaus Freude und gute Stimmung erzeugt. Ein wirklich reifes, harmonisches Album, worin man auch das langjährige, professionelle Miteinander der fünf Mannen regelrecht spüren kann. Nicht nur alleine für dieses Album sondern auch für ihr gemeinsames Lebenswerk haben sie sich 5 Sterne verdient. Europe rules.....
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am 11. März 2015
ich war echt neugierig auf die neuen Sachen und bin echt angenehm überrascht . Ist ja immer so eine Sache wenn sich ne Band trennt und wieder findet . Aber es lohnt sich wirklich reinzuhören .
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2015
Bluesorientierter Hardrock mit Hammondorgel, der mich an 70er Bands der Marke Whitesnake / Led Zeppelin / Deep Purple erinnert.
Hat mit den bombastischen schnittigen Radio-Hits der 80er so gar nichts mehr gemein, einzig die schöne warme Stimme von Sänger Joey Tempest hebt das ganze in hörbare Regionen. Warum die Band nicht mehr Ihren eigenen von Ihnen selbst geprägten bombastischen 80er-Radio-Hardrock fröhnen, sondern hier 70er-Retro-Rock spielen, ich weiss es nicht. Wenn man so was hören will, dann ist man mit aktuellen Whitesnake oder auch so Retro-Bands wie die Deutschen Voodoo Circle besser bedient. Besonders will ich halt so was von Europe auch gar nicht hören, wenn Europe ihren Musikstil total wechseln wollen, dann hätten Sie besser unter anderem Namen weiter gemacht. Ich habe von Bag of Bones etwas anderes erwartet und fühle mich verarscht.
Beste Songs sind "Not supposed to sing the Blues","Bag of Bones" und "Doghouse".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was soll ich sagen? Hat mich doch der letzte Europe-Silberling mit dem Titel "Last Look at eden" sehr vom Hocker gehauen, kann ich zu dieser nur sagen, dass es eine echte Fortsetzung des Stils ist und so manches Lied ähnlich klingt. "Doghouse" und "Mercy you, mercy me" sind bisher meine Favoriten; ansonsten finde ich die Scheibe sehr gelungen aber etwas schwächer als die letzte. Wer beide kaufen will macht auf jeden Fall nichts verkehrt...Ich würde gerne 4,5 Sterne geben, denn vier sind eigentlich etwas zu negativ, leider geht's nicht.
Europe sind auf jeden Fall seit der langen Pause von ihrem persönlichen "Final Countdown" noch weit entfernt und wieder unter Vollgas, Richtung Venus unterwegs...freue mich auf Mehr.
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am 13. Juni 2015
Diese CD ist nicht schlecht, wird aber nicht meine Lieblings CD werden, da mir manchen Lieder einfach nicht so gut gefallen
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