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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung! ;)
Inhalt:
Nach der Trennung von Christian ist Ana am Boden zerstört. Trotz des neuen Jobs kann sie keinen Boden mehr fassen und lebt nur noch von einem Tag auf den anderen. Vor lauter Kummer vergisst sie das Essen, kann kaum noch schlafen und alles in ihrem Kopf dreht sich nur um einen. Christian Grey. Den reichen, gut aussehenden, ab und an charmanten, aber auch...
Veröffentlicht am 31. Juli 2012 von Cat

versus
78 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fifty Shades Duller
Nachdem ich entgegen meiner Erwartungen den ersten Teil der *50 Shades Trilogy* sehr genossen habe, konnte ich mich nur mit Müh und Not dazu zwingen, den zweiten Teil zu Ende zu lesen. An dieser Stelle würde ich ja gerne eine knappe Inhaltsangabe bieten, aber das ist bei einem derart handlungsarmen Buch einfach nicht möglich. Teil 1 endete mit einem...
Veröffentlicht am 5. Juli 2012 von Draco Sinister


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78 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fifty Shades Duller, 5. Juli 2012
Nachdem ich entgegen meiner Erwartungen den ersten Teil der *50 Shades Trilogy* sehr genossen habe, konnte ich mich nur mit Müh und Not dazu zwingen, den zweiten Teil zu Ende zu lesen. An dieser Stelle würde ich ja gerne eine knappe Inhaltsangabe bieten, aber das ist bei einem derart handlungsarmen Buch einfach nicht möglich. Teil 1 endete mit einem höchst dramatischen Cliffhanger, der allerdings in der Fortsetzung sehr rasch und sehr fade aufgelöst wird: Christian und Ana kommen ratz-fatz wieder zusammen und beginnen eine Beziehung, die bald das frühere "verboten-erotische" Knistern vermissen lässt. Christians BDSM-Vorlieben werden hier - sehr ärgerlich! - als Ausdruck seiner seelischen Zerquältheit beschrieben, und da die Liebe bekanntlich über alles Böse siegt, wird Mr Grey durch Anas wundersamen Einfluss "gebessert": Was dabei herauskommt, ist ein weichgekochtes, weinerliches Männlein, das der Meinung ist, wahre Liebe nicht zu verdienen, und sich deshalb umso verzweifelter an die Frau an seiner Seite klammert. Stöhn! Ich hatte ja Einiges vom zweiten Teil dieser Trilogie erwartet, aber dass die Story derart hausbacken und schnulzig sein würde, hätte ich wirklich nicht gedacht.
Eine kleine Kostprobe gefällig?

Ana: "You're very easy to love. Don't you see that?"
"No, baby, I don't."
"You are. And I do and so does your family (...) You are worthy."
"Stop." He puts his finger over my lips and shakes his head, an agonized expression on his face. "I can't hear this. I'm nothing, Anastasia. I'm a husk of a man. I don't have a heart."
"Yes, you do. And I want it, all of it. You're a good man, Christian, a really good man (...)" (S. 195)

Und so geht es weiter und weiter. Das ist überhaupt die größte Schwäche des Romans: die unendlich vielen Wiederholungen! Es gibt ganze Sätze, die genau so oder ganz ähnlich mehrmals in dem Buch auftauchen, und die Personen scheinen immer wieder dieselben Dialoge zu führen ("Verlass mich nicht!" "Nein, niemals!" "Ich habe dich gar nicht verdient!" "Doch, hast du, du bist so toll!" "Und du bist so schön!" "Nein, bin ich nicht ..." - mit wechselnden Rollen).

Noch dazu wollte mir einfach nicht einleuchten, worauf sich diese unendlich starke Liebe eigentlich stützen sollte. Etwa darauf, dass beide so wunderschön sind (wobei Ana, obwohl sie mit Komplimenten überschüttet wird, immer noch glaubt, eine graue Maus zu sein)? Oder auf ihre extravaganten Unternehmungen? Die Rolle, die Christians Reichtum in der Geschichte spielt, hat mich sowieso irgendwann ziemlich gestört. Klar ist es romantisch, wenn dir dein Freund ein tolles Auto oder ein riesiges Haus kauft, wenn er mit dir Ausflüge mit seiner Yacht oder seinem Hubschrauber macht und wenn er dich auf einen unglaublich prunkvollen Wohltätigkeitsball mitnimmt. Ist aber auch wieder nichts Besonderes, wenn man bedenkt, dass Christian ungefähr hunderttausend Dollar die Stunde verdient (!!) Ich hätte mir gewünscht, dass die beiden auch mal etwas ganz Normales miteinander unternehmen (und dabei nicht immer wieder denselben Dialog führen), damit man erkennt, dass sie sich auch als "Normalsterbliche" in einander verliebt hätten. Aber so hat mich ihre Beziehung einfach nicht wirklich überzeugt, und die Sexszenen (ebenfalls recht fade, nachdem man den ersten Teil gelesen hat) machen das auch nicht wieder wett.

Zum Schluss möchte ich noch betonen, dass die Geschichte meiner Meinung nach wirklich das Zeug dazu gehabt hätte, wieder so unterhaltsam zu werden wie *Fifty Shades of Grey*. Die Autorin hat sich offensichtlich bemüht, Spannung hineinzubringen: Es gab ein paar Einblicke in Christians verletzte Psyche, außerdem eine sich einmischende Ex-Geliebte, eine verrückte Stalkerin, einen schmierigen Boss und Eifersuchtsattacken sowohl auf Christians als auch auf Anas Seite. Leider verkamen diese Probleme neben dem ständigen Rumgesülze der ach so Verliebten zu bloßen Nebenhandlungssträngen, die auch alle bis auf einen sehr lahm aufgelöst wurden. Das eine, noch ungelöste Problem bildet einen lieblos an die eigentlich abgeschlossene Geschichte gehängten Cliffhanger, der zum Kauf des dritten Bandes verführen soll. Sonderlich verführerisch empfinde ich das aber - so wie den restlichen Roman - leider nicht.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fifty Shades Worse..., 7. August 2012
I got the 3 volume boxed set - that's the only reason why I read on.

The story goes on - right where the last one ended. But that's not the problem. The story has potential. It's really the writing that suffocates the story.

My recommendation:
Ana's inner goddess and her subconscious should just be deleted from the book. Okay... there'd only be approx. 60% of the book left - but would that be so bad?? I don't think it would.
Delete Christian's shy smiles (and Ana's too while you're at it) and you're left with 50%. Bad? No, not at all!
Ana forgets to eat.. every five pages. The reader doesn't need to be reminded of that so often. Away with it! Ana flushes - Christian thinks it's adorable and I bet it is. But I don't want to read that twice per page (that's a lot of flushing considering how many pages there are) Down to 40%.
Intimate scences: How often do they do it? Average 5x a day, every day? Who wants that (on a permanent basis)??? Skip a few and we're down to 20%.
Last, but not least: Christian's self doubt ("I'm not worthy. I'm nothing. I'm a worm." and similar grouching) and Ana's way to build up his esteem ("Don't say that. You ARE a nice person.") - leave it out!

What's left is a decent short story I would very much enjoy.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung! ;), 31. Juli 2012
Inhalt:
Nach der Trennung von Christian ist Ana am Boden zerstört. Trotz des neuen Jobs kann sie keinen Boden mehr fassen und lebt nur noch von einem Tag auf den anderen. Vor lauter Kummer vergisst sie das Essen, kann kaum noch schlafen und alles in ihrem Kopf dreht sich nur um einen. Christian Grey. Den reichen, gut aussehenden, ab und an charmanten, aber auch arroganten Mistkerl, der ihr seit Wochen den Kopf verdreht und sie in seine tiefen und dunklen Abgründe entführt. Wenn es nach ihr ginge, würde sie ihn nie wieder sehen (zumindest hofft sie das), doch das Schicksal hat scheinbar andere Pläne. Kurz vor der Fotoausstellung ihres Freundes José meldet sich Christian bei ihr und bietet ihr an, sie zur Ausstellung zu begleiten. Mangels eines Transportmittels muss sie letztendlich zusagen und verfällt schon bald erneut seinem Charme. Doch für Christian hat sich einiges geändert, denn er möchte sich seinen inneren Dämonen und seiner Vergangenheit stellen, um Ana und sich eine normale Beziehung zu ermöglichen. Doch was ist schon normal, wenn plötzlich eine Ex von ihm auftaucht und die beiden verfolgt?

Fazit:
'Fifty Shades Darker' ist der zweite Band der 'Fifty Shades'-Trilogie von E.L. James.
Die Beziehung zu Christian hat Ana nicht wirklich gut getan und sie durch seine außergewöhnlichen, sexuellen Vorlieben nur unglücklich gemacht. Doch schon kurz nach der Trennung muss sie feststellen, dass dies wohl der größte Fehler ihres Lebens gewesen ist. Vielleicht war es aber auch schon ein Fehler, an Stelle von Kate zu dem Interview mit dem erfolgreichen, jungen Firmenchef zu erscheinen. Die Trennung macht ihr Leben nicht einfacher, sondern eher unerträglich. Ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Kate ist mit ihrem Freund Elliot, dem Bruder von Christian, und ihren Eltern im Urlaub, während sich Ana die erste Woche im neuen Job bewähren muss. Ihr neuer Vorgesetzter, Jack, ist ihr mehr als zugetan, doch für sie zählt nur ein Mensch auf der ganzen weiten Welt. Christian Grey. Durch eine spontane Fügung gelingt es den beiden bereits nach einer Woche, einen Neuanfang zu starten und von nun an soll sich alles ändern. Während Christian versucht, gegen seine Vergangenheit zu kämpfen und Ana zu beweisen, dass er auch eine ganz normale Beziehung führen kann und will, möchte Ana versuchen, sich an seine Vorlieben gewöhnen.
Durch eine ehemalige Ex von Christian werden die beiden nur noch enger aneinander gebunden, da nicht sicher ist, ob eine Gefahr von ihr ausgeht und Christian alles daran setzt, seine bereits verloren geglaubte Ana zu beschützen. Während Ana sich über ihre Gefühle zu Christian sehr sicher ist, muss er erst lernen, wie es ist, zu lieben und geliebt zu werden.

Christian ist ein sehr tiefgründiger Charakter mit einer schrecklichen Vergangenheit, die sein ganzes Leben beeinträchtigt. Im zweiten Band der Trilogie wird endlich klar, warum er ist, wie er ist. Er macht eine große Veränderung durch, die nur dank der Hilfe seiner Ana möglich ist. Er führt einen Kampf gegen seine inneren Dämonen und schöpft die Kraft dafür aus der bedingungslosen Liebe, die Ana ihm entgegen bringt. Er muss zwar noch viel lernen, doch er macht gewaltige Fortschritte auf dem Weg in ein halbwegs normales Leben. Während früher seine Arbeit für ihn höchste Prioritäten hatte, ist Ana nun zum Mittelpunkt seines Universums geworden. Keiner kann mehr ohne den anderen sein, ein Ende ist undenkbar.

Während der erste Band schon sehr viel Tiefen und Gefühle aufgebracht hat, ist dieser noch einmal emotionaler und birgt viele dramatische, spannende aber auch lustige Szenen.
Ana muss viele wichtige Entscheidungen treffen und sich so mancher Herausforderung stellen. Endlich lernt sie Christian richtig kennen und muss mit einigem klarkommen. Doch ihre bedingungslose Liebe und diese beneidenswerte Kraft machen sie zu etwas ganz besonderem und ich bin sicher, gemeinsam sind sie und Christian unschlagbar.

Der Schreibstil hat sich im Vergleich mit dem ersten Band sehr gebessert. Es sind nicht mehr allzu viele Wortwiederholungen vorhanden und auch insgesamt ist der Stil besser.

Insgesamt hat mir der zweite Band der 'Fifity Shades'-Trilogie fast noch einen Tick besser gefallen als der erste Band und ich freue mich sehr auf den dritten, und somit letzten, Teil 'Fifty Shades Freed'. Emotional, spannend, fesselnd und zwei Protagonisten, die man einfach lieben muss ' 'Fifty Shades Darker' hat mich vollkommen überzeugt.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen And it's getting worse......., 12. Juli 2012
######ggf. Spoiler#######

Ich hab Fifty Shades schon alle drei Teile auf Englisch gelesen und hab auch vorher die FF verfolgt. Ich kann nur sagen, dass es zwar ok geschrieben ist, aber nicht gerade anspruchsvoll ist. Es ist eine Urlaubslektüre bei der man nicht denken muss.

An sich eine interessante Idee, die man aber ganz sicher noch besser hätte umsetzten können oder man hätte wenigstens mehr eigene Ideen ein bringen müssen.

Alle hängen sich ja immer so daran auf das die Sexszenen zu verrucht wären und bla bla bla. Eigentlich sind sie in der Regel eher romantisch und viel zu langatmig als alles andere. BDSM kommt nur ab und zu im ersten Teil vor, sollte man also nicht zu oft erwarten. Es ist mehr normaler Sex mit ein bisschen spanking usw. Habe schon Bücher gelesen die bedeutend detailllierter waren oder eine richtige Dom/Sub beziehung darstellten. In den Medien wird das alles nur aufgepuscht, so krass ist der Sex also nicht, für alle die das Buch nur deshalb kaufen würden wollen. Würde man also die Sexszenen um die Hälfte kürzen, wären die Bücher nur etwa 400 Seiten lang. Ganz besonders ist das so in diesem Teil.
Sehr unrealistisch fande ich es, dass eine 21 jährige aus dem 21 Jarhundert noch nie, nie, nie masturbiert oder einen gedanken an Sex verschwendet hat oder jemals verknallt war. Das ist so falsch. Und er ist mit 27 Self-made-Millionär? (denn er sagt ja das er 100 000$ die Stunde macht mal abgesehen das das absolut unrealistisch ist). Insgesamt reiht sich Klischee an Klischee und alles in allem ist das Buch mehr was für Teenager (teilweise wirkt es auch wie von einem geschrieben). Es ist wie ein Märchen, damit naive Mädchen von einem reichen Prinzen Träumen können, nur ins moderne gebracht und mit Sex voll gestopft, damit es sich besser verkauft.
Im zweiten Teil wird auch immer mehr dargestellt, dass Christians BDSM-Leidenschaft eigentlich eine Krankheit ist, die zustande kam weil er als Kind misshandelt wurde und als müsste man ihn von diesem Lifesyle 'heilen'. Das finde ich falsch. Ich kenne mich damit zwar persöhnlich nicht aus, aber solange beide Parteien freiwillig und gerne diese Art Sex haben, ist das in Ordnung und sollte nicht als falsch oder krank hingestellt werden.

In der englischen Version kommt hinzu, das einiges falsch ist. Die Autorin spricht britisches Englisch, aber die Figuren amerikanisch. Daher benutzt sie offtmals falsche Worte z.B. 'sick' vs. 'ill'. In der deutschen Übersetzung wird das aber wohl kein Problem sein.

Dazu muss ich noch sagen das ich es von der Autorin eine Unverschämtheit finde, einfach nur die Namen zu ändern. Bevor sie es veröffentlicht hat, war es eine Fanfiktion zu Twilight. Das ist eindeutig noch immer zu spüren. Sie hat von den Charaktereigenschaften der Figuren aus den Twilight Büchern, bis hin zu Kirsten Stewarts nerviger Angewohnheit auf ihre Unterlippe zu beißen, alles übernommen. E. L. James hat Namen und Augenfarben geändert und das war es dann. Der einzige wirkliche Unterschied ist (mal Abgesehen von der Vampirsache) das Charlie/Ray nicht Bellas/Anas leiblicher Vater ist. Jeder, der Twilight kennt wird das sofort ohne große Überlegungen auffallen. Das Universum in der die Geschichte statt findet ist natürlich eine andere, aber die Figuren haben 1:1 den gleichen Charakter wie in Twilight. Nicht nur die Hauptfiguren sondern auch die Nebenfiguren. Auch kleinere Geschehen wurden übernommen, sei es nun von den Büchern oder von den Filmen. Das reden im Schlaf und was sie im Schlaf sagt, das er ihr unbedingt ein Auto kaufen will aber sie ihre alte Klapperkiste behalten möchte usw. Es sind häufig Kleinigkeiten, die mir aber immer sauer aufstoßen, einfach weil sie schon genauso von jemand anderem geschrieben wurden. Ich bin zwar kein Twilight Fan, aber das gehört sich einfach nicht und eigentlich müsste das sogar illegal sein.

Alles in allem kann man die Bücher lesen, aber sie verdienen definitiv nicht den Hype der um sie gemacht wird.

++++++alle Rechtschreibfehler sind specialeffects meiner Tastatur++++++++++++++++++++++++
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon deutlich schwächer, 24. Juli 2012
Von 
Nuria (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Fifty Shades Darker (Kindle Edition)
Ich mochte den ersten Teil, weil er ehrlich war. Hier haben wir schon im Titel die Täuschung. Der Sex wird lauer, die Gefühle mechanisch, die Handlung durch eine ehemalige Sub, die mit der Knarre herumrennt und einen schmierigen Boss, der auf Rache sinnt, nicht spannender. Ana und Christian lieben sich und wollen nun heiraten, das ist grob die Handlung. Dass der coole Mr. Grey nun heult und dauernd Schwächen zeigt, bekommt dem Buch gar nicht, obwohl zwischendurch immerhin Psychologie und Humor aufblitzen. Manche Dialoge sind gut, viele aber Wiederholungen. Vor allem gibt es keinen heißen Sex mehr, sondern bekannte Versatzstücke aus dem ersten Buch, bei denen Ana wieder kommt und er sich mit einem "Ana, Baby" in sie entlädt. Dass das einmal am Billardtisch passiert, ist so vorhersehbar und gelangweilt beschrieben, dass man spätestens hier merkt, dass die Autorin selbst nicht mehr an diese Liebe, dieses Buch und ihre Charaktere glaubt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Manchmal, aber nur manchmal, haben Frauen ein kleines bisschen Haue gern., 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fifty Shades Darker (Kindle Edition)
... also ich hab' mich von einer Freundin bequatschen lassen und den "Fifty Shades" eine Chance gegeben. Nachdem die deutsche Leseprobe einem analog zum Buch quasi direkt die literarische Keule verpasst, hab ich's dann auf englisch noch mal versucht. Fazit nach den ersten 2 Büchern: viel Sex, allerlei Banalitäten und Ungereimtheiten.
Storytechnisch hätte man einfach 1 Buch machen sollen, das inhaltlich bis zum ersten Drittel von Band 2 geht ... danach fällt dann leider zunehmend unangenehmer auf, dass die Autorin nur über einen recht beschränkten Wortschatz und Phantasie verfügt. Ich sag's mal mit der bästen Band der Welt: Manchmal, aber nur manchmal, haben Frauen ein kleines bisschen Haue gern. ;)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fifty Shades of Lamer, 18. Juli 2012
Ich habe dieses Buch leider gekauft, nachdem ich den ersten Teil zwar nicht überragend, aber zum Schluss hin doch noch interessant fand.
Leider wird dieser, mich dann doch neugierig machende Handlungsstrang dann abrupt erschlagen und begraben, denn Ana kehrt innerhalb der ersten sechzehn Seiten zu ihrem Christian zurück.

Das faszinierende an diesem Buch ist, dass man ohne weiteres 50 Seiten überblättern kann und trotzdem einfach GAR NICHTS verpasst hat.
Hätte man es dann nicht gerade erst getan, fiele es einem gar nicht auf!

'He murmurs'
Dieses Buch ist dermaßen repetitiv, dass ich mich so einige Male fragte, ob man nicht einfach jede dritte Seite mit einer Standardfüllung versah: Bite lip, murmurs, flush, laters babe usw. usw.

Mal ganz davon abgesehen, dass es sich um einen Twilight-Twin handelt, nur ohne Vampire und ohne Handlung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 31. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Buch 1 fand ich wirklich gut, ein dominanter Mann wird vorgstellt aus der Sicht einer naiven jungen Frau. Damit kann ich etwas anfangen. Dann ging es um den Vertrag und ich dachte, ok, bitte unterschreiben, dann geht das Ganze mal los. Leider habe ich mich getäuscht und verstehe auch den ganzen Aufruhr der Presse nicht. Dieses Buch, gerade auch Teil 2 hat absolut gar nichts mit BDSM zu tun, gar nichts! Viel mehr gibt es eine Aneinanderreihung der Sexszenen, die man in Buch 1 noch gut findet, einen aber jetzt nur noch langweilen...immer wieder die gleichen Dialoge (bitte verlass mich nicht, nein, ich verlass dich nicht) auf Dauerrepeat. Ich bin enttäuscht,da ich etwas ganz anderes von der Reihe erwartet habe.
Wer also wie ich dachte, in Buch 2 geht es mal los, der sei gewarnt. Und wer dachte, es sei eine BDSM Story, dem sei auch gesagt, mehr als einmal Spanking passiert hier nicht. Ich bin gespannt auf Teil 3 (ich hatte mir gleich alle Teile bestellt), vielleicht passiert da mal was...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorschnell ..., 6. September 2012
... habe ich mir während der lektüre des ersten bandes der Fifty Shades Trilogie die weiteren bände bestellt. Diesmal in originalfassung, da ich dachte, die fast wortgleichen wiederholungen von phrasen und wendungen im ersten teil seien vielleicht auf die übersetzung zurückzuführen. Leider nein! Der originaltext enthält immer wieder fast idente texpassagen: Anastasia wundert sich in schöner regelmäßigkeit über ihre reaktionen, macht sich gedanken über Christians vergangenheit, bewundert seine schönheit, etc.
Der spannungsbogen, der am anfang der geschichte einigermaßen geschickt aufgebaut wurde, wird nicht aufrecht erhalten, verflacht zusehends, noch mehr in diesem zweiten band. Ich werde den dritten nicht lesen.

Hier bewahrheitet sich die marketing-these "sex sells", denn auch ich habe dieses buch aus neugierde auf die sonst nicht leicht einsichtige welt des SM gekauft. Für all jene, die ausschließlich an den sex-szenen interessiert sind: sie können getrost die dazwischen liegenden seiten überschlagen, außer sie sind an der klischeehaften beschreibung der welt der reichen und schönen interessiert.

Die uralte geschichte von der unschuldigen maid, dem bösen drachen und dem strahlenden prinz ist das grundkonstrukt, nur dass drache und prinz hier in personalunion vorkommen. Die reine jungfrau rettet die seele des verzauberten prinzen. Ich denke, ich nehme hier ungelesen das ende des dritten bandes vorweg ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiegespalten, 3. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fifty Shades Darker (Kindle Edition)
Nachdem ich den ersten Teil auf Deutsch gelesen habe, konnte ich nicht warten und habe mir den zweiten Teil auf Englisch bestellt... Grundsätzlich fand ich diesen Teil ebenfalls gut. Ich habe flüssig durchgelesen, fand ihn deutlich spannender als den ersten Teil. Die Lovestory zwischen den Beiden ist wirklich schön. Außerdem hatte ich hier das Gefühl, das Ana eine deutlich stärkere Persönlichkeit hat, als im ersten Teil.
Was mich aber gestört hat waren die vielen Sexszenen... Ja, es ist Teil des Buches. Das ist ja auch okay, aber morgens, mittags, abends und wenn es geht auch noch zwischendurch ist dann doch etwas zu viel. Auch wenn ich die Szenen selber als schön geschrieben empfunden habe.
Ich werde mir nur den dritten Teil ebenfalls gönnen und freue mich schon auf der Lesen.
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Fifty Shades Darker
Fifty Shades Darker von E L James
EUR 6,27
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