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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
50
4,4 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Join or Die|Ändern
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am 21. November 2012
Als Fan der Assassins Creed Serie (kurz: AC) seit den Tagen von Altair freut es mich immer wieder, wenn Ubisoft einen weiteren Ableger der Serie auf den Markt bringt.
Für mich persönlich hatte Ubisoft mit AC2 bisher sein Meisterwerk abgeliefert. Die folgenden Spiele Brotherhood und Revelation waren für mich als AC-Fan auch genial, reichten aber leider nicht an die Vorherrschaft von AC2 heran.
Es fehlten bei diesen Teilen der bisherige Charme und die Abwechselung der Lokation. Die Beschränkung auf nur ein Stadt fand ich leider nicht so fesselnd wie noch die Vielfalt in AC2. Auch wenn dieses Städte an Größe viel zu bieten hatten. Neuerungen wie das Gildensystem, Fallschirme, Hakenklinge, etc. verschafften den Spielen einige Neuerungen und frischen Wind, doch es reichte für mich persönlich nicht an den Vorgänger AC2 heran. (Dennoch Top-Spiele - Bitte nicht falsch verstehen!)

Jetzt geht AC3 an den Start und Ubisoft wagt einen neuen Weg. Neuer Held, neue Zeit, neues Setting.
Aber schafft es der neue Teil den (für mich) bisherigen Toptitel AC2 zu überbieten?
(INFO: Ich bewerte hier nur das Hauptspiel! Der Multiplayer wird von mir hier nicht einbezogen!)

Kurze Zusammenfassung:
Nach den beiden bisherigen Assassinen Altair und Ezio kommt nun auch der neue Assassine Connor mit ins Boot.
Ich denke zu den Details von Conner muss ich nicht viel sagen. Vieles wird im Spiel selbst erklärt und ich möchte nicht Spoilern!
Auch Desmond Miles - der bisherige Hauptheld der Assassins Creed Reihe - ist wieder mit dabei.
Was mich besonders gefreut hat --> Desmond bekommt seine eigenen Assassinen-Aufträge in der heutigen Zeit (2012). Von Informationsbeschaffung mit tollen Kletterpassagen in luftigen Hochhaushöhen bis hin zu einer direkten Auseinandersetzung mit Abstergo - Desmond wird aktiv. Nicht so oft wie Connor - dennoch eine tolle Abwechslung.

Story:
Die Story beginnt (typisch) mit Desmond direkt nach AC:Reverlations. Desmond und seine Gruppe finden mit Hilfe eines der vielen Edenäpfel den Eingang zu einer Ruine, welche von der ersten Zivilisation errichtet wurde. Diese ist jedoch weitgehend abgeriegelt und benötigt daher einige Energiequellen, die Desmond auf seinen eigenen Missionen später sucht.Auch der Animus ist wieder mit dabei - wobei dieser aussieht, als wäre er auf die Größe eines Aktenkoffers geschrumpft worden. Ich hab 2x hinschauen müssen.

Dann die erste Überraschung - man spielt nicht von Anfang an Connor, sondern seinen (Sorry - mini Spoiler) Vater. Hier will ich auch nicht mehr Spoilern und sage nur soviel, dieser Abschnitt (ca. 1- 1/2 Stunden) ist eine tolle Einführung und führte am Ende zu erstaunen.
Dann geht’s mit Connor weiter. Dieser Entwickelt sich (wie damals schon Ezio) von Naiven kleinen Jungen zum Meister der Assassinen. Wobei dieser Vorgang weitaus schneller durchgeführt wurde wie damals bei AC2. Allgemein startet AC3 um einiges Aktionreicher als AC2.

Zur Story nur noch soviel! Mir persönlich hat sie sehr gut gefallen - es wurde nie langweilig und die fiktive Geschichte vom Kampf der Assassinen gegen die Templer wurde geschickt und auch glaubhaft in die Geschichte der Unabhängigkeitskriege eingearbeitet. Hier und da sind wieder einige Passagen (Gemeindeaufgaben) die nicht besonders viel mit den Aufgaben eines Assassinen gemein haben, dennoch aber eine gelungene Abwechslung sind und die Beziehung in der Gemeinschaft und damit der Gesamtgeschichte verbessern.
Auch das Federnsammeln ist wieder dabei und die Eroberung der überall verteilten Festungen sorgt für Abwechslung. Alles in allem hat mir die Story und die Motive Connors sehr gut gefallen.

Die Geschichte um Desmond kommt ebenfalls zu einem Ende. Ubisoft schafft es aber wieder einmal dem Spieler das Gefühl zu geben was beendet zu haben, aber direkt ein neues Ziel vor Augen zu bekommen! AC4 ist mit Sicherheit schon in Planung.

Setting:
Amerika (bzw. die Britischen Kolonien) zwischen 1700-1800. Wie es die Jahreszahlen schon preisgeben, befindet sich vieles zu dieser Zeit noch im Aufbau. Die "Städte" New York und Bosten sind zu dieser Zeit noch nicht annähernd mit einer Stadt wie Florenz, Venedig, Rom oder Konstantinopel zu vergleichen.
Auch optisch sind diese Städte (natürlich Aufgrund des geschichtlichen Hintergrunds) leider nicht so Atemberaubend wie das in AC2 dargestellte Venedig um 1400. Alles wirkt sehr identisch und die Gebäude erreichen nicht annähernd die Höhe wie in den alten Städten Europas.
Dennoch überkommt einem das Gefühl, zu den Siedlern zu gehören. Beim Aufbau der neuen Welt dabei zu sein und einen Beitrag dazu zu leisten. Die Häfen beider Städte laden ein zum staunen. Angelegte Schiffe bekommen die Ware abgeladen. Die Crews vergnügen sich in den Bars und die Gruppen der "Rotröcke" sind mehr als oft vertreten.
Von daher waren die Städte in vielen Bereichen sehenswert und stark belebt. Hatten für mich jedoch weniger Charme als in den Vorgängertitel.

Klarer Pluspunkt für AC3 ist das Grenzland, welches die Städte und die Siedlung Connors miteinander verbindet. Eine riesige freie Fläche gilt es hier zu erkunden. Immer wieder tauchen kleinere Siedlungen zwischen den Bäumen auf, Felswände erheben sich hier und da, zwischendurch mal ein See oder Fluss mit Wasserfälle, und und...
Die Vielfalt und die Abwechslung des Grenzlandes sind fast endlos! Ständig entdeckt man etwas Neues.
Nie zuvor habe ich einen Digitalen Wald mit solch einer Liebe zum Detail und einer Realitätsnähe gesehen als in AC3.
(Vermerk an NINTENDO --> Bitte ein Beispiel dran nehmen für das nächste ZELDA *griens*).
Connor klettert und springt hier von Baum zu Baum. Die Bewegungsfreiheit ist so gut wie nicht eingeschränkt. Wobei es mich schon wundert, dass sich Tannenbäume für Connor fast genauso auswirken wie eine Felswand. Aber über diese Kleinigkeit schauen wir mal hinweg.
Hinzu kommt, dass Conner in diesem Gebiet (welches sich noch mal in mehrere Untergebiete aufteilt) jagen gehen kann um den Inhalt seiner Geldbörse zu verbessern. Vom Ast runter attackieren, Spurenlesen bis hin zum Fallenstellen - beim Jagen ist ebenfalls fast alles Möglich. Aufpassen muss man außerdem wie man das Wild erledigt. Den einfach nur drauf schießen bedeutet Schaden am Fell und das bedeutet weniger Geld. Die Tierwelt reicht vom kleinen Hasen, über Hirsche und Bieber bis hin zum großen Bär. Mir hat das Jagen gefallen. Es erinnert stark an Red Dead Redemption, wo es ebenfalls möglich war seine Jagdbeute zu verkaufen.

Gameplay:
Alle Charaktere in AC3 lassen sich in gewohnter AC-Qualität steuern. Conner rennt, kämpft, klettert, reitet und meuchelt wie es sich für einen Assassinen gehört. Wie erwartet wurden seine Fähigkeiten und Bewegungsabläufe im Vergleich zu Ezio noch mal verbessert bzw. erweitert. Auch die Steuerung selbst wurde leicht verändert. Viele Bewegungsabläufe wie z.B.: das Klettern wurden vereinfacht. Auch die Bedienung der Kämpfe ist vereinfacht worden.
Ob einem das gefällt muss jeder Spieler selbst entscheiden. Ich habe mir gesagt - neuer Assassine = neue Art zu Kämpfen = neue Steuerung. Punkt! Connor ist nicht Ezio oder Altair von daher machte eine Umstellung der Steuerung schon Sinn. Aber keine Angst - diese Änderung fällt nicht stark ins Gewicht. Aus dieser Sicht war die Steuerung in keiner Weise zu bemängeln.

Die Missionen von Conner sind für Ubisoft typisch sehr abwechslungsreich und klasse in Szene gesetzt, wobei mir das bewährte AC-Prinzip (Ziel erhalten - Suchen - Aufklären - Planen - Ausführen - Flucht) in AC3 leider etwas zu kurz kommt. Die Ziele sind teilweise so mit Wachen zugestellt, dass man sich nur durchkämpfen kann. Das Ziel einzeln erwischen oder gar das Attentat heimlich durchführen fehlt hier leider häufig.
Vllt. muss ich das Game auch nur noch mal spielen und mir die Szenarien bei jedem Attentat genauer anschauen! Gut möglich, dass ich da nicht genau hingesehen habe.

Beim Gameplay hervorheben möchte ich vor allem aber das neue Feature der Schiffsschlachten.
Ubisoft spendiert Conner das Kommando über ein Segelschiff die "Aquila". Diese gilt es zu Anfang erstmal zu restaurieren. Im weiteren Verlauf kann diese dann noch aufgerüstet werden. Die Missionen gestalten sich ebenfalls sehr abwechslungsreich und die Seeschlachten erinnern einen an „Fluch der Karibik“ oder „Master & Commander“.
Toll gemacht und würde (finde ich) auch als separates Spiel funktionieren.

Grafik + Sound:
Die Grafik ist, wie immer bei einem AC-Spiel, von hoher Qualität. Ob Wasser, Charaktere, Texturen oder Bewegungsabläufe - alles sieht Top aus. Besonders der vorhin angesprochene Wald (Grenzland) ist ein Augenschmaus. Auch die Seeschlacht Missionen haben optisch einiges zu bieten.
Hier bekommen die verschiedenen Wetterbedingungen ihren Höhenpunkt. Was in einer Stadt oder dem Grenzland nur ein Regenschauer mit leichtem Wind ist, wird bei den Seemissionen zu einem Sturm mit starkem Wellengang.
Man kann sagen AC3 bietet eine Vielfalt an unterschiedlichen Wetterbedingungen die von strahlendem Sonnenschein, über Stürme mit Blitze und Regen, Nebel und sogar Schnee reichen. Besonders im Schnee bekommt das Spiel einen ganz anderen Kick, da Conner z.B.: im Tiefschnee nicht so schnell ist wie an wärmeren Tagen.
Auch die Landschaft ändert sich hierdurch stark - sieht aber Top aus.
Hier und da finden sich immer wieder kleinere Pop-Ups und Grafikfehler. Auch die Darstellung der Schatten auf Kleidungen etc. sah hin und wieder nicht so ausgereift aus. Diese Probleme hatten aber die Vorgängerspiele auch und trüben auch in AC3 nicht den Spielspaß.

Der Soundtrack und die Geräuschkulisse sind (natürlich) wie für das Spiel gemacht. Indianische Melodien bis hin zu den Typischen AC-Sounds - alles ist vertreten. Leider werden manchmal jedoch einzelne Dialoge von einem z.B.: nahem Feuer übertönt. Das macht es schwer dem Gespräch zu folgen.
Auch fehlte mir eine immer wiederkehrende Melodie wie in AC2. Ein Stück, welches überall im Spiel auftauchen kann und was einen immer wieder an die Motive erinnert --> an das "Warum!".

Fazit:
Schafft es (meiner Meinung nach) AC3 besser zu sein als AC2?? Die Antwort lautet - *Jaein*!
AC3 ist ein hochwertiges Spiel mit vielen Verbesserungen zum Vorgänger. Sowohl Story, als auch Gameplay, Grafik, usw. fesseln den Spieler an die Konsole. Auch das Setting ist perfekt und besonders das Grenzland zieht einen immer wieder in seinen Bann. Es ist jedes Mal ein tolles Gefühl mit Connor von Baum zu Baum zu springen!
Jedoch fehlt es AC3 an Charme, dem Optisch eindrucksvollerem Setting (Geschichtliche Grundlage) und der Hauptcharaktere Connor hat zwar ein Motiv, welches Nachvollziehbar ist, jedoch nicht an das von Ezio Auditore heranreicht.

Ich vergebe an AC3 - 5 Sterne, da es trotz allem ein grandioses Spiel ist, was einen für min. 20 Stunden fesselt, hervorragend umgesetzt wurde, für sich allein einzigartig und etwas im AC-Universum völlig neues ist.
Würde ich AC2 10 von 10 Punkten geben, hätte AC3 min. 9,9! Denn beides sind Topgames die sich nur durch den persönlichen Geschmack des Spielers in der Wertung unterscheiden können oder dürfen.
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am 1. November 2012
ja was soll ich sagen ...ich habe alle teile ausführlich gespielt und war schon ganz heiß auf dieses spiel und es hat alles nochmal übertroffen kann andere nicht verstehen die hier über das neue kampfsystem lästern,dass auf jedenfall top ist auch die riesige welt einfach nur klasse ...und ann noch die desmond story....wie können eigentlich leute schreiben die wäre nervig..hallo???das kann nur von leuten kommen die noch nie einen titel dieser serie gespielt haben...diese story sucht ja wohl seinesgleichen in der spielewelt.....auf jeden fall klare kaufempfehlung
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am 9. Januar 2013
Zwar hab ich beim letzten Assassin's Creed Teil bisher etwas den Zusammenhang zwischen Connors Geschichte und
dem Verlauf des Unabhängigkeitskrieges vermisst, der meiner Meinung nach etwas zu dünn dargestellt wurde.
Und leider fand ich auch den Schluss in der Gegenwart etwas schwach inszeniert.
Aber dennoch lässt sich auch Assassin's Creed III super spielen und das gewohnte Assassinenfeeling kommt wieder auf.
Auch die neu engeführten Seeschlachten machen viel Spaß und fügen sich gut in die Geschichte ein.
DIe der Join or Die Edition beigelegten Extras sind gut verarbeitet und machen echt was daher.
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am 4. April 2014
Ich habe mir die Special Edition bereits vorbestellt gehabt weil ich wirklich ein großer Fan der Reihe war und habe mich wahnsinnig auf das Spiel gefreut. Die erste halbe Stunde Spielzeit ist überflüssig weil man als Kind verstecken spielen muss, das neue Kampfsystem ist beknackt da es weder intuitiv ist noch gut funktioniert, der "Flow" in den man kommen kann wird andauernd unterbrochen, die Zeitmissionen machen einen verrückt weil die Steuerung zu unpräzise ist und man zwangsweise Zeit verliert durch unnötiges Wände hochspringen. Alles in allem war ich sehr enttäuscht und habe mir daher auch den 4. Teil nicht mehr gekauft. Schade um die Serie.
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am 3. November 2012
Meiner Meinung nach schlägt dieser Teil seine Vorgänger um längen.Die Spielwelt ist wirklich groß und wird in verschiedene Regionen aufgeteil,wie eine Wildnis,New York und Boston.
Das Kampfsystem wurde etwas verändert,so ist es möglich eine Attacke zu kontern und danach zwischen 4 Möglichkeiten zu entscheiden wie man mit dem Gegner umgeht.
Auch die KI ist sehr gut programmiert,die Menschen können dank der neuen AnvilNext Engine auch in sehr großen Massen dargestellt werden,was eine richtig schöne Atmosphäre erzeugt.
Ebenso habe ich mich über die neuen Waffen und Ausrüstungsgegenstände gefreut,die das Ausschalten von Wachen noch vielfältiger und taktische gestaltet.
Die Story ist insgesamt sehr O.K. wobei man die ersten 3 Sequenzen nur den Vater des Assassinen spielt und so die Geschichte sehr langsam erst ins rollen kommt.
Die Spielzeit beträgt ca.20 Stunden was eher durchschnittlich lang ist.

Zum Multiplayer Teil kann ich hier noch nichts berichten,da ich diesen noch nicht gespielt habe.

Fazit:

Für mich einer der besten Teile der Assassins Creed Reihe und aufjedenfall weiterzuempfehlen!!
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am 16. Juli 2013
Um es kurz zu sagen:
Das Spiel ist einfach Hammer.

Ich spiele Assassins Creed seit dem ersten Teil mit Altair.
Ab da an konnte ich bei jedem neuen Teil, bzw. bei Ezio die Erweiterungen, eine Verbesserung in sämtlichen Kriterien (Grafik, Story, Handling, etc.) sehen.
Nach Assassins Creed II war ich der Meinung, dass kann Ubisoft nicht mehr toppen.
Doch da hatte ich mich wohl getäuscht.
Assassins Creed III stellt alle Vorgänger ohne Ausnahmen in den Schatten.
Die Liebe zum Detail und den einzelnen Charakteren ist schon fast unheimlich.
Man fühlt sich sofort mitten in das Geschehen versetzt.
Das Spielt fühlt sich um einiges tiefgründiger an als bei den Vorgängern.
Die Änderungen, die Ubisoft an der Steuerung vorgenommen hat, fällt für mich sehr Positiv aus.
Auch das Kampfsystem hat sich deutlich Verbessert.
"Klügere" KI's sorgen dafür, dass kein Kampf langweilig wird.
Die Bewegungsabläufe des Charakters wurden deutlich überarbeitet und verbessert.
Es sieht nicht mehr geradlinig, sondern schon sehr real aus.

Ich könnte jetzt noch ewig so weiter machen.
Doch ich empfehle jeden kauft euch das Ding einfach und genießt es.

Noch ein paar Worte an die, die an wirklich allem etwas auszusetzen haben.
Wen ich lese, dass angebliche "Fan's" von Assassins Creed den III-Teil als totalen flopp und Rückschritt bezeichnen, dann kann ich das wirklich nur den Kopf schütteln.
Vielleicht kommt ihr nicht damit klar, dass dieses Spiel euch etwas mehr fordert und es nicht nur sinnloses herrumgeballer ist.
Zum Thema Bug's: Schonmal was von Updates gehört?!
Und für alle die, die jeden auch noch so kleinen Grafikfehler suchen und dann sagen das Spiel ist schlecht, spielt am besten keine PC- und Konsolenspiele mehr sondern spielt Brettspiele, denn da gibt es bestimmt keine Grafikfehler mehr.
Doch ich befürchte diese Leute finden selbst dort etwas auszusetzen.

In diesem Sinne,
viel Spaß mit einem Meilenstein der PC- und Konsolenspiele

Euer K
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am 3. November 2012
Das Spiel an sich ist sehr gut für die XBox! Ich kann das Spiel, auch wenn ich bisher nur einen Teil gespielt habe, nur absolut empfehlen, egal in welcher Edition. Grafisch ein Feuerwerk und auch die Story ist sehr gut einerseits historisch angelegt, wenn auch mit etwas künstlerischem Freiraum - aber das macht es nur noch besser. Auch die Sonderedition an sich ist sehr gelungen - kreativ gelöst finde ich vor Allem das Notizbuch von George Washington.

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Einziger Makel an der Bestellung bei Amazon ist allerdings nicht Amazon, sondern DHL die es geschafft haben das Paket zwei Tage im Postverteilzentrum herum liegen zu lassen und somit erst drei Tage nach dem eigentlichen Termin das Spiel ausgeliefert haben. War das erste Mal bei einer Bestellung bei Amazon, daher schiebe ich es mal auf einen Einzelfall.
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am 6. Januar 2013
ein tolles spiel es ist ein meilenstein. Ich habe selbst nachdem ich die story durch hatte noch viel spaß an neben missionen ect. auch die extras in game und in echt wie die medalie aus echtem metall (sehr schwer) sind toll das geld wert! wie immer bei AC
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am 14. Dezember 2012
Ich finde das Assassin's Creed 3 eine sehr gute Performance zeigt und sich dadurch von den vorhergehenden Teilen abhebt. Denoch habe ich bemerkt das es noch gewisse Fehler beinhaltet, z.B. Grafikfehler ( tote Tiere hängen in der Luft, Gegner sind zur Hälfte in einer Mauer oder Wand ).
Positiv finde ich die allgemeine Größe des Spiels, sehr große Karten,auch die Aggilität von Conner ist grandios.
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am 5. Februar 2013
Ich habe alle Spiele der Reihe durchgespielt und habe es demnach kaum erwarten können, als das Spiel im Oktober rauskam.

Ich habe die Join or Die Edition vorbestellt und war auch positiv angetan vom zusätzlichen Inhalt und der Aufmachung, für Fans genau das Richtige.

Jetzt zum Spiel:
Die Story ist ganz gut und man erfährt viele spannenende und neue Dinge. Es sind viele neue Inhalte dabei und es gibt ein neues Kampfsystem (das mich allerdings nicht so überzeugen kann wie das in Brotherhood beispielsweise). Connor kann auf Bäume klettern, das ist schonmal ein Pluspunkt ;)
Bei der xBox360 Version waren relativ viele kleine Bugs anzutreffen, wie halb in der Luft hängende Tote Tiere, Connor der auf einmal in einem Stein festhing und nicht mehr rauskam und dann auch Gegner die mitten in einer Mauer stehen und all solche Sachen. Das steht dem Spielspaß natürlich sogesehen erstmal nicht im Wege.

Das Spiel ist an sich gut gelungen, hat eine sehr gute Grafik und einen guten Sound.
Dennoch finde ich es schlechter gelungen von den Missionen usw. Es gibt kaum noch typische Assassinenmissionen,
bei denen man nicht entdeckt werden darf usw.
Ansonsten ein unterhaltsames Spiel, was meiner Meinung nach aber leider nicht ganz an die Vorgänger mit Ezio ranreicht.
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