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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 17. April 2012
Die Staffel startet indem wir einen kurzen Einblick ins Sookie Ausflug ins Feenland bekommen. Sie kehrt (nach gefühlt einigen Minuten) zurück nach Bon Temps - und muß feststellen, dass in der Zwischenzeit ein Jahr vergangen ist! Alle haben Sookie aufgegeben und Jason hat mittlerweile sogar ihr Haus verkauft - so geht es direkt drunter und drüber ... wie eigentlich immer in Sookies Leben, oder? ;)

Die neue Staffel lässt wieder mal definitiv keine Langeweile aufkommen. Die Entwicklung geht immer weiter von den Büchern weg - was aber, wie ja bereits die vorigen Staffeln gezeigt haben, überhaupt nicht negativ ist.

Leider fand ich diese ganzen Hexensache in dieser Staffel nicht so gut umgesetzt. Ich mag das abgefahrene, surreale an True Blood und da ich bereits vorher wußte, dass die Hexen eine größere Rolle in dieser Staffel spielen, war ich schon gespannt. Aber diese Hexensache war für mich irgendwie zu viel. Es war in meinen Augen etwas unsympathisch und nervig umgesetzt. Umso mehr habe ich mich dann allerdings über Szenen und Weiterentwicklungen der liebgewonnen Charaktere wie z.B. das Quartett Eric-Alcide-Bill-Sookie oder auch Jason, Jessica, Hoyt, Sam, etc. gefreut!

Besonders hervorheben möchte ich noch mal Eric und vor allem Pam. Einfach herrlich! Hier gibt es wieder einige Szenen, die einen zum Lachen und Schmunzeln bringen.

Das Serienfinale war wieder mal toll - und ich freue mich jetzt schon auf die 5. Staffel! Allerdings hoffe ich, dass die 5. Staffel mich wieder mehr begeistern kann als die 4. Staffel. Nicht falsch verstehen: Als True-Blood-Fan wird man sie wohl lieben! Einige mehr, andere weniger. Und mich hat das "Paket" dieses Mal eben nicht so komplett überzeugt wie die ersten drei Staffeln.

FAZIT: Auch um diese Staffel kommt man nicht drum rum. Klare Kaufempfehlung, auch wenn es für mich die bisher schwächste Staffel ist.
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am 20. Juni 2012
Also, manche Meinungen, die vierte Staffel sei schwächer, finde ich überhaupt nicht. Etwas ruhiger zum Teil, aber so haben die Stammcharaktere Zeit, Entwicklungen durch zu machen.
Die h
Handlungstricke sind diesmal besonders gut und logisch zusammengeführt und ich bin begeistert über die schauspielerische Leistung von allen.Besonders Bills scheinbare Wandlung und seine inneren Konflikte sieht man in seinem Gesicht. Super auch wieder die Musikauswahl! Thematisch voll auf den punkt."Burning down the house" u. "I wish I was the moon". Und haben wir nicht alle auf die Szenen von Sookie und Eric gewartet? Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht, kann es nicht erwarten. Vielleicht darf ja irgendjemand auch mal länger als eine Episode glücklich sein.
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am 7. September 2015
Die Staffel ist gut. Es passieren wieder unglaublich viele verrückte und spannende Sachen in der vierten Staffel. Wenn man denkt, es geht nicht noch spannender und wartet gebannt auf die nächste Szene, dann ist die Staffel am Ende angekommen und man muss nun geduldig auf die nächste Staffel warten. Aber das ist ja bei allen Serien so ^^
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am 4. September 2015
Nach einer, in meinen Augen eher schwachen dritten Staffel, nimmt Staffel 4 wieder richtig an Fahrt auf.

Die Staffel konnte mich voll und ganz überzeugen und was mir in dieser Staffel am besten gefallen hat, war, dass wir von Erik mal eine ganz neue Seite zu sehen bekommen. Auch die Sache mit der Hexe und der Magie fand ich richtig gut. Davon würde ich gerne mehr sehen. Ich steh total auf so etwas :).

Wie immer haben die Schauspieler glanzvolle Leistungen erbracht, nur mir persönlich ist nach wie vor der Sex einfach zu viel.
Da könnte man gut und gerne mal ein paar Gänge zurückschalten, denn manchmal kommt dir die Serie aufgrunddessen eher wie ein Porno vor :/

Muss echt nicht sein, aber alles in allem macht mir die Serie Spaß und ich kann sie weiterempfehlen :)
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am 10. August 2013
Staffel 4 fand ich erst sehr enttäuschend weil ich im TV immer mal wieder Folgen verpasst habe. Nachdem ich mir jetzt aber alles angesehen habe fand ich sie dann doch überraschend gut. Bin ja ein absoluter Eric Fan, also ist diese Staffel für mich dann ein Must have. Achtung Mini Spoiler! Die geilsten Szenen in der kompletten Staffel sind für mich die von dem besoffenen Eric. Ich habe mich gekringelt vor lachen. Super gespielt und dieses Lächeln da schmilzt einem das Herz :-). Was mich allerdings generell ein bisschen enttäuscht ist die miese Umsetzung von den Büchern zur Serie. Diese ganzen Einzelstränge können einen schon verwirren und manchmal will man am liebsten vorspulen, weil es langweilt. Ansonsten klare Kaufempfehlung von mir.
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am 9. September 2013
Definitiv mein Lieblingsbuch - Erik ist einfach nur toll, auch als Gedächtnisloser. Leider hält die Serie den Standard nicht. Die Szenen zwischen Erik und Sookie harmonierten nicht und diese Duschszene, die plötzlich zu einem Bett mitten im nirgendwo wird, wo es schneit, war seltsam genug.
Mal wieder waren Lafayette und Terry mir ein Dorn im Auge. Deren Handlungen sind einfach öde und am liebsten würde ich jedes Mal weiter nach vorne spühlen, wenn ich die beiden sehe. Zudem haben wir ein Wiedersehen mit Tante Petunia aus Harry Potter, die die Hexe Marnie spielt. Tolle Schauspielerin, die die Serie definitiv bereichert. Und von Pam will ich erst gar nicht anfangen.:D Diese Dame sollte ein Spin-Off kriegen - verdient hätte sie es.
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am 28. Juni 2012
Ja, True Blood ist schon gut. Und ich war bislang echt Fan. Aber es scheint wirklich so zu sein, dass die geraden Staffeln abfallen.
Das erste Mal fand ich bei dieser Staffel einige Szenen an der Grenze der Lächerlichkeit. Die Geistergeschichten hätte man gerne weglassen können, inisbesondere die arg kitschigen Stellen.
Es gab ja schon immer diesen Fantasy-Anteil und den Sozialdrama-Anteil. In der ersten Staffel war der Sozialdramateil mit Taras Mutter besetzt, in der dritten mit Sams Familie, in der zweiten ein bisschen von beidem. Hier haben wir nun also Alcides Beziehungsprobleme mit seiner süchtigen Freundin und Marcus, dem Rudelführer. Recht oberflächlich und recht unspannend. Da ist diesmal einfach nicht viel zum Mitfühlen drin. Alles etwas zu abgedreht. Jason wird immer untrotteliger. Leider.

Es gab wieder gute Szenen und spannende Folgen. Aber insgesamt bin ich ob der hohen Messlatte enttäuscht.
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am 19. März 2012
Klar, die 3. Staffel war der absolute Höhepunkt, gerade nach der meiner Meinung nach schwächelnden 2. Staffel. Aber darum geht es nicht! Die 4. Staffel ist nicht weniger schlecht als die vorhergegangen Staffeln, dennoch brauchte ich 2-3 Folgen um rein zu kommen. Aber danach ging es wieder los, das True-Blood-Fieber hat mich gepackt! Ein neues übernatürliches Wesen findet Einzug (naja eigentlich doch zwei oder?) und es baut sich ein toller Spannungsbogen auf, welcher sich dann in den letzten beiden Folgen "entlädt".

Klasse Serie. Klasse Staffel. Klasse Staffelfinale. 5 Sterne und ich freue mich auf den Sommmer, wenn Staffel 5 in Amerika anläuft. Und zu meinem Vorrezensenten: Der Preis wird noch fallen, zu 100%. Und der Serie dann gleich nur noch 3 Sterne zu geben, empfinde ich als schwach. Und achja, als Warnung, für alle die, die sich im Nachhinein wieder beschweren: JA, auch in dieser Staffel wird alles ein wenig verrückter..
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am 19. Juli 2012
Eigentlich eine grandiose Idee: Vampire in den Südstaaten der USA anzusiedeln. Inmitten von Intoleranz, bigotter Religiosität, Rassismus und hinterwäldlerischem Lebensgefühl lässt sich die Geschichte der Nachtgeschöpfe, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Erotik, gut verkaufen. Was drei Staffeln funktionierte - auch aufgrund der vielen überzeugend dargestellten Hauptpersonen und Nebencharaktere - gleitet in der vierten Staffeln immer mehr in Richtung Schmonzette und Groschenroman ab.

Sookie Stackhouse, die telepathische Bedienung aus dem Merlotte's, landet dank ihres Feenblutes in einer kitschigen Alternativwelt, die sich als doch nicht so kuschelig entpuppt, wie sie auf den ersten Blick wirkt. Lafayette, tuntiger Kochkünstler aus Sam's Grillbude, erweist sich als Medium, sein Lover Jesus ist ein machtvoller Hexer, ein Brujo, dessen Kräfte aber erst vom Großvater in einem brutalen Initiationsritus geweckt werden müssen. Grandpa wirkt dabei wie eine Mischung aus Charles und Marilyn Manson. Okay, dass Sam Merlotte und sein Bruder Wandler sind, wissen wir ja inzwischen. Dass das Anti-Aggressionstreffen von Sam in Wirklichkeit der "Nordic-Walking-Lauftreff" der Wandler ist, kann noch als lustiger Einfall gelten. Dass die neue Flamme von Sam - eine Wandlerin, was sonst - mit dem Chef eines Werwolfrudels liiert war und der natürlich mit Blick auf Sam Stress macht - na ja. Ach, und bevor ich es vergesse: Werwolf Alcide und Freundin Debbie werden im neuen Rudel - Chef ist der Ex von Sam's Flamme - aufgenommen. So, wem das noch nicht genug ist, möge einen Blick in Richtung Jason, Bruder der unvergleichlichen Sookie, werfen. Der wird nämlich in der Siedlung der degenerierten Werpanther als Deckhengst missbraucht, um für neue kräftige Nachfahren zu sorgen. Das bringt selbst den ansonsten nicht gerade prüden Jason aus dem Konzept. Aber es kommt noch besser. Eine gewisse Marnie, Chefin eines Freizeit-Wicca-Zirkels, wird dauerhaft von dem Geist der Hexe Antonia besessen, die auf dem Scheiterhaufen der spanischen Inquisition verbrannte. Die Inquisitoren waren allerdings keine fanatischen Katholiken, sondern - aufgepasst - Vampire, die ihren Blutdurst so ganz raffiniert stillen konnten. Da wundert es nicht, dass Hexe Antonia mächtig sauer ist auf die Blutsauger. Da sie zudem einige wirklich bösartige Zaubersprüche drauf hat, wird sie von Vampirkönig Bill zum Abschuss freigegeben ' und das soll Eric Northman regeln, mit 1000 Jahren auf dem Buckel einer der mächtigsten Vampire. Der Schuss geht aber nach hinten los. Antonia beraubt Eric seines Gedächtnisses, er muss ihr gehorchen. Erst Sookie kann ihn wieder befreien und nimmt ihn bei sich zuhause auf. Was jetzt folgt, dürfte jedem klar sein. Sookie und der plötzlich sensible Eric - igitt, sage ich nur - kommen sich näher. Es folgen diverse softpornografische Sequenzen, bei denen man unwillkürlich auf die Vorlauftaste drücken möchte ... Gleichzeitig fühlt sich Sookie hin und her gerissen zwischen ihrer 'Liebe' zu Eric und den Gefühlen zu König Bill ... dazu passende Traumsequenzen, in denen Sookie ihre Qualitäten als Dessous-Modell unter Beweis stellt ...

Also, lange Rede, kurzer Sinn: Die vierte Staffel wirkt streckenweise wie eine Mischung aus schlechtem LSD-Trip, Softporno und "Twin Peaks" (gibt es noch Leute, die diese Serie kennen?) in der Endphase. Vampire, V-Süchtige, die feenhafte Sookie, Wandler, Werpanther, Werwölfe, Medien, Brujos, Freizeit-Wiccas, nekromantisch veranlagte Hexen - habe ich irgendetwas vergessen? In der Tat, es gibt auch noch einige normale Menschen, die aber entweder mit Vampiren liiert sind oder aus lauter Frust, keine Fangzähne zu besitzen, sich mal als Wicca versuchen. Ich hatte jedenfalls ganz schnell das Gefühl, dass den Drehbuchautoren die Ideen ausgegangen sind und sie sich in alten Vampir-Horror-Romanen eines deutschen Groschenroman-Verlages bedient haben. Vermisst habe ich in der vierten Staffel satanische Sekten, die Vatikan-Verschwörung, den Schatz der Nibelungen und natürlich die Lösung des Rätsels um die Cheops-Pyramide. Aber damit wird man sicher in der fünften Staffel aufwarten. Ich hoffe nur, dass die Drehbuchautoren so viel Anstand besitzen, die Serie rechtzeitig enden zu lassen. Da ich die ersten drei Staffeln noch als gelungen empfunden habe, gibt es zwei "Gnaden"-Punkte. Und noch eine Anmerkung, bevor ich meine Rezension abschließe: hoffentlich spielt Sookie Stackhouse in der fünften Staffel nicht mehr mit!
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am 10. Juni 2012
Also Leute, wer diese Serie nicht kennt, der hat was verpasst.
Ich habe bisher alle Staffeln regelrecht verschlungen. Demjenigen, der die Idee für diese kongeniale Serie hatte - heute noch meinen allerbesten Dank.
Also Staffel vier steht in Nichts der bisherigen Story nach. Ein Must Have für alle die auf Vampire, Hexen, Fabelwesen, Spannung, Sex u.u.u. stehen.
Die vierte Staffel ist eine würdige Weiterführung der bisher krassen, absolut neuen, fantastischen Staffeln 1-3 die eine für meine Begriffe neue Dimension der Seriengeschichte auf dem Gebiet der Fantasy eingeläutet hat.
Wochenlang hat man hier in Deutschland auf die Fortsetzung gewartet, wenn man Sie leider noch nicht im TV sehen konnte. Die neuen Geschichten um Sookie, Bill, Eric, Jason, Jessica, Hoyt, Lafayette, Jesus, Tara, Pam, Sam u.u.u. sind wie erwartet genauso geil wie immer. Die spannenden Episoden mit mystischem Spirit gemischt mit einer Menge Erotik sind Unterhaltung pur und man kann sich nicht wehren gegen diese magischen Anziehung.
Bill ist jetzt König. Eric wird durch eine Verwünschung zum liebenswerten Softie - und fängt eine Beziehung mit Sookie an. Pam wird mit einem ekligen Fluch belastet und es treten Hexen in Erscheinung - hier ist besonders die Darstellerin der Marnie positiv zu erwähnen. Jason wird durch Jessica gerettet und fängt mit ihr ne heiße Affäre an. Also es ist wieder rundrum eine gelungene Staffel, die man in einem Stück ansehen könnte. Man kann es kaum erwarten wie es weiter geht.
Einziges Manko für mich. Ich bin absoluter Bill-Fan. Er hat für mich eindeutig die mystischere männlichere Ausstrahlung, daher tut es mir unendlich leid, dass in dieser Staffel die absolut intensiven animalischen Szenen zwischen Bill und Sookie fehlen, im Gegenteil er muss so leiden. Für mich persönlich nich so toll, obwohl Eric auch nicht schlecht ist. Man merkt dass die beiden Moyer und Paquin auch in echt zusammen sind und daher sind die Liebeszenen zwischen Eric und Sookie meiner Meinung nach nicht bei weitem so heiß wie zwischen Bill und Sookie.
Ansonsten für Vampirfans und Freunde von allem Verrückten ist auch diese Staffel wieder - unbedingt zu empfehlen!!!
Und ich sage Euch auch die 5. Staffel - sehe ich auf Englisch - ist wieder geil, geiler, am geilsten. Ich sage nur Russel Edgington und Steve Newlin are alive!!!!!! Die Serie ist jeden Cent wert. Eine Bereicherung für die Serienlandschaft!!!
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