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2,9 von 5 Sternen
Inside the Darkness - Ruhe in Frieden
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2013
>Inside the Darkness< würde ich als preiswert produzierten Teenie-Thriller mit Versatzstücken aus diversen älteren Gruselfilmen einordnen. Die Drehbuch-Autoren haben sich bei Filmen wie beispielsweise >Lebendig begraben< und >Schwarze Geschichten< (Kurzfilm: >Morella<) - beide von Roger Corman, >Spurlos< oder auch >Psycho< von Alfred Hitchcock reichlich bedient und konstruieren aus diesen geborgten Elementen einen spannenden Thriller, in dem eine Gruppe von Schulfreunden aus der Smithville-Highschool in Texas dem perversen und mörderischen Bestatter Mr. Ely (Dennis Quaid) auf die Spur kommt.

Dieser Absatz enthält Spoiler: Der Film ist routiniert gemacht und sieht durchweg professionell aus - man hat sich mit Locations, Farben und Beleuchtung sowie Kameraarbeit Mühe gegeben. Die Schauspielkunst der jungen Schauspieler ist auch überzeugend. Dennis Quaid nimmt man die Rolle eines Bestatters wirklich ab. Weil mir die Optik eines Films wichtig ist und der Film auch gut unterhält, habe ich vier Sterne vergeben. Die deutsche Synchronisation fand ich auch in Ordnung. Die Geschichte ist ungewöhnlich und weist genug Suspense-Elemente auf, um die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Man bekommt sogar noch eine plausible Erklärung, wieso Mr. Ely zum Mörder wurde. Dass die Geschichte "Morella" aus dem Film >Schwarze Geschichten< als ein inspirierendes Element diente, sieht man daran, wie die konservierte Leiche der Ehefrau im Schlafzimmer liegt. Dies wurde fast exakt aus dem alten Film von Roger Corman übernommen - inklusive der Vorhänge am Bett. Aber wer von den jungen Leuten kennt Corman's Gruselfilm überhaupt noch? Weil eine Leiche und ein Verwester vorkommen, gibt es aber auch Ekel- bzw. Schreck-Momente, jedoch nichts so Abstoßendes wie beispielsweise in >Drag me to Hell<. Nach dem ersten Schreck bei einer Graböffnung musste ich sogar lachen. Unpassend fand ich nur gegen Ende des Films den Geist der verstorbenen Ehefrau am Grab sowie Ely in der Zwangsjacke. Das war zu dick aufgetragen. Und bitte keine Fortsetzung machen!! Ich bin mir auch sicher, dass eine Menge Leute den Film vom Thema Nekrophilie her stellenweise eklig finden könnten (was macht Ely sonst noch so nachts mit der toten Ehefrau im Bett?) und bin deshalb diesmal mit Empfehlungen sehr vorsichtig. Wer auf perverse und mörderische Bestattungsunternehmer steht, dem könnte evtl. der Film "Scar" gefallen, den ich kürzlich gesehen habe. So, bin jetzt müde und muss ab in die Kiste...

Eure Wanda ;-P
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2013
Vier Jugendliche kommen hinter das Geheimnis von Bestatter Ely Vaughn. Danny muss das mit seinem Leben bezahlen. Und die anderen drei sind ab sofort auch nicht mehr sicher. Eine Anzeige bei der Polizei führt ins Leere, denn Vaughn genießt einen ausgezeichneten Leumund und kann die Behauptungen entkräften. Es liegt an den dreien, Vaughn zu Fall zu bringen.

Die düstere Geschichte wird geradlinig erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen kaum an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschungen kommen eher selten vor. So dümpelt die Story vor sich hin. Auch die Szenenbilder fallen bescheiden aus und bieten wenig fürs Auge. Regie und Schauspieler ist ein schwacher Genrefilm gelungen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 28. Oktober 2012
Ein Mann geht am Abend mit seinem Hund Gassi, als er auf dem dunklen Weg einen Jogger trifft. Die beiden kennen sich und halten ein Schwätzchen, dass abrupt endet, weil der Jogger den Anderen zwingt mit ihm auf den Friedhof zu gehen und dort ein Grab zu schaufeln.
Der Jogger heisst Vaughn Ely (Dennis Quaid), ehemaliger Star-Quarterback der kleinen Gemeinde in Texas und seit Jahren der örtliche Leichenbestatter. Lebendig wird sein Opfer im Sarg von dem Psychopathen begraben, lediglich die kleine Taschenlampe lässt er dem Mann in seinem Grab.
Vaughn Ely ist bei seinen Mitbürgern sehr beliebt, denn seine geliebte Frau Rosemary starb auf tragische Weise. Seither hat sich der Mann zurückgezogen. Travis (Tony Oller) ist ein Junge dieser Stadt, der sich nicht wie seine besten Freunde Brian (Stephen Lundsford) und Danny (Devon Werkheiser) extrem für Football interessiert, aber dafür umso mehr für Cheerleaderin Abby (Aimee Teergarten).
Um sein Taschengeld etwas aufzubessern, mäht er bei Vaughn den Garten. TravisŽMom macht sich Sorgen, weil der Junge immer noch nicht den frühen Tod seiner Schwester überwunden hat.
Als die Vier eines Nachts das Haus vom Leichenbestatter beobachten, machen sie eine seltsame Entdeckung. Aus Neugier bleiben sie am Ball, was sie lieber nicht getan hätten...
"Inside the Darkness" (Original: Beneath the darkness) ist ein kleiner, sehr unterhaltsamer Teenieschocker, der genauso wie "Disturbia" das Thema von Hitchcocks "Rear Window" variiert. Der Voyeur, der vor Neugier in eine ganz üble Geschichte gerät, weil er einen gefährlichen Mann beobachtet.
Dabei darf sich Dennis Quaid mal richtig austoben, er mimt mit Freude den üblen Psychopathen. Hilfreich ist, um die Story voranzutreiben, eine ignorante Polizei, die den Jugendlichen keinen Glauben schenkt, denn schliesslich ist Vaunghn Ely ein beliebter Bürger und echter Texaner.
Ihm gegenüber macht der Youngster Tony Oller eine recht gute Figur.
Der 2012 erschiene Thriller von Martin Guigui beitet kurzweiligen Horror-Thriller Spass, die 98 Minuten vergehen wie im Flug.
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am 22. Juli 2015
Die Grundidee klingt zwar nicht gerade neu, dafür aber recht spannend. Leider klingt es allerdings nur so, denn die Umsetzung ist einfach nur langweilig. Die Schauspieler sind zwar nicht schlecht, aber auch Ihnen fehlt, so wie dem ganzen Film, der Elan und die Spannung. Man hat ständig das Bedürfnis abzuschalten, hat aber auch die Hoffnung dass der Film irgendwann mal in Fahrt kommt ... was er allerdings nicht tut und man sich dann darüber ärgert dass man nicht aufgegeben hat. Wenn man den Film NICHT sieht hat man absolut NICHTS verpasst. Einer der langweiligsten Filme die es gibt :-(
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am 26. Februar 2015
Auch Dennis Quaid kann den Film nicht mehr herumreißen: aus der Story hätte man sicher etwas machen können, aber wirkt sehr lieblos hingeworfen. Immer dieselbe Story: Vollidiot töten Mitmenschen, Jugendliche kommen dahinter, keiner glaubt ihnen, sie nehmen das Recht selbst in die Hand.... Leider vermischt sich am Ende dann auch noch eine Art Ghost-Story dazu. Kurz und gut: bin froh dass er in Prime gratis enthalten war, hätte mich geärgert, wenn ich dafür Geld ausgegeben hätte.
PS: Die Schauspieler selbst sind ganz ok, die Story ist es, die den Film unglaubwürdig macht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2012
"Inside the Darkness" ist ein recht durchwachsener Horrorthriller. Die Geschichte verläuft völlig unspektakulär und die Inszenierung lässt nur sehr wenige, ganz vereinzelte Spannungsmomente zu. Die eine oder andere Länge, sowie diverse Logikfehler muss man auch überstehen und packend ist das Ganze zu keiner Zeit. Die Darstellerleistungen sind sehr durchschnittlich und Dennis Quaid mag man den Bösewicht einfach nicht so recht abnehmen.

"Inside the Darkness" ist ein weitestgehend belangloser und nicht unbedingt sehenswerter Horrorthriller.

3,5 von 10
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2012
Inside the Darkness - Ruhe in FriedenDennis Quaid spielt den nekrophilen zwangsneurotischen Psychopathen sehr gut. Der Film ist spannend, weil man bis zum Schluß nicht weiß, wieviel Leute noch lebendig begraben werden, ob es den Jugendlichen gelingt, den irren Bestatter zu überführen oder selbst Opfer zu werden.
Beklemmend ist auch, wie in der spießigen texanischen Gemeinde alle dem angsehenen Bestatter glauben und die Aussagen von drei Schülerns als belanglos verwerfen. Bei allem schwingt immer eine Portion schwarzer Humor mit und es wird auf die üblichen Schockeffekte verzichtet. Wir haben den Film gespannt verfolgt und können ihn uneingeschränkt als überdurschnittliche Unterhaltung empfehlen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2012
Ich hatte befürchtet, hier einen typischen Teenie-Horrorfilm vorgesetzt zu bekommen, aber da hatte ich mich glücklicherweise geirrt.
Zwar spielen Teenager hier die Hauptrolle, aber der Film ist fernab von den Klischeetriefenden Scream-Abklatschen, und wartet mit Spannung und einem erstklassigen Dennis Quaid als durchgeknallten Totengräber auf.

Nicht das ganz große Kino, aber auf jeden Fall gute Unterhaltung für einen Abend.
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am 15. Juni 2015
Schlechte, vorhersehbare Story. Mässige Darsteller. Verkrampfte Anbindung an E.A. Poe. Wir haben nur bis zum Schluss weitergeschaut in der vagen Hoffnung, es würde irgendwann mal gut werden... wurde es leider aber nicht...
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am 11. Mai 2015
die Story ist sehr dünn, nichts besonderes, bis mal Spannung aufkommt dauert es
einmal gesehen reicht, mir persönlich kein Verlangen den Film ein zweites mal anzusehen,
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