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4.0 von 5 Sternen Computer und Handybespitzelungen von Eltern
Psychiologisch und nervenaufreibend! Obwohl ich mir ein wenig mehr Tiefe bei den Recherchen am Computer und im Handynetz gewünscht hätte.
Adam ist verschwunden und seine Eltern lassen ihn nirgend sunüberwacht, aber reicht die ganze Überwachung aus, umihn wiederzubekommen. In dem Buch war alles schlüssig, aber es gab dann doch ein etwas...
Vor 23 Monaten von Baumann, Antje veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verstrickte Story mit einigen Schwächen
Zum Titel des Romans sei gesagt: Er ist ziemlich irreführend und hat nur ansatzweise etwas mit der Story zu tun. Es geht nur bedingt um das Thema "Spionage", sondern vielmehr um die Verstrickung von drei Kriminalfällen: ein Selbstmord, ein vermisster Junge und ein Doppelmord.

Ein großer Pluspunkt ist die gut durchdachte und stark...
Vor 7 Monaten von Lumo veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Computer und Handybespitzelungen von Eltern, 20. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
Psychiologisch und nervenaufreibend! Obwohl ich mir ein wenig mehr Tiefe bei den Recherchen am Computer und im Handynetz gewünscht hätte.
Adam ist verschwunden und seine Eltern lassen ihn nirgend sunüberwacht, aber reicht die ganze Überwachung aus, umihn wiederzubekommen. In dem Buch war alles schlüssig, aber es gab dann doch ein etwas anderes Ende, als ich vermutet hätte. Aber das hat dem bucvh nichts abgetan, obwohl ich glaube, dass es mein Sohn dann wahrscheinlich doch nicht lesen wird, denn ihm ginge es auch mehr um die Problematik von Computer und Handy. Aber ansonsten las sich das buch sehr schnell, ich hab nur ein Wochenende gebraucht und auch relativ flüssig. Denn ab der 50. seite kannte man die Hauptprotagonisten und wußte, wie die ticken, nur bei dem Täter sah es anders aus, das hat man erst auf dne letzten Seiten erfahren. Aber sehr nervenaufreibend und Angstschürend, denn , wenn man sich überlegt, was man heutzutage schon alles mit dem Computer anfangen kann und was andere dafür herausbekommen über dich und jeden anderen........sehr beängstigend!
Topbuch mit einem fesselndem Thema, aber wie gesagt, ein wenig mehr Fachsimpelei wäre schön gewesen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Autor aller Zeiten!, 31. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
Nicht umsonst hat Harlan Coben alle drei wichtigen amerikanischen Krimipreis Auszeichnungen gewonnen. Seine Bücher sind immer eine Garantie für Spannung, sogenannte Pageturner!

Hier geht es um einen Arzt und seine Frau, die sich sorgen um ihren heranwachsenden Sohn machen. Der Freund hat Selbstmord begangen, und auch Adam verändert sich von Tag zu Tag. Deswegen haben die Eltern heimlich ein Spionageprogramm auf Adams PC installiert. Dieses fördert eines Tages mehrere beunruhigende mails zutage. Auch ist Adam plötzlich verschwunden. Mike ( der Vater ) macht sich auf die Suche, und gerät in eine gefährliche Situation.

Wie immer schafft es Harlan Coben, scheinbar nicht zusammenhänge Dinge, vollkommen spannend zu erzählen, und am Ende zu einen ganzen zusammenzufügen.
Auf dem Buchrücken steht, nicht lesen wenn man am nächsten Tag früh aufstehen muss, dass kann ich nur bestätigen. Dieses Buch wie alle seine anderen auch, zieht einen in seinen Bann. Und man will es auf einen Rutsch zuende lesen.
Nur um dann am Ende entäuscht zu sein, weil man wieder solange auf eine Neuerscheinung von Harlan Coben warten muss.
Sehr zu empfehlen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verstrickte Story mit einigen Schwächen, 21. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
Zum Titel des Romans sei gesagt: Er ist ziemlich irreführend und hat nur ansatzweise etwas mit der Story zu tun. Es geht nur bedingt um das Thema "Spionage", sondern vielmehr um die Verstrickung von drei Kriminalfällen: ein Selbstmord, ein vermisster Junge und ein Doppelmord.

Ein großer Pluspunkt ist die gut durchdachte und stark verstrickte Story, was sicherlich zu den generellen Stärken von Harlan Coben zählt. Er schafft es, durch viele Parallelhandlungen nur "häppchenweise" einzelne Puzzle-Teile der Story zu entwickeln und erst auf den letzten Seiten zusammenzufügen.
Dies kann sicherlich dazu führen, dass der Leser ein wenig die Orientierung verliert, da viele Parallelhandlungen stattfinden, die zunächst in keinen eindeutigen Gesamtzusammenhang zu sein scheinen. Bei mir wurde dieses Gefühl dadurch verstärkt, dass die Charaktere so gut wie gar nicht weiter ausgestaltet sind und so sehr blass bzw. austauschbar wirken. Als einzige Identifikation für den Leser bleibt der Name und evtl. der Beruf, weitere Charakterisierungen bleiben leider aus.
Der Thriller scheint das Hauptaugenmerk auf die komplexe Story, aber weniger auf eine ansprechende und interessante Charakterisierung der Personen zu legen. Das ist sicherlich schade, da so eine Identifikation mit einer der Figuren schwer fällt und der Leser eine eher distanzierte Leserhaltung entwickelt.
Aber dennoch bleibt der Roman durchaus fesselnd, da man sich als Leser fragt, wie denn nun die einzelnen Fälle/Personen zusammenhängen.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass zum Ende hin die Handlung an einigen Stellen sehr konstruiert und unglaubwürdig wirkt. Das ist sehr schade, da so die Spannung zum Ende hin eher abflacht.

Insgesamt ist "Sie sehen dich" ein durchaus spannender und fesselnder Thriller, wobei das Ende sowie die Personengestaltung den Gesamteindruck trüben...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Klappentext und die Wirklichkeit..., 20. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
...haben oft nichts miteinander zu tun. Bei Harlan Cobens -Sie sehen dich- ist das(leider) der Fall. Ich weiß, ich werde mich bei vielen Coben Fans unbeliebt machen...aber halt mal...ich bin ja selbst einer.

"Virtuos durchkonstruiert, psychologisch perfekt, Meisterwerk, irrsinnig spannend, Thrillergott!" Das sind die Attribute, die Schreiberlinge der Bild am Sonntag und des San Francisco Chronicle -Sie sehen dich- anheften. Tut mir leid, wenn die Autoren dieser Besprechungen das ernst gemeint haben, dann können sie vorher noch nie einen Harlan Coben Roman gelesen haben. Gegen Romane wie -Kein Sterbenswort- oder -Das Grab im Wald- ist -Sie sehen dich- nicht mehr als eine hinnehmbare Fingerübung des Autors aus New Jersey. Wer dessen hervorragend strukturierten Thriller genießen durfte kann von -Sie sehen dich- nur enttäuscht werden. Die Charaktere wirken plakativ. Der "American Way of life" findet überstrapaziert demonstrativ statt und der Plot...nein...ich bin mir ganz sicher...der stammt nicht von Harlan Coben. Ich kann Cobens Werke nur an ihm selbst messen. So ist -Sie sehen dich- sicher ein ordentlicher Thriller, aber Coben kann viel, viel mehr.

Der Jugendliche Adam Baye wird seinen Eltern fremd. Sie wissen sich nicht mehr anders zu helfen, als ein Spionageprogramm auf seinem Rechner zu installieren. Schon bald finden Mike und Tia Baye ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Adam verheimlicht ihnen etwas. Hängt das mit dem Selbstmord des Nachbarjungen Spencer zusammen? Gleichzeitig treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Scheinbar ziellos tötet er Menschen, die er zuvor auf brutalste Weise foltert. Die Ermittlerin Muse wird auf den Fall angesetzt. Aber die muss sich zunächst gegenüber ihren männlichen Kollegen und deren Vorurteilen durchsetzen. Als Mike Baye die Spur seinen Sohnes aufnimmt, ahnt er nicht, was ihn am Ende erwartet...

Coben hat mehrere Handlungsstränge recht schlicht miteinander verwoben. So fließt die Handlung dahin, ist handwerklich ordentlich geschrieben, liest sich sauber, kommt aber zumeist vollkommen überraschungsfrei daher. Das Ende der Story muss ziemlich konstruiert werden. Nach logischen Motiven fragt man besser nicht.

Wie gesagt, wäre der Roman nicht von Harlan Coben würde ich sagen: Okay, ein durchschnittlicher Thriller. Aber von einem Autor, der irgendwo in den Startlöchern zur legitimen Nachfolge eines Stephen Kings steht, ist das alles andere als feinste Kost. Sollten sie Coben noch nicht kennen, lesen sie -Kein Sterbenswort-. Falls ihnen -Sie sehen dich- hervorragend gefällt, lesen sie auch -Kein Sterbenswort-. Ich denke, dann müssten sie sich vor Freude überschlagen.

Das ist natürlich wieder mal meine kleine Einzelmeinung. Sie können und dürfen das völlig anders sehen. Ich werde auch in den nächsten Coben-Roman noch hinein schauen. Sollte -Sie sehen dich- aber kein Ausrutscher gewesen sein, werden Harlan Coben und ich uns nicht wiedersehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So wie man Harlan Coben kennt und mag !!!, 6. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
Zur Story: "Der 16jährige Adam verliert durch einen vermeintlichen Selbstmord seinen Freund und Schulkameraden Spencer. Stück für Stück zieht sich Adam weiter zurück und kapselt sich immer mehr von seiner Familie ab. Sein Lebensmittelpunkt wird der PC, und seine Eltern beginnen sich langsam ernsthaft Sorgen zu machen. Schließlich entscheiden sie sich den PC ihres Sohnes mit einer Software überwachen zu lassen, um jeden Schritt nachvollziehen zu können. Was sie aber dann beim Lesen der Berichte zu sehen bekommen, lässt sie bis ins Mark erschüttern, denn um Adam steht es viel schlimmer als sie anfänglich dachten."

Harlan Cobens Thriller triefen nicht vor Blut, es rollen - überspitzt gesprochen - auch keine Köpfe oder sonst dergleichen. Er verzichtet weitgehend auf explizite Gewaltdarstellungen, um sich damit die Aufmerksamkeit der Lesegemeinschaft zu erhaschen. In Cobens Romanen stehen oftmals Familien, oder zumindest Mitglieder irgendeiner Familie im Vordergrund, die warum, aus welchen Gründen auch immer, auf die schiefe Bahn abgedriftet sind, oder deren Leben in extreme Schieflage geraten ist. Es sind Dramen, die sich innerhalb ganz normaler Familien, innerhalb der eigenen vier Wände abspielen könnten. Ganz normale Menschen wie du und ich, die - wie es sich im Nachhinein herausstellt - einen fatalen Fehler begangen haben, und unter dem sie nun zu leiden haben.

So ist es auch bei "Sie sehen dich". Coben ist einfach ein perfekter Redner, der genau weiß wie er seine Leser am Schopf zu packen hat, wie er sie einfach "nur" mit geschickt gewählten Worten in seinen Bann zieht, sie förmlich mit einem imaginären Strick fesselt und sie anschließend an diesem in die Geschichte hineinzieht. Wie in seinen Sessel gequetscht, aus dem es vor Beendigung des Romans kein Entfliehen gibt, verfolgt man die Figuren durch die auf den Kopf gestellte Welt. Man saugt die Wörter in sich auf und verschlingt Seite um Seite. Die Figuren sind neben der ausgeklügelten Erzählkunst aufgrund ihrer Authentizität seine Stärke. Sie wachsen einem schnell ans Herz, und so ist es jedes Mal aufs Neue die Hauptfigur, durch deren Augen man die Story erlebt, mit der man sich innerhalb kürzester Zeit verbunden fühlt. Zeitgleich akzeptiert man auch den Rest der Familie, die anderen Figuren innerhalb dieses Gebildes im Kampf gegen das vermeintlich Böse und Ungerechte.

Die Story ist unglaublich komplex und verlangt dem Leser die ganze Konzentration ab, um nicht vollends den Anschluss zu verlieren. Zu vielschichtig gestallten sich die verschiedenen Handlungsstränge, - aber auch das ist eine typische Coben Eigenschaft - die natürlich schlussendlich auf eine gewisse Art und Weise indirekt zusammenfinden, miteinander verknüpft sind. Spannung und Tempo sind durchweg gegeben, aber wer auf die geballte Action wartet, der ist hier fehl am Platz. "Sie sehen dich" lebt einzig und allein von seiner Spannung und den Gefühlen, die aufgrund der Ereignisse auf den Leser einprasseln.

Logische Konsequenz aufgrund der verschiedenen Handlungsstränge ist natürlich auch eine höhere Anzahl an Figuren, die nicht von allen Lesern mit Jubel empfangen wird. Schnell verliert man den Überblick, wenn man unkonzentriert wird und der Ausruf nach einer gradlinigen Story, mit einem Hauch weniger Figuren, erfüllt schnell den Raum. Aber es liegt in Cobens Naturell, unglaublich viele Charaktere an den Start zu schicken und entweder man mag es, oder eben nicht. Und genau an diesem Punkt scheiden sich die Geister, spalten sich die Lager auf. Wenn man Gefallen an einem größeren Figurenaufkommen findet, eine Schwäche für verworrene Storys hat, kommt man hier voll auf seine Kosten und wird diesen Roman mögen.

"Kurzum, Harlan Coben ist ein Thriller Autor, dessen Werke eigentlich an keinem Fan dieses Genre ungelesen vorbeiziehen dürfen. Er ist ein Autor, dessen Werke man entweder förmlich mit Haut und Haaren und verschlingt, oder sie schon nach dem ersten Roman verschmäht und nie wieder einen in die Hände nimmt."
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4.0 von 5 Sternen Die Ängste der Eltern, 17. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
Die meisten Eltern werden mir zustimmen, wer Kinder hat, macht sich andauernd Sorgen um sie.
Haben sie die richtigen Freunde? Gibt es Probleme in der Schule? Kommen sie mit Alkohol oder Drogen in Kontakt? Und was ist mit dem heute unverzichtbaren Internet? Ich könnte die Liste noch stundenlang ausführen.

Mein Gott, wie haben es unsere Eltern geschafft, daß wir groß und selbstständig werden?!

Aber sind diese Ängste und Bedenken Rechtfertigung genug, um unsere Kinder jede Sekunde ihres Lebens zu überwachen?

Genau vor dieser Frage stehen auch die Hauptpersonen des vorliegenden Thrillers und sie beantworten diese mit einem kräftigen "Ja!". Die kleinen Zweifel werden einfach weggewischt, was möglich ist an Überwachung, wird in Anspruch genommen.
Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Das Buch ist spannend geschrieben, den Stern ziehe ich für die sehr vielen Nebenschauplätze und das mal wieder etwas lieblose Ende ab.
Übrigens: Wer schon mehrere Bücher von Coben gelesen hat, trifft alte Bekannte: Hester Crimstein, Loren Mise und Paul Copeland sind auch wieder dabei.
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2.0 von 5 Sternen Überfrachtet, 11. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Kindle Edition)
Da hat sich Harlan Coben zu viel vorgenommen.
Spionagesoftware, die Eltern gegenüber dem Sohn einsetzen, der zufällig gerade in einen Drogenring geraten ist, ein Killer mit Helfersyndrom, seine Komplizin, die im Balkankrieg durch unmenschliche Leiden entmenscht wurde, ein Vater, der mit allen Mitteln um seinen Sohn kämpft....da fehlt nur noch, dass die kleine 11jährige Schwester mit der Pistole Ordnung schafft. Die vielen Zutaten dieses Romans werfen viel Logik über Bord.
Ich hoffe, das ist der schwächste Coben und werde vielleicht noch einen Versuch machen.
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5.0 von 5 Sternen Erster Coben - bin begeistert, 12. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
Wühlkiste sei Dank, dass ich diesen Autor gefunden habe - in Form eines preisreduzierten Mängelexemplares. Kannte bis dahin den Autor, hatte aber noch nichts von ihm gelesen. Jetzt, da ich dieses Buch verschlungen habe, kann ich getrost sagen, dass Coben einer der wirklich guten Autoren seines Genres ist. Die Dialoge sind schlichtweg perfekt, die Spannung konstant, die unterschiedlichen Erzähllevel und Perspektiven sehr anregend und die Grundidee sehr interessant. Komisch, dass dieses Werk gerade einmal 3,5 Sterne hat. Egal, wer wirklich einen aufregenden Thriller lesen will, der ist mit "Sie sehen dich" wirklich sehr gut bedient.
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4.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt.., 20. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
...für ein gutes Leseabenteuer. Aber mehr? Nein.

Harlan Coben ist sicher ein Autor, der es schafft, Stimmung zu erzeugen und aus einer Vielzahl von Handlungssträngen ein großes Ganzes zusammenzuführen. Er hat einige Bücher geschrieben, die bewegen, die mitreißen, die Hunger auf mehr erzeugen. So auch hier; an den genannten Kriterien gemessen, ist hier ein guter Krimi gelungen, der den Leser auch immer weitertreibt. So weit, so gut.

Aber in Summe ist die Geschichte am Ende des Tages nichts Überraschendes. Das Konstrukt hat man in ähnlicher Variation schon gelesen, manches läuft zu glatt und problemlos. Auch die angesprochene Software-Thematik ist nicht wirklich neu. Manches mal sind es auch einfach zu viele handelnde Personen, als daß man diese noch tief zeichnen könnte.
Am Ende fragt man sich, ob man etwas Neues oder wenn schon nicht neu, dann etwas Überwältigendes gelesen hat.
Meine Antwort war: Nein.

Aber das mag mein persönlicher Eindruck sein.
Denn bin ich gut unterhalten worden? Ja.
Kann man das Buch gut im Urlaub lesen? Ja.
Jammern auf hohem Niveau? Ja.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Coben ist ein Gott!, 28. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Sie sehen dich: Thriller (Taschenbuch)
Dies ist mein erster Coben gewesen.
Ich muss gestehen, anfangs war mein Gehirn mit den ineinander verworrenen Geschichten etwas überfordert, als ich mich aber an den Stil gewöhnte, blieb mir die Spucke weg und ich verschlang es in 2 Tagen.
Coben schafft es, mit Witz, Geist und viel Phantasie eine Handlung zusammen zu spinnen, dass ich mich am Ende an den Kopf fassen musste, als ich erkannte, wie die Fäden zusammen laufen.
Ich sage dazu: ich bin eine Krimifanatikerin und viele langweilen mich, ist es doch immer wieder dieselbe story, das Ende allzu offensichtlich oder es geht viel zu blutrünstig und abartig zur Sache, so dass man sich fast vor sich selbst schämt, weiter zu lesen.

Ich bin zu einem Harlan Coben Anhänger geworden und möchte ihn allen anspruchsvollen Krimilesern ans Herz legen!!!
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