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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen60
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am 30. März 2012
Ich muss gestehen, ich habe mir den Roman von Leah Bach in Erwartung einer schnulzigen Liebesgeschichte gekauft und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich überzeugt, dass auch hier die Handlung nach Schema x abläuft.
Zu Beginn lernen wir die 8-jährige Charlotte kennen, die ihre Eltern und ihren Bruder durch ein Schiffsunglück verliert und deshalb bei ihrer Tante aufwächst. Im Alter von 15 Jahren lernt sie George kennen, zu dem sie sich hingezogen fühlt, der dann jedoch ihre Cousine Marie heiratet. Charlotte schließlich nimmt den Antrag des älteren Christian Ohlsen an, der sich aber alsbald als völliger Versager entpuppt. Sie hält trotz der Widrigkeiten weiter zu ihm und die beiden fliehen nach Afrika. Dort trifft Charlotte eines Tages auf George und ... zu diesem Zeitpunkt dachte ich "ok, alles klar..." - aber nicht zu voreilig! Denn hier beginnt erst die eigentliche Handlung und diese verläuft erstaunlicherweise doch etwas anders als man annimmt und kommt vor allem ganz ohne Kitsch und schwulstige Liebesbekundungen aus.
Einziger kleiner Wermutstropfen: Über die Geschichte und das Land Afrika erfährt der Leser so gut wie nichts. Wer sich also aus diesem Grund für das Buch entscheidet, wird vermutlich enttäuscht sein. Wer jedoch auf der Suche nach einem spannenden Schmöker ist, der den Leser mit in ein Land fernab des kalten Deutschlands entführt, der wird hierbei voll auf seine Kosten kommen!
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am 17. April 2012
Leah Bach hat einen sehr fesselnden Schreibstil, deswegen ist es fast egal wo das Buch spielt, doch natürlich ist Afrika als Kulisse wunderbar, exotisch, abenteuerlich, romantisch.
Wir verfolgen die Geschichte von Charlotte, angefangen im friesischen Leer, als sie grade 8 Jahre alt ist. Dort wächst sie bei den Großeltern in ärmlichen Verhältnissen auf, nachdem ihre Eltern und ihr Bruder auf einer Schiffsreise verunglückt sind.
Von jeher ist Charlotte begeistert von exotischen Ländern, sie liebt das Handeln und träumt davon, einmal einen eigenen Laden zu besitzen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sie als junges Mädchen den Kolonialwarenladenbesitzer Christian heiratet. Dieser entpuppt sich nach einigen Jahren als große Enttäuschung, da er sein Geschäft herunter wirtschaftet. Charlotte überedet ihn schließlich nach Ostafrika auszuwandern und Klara, ihre enge Vertraute und Cousine kommt auch mit.
In Ostafrika angekommen eröffnet Charlotte den Laden, von dem sie schon immer geträumt hat, während Christian sein Glück auf einer Plantage versucht. Als das nicht gelingt, droht die Ehe zu zerbrechen.
Eine gefährliche und abenteuerliche Reise in die Berge verändert alles.
Eins ist gewiss, Charlotte findet ihr Glück, allerdings nicht auf die Art und Weise, die der Leser vielleicht vermutet.
Die letzte Rezension besagte, man würde nicht viel erfahren über Afrika. Das empfand ich nicht so. Man erfährt einiges über die Kolonialzeit, die Kultur, über Sansibar, die Stämme im Hochland etc
Jemand der Abenteuerromane liebt, ist mit diesem Buch wirklich bestens bedient.
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am 3. September 2012
Vorweg: Das Buch hat meine nicht sehr hohen Erwartungen übertroffen und war mir eine spannende Urlaubslektüre. Den für mich relevanten Inhalt würde ich in folgende zwei Sätze fassen: Es geht um eine Frau, die mutig ihren eigenen Weg vorangeht, in Zeiten als die Rolle der Frauen noch fest auf Heim und Herd festgelegt war, und es geht um eine Beschreibung der Situation in Deutschland und vor allem Afrika zur Zeit des Jahrhundertwechsels in 20. Jahrhundert.

Manchmal erschien mir die Handlung etwas zu klischeehaft und konstruiert. Da verhalten sich und sterben die Leute gerade so, wie es für den Verlauf des Buches oder die Erwartungshaltund der Leser gut passt. Und die Autorin nimmt mir manchmal ein bisschen zu viel Partei ein für Charlotte, ihre Heldin.

Wenn ich so ein Buch lese, möchte ich auch immer gerne etwas über Land und Leute lernen. Im Prinzip erhält man durchaus ein umfangreiches Bild, wie es in damals in Afrika in der deutschen Kolonie zuging - vermutlich. Denn schade finde ich, dass nicht klar wird, wie authentisch die Beschreibungen sind. Hat die Autorin selbst Land und Leute kennengelernt, und basieren Ihre Beschreibungen auf echten Quellen, oder ist alles in eigener Fantasie zusammengereimt? Ok, es ist nur ein Roman, trotzdem schade dass man hierzu nicht mehr erfährt. Genauso schwer ist es, etwas genauers über die Autorin zu erfahren, die unter ihrem echten (?) Namen Hilke Müller auch schon andere Bücher geschrieben hat.
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am 7. März 2013
Dies war mein erstes Buch von L.Bach und ich bin zwiegespalten in meiner Bewertung.Das Buch fing interessant an,Die Anfangshandlung spielt in Leer/Ostfriesland und dasLeben zur damaligen Zeit wird schön beschrieben, als es dann an Auswandern geht ,haben mich die Beschreibungen der Örtlichkeiten total erschlagen und später wurden sogar alle möglichen Blumen ausführlich beschrieben.Ich finde das das dem Buch geschadet hat,denn ich habe viele Seiten einfach überschlagen.Schade,etwas straffer geschrieben und es wäre ein gutes Buch geworden.
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am 28. April 2014
Nun, das Buch ist nicht schlecht.
Die Landschaftsbeschreibungen haben mich zwar nicht gefesselt, nicht in den Bann geschlagen sondern eher gelangweilt. Aber, vielleicht liegt dies daran, dass ich Afrika nicht kenne.

Was mich aber wirklich gestört hat, sind die beschriebenen Charaktere, die schlecht nachzuvollziehen sind. Auch werden diese nie wirklich tiefgründig beschrieben, sondern alle Beschreibungen bewegen sich immer an der Oberfläche.
Zudem entsprechen die Charakterbeschreibung oft nicht den Entscheidungen, Handlungen und Äußerungen, die dann folgen.
Selbst Charlotte - die Hauptprotagonistin - lernte ich nie richtig kennen. Was sie wirklich denkt und fühlt, blieb mir meistens verborgen.
Ein kleines Beispiel: Zuerst stört sie sich an Tierjagden, um es dann etwas später als "edles Weidwerk" zu bezeichnen.

Besonders störte mich das Ende des Buches. Es erschien mir, als wenn der Autorin die Luft ausgegangen war.
Auch die Handlungen der Hauptprotagonistin entsprechen so gar nicht mehr dem vorher beschriebenen Charakter und werden - ohne Erklärung - undurchsichtig bzw. schlecht nachvollziehbar. Z.B.: Charlotte bleibt wochenlang bei ihrem fiebernden Freund und lässt ihre Tochter - trotz gewalttätiger Unruhen im Lande - alleine.

Fazit: Das Buch ist nicht übel aber auch nicht wirklich gut.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. April 2012
... das ist die Überschrift der Buchbeschreibung auf der Rückseite des Buches. Ein spannender, faszinierender Roman, den Leah Bach dem Leser hier bietet. Ich habe ihn in kürzester Zeit ausgelesen, da die Spannung stetig steigt. Liebevoll beschreibt die Autorin die Gefühle der Protagonisten, aber ebenso kraftvoll die Überlebenskämpfe, in die diese später geraten. Intensiv und wunderbar sind die Beschreibung der Savanne, die Nebel und das Licht über dem Kilimandscharo.

Zum Inhalt:
Die junge Charlotte wächst Ende des 19.Jahrhunderts in dem friesischen Städtchen Leer bei ihren Großeltern auf, da ihre Eltern und ihr Bruder auf einer Indienreise ums Leben kommen. Im gleichen Haushalt leben auch eine verwitwete Tante, deren Sohn und die gehbehinderte Klara. Charlotte teilt im engen Haus mit Klara, die sie innig liebt, das Bett und spinnt mit ihr Träume von Reisen in exotische Länder.

As sie bereits 22 ist, macht der etwas ältere Christian Harmsen ihr einen Heiratsantrag, den sie nach einigem Zögern annimmt, denn sie liebt ihn nicht. Sie hatte sich Jahre zuvor in George verliebt, der jedoch ihre Cousine Marie ehelichte und nun unerreichbar ist für sie. Erschüttert steht sie nach einiger Zeit vor dem Ruin, denn der Kolonial- und Gewürzladen ihres Mannes, in den sie einen großen Teil ihres Erbes steckte, ist bankrott. Außerdem stellt sie fest, dass Christian ihr etwas verbirgt und schwach und hilflos vor dieser Situation steht. Daraufhin nimmt sie das Ruder in die Hand und organisiert heimlich die Ausreise für sich, Klara und Christian nach Ostafrika. Sie will dort ein neues Leben anfangen und sieht das als einzige Chance für sie alle. Sie brechen ins Ungewisse auf und ahnen nicht, welche Strapazen und Prüfungen ihnen dort bevorstehen. Werden sie das überleben und ihr Glück finden?

Das will ich nicht verraten, damit der Leser selbst in den Genuss dieses spannenden Romans gerät. - Mich hat er vollends begeistert!
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am 17. Februar 2014
Nachdem ich durch die göttlichen amazon-Werbelinks bei einer Suche nach Reiseführern über Tansania auf dieses und verwandte Bücher zum Thema " Deutsch-Ostafrika zur Kolonialzeit" stieß, kam ich aus dem Lesen gar nicht mehr heraus.

Zusammen mit dem Buch "Sanfter Mond über Usambara" , die Fortsetzung des o.g., ein wunderbarer Entwicklungsroman (?..bin keine Germanistin) über eine junge, von der Familie schlecht behandelte, Waise aus dem Emsland, die auf verschlungenen Wegen in Deutsch-Ostafrika landet, dabei dann lebenslang einen edlen vermögenden Arzt liebt, der sich der Bekämpfung der Pocken gewidmet hat usw.usw. Dabei werden die damalige Lebensweise und die politischen, religiösen usw. Umstände und deren charakterliche Niederschläge herrlich plastisch geschildert, die Enge eines konketen Hauses und die gesellschaftliche Enge im Emsland, die Schwierigkeiten , eine Farm im Usambara-Gebirge aufzubauen etc.etc.
Nach der Lektüre möchte man am liebsten sofort einen Flug nach ehemals Deutsch-Ostafrika buchen und sich alles selbst anschauen.
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am 29. August 2012
Inhalt:
Die 8 jährige Charlotte verliert ihre Familie und muss fortan bei ihren Großeltern leben. Dort erwartet sie ein kargeres Leben als sie bisher bei ihren Eltern gewohnt war. Charlotte träumt von einem Leben in fremden Ländern und Abenteuern und in George scheint sie den perfekten Mann für dieses Leben gefunden zu haben. Ihr Leben nimmt jedoch eine andere Wendung…

Meine Meinung:
Ich kaufte mir dieses Buch in der Erwartung eines anspruchslosen Romans, der mich trotzdem gut unterhält. Und wie es so oft ist, wenn man mit wenigen Erwartungen an ein Buch geht: Ich wurde nicht enttäuscht, denn meine Erwartungen wurden sogar noch etwas übertroffen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, ungestellt und lädt zum stundenlangen Lesen ein. Die Handlung ist von Anfang an spannend und beinhaltet viele kleine und große Schicksalsschläge, sodass nie Langeweile im Leben der Hauptprotagonistin Charlotte, deren Leben der Leser ab einem Alter von acht Jahren begleitet, aufkommt.
Wir erleben wie Charlotte aus ihrem gutsituierten Leben gerissen wird und sich in ein kärglicheres Leben einfügen muss, wie sie ihr Leben lebt und trotzdem ihre Träume nicht aus den Augen verliert. Sie hat einen starken Charakter, weiß was sie will und geht mal mehr, mal weniger zielstrebig ihren Weg.
Wie der Titel bereits verrät, spielt die Geschichte irgendwann auch in Afrika. Dort erfährt man etwas über das Leben in der deutschen Kolonie, das Zusammenleben mit vielen verschiedenen Kulturen, die afrikanische Kultur an sich und die Schwierigkeiten die Charlotte dort erwarten. Für mein persönliches Empfinde hätten diese Informationen noch etwas tiefer gehen können. Allerdings soll es in diesem Buch vordergründig ja auch nicht um Afrika gehen, sondern um Charlottes Leben.
Auch darum vergebe ich nur vier Sterne, denn auch Charlottes Gefühle bleiben manchmal etwas oberflächlich, bzw. werden für mich nicht genug hervorgehoben. Ganz besonders, wenn sie wieder einmal einer der zahlreichen Schicksalsschläge ereilt.

Fazit:
Ein lesenswerter historischer Roman, der Fans der "Teerose" sicher gefallen wird.
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am 24. April 2014
Natürlich gibt es jede Menge Bücher, die das Auswandern in alle Ecken der Welt zum Thema haben... aber dieses war mal wieder so richtig herzerfrischend und zum Schmökern. Die Autorin kann einfach toll beschreiben, so dass man sowohl das Spröde von Ostfriesland, als auch den Zauber von Afrika spüren kann.Man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen und muss natürlich auch den 2. Band lesen, weil man mit den Personen mitfiebert und unbedingt wissen möchte, wie ihr Schicksal weitergeht. Selbstverständlich ist die Hauptperson Charlotte willensstark, unbeugsam und wird von allen Männern einfach so umschwärmt - aber das gehört bei solchen Büchern einfach dazu und daran sollte man sich wirklich nicht stören! Viel Spaß beim Schmökern - ein paar unterhaltsame Abende sind garantiert!
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am 28. April 2015
Ich fand das Buch war an Anfang sehr lang gezogen. Die einzelnen Episoden der Familie waren langweitig. Es wurde erst richtig Interessant als Charlotte nach Afrika aufgebrochen ist. Die Landschaftsbeschreibung war auch recht gut. Schade nur das Charlotte nicht in Afrika geblieben ist.
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