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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verscharrt
Bereits seit 18 Jahren ist der amerikanische Autor Harlan Coben als Crime-Schriftsteller tätig. Sein Thriller „Kein Sterbenswort“ wurde sogar in Frankreich verfilmt. Neben einigen Krimireihen mit stets derselben Hauptfigur hat Coben 2001 begonnen, auch Bücher mit immer verschiedenen Charakteren zu schreiben. Hierzu gehört „Das Grab im...
Vor 15 Monaten von MissVega veröffentlicht

versus
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so ...
Paul Copeland, verwitweter Staatsanwalt, wird zu einem Mordfall gerufen und meint, in der Leiche einen längst Totgeglaubten zu erkennen ... Damit werden Ermittlungen in einem alten Mordfall wieder aufgenommen, die mit der Vergangenheit des Staatsanwaltes Copeland eng zusammen hängen: Zwei Jugendliche waren während eines Sommercamps, an dem auch er...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von Garnet


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verscharrt, 14. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
Bereits seit 18 Jahren ist der amerikanische Autor Harlan Coben als Crime-Schriftsteller tätig. Sein Thriller „Kein Sterbenswort“ wurde sogar in Frankreich verfilmt. Neben einigen Krimireihen mit stets derselben Hauptfigur hat Coben 2001 begonnen, auch Bücher mit immer verschiedenen Charakteren zu schreiben. Hierzu gehört „Das Grab im Wald“, welches 2008 erschienen ist. Coben lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Ridgewood, New Jersey und ist der Gewinner zahlreicher Auszeichnungen und Preise.

Bezirksstaatsanwalt Paul Copeland musste in seinen 38 Lebensjahren bereits einige schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Vor wenigen Monaten hat er seinen Vater beerdigt, seit fünf Jahren ist er Witwer, der seine Frau an den Krebs verloren hat. Mit seiner 6jährigen Tochter Cara lebt er in Newark, New Jersey. Pauls Mutter hat die Familie vor 20 Jahren verlassen und Pauls Schwester Camille ist als 17jährige, zusammen mit drei anderen Jugendlichen, aus einem Ferienlager verschwunden und ermordet worden. Doch als Paul zu der Identifizierung einer Leiche hinzugezogen wird, ist er sich sicher, in dem Toten einen der ermordeten Jugendlichen von damals wiederzuerkennen. Und wenn dieser bis vor kurzem noch gelebt hat, ist dann vielleicht auch seine Schwester Camille noch am Leben? Da ihre Leiche nie gefunden wurde, macht Paul sich daran, die Ermittlungen in diesem Fall wieder aufzunehmen. Nebenbei muss er aber auch noch einen Vergewaltigungsfall verhandeln, in dem der Vater einer der Beschuldigten ihn zu erpressen versucht. Und dann wäre da noch Lucy, seine damalige Jugendliebe und ihr Vater Ira, dem das Ferienlager, wo auch Paul den Mord-Sommer verbracht hat, gehörte. Nur langsam lichtet sich der Nebel im Wald, wo die Teenager damals ermordet wurden…oder wird er im Gegenteil nur noch dichter?

Harlan Coben hat hier eine sehr komplexe und überaus spannende Geschichte erfunden, die den Leser praktisch von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. Selten habe ich einen Autor erlebt, dem es besser gelungen wäre, eine vielschichtige Geschichte so überzeugend zu erzählen, immer neue Facetten und Blickwinkel in die Story zu integrieren und den Spannungsbogen derart straff gespannt zu halten, dass man das Buch praktisch nicht aus der Hand legen mag. Durch die verschiedenen Handlungsebenen, haufenweise Verdächtige, falsche Fährten, Lügen, Geheimnisse und die schwierigen Ermittlungen in einem über 20 Jahre alten Mordfall gelingt es Coben, eine weit verzweigte, aber dennoch nachvollziehbare und kaum vor dem Ende aufzulösende Geschichte zu erzählen.

Die Story wird abwechselnd von verschiedenen Charakteren erzählt, wobei Paul Copeland hier am häufigsten zu Wort kommt. Aber auch seine Jugendliebe Lucy, sein Onkel Sosch und Polizistin Lauren Muse erzählen Teile der Geschichte selbst. Darüber hinaus ist die Geschichte weit verzweigt, führt aber im Laufe der Zeit zu immer mehr Überschneidungen und Verwicklungen, ohne dabei unübersichtlich oder konfus zu wirken. Im Gegenteil, man kann sich gar nicht entscheiden, welchen Blickwinkel man spannender findet, da jeder Aspekt dieses Psychothrillers reizvoll und intelligent ausgearbeitet wurde. So fühlt man sich denn auch direkt als Pauls Mitstreiter, der ein genauso großes Interesse an der Auflösung des Falles entwickelt wie Paul selbst und folgt diesem gerne überall hin, auch in die dunkelsten Ecken, dorthin, wo es weh tut und sich Verzweiflung breit macht.

Coben hat großes Talent, seine Geschichte zu erzählen. Sein Stil ist überwiegend geradlinig und schlicht, nur ganz selten verliert er sich ein wenig in zu detaillierten Schilderungen. Diese könnten aber auch nur so wirken, da der Leser so bestrebt ist, dem spannenden Fortgang der Geschichte zu folgen, dass er meint, jedes ausschmückende Detail würde ihn nur davon abhalten, der Auflösung näherzukommen. Die Story fordert aktives Kombinieren und Mitdenken vom Leser, was bei so einer komplexen, facettenreichen und clever ausgedachten Story auch wirklich Spaß macht. Und auch das Ende, welches ja gerne mal überstürzt oder unsauber ausgedacht daherkommt, kann hier punkten. Coben führt seine Geschichte ebenso überzeugend und nachhaltig zu Ende, wie er sie angefangen hat, so dass man das Buch nach 473 Seiten sowohl erleichtert (weil man so ein gutes Buch zu fassen gekriegt hat) als auch bedauernd (weil es leider zu Ende ist) zur Seite legt und sich freut, mit Harlan Coben einen wirklich guten Thrillerautor gefunden zu haben.

„Das Grab im Wald“ überzeugt auf ganzer Linie: die Charaktere sind glaubwürdig und handeln, selbst wenn sie Fehler machen, für den Leser immer nachvollziehbar. Die Geschichte ist wunderbar komplex und konzentriert sich auf mehrere spannende Aspekte, die nach Auflösung verlangen. Die Story ist so intelligent geschrieben, dass man bis zum Ende nicht weiß, wie sie wohl ausgehen wird und das Ende ist in sich schlüssig und so überzeugend wie der ganze Rest davor. Harlan Coben ist ein fantastischer Krimiautor, der mich vollkommen und so nachhaltig überzeugt hat, dass „Das Grab im Wald“ sicherlich nicht mein letztes Buch gewesen ist, das ich von ihm gelesen habe. Deshalb gerne volle fünf von fünf Gräbern im Wald, von denen manche vielleicht besser nie gefunden worden wären.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mega-Spannung, 27. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
Das Buch hat mich förmlich umgehauen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und hatte auch nicht das Gefühl, dass die Ausführungen des Autors irgendwo zu lanschweifig sind. Das kann ich nicht von jedem Autor behaupten. Absolute Leseempfehlung!
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verworren spannend, 24. August 2008
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
Etwas verworren beginnt dieser Thriller mit mehreren verschiedenen Erzählsträngen. Zum einen ist da der Ich-Erzähler Paul Copeland, ein erfolgreicher Staatsanwalt, dessen Leben auf einer mörderischen Vergangenheit beruht. Bereits vor zwanzig Jahren verschwanden seine Schwester Camille und ein Freund ihrer Clique spurlos nach einem Verbrechen, bei dem zwei weitere Teenager ermordet aufgefunden wurden. Bis heute glauben Polizei und Familie, dass die beiden damals ebenfalls ermordet wurden. Doch ihre Leichen wurden nie gefunden.

Eines Tages klopft die Polizei bei Copeland an und fragt nach einem Alibi für die vorangegangene Nacht. Eine Leiche sei gefunden worden, die einen Zettel mit Copelands Namen und seiner Anschrift bei sich trug. Doch dem Staatsanwalt kommt der Name der Leiche nicht bekannt vor. Bei der Besichtigung des Toten aber überkommt ihn ein verhängnisvoller Verdacht, denn er meint, die Leiche anhand von Wundmerkmalen erkannt zu haben. Aber dieser Mann sollte eigentlich schon über 20 Jahre lang tot sein und nicht gerade erst ermordet worden sein.

Copeland beginnt nun, in seiner Vergangenheit zu wühlen und stößt auf mysteriöse Umstände, die anfangs kleine Puzzleteile zu sein scheinen und erst nach und nach ein komplettes Bild abgeben. Aber was um Himmels Willen hat sein aktueller Fall, die Aufklärung der Vergewaltigung von Chamique Johnson, mit der ganzen Geschichte zu tun?

Zum anderen erzählt uns Harlan Coben die Geschichte der Professorin Lucy Gold, die zusammen mit ihrem Mitarbeiter Lonnie Berger an einem psychologischen Experiment arbeitet, in welchem ihre Schüler einen Bericht schreiben sollen über ein traumatisches Erlebnis in ihrem Leben. Sie sollen dies anonym tun und so hat Lucy keine Ahnung, wer ihr per E-Mail einen Bericht geschickt hat, der ihr eigener hätte sein können. Aber auch der Bericht dieses Vorfalls geschah vor über 20 Jahren. Und warum hat Lucy vor ein paar Jahren ihren Namen geändert?

Was Anfangs als Verwirrspiel beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer sehr gut ausgetüftelten und rasant spannungsgeladenen Story, die Harlan Coban in gewohnt fesselnder, aber auch irgendwie cooler Schreibweise, zum Besten gibt. Immer wieder baut er Wendungen ein, die die Geschichte in einem völlig anderen Licht erstrahlen lassen. Bis hin zu einem Ende, welches turbulenter und abwechslungsreicher kaum sein könnte.

Der Leser ist beruhigt, dass sich am Ende alles aufklärt und dennoch gibt Coben uns ein kleines Alternativ-Ende mit auf den Weg, welches sich letztendlich aus den eigenen Gedanken des Lesers formen wird. Neugierig? Dann nichts wie ran an Das Grab im Wald"!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller-Gott!, 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
"Das Grab im Wald" war mein erster Coben - jetzt bin ich süchtig.
Ich bin immer auf der Suche nach Krimis/Thrillern, die mich komplett fesseln. Coben hat es geschafft.
Sehr zu empfehlen auch: Kein Sterbenswort und Sie sehen dich!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
Mein erstes Buch dieses Autors und es wird nicht mein letztes sein. Dicht aufgebaute Charaktere, eine komplexe und spannende Handlung voller unerwarteter Wendungen und ein gelungenes Ende - was will man von einem Thriller mehr? Absolute Empfehlung meinerseits.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so ..., 21. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
Paul Copeland, verwitweter Staatsanwalt, wird zu einem Mordfall gerufen und meint, in der Leiche einen längst Totgeglaubten zu erkennen ... Damit werden Ermittlungen in einem alten Mordfall wieder aufgenommen, die mit der Vergangenheit des Staatsanwaltes Copeland eng zusammen hängen: Zwei Jugendliche waren während eines Sommercamps, an dem auch er teilgenommen hat, ermordet und im Wald verscharrt worden, gleichzeitig wird seine Schwester seit zwanzig Jahren vermisst, ebenso wie der nun gefundene Tote ...

Der Einstieg in die Geschichte ist mir schwer gefallen: Das Buch ist sehr dialoglastig und liest sich stellenweise wie ein Drehbuch. Das nimmt der Geschichte auch einiges an Tempo, nämlich immer dann, wenn seitenweise Dialoge, die sich teilweise künstlich und kaugummiartig in die Länge ziehen, irgendwelche für den Fortgang der Story kaum nennenswerten Erkenntnisse sozusagen ans Tageslicht bringen sollen. Manchmal fällt es auch schwer, den Gesprächen zu folgen, und man muss sehr konzentriert mitlesen, damit man weiß, wer welchen Satz spricht, weil es zwischendurch dazu wenige Hinweise gibt.

Großenteils erzählt aus der Perspektive des oben erwähnten Staatsanwaltes in Ich-Form, wechselt der Roman aus mir unerfindlichen Gründen aber immer wieder die Sichtweise. Der Autor schiebt Kapitel ein, die von einer anderen Person, die zunächst mit dem Ich-Erzähler keinen Kontakt hat, handeln. Da frage ich mich doch ernsthaft: Was soll dann die Ich-Erzählperspektive (vor allem, weil es ja so viele Dialoge gibt, die wenige Hinweise auf die Gedanken des Ich-Erzählers geben)?

Es gibt auch keinen stringenten Handlungsfortgang, weil vor allem in der ersten Hälfte des Buches der Beruf der Hauptperson eine zu große Rolle spielt und ein Gerichtsfall, der mit dem Mord in keinerlei Zusammenhang steht und nur am Rande mit den weiteren Ermittlungen zusammenhängt, in allen Einzelheiten beschrieben wird. Dies gilt auch noch für einige weitere Nebencharaktere.

Zur Story selbst: Diese finde ich gut ausgearbeitet und eigentlich spannend und lesenswert (wenn nicht, wie ich am Anfang bereits geschrieben habe, diese durch die vielen langweiligen Dialoge an Fahrt verlieren würde - oder gar nicht erst richtig aufnimmt).

Vor allem in der zweiten Hälfte des Romans aber wird die Geschichte flüssiger und auch wirklich spannend. Das ist mir vor allem bei meinem Lesepensum aufgefallen: Während ich mich durch die erste Hälfte fast "quälen" musste, habe ich die zweite Hälfte an einem Vormittag gelesen. Da geht es denn auch endlich vorwärts: Es passiert wenigstens etwas!

Das Ende in Form des Epilogs ist - na ja - Geschmackssache. Ich finde es sogar richtig gut!

Was mir auch gefallen hat: Es geht hier nicht blutrünstig zu! Es passiert eigentlich zwar kaum etwas, die Ermittlungen beziehen sich auf Telefonate, Dialoge, Gedanken etc. Das ist aber für meinen Geschmack besser als in allen Details beschriebene Gewalt. Nur zum Ende kommt ein bisschen "Action" auf.

Alles in allem hat dieser Krimi (als Thriller würde ich es jetzt nicht bezeichnen) bei mir sicherlich keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, aber zum Lesen für zwischendurch reicht es allemal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extraklasse!, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald: Roman (Kindle Edition)
Dieses Buch hat nun wirklich alles, was ein "Pageturner" braucht: Eine spannende Handlung, trick- und wendungsreich, mit einem Ende, welches selbst erfahrene Krimileser nicht voraussehen können. Dazu glaubhafte Protagonisten und fast schon sensationell lebhafte Dialoge.

Ja, es stimmt: Thematisch gleichen sich die Bücher von Harlan Coben sehr. Immer geht es um verschwundene Personen, die dann doch nicht tot sind, immer sind die Wendungen extrem trickreich. Aber kann man das dem einzelnen Buch vorwerfen? Ich denke nicht - für sich betrachtet, ist jedes Extraklasse!

Harlan Coben sollte man mit Pausen lesen. Nicht innerhalb des Buches (das geht eh kaum - man kann sie einfach nicht aus der Hand legen!), aber innerhalb der Bände. Jedes halbe Jahr einen Coben und dazwischen ein paar andere, dann passt es. "Das Grab im Wald" ist unter vielen seiner sehr guten Bücher definitiv ein herausragendes und für mich eine hundertprozentige Kaufempfehlung! 5 Sterne, ohne wenn und aber...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannender Thriller, 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
4 Jugendliche verschwinden aus einem Feriencamp. 2 von Ihnen werden ermordet aufgefunden, 2 von Ihnen bleiben verschwunden. Der Vorfall stürzt die betroffenen Familien und die Familie des Campbesitzers in tiefe Not. Viele Jahre später treffen die Beteiligten unfreiwillig wieder aufeinander.

Das ist mein erstes Coben Buch und ich hab es wirklich in einem Rutsch durchgelesen. Es ist sehr spannend geschrieben und auf den Höhepunkten der Kapitel wechseln im spannendsten Moment die Schauplätze, so dass man natürlich unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. Es ist vielleicht nicht die realistischste Story, aber zumindest unendlich spannend geschrieben und ich hab bis zum Schluss im Dunkeln getappt und war über das Ende doch recht verblüfft.

Kann das Buch uneingeschränkt weiter empfehlen. Ein MUSS für Krimi/Thriller Fans. Das war sicherlich nicht mein letzer Coben Krimi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Empfehlung, 24. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald: Roman (Kindle Edition)
Nicht auf der konkreten Suche sondern zufällig bin ich über die Krimi-Couch auf das Buch gestoßen. Das Buch ist eine wirklich gute Entdeckung gewesen.

Ein Bezirksstaatsanwalt, seine Chefermittlerin, seine Jugendliebe und seine Vergangenheit geben diesem Thriller alles was er braucht. Fesselnd von Seite 1 bis Seite 474. Keine Horrorszenarien, keine Massaker sondern eine lebhaft vorgetragene Geschichte, die einem an jeder Stelle des Buches das weglegen schwermacht.

Eine absolute Empfehlung für alle, die spannende Bücher zum Mitdenken suchen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Perfektionistische Lösung nicht immer die beste, 14. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Grab im Wald. Roman (Taschenbuch)
Vier Jugendliche verschwinden im Ferienlager. Zwei davon werden tot aufgefunden, die anderen Zwei sind wie vom Erdboden verschluckt.
Jahrzehnte später, stößt die Hauptperson Cope, dessen Schwester damals verschwand auf eine Leiche, welche die Geschichte von damals wieder aufrollt und neue Fragen stellt. Plötzlich ist er seines Lebens nicht mehr sicher, wird ausspioniert und erkennt, welch große Rolle Angst bei dem Verbrechen von damals spielte.
Da habe ich über dreiviertel des Buches einen Krimi erster Sahne: flüssig geschrieben, mysteriöse Story, Handlung bis zum Ende, dank verschiedener Handlungsstränge und Perspektivenwechsel spannend und dann das: Der Schluss stecknadel genau konstruiert. Ich habe nichts gegen Krimis, die gut durchdacht sind und eventuell auch manches im Unklaren lassen. Hier jedoch wird auf kleinstem Platz - auf den letzten paar Seiten - alles aufgeklärt, wovon manches durchaus im Nebel der Vermutungen hätte bleiben können. Jeder hat irgendein Geheimnis, dass es jetzt schnell zu entlüften gilt. Ob logisch oder nicht ist auch egal, Hauptsache alles wird entlarvt und in des Rätsels Lösung eingebaut. Friede, Freude, Eierkuchen... Da kann auch der letzte Satz nicht davon ablenken. Wir Leser wissen Bescheid, dank der genauen Haftnotiz-Zettel-Arbeit des Autors.
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Das Grab im Wald: Roman
Das Grab im Wald: Roman von Harlan Coben
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