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am 14. Juni 2013
Bereits seit 18 Jahren ist der amerikanische Autor Harlan Coben als Crime-Schriftsteller tätig. Sein Thriller „Kein Sterbenswort“ wurde sogar in Frankreich verfilmt. Neben einigen Krimireihen mit stets derselben Hauptfigur hat Coben 2001 begonnen, auch Bücher mit immer verschiedenen Charakteren zu schreiben. Hierzu gehört „Das Grab im Wald“, welches 2008 erschienen ist. Coben lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Ridgewood, New Jersey und ist der Gewinner zahlreicher Auszeichnungen und Preise.

Bezirksstaatsanwalt Paul Copeland musste in seinen 38 Lebensjahren bereits einige schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Vor wenigen Monaten hat er seinen Vater beerdigt, seit fünf Jahren ist er Witwer, der seine Frau an den Krebs verloren hat. Mit seiner 6jährigen Tochter Cara lebt er in Newark, New Jersey. Pauls Mutter hat die Familie vor 20 Jahren verlassen und Pauls Schwester Camille ist als 17jährige, zusammen mit drei anderen Jugendlichen, aus einem Ferienlager verschwunden und ermordet worden. Doch als Paul zu der Identifizierung einer Leiche hinzugezogen wird, ist er sich sicher, in dem Toten einen der ermordeten Jugendlichen von damals wiederzuerkennen. Und wenn dieser bis vor kurzem noch gelebt hat, ist dann vielleicht auch seine Schwester Camille noch am Leben? Da ihre Leiche nie gefunden wurde, macht Paul sich daran, die Ermittlungen in diesem Fall wieder aufzunehmen. Nebenbei muss er aber auch noch einen Vergewaltigungsfall verhandeln, in dem der Vater einer der Beschuldigten ihn zu erpressen versucht. Und dann wäre da noch Lucy, seine damalige Jugendliebe und ihr Vater Ira, dem das Ferienlager, wo auch Paul den Mord-Sommer verbracht hat, gehörte. Nur langsam lichtet sich der Nebel im Wald, wo die Teenager damals ermordet wurden…oder wird er im Gegenteil nur noch dichter?

Harlan Coben hat hier eine sehr komplexe und überaus spannende Geschichte erfunden, die den Leser praktisch von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. Selten habe ich einen Autor erlebt, dem es besser gelungen wäre, eine vielschichtige Geschichte so überzeugend zu erzählen, immer neue Facetten und Blickwinkel in die Story zu integrieren und den Spannungsbogen derart straff gespannt zu halten, dass man das Buch praktisch nicht aus der Hand legen mag. Durch die verschiedenen Handlungsebenen, haufenweise Verdächtige, falsche Fährten, Lügen, Geheimnisse und die schwierigen Ermittlungen in einem über 20 Jahre alten Mordfall gelingt es Coben, eine weit verzweigte, aber dennoch nachvollziehbare und kaum vor dem Ende aufzulösende Geschichte zu erzählen.

Die Story wird abwechselnd von verschiedenen Charakteren erzählt, wobei Paul Copeland hier am häufigsten zu Wort kommt. Aber auch seine Jugendliebe Lucy, sein Onkel Sosch und Polizistin Lauren Muse erzählen Teile der Geschichte selbst. Darüber hinaus ist die Geschichte weit verzweigt, führt aber im Laufe der Zeit zu immer mehr Überschneidungen und Verwicklungen, ohne dabei unübersichtlich oder konfus zu wirken. Im Gegenteil, man kann sich gar nicht entscheiden, welchen Blickwinkel man spannender findet, da jeder Aspekt dieses Psychothrillers reizvoll und intelligent ausgearbeitet wurde. So fühlt man sich denn auch direkt als Pauls Mitstreiter, der ein genauso großes Interesse an der Auflösung des Falles entwickelt wie Paul selbst und folgt diesem gerne überall hin, auch in die dunkelsten Ecken, dorthin, wo es weh tut und sich Verzweiflung breit macht.

Coben hat großes Talent, seine Geschichte zu erzählen. Sein Stil ist überwiegend geradlinig und schlicht, nur ganz selten verliert er sich ein wenig in zu detaillierten Schilderungen. Diese könnten aber auch nur so wirken, da der Leser so bestrebt ist, dem spannenden Fortgang der Geschichte zu folgen, dass er meint, jedes ausschmückende Detail würde ihn nur davon abhalten, der Auflösung näherzukommen. Die Story fordert aktives Kombinieren und Mitdenken vom Leser, was bei so einer komplexen, facettenreichen und clever ausgedachten Story auch wirklich Spaß macht. Und auch das Ende, welches ja gerne mal überstürzt oder unsauber ausgedacht daherkommt, kann hier punkten. Coben führt seine Geschichte ebenso überzeugend und nachhaltig zu Ende, wie er sie angefangen hat, so dass man das Buch nach 473 Seiten sowohl erleichtert (weil man so ein gutes Buch zu fassen gekriegt hat) als auch bedauernd (weil es leider zu Ende ist) zur Seite legt und sich freut, mit Harlan Coben einen wirklich guten Thrillerautor gefunden zu haben.

„Das Grab im Wald“ überzeugt auf ganzer Linie: die Charaktere sind glaubwürdig und handeln, selbst wenn sie Fehler machen, für den Leser immer nachvollziehbar. Die Geschichte ist wunderbar komplex und konzentriert sich auf mehrere spannende Aspekte, die nach Auflösung verlangen. Die Story ist so intelligent geschrieben, dass man bis zum Ende nicht weiß, wie sie wohl ausgehen wird und das Ende ist in sich schlüssig und so überzeugend wie der ganze Rest davor. Harlan Coben ist ein fantastischer Krimiautor, der mich vollkommen und so nachhaltig überzeugt hat, dass „Das Grab im Wald“ sicherlich nicht mein letztes Buch gewesen ist, das ich von ihm gelesen habe. Deshalb gerne volle fünf von fünf Gräbern im Wald, von denen manche vielleicht besser nie gefunden worden wären.
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am 28. Januar 2015
Nachdem ich bei "Blick ins Buch" den Prolog gelesen hatte dachte ich, daß dieses Buch etwas für mich wäre. Ich kannte bisher den Autor Harlan Coben nicht.
Leider zieht sich die Handlung ziemlich lang und auch meist langweilig dahin. Erst in den letzten 20 Prozent im Buch ist die Geschichte spannend und endlich temporeicher.

Bei den vielen Dialogen, die darin vorkommen, konnte ich öfter Sätze oder Worte nicht zuordnen, weil der Hinweis darauf fehlte, wer es sagt. Störte meinen Lesefluß doch sehr.

Der Hauptprotagonist Paul Copeland ist Bezirksstaatsanwalt. Da ist es klar, daß die eine oder andere Szene vor Gericht geschildert wird. Nur hier war mir das zuviel. Denn diese Szenen in ihrer Ausführlichkeit hatten nichts mit dem Fall von vor 20 Jahren zu tun, um den es doch eigentlich geht und der rätselhaft ist. Einzig die Tatsache, daß diese beiden Jugendlichen vor Gericht stehen und der Staatsanwalt unbedingt eine Verurteilung erreichen will, ist wichtig für die Geschichte. Da hätte der Autor doch eine andere Lösung finden können.

Interessant fand ich jedoch die Machenschaften aller Parteien, die eingesetzt werden, um bestimmte Dinge vor Gericht zu erreichen.

Alles in allem hätte ich gerne mehr und dichter über die Geschehnisse von vor 20 Jahren gelesen. Vor allem auch mehr über Paul Copelands Familie. Sowohl Vater, Mutter, Schwester als auch er selbst bleiben ziemlich blaß.

Mit der Figur der Lucy, als von Anfang bis Ende mitspielende, konnte ich mich nicht anfreunden. Paul und sie sehen sich, nachdem sie sich als Teenager ganze 6 Wochen gekannt hatten, nach 20 Jahren wieder und führen nach meiner Meinung einen sehr merkwürdigen Dialog. Auch die Gefühle sind sehr unglaubwürdig.

Ich gebe 3 Sterne
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am 27. Oktober 2011
Das Buch hat mich förmlich umgehauen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und hatte auch nicht das Gefühl, dass die Ausführungen des Autors irgendwo zu lanschweifig sind. Das kann ich nicht von jedem Autor behaupten. Absolute Leseempfehlung!
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Etwas verworren beginnt dieser Thriller mit mehreren verschiedenen Erzählsträngen. Zum einen ist da der Ich-Erzähler Paul Copeland, ein erfolgreicher Staatsanwalt, dessen Leben auf einer mörderischen Vergangenheit beruht. Bereits vor zwanzig Jahren verschwanden seine Schwester Camille und ein Freund ihrer Clique spurlos nach einem Verbrechen, bei dem zwei weitere Teenager ermordet aufgefunden wurden. Bis heute glauben Polizei und Familie, dass die beiden damals ebenfalls ermordet wurden. Doch ihre Leichen wurden nie gefunden.

Eines Tages klopft die Polizei bei Copeland an und fragt nach einem Alibi für die vorangegangene Nacht. Eine Leiche sei gefunden worden, die einen Zettel mit Copelands Namen und seiner Anschrift bei sich trug. Doch dem Staatsanwalt kommt der Name der Leiche nicht bekannt vor. Bei der Besichtigung des Toten aber überkommt ihn ein verhängnisvoller Verdacht, denn er meint, die Leiche anhand von Wundmerkmalen erkannt zu haben. Aber dieser Mann sollte eigentlich schon über 20 Jahre lang tot sein und nicht gerade erst ermordet worden sein.

Copeland beginnt nun, in seiner Vergangenheit zu wühlen und stößt auf mysteriöse Umstände, die anfangs kleine Puzzleteile zu sein scheinen und erst nach und nach ein komplettes Bild abgeben. Aber was um Himmels Willen hat sein aktueller Fall, die Aufklärung der Vergewaltigung von Chamique Johnson, mit der ganzen Geschichte zu tun?

Zum anderen erzählt uns Harlan Coben die Geschichte der Professorin Lucy Gold, die zusammen mit ihrem Mitarbeiter Lonnie Berger an einem psychologischen Experiment arbeitet, in welchem ihre Schüler einen Bericht schreiben sollen über ein traumatisches Erlebnis in ihrem Leben. Sie sollen dies anonym tun und so hat Lucy keine Ahnung, wer ihr per E-Mail einen Bericht geschickt hat, der ihr eigener hätte sein können. Aber auch der Bericht dieses Vorfalls geschah vor über 20 Jahren. Und warum hat Lucy vor ein paar Jahren ihren Namen geändert?

Was Anfangs als Verwirrspiel beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer sehr gut ausgetüftelten und rasant spannungsgeladenen Story, die Harlan Coban in gewohnt fesselnder, aber auch irgendwie cooler Schreibweise, zum Besten gibt. Immer wieder baut er Wendungen ein, die die Geschichte in einem völlig anderen Licht erstrahlen lassen. Bis hin zu einem Ende, welches turbulenter und abwechslungsreicher kaum sein könnte.

Der Leser ist beruhigt, dass sich am Ende alles aufklärt und dennoch gibt Coben uns ein kleines Alternativ-Ende mit auf den Weg, welches sich letztendlich aus den eigenen Gedanken des Lesers formen wird. Neugierig? Dann nichts wie ran an Das Grab im Wald"!
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am 31. Juli 2011
"Das Grab im Wald" war mein erster Coben - jetzt bin ich süchtig.
Ich bin immer auf der Suche nach Krimis/Thrillern, die mich komplett fesseln. Coben hat es geschafft.
Sehr zu empfehlen auch: Kein Sterbenswort und Sie sehen dich!
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am 4. September 2015
Spannend, aufregend, packend.. gute Sommerlektüre.

Auch die anderen Bücher dieses Autors lassen nichts zu wünschen übrig. Auf geht's! Legen Sie los
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am 4. Oktober 2010
Paul Copeland soll einen Mann identifizieren, der ihm aber unbekannt ist. Bis er ihn sich nochmals genauer ansieht und dann verlangt, seine Arme zu sehen. Jetzt weiß er, dass er diesen "Fremden" doch kennt und er wird somit wieder in seine Kindheit zurückversetzt. Jetzt versucht er ganz vehement herauszufinden, was damals vor 20 Jahren passiert ist und versucht auch in seiner Kindheit, bzw. in der Vergangenheit seiner Eltern und Großeltern zu recherieren. Und dabei stößt er auf Ereignisse, die ihn völlig fertig machen. Was ist damals wirklich passiert? Und warum hat alles diesen Lauf genommen?
Ein Buch, das zwar schrecklich beginnt, aber dieser Anfang, der brutal und auch irgendwie unwirklich beginnt, setzt sich fort und wird durch die Ereignisse in der Vergangenheit noch gesteigert.
Wirklich ein lesenswertes Psycho-Thrillerbuch.
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am 17. September 2010
Den verwitweten Staatsanwalt Paul Copeland belasten auch nach 20 Jahren immer noch die Ereignisse aus dem Feriencamp, als in einer Nacht zwei Jugendliche ermordet wurden und zwei weitere - darunter seine Schwester Camille - spurlos verschwanden. Mitten in einem wichtigen Vergewaltigungsfall erhält er die Nachricht, dass bei einem unbekannten Mordopfer sein Name gefunden wurde. Er erkennt, dass es sich um das zweite verschwundene Kind von damals handelt, und er beginnt erneut, dem schrecklichen Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur zu kommen.
Ein weiterer guter Thriller von Harlan Coben, der aber in meinen Augen nicht an seine Topwerke heranreicht. Der erste Teil ist sehr dialoglastig und generell ist der Wechsel zwischen der Ich-Perspektive und der Erzählersicht schon etwas verwirrend.
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am 26. März 2014
Mein erstes Buch dieses Autors und es wird nicht mein letztes sein. Dicht aufgebaute Charaktere, eine komplexe und spannende Handlung voller unerwarteter Wendungen und ein gelungenes Ende - was will man von einem Thriller mehr? Absolute Empfehlung meinerseits.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2012
Es ist mein erstes Buch von Harlan Coben,.
Ich muss zugeben zu Beginn fiel es mir nicht ganz leicht mit dem Buch warm zu werden, da es ja doch recht Amerikanisch geschrieben ist und der Hauptcharakter mir etwas zu glatt vorkam.
Aber nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte ich mich daran gewöhnt und es wirkte alles recht Stimmig und dem Lesespaß stand nichts mehr im Wege.
Das Buch baut von Beginn an verschiedene Handlungsstränge auf und wechselt stetig von Strang zu Strang. Die einzelnen Handlungsstränge sind aber intelligent, sehr interessant und spannend inszeniert, so dass keine Langeweile aufkommt und das Lesen wie im Fluge vergeht.
Je weiter man im Buch voranschreitet, desto klarer wird, dass die scheinbar total unterschiedlichen Stränge doch zusammengehören müssen und beim lösen der Geheimnisse unverzichtbar sind.
Jedoch bleibt es bis zum Schluss spannend ob, wie und was wirklich geschehen ist und das Ende sorgt für ein Aha Effekt.
Die Stimmung im Buch ist gut, spannend und fesselt einem nach einer kurzen Eingewöhnungszeit.
Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und es macht spaß mit ihnen in diesen Geheimnisvollen Fall einzutauchen und die Abenteuer gemeinsam zu erleben.

Die Geschichte:
Der erfolgreiche Staatsanwalt Copland (der von seinen Freunden nur Cop genannt wird) wurde schon früh in seiner Jugend mit dem Tod konfrontiert, als es in einem Ferienlager in dem er als Aufsichtsperson fungierte, es zu einer Mysteriösen blutigen Mordnacht kam in der unter anderem auch seine Schwester getötet/verschwunden wurde/ ist.
Dies ist nun 20 Jahre her aber die Vergangenheit und die Ungewissheit was mit seiner Schwester wirklich passiert ist lies ihn nie wirklich los.
Dennoch führte er sein leben so gut es geht normal" fort und wird plötzlich aus selbiges gerissen als er mit dem Mord eines gewissen Mr. Santiago konfrontiert wird, der einen Zettel mit Coplands Adresse und Namen bei sich hatte.
Copland begreift zunächst nicht was der Tot des völlig fremden Mannes mit ihm zu tun hat, bis die wahre Identität des Toten herauskommt und feststeht, dass es sich um Gil Perez handelt, eines der angeblichen Mordopfer in der Nacht vor 20 Jahren.
Nun hat Copland Hoffnung, dass seine Schwester jene Verhängnisvolle Nacht ebenfalls überlebt hat und so setzt er alles daran das Rätsel der Tödlichen Nacht damals im Ferienlager aufzuklären.
Doch manche Leichen lässt man lieber Begraben und Copland macht sich je tiefer er in den Fall eintaucht mehr Tödliche Feinde als ihm lieb ist. Doch getrieben von Hoffnung und verzweifelt riskiert er alles um die Wahrheit zu Erfahren.
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