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am 11. Juli 2012
Was mich letztendlich dazu bewegte, eine Rezension zu Contraband zu verfassen, waren in erster Linie die doch sehr durchwachsenen Kritiken einiger Rezendenten hier, die, wie ich finde, keineswegs gerechtfertigt sind.
Ich weiß ja nicht, was diejenigen, die den Film hier zerreißen und ihm eine doch sehr durchschnittliche Berwertung geben, als Maßstab angelegt haben, aber eigentlich hebt sich Contraband von gängiger Genreware doch sehr wohltuend ab und enttäuscht keineswegs.
Ob einige den Vergleich mit dem Orginal, denn bei Contraband handelt es sich um ein US-Remake, "Reykjavik-Rotterdam" gezogen haben, wage ich eigentlich zu bezweifeln, da dieser isländische Schmuggler-Thriller von 2008 in unseren Regionen eher weniger bekannt und verbreitet ist. Obwohl ich ihn kenne und auch sehr schätze und eigentlich als "wahrer" Filmkenner stets auf die absoluten Stärken des Orginals setzen würde, bin ich dennoch diesem sehenswerten US-Remake keineswegs abgeneigt. Und sieht man diesen Film jetzt unter diesen Voraussetzungen, findet man in Contraband einen äußerst kurzweiligen Thriller, welcher der Orginal-Vorlage keine Schande bereitet.
Das dabei Baltasar Karmakur, der 2008 im Orginal noch selber den Schmuggler wider Wllen mimte, jetzt auf dem Regiestuhl Platz nimmt und sein Hollywood-Debüt abliefert, ist dabei mit Sicherheit nicht von Nachteil gewesen. Genauso wie die Tatsache, das er neben einem höheren Budget, auch namhafte Stars für sein Projekt gewinnen konnte, bei denen für mich vorallem Hauptdarsteller Mark Wahlberg äußerst positiv heraussticht und in seiner Rolle als Familienmensch Chris Farraday mit krimineller Vergangenheit auf ganzer Linie überzeugt. Aber auch der Rest des Casts spielt, wie ich finde, mit absoluter Hingabe toll auf, egal ob Giovanni Ribisi als unberechenbarer Gangster, der gewohnt sehenswerte Ben Foster als Chris`Freund Sebastian oder Kate Beckinsale als treusorgende Ehefrau.
Nach einer zweckmäßigen Einführung nimmt die Handlung zunehmend Fahrt auf und steuert dabei ein paar zwar vorhersehbare Twists an, die aber meiner Meinung nach wohlplaziert sind und meinen äußerst positiven Gesamteindruck des Films untermauern. Generell fand ich den Grundton von Contraband eher lockerer Natur, weswegen sich der Film auch eigentlich hauptsächlich für den schnellen und leichten Hunger zwischendurch anbietet.
Schlußendlich kann ich denjenigen, die das geniale isländische Orginal kennen und lieben gelernt haben, nur empfehlen, dieses 105 Minuten bei Seite zu packen und sich ohne Gedanken daran dieses gelungene Remake zu Gemüte zu führen, denn es lohnt sich definitiv. Bei allen anderen, die das Orginal nicht kennen, bin ich mir dagegen sehr sicher, das sie Contraband auf jeden Fall mögen werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2012
Chris Farraday war früher ein genialer Schmuggler.
Dann stieg er aus, gründete eine Familie und eine eigene Sicherheitsfirma.
Als sein Schwager allerdings in Schwierigkeiten gerät, da er dank einer Zollkontrolle Schmuggelware beseitigen musste, beschliesst er einen letzten grossen Coup.
Er will Falschgeld von Panama in die USA schmuggeln um die Rechnung mit Gangsterboss Briggs zu begleichen der sonst seinen Schwager und seine Frau + der Kinder töten will.
Zusammen mit einigen Kumpels aus alten Zeiten macht er sich auf das Riesending durchzuziehen.
Er ahnt allerdings nicht wer alles in die Sache verstrickt ist und so wird der letzte Schmuggel ein Wettlauf mit der Zeit.

Die Darsteller, u.a. Mark Wahlberg, Kate Beckinsale, Giovanni Ribisi, Ben Foster und Lukas Haas, agieren glaubhaft.
Die Dialoge sind okay.
Die Story bietet nichts neues und ist doch sehr vorhersehbar.
Der Soundtrack ist zweckmässig.

Da ist es also, das Remake des isländischen Geheimtipps Reykjavik - Rotterdam.
Ich muss sagen das mir das Original ein wenig besser gefallen hat, da es über mehr Atmosphäre und stimmigere Dialoge verfügt.
Ansonsten ist aber an Contraband nichts auszusetzen.
Ein solider Schmuggelthriller, mit Spannung, und ein paar Actionszenen.
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TOP 500 REZENSENTam 6. August 2012
Ehrlich gesagt habe ich mich über die schlechten Rezensionen etwas gewundert. Aus meiner Sicht hat der Film alles was ein guter Actionthriller braucht.

Die erzählte Geschichte ist dramatisch, da der Exschmuggler Chris (Mark Wahlberg) aus Liebe zu seiner Familie ungewollt einen letzten Auftrag annehmen muss. Die Action ist vom Feinsten, da eine explosive Situation der nächsten folgt. Sogar der Humor kam nicht zu kurz. Wir fanden auf jeden Fall einige Situationen so komisch, dass wir herzhaft lachen mussten, z. B. als die Rauschgiftschnüffler im Hause des Kapitäns erwischt wurden.

Die Schauspieler sind für die jeweiligen Rollen durchweg gut gewählt und spannende Situationen gibt es genügend. Der Film hat mir sehr gut gefallen, was bei Actionfilmen für mich nicht selbstverständlich ist, da sie mir meistens zu wenig Handlung haben. Aber hier war alles vereint (Handlung, Action, Humor), was es für eine gute Abendunterhaltung braucht.

Ich kann diesen Actionfilm auf jeden Fall für einen entspannten und spannenden Abend auf dem Sofa sehr empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2012
Das war meine Frage vor und nach Betrachten des Films.
Die Antwort ist ganz einfach, es geht hier nicht um eine Band, sondern "Contraband" bedeutet auf Deutsch schlicht "Konterbande" oder "Schmuggelware", wobei wir gleich beim Thema sind.

Wir haben hier einen Thriller, bei dem die Action vorhanden ist, aber nicht im Vordergrund steht.

Chris Farraday, gespielt von Mark Wahlberg, den ich persönlich immer gerne sehe, hat sich als ehemaliger Schmuggler zur Ruhe gesetzt, wird jedoch durch Familienprobleme (seine Frau wird gespielt von Kate Beckinsale) genötigt, noch einmal in ganz großem Stil aktiv zu werden.

Regisseur Baltasar Kormákur, von dem ich vorher noch nie gehört hatte, hat das Remake des hierzulande weitgehend unbekannten isländischen Originals "Reykjavik Rotterdam" aus dem Jahre 2008 routiniert umgesetzt. Er selbst war Produzent und Hauptdarsteller beim Original.

Wer einen sehr spannenden, unbeschwerten Kinoabend zu Hause verleben möchte, der ist hier goldrichtig!
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am 20. August 2012
Das hört sich nicht schlecht an, aber wenn man das zu Chris Farraday(Mark Wahlberg) sagt, bekommt der Spruch einen ganz anderen Sinn. Chris ist ein ehemaliger Top-Schmuggler, der sich zur Ruhe gesetzt hat. Früher waren gefährliche Schmuggelaufträge sein Lebensmittelpunkt, heute sind es seine Frau Kate(Kate Beckinsale) und die beiden Kinder. Aber die Vergangenheit holt Chris schneller ein, als ihm lieb ist...

Chris Schwager Andy(Caleb Landry Jones) versucht auf eigene Faust, per Schiff, 5 Kilo Kokain für den Gangster Briggs(Giovanni Ribisi) ins Land zu schmuggeln. Als der Zoll das Schiff kontrolliert, wirft Andy den Stoff über Bord. Daraufhin setzt Briggs dem Jungen die Pistole auf die Brust. Als Chris Briggs aufsucht, um die Sache zu klären, gerät er selbst in die Schusslinie. Innerhalb von zwei Wochen will Briggs sein Geld, ansonsten wird Andy sterben. Für Chris gibt es nur einen Ausweg: Er versucht mehrere Paletten Falschgeld von Panama aus ins Land zu schmuggeln. Dafür aktiviert er alte Kontakte und macht sich auf den Weg.
Während Chris mit etlichen Schwierigkeiten auf dem Schiff von Kaptian Camp(J.K.Simmons) und auch später in Panama zu kämpfen hat, gerät zu Hause seine Familie in Gefahr. Chris Freund Sebastian(Ben Foster) versucht, deren Schutz zu übernehmen. Doch für Kate und die Kinder sieht es nicht gut aus...

Der isländische Thriller -Reykjavik-Rotterdam- aus dem Jahr 2008 brauchte nicht lange, bis eine US-Coverversion erschien. War im Original einer der erfolgreichsten skandinavischen Schriftsteller, Arnaldur Indridason, für das Script verantwortlich, so ist in der US-Version Aaron Guzikowski der Drehbuchschreiber. Dieses Drehbuch treibt -Contraband- unaufhaltsam nach vorn. Dabei ist der Thriller so spannend wie vorhersehbar. In erster Linie lebt die rasante Actiongeschichte von einem ganz stark agierenden Mark Wahlberg. War Baltasar Kormakur in -Reykjavik-Rotterdam- noch Produzent und Hauptdarsteller, so nimmt er in -Contraband- auf dem Regiesessel Platz. Das Ergebnis der Coverversion kann sich durchaus sehen lassen. Ein dichter Krimi mit gutem Plot wartet auf den Zuschauer.

-Contraband- hat seine stärksten Momente, wenn Chris Farraday improvisieren muss. Das kann niemand so gut wie er. Begleitet werden seine Anstrengungen von Blues- und Soulmusik vom Allerfeinsten. Allein der schmale, aber exquisit ausgesuchte Soundtrack hat mich bei Baltasar Kormakurs US-Filmdebut schon begeistert. Ansonsten ist Contraband nicht die Neuerfindung des Thrillers, aber ein sehr starker und überzeugender Actionfilm, dessen Spannungsschrauben ziemlich gut angezogen werden. Sehenswert!
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am 11. September 2012
Bereis in meiner MOVIESTAR wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Film nicht unbedingt Neues zu bieten hat. Trotzdem wurde der Film als recht sehenswert beschrieben. Es ist klar das alte Lied. Ein ehemailger Ganove in Ruhestand, ein Familienmitglied das Unsinn baut, der wütende Boss der die Drohungen ausspricht und der Held des Films (Wahlberg) der wieder alles ins Lot bringt.

Da ich ein Fan solcher Filme bin, wie "The Italian Job" (mit Wahlberg) oder "Nur noch 60 Sekunden", habe ich mir gedacht, sieh es dir an! Und ich wurde keinesfalls enttäuscht. Der Film bietet Spannung pur, Action und dramatische Szenen noch und noch. Auch wenn alles in Ordnung scheint, gehtdoch wieder etwas schief. Der Film sorge bei mir wie auch bei den anderen Zuschauern im Kino für volles Adrenalin.

Mark Wahlberg in Hochform! Fantastische Action-Szenen, viele Stunts und eine tiefe Spannung. Keiner hätte Farraday besser spielen können als er. Auch Kate Beckinsale macht als seine Ehefrau einen guten Job. Statt des Action-Amazone spielt sie hier, eine gefühlvolle Ehefrau, die für ihre Familie alles tun würde. Zusammen bilden sie ein perfektes Team!

Für meine Verhältnisse ist dieser Film sehr gelungen. Klar, er bietet nichts Neues aber welcher Film von heute bietet das schon. Ich sehe diesen Film auch eher als eine Art Remake von alten Filmen an. Für Fans von "Italian Job" oder "Nur noch 60 Sekunden" und Mark Wahlberg Fans ist dieser Film ein Muss! Action- und Thriller-Fans können mit diesem Film nichts falsch machen!
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am 15. September 2012
Über den Film ansich kann man je nach Geschmack streiten; für mich jedoch eine guter, sehenswerter Schmugglerkrimi mit nachvollziehbarer Geschichte, stimmig in Szene gesetzt und gut produziert. Ich mag solche (eher gemäßigte) Filme mehr, als die total übertriebenen, hektischen Actionkracher der Neuzeit, welche mit 57 Schnitten pro Minute Action vortäuschen wollen. Dazu noch gute, namhafte Schauspieler.

Die technische Seite weist ein sehr gutes, scharfes und plastisches Bild auf. Da kommt tatsächlich HD-Feeling auf; das ist ja leider nicht immer so ...
Der Ton liegt (entgegen den Angaben auf der Rückseite: dts HD 5.1) "nur" in dts 5.1 (deutsch) vor. Aber dieser ist tatsächlich von der besseren Sorte und bringt eine sehr gute Surroundatmosphäre rüber. In den Actionszenen kommt richtig Wumms dazu; das ist so in Ordnung, obwohl bei einer neuen Produktion ein deutscher HD-Ton dazugehören sollte; den gibts dementsprechend nur im Original.

Das Steel ist edel geworden: matte Prägung bzw. Bedruckung; der Titelschriftzug ist eingestanzt. Innen mit Filmmotiven bedruckt und einem Einleger für die DigitalCopy. Da kann man nicht wirklich meckern, auch wenn ich mir immer ein Booklet in solchen Editionen wünsche.
Eine "Limitierung" ist nirgends erwähnt: kein Zertifikat, keine Numerierung. Na ja, sicherlich die übliche Erst-VÖ-Limitierung, die nach Abverkauf im Amaray landet.

Insgesamt ein schöner Film, aber kein Überflieger, in schöner Aufmachung: 4 Sterne von mir.
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am 11. Dezember 2012
Man könnte "Contraband" schon fast als Thriller der alten Schule bezeichnen.

Die Charaktere werden zu Beginn vernünftig vorgestellt, das Tempo nimmt stetig zu - ohne das sich die Ereignisse überschlagen.
In Punkto Action wird nicht übertrieben - im Gegenteil: Regisseur Kormákur inszeniert eher mit Zurückhaltung. Lediglich 1 größere Actionsequenz mit Shootouts wird
hier geboten. Dies wiederum kommt dem Film aber nur zugute. Ein Action-Overkill wäre hier definitiv fehl am Platz.

Überzeugen können ebenfalls sämtliche Darsteller. Mit Wahlberg, Foster, Ribisi, Beckinsale, Simmons und Haas konnte eine überaus talentierte Truppe zusammengestellt werden.

Auch wenn die Story zum Mittelteil hin relativ vorhersehbar wird, kommt in den knapp 105 Minuten keinerlei Langeweile auf.

Qualitativ gibt es an der Blu-ray von Universal nichts zu meckern:

- Klares, detailreiches Bild
- satter Sound
- ca. 30 Minuten an Bonusmaterial in Form einer Featurette über die Stunts, ein Making Of und geschnittene Szenen
0Kommentar6 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2012
Contraband ist irgendwie nicht wirklich schlecht; gleichwohl stören einige Punkte so sehr, dass man auch nicht von einem guten Thriller sprechen kann (2,5 Sterne). Die Story ist durchweg unglaubwürdig und unlogisch. Das beginnt schon mit der Grundstory. Ribisis Charakter kann Wahlbergs Figur nicht das Wasser reichen, so dass man sich schon gleich fragt: Wieso sollte sich Wahlberg von diesem Schmalspur-Ganoven ernsthaft einschüchtern lassen? Na ja, was solls, sagt er sich: Dreh ich halt mal schnell ein Ding und hol mal eben ein paar Falschnoten ab (Wieso, weshalb, warum das so einfach möglich ist? Fehlanzeige!) In Südamerika angekommen wird auch noch schnell ein weiterer Raub durchgeführt. Zwar ist das Versteck der dortigen Gangster, denen Wahlberg unter die Arme greift, von Polizei umstellt, aber: Kein Problem. Ein Schnitt und weg fährt der Van! Ach so, und ein paar Drogen sind auch noch im Spiel!
Einiges an "Nerv-Potential" bietet neben diesen Ungereimtheiten der Story der Handkamera Doku-Stil mit seinem ständigen "Heran- und Weg-Zoom-Gefummel" (einschließlich "cooler" Schärfenachregulierung!) Wann hört dieser Quatsch im Hollywood Action-Kino bloß endlich wieder auf! Immerhin halten sich die Jump-Cuts in erträglichem Rahmen. Zudem ist das Werk extrem dunkel gehalten, da offenbar kaum künstliches Licht verwendet wurde. So gestaltet sich das Zuschauen manchmal etwas schwierig. Folge hiervon ist auch der stellenweise grobkörnige Look. Ansonsten ist die Scheibe technisch auf hohem Niveau. Besonders der Bass wummert mehr als ordentlich. Auch die Schärfe des gewollt farbreduzierten Bildes ist gut! Fazit: Wer keine Ansprüche an die Handlung stellt, wird passabel unterhalten. Man hätte allerdings - auch in Anbetracht der Darstellerriege - mehr aus der Sache machen können!
11 Kommentar14 von 19 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2012
"Contraband" ist ein annehmbarer Actionthriller, welcher keinen großen aber einen zufriedenstellenden Eindruck hinterlässt. Das Reykjavik-Rotterdam-Remake verläuft meist gradlinig und wartet zwischendurch mit kleinen überraschenden Passagen auf. Das Tempo ist angemessen und es kommt stellenweise zu recht brenzligen Situationen. Dabei zieht dann auch die Spannung etwas an, wobei diese insgesamt gesehen wohl dosiert und überschaubar ist. Über kleinere Logiklöcher kann man hinwegsehen und so bleibt das Ganze ziemlich konstant auf vertretbarem Niveau unterhaltsam. Mark Wahlberg liefert hier keine Glanzleistung ab, spielt aber routiniert und locker auf. Das restliche Schauspielensemble schlägt sich ebenfalls ordentlich, ohne dass aber jemand hervorsticht.

"Contraband" ist durchaus genießbar und hat seinen Unterhaltungswert.

6 von 10
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