Kundenrezensionen


28 Rezensionen
5 Sterne:
 (9)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (10)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutig bis gefährlich
Ein wirklich umfänglicher und komplexer Film.
Der junge Journalist Paul(Moritz Bleibtreu) wird für einige Zeit nach Moskau versetzt, um für die Zeitung "Moskau Match" zu arbeiten, dabei lernt er die hübsche Katja kennen und gerät sehr schnell ist eine lebensgefährliche Situation.

Der Film ist als "Polit-Thriller"...
Veröffentlicht am 25. September 2012 von profun

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurz ein paar Infos zum Film
1. Die Vierte Macht handelt von einem deutschen Journalisten (M. Bleibtreu), der nach Moskau zieht, um bei einem Klatschpresseblatt zu arbeiten. Er genießt anfangs das wilde Partyleben, lernt eine schöne geheimnisvolle Russin kennen, geht mit ihr auf eine Demo für mehr Meinungsfreiheit, berichtet über den Mord an einem kritischen Journalisten und...
Vor 21 Monaten von N. I. Body veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurz ein paar Infos zum Film, 3. April 2013
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
1. Die Vierte Macht handelt von einem deutschen Journalisten (M. Bleibtreu), der nach Moskau zieht, um bei einem Klatschpresseblatt zu arbeiten. Er genießt anfangs das wilde Partyleben, lernt eine schöne geheimnisvolle Russin kennen, geht mit ihr auf eine Demo für mehr Meinungsfreiheit, berichtet über den Mord an einem kritischen Journalisten und landet schließlich unter Terrorismusverdacht im Gefängnis des Geheimdienstes. Er kommt einer "großen Verschwörung" auf die Spur und muss versuchen irgendwie ausser Landes und wieder in die Heimat zu kommen. Leider wird die ganze Sache ein wenig langatmig und mit einem erhobenen politisch/moralischen Zeigefinger erzählt. Dem Film fehlt es an Schwung und an Spannung.

2. Das Ganze hat ein bisschen was von einem Hochglanz-Propagandafilm. Ok, wir haben die Botschaft verstanden. Russland ist keine Demokratie. Der Geheimdienst hat, wie zu Sowjetzeiten, überall seine Finger drin und Meinungsfreiheit gibts nur am Papier. Die Begründungen für Kriege (zB Tschetschenien, Irak) werden vom Staat fürs unwissende Volk inszeniert, deshalb wird auch mit einem Foto der einstürzenden Twin Towers vielsagend rumgewedelt.

3. Die Optik hat teilweise was von einem Werbefilm. Die meisten Menschen sind jung, schön und perfekt gestylt. Selbst in den trostlosesten Momenten hat man irgendwie das Gefühl, dass alles künstlich aufgehübscht ist.

4. Bild- und Tonqualität (DD 5.1) der DVD Version sind sehr gut. Leider nervt die schlechte deutsche Nachsynchronisation der Englisch sprechenden deutschen Schauspieler.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Die vierte Macht als Ohnmacht dargestellt, 21. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
Ein deutscher Polit-Thriller, bei dem das Drehbuch und die Regie von Dennis Gansel (hat schon bewiesen, dass er Filme machen kann) sind, und die Hauptrolle mit Moritz Bleibtreu besetzt wurde. Die Politik in Moskau (Russland) spielt hier auch eine Rolle, kommt aber im Film nicht so herüber, obwohl sie andauernd erwähnt wird. So bleibt am Ende ein ganz normaler Thriller mit technisch gutem Dreh, was man auch im Making-Of der DVD sehen kann, klammert man den Selbstlob dort mal aus. Wenn man allerdings zu lange über die Geschichte hier in diesem Film nachdenkt, gehen einige Sterne verloren.
Zum Inhalt:
Journalist Paul Jensen (Moritz Bleibtreu) kommt nach Moskau um für ein russisches Boulevard-Magazin zu schreiben. In Berlin hat er das erfolgreich gemacht. Der Besitzer des Magazins Onjegin (Rade Šerbedžija) hat ihn geholt, weil er schon mit Paul Jensens Vater bis zu dessen Tod gut zusammengearbeitet hat. Hier in Moskau wird Paul Jensen (Moritz Bleibtreu) von dem Fotograf Dima (Max Riemelt) in die Moskauer Szene eingeführt. Dies wirkt in diesem Streifen schon manchmal fast abstrakt, aber noch ok. Irgendwann wird er dann Zeuge, als ein Journalist vor seiner Nase, auf offener Straße erschossen wird. Er lernt Katja (Kasia Smutniak) kennen, als diese sich mit seinem Chefredakteur Nevsky (Yevgenij Sitochin) streitet, weil sie einen Nachruf des toten Journalisten in dem Magazin haben will. Eigentlich glaubte ich ab da, dass auch sie eine Journalistin ist. Aber ab dieser Situation hatte sie mit Journalismus nichts mehr zu tun in diesem Film. Paul Jensen (Moritz Bleibtreu), der mit ihr anbandelt, bringt den Nachruf des toten Journalisten dann heimlich in seiner Kolumne. Als es anschließend mit dem Geheimdienst Probleme gibt, gerät er in dessen Beobachtungsbereich und man spielt mit ihm. Eigentlich jeder bis jetzt, der mehr als zwei Sätze in dem Film gesprochen hat mit Ausnahme des Chefredakteurs Nevsky (Yevgenij Sitochin) und dem Fotograf Dima (Max Riemelt). Es kommt dann, von dem Geheimdienst inszeniert, zu einem Bombenanschlag, den Paul Jensen (Moritz Bleibtreu) unverzüglich in eins von den berüchtigten russischen Gefängnissen bringt, wo er der Beihilfe zum Terrorismus angeklagt wird. Im Glauben, dass seine Freundin Katja (Kasia Smutniak) bei diesem Bombenanschlag umgekommen ist, verbringt er im Gefängnis einige Zeit. Er muss die Härte dort ertragen und lernt das Tschetschenen-Problem in Russland kennen, mit dem sich auch sein Vater als Journalist dort herumgeschlagen hat, was er zusätzlich auch dort im Gefängnis erfährt. Irgendwann kommt er dann heraus und kann sogar flüchten. Als er dann seine Freundin Katja (Kasia Smutniak) bei der Flucht findet, habe ich schließlich aufgegeben. Ab jetzt habe ich den Film nur noch als Actionfilm ohne groß nachzudenken angesehen bis zum Ende. Dieses Ende fand ich sogar etwas schlecht. Obwohl das alternative Ende, welches als Bonus auf der DVD enthalten ist, höchstens dasselbe Niveau besitzt.
Man hat zwar hier die Szene, Diskos, oder auch wie es im Gefängnis zu geht, gut recherchiert, aber die Geschichte selbst hätte auch etwas davon nötig gehabt. Bei der “aufklärenden“ DVD, die der Vater von Paul Jensen (Moritz Bleibtreu) hinterlassen hat, hätte und würde wohl jeder Geheimdienst lachen. Vor Gericht würde niemand mit einem solchen “Beweis“ arbeiten. In dieser Richtung wirkt der Film sogar nach hinten richtig kitschig. Was also übrig bleibt, ist der Actionteil des Filmes, der überzeugend dargestellt ist. Die Schauspieler sind meiner Meinung nach nicht überragend, spielen aber ganz gut. Der Einzige, bei dem ich etwas mehr spürte, war Rade Šerbedžija. Doch der hatte nur Kurzeinsätze bis zu seinem explosiven Ende am Ende.
Empfehlung: Es ist ein deutscher Thriller, den man sich einmal ansehen kann. In meine Sammlung kommt der Film aber nicht.

Meine Schulnote: 3-
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Freier Journalismus, 12. Oktober 2012
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
Ein Auslandsaufenthalt fördert so manche Karriere. So denkt auch der Journalist Paul Jensen, der das Angebot seines Mentors annimmt und in Moskau für ein Boulevard-Magazin über das Nachtleben berichtet. Ein Mord auf offener Straße, von dem Paul Zeuge wird, bewegt in dazu einen kurzen Artikel in sein Blatt einzuschmuggeln. Kurz darauf wird Paul Zeuge eines Bombenanschlags und gerät in das Räderwerk der eines politischen Komplotts.

Die spannende Geschichte startet rasant durch; verliert dann aber an Fahrt und wird zu einem filigranen Kopfspiel. Dialoge und schlüssige Handlungen erschaffen plakative Figuren mit ambivalentem Vehaltensmustern. Überraschende Wendungen bilden tiefen Einschnitte in den Handlungsstrang und erfordern ein mehrmaliges Umdenken. Überwiegend asketische Szenarien bieten wenig fürs Auge und generieren nicht immer die erforderliche Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist mittelmäßiger Genrefilm gelungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutig bis gefährlich, 25. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
Ein wirklich umfänglicher und komplexer Film.
Der junge Journalist Paul(Moritz Bleibtreu) wird für einige Zeit nach Moskau versetzt, um für die Zeitung "Moskau Match" zu arbeiten, dabei lernt er die hübsche Katja kennen und gerät sehr schnell ist eine lebensgefährliche Situation.

Der Film ist als "Polit-Thriller" angekündigt, das ist er mit Sicherheit auch, doch ähnlich sind die Verhältnisse auch heute noch im Russland des 21. Jahrhunderts, wo genau diese mafiösen Strukturen herrschen, die der Film beschreibt.
Es wird sehr deutlich, dass eine offene Meinungsäußerung oder gar ein Bekenntnis zu gerechten Verhältnissen fatale Folgen haben kann.

Augenscheinlich stichhaltige Beweise werden präsentiert, aus einem Kontext herausgerissen und gegen eine Person gerichtet, obwohl alles geplant und initiiert ist, das muß auch der anfangs gutgläubige Paul schmerzlich erfahren.

Im Film fällt der Satz "terroristische Bedrohung schweißt das Volk zusammen", dies ist auch wohl so eine Art Programm, sehr gut eignet sich für dieses Unterfangen die tschetschenische Minderheit, auf die man alles abwälzen kann.
Vieles aber was an Terror und Willkür geschieht, dient einzig und allein die Machtposition einzelner Politiker und mafiös agierender Potentaten zu stärken, zu festigen und auszubauen, wer dies nicht akzeptiert landet unschuldig im dunklen Verlies mit anderen politisch "Aufsässigen".

Selbst linientreue Bürger, die versuchen sich gegen ungerechte Strukturen zu wehren, werden solange malträtiert bis sie mundtot sind, auf mysteriöse Weise verschwinden oder "versterben". Auch Antiterrorgesetze, wie im Film gezeigt, dienen einzig dazu poitische Gegner zu kontollieren und außer Gefecht zu setzen.

Der Film ist sehr spannend inszeniert und äußerst realitätsnah, obwohl ein sehr unterhaltsamer Thriller, könnte er genauso gut eine Art Doku sein, mit Anlehnung an ähnliche tatsächliche Begebenheiten. Moritz Bleibtreu ist fast immer ein Garant für Qualität und das trifft auch hier zu.

Wenn man die Pressesituation in Deutschland und Russland vergleicht stoßen wir schon auf Extreme. Hierzulande kann die Presse jedermann verleumden, rufmorden, schickanieren, Existenzen vernichten, Famlien ruinieren, das interessiert niemanden, Hauptsache eine skandalträchtige Schlagzeile befriedigt die Unaufgeklärten und sorgt für eine steigende Auflage.
In Russland wird selbst derjenige bestraft und verfolgt, der sich bemüht, wie Paul das anfangs ein wenig naiv tat, die Wahrheit zu schreiben. Es darf nur das veröffentlicht werden, was den Potentaten nützt und zum Ruhme gereicht.

Lohnenswert ist es auch das Bonusmaterial anzusehen, denn da wird ein alternativer Schluss vorgestellt, der sicher realitätsnaher ist, doch wollte man den Zuschauer damit nicht allzu sehr strapazieren und nach alle den negativen Erfahrungen und Bildern, wenigstens einen positiven Schluss bieten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung!, 8. Dezember 2012
Von 
Guido Meier (Großherzogtum Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich fand den Film absolut spannend bis zum letzten Moment. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Gerade in der letzten Hälfte hat man die ganze Zeit Angst (genau wie die Hauptfigur), dass einem gleich was schlechtes widerfährt. Das wurde von Regie, Schnitt, Musik, Kamera und Darsteller sehr überzeugend rübergebracht. Überhaupt hat mich Moritz Bleibtreu vollends in seiner Rolle überzeugt. Er bietet hier eine fantastische schauspielerische Leistung ab. Vor allem möchte ich mal die Szene erwähnen wenn er im Gefängnis zum ersten Mal voller Hoffnung mit dem Anwalt spricht. Gerade die Szenen im Gefängnis sind besonders furchteinflößend und ich habe mit der Figur mitgelitten. Für mich gehört allerspätestens jetzt Moritz Bleibtreu zu den besten Schauspielern, die wir in Deutschland haben.

Noch eine andere Sache: Der Film wurde in englisch gedreht. Deswegen gibt es eine englische und eine deutsche (synchronisierte) Tonspur. Vielleicht wird manch einer zurecht denken "Oh nee, wieder so ein deutscher Film, den sie nur auf englisch drehen damit sie ihn international vermarkten können, und dann auch noch mit deutschen Schauspielern". Hierzu muss man aber unbedingt wissen, dass nur diese englische Originaltonspur wirklich authentisch ist. Denn Moritz Bleibtreu spielt einen deutschen Journalisten, der nach Moskau kommt. Natürlich muss er dort englisch sprechen, genau so wäre es in der Realität auch. Er hat es mit modernen, gebildeten Russen zu tun, die natürlich englisch sprechen (der russische Akzent wurde von den deutschen Darstellern Max Riemelt und Stipe Erceg perfekt imitiert). Dass sie deutsch mit ihm reden kann man kaum von ihnen erwarten und wäre einfach nur unlogisch. Somit war es genau die richtige Entscheidung um möglichst glaubwürdig zu sein, den Film fast komplett in englisch zu drehen. Selbstverständlich reden die Russen untereinander russisch. Ein paar deutsche Wortfetzen von Moritz Bleibtreu gibt es auch. Einzig ein Logifehler gibt es: In dem Video des Vaters spricht dieser englisch, obwohl er die Nachricht direkt an seinen Sohn richtet. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Hätte er ganz allgemein gesprochen würde das Sinn machen. Aber warum sollte ein Deutscher mit seinem deutschen Sohn englisch reden? Egal. Also das verdirbt den Gesamteindruck sicher nicht. Insbesondere wenn man an die US-amerikanischen Produktionen dieser Art denkt, die vollgestopft sind mit hanebüchenen Ungereimtheiten.

Die Blu-ray weiß auch zu überzeugen! Das Bild ist sehr gut mit einer guten bis sehr guten Schärfe. Als Stilmittel wurde allerdings mit einigen Filtern gearbeitet. So sind praktisch alle Szenen draußen leicht blaustichig um mehr Kälte zu erzeugen. Szene (z.B. in Vaters Appartment) sind in Brauntönen gehalten und wirken dadurch heimlicher und gemütlicher. Ganz klar Absicht. Letzten Endes ist das Bild stimmig und kontrastreich mit anständigem Schwarzwert. Der Ton kommt etwas unspektakulär daher. Es gibt allerdings auch wenige Szenen wo er überhaupt mit Soundeffekten auftrumpfen könnte. Schließlich ist es kein Actionkracher. Aber auch die hinteren Boxen und der Subwoofer bekommen an bestimmten Stellen, die ich lieber nicht verraten möchte (ich habe mich jedenfalls zu Tode erschrocken!!!) richtig was zu tun.

Das Bonusmaterial besteht aus folgendem:

Interviews (18 Minuten), B-Roll (7 Minuten), Making of (10 Minuten), 4 kurze Featurettes (je 3 Minuten), Audiokommentar, geschnittene Szenen (12 Minuten), alternatives Ende (6 Minuten), Video-Tagebuch (16 Minuten), Clip von der Filmpremiere (2 Minuten) und Kinotrailer (2 Minuten).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller zur Unterhaltung, 13. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
Der Film zielt auf Verwirrung ab, legt viele Fährten, bleibt aber leider trotzdem zu linear und brav, etwas schwerfällig erzählt.

Die Passagen, in denen Gewesenes berichtet wird, das der Zuschauer fürs Verständnis braucht, etwa wie der Vater der Hauptperson dachte und arbeitete, weshalb er vom Kommunismus enttäuscht wurde, hätten bebildert werden sollen oder anders eingearbeitet und wären dann nicht so langatmig ausgefallen.

Moritz Bleibtreu überzeugt mich nicht. Er schaut nur erstaunt in die Kamera und durch die Gegend. Ich weiß nicht: War er über- oder unterfordert?

Max Riemelt gefällt mir dagegen sehr; er ist lebendig und echt in seiner Rolle.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gut erzählte Story, die nicht weit von der Wahrheit weg ist., 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
Die Geschichte ist gut aufgebaut und kann so jederzeit in Ländern mit einer nicht vorhandenen Pressefreiheit passiert sein. Die Darsteller können überzeugen und die Spannung im Film lebt auch von der schauspielerischen Leistung von Moritz Bleibtreu.
Ein sehenswerter Film, der zeigt wie noch heute sogenannte " freie Menschen" in ihrem Land versuchen, die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen wollen und das unter Bedingungen die Ihnen das Leben kosten kann.

Dieser Film ist sehenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufwühlender Film, 2. Juli 2013
Von 
M.K. (Münster, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
Ein aufwühlender Film über das System in Russland. Wenn auch nur ein Korn Wahrheit dabei ist (und ein Freund von mir hat mir mal ähnliches bestätigt), dann möchte ich da nie nie niemals leben.
Absolute Kaufempfehlung, wenn man Thriller mag :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend aber nicht top, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist durchweg spannend, und erzählt seine Geschichte von Willkür in der russischen Diktatur ziemlich gut (wobei er, zumindest wenn man aktuelle Medienberichterstattung zugrunde legt, wohl etwas übertreibt - dass ein westlicher Journalist einfach so in ein Arbeitslager kommt, halte ich für doch eher unwahrscheinlich). Zwischendrin ist er teilweise etwas langatmig, für das Erzählen der Geschichte hätten vielleicht 90 Minuten gereicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Verschwörungsthriller, 31. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die vierte Macht (DVD)
mit Moritz Bleibtreu, der die Rolle des Journalisten ganz gut verkörpert. Kommt nicht an Gansels 'Die Welle' heran, kann man sich aber schon einmal ansehen.
Es bleibt aber das Gefühl, das alles schon mal besser gesehen zu haben.
Die DVD Qualität ist gut, umfangreiches Making-of mit entfallenen Szenen, alternativem Ende.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die vierte Macht
Die vierte Macht von Moritz Bleibtreu (DVD - 2012)
EUR 5,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen