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167 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Iconia A510 erste Eindrücke, Tests und Vergleiche mit dem A500
Nachfolgend einige Fakten die für mich mit ausschlaggebend waren, dieses Tablett zu kaufen:

-der HDMI Anschluss:
Ein sehr großer Vorteil das A510 ist für mich, dass es bei der Wiedergabe von Full-HD Filmen diese mit 1080p und 60Hz auf ein externes Gerät wieder gibt!
Die Spiegelung des Screens des A510 erfolgt allerdings "nur" in...
Veröffentlicht am 21. April 2012 von George Kaplan

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Acer lässt alte Kunden im Regen stehen
Dieses eigentlich sehr gute Tablet hat mir 2 Jahre lang großen Spaß bereitet, doch mangels Updates seitens Acer für ältere Geräte werde ich nicht wieder zu dieser Marke greifen.

Bei Android 4.1 war Schluss - Acer stellt seit gut 1,5 Jahren keine Updates mehr bereit für dieses an sich sehr leistungsstarke und gute Tablet...
Vor 4 Monaten von Amazon Kundenrezensionen veröffentlicht


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167 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Iconia A510 erste Eindrücke, Tests und Vergleiche mit dem A500, 21. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia A510 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) schwarz (Personal Computers)
Nachfolgend einige Fakten die für mich mit ausschlaggebend waren, dieses Tablett zu kaufen:

-der HDMI Anschluss:
Ein sehr großer Vorteil das A510 ist für mich, dass es bei der Wiedergabe von Full-HD Filmen diese mit 1080p und 60Hz auf ein externes Gerät wieder gibt!
Die Spiegelung des Screens des A510 erfolgt allerdings "nur" in "normaler Auflösung" des Tabletts.
Als Player kam bei mir die mitgelieferte "Galerie" App und die VPlayer App aus dem Market zum Einsatz.
Letzteres spielte sogar "endlich" hochauflösende Full-HD .mkv Dateien flüssig ab.
Eine mühsame; Verlust und frustfreie Umwandlung von eigenen Filmen entfällt!

Ein abspielen der GoPro Hero Videos (1080p 30fps).mp4 z.B. über den USB-Port und der Gallerie App ist ein Genuss!!

-der USB-Hub Anschluss:
Einfach eine super Idee - warum einige Konkurrenzprodukte diesen nicht intrigieren.
Vermutlich wird irgendwann alles irgendwo drahtlos geschehen und ebenso bezahlbar sein - aber bis dahin?!
Der Anschluss mit dem beigelegten Standard-Adapter gelingt simpel.
Eine angeschlossene Western Digital 1TB und eine Seagate 1.5TB beide (2 1/2 ) mit NTFS formatiert und ohne externe Stromversorgung versorgte das A510 mit Energie kopierte und spielte die Dateien mühelos ab!
Eine angeschlossene Seagate 3TB (3 1/2) partitioniert mit 2TB und 1TB wurde vom Tab ebenso erkannt.
Von USB-Sticks ganz zu schweigen...

Für Menschen die sich dem iPad-Wahn nicht anschließen möchten - wäre das Acer Iconia A510 wie ich finde eine echte Alternative: für den jetzigen Preis von 399.00€.

Die Geschwindigkeitsvorteile verglichen mit dem Vorgänger sind nicht nur subjektiv!
Hochauflösende Flash-Videos laufen jetzt ruckel frei. Der Flash-Player muss allerdings erst im Market nachinstalliert werden.

Das Display ist für mich wesentlich klarer und farbfreudiger als sein Vorgänger Modell.

Die Lautstärke-Tasten wurden griffiger gestaltet.

Wo beim alten Gerät die Dockingstation angeschlossen wurde, befindet sich jetzt ein einzelner, gemeinsamer Anschluss über die Stromversorgung und dem USB-Port.
Wenn das Tab mit dem Netzteil geladen wird, ist ein Zugriff über den USB-Hub nicht möglich.
Ein kleiner Nachteil wie ich finde, denn das A510 wird nur über das Netzteil geladen!
Aber wenn der AKKU hält was Acer verspricht...

Eine Soundausgabe über Bluetooth 2.1 mit einem Bluetooth 2.1 Raiko-Adapter und angeschlossenen Lautsprechersystem oder Soundanlage war ebenso schnell hergestellt.
Parallel wurde beim Anschluss über ein HDMI-Kabel der Ton über Bluetooth weitergegeben.

Über das App clearfi von Acer konnte ich ganz einfach eine Verbindung zu meinem Samsung Plasma TV (AllShare) herstellen und alle freigegebenen Videos z.B. von der GoPro (incl. FullHD .mp4),
Bilder .jpg und Musik .mp3 -Dateien mühelos wiedergeben.

Das A510 ist z.Zt. für mich eines "der Geräte", die Preisleistung verwirklichen. Multimedia unterwegs pur ohne großes Handgepäck!!
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306 von 323 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 4 Sterne fürs Produkt plus 1 Stern für den Preis, 29. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als langjähriger Tablet PC Verweigerer bin ich nun doch dem iPad-Wahn verfallen. Schuld ist dieses unschuldig wirkende Produkt dieser sonst recht unauffälligen Marke. Wenn man gefühlte 100 Stunden mit der Recherche und Tests auf Messen und in Elektronik-Märkten verbracht hat, ist man froh, endlich eine Lösung gefunden zu haben die wenigstens die meisten Kriterien einer endlosen Wunschliste erfüllt.

Was mich an den Original-iPads grundsätzlich stört (obwohl seit 30 Jahren Apple-Freak):
Vom hohen Anschaffungspreis ganz zu schweigen, leuchtet mir das "Inseldenken" in Sachen Schnittstellenarmut einfach nicht ein. Bluetooth alleine, das kanns nicht sein. Und warum sich Apple seit Jahren dem Adobe Flash Player verweigert, ohne den man viele Webseiten einfach vergessen kann, erchließt sich einem nicht wirklich. Sind aber echte K.O.-Kriterien für diese Marke. Weniger die geniale Grafik des Apple mit über 2.000 Pixeln Breite (merkt man aber als Unterschied nur, wenn man ein iPad 3 neben das Acer A510 legt) und einer ordentlichen Prozessorleistung im neueren iPad 3 (und die hat das Acer aber hallo... vergleichbar erst ab Apples iPad 3 64 GB-Version - immerhin ca. 800 EUR). Und wenn man sich jedes Extra-Gigabyte in Gold aufwiegen lässt und einer Erweiterungsmöglichkeit die Schranken weist, mindert das nur die Liste der USPs (Marketing-Chinesisch für unverwechselbare Markt- bzw. Produktvorteile). Und der letzte Pluspunkt die 5 MP Kamera auf der Rückseite wird bereits von meinem iPhone voll erfüllt. Der App-Markt im iTunes wächst auch längst nicht mehr so stark. Hingegen der jener Android-Apps durchaus, DER z.Z. stärkste Software-Entwicklungsmarkt weltweit (vielleicht auch dank Samsung und Google). Möglicherweise bleibt bei einem Pad von Apple nur noch der höhere Wiederverkaufswert, der bei der heutigen Kurzlebigkeit des Labels "NEU" und ständig innovativerer Produkte sowie schnellerer Verkaufszyklen durchaus Sinn ergibt. Wer natürlich auch noch auf das Markenimage wert legt (es sind ja gerne die markentreuen Imagebeweiser, die ihren Cabrioschlüssel mit dem Emblem nach oben auf den Tisch im Straßencafé legen), der wird an Apple nie vorbeikommen, verpasst aber auch bessere und Anwender freundlichere Tablet-Lösungen. Wobei wir beim nächsten Thema wären.

Was mir am Acer Iconia so gut gefällt:
Zunächst der erste optisch hochwertige Eindruck. Die Verarbeitungsqualität lässt wenig Wünsche offen (Apple könnte hier noch lernen wie man gutes Design und Robustheit verbindet). Wer braucht schon "Gorillaglas" wenn die kratzfeste Alternative von Acer dem in Nichts nachsteht? (Gorilla ist auch nur eine Klassifikation für die Spannungsbelastung eines Glases, sicher dort empfehlenswert, wo öfter ein Hammer in der Nähe eines Tablets liegt (falls mal wieder etwas nicht funktioniert - man kennt ja die Videos auf U tube ;)... Zum Betriebssystem Android 4.0 in der neuen Ice Cream Sandwich Release, kann man nur sagen: viele der alten Sicherheitsmängel wurden behoben (es wird zwar nicht die Sicherheitszertifizierungen einer mobilen SAP-Lösung erfüllen, ist aber mit neuen Barrierehilfen vor externen Missbräuchen besser geschützt). Das neue BS kommt noch etwas "safer" und zugleich schicker daher. Innovativ auch die Acer-Ring Applikation, die sich aus jeder App-Anwendung heraus aufrufen lässt, ohne die benutzte zu schließen oder zu verbergen. So können z.B. aus jeder Applikation heraus Screenshots entstehen, um nur eine Möglichkeit anzusprechen (würde zu sehr in die Tiefe gehen). Der Ring kann frei belegt werden (s. Systemeinstellungen).

Das Pad lässt sich relativ leicht in den heimischen WiFi-Router einbinden und bietet sogar eine virtuelle "Mac"-Filterkennung, was die Sicherheit im WLAN-Bereich zusätzlich erhöht (Man also die Gerätekennung mit einer Zugangsberechtigung versehen kann, die nur den dort gelisteten Systemen Zugang zum Netz gewährt). Die häufigste Nutzung wird sicher ein Besuch im Internet sein, womit wir zu den Empfehlungen verfügbarer Browser-Apps kommen. Der beste (so scheint es mir) ist sicher der vorinstallierte von Acer. Er reagiert flüssiger beim Scrolling und ist deutlich ladefreundlicher als die Browser von Google, Firefox oder Opera. Wer den Flashplayer benötigt (ist außer in Opera in keinem der genannten Browser integriert) wird nur im Acer-Browser und in Firefox glücklich, da Adobe die Einstellungsseite aus der Chrome-Anwendung verweigert (Google-Chrome bringt keinen Seiteninhalt und somit keine Aktivierung des PlugIn, auch G.-Chrome ist noch in der finalen Beta-Phase). Bei Firefox ist derzeit nur eine frühe Beta am Start, diese hat sich jedoch bisher als der Browser entpuppt, welcher die wenigsten Sicherheitsoptionen kennt und auch relativ lahm Seiteninhalte aufbaut. Ganz besonders, wenn diese hoch Flash-lastig sind (wie z.B. Deezer.com oder Simfy.de). Bei Opera bauen die Inhalte CSS-gesteuerter Webseiten nicht ordentlich auf (sieht man bereits auf Amazon.de, hier werden horizontale Elemente einfach nach unten verdrängt bzw. versetzt und man sieht praktisch eine leere Seite ehe man ganz nach unten scrollt). Zwischenfazit: Am besten man installiert alle und entscheidet von Webseite zu Webseite, welchen man nutzt. Das spart Frust.

((Nachtrag aufgrund einer Kommentar-Anregung zu dieser Rezension: Dank dieses Tipps installierte ich den Dolphin-Browser, den ich nach eingehenden Tests als den klaren Favoriten einstufen würde und damit eigentlich alle anderen Browser so gut wie verzichtbar werden. Dieser läd noch flüssiger, verfügt über viele weitere Features, eine interessante Liste von Add-Ons, vorinstalliertem Flash, vielen guten Einstellungsmöglichkeiten zur Erhöung der Browser-Sicherheit, das beste Darstellungsverhalten von CSS- wie auch Flash-gesteuerten Webseiten, volle HTML5 Tauglichkeit (manche Fehlfunktionen wie z.B. ZDF-Mediathek sind deren umständlichen Programmierung geschuldet, Youtube funktioniert aber eindeutig schneller und besser in allen bisherigen Streaming-Tests, auch Ajax und XML-basierte Seiten laden unproblematisch, selbst mein Problemkind von Simfy.de lädt verzögerungsfrei und kann somit die entsprechende Android-APP umgehen, was nützlich ist will man über den Browser Musik hören, Online-Games habe ich noch nicht getestet - ist auch nicht so meine Welt).))

Der Acrobat-Reader steht als App zur Verfügung, ist aber nur hochkant zum Blättern und lesen sinnvoll. Alternativ kann man den der vorinstallierten Polaris-Office Lösung verwenden, der auch Doppelseiten darstellt. Es gibt aber noch jede Menge eBook- und PDF-Reader als kostenlose App. Nun zu den Videos: hier empfehle ich den kostenlosen MX-Player, der die meisten Einstellungsmöglichkeiten für Videoanpassung bietet (nahzu alle wichtigen Adaptionen für Bild- und Videoanpassungen, Seitenverhältnis, Zoom, HDTV etc. - und alles in deutsch) und auch externe Speichermedien automatisch erkennt. Lobenswert ist noch das bereits vorhandene Polaris Office, welches eine gute Möglichkeit eröffnet, Word-, PowerPoint- oder Excel-Daten nicht nur zu lesen, sondern auch zu bearbeiten oder gar relativ komfortabel zu erstellen. Für weitere Apps gibt es den einfach zu nutzenden PlayStore (der natürlich auch alle kostenlosen Apps hortet), dafür braucht es allerderdings eine Anmeldung als Google-Freund, dafür genügt aber ein Nutzername und eine eMail-Adresse. Ganz entgegen zu Apple's iTunes, dort fehlt nur noch der Nachweis eines Führungszeugnisses (n'bisserl Ironie muss sein ;). Womit wir wieder zur Hardware des Acer kommen.

Und da gehe ich nur auf die Manko-Liste ein (Vorurteile wie auch gerechtfertigte)...
Die einzig (für mich geringen) Mankos der Hardware liegen in der etwas flacheren Sensibilität des Touchscreens, ist zwar nicht schlimm (da Aussetzer und Fehleingaben relativ selten vorkommen), könnte aber bei den Schweißfingern unter den Anwendern etwas nervig werden. Entgegen häufigen Meinungen zum Wärmeverhalten auf der Rückseite des Acer konnte ich keine extreme Wärme feststellen, zumindest keine, die unangenehm wäre (und denkt an den Winter an einer Bushaltestelle). Am ehesten tritt die spürbare Wärmphase in grafiklastigen 3D-Spielen auf, bei der man das Pad in der Hand halten muss. Das einzige was dann wirklich schlecht oder sagen wir unbefriedigend an der Hardware des Acer ist, wäre die Kamera mit den 5 MP. Hier treffen wir eher auf maue Bildergebnisse ähnlich sehr günstiger chinesischer Kompaktkameras, die es besten Falls als Werbegeschenk für 10 Jahre wöchentliche Benutzung der Waschstraße gibt (da geht bei 5 MP durchaus mehr, siehe Apple oder Samsung). Erfreulich ist die Laufzeit des 9800mAmph-Akkus, getestet bei voller Erstladung mit voller Helligkeit und permanenter Nutzung aller möglichen Apps (auch 3D-Spiele). Hier kam ich auf ca. 7,8 Stunden bis der Gute die Flügel hängen ließ. Erfahrungsgemäß steigert sich die Nutzungsdauer mit häufigerem Laden (Erstladungen sind nie repräsentativ). Mit der zweiten Ladung erreichte er immerhin schon 8,9 Stunden bei gleicher Einstellung. Ich gehe davon aus, dass bei mittlerer bis schwacher Helligkeit die von einigen Testern angegeben 10-15 Stunden erreichbar sind und beim reinen MP3-Hören bei Energiespar-Methode (Display im Schlafmodus) durchaus auch mal 18 Stunden drin sind. Wenn nicht mehr. (Hardware-Nachtrag 24/11/12: inzwischen konnte ich ermitteln, wie das Acer A510 via Bluetooth an den "persönlichen Hotspot" meines iPhone dazuschalten kann und bin nun froh auf die UMTS-Version, das Acer A511, damals verzichtet zu haben. Somit auch mobil über G3/G4 von überall ins Netz gehen kann. Immerhin 100 Euro gespart).

Zur Ladezeit: bei völlig entleertem Akku (ohne paralleler Nutzung am Netzgerät hängend, also ausgeschalten) kam ich auf 5,2 Stunden bis das Lämpchen von orange ("ich habe Hunger") bis auf weiß ("ich bin pappsatt") umschaltete. Beim zweiten Ladevrogang reduzierte sich das Laden auf 4,7 Stunden. Bedenkt man, dass das Apple iPad 3 satte 7-10 Stunden benötigt, ist das ein erfreulicher Wert. Wer grundsätzlich da mehr Saft braucht, müsste dann auf das vergleichbare Pad von Asus Transformer Prime mit zusätzlicher Docking-Tastatur mit Zusatzakku zurückgreifen (zahlt für diesen Komfort aber auch 100 Euronen mehr). Das relativiert sich allerdings schnell beim direkten Vergleich zum Acer, der ohne Zusatzakku auf eine ähnliche Laufzeit kommt. Ein wenig störend ist, dass der Micro USB-Anschluss an der Geräteunterseite ist (vor allem, wenn man das Tab stehend nutzen will, sollte man ein Stand- bzw. Tischstativ verwenden, welches diesem Umstand durch ca. 2-3 cm Bodenfreiheit Rechnung trägt). Einige beklagen auch sein hohes Gewicht und muckieren sich über die 30 Gramm mehr zum Ipad 3 (Hä...?), dazu kein Kommentar, außer vielleicht: es gibt ja auch Fitness-Center und Masskrug-Wettkämpfe. Entgegen der Herstellerangabe, das Tablet könne nur mit dem Original-Ladergerät geladen werden, es geht auch via USB am iPhone Ladestecker oder in jedem 5V-USB Anschluss (sogar im Auto - vorasugesetzt man hat die passenden Zwischenkabel). Weitere Mängel oder zu behebende Vorurteile kann ich derzeit noch nicht beitragen.

Mein Fazit:
Das Acer Iconius ist eines der am umfangreichsten ausgestatteten Tablet-PCs im Markt der Preisklasse unter 400 Euro. Man bekommt richtig viel für sein Geld und hat mit dem neuen Android eine benutzerfreundliche und innovativ wachsende Benutzeroberfläche, die nur wenig Wünsche offen lässt. Es kann mit wenig Geld zu einem 64GB-Flashspeicher Tablet ausgebaut werden und bietet mehr Performance und Ausstattung als in diesem Preissegment eher üblich (selbst bei dem wesentlich teureren 32 GB Samsung Galaxy ist der SD-Card Port nur ein Steckadapter und kein echter System-fähiger Flashspeicher ' quasi nur eine Art USB-Stick. (Nachtrag zum Fazit da nun über 4 Monate im Dauereinsatz: das Pad läuft immer noch ohne Ausfälle oder ohne die von manchen "Montagskäufen" beschriebenen Probleme. Die Ladezeit ist mittlerweile bei angenehmen 3 Std., die Akku-Nutzungsdauer pendelte sich mit 3/4-Nutzung der Monitorhelligkeit bei 8-10 Stunden ein)

Alternativen:
Wer mit etwas weniger Monitorfläche auskommt (7 Zoll Tablet) dem dürfte Amazon Ende Oktober ein verlockendes Angebot ab 199,– (16GB) und 249,- (32GB) unterbreiten. Das neue Kindle Fire HD bietet ziemlich viel für den kleineren Geldbeutel und packt eine Menge rein. Von hoher Prozessorleistung, über modifiziertes Android 4.0 bis zu verbesserter WLAN-Speed und einer genialen Auflösung. Wobei das "modifizierte" Android mit etwas nervigen Werbeeinblendungen daher kommt, will man diese nicht,... muss man ca. 15 Euro mehr löhnen und ist die Layer aus dem Werbe-Dschungel wieder los. Dafür lassen sich alle Video-, Buchmarkt- und MP3-Angebote von Amazon ohne APP-Laderei bequem draufspielen. Ansonsten bietet es einen freien Zugang zum App-Markt der Android-Gemeinde und somit volles Tablet-Vergnügen ;).

Und wer etwas gegen Android hat oder einfach eine bessere Anbindung an den PC sucht und dabei lieber ein wenig tiefer in die Tasche greift, dürfte einen spannendes Neujahr mit Acers W510 Tablet (ca. 499 EUR) contra Asus neuer EeePad Serie erleben. Was sich als Betriebssystem beim Asus "WIN RT" nennt ist bei Acer eigentlich nichts anderes als das neue für Tablets entwickelte "WIN 8". Das neue Acer erhielt dafür noch eine hübsche Tastatur zum Andocken in edler Alu-Optik. Jetzt ist nur noch die Frage, wann oder ob Apple sein berühmtes OS-X auf das iPad zieht? (träumen darf man ja...) Samsung scheint beim WIN 8 demnächst nachzuziehen, wird aber parallel sicher Android treu bleiben (nicht zuletzt wg. der Kooperation mit Google... sprich Android). Damit bleibt das Acer Iconia A510/511 im Android-Markt noch lange attraktiv (auch weil Sony's neuer Hybride im Tabletbereich kein wirklicher Bringer ist, obgleich sich die Features zuerst gut anhören).

Hier noch eine Liste sinnvollen Zubehörs für das Acer Iconia:
Ich fand hier auf Amazon ein sehr gut verarbeitetes Hardcover-Lederetui mit Stativfunktion (angepasst für speziell dieses Tablet - um die 35 EUR - man kommt auch in geschlossenem Zustand an aller Schalter oder Schnittstellen ran und es hat eine dreistufige Aufstellfunktion - praktisch vom Esstisch über den Couchtisch, bis auf dem Bauch am Boden liegend). Sehr gut auch die Hartlederkanten, falls das Tablet mal aus der Hand rutscht. Dann entdeckte ich noch für die Musikfreunde die s.g. Boombox von Logitech (um die 60 EUR auch bei Amazon) die einen nicht gerade erwarteten extrem guten Sound bietet und sich bequem per Bluetooth einbinden lässt. Selbstredend auch für z.B. Handys und PCs mit Bluetooth-Verbindung nutzbar ist. Mit einer Akku-Laufzeit von immerhin 10 Std. durchaus auch für den mobilen Einsatz geeignet (aufzuladen über jeden 5V USB-Anschluss). Bei einer zusätzlichen Tastatur sollte man darauf achten, dass sie wirklich kompatibel und für dieses Pad zertifiziert ist. Habe dafür eine ideale Tastatur gefunden, genauso breit wie das Iconia: Rapoo Wireless Tastatur Modell E2700 mit integriertem Touchpad (deutsches Tasten-Layout mit Umlauten etc.), auch für Win/Vista und Mac-OS verwendbar, siehe dortige Rezension. Es funktionierte aber auch meine Bluetooth-Tastatur vom Mac sowie dessen Maus. Also probiert mal erst, was Ihr so im Dachboden rumliegen habt, bevor ihr hier Geld ausgeben müsst. Eine Micro SDHC-Karte erweitert das Acer Pad um ordentliche 32 GB Flash für günstige 20 EUR. Für ebenfalls 20 EUR fand ich außerdem ein nettes Klappstativ aus stabilem Guss-Alu mit 2 Winkelpositionen und der besagten Bodenfreiheit für den im Querformat unten befindlichen USB-Anschluss (damit und mit der Tastatur wird das Acer dann zum kleinen Laptop).

Nachtrag zur Systemsicherheit (Android vs. iOS von Apple):
Tablet PCs wie auch SmartPhones eröffnen grundsätzlich Tür und Tor für Sicherheitslücken durch die Verwendung verschiedener Apps. In allen App-Anwendungen können sich Sub-Routinen befinden, die unter Datenschutzgesichtspunkten mehr als bedenklich sind. Es können Bewegungsprofile anhand von GPS-Funktionen erstellt werden, das Auslesen von Kontaktinformationen, Profilen; Bildsammlungen, Suchmaschinenprotokollen bis zu E-Mail- oder SMS-Inhalten ist keine Seltenheit. Darüber sollten sich Käufer dieser Technik im Klaren sein. Letztlich weiß man nie hinter welcher App sich welche Ideen verbergen. Bei Android ist zumindest vor dem Laden von Apps eine Information hinterlegt, wozu die jeweilige App technisch in der Lage sein könnte, was kein automatisches Muss bedeutet. Noch extremer verhält es sich bei Anwendungen unter iPhone und iPad, sämtliche Nutzung der Anwendungen ist für Apple Inc. nicht nur kein Geheimnis, sondern Sinn und Zweck dieser Technologie. Mehr als 100 Seiten über die Nutzungsbedingungen unter iTunes, die meist nur wenig relevantes Juristen-Blabla beinhalten trösten da kaum. Android und Apple geben sich also nicht viel, wenn es um den beabsichtigten Kontrollverlust privater Daten geht. Wer also Tablet PCs verwendet, sollte sich diese Tatsache bewusst machen und sensible Daten nur verschlüsselt auf dem Tablet verwalten (unter Android ist das möglich, unter iOS nur über entsprechende Apps...ups...war da nicht etwas?). Home-Bankig dürfte also ebenso wenig Sinn machen, wie das Hinterlegen gefährderter Inhalte. Das ist mit dem Acer nicht besser oder schlechter als bei anderen Tablets. Für die Bewertung des Acer hat der Nachtrag also wenig Bedeutung, scheint mir aber als Fußnote für Neueinsteiger ein wichtiger Kaufaspekt (für Pro oder Contra).

P.S.:
In memorial of Steve Jobs (sorry für meinen Verrat, aber es kann nicht immer ein Apple sein)
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175 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wo soll ich beginnen? Am besten damit, weshalb ich dieses Tablet gekauft habe: Da ich bereits im 2. Semester studiere, häuften sich immer mehr Skripte an, die Druckkosten schossen durch die Decke, die Ordner waren voll. Meinen Laptop mit in die Uni zu nehmen kommt wegen dessen Größe und Gewicht nicht in Frage, also ein Tablet.

Dann die Frage, ob Android oder doch ein IPad: a) Preis!! - Als "armer" Student das K.O.-Kriterien für das IPad
b) ITunes - Als Besitzer eines IPod Touch muss ich mich schon oft genug mit den schrecklichen Restriktionen dieses Programmes herumschlagen
c) Probleme mit dem neuen IPad, seien es Überhitzung, Display-Fehler, oder das LTE-Netz, jede Woche gibt es eine neue Hiobsbotschaft für Apple-Jünger

Dann also Android, mit all seinen Freiheiten, Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. 10 Zoll sollten es sein, 7 Zoll sind dann doch ein wenig klein für Notizen in PDF's. Wegen der ähnlich hohen Preise wie für ein IPad fielen das Samsung Galaxy-Tag 10.1n und auch das Transformer Prime weg. Dann stieß ich auf das A510 mit seinem Quad-Core, einem meiner Meinung nach tollem Display mit einer hohen Auflösung (720p sind auf einem Tablet mit 10 Zoll völlig ausreichend, außerdem sind die meisten Apps auch gar nicht auf so hohe Auflösungen ausgelegt), einem HDMI-Mini-Ausgang, 32 GB Speicher und der Möglichkeit diese nochmal per SD-Mini-Card zu verdoppeln, einem tollen Design, extralangem Akku und einem dafür unfassbar tiefem Preis.

Gekauft, wenn es nicht gefällt, kann man es ja auch wieder an Amazon zurück schicken. Dann die erste Ernüchterung: 1 - 3 Monate Lieferzeit! Aber am 24.4 war es dann doch überraschenderweise soweit, der Postbote hatte ein Packen dabei. Voller Vorfreude packe ich das Gerät aus. Mit dabei außer dem Gerät selbst nur ein Ladegerät, das man selbst zusammen stecken muss und ein Mini-USB-zu-USB-Adapter, den ich nach 2 Wochen Nutzung als überaus praktisch empfinde.

Dann der erste Geräte-Start: Dauert etwas, jedoch muss man das Gerät nicht erst laden, es ist sofort startklar. Schnell noch alles eingerichtet, und NICHT bei Acer registriert und schon konnte ich es nutzen.

Zu den vor installierten Apps: Evernote, sehr praktisch, endlich vergesse ich beim Einkaufen nichts mehr, und auch sonst gehen keine Notizen mehr verloren!
Astra-Dateimanager, erkennt problemlos alle meine Dateien, egal ob Dokument, PDF, Musik oder Videos, auch das verschieben und kopieren funktioniert wunderbar
Soundhound, erkennt Lieder schnell und problemlos, natürlich nur bei Internet-Zugang, schon einige Perlen aus dem Radio gefischt
Ansonsten wäre da noch die Tegra-Zone von Nvidia zum Zocken, diese benutze ich jedoch kaum, ebenso die anderen vorinstallierten Apps Zinio, eine News App, den Barcode-Scanner oder auch eine Musikstream-App.

Als nächstes ging es für mich in den Play-Store von Google, den Adobe Reader, den Adobe-Flash-Player (ein großes Plus gegenüber dem IPad), den Opera-Browser, Twitter, Facebook, und einige weitere Apps laden und installieren und dann ab ins Internet. Eine Wlan-Verbindungen wird problemlos hergestellt, auch vor Viren muss man sich dank dem vorinstallierten Antiviren-Programm McAffee nicht fürchten. Surfen klappt wie auf dem Laptop, bisher hatte ich keinerlei Probleme, egal mit welcher Website.

Als nächstes probierte ich dann die Mulimedi-Fähigkeiten des Tablets aus. Zuerst einen mächtigen Player aus dem Store ziehen, dann den Speicher mit Musik und Videos füllen. Die Musik-Wiedergabe funktioniert problemlos, sogar die Lautsprecher haben einen akzeptablen Klang, mit In-Ears ist erst natürlich viel besser, auch die Büsche für Kopfhörer ist mit links oben gut getroffen, so stört kein Kabel beim Liegen auf der Couch den Blick aufs Display. Auch die Film Wiedergabe funktioniert wunderbar, selbst Full-HD-Videos werden flüssig wiedergegeben, den 4 Kernen seien Dank.

Dank dem Adobe Reader und dem Astro-Manager kann ich alle Skripte bequem auf dem Tablet lesen und sogar Notizen in das PDF machen. Auch .cbr-Dateien werden mit dem passenden Reader angezeigt, ebenso Word und Excel Dokumente.

Dann nach ca. 10 Stunden der intensiven Nutzung musste ich zum ersten Mal den Akku laden. Leider ist das Ladekabel nur ca. einen Meter lang, weshalb man sich schon in der Nähe einer Steckdose befinden muss und der recht große Anschluss des Kabels befindet sich auch noch untem am Tablet, weshalb man so kaum noch arbeiten kann. Die Lösung: Tablet auf den Kopf, der Bildschirm dreht mit und weiter gehts. Beim Laden wird das Gerät etwas warm, was ich aber nicht als übermäßig und schon gar nicht als störend bezeichnen würde. Im Winter hat man dann wenigstens nicht ganz so kalte Finger! Das Laden dauert bei Betrieb schon seine Zeit, ist das Display jedoch aus und Wlan abgeschaltet, sind die 100 % nach ca. 2,5 Stunden erreicht.

Zur Kamera: Die Bilder sind nicht Weltklasse, aber wer sich ein Tablet zum fotografieren kauft, hat etwas Grundlegendes nicht verstanden. Diese Geräte sind viel zu schwer und groß, um anständige, ruckelfreie Bilder zu machen. Wozu gibts Smartphones und Digi-Cams? Für einen Schnappschuss reicht es aber, auch die Funktion einen Screenshot per Fingerdruck zu machen finde ich toll.

Weiteres Pluspunkt von Android sind die Widgets, die man ganz nach belieben auf dem Bildschirm verteilen kann. Gleich mal einen News-Stream und eine "Vor x-Jahren ist passiert"-App neben der von Acer schon installierten Wetter- und Uhranzeige eingerichtet. Funktioniert schnell und einfach, und man ist immer Top informiert.

Auch GPS im Zusammenspiel mit Google-Maps funktioniert schnell und genau, so wie man das von einem Navi kennt.

Damit wäre wohl alles gesagt, und zusammenfassen muss ich sagen, dass das Tablet meinen Laptop in den Ruhestand geschickt hat, ich voll und ganz zufrieden bin und den Kauf weder bereue noch ihn nicht noch einmal tätigen würde. EINE KLARE KAUFEMPFEHLUNG!

P.S.: Gesendet & geschrieben auf meinem Acer Iconia Tab 510
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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistung super, A510 super, Netzteil...bitte nacharbeiten, 2. Mai 2012
Von 
Big Daddy (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Soviel vorweg: es handelt sich um keinen von Amazon bestätigten Kauf, weil ich es von einem anderen Händler, der auch mit "A" anfängt erhalten habe.

Ich bin eigentlich bestens versorgt mit Tablets und Co, war jedoch heiß darauf, ein solches mit Tegra 3-, also Quadcore-Prozessor auszuprobieren.

Erfahrungen habe ich mit dem alten und dem neuem 7-Zoll-Samsung Galaxy Tab, dem Samsung 10.1N, dem Asus Tf101, iPad 2 und dem Vorgänger dieses Tablets, also dem A500.

Der Vorgänger konnte mich schon absolut überzeugen. Der einzige Grund, warum ich es nicht behalten hatte, war der fehlende Sim-Karten-Slot. Meines Wissens kommt die 3G-Variante des Acer A510, also das Acer A511 noch im Mai. Dann werde ich noch einmal zuschlagen, weil:

-gutes bis sehr gutes Crystal Brite Display
-großer interner Speicher mit Erweiterungsmöglichkeit durch microSD-Karte
-atemberaubend schnelles Surfen im Internet
-blitzschnelles Installieren, Deinstallieren und Öffnen der Apps
-absolut flüssige Darstellung auch aufwändiger Spiele
-erstaunlich gute Lautsprecher
-spielte alle Videoformate klaglos
-Kamera brauch ich nicht, aber die paar Testaufnahmen waren ok bis gut
-Videokamera dito
-gute Verarbeitung
-etwas dicker, als die anderen, aber trotzdem noch sehr schick
-unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis.
-sehr lange Akkulaufzeit

Was mit nicht so gut gefiel:

-das Laden dauert deutlich länger, als beim Vorgänger
-Popeliges Netzteil

Man sieht sehr deutlich, dass den Pluspunkten nur wenig Kritikpunkte gegenüberstehen. Mich wundert es, dass Acer ein sehr gutes Gesamtbild durch die Beigabe eines- freundlich ausgedrückt- nicht sehr hochwertigen Netzteils mit serienmäßigem Wackelkontakt trübt.
Auch ist jener Effekt, dass der Akku sich binnen kürzester Zeit wiederaufladen lässt, einer der dicken Pluspunkte des Vorgängers A500, nicht mehr vorhanden.

Aber zu dem Erfreulicheren:

Acer bietet mit dem A510 ein hervorragendes Tablet mit der neuesten Prozessortechnologie zu mehr als fairen Preis. Die Konkurrenz von Asus langt deutlich heftiger zu.
Dabei hat mir schon der Vergleich zwischen Asus TF101 und Acer A500 gezeigt, dass Asus auch deutliche Schwächen zeigt. Es hatte kein so großes Durchhaltevermögen und das Gehäuse knarzte und hatte Spalten am Bildschirmrand.
Besonders beeindruckt hat mich das Acer auch in Sachen Videowiedergabe.
Der Standardplayer hat schon die meisten Formate klaglos wiedergegeben und dies, Tegra 3 sei dank, ohne langes Vorspiel.
Für MKV-Dateien habe ich mir den kostenlosen MX-Player heruntergeladen, der im PlayStore zur Verfügung steht.

Wenn mich einer fragt, ob sich der Umstieg vom A500 auf A510 lohnt, dann würde ich allein wegen des meines Erachtens deutlich besseren Displays ja sagen. Das nicht für den, der das Tablet nur zum Surfen auf der Couch her nimmt.
Die Auflösung hat sich zwar auf dem Papier nicht geändert, aber gerade bei der Videowiedergabe und der Darstellung graphisch aufwändiger Spiele hat das A510 deutlich zugelegt.
So zumindestest mein subjektiver Eindruck in Ermangelung einer direkten Vergleichsmöglichkeit.
Pixelfehler, von denen berichtet wurde, hat mein Tablet nicht aufgewiesen.

Zum Schluss möchte ich noch die erstaunlich gute Tonwiedergabe betonen. Ich schaue, wie gesagt, oft Youtube-Videos oder im Speicher abgelegte Offline-Videos und kann sagen, auch das nur mein subjektiver Eindruck, dass keines jemals von mir getestete Tablet den Ton so gut wiedergegeben hat.

Fazit: Das Acer A500 war schon gut, das A510 ist besser, vor allem schneller.
Kleinen Kritikpunkten steht ein überaus potentes Tablet gegenüber und das zu einem mehr als fairen Preis.
5 Sterne
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach update auf 4.1 Spitze!, 13. Dezember 2012
Ich habe das Gerät seit Juli 2012. Alle positiven und alle negativen Eigenschaften wurden ausreichend beschrieben. Was mich tatsächlich gestört hat, war der oft recht träge reagierende Touchscreen. Manchmal musste man zwei dreimal drücken um eine Reaktion zu bekommen. Nach dem update auf 4.1.2 läuft das tablet um klassen besser, dieses update lohnt sich wirklich.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes (Android)-Tab, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia A510 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) schwarz (Personal Computers)
Habe das Tab jetzt genau einen Monat und gut unter die Lupe genommen. Zweck war es, mein Netbook zu ersetzten. Vorab: funktioniert.
Wenn man sich einliest und alle Tabs miteinander vergleicht, kommt man in Sachen Hardware entweder zu einem iPad oder dem A510/A511. Da ich privat und beruflich WLans nutze(n kann) und übers Handy schnell ein Wlan erzeugt ist, habe ich mich privat fürs A510 anstelle des A511 entschieden, finde den Aufpreis nur für den Sim-Slot auch etwas viel.
Das Datenblatt des A510 liest sich super, die Verarbeitung lässt nicht viele Wünsche (dazu später mehr) übrig und ich bin auch eher kein Apple-Jünger. Habe im Vorhinein ein Asus EEE-Pad getestet, wo mich die Verarbeitung und Hardware weniger überzeugt hat und arbeite dienstlich v.z.Z. mitm iPad.
Soviel also zu meinem "Auswahlverfahren" nachdem ich mich für das A510 entschieden habe. Aber wie isses denn nu?

Verarbeitung:
Wirkt sehr gut, liegt (auch ohne Hülle) gut in der Hand und die physischen Tasten haben einen guten Druckpunkt und sind sinnvoll platziert.

Display:
Etwas schlechtere Auflösung als z.B. iPad, macht sich in der Praxis aber selten bemerkbar und sorgt für längere Akku-Lebenszeit - in meinen Augen so eher ein Pluspunkt. Schade ist, dass das Touch-Display nicht an die Qualität eines iPads heranreicht - man also manchmal zwei oder sogar noch öfters drücken muss, wenn auch nicht oft.

Prozessor:
Rennt super. Flottes Tablet in (bisher) jeder Lebenslage - Filme, Präsentationen & anspruchsvolle Animationen wie auch Spiele laufen einwandfrei. Grade im Vergleich zu meinem Netbook vorher ein Traum in Sachen Leistung. Kleiner Nachteil: Der Prozessor ist wohl rechts im Gehäuse verbaut. Da wirds nämlich mit der Zeit gerne mal wirklich warm bis dezent heiß. Links bleibts hingegen kühl. Wenn das mal gut für die Hardware ist... wobei es lt. Anleitung und allgemeiner Meinung normal und ok so ist.

Software:
Läuft. Schade ist, dass es noch nicht viele "passende" Android-Apps für Tabs gibt, sodass man oft eigenwillige Darstellungen oder Inkompatibilitäten antrifft. Auch wenn das Gerät dafür im ersten Moment nichts kann. Das Betriebssystem funktioniert bekannt stabil, ist (aber?) binnen dem ersten Monat Nutzung tatsächlich 2 mal abgestürzt. Ich denke das ist vertretbar, vorallem wenn Softwareaktualisierungen folgen.

Akku:
Ich könnte die ersten Sätze vom Prozessor oder der Software wiederholen. ;-) Die vielgelobte Akkuleistung des A510 ist schon echt ne feine Sache. Außer man zockt GOF2 n halben Tag lang, dann ist verzeilicherweise Ende... Im Standby bei ausgeschaltetem Wlan frisst es praktisch fast keinen Strom. Binnen 24 Stunden Standby mit allen Stromfressern deaktiviert hat es testweise 1% verbraucht. Sicher kein Wert, den man 1 zu 1 hochrechnen kann, aber eine sehr schöne Tendenz.
Größter Minuspunkt: Unverständliche Produktpolitik von Acer. Will sagen: Das Tab läd -nur- mit dem mitgelieferten Netzteil. Ich weiss, das steht überall. Und ich wusste es auch vor dem Kauf. Und die Verarbeitung dieses Netzteils ist schon ganz gut. Aber der Sinn erschließt sich mir immernoch nicht. Auch über die USB-Schnittstelle ist das Tab mit einem USB-B-Stecker nicht ladbar, ein Ersatznetzteil bzw. Zweitnetzteil schwer bzw. kaum und teuer zu bekommen - eigentlich ein K.O. Kriterium, mit dem sich Acer auch viele meiner Kollegen als Kunden fern gehalten hat. Mich nicht. Aber ärgern tut es mich auch.

Anschlüsse:
Micro-SD ist schon cool. Über den HDMI bekommt man dann auch Fernseher, Bildschirme oder Beamer ans laufen, privat wie dienstlich also vollumfänglich nutzbar (ein "Office"-Äquivalent ist vorinstalliert).

Fazit:
Wenn man kein Apple-Jünger ist und objektiv alle Tabs vergleicht, sollte man wohl zu dem Hersteller tendieren, von dem man auch ein Smartphone hat - von wegen Sync & Apps...
Das A510 ist in Sachen Preis-/Leistung z.Z. unschlagbar, wenn auch mit leichten (teils "absichtlichen") Schwächen wie Netzteil oder nicht ganz perfektem Touchscreen.
Leicht eingeschränkte aber durchaus zufriedene Kaufempfehlung.

PS: Mehr Zubehör (größere Hüllenauswahl, brauchbare Displayfolien, funktionierende Eingabestifte, gute Bluetooth-Tastaturen mit Touchpad, (KFZ-)Netzteile) wären ein Traum, sucht man aber z.Z. relativ vergebens.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Tablet, 26. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia A510 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) schwarz (Personal Computers)
Wozu braucht man denn überhaupt ein Tablet wenn man doch auch einen PC, Notebook oder bereits ein Smartphone hat? Wenn man sich diese Frage stellt kann man den Kauf eines Tablets eigentlich zurückstellen oder gar ganz darauf verzichten. Hat man sich dennoch dazu entschlossen oder durchringen können wird man (zumindest beim Acer Iconia 510) nicht enttäuscht sein.

Zunächst zum Nutzen des Gerätes: es ist schneller hochgefahren als ein normales Notebook oder ein PC (ca. 40 Sekunden). Lässt man es im eingeschalteten Zustand und schaltet nur das Display ab ist es nach einem Tastendruck schon verwendbar. Ideal wenn man schnell etwas nachschauen möchte. Man kann mit dem Tablet auch einfach auf seine Emails zugreifen. Ab komfortabelsten gelingt dies mit einem Google-Mailaccount. Das ist nicht jedermanns Sache, aber für das Gesamtpaket eines Android-basierenden Gerätes meiner Meinung nach die beste Lösung. Mit einem Google-Account lassen sich auch der Kalender, die Aufgabenliste, installierten Programme („Apps“) und sogar die Lesezeichen des Browsers (falls Chrome benutzt wird) sichern und zwischen den Geräten wie PC und Tablet synchronisieren. Eine feine Sache.

Ein Hauptnutzen für mich ist das Lesen von Nachrichten und Informationen aus diversen Quellen. So bleibt man informiert und ist nicht auf das Fernsehen oder die Tageszeitung angewiesen. Es gibt Apps von Tagesschau, N24, N-TV, Focus, Spiegel Online etc., die sich hervorragend dazu eigenen an die neusten Informationen zu gelangen. Hier kann sich auch jeder selbst das Paket zusammenstellen, was sich für ihn am besten eignet. Die meisten dieser Apps sind übrigens auch kostenlos.

Gut zu gebrauchen ist das A510 auch als Ebook-Reader. Damit lassen sich die gängigen Ebook-Formate anzeigen und das Tablett wird zum Lesegefährten. Hier muß allerdings angemerkt werden dass beim längeren Lesen das Gewicht schon deutlich zu spüren ist. Hierfür empfehle ich ein Cover für das Tablet, das sich auch als Stütze zum Lesen verwendet lässt (ich habe das "StilGut UltraSlim" und bin damit sehr zufrieden). Beim Lesen bringt das große Display hingegen eindeutig Vorteile gegenüber einem kleineren 7“ Tablet oder einem Smartphone. Was beim Display etwas stört ist die Verspiegelung. Dadurch ist es gerade im Freien leider nicht besonders gut zu Nutzen. Es geht zwar, ist aber auf Dauer anstrengend.

Das Tablet eignet sich auch hervorragend für ein Spielchen zwischendurch. Manche davon machen fast süchtig, z.B. 100 Doors oder Shoot the Apple. Durch die Größe des Displays macht das auch deutlich mehr Spaß als auf dem Smartphone.

Mit dem A510 lassen sich auch TV-Inhalte streamen und damit auf dem Tablett anschauen. ARD und ZDF bieten z.B. öfters Livestreams von Sportveranstaltugnen an. Man kann diese dann gemütlich auf dem Tablet schauen während der Partner sich weiterhin seine Lieblingssendung im TV anschauen kann. Noch einen Tick technischer aber auch komfortabler wird es mit einem Sat-Receiver auf Enigma2 Basis: mit der App „Dreamdroid“ lässt sich das Programm des Receivers direkt auf das Tablet streamen. Umschalten, EPG und sonstiges funktioniert damit auch.

Das Tablet eignet sich auch um die Bilder- und Filmesammlung aus dem letzten Urlaub mitzunehmen und den Verwandten und Freunden zu zeigen. Durch die 32GB internen Speicher ist das Gerät dafür bestens geeignet. Weiterhin lässt sich durch den Speicherkartenslot dies auch noch erweitern. Eine sehr gute Sache wie ich finde.

Die Akkulaufzeit ist wirklich hervorragend. Bei normaler Nutzung ohne viele Filme anzuschauen reicht der Akku für gute 10 Stunden. Der Touchscreen reagiert hin und wieder etwas träge, selbst wenn die Empfindlichkeitseinstellung ganz hoch gesetzt ist. Das wurde zwar nach dem letzten Update etwas besser, ist aber noch nicht perfekt.

Positiv:
- Akkulaufzeit
- Geschwindigkeit
- Erweiterbarkeit und Schnittstellen (Mini-SD Speicherkarte, Bluetooth, HDMI, USB mit beiliegendem Adapter)
- Sehr gut verarbeitet und liegt gut in den Händen
- Preis-/Leistungsverhältnis

Negativ:
- Empfindlichkeit des Touchscreens könnte besser sein
- Display spiegelt im Freien stark
- Mikro etwas schwach

Ich habe das Gerät bei der Konkurrenz gekauft, da gab es das A510 mit Gutschein für 345€.

Insgesamt hat mich das Tablet wirklich sehr überzeugt. Die negativen Aspekte haben kaum Einfluss auf den Gesamteindruck. Und wenn man das A510 erst einmal hat möchte man es nicht mehr hergeben!

15.12.2012:
Seit heute ist das Update auf Android 4.1.2 erhältlich. Unbedingt installieren! Damit wird die Empfindlichkeit des Displays endlich vernünftig eingestellt. Der für mich größte Negativpunkt hat sich damit in Luft aufgelöst.

Bei wem das Update nicht kommt, mal folgendes versuchen:
- Unter “Einstellungen / Apps / Alle ” die App "Google-Dienste-Framework” stoppen
- Dann auf “Daten löschen” tippen
Und das Gerät neu starten
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Iconia Tab a510 / Neuer Stern am Android Himmel?, 9. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia A510 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) schwarz (Personal Computers)
Zu allererst muss ich mich als Android Fan outen...
Nicht aufgrund des Tablets, sondern schon lange davor.

Viele sagten, kauf dir ein ipad oder iphone...keine Frage diese Geräte sind toll, jedoch nicht fuer meine Bedürfnisse gebaut.

Ich bin von jeher angetan, dass Android fuer den User offen ist und man somit Freiheiten geniesst, ohne das Device zu chailbreakern.

Somit komm ich gleich zu den ersten Punkten des Iconia a510:

SD Card Slot funktioniert tadellos. Hier ist eine 64gb sdxc Karte am werken, welche ich ueber Amazon gekauft habe, selbige steckt auch in meinem galaxy s2.
Hierbei gab es nur ein Problem: Das Tablet erkannte die Karte nicht auf anhieb im gegensatz zu meinem SGS2 und musste ich erst über jenes formatieren (geht natuerlich auch ueber den pc). Danach funktioniert der Betrieb einwandfrei.

Der USB Host Anschluss funktioniert ebenfalls sehr gut mit dem mitgelieferten Micro USB Adapter. Festplatte und USB Stick wurden tadellos erkannt.

Bluetooth Tastatur von Logitech wird anstandslos erkannt...sogar das touchpad funktioniert als mouse ersatz. Einzig und allein das US Tastatur Layout war ich noch nicht im Stande zu aendern, darum kann ich bei dieser Rezession auch keine Umlaute schreiben, es sei denn die Worterkennung schaltet sich ein.

HDMI...hier bin ich noch nicht ganz sicher was ich davon halten soll, oder woran mein...Problem...liegen könnte.
Der Ausgang und das Bild bzw Ton sind einwandfrei, jedoch ist das Bild gestreckt...soll heissen, mir fehlt die untere Leiste mit Benachrichtigung und Uhrzeit. Ist zu verschmerzen, jedoch ein kleiner schoenheitsfehler. Vor allem wenn das Tab am TV hängt und man mit der Tastatur steuern möchte kommt man ab und an schon ins grübeln, wie man denn ohne den return Button unten Links ein Fenster retour kommt ;-)

Der Touchscreen ist ebenfalls sehr gut, jedoch nicht so sensibel wie der des Asus Transformer TF300 von meiner Frau. Die Helligkeit und auch die Betrachtungswinkel sind erstklassig.
Dank dem starken Tegra 3 sind auch keinerlei Ruckler oder Hänger festzustellen.

Die Umworbenen Dolby Mobile Boxen bringen seinen sehr guten Klang zum Vorschein und man merkt tatsächlich, dass hier 2 boxen am Werk sind, wenn ich hier wieder den Vergleich zum Asus her nehme, welches auch sehr gute Boxen hat, aber eben nur einseitig.

Der Akku ist eine Granate...Da ich mein Tablet mehr oder weniger als PC Ersatz verwende, da sich meine Aktivitäten voll und ganz damit ausgehen, verwende ich das Tablet doch sehr oft und häufig. Mit einer Laufzeit von 10 Stunden unter teilweiser Vollast mit Spielen, Youtube, Downloads und Office Anwendungen ist es der Hammer wie lang dieses Gerät durchhaellt!

Da wir gerade bei den Apps sind: leider gilt auch hier wieder das leidige Thema unter Android, dass noch bei weitem nicht alle Apps mit ICS kompatibel sind und unverständlicher weise werden jene aber auch im Play Store gelistet welche nicht funktionieren. Warum das so ist, weiss ich nicht, da bei dem Tab meiner Frau die Apps im Play Store nicht erscheinen welche nicht funktionieren.

Zum Abschluss moechte ich noch sagen, dass das Iconia a510 NATUERLICH kein vollwertiger PC ist, jedoch wie gesagt fuer meine Bedürfnisse voll und ganz ausreicht. Durch den starken Akku ist es wohl ein wenig dicker und schwerer als andere Tablets, doch das ist kein Minuspunkt in meinen Augen...Es liegt sehr gut in der Hand durch seine Form und seine gummierte Rückseite.

Das was einige bereits erwaehnten...ja das Tablet wird warm auf der rechten Seite wenn es lange läuft bzw stark beansprucht wird, mein SGS2 jedoch auch...somit ist dies fuer mich kein Hinderniss dem Tablet die vollen 5 Sterne zu geben, denn bis auf ein paar kleine Mängel welche ich angefuerht habe (die noch dazu in Updates behoben werden können / gab es mittlerweile sogar eines welches OTA tadellos funktioniert) es fuer mich das Beste Tab ist im Moment!

-------------

Nachtrag:

Für all jene welche ihr Gerät auch einmal per Bluetooth Tastatur koppeln möchten um mal einen längeren Text zu tippen:

Nach kurzer Recherche im I-Net habe ich herausgefunden wie man vom Standard U.S. Tastatur Layout ins deutsche wechselt ohne großem Aufwand oder extra App bzw rooten...

Einfach auf der gekoppelten Tastatur die Tastenkombination STRG - TAB - LEERTASTE drücken und schon funktionieren auch die Umlaute wieder ;-)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicher eines der besten Tablets am Markt, 25. Mai 2012
Von 
Amazon-Kunde (Yspertal, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia A510 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) schwarz (Personal Computers)
Ich habe mir das Acer IconiaTab A510 am 2. April 2012 zum Preis von € 399,-- direkt bei Amazon bestellt und dieses dann am 24. April geliefert bekommen.

Nach 4-wöchiger intensiver Nutzung ist mir am meisten die hervorragende Akkuleistung aufgefallen: Zwischen 14 und 17 Stunden hält der Akku locker, und das trotz intensiver Nutzung von E-mail, Internet, PDF-Zeitungen lesen, Videos abspielen usw. Ständig eingeschalten habe ich dazu noch GPS, natürlich WLAN und Bluetooth, da ich zeitweise eine Bluetooth Maus bzw. Tastatur verwende. Unterwegs verbindet sich das WLAN automatisch mit dem Hotspot meines Samsung Galaxy S2, zuhause mit dem hausinternen WLAN. Die GPS Verbindung ist sehr schnell vorhanden, auch WLAN ist um weiten besser als beim Asus Transformer Prime.

Es ist etwas dicker als das Asus Transformer Prime, liegt aber aufgrund des gummierten Rückens sehr gut in der Hand. Die Farben des Displays sind sehr kräftig, wenngleich auch eine hohe Spiegelung vorhanden ist. Diese lässt sich jedoch mit dem Hochstellen der Bildschirmhelligkeit weitgehend ausgleichen. Selbst eine Verwendung in der Sonne ist dann ebenfalls noch möglich. Ansonsten funktioniert die automatische Einstellung der Bildschirmhelligkeit sehr gut und ich muss nur sehr selten auf manuell umstellen.

Etwas besser könnte allerdings die Empfindlichkeit des Touchdisplays sein: Obwohl auf hoch eingestellt, muss man doch hin- und wieder mal etwas fester aufs Display drücken. Denke aber, dass das event. auch mit einem Softwareupdate seitens Acer behoben werden könnte. Das scrollen zwischen den einzelnen Bildschirmen bzw. der Anwendungen geht komplett ruckelfrei.

Das lesen von umfangreichen Zeitungs-PDF's mit ca. 90MB ist ebenfalls ruckelfrei und der Bildaufbau der einzelnen Seiten geht relativ schnell, soferne man nicht die Originale Adobe Reader App verwendet. Diese stellt oftmals seiten nicht richtig dar. Mit ezPDF habe ich damit keinerlei Probleme. Mit dem richtigen Videoplayer lassen sich alle Videos egal ob MP4, WMV oder MKV ruckelfrei in Vollbild abspielen. Habe ein paar MKV dateien welche ruckeln, wenn sie über UPNP abgespielt werden. Dies dürfte aber dann aufgrund der Dateigröße (ca. 28GB) eher am WLAN liegen, denn direkt angeschlossen über den USB-Port gibts auch da kein Problem.

Apropos USB-Port: Über den mitgelieferten Adapter werden alle meine USB-Sticks und Festplattten (auch NTFS) einwandfrei erkannt. Verbinde ich damit meinen Samsung PL70 Fotoapparat startet automatisch auch das Galerieprogramm und das Tablet zeigt nach kurzer Ladezeit alle auf der SD-Karte im Fotoapparat gespeicherten Fotos an. Zum HDMI-Anschluss kann ich noch nichts sagen, weil ich noch kein passendes Kabel dazu habe.

Um VPNC in Verbindung mit meiner FritzBox 7390 verwenden zu können, habe ich das A510 gerootet. Der Root für das A100 funktioniert auch hier. Anleitungen dafür findet man im Internet.

Nach ca. 2 Wochen wurde auch das erste Update gemeldet und erfolgreich installiert. Was sich dabei jedoch genau geändert oder verbessert hat, kann ich nicht sagen. Die Erweiterung von ICS 4.0.3 durch den Acer-Ring findet ich auch optimal. Hier kann man oft benötigte Internet-Seiten, Einstellungen, usw. ablegen und schnell darauf zugreifen.

Ich bin mit diesem Tablet sehr zufrieden und würde es mir jederzeit wiederkaufen. Hatte zuvor schon mal einige Tage das bereits erwähnte Asus Transformer Prime, welches aber ein paar Tage später wieder zurück ging, weil der WLAN-Empfang im Haus grottenschlecht war. Auch ist mir die externe Tastatur welche ich jetzt habe lieber, weil sie die Tastenbelegung einer Windows-Tastatur hat und vor allem optimal ist, wenn man seinen Windows-Rechner über das Tablet fernsteuern will.

Naja und der Preis von 399 Euros ist echt OK für so ein Gerät.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Acer lässt alte Kunden im Regen stehen, 28. August 2014
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Rezension bezieht sich auf: Acer Iconia A510 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) schwarz (Personal Computers)
Dieses eigentlich sehr gute Tablet hat mir 2 Jahre lang großen Spaß bereitet, doch mangels Updates seitens Acer für ältere Geräte werde ich nicht wieder zu dieser Marke greifen.

Bei Android 4.1 war Schluss - Acer stellt seit gut 1,5 Jahren keine Updates mehr bereit für dieses an sich sehr leistungsstarke und gute Tablet.

Darüber hinaus lassen sich mit dem 510er keine rtp-Medienstreams darstellen (mit ein Grund, warum ich nach Updates gesucht habe) - somit ist ein Abgreifen von iPTV-Streams (was mein 3 Jahre altes Galaxy S2 beherrscht) nicht möglich.

Nach dem Kauf eines knapp 500 Euro teuren Tablets erwarte ich auch nach 2 Jahren noch regelmäßige Updates, wie es viele andere Hersteller immer wieder beweisen (u. a. Samsung). Doch Acer scheint wohl nicht allzu sehr auf kundenbindende Maßnahmen bedacht zu sein. Schade.
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