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Kundenrezensionen

99
4,5 von 5 Sternen
Thick As A Brick 2
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,09 €
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2012
@Haax:Sie schreiben gegen Ende Ihres Artikels,dass Sie die CD sehr gut finden,geben aber nur 2 Sterne(der dritte Stern ist ja anscheinend fürs Lebenswerk),
das ist ja schon ein Widerspruch,oder?

Fakt ist,dass die CD im Gesamtschaffen Herrn Andersons im vorderen Drittel anzusiedeln ist.Wären mehr Songs in der Qualität von Banker Bets,old School Song,
Wootton Bassett Town,Shunt and Shuffle oder A Change of Heroes dabei,wäre die Höchstnote völlig legitim.So aber immer noch gute 4 Sterne.
Vieleicht bekommt er die Höchstnote dann für Ministrel in the Gallery Part2,Heavy Horses 2 oder Songs from the Wood Part2.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2012
Wer die alte Platte gerne mag, hört sich bestimmt auch den zweiten Teil gerne an... gilt für mich,aber darüber lässt sich streiten.
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2012
Die Band ist für mich eigentlich -zumindest studiotechnisch- seit etwa 30 Jahren nahezu unbedeutend - und dieses Album ändert dies -erwartungsgemäß- auch nicht wirklich. Zwar ist das Album, verglichen mit den anderen Werken der Band der letzten Jahrzenhnte, tatsächlich erwähnenswert - weils ganz nett instrumentiert ist und Ian Anderson scheinbar erkennt, warum er mal so erfolgreich war. Kurzzeitig blitzen auch mal alte Qualitäten auf. Trotzdem empfinde ich es als eher unnötig, da hier musikalisch nichts wirklich neues, herausragendes, überraschendes, fesselndes, relevantes o.Ä. präsentiert wird. Man sollte aber nicht außer Acht lassen, dass Anderson nach so vielen Jahren musikalischer Belanglosigkeit zumindest versucht, nocheinmal künstlerisch die Kurve zu kriegen. Das ich jetzt Ian Anderson und Jethro Tull in einen Topf werfe, möge man mir verzeihen;-)

Grundsätzlich spricht es mich nicht unbedingt an, wenn man sich zu offensichtlich auf dem Erfolg eines alten Albums ausruht und eine neue Veröffentlichung dann als Fortsetzung deklariert - weil man sonst seinen Kram nicht mehr ordentlich verkauft kriegt. Das ist nur wenige Schritte von peinlichen Auftritten bei Brauereifestivals entfernt - nach der Erkenntnis: die halten sich schon Jahrzehnte über Wasser, bringen aber nur neue Alben raus, um den Fans dann bei Konzerten die alten Sachen vorspielen zu können/müssen. Gut, dass ist bei JT ja nicht erst seit gestern so und man muß auch sagen, dass dies bei diesem Album nocheinmal ganz glimpflich verlaufen ist, da Anderson wohl hierbei auch eine gewisse Selbstironie beweist und die Story des jungen Gerald Bostock kreativ weiterspinnt. Zudem bewirkt es wohl, dass einem auch als junger Hörer das geniale Album aus den 70ern nocheinmal ins Hörfeld kommen kann.

Leider ist aber die ganze musikalische Komposition und das Arrangement eine nicht besonders innovative Anknüpfung an ohnehin nicht gerade herausragende JT-Alben aus den 80ern/90ern (namentlich "Crest of a Knave" bis "Catfish Rising") und hat außer vielleicht der Instrumentierung und dem Namen/Texten in der Summe erstmal eher wenig mit dem "Thick as a brick"-Album aus den 70er zu tun. An vielen Stellen werden aber dann doch noch die alten Sachen zitiert oder kopiert, die natürlich einen Aha-Effekt erzeugen können und das neue Album qualitativ aufwerten.

Mir fehlt in der Summe hier leider aber eine erkennbare kompositorische Qualität und Tiefe, das Album erinnert mich streckenweise - v.a. in den lauteren Passagen - eher an einen durchschnittlichen, gepflegten Altherrenrock, wie man ihn nur allzu oft von so vielen ollen Bands hört. Dazu passen auch die eher belanglosen Melodien bei Gesang und Instrumenten. Der Gitarrist spielt und klingt (und sieht aus) wie einer regionalen Metallband entliehen. Ich erkenne hier überwiegend nur sehr mittelmäßige Kompositionen, an die ich mich nach so vielen Jahren mittelmäßiger Alben von Jethro Tull einfach aufgrund ihrer relevanten Veröffentlichungen in den 70ern einfach immer noch nicht gewöhnen will. Vermutlich mein Fehler...

Ein Lied wie "Cup of Wonder" aus den 70ern von Jethro Tull beweist, dass diese Band in Ihrer Hochzeit tatsächlich den Spagat zwischen großer Komplexität und Eingängkeit geschafft hat und auch immer eine Nische im musikalischen Spektrum zu füllen wusste und zudem auch bei fast jedem Album stilistisch überraschte. Heute klingt das alles überaus erzwungen - entweder banal poppig/rockig oder -gerade in den instrumentalen Passagen- künstlich verkopft. Zugeben, dieses Urteil ist natürlich sehr subjektiv und wird vielen "Fans" wütend in den Fingerspitzen jucken.

Eine andere Eigenschaft der neueren Alben von Jethro Tull/Ian Anderson ist der sehr merkwürdige, gequält wirkende "Gesang" Ian Andersons. Muss man sich anhören und mal mit den alten Sachen aus den 70ern vergleichen. Aufgrund wohl von Ereignissen in den 80er Jahren kann der Mann leider einfach nicht mehr so singen wie früher - wobei sich dies gerade bei diesem Album noch in Grenzen hält. Ich denke, dass die Kompositionsfähigkeit Andersons auch unter diesen zurückgegangenen Gesangsfähigkeiten Andersons zwangsläufig leiden müssen.

Fazit: Es gibt schlimmere Alben von alten Bands. Die Bemühung ist auf jeden Fall zu würdigen, auch wenn man nicht gerade das Gefühl hat, dass sich Anderson musikalisch noch einmal neu erfinden will. Aber letztlich gehen dem Mann die Ideen aus und er beginnt, sich eher unnötig selbst zu kopieren. Die neuen Kompositionen sind mittelmäßig, die Arrangements wirken teilweise extrem altbacken, teilweise peinlich 'rockig' und der Gesang ist extrem gewöhnungsbedürftig. Die Zitierung der alten Sachen wertet die Musik aufgrund der Qualität der Alben aus den 70ern aber auf.

Ein Stern Abzug weil er sich (eher schlecht) selbst kopiert, einen Stern Abzug weil die neuen Sachen einfach nicht gut sind und KEIN weiterer Stern Abzug, weil es hier einfach genug schlechtere Musik gibt, die unverdient eine bessere Bewertung bekommt (von daher könnte man hier auch 5 Sterne vergeben)...

P.S. Teil 2 von "Thick as a brick" (1972) ist für mich eindeutig und einzig und allein: "Thick as a brick" (1972) nocheinmal hören;-).
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2013
Die Cd war in einem super Zustand. ganz neu, sogar noch eingeschweißt. - Und sie wurde schnell geliefert. - Und die Musik ist klasse.- was will man mehr?
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2013
ich gehe davon aus, dass ein TaaB2 Interessant die erste Version im CD oder Platten Regal oder, (wie ich) beides hat. Als Voraussage wie Ihnen die TaaB 2 gefällt ist vielleicht folgender Test hilfreich:

Legen Sie die alte CD ein und hören sich auf Part 1 - 2'00 bis etwa 4'00 an entsprechend auf Part 2 6'00 - 7'00 wenn das der Tull Sound ist (leicht, verspielt) wird Ihnen TaaB 2 vermutlich gefallen. Mögen Sie dagegen eher die lauten rhythmischen Stellen wie Part1 15'00 bis 18'00 oder P2 06'00 bis 7'00 dann könnten Sie enttäuscht werden. vergleichbares höre ich auf TaaB2 nicht heraus.
Von mir daher "nur" 3 Sterne

Das Blöde ist, dass Sie vermutlich jetzt noch neugieriger sind - allein um zu testen, ob ich Recht habe... :-)
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4 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2012
Zugegebenermaßen klingt das Werk vertrauter als viele der Verfehlungen der letzten 20 Jahre. Klanglich, gesanglich und sogar kompositorisch könnte das einen Höhepunkt darstellen - und dennoch löst diese Musik nichts positives aus. Weil sie nur ein schlechter Aufguss alter Tage ist. Diese endeten meiner Ansicht nach 1978 mit dem Live-Doppelalbum "Bursting out". Die allerbeste Phase liegt sogar noch früher (zwischen 1969 und 1971).
Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie sich Leute an der in aller Regel grauenhaften Zweitausgabe von Klassikern (z.B. Tubular Bells) oder unglücklichen Reunions (z.B. Van der Graaf Generator) so erfreuen und in schwachen Live-Konzerten ihrer Sentimentalität frönen können.
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4 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2012
Wieder einer dieser Wiederbelebungsversuche nach Jahren der Abstinenz, den man nicht wirklich im Regal stehen haben muss.
Musikalisch nett wie immer bei Jethro Tull, jedoch nichts wirklich neues. Statt dessen jede Menge altbekannter Motive, deren Interpretation aber bei weitem nicht an die Originale heranreicht.
Schade um die Zeit, Ian ;)
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5 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2012
Ich bin wirklich großer JT und Ian Anderson Fan der 1 Stunde (seit This Was).
Nach den vielen positiven Rezensionen hab ich mich total auf die CD gefreut.
Aber nach nun 3-maligem hören kann ich die Lobeshymnen nicht verstehen...
Die CD hat musikalisch wirklich Nichts. Keine neuen Ideen, kein toller Gesang, keine besonders tollen Misiker (warum ist Martin Barre nicht dabei?).
Bei jedem Lied hört man irgendeine Anleihe an eine frühere Tull CD. ( Vielleicht sind das "Songs that didn't make it" ?)
Mit der Thick as a Brick 1 hat das Machwerk wirklich gar nicht am Hut.
Auch die DVD ist komplett überfüssig, selten habe ich ein so wenig liebevolles "Making of" gesehen.
Als Hochachtung für musikalische Lebensleistung von Ian Anderson gebe ich 2 Sterne. Normal 0 = muss man nicht gehört haben. Meine CD+DVD hoffe ich bei E-Bay wieder loszuwerden.......
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8 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
o gott o gott ... ich dachte, klasse!!! thick as a brick part II super...!! HÄNDE WEG!! schändlich... katastrophal... widerlich... ein abklatsch alter zeiten. "thick as a brick ( I )" ist absolut nicht zu toppen oder zu wiederholen. "ich mach mal was, weiß aber nicht was... aber da war mal was... vielleicht ...oder so! 0 punkte.
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