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Kundenrezensionen

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am 3. August 2012
Absolut großartig! Und das sage ich, obwohl das überhaupt nicht mein Filmgeschmack ist.
Viel zu brutal. Aber dieser Film ist so wahnsinnig gut gespielt.
Ich kenne von den Schauspielern nur Mark Wahlberg, aber auch die anderen Brüder, vor allem die beiden Farbigen, haben die wütenden Brüder grandios dargestellt. Leider weiß ich die Namen der Schauspieler nicht.

Ein Film der ganz viele Facetten hat. Er ist traurig, spielt in einer deprimierenden Gegend, es gibt Bestechung, organisiertes Verbrechen, korrupte Polizisten um nur einige zu nennen.
Aber er hat auch schöne Seiten: er ist witzig, zeigt eine liebenswerte Mutter, die nicht nur von ihren 4 Adoptiv-Söhnen geradezu verehrt wird und Familienzusammenhalt.
Ein toller Film mit großartigen Schauspielern, echt sehenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. April 2012
Detroit, Michigan: Die Gebrüder Mercer, Bobby (Mark Wahlberg), Angel (Tyrese Gibson), Jeremiah (Andre Benjamin) und Jack (Garret Hedlund) sind zwar keine leiblichen Brüder, doch sie wurden alle vier von der gleichen Adoptivmutter großgezogen. Evelyn Mercer (Finnula Flanagan) war bekannt dafür, dass sie schon immer ein Herz für die Kinder aus schwierigen Verhältnissen und vier Jungs hat sie vor dem Kinderheim bewahrt und sie großgezogen.
Nun treffen sich die Vier nach langer Zeit wieder, denn jeder ging irgendwann eigene Wege - doch der gewaltsame Tod ihrer Mom bringt sie auf der Beerdigung wieder zusammen.
Zuerst sieht alles so aus, als wäre Evelyn Mercer das zufällige Opfer eines Überfalls auf einen Store geworden, doch die Hinweise verdichten sich sehr schnell, dass es einen Grund dafür gibt, warum die Cops (Terrence Howard/Josh Charles) die Jungs ausdrücklich davor warnen auf eigene Faust die noch unbekannten Täter zu ermitteln.
Möglicherweise wurde die Mutter gezieltes Opfer einer geplanten Hinrichtung. Möglicherweise hat der Gangster Victor Sweet (Chiwetel Ejiofor) seine dreckigen Finger im Spiel. Für die Brüder ist es Zeit zu handeln und ihre Mom zu rächen...
John Singleton (Boyz in the Hood, Higher Learning, 2 Fast 2 Furious) wagte sich 2005 an ein freies Remake des John Wayne Westernklassikers "Die vier Söhne der Katie Elder", der 1965 unter der Regie von Henry Hathaway enstand.
Tatsächlich wirkt "Vier Brüder" wie ein moderner Großstadtwestern und Singleton inszenierte mit grimmigen Humor und einer guten Atmosphäre, die gelegentlich sogar ein 70er Jahre Thriller Flair aufkommen lässt.
Eine Art Blaxploitation Movie, denn die vier Helden agieren grob und kantig. Die Umgebung ist geprägt von Armut, Kriminalität, bestechlichen Bullen, Drogen und einem mafiös dominierten Gangstertum.
Mit Marc Wahlberg und Garret Hedlund erhält das Genre gar zwei weiße Helden als Zusatzbonus.
Kameramann Peter Menzies jr. schuf atmosphärische Bilder, die immer wieder von dem atmosphärischen Funk- und Soul-Soundtrack begleitet werden.
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am 12. Februar 2013
Vier Brüder, die unterschiedlicher nicht sein können, finden anlässlicher der Beerdigung ihrer Mutter wieder zusammen. Ein weniger freudiger Anlass, der auch Grund zum Zweifel mit sich bringt.

In ihrer Stadt und bei der Polizei sind die Mercers kein ungeschriebenes Blatt, dennoch wollen sie den Tod ihrer geliebten Mutter nicht so hinnehmen. Eine spannende Suche nach Hintergründen beginnt. Heiße Auseinandersetzungen in der kältesten Zeit des Jahres werden begleitet von starken Wortgefechten.

Super Film, der das besondere Band einer Familie zum Ausdruck bringt!
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am 4. Juli 2012
Ich kaufe oft Filme, die gerade relativ günstig sind... einer dieser Film war "Vier Brüder". Z.t. kaufe ich die Filme ohne überhaupt gelesen zu haben, um was es geht.

Vier Brüder ist ein sehr cooler Film, der sowohl voller Action, Spannung, Korruption aber auch Gefühl und Emotionalität ist.

Also Kauf lohnt sich.
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am 20. April 2006
Der Trailer des Films machte ja nicht viel her, aber der Name John Singleton (Regisseur von "Boyz 'n' the Hood") ließ dann doch ein wenig hoffen, wenn er auch in letzter Zeit eher enttäuscht hat (z.B. "Shaft"). Nach Ansicht des Films muss ich aber sagen, dass ich positiv überrascht bin.

Natürlich bleiben reichlich Kritikpunkte, wie diverse Klischees oder ein eher simpler Plot, der oberflächlich nur eine Rachegeschichte bietet, aber dafür überzeugen die Atmosphäre und der Look des Films. Die Inszenierung ist rau und naturalistisch, die Action endlich mal verhältnismäßig bodenständig und nicht so abgehoben und überdreht wie wir das von den aktuelleren Genrevertretern gewohnt sind. Und der Showdown ist - bis auf die übliche Mann-gegen-Mann-Chose - sogar recht pfiffig und originell. Besonders beeindruckend für einen Actionfilm ist, dass er sich Zeit nimmt und seine Charaktere entwickelt. Und das sogar mit dezenten Szenen und ohne ausgiebige Erklärungen. "Vier Brüder" ist bei aller Brutalität und Rasanz eindeutig Singletons bester Film seit langem und ein großer Gewinn für das erwachsene Actionkino. Bis zum Ende hin bleibt er lakonisch und verschont uns mit einem kitschigen Happy-End, das hier nur das zuvor gesehene negieren würde.

Der Film erinnert von Haltung und Look an die Actionthriller der 70er Jahre und das ist hier eindeutig als Kompliment zu begreifen.

P.S.: Es handelt sich hiebei um ein loses Remake des Films "Die vier Söhne der Kathie Elder".

P.P.S.: Ich wage die kühne These, dass der Film denen gefällt, die seinen Trailer nicht mochten und umgekehrt. ;)
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am 12. November 2013
Kann man sich ganz gut Abends mal anschauen, kein absoluter Reißer, aber ganz solide. Wahlberg und Co. spielen die Brüder sehr gut, die Story zwar nicht allzu realistisch, aber wie gesagt, kann man sich anschauen.
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am 20. Februar 2006
Nachdem ich eher genötigt wurde den Film im Kino zu sehen ging ich nicht mit sonderlich grossen Erwartungen in die Vorstellung. Was folgte waren die unterhaltsamsten Kinostunden des Jahres! Vier Brüder (allesamt Vollweisen) treffen nach Jahren zusammen um den Mord an ihrer "Zieh-Mutter" zu Rächen. Klingt nicht sonderlich Originell, ist es auch nicht. Aber herrlich umgesetzt! Die Besetzung ist Top, guter Soundtrack, nette Gags und jede Menge Action sorgen für einen gelungenen Rachefilm wie in den 70ern! Trotz der Usk ab 16 Jahre geht es ganz ordentlich zur Sache. Ich hab schon lange keine so selbstverständliche Exekution gesehen wie bei "Vier Brüder"! Wer auf actiongeladene Vergeltung ohne grosses Nachdenken steht wird hier bestens unterhalten. Für mich eine riesen Überraschung!!!
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am 31. Mai 2014
Ich werde mich jetzt nicht noch einmal zum Film an sich äußern, denn alles nennenswerte wurde schon genannt und Ich glaube es gibt da kaum noch etwas zu bemängeln.

Ich gehe hier und jetzt auf das bereits schon angesprochene Thema der Selbstjustiz bzw. der FSK - Freigabe ein. Der Film wäre damals beinahe indiziert worden wegen der Szene in der zwei der Brüder auf die hilflos am Boden liegenden Auftragskiller geschossen haben. Da das Thema Selbstjustiz in Filmen hierzulande nicht gerne gesehen wird und viele andere Filme entweder geschnitten sind oder auf dem Index stehen, hat "Vier Brüder" nochmal Glück gehabt.

Ich persönlich bin ein absoluter Gegner von Zensur in Filmen jedoch wäre es bei diesem Film irgendwo verständlich gewesen, wenn er nur zensiert wie zum Beispiel "Last Boy Scout" erschienen wäre.
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Dies ist wohl die vordringlichste Frage, die sich dem Betrachter von John Singletons Action-Film "Four Brothers" aus dem Jahre 2005 stellt, und dies gilt nicht nur für die Brüder selbst, die einen Haufen von Leichen hinterlassen, die ihr Freund, der Polizeibeamte, in der deutschen Fassung mit den denkwürdigen Worten "Ein krasser Fall von Notwehr" kommentiert, sondern auch für Singleton selbst, dessen Film insgesamt ziemlich unkritisch mit dem Thema Selbstjustiz umgeht.

Aber der Reihe nach! Die Handlung des Filmes läßt sich in relativ wenigen Worten zusammenfassen: Nach dem gewaltsamen Tod ihrer sozial engagierten Mutter Evelyn (Fionnula Flanagan) treffen sich die vier Mercer-Brüder (Mark Wahlberg, Tyrese Gibson, André Benjamin und Garrett Hedlund) in dem nun leerstehenden Haus, um der Beerdigung beizuwohnen und das Erbe anzutreten. Diese vier Brüder sind allerdings nicht leiblich miteinander verwandt, sondern wurden als Kinder von Evelyn aufgenommen und großgezogen, so daß sie trotz ungünstiger Prognosen nicht vollkommen den Weg ins kriminelle Milieu fanden. Im Anschluß an die Beerdigung reift in den Mercers mehr und mehr der Entschluß herauszufinden, wer ihre Mutter erschossen hat, wodurch sie, ohne es zu wissen, sehr schnell in das Visier des tyrannischen Gangsterbosses Victor Sweet (Chiwetel Ejiofor) geraten.

"Four Brothers" ist ein wirklich spannender, an manchen Stellen sogar humorvoller und für heutige Maßstäbe nicht allzu brutaler Action-Film, der durchaus Laune macht und vor allem in seinem Showdown mit einer klugen Überraschung aufwartet, die im Grunde absolut folgerichtig ist, aber dennoch manchem als deus ex machina aufstoßen dürfte. Es gibt korrupte Bullen, Zweifel an brüderlicher Loyalität und auswegslose Situationen, die manchmal durch List, manchmal durch krude Gewalt gemeistert werden, und ich habe mich in meinem Samstagabendkreis mit dem Film trefflich unterhalten gefühlt. Allerdings dürfte der recht sorglose Umgang mit dem Thema Selbstjustiz - die Brüder nehmen mehrere Exekutionen vor - wohl nicht bei allen Zuschauern Gefallen finden. Wenn man sich indes vergegenwärtigt, daß "Four Brothers" zu großen Teilen auf Motiven von Henry Hathaways Western "The Sons of Katie Elder" (1965) beruht, dann erscheint die Übernahme des Rachemotivs leichter nachvollziehbar. Wenn ich nicht ganz falsch liege, dann lautete eine der zahlreichen Einschränkungen des Hays Code, daß Rache und Selbstjustiz an sich nicht als gerechtfertigt dargestellt werden dürften - außer wenn es um Epochen oder Länder von geringerem zivilisatorischen Standard (wie immer man dies definieren mag) gehe. Im Western hatten reitende Rächer somit freie Bahn, auch unter Piraten, Musketieren und Wikingern kann man sie oft finden (wenngleich nicht immer reitend), und ähnlich ist es ja auch noch heute, wenngleich der Hays Code ansonsten einem liberaleren, z.T. auch abgestumpfterem Publikumsgeschmack weichen mußte: In Deutschland greift die Indizierung, wann immer der Eindruck besteht, dass Gewalt unkritisch verherrlicht werde, und dies ist bei Selbstjustiz ja eigentlich immer der Fall, wenn diese nicht - wie etwa in "The Star Chamber" (1983) von Peter Hyams - im Laufe des Filmes verurteilt wird. Neben eher platten und uninspiriert daherkommenden Filmen wie dem Klassiker "Death Wish" (1974) von Michael Winner trifft die Indizierung denn auch Filme wie "The Boondock Saints" (1999), die vielleicht gerade wegen ihrer unkonventionellen und frischen Machart bei labilen Naturen vielleicht Schaden anrichten können.

Warum aber letzten Endes "Four Brothers" der Indizierung - über deren Sinn und Unsinn man im Einzelfall ja geteilter Meinung sein mag - entgehen konnte, ist mir nicht ganz ersichtlich, denn zweifellos sind insbesondere die Brüder Bobby (Mark Wahlberg) und Angel (Tyrese Gibson) kaltblütige Killer, die wehrlose Menschen exekutieren, ohne daß dies durch die Machart des Filmes moralisch in Frage gestellt würde. Liegt dies daran, daß es sich eigentlich um ein Western-Remake handelt, oder ist vielleicht doch eine Szene als leise Infragestellung der Selbstjustiz dieser beiden Brüder interpretiert worden? Nämlich die Szene, als Bobby und Angel zwei hilflos daliegende Killer töten, während ihr Bruder Jack (Garrett Hedlund) voller Entsetzen zusieht und der das Geschehen umtosende Schneesturm als Metapher für die moralische Orientierungslosigkeit erscheinen mag.

Ich erwähne diesen Sachverhalt nur deshalb, weil ich durchaus der Meinung bin, daß der ziemlich reaktionäre und radikale Subtext des Filmes dem einen oder anderen Zuschauer die Freude an diesem Streifen durchaus vergällen kann. Meine persönliche Meinung zu diesem Film fällt indes insgesamt durchaus positiv aus, wenn ich auch nicht der Ansicht bin, "Four Brothers" sei unbedingt die 109 Lebensminuten wert, die man auf ihn verwenden kann.
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am 30. März 2006
Nach Ende des Films kommt man nicht um das Gefühl herum, einen Western gesehen zu haben. Wenn die Handlung zeitlich auch in der heutigen Zeit angesiedelt ist, so sind doch etliche typische Western-Zutaten vorhanden (Underdogs müssen es mit einer ganzen Stadt aufnehmen, Rache-Motiv, versöhnliches Ende trotz zahlloser Leichen usw.).
Überzeugend (wieder einmal) Mark Wahlberg, der einen der vier ungleichen Brüder spielt und als impulsiver Anführer agiert.
Seine Darstellung eines Menschen, der nie auf der Sonnenseite des Lebens gestanden hat, nicht der Hellste ist und lieber erst schießt und dann fragt was los war, ist sicherlich ein Grund weshalb dieser Film besser ist als die übliche Durchschnittsware. Zugegeben, das Drehbuch hat ein paar grobe Schnitzer (das 4 Ex-Knackis mal eben eine halbe Strasse zu Klump schießen und dabei in "Notwehr" ein halbes Dutzend auf sie angesetzte Killer ungestraft umbringen dürfen, gibt es wohl nur im Film, speziell in Western...) aber auf der anderen Seite auch eine halbwegs überraschende Auflösung der Geschichte am Ende. Kein Meisterwerk aber dennoch durchaus sehenswert und sicherlich eine der besten Neuerscheinungen im bisherigen DVD-Frühling. Die Extras sind absolut minmal gehalten und ich gebe zu, dass diese für mich in der Regel sowieso kein Bewertungskriterium darstellen, mich interessiert die Handlung, das Bild und der Ton (cooler Soundtrack) und diese dei Komponenten passen hier.
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