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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Berufung, Abgründe und Heilungen im Leben eines Ausnahmemusikers
Seit Jahrzehnten liebe ich die Musik von Eric Clapton, habe ihn bei insgesamt 5 Konzerten seit 1967 live erleben dürfen und besitze natürlich eine dementspechend umfangreiche Sammlung von CDs und DVDs. Als nun seine Autobiografie erschien, war es keine Frage, dass ich gleich zugegriffen habe.

Gelesen habe ich sie an drei aufeinanderfolgenden Tagen...
Veröffentlicht am 9. November 2007 von Rolf-Juergen Bruess

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Alkoholiker vermutlich interessant
Ein sehr langweiliges Buch, da man kaum etwas relevantes über Clapton und seine Musik erfährt; ein sehr schlecht geschriebenes Buch, das über den Stil eines Schüleraufsatzes nicht hinauskommt. Das Schlimmste ist, dass es Clapton oder sein ghost writer nicht verstanden hat, irgendeine Kritik anzubringen: alle seine Kollegen und Freunde sind nette Kerle,...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von Amberle


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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Berufung, Abgründe und Heilungen im Leben eines Ausnahmemusikers, 9. November 2007
Von 
Rolf-Juergen Bruess (Gröbenzell, Bayern Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Seit Jahrzehnten liebe ich die Musik von Eric Clapton, habe ihn bei insgesamt 5 Konzerten seit 1967 live erleben dürfen und besitze natürlich eine dementspechend umfangreiche Sammlung von CDs und DVDs. Als nun seine Autobiografie erschien, war es keine Frage, dass ich gleich zugegriffen habe.

Gelesen habe ich sie an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Wer nun viel Detailliertes und Neues über die künstlerisch/musikalische Entwicklung dieses Ausnahme-Gitarristen in dem Buch erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.

In dem Buch geht es um die Beschreibung eines Lebensweges, der gekennzeichnet ist durch eine traumatische Kindheit, den Totalabsturz in Alkohol, Drogen und ein exzessives Beziehungschaos und einen mühsamen, schmerzhaften Heilungsprozeß.

Eric Clapton beschreibt schonunglos und ohne besondere Sentimentalität wie er wiederholt sich selbst nah an den Tod hat herantreiben lassen.
Er beschreibt jedoch auch, was er auf diesem Weg anderen Menschen angetan hat und welche Schuld er damit auf sich geladen hat.
Die Autobiografie von Eric Clapton beschreibt die Entwicklung eines zutiefst verunsicherten kleinen Jungen in der Großfamilie, der das Gefühl hatte, dass alle anderen Menschen immer über ihn sprechen, als sei er nicht anwesend. Seine Großeltern geben sich als seine Eltern aus während seine wahre Mutter vor ihm als seine Schwester auftritt. Sie hatte ihn heimlich geboren und er entstammte aus einer kurzen Beziehung dieses jungen Mädchens mit einem kanadischen Soldaten. Als langsam die Wahrheit an die Oberfläche kam und er seine Mutter direkt fragte, ob er sie Mutter nennen darf, wird er zurückgestoßen, was zu einem lang anhaltenden Trauma führte.

Der in sich gekehrte Junge empfand jede sich auf ihn beziehende, besondere Aufmerksamkeit als unangenehm, da sie für ihn immer einherging mit dem Herausstellen seiner vertuschten Rolle als Sonderling ohne Mutter und Vater.
Dies führt zu einem lebenslangen zwiespältigen Verhältnis zum Rummel um seine Person und zu Verhaltensweisen, die oft für Beobachter seltsam wirken. Die Gitarre wird zum Medium, über das der junge Eric Clapton Gefühle ausdrücken kann, was ihm sonst kaum gelingt. Er übt und spielt Musikstücke nach und konzentriert sich dabei auf Blues, Rythm&Blues und Bluesrock der späten 50ziger Jahre. Hierbei entwickelt er eine aussergewöhliche Virtuosität und wird zum umworbenen Solisten, den viele Musikgruppen gerne in sich aufnehmen.
Auf seiner Suche nach Themen und Ausdruck entdeckt er die Musik des lange verstorbenen Bluesmusikers Robert Johnson, der für ihn zu einem wichtigen Vorbild in den folgenden Jahrzehnten wird.

Frauen kommen und gehen im Leben des Eric Clapton und es zeigt sich, dass jemand,der sich selbst nicht wirlich leiden kann unfähig ist, einen anderen Menschen zu lieben. Er verliert sich mehr und mehr In Drogen und Alkohol. Oft erscheint es wie ein Wunder, dass er überhaupt noch musikalisch etwas zustande bringen kann. Mehrmals versuchen Musikerfreunde ihm zu helfen wie zum Beispiel Anfang der 70ziger Jahre als Pete Townsend ihn aus Delirien reisst und das berühmte "Rainbow Concert" für ihn organisiert. Aber "EC" fällt immer wieder zurück ins Drogenchaos, verstört und verletzt Menschen, die ihn lieben und verehren oder flüchtet für Monate in eine schützende Anonymität.

Ende der 80ziger Jahre, nach mehreren katastrophalen Totalabstürzen findet er dann endlich angesichts des möglichen Todes die Kraft zur Umkehr und beginnt Entziehungskuren.

Seit zwanzig Jahren hat er heute nun keinen Alkohol mehr getrunken und Drogen abgeschworen. In der folgenden schmerzhaften Heilungsphase durchlebt er den Verlust mehrerer Menschen, die ihm nahe standen, wobei ihn insbesondere der Tod seines Sohnes Connor trifft über den er im Song "Tears in Heaven" reflektiert.

Eric Clapton beginnt, anderen Menschen mit Suchtproblemen zu helfen, gründet sein "Crossroads" Sanatorium auf einer Karibikinsel und sammelt und spendet große Summen für dieses Projekt. Er gründet mit einer jungen Frau eine Familie und ist seitdem mit Überzeugung und Leidenschaft Vater von insgesamt 4 Töchtern (davon eine, Ruth, aus einer vorherigen Beziehung).

Eric Clapton macht es Verehrern seiner Musik und Person nicht einfach mit seiner Autobiografie. Wird er mit seiner Offenheit und schonungslosen Darstellung seiner Exzesse für die Leser dieses Buches sympathischer ? Ich glaube nicht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Die Glorifizierung bekommt einen Knacks, aber einen heilsamen. Starke Scheinwerfer leuchten in die Abgründe, erleuchten die andere potentielle Seite von Glamour und Rockmusiker-Ruhm. Für Eric Clapton ist es nur konsequent und integraler Bestandteil seines nie abgeschlossenen Heilungsprozesses, wenn er seine Geschichte erzählt ohne etwas zu beschönigen.

Nach dem Lesen dieses Buches weiss man, dass dieser Mann Leid, Verzweiflung und emotionale Achterbahnen genug für mehrere Leben hinter sich hat. Sein Blues, der sich emotional hieraus speist, hat auf jeden Fall noch Ausdruck und Motive für einige Jahrzehnte kommender kreativer Musikgeschichte.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 2. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Es ist schon überraschend, dass in den letzten Jahren Autobiografien von Musikern auf den Markt kommen, von denen man es am allerwenigsten erwartet. Bob Dylan, einer der introvertiertesten und menschenscheusten Musiker machte 2004 den Anfang, nun folgt Eric Clapton, der bislang auch eher für seine Verschlossenheit bekannt war. Anders als in Dylans "Chronicles" steht in "Mein Leben" jedoch der Mensch Eric Clapton im Vordergrund, nicht der Musiker.

Erzählungen aus seiner Kindheit und Jugend beschränken sich auf die ersten 30 Seiten des Buches, obwohl schon in dieser Zeit die Weichen seines Lebenslaufes durch starke Familienprobleme gestellt werden. In den folgenden Kapiteln beschreibt er seinen musikalischen Werdegang von den ersten Anfängen über die Yardbirds, John Mayalls Bluesbreakers, Cream, Blind Faith und Derek & the Dominos bis zum Start seiner Solokarriere Anfang der Siebzigerjahre.
An diesem Punkt ist ein Drittel des Buches gelesen, und das Gleichgewicht zwischen musikalischem und persönlichem Leben verschiebt sich langsam immer weiter in Richtung des Menschen Claptons. Denn zu dieser Zeit beginnt nicht nur Claptons Solo-Karriere, auch seine ersten Probleme mit Drogen setzen ein. Hat er diese Sucht dann schließlich hinter sich gebracht, stolpert er sogleich in die Alkoholsucht, und sein gestörtes Verhältnis zu Frauen tut das Übrige, um sein Leben vollkommen aus den Fugen zu bringen. Die Siebziger- und Achtzigerjahre verfliegen auf diese unschöne Weise, bis Claptons erster Sohn Conor geboren wird, und so dem Leben des Musikers einen neuen Sinn gibt.
Zu diesem Zeitpunkt beginnt schließlich das dritte Drittel des Buches, das die letzten 20 Jahre umfasst. Mit dem Leben Claptons geht es endlich bergauf. Er beendet ein Entzugsprogramm und lebt seitdem trocken. Auch sein Privatleben bringt er wieder in Ordnung und nach 20 Jahren sieht er sich endlich wieder selbst als "eigenständig denkendes Wesen".

Die Autobiografie von Eric Clapton beschreibt mehr als das Leben eines Ausnahmemusikers. Selbstverständlich ist die Musik durchgängig ein integraler Bestandteil des Buches, in den letzten zwei Dritteln spielt sie jedoch nur noch die zweite Geige. Clapton musste in seinem Leben viele Schicksalsschläge hinnehmen, und durchwanderte mehr Tiefpunkte als Höhen. In diesem Buch arbeitet der mittlerweile zur Ruhe gekommene Musiker sein gesamtes Leben kritisch auf, und spart auch die schlimmsten und demütigendsten Geschichten nicht aus. Diese schonungslose Ehrlichkeit ist es, die "Mein Leben" so lesenswert macht. Es wird deutlich, dass hier ein Mann schreibt, der ganz unten angelangt war, dann jedoch den Kampf gegen seine inneren Dämonen aufgenommen, und schließlich gewonnen hat. 'Mein Leben' ist eine beeindruckende Lebensgeschichte, die zudem sehr gut geschrieben ist.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ehrliche und authentische Biographie, 23. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Eric Clapton, einer der größten Bluesmusiker und ein genialer Gitarrenvirtuose hat eigentlich alles erreicht, was man erreichen kann im Musikerleben.
Wenige Dinge aus seinem Privatleben sind an die Öffentlichkeit gedrungen. Zuletzt der tragische Unfalltod seines Sohnes 1991 aus dem Tears in Heaven resultierte.

In diesem Buch arbeitet Eric Clapton sein ganzes Musikerleben auf und gibt Einblicke in das Leben eines Superstars. Dabei begintt er bei den Yarbirds und For your love und endet in der heutigen Zeit seiner Soloalben.

Bei keinem Thema wird ein Blatt vor den Mund genommen. So erfährt der Leser ausführlich über die "Drogenkarriere" des Gitarristen, die 1971 mit seinem Zusammenbruch auf der Bühne endete. Ein Leben "auf einer rosa Wolke", wie er es beschreibt. Wir erfahren, wie er George Harrison die Frau ausgespannt hat, nur um ihre Liebe im Drogenrausch zu verlieren...

Durch das Buch begleiten uns viele tragische Momente, von denen wir nie angenommen hätten, dass sie einer Person, die so im Rampenlicht steht, geschehen.

Das ist auch ein Lichtblick für uns als Leser, sollten wir mal wieder schwarz sehen.

Eric Claptons Biographie gehört für mich in jeden Schrank. Nicht nur als Clapton-Fan.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Buddy zum Buddha: Die Verwandlung des Herrn C., 13. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Das Buch durcheilt mit Tempo die vielen musikalischen und privaten Lebensstationen Eric Claptons, erzielt mit einfacher Sprache große Wirkung, und zeigt einen am Ende durch persönliche Katharsis geläuterten Menschen, der vom trinkfreudigen everybody's Buddy zum vornehmlich aus eigener Kraft clean gewordenen, gereiften Buddha geworden ist, der jetzt erst jetzt seine Potentiale wirklich zu nutzen vermag. Clapton schont sich dabei selbst nicht, schildert sich als schüchternen, labilen, suchtaffinen und deshalb egoistischen und beziehungsschwachen Menschen, dem zuletzt nur die Wandlung zu überleben hilft. Natürlich kennt der Fan, und in erster Linie muss sich dieses Buch an die Fans wenden, die Bands und Platten auf dem Weg des Meisters, mehr als die Daten interessieren ihn die Anekdoten und Gedanken. Und der Fan weiss auch, dass Sex & Drugs & Rock'n'Roll besser zur Rockmusik passen als Love, Devotion & Surrender. Hochachtung und Respekt vor dem geläuterten Eric Clapton und seinen wertvollen Beiträgen zur Erhaltung der Bluesmusik. Liebe und Bewunderung dem E.C., der aus der Schwäche heraus die Musik für mehr als eine Generation gemacht hat.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schreiben ist immer auch Eigentherapie, 10. November 2007
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Wie jeder intensiver Kontakt mit Geschichten, ist nicht nur das Schreiben von Biographien, sondern auch das Leser von Lebenschroniken eine Form von Therapie. Oder nennen wir es besser Selbsterkundigung. Allerdings lassen sich viele Prominente ihre Biographien auch schreiben, was dann eher Richtung Marketinginstrument geht. Es ist wohl kein Zufall, dass sich meine Biographielesesuchtzeiten mit Phasen großer Veränderungen deckten. Als Pubertierender suchte ich nach Vorbildern, wer ich sein könnte. In den Jahren um die Dreißig interessierte mich, was kreative Menschen gemeinsam haben. Als meine behinderte Tochter zu Welt kam, las ich Lebensgeschichten unter der Optik, wie andere ihr Schicksal meistern. Heute fallen mir besonders die Stellen auf, die einen Menschen prägen und ihn neue Verhaltensmuster lehren. Eric Claptons Biographie interessierte mich merkwürdigerweise lange Jahre nie besonders. Ich liebte die Cream und John Mayall. Ich mochte viele Songs und Guitarrensoli seiner späteren Karriere. Den Texter Clapton entdeckte ich dann, als meine Tochter starb. "Tears in Heaven" gehörte zum musikalischen Teil der Trauerarbeit.

Die letzten zehn Jahre seien die glücklichsten in seinem Leben gewesen, schreibt Clapton. Und seine Frau sowie seine Kinder wären das Allerwichtigste. Aber von noch größerer Bedeutung sei eben sein Alkoholproblem. Was leuchtet da mehr ein, dass es in einer selbst verfassten Lebensgeschichte so zentral ist? Mich störte Claptons Auseinandersetzung mit seiner Suchtproblematik überhaupt nicht. Was mich jedoch überraschte, was die poetische Ausdrucksfähigkeit von Eric Clapton. Klar, nicht jeder ist ein Bob Dylan. Aber ich hätte von Clapton doch mehr sprachliche Virtuosität erwartet. Nur selten schafft er starke Bilder. Seine Formulierungen wirken oft hölzern, was kaum an den erfahrenen Übersetzern liegen kann. Es gelingen Clapton keine sprachlichen Rhythmuswechsel, und er hinterlässt nicht der Eindruck, er wolle seine Lebensgeschichten komponieren. Ich fand dieses Buch inhaltlich interessant und manchmal sogar spannend, sprachlichen Genuss jedoch konnte es mir nicht bescheren.

Das Hörbuch: Fünf Stunden und neununddreissig Minuten dauert die autorisierte Lesefassung. Weshalb Hörer so oft mit gekürzten Romanen Vorlieb nehmen müssen, leuchtet mir nicht ein, selbst wenn die Eingriffe wie in diesem Fall nicht ins Gewicht fallen. Von viel grösserer Bedeutung ist ohnehin die Stimme. Und weil August Zirner die ideale Besetzung ist und genau den richtigen Timbre erwischt, empfehle ich die Hörbuchfassung gerne weiter.

Mein Fazit: Für Clapton-Fans ein Muss, für Musikinteressierte interessant, für sprachliche Genießer ohne besondere Nähe zum Autor keine notwendige Investition. Da in Claptons Leben die Sucht eine zentrale Rolle spielt, gesteht er ihr auch in seiner Biographie eine Hauptrolle zu. Die Authentizität ist denn auch eines der Merkmale dieser Chronik eines Musikerlebens.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tears in Haven, 1. November 2007
Von 
Helga Kurz "Helga Kurz" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
"Tears in Haven", das war schon der "späte" Clapton, der zu Beginn der 90-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts (wie das klingt - für uns alle, die wir den jungen Clapton hörten, war es unseres) den Schmerz um den Tod seines kleinen Sohns in Musik goss und damit, wieder einmal, die Hitparaden stürmte. Mehr als 40 Jahre Karriere liegen hinter dem englischen Gitaristen. Für viele aus dem "letzten Jahrhundert" ist der "frühe" Clapton der Bessere, der Gitarist, der damals unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol dabei war, Rocklegende zu werden. Er war beileibe nicht der einzige unter den Besten, der mit diesen der Kunst so zuträglichen Dämonen zu kämpfen hatte, aber er gehört zu den Überlebenden und ist, wie man seiner Biografie entnehmen kann, seit langem sauber und trocken. Wie viel Kraft ihn das kostet, gesteht er am Ende mit folgenden Worten "Meine Frau und meine Kinder schenken mir täglich Glück und Freude, und wenn ich kein Alkoholiker wäre, würde ich mit Vergnügen sagen, sie seien das Allerwichtigste in meinem Leben. Aber das geht nicht, denn ich weiß, wenn ich meine Nüchternheit nicht ganz oben auf die Liste setze, werde ich alles verlieren".

Dieses Buch ist nicht nur eine Geschichte über einen, von denen viele sagen, er sei ein "Gitarrengott" und seine Musik. Es ist auch eine Geschichte des Kampfes mit und gegen sich selbst. Es ist die Geschichte eines unscheinbaren Jungen, der im ländlichen England bei seinen Großeltern aufwuchs und sich zum selbstbewussten, auch selbstgerechten, fanatischen Musiker entwickelte. Sein Frauenverschleiß ist legendär, vermutlich schlicht deshalb, weil er so leicht für ihn zu verwirklichen war. Die Früchte hingen nicht unerreichbar hoch, sondern drängten danach, seinen Hunger zu stillen. Der Überdruss blieb nicht aus, aber "Layla", einen seiner besten Songs, ist einem Beziehungsdrama zu verdanken. Heute ist Eric Clapton nach eigener Einschätzung ein glücklicher Familienvater und freut sich über ein ganz normales Leben. Ein Kind hat er verloren. Die wenigen Seiten, die sich mit dieser Tragödie befassen, gehören zu den anrührendsten des ganzen Buchs und können auch Hartgesottenen die Tränen in die Augen treiben.

Diese recht umfangreiche Lektüre wird sich vermutlich kein Clapton-Fan entgehen lassen und er wird nicht enttäuscht werden. Für alle anderen Leser gilt, dass sie vermutlich schon Schlechteres gelesen haben. Wie alle ernsthaften Biografien, beinhaltet auch diese ein Stück gelebte Zeitgeschichte. Es ist die bewegte und bewegende Lebensgeschichte eines Mannes, der von den beiden Seiten der Medaille ein gehöriges Maß gesehen hat. Es ist die Lebensgeschichte eines großartigen Musikers, deren letzte Kapitel noch in den Sternen stehen.

Helga Kurz
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beinah ein Gott und fast ein Nichts, 23. Mai 2013
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Eric Clapton ist Musiker. Ich erwarte nicht, dass ich mit dieser Erkenntnis nun irgendjemanden überrasche, aber wenn man seine 2007 veröffentlichte Autobiographie liest wird einem diese Selbstverständlichkeit ungemein deutlich. Eric Clapton ist Musiker, ein Mann der Töne, kein Autor, kein Mann der Worte. Weder vieler Worte, noch besonders ausgefeilter.

Auf nur etwas mehr als 300 Seiten (hinzu kommen etwa 50 Seiten mit Fotos aus allen Lebensphasen) hetzt er oft im Staccato die unglaublich vielen Stationen seines Lebens ab. Ein volles Leben! - und das zumindest bis 1987 durchaus auch im doppelten Wortsinn.
Während dieser wenig erzählerische Schreibstil anfangs schon fast etwas nervt, gewinnt er zunehmend an Charme und macht das Buch vor allem authentisch. Letzteres halte ich für das wesentliche Kriterium einer Autobiographie, denn es gilt ja den Menschen zu begreifen und ihn etwas kennenzulernen und nicht sich einem poetischen Wortrausch hinzugeben. Und Clapton ist so. Wenn man einige seiner immer seltener werdenden Interviews gesehen hat oder an die knappen bis überhaupt nicht vorkommenden Worte zwischen den Songs bei seinen Konzerten denkt, verwundert der Stil dieser Autobiographie letztlich überhaupt nicht mehr und die karge Kauzigkeit des Buches entspricht absolut seinem gesprochenen Duktus. Je tiefer man ins Buch hinein liest umso mehr erkennt man auch die Emotionen, die sich zwischen die knappen Worte pressen. Denn bei aller Wortknappheit ist Clapton nicht oberflächlich, die Detailfülle ist zuweilen erschlagend und er lässt anscheinend nichts unerwähnt. Nur entsteht und scheitert eine große Liebe durchaus auch mal binnen einer halben Buchseite und hatte mittendrin auch noch eine mehrmonatige glückliche Phase. Er nennt also schlicht alles faktische, verrät aber wenig intimes sobald es auch andere betrifft.

Clapton fokussiert ganz auf sich und rechnet nicht ein einziges mal mit anderen ab. Das Ende einer jeden Beziehung, auf welcher Ebene auch immer, nennt er nur als Ereignis, ohne Schuld zuzuweisen und wenn, dann sich. Überhaupt springt er mit sich geradezu gnadenlos um. Die Schilderungen seines privaten permanenten Scheiterns an Drogen und Alkohol bis zu seinem 42 Lebensjahr 1987 sind häufig charakterlich abstoßend. Eine Mischung aus Größenwahn und personifiziertem Nichts, arrogant und verletzend oder verzweifelt und selbstzerstörerisch und in allem zerstörerisch für die Menschen um ihn herum. Als Leser wird einem der Clapton von Mitte der sechziger bis Mitte der achtziger Jahre überwiegend unausstehlich. Gleichzeitig wächst die Anerkennung, sich selbst rückblickend so konsequent mit allen unattraktiven Konturen nachzuzeichnen.

Nach etwa zwei Drittel der Seiten bekommt das Buch dann eine positivere Färbung. Mit dem endgültigen Zusammenbruch und dem Eingeständnis der Alkoholkrankheit beginnt, wenn auch zunächst bekanntlich nicht frei von Tragödien und Erschütterungen, die bessere Lebensphase, die des Eric Clapton, wie wir ihn heute seit 25 Jahren kennen.
Gleichbleibend betonungslos berichtet er wie er bis heute (also zum Zeitpunkt des Entstehens des Buches schon zwanzig Jahre) nach wie vor regelmäßig zu Treffen der Anonymen Alkoholiker geht und über seinen Weg in ein relativ normales Leben, was für ihn der Inbegriff von Glück und Zufriedenheit wurde. Dass er den tragischen Tod seines noch nicht ganz fünfjährigen Sohnes Connor 1991 überstand ohne rückfällig zu werden grenzt an ein Wunder und ist für Clapton Pflicht und Motivation zugleich durchzuhalten, jeden Tag neu mit dem Entschluss zu beginnen keinen Alkohol zu trinken. Für jeden Leser, der keine Probleme mit Alkohol hat, gerät Claptons Autobiographie so durchaus zu einem Erkenntnisgewinn über diese Krankheit und darüber was es heißt mit ihr zu leben. Für Alkoholiker kann es motivierend sein, vielleicht sogar Orientierung geben. In jedem Fall verdient es Anerkennung, wie offen und schamlos Clapton damit umgeht, ohne je wehleidig zu wirken, noch damit zu kokettieren (wie er es früher tat, als er das Ausmaß noch nicht begriffen hatte) und auch ohne sich als Helden darzustellen. Er läßt keinen Zweifel daran, dass er schlicht auch Glück hatte durch eine Folge von Ereignissen an den Punkt gelangt zu sein trocken zu werden bevor es zu spät war.

Die Schilderungen seines Lebens ab etwa der Jahrtausendwende, seit er seine Frau Melia kennenlernte und mit ihr noch einmal Vater von drei Töchtern wurde und endlich mit Mitte fünfzig angekommen zu sein scheint, bestätigen den Eindruck, den man bei Clapton über alle Jahrzehnte hinweg gewinnen konnte: Er ist eins mit seiner Musik, sie reflektiert sein Befinden, sie ist sein Ausdrucksmittel und klingt wie er fühlt, absolut authentisch. Denn abgesehen von gezielten Projekten (Robert Johnson Cover, Cream Reunion etc.) klingen seine Alben seither entspannt, ausgeglichen und ja, weniger schwer und weniger nach Blues. Er kann den Blues noch, wenn er in seinen Konzerten die Zeiten aufleben und seine Gitarre brennen lässt, aber er hat ihn nicht mehr. Und das ist gut und ihm nur zu wünschen, denn seine Ration an Chaos und Katastrophen, unverschuldet und selbst heraufbeschworen, hat er vom Leben ausgiebig mitbekommen.

Nichts bleibt in "Mein Leben" unerwähnt (soweit man das als Außenstehender beurteilen kann), unzählige Freunde und Weggefährten finden Erwähnung, jede gescheiterte Liebe und Familienmitglieder. Gefühlt kommt die komplette Elite der Musikwelt der letzten 50 Jahre im Buch vor, weil Clapton mit fast allen irgendwann mal gespielt hat und mit vielen eine gutes Verhältnis pflegt oder pflegte. Vor allem natürlich zu George Harrison, aber auch zu Jimi Hendrix, Keith Richards und Mick Jagger, Bob Dylan, Elton John, Tina Turner, Muddy Waters, B.B.King, Paul McCartney, John Lennon, Phil Collins, Pete Townsend, Mark Knopfler, David Bowie, J.J. Cale natürlich u.s.w. aber auch zu vielen hochgradigen Side-man. Und egal von wem die Rede ist, größter Weltstar oder ein Freund von den anonymen Alkoholikern, er schildert die Begebenheiten ohne besondere Betonung. Jedes der zig Alben von den Yardbirds bis zum damals aktuellen mit J.J.Cale wird erwähnt, Tourneen werden beschrieben. Mehr Fakten gehen kaum. Man hat nach 300 Seiten Text glaubhaft den Eindruck, alle wesentlichen Ereignisse aus Claptons 62 Lebensjahren bis dato zu lesen bekommen zu haben, wenn auch ohne den geringsten Hang zur Ausführlichkeit.

"Clapton is god!" stand als Graffiti in den Mitte-60ern an etlichen Wänden in London und in der Tat ist Clapton seit nun 50 Jahren eine der herausragen Musiker-Persönlichkeiten seiner Zeit. Zeitgleich war er aber 25 Jahre lang auch ein Nichts. Dass er alles gleichmäßig ausleuchtet und eher die persönlichen Niederlagen als die musikalischen Triumphe betont, macht dieses Buch glaubhaft.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Alkoholiker vermutlich interessant, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr langweiliges Buch, da man kaum etwas relevantes über Clapton und seine Musik erfährt; ein sehr schlecht geschriebenes Buch, das über den Stil eines Schüleraufsatzes nicht hinauskommt. Das Schlimmste ist, dass es Clapton oder sein ghost writer nicht verstanden hat, irgendeine Kritik anzubringen: alle seine Kollegen und Freunde sind nette Kerle, nur John Lennon kommt interessanterweise schlecht weg.
Ansonsten erfahren wir viel darüber, dass Clapton teure Uhren sammelt, oft in der Karibik war, seine große Liebe Patti nicht halten konnte und er sich eigentlich nicht so recht an irgendwas erinnern kann, da er ständig besoffen war. Dieses Buch handelt eher von den Gefahren dses Alkohols, den ständigen Aufenthalten in Entzugskliniken und den Rückfällen, was zu fatalen Fehlurteilen über die Qualität der eigenen Arbeit führt. So wird z.B. ein Meisterwerk wie "No reason to cry", das er mit Dylan und the Band eingespielt hat, als schlecht bezeichnet.
Interessant auch, dass langjährige Partner(innen) wie Marcy Levy kaum zu Wort kommen und kaum erwähnt werden.
Ich habe das Buch inzwischen verkauft. Wer mehr über Clapton und die sechziger und siebziger erfahren möchte, sollte Patti Boyds Buch lesen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erschütttttternd..., 27. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Taschenbuch)
Clapton fand ich als Teenie mal super (wußte noch nicht, daß es auch echten Blues gibt) und halte auch jetzt, nach vielen Jahren und trotz aller Sünden, sein Zwischenspiel mit Derek & the Dominos für ordentlich bis geil.
Seine Autobiografie aber ist insofern erschütternd, als sich hier eine 'Persönlichkeit' exponiert, die gar keine ist. Natürlich die Sauf- und Drogeneskapaden von den 60ern bis..., aber Clapton hat ungefähr das Selbstbewußtsein einer Amöbe. "Ich schäme mich", "mir ist peinlich, daß...", wie das so ist, nach jeder besoffenen Blamage. Mit einem Bonmot aus den "Simpsons": "Bevor du zum Waschlappen werden kannst, müßtest du dich erstmal aufrichten."
Das hat Clapton offenbar bis heute nie vermocht; Unsicherheit, krampfartige Beziehungen, Zudröhnen, weil's ja alle so machen und und und. Womöglich ist das tragisch, doch bei Licht besehen bleibt nur ein leeres Ich, das mit Rockstar ganz, ganz wenig zu tun hat. Kein Gedanke, kein Genie, einfach nichts. Vielleicht ist der Mann noch viel uninteressanter als Ihr Nachbar, der auch zuviel säuft.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Lebensgeschichte eines begnadeten Musikers, 28. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben (Gebundene Ausgabe)
Eric Clapton ist nicht nur ein begnadeter Musiker und Gitarrist, sondern eine Legende. Er gilt als einer der besten Gitarristen der Welt, wenn nicht der beste überhaupt. Seit Mitte der 60er Jahre ist Eric Clapton, der aus einfachen Verhältnissen entstammt, einer der ganz Großen in der Musik, der aber bislang eher für seine Verschlossenheit bekannt war.

In seiner Biografie »My Life« gewährt Eric Clapton zum ersten Mal Einblick in sein Privatleben. Er hält dabei Rückschau auf sein bewegtes Leben als Gitarrenheros, das schon Mitte der 60er Jahre begann und als Privatmensch. Bewegendes zu erzählen hat Clapton dabei genug, denn er hat selber Musikgeschichte geschrieben.

Mit seinen Bands »The Yardbirds«, »Bluesbreakers« und »Cream« schrieb Eric Clapton in den 60er Jahren Musikgeschichte. Schon bevor er 1966 mit Jack Bruce und Ginger Baker das Trio »Cream« gründete, schrieben seine Fans auf Londoner Häuserwände »Clapton is God«. Er spielte als Gastmusiker u.a. mit den Beatles, den Rolling Stones und George Harrison, in dessen Ehefrau, Patti Boyd, er sich unsterblich verliebt. »Layla«, Claptons berühmte Ballade, ist ihr gewidmet. Mehrere Jahre wirbt er um sie, auch mit harten Mitteln (»Ich nehme eine Überdosis Heroin, wenn du George nicht für mich verlässt«).

1977 heiraten die beiden endlich, doch die Ehe steht unter keinem glücklichen Stern. Endlich runter vom Heroin, verfällt Clapton dem Alkohol, einer Sucht, die ihm mehrmals fast das Leben kostet.

Mitte der Achtziger scheint ihm ein Neuanfang zu glücken, als er, nach jahrelangen Abstürzen und Entzugsversuchen endlich clean, mit Lori del Santo einen Sohn bekommt. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Als Vierjähriger stürzt Conor aus dem Fenster eines Manhattaner Hochhauses.

Clapton verarbeitet den tragischen Tod seines Sohnes in »Tears in Heaven«, einem seiner bekanntesten Stücke. In den letzten Jahren arbeitet Clapton als Solokünstler mit Musikern wie Carlos Santana, B.B. King oder J.J. Cale zusammen, tourt mit seiner Band um die Welt - und ist unbestritten: die Nummer 1 unter den Gitarristen.

Später präsentierte er sich als gereifter Musiker, der seine Virtuosität in den Dienst einfacher Blues- und Folk-Rock-Stücke stellte. Als gereifte Person präsentiert Eric Clapton auch seine Biographie.

Mit trockenem Humor und großer Aufrichtigkeit erzählt Eric Clapton von den Höhen und Tiefen seines Lebens, von seinem Aufwachsen bei den Großeltern im armseligen Nachkriegs-Surrey bis heute. Eine beeindruckende Lebensgeschichte eines begnadeten Musikers.
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