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68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zwei plus, besser als die Apple-Pendants
Ich habe mit meinem Macbook Pro sowohl die Apple-eigenen Office-Programme als auch die Microsoft-Programme als Testversionen getestet. Nach zwei Wochen habe ich mich für Microsoft (Home and Student Version) entschieden. Die Gründe waren folgende:

Mir war sehr wichtig, mit Windows-Nutzern Dokumente austauschen zu können. Dies geht mit Word, Excel...
Veröffentlicht am 5. Juni 2011 von T. Pfahl

versus
121 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nachbesserungswürdig
Nachdem ich Office 2011 nun einige Tage für die Erstellung von diversen Berichten (10 - mehr als 60 Seiten), welche sowohl Abbildungen (nicht nachträglich in Word modifiziert), als auch Tabellen enthielten, komme ich leider zu dem Schluss, dass Word 2011 sehr überarbeitungsbedürftig ist. Das Programm wird auf einem MacBook Pro Core2Duo 2,8 GHz, 6 GB...
Veröffentlicht am 24. November 2010 von Schmeik


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68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zwei plus, besser als die Apple-Pendants, 5. Juni 2011
Von 
Ich habe mit meinem Macbook Pro sowohl die Apple-eigenen Office-Programme als auch die Microsoft-Programme als Testversionen getestet. Nach zwei Wochen habe ich mich für Microsoft (Home and Student Version) entschieden. Die Gründe waren folgende:

Mir war sehr wichtig, mit Windows-Nutzern Dokumente austauschen zu können. Dies geht mit Word, Excel und Powerpoint hervorragend. Alle aus den Windows-Versionen bekannten und geschätzten Funktionen funktionieren nach monatelangem Versuch bei mir problemlos. In diesem Punkt haben Numbers, Pages & Co. enormen Nachholbedarf.

Ein Kritikpunkt ist für mich die Performance. Mein alter Windows-PC öffnet und bearbeitet größere Excel-Dateien deutlich schneller mit Excel 2007 als das fast nagelneue Macbook Pro mit Excel 2011. Hier muss man wohl Abstriche machen. Der Unterschied ist jedoch nicht so dramatisch. Zweiter Kritikpunkt: die nicht gänzlich durchdachte kombinierte Ribbon- und Menüstruktur, die sich wohl zum Teil aus der zwingenden Mac-Statusleiste ergibt. Beides zusammen ergibt eines Minuspunkt.

Ansonsten habe ich bisher bestens mit dem Office-Paket gearbeitet und bin sehr zufrieden.

Update nach sechs Monaten:
Der Austausch von Dateien mit Windows-Nutzern funktioniert problemlos - die überwiegende Zahl der User setzt eben auf Windows und auch auf das MS-Officepaket. Daher ist und bleibt dies das entscheidende Kriterium, auf das Paket von Microsoft zu setzen.
Es bleibt jedoch vor allem bei der eher schwachen Performance, so werden insbesondere in Excel Blätter mit Grafiken mit deutlicher Verzögerung geöffnet. An die kombinierte Ribbon- und Menüstruktur habe ich mich dagegen mittlerweile gewöhnt.

Update nach mehr als einem Jahr:
Ich bin weiterhin mit dem Office-Paket und dessen Umsetzung auf dem Mac zufrieden. Zwar passen die Systemleiste und die Ribbon-Ansicht nicht 100%ig zusammen, aber wie schon vor einigen Monaten geschrieben gewöhnt man sich daran.

Jeder sollte sich einmal die Bewertungen und Vergleiche der MS Office-Programme und deren Apple-iWork-Pendants an anderen Stellen wie z. B. bei chip.de anschauen. Hier wird deutlich, dass iWork - leider - nicht mit dem "Klassiker" MS Office mithalten kann.
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121 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nachbesserungswürdig, 24. November 2010
Nachdem ich Office 2011 nun einige Tage für die Erstellung von diversen Berichten (10 - mehr als 60 Seiten), welche sowohl Abbildungen (nicht nachträglich in Word modifiziert), als auch Tabellen enthielten, komme ich leider zu dem Schluss, dass Word 2011 sehr überarbeitungsbedürftig ist. Das Programm wird auf einem MacBook Pro Core2Duo 2,8 GHz, 6 GB Ram, 48 GB ExpressCard SSD, 500 GB Hybrid HDD verwendet - also keine lahme Krücke. Doch leider habe ich eine so zähe Texteingabe nach dem Einfügen von Abbildungen das letzte Mal mit meinem 1,2 GHz Powerbook G4 (Office 2004) erlebt. Die Performance, die der Benutzer beim Starten der Applikation erlebt sieht auf den ersten Blick viel versprechend aus. Aber sobald in ein Word Dokument Abbildungen (zuvor optimierte Größe - verwendete Formate: jpg, png oder tiff) eingefügt werden, erlebt der Benutzer einen rapiden Geschwindigkeitseinbruch. Auf der Tastatur eingegebene Buchstaben erscheinen erst nach ca. 1 Sekunde auf dem Monitor. Die Cursorbewegung ist stark verzögert, sodass keine präzise Navigation mit den Pfeiltasten innerhalb des Textes möglich ist. Spontane Beachball-Attacken, aus denen das Programm nicht mehr Aufwacht, gehören leider ebenfalls zur Tagesordnung. Nach den ersten Abstürzen habe ich Office 2008 wieder installiert, um heraus zu finden ob die von mir verwendete Datei beschädigt sei - Aber in Office 2008 konnte flüssig navigiert werden und eine direkte Texteingabe war ebenfalls ohne Auffälligkeiten möglich. Weitere umfangreiche Dokumente, welche ich versuchte in Word 2011 zu bearbeiten, zeigten die gleiche Zähigkeit. Somit ist nur zu hoffen, dass möglichst bald ein Performance Update von Microsoft nachgeschoben wird.
Ob Microsoft mit Absicht keine Testversion zum Download angeboten hat, da das Produkt noch nicht ausgereift ist, oder ob eine Strategie zum Fangen von hoffnungsvollen und im nach hinein sehr enttäuschten Usern bestand, bleibt fraglich...
... leider bleibt mir nur die Hoffnung, dass sehr sehr bald nachgebessert wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn man beruflich Microsoft Office braucht, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Umstieg auf MAC war Microsoft Office erforderlich, da nun mal wenn man beruflich zu Hause aktiv ist Microsoft in der Berufswelt der Standard ist. Finde es auf jeden Fall gut, dass es Microsoft Office für MAC gibt, sonst wäre ich wohl nie auf Apple bzw. MAC umgestiegen und ich hätte nie gewusst wie schön das Arbeiten mit MAC sein kann.
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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Office für Betatester, 21. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst mal war ich sehr angetan davon, dass Microsoft endlich eine Office herausbringt, die vom Look & Feel der Version von Windows entspricht. Inzwischen habe ich festgestellt, dass die Software geradezu gespickt ist mit Fehlern und Ungereimtheiten. Es ist geradezu eine Frechheit so etwas auf den Markt zu werfen.
Zeichenobjekte (in Word) lassen sich nach dem Zufallsprinzip kopieren. Je nach Lust und Laune der Software. Mal geht es, dann geht es wieder gar nicht.
Kopieren von Objekten mit Drag&Drop bei gedrückter CMD-Taste geht überhaupt nicht (sollte eigentlich). Wenn ich Zellen einer Tabelle (in Word) einfärben möchte, erscheinen keine Farben die man auswählen kann. Es erscheint einfach ein leerer weißer Kasten ohne jegliche Auswahlmöglichkeiten. Die Vollbildansicht in Word verstellt die Grundeinstellungen von ANSICHT (sodass z.B. keine Textbegrenzungen mehr angezeigt werden, die zuvor aktiviert waren).
Das Arbeiten mit Zeichenobjekten in Word stellt den Anwender auf eine harte Geduldsprobe. Verbindungen zwischen Objekten funktionieren nicht (wieso heißt es dann Verbindung???). Objekte zu drehen funktioniert nur umständlich über die Einstellungen, nicht - wie man es sonst kennt - mit einem grünen Punkt, mit dem man das Objekt drehen kann. In Excel kann man keinen Zeilenumbruch machen, wie man es unter Windows gewohnt ist mit ALT+ENTER.
Eingefügte Grafiken lassen sich nicht über die im Menüband dargestellten Formatierungssymbole zentrieren (diese sind deaktiviert). Man kann jedoch noch eine zusätzliche Menüleiste einblenden, in der die Formatierungssymbole sehr wohl funktionieren. Was soll das?
Ich arbeite noch nicht so lange mit der Office. Aber das, was ich bisher erlebe, reicht mir bereits. Ich bin gespannt, was ich noch alles für Fehler entdecke.

Als Macnutzer hat man den Eindruck, Microsoft hat dieses Softwarepaket nur herausgebracht, um Apple-Kunden eins auszuwischen. Es ist einfach nur eine Katastrophe!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Powerpoint funktioniert nicht, 4. Februar 2011
Ich hatte mir die Suite bestellt, um eine Powerpoint-Präsentation zu erstellen, die ich bedenkenlos an andere User weiter geben kann, ohne befürchten zu müssen, dass es auf Windows nicht läuft oder ganz anders aussieht.
Ich bin leider nicht über die ersten Schritte hinaus gekommen, da jedes mal, wenn ich mir die Datei im Prsäntationsmodus anschauen wollte, das Programm abgestürzt ist. Ich habe dann noch ein paar Stunden damit verbracht, die Ursache für dieses Verhalten zu erkunden (Systemeinstellungen, Programmeinstellungen, Neustarts, Zugriffsrechte, usw.), leider ohne jeden Erfolg.
Eine Präsentation, die man nicht präsentieren kann, ergibt keinen Sinn. Ich habe MS Office wieder deinstalliert (was nur manuell nach Anweisungen auf der Microsoft-Homepage geht) und habe das Programm zurück geschickt. Großes Lob an Amazon, die den Kaufbetrag anstandslos erstattet haben.
Jetzt arbeite ich weiter mit OpenOffice, bzw. LibreOffice, nicht ganz so bunt, aber dafür sehr zuverlässig. Das Weitergeben der Präsentation ist mit kleinen Abstrichen auch kein Problem.
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72 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht bugfrei, 30. Januar 2011
Von 
Johannsen, Regine "johannsen" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Eines vorweg: Ich benutze von Office in erster Linie Word, manchmal auch Excel (dies aber nur sehr rudimentär). Insofern werde ich hier in der Rezension in erster Linie auf Word eingehen, wobei ich denke, dass es nicht wenige User gibt, die in erster Linie Word benutzen.

Da ich zuvor mit Office für Mac 2004 gearbeitet habe, hatte ich zunächst einmal die Befürchtung, in das neue Office von 2011 nicht so ohne Weiteres hineinzukommen. Doch obwohl sich optisch einiges getan hat, ist es für mich kein Problem gewesen, die von mir benutzten Funktionen bei Word (und auch bei Excel) wiederzufinden. Schön also, dass darauf geachtet wurde, die Hauptmenüzeile nicht oder nur kaum zu verändern. Die im Gegensatz zur 2004er Version neue Aufteilung der Schaltflächenzeilen mittels einiger Reiter ist sehr übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine schnelle Bedienung der zentralen Funktionen. Lediglich die von mir oft genutzte Schaltfläche für die Kommentarfunktion konnte ich auf Anhieb noch nicht finden, sodass ich hier immer über das Hauptmenü gehen muss. Dafür kommt es mir sehr entgegen, dass die Funktionen Hoch- und Tiefstellen sowie Durchstreichen als Schaltflächen schnell erreichbar sind und nicht mehr über ein Extra-Pop-up, was dann häufig bei der Bearbeitung der Dokumente "im Weg" lag, betätigt werden müssen. Auch dass die Suchfunktion nicht über ein Pop-up, sondern so wie mittlerweile bei den meisten Internetbrowsern angelegt ist, finde ich persönlich angenehm und bedienerfreundlich.

Soweit also eigentlich alles gut, nur gibt es eben leider auch ein paar Mankos: So hat sich bisher die Rechtschreibprüfung als ausgesprochen anfällig herausgestellt. Leider bekam ich bisher häufiger die Meldung, dass die Rechtschreibprüfung aufgrund eines Fehlers nicht ausgeführt werden kann, als dass sie problemlos funktionierte. Zudem hat die Rechtschreibprüfung auch einige Schwächen im Erkennen von Kommas. Ich war es ja bisher schon gewöhnt von der Rechtschreiberkennung von Word, dass komplexe Satzstrukturen nicht durchschaut und Anführungszeichen grundsätzlich falsch empfohlen wurden, aber ein Komma in einer Aufzählung nicht nach einem Wort, sondern direkt ohne Leerstepp vor das folgende Wort setzen zu wollen ist schon sehr schräg. Ein weiterer Minuspunkt ist für mich , dass sich die Änderungsnachverfolgung automatisch selbstständig einschaltet, auch wenn man sie vor dem Speichern des Dokumentes deaktiviert hat. Wenn das bewusst so gemacht wurde, erschließt sich mir der Sinn dahinter nicht, und so bedeutet es für mich, immer beim Öffnen eines Files ein paar Klicks machen zu müssen, um den von mir gewünschten und vorher ja auch gespeicherten Bearbeitungszustand wiederherstellen zu können. Da in der Vergangenheit öfter Probleme aufgetreten sind, wenn ich ein File mit aktivierter Änderungsnachverfolgung per E-Mail verschickt habe, hoffe ich nun, dass diese Probleme wenigstens behoben wurden, da ja nicht mehr die Möglichkeit besteht, ein Dokument mit ausgeschalteter Änderungsnachverfolgung zu versenden. Und auch die neue Ersetzen-Funktion, die sich am linken Rand anstatt wie bisher als Pop-up öffnet, finde ich nicht so gelungen, aber das ist nun natürlich eine reine Geschmacksfrage ...

Fazit: Der erste Eindruck von Word des Office 2011 war sehr gut, relativierte sich dann aber nach einigem Benutzen. Bisher habe ich etwa zwei Wochen mit dem Programm gearbeitet, insofern hoffe ich einfach mal, dass nicht noch mehr Fehler auftauchen bei Funktionen, die ich bisher kaum genutzt habe (zum Beispiel etwas aufwendigere Formatierungen). Mehr als 3 Sterne sind deshalb von meiner Seite aus nicht drin, denn eigentlich sollte man erwarten, dass ein professionelles Programm ohne Bugs daherkommt.

Zusatz zur Rezi (1 Woche später):

Bewertung: 1 Stern

Nach etwas eingehender Benutzung musste ich nun feststellen, dass die Programme so dermaßen voller Fehler sind, dass sie eigentlich nicht benutzbar sind. Bei Excel gibt es große Probleme mit den farblichen Markierungen von Schrift und Hintergründen (mal abgesehen davon, dass die Bedienung hier nach meinem Empfinden sehr benutzerunfreundlich verkompliziert wurde), sodass ich hier wieder dazu übergegangen bin, meine 2004er Version zu benutzen. Und bei Word ergeben sich durch den Versand per E-Mail beim Empfänger Änderungen im Dokument (haufenweise fehlende Leerzeichen), die bei mir so nicht vorzufinden sind und deren Entstehen ich bisher auch noch nicht nachvollziehen kann.

Dass Microsoft-Produkte fehlerfrei laufen, ist ja im Grunde grundsätzlich nicht gegeben, aber bei dieser neuen Version übersteigen die Bugs doch das für mich Erträgliche. Wenn man also eine Version hat, mit der man einigermaßen unfallfrei durch den Alltag kommt, dann sollte man diese weiterhin benutzen und sich bloß nicht diese neue Version zulegen!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch nicht fertig, 22. Dezember 2010
Ich habe die letzten 9 Jahre OpenOffice benutzt und bin jetzt auf Office 2011 umgestiegen. Der Grund war, dass man meiner Meinung nach schönere Briefe und Präsentationen gestallten kann. So kann man Themes auswählen. In dem jeweiligen Dokument werden einem dann nur Farben zur Verfügung gestellt, die auf einander abgestimmt sind und gut zusammen passen. Somit kann man schnell akzeptable Dokumente erstellen. Unter Openoffice war das ziemlich mühsam und zeitaufwendig. Nun komme ich aber zu den negativen Punkten:

- Formatierungen gehen verloren. Wenn ich zum Beispiel ein ä ö ü oder @ eingebe, springt Word oft in eine andere Schrift
- Wenn ich mehrere Textfelder in einem Dokument habe ist es schwierig diese zu verschieben. Oft springen Bilder und andere Textfelder dann beliebig umher. Ein einzelnes Bild zu verschieben kann unvorhersehbare Konsequenzen haben. Mit der "Rückgängig" Option lässt sich der alte Zustand dann auch nicht mehr wiederherstellen. Das Dokument bleibt kaputt.
- Wenn ich in Powerpoint Notizen zu einer Folie schreibe, dann habe ich eine Prozessorauslastung von 100 %. Mein Laptop ist ziemlich neu. An der Hardware liegt es als nicht. Wenn ich schnell schreibe dauert es manchmal Sekunden bis der Text auf dem Bildschirm erscheint.
- Im Gegensatz zu Office 2010 unterstützt Office 2011 das ODF Format nicht. Nach Office 2010 habe ich das eigentlich erwartet. Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich Office 2011 nicht gekauft.
- Es gibt eine Grammatikkorrektur, welche einem manchmal vorschlägt die Struktur des Satzes umzubauen. Diese ist überraschenderweise oft sehr gut . Bestätigt man die Korrektur wird der Satz manchmal nicht Korrigiert sondern komplett gelöscht.
- ...

Es gibt noch weitere negative Punkte. Alles kann ich hier nicht aufführen.

Sonst wird bei Office 2011 das typische Windows Feeling mitgeliefert. Nach der Installation muss man erstmal den PC aufräumen ausräumen. Microsoft ballert es mit jeder Menge Müll voll. Plötzlich habe ich da eine "Microsoft Dokument Connection", einen Microsoft Messenger, Microsoft Outlook (kann man bei der Student Version garnicht benutzen) und weiteren Müll. Solch eine Dreistigkeit kennt man sonst nur von Windows.

UPDATE: Mittlerweile scheinen die meisten Fehler nach fast einem Jahr behoben zu sein. Ich bin jetzt soweit, dass ich word 2011 zum regelmäßigen Arbeiten nutzen kann. Das ODF Format wird natürlich immer noch nicht benutzt. Das ist ärgerlich. Für alte Dokumente muss ich jetzt noch openoffice öffnen. Jedenfalls habe ich die Bewertung von zwei auf vier Sterne hochgesetzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Produkt zurückgegeben, 26. Januar 2011
Zu Beginn: ich rezensiere hier nur Word, die anderen Programme des Pakets habe ich nicht ausprobiert.

Positiv aufgefallen ist mir die übersichtliche Steuerung des Programms - ich habe mich relativ rasch zurecht gefunden.
Ein guter Ansatz scheint mir die Möglichkeit zu sein, in einer Art Vollbildschirmansicht zu arbeiten, das erleichtert die Konzentration auf die Texterstellung.

Die negativen Aspekte: Word nervt mit den gleichen Bugs wie in MS Office 2007 für Win. Ein Beispiel: Wenn ich in einem Dokument einen Abschnitt in Kursivschrift umändere, springt das ganze Dokument auf Kursivschrift um, gleichzeitig erhöht sich der Einzug der Kopfzeile ...

Die Mac Version habe ich zurückgegeben, weil MS Office für Mac nur einen Bruchteil der auf meinem Mac installierten Schriften nutzen kann. Das gilt allerdings nicht für die Win Version 2010- die kann mit allen gewünschten Schriftarten umgehen. Der MS Support schob bei meiner Anfrage die Verantwortung dafür auf "Dritthersteller" ab.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht umgesetzt, 15. Januar 2011
Ich bin Office 2007 auf Windows gewöhnt und muss sagen, dass ich nichts auszusetzen habe.
Aber bei Office 2011 scheint vieles falsch gelaufen zu sein. Meine Hauptkritikpunkte, die mich andauernd stören sind:
- Schlechte Perfomance: schon bei einer Excelltabelle mit < 800 Zellen oder einem Worddokument von ein paar Seiten muss man warten bis man z.B ein Diagramm oder ein Formel einfügen kann
- Fehlende Funktionen: Ich weiß nicht ob das in 2007 nach 2007 wieder abgeschafft wurde, aber die "Schnellbausteine" sind nicht vorhanden
- Bei 2007 kann man mit dem Mausrad schnell die Reiter in der Leiste oben durch gehen. Das ist hier nicht möglich und erhöht den Mausweg um einiges
- Viele Tastenkürzel fehlen, mit denen man schnell im Menü herumsprigen kann. Diese kann man zwar nachträglich über die MacOS Systemeinstellungen hinzufügen, sie funktionieren aber nicht wie gewohnt. Beispiel Formel-Editor: konnte man früher mit "alt+shift+=* aktivieren und deaktivieren hier kann man nur mit nachträglichen Tastenkürzeln aktivieren. Um den Formel-Modus zu verlassen muss man mit den Pfeiltasten oder mit der Maus den Kursor verschieben. Das behindert mich um deutlich wenn ich Mathematische Formeln schnell und effizient schreiben möchte.
- Schon mal (scheinbar) grundlos abgestürzt
- Weiteres nerviges Beispiel: Mauszeiger über ein Diagramm bewegen (es erscheint zB "Zeichnungsfläche" als Hinweis) und dann rechtsklicken. Durch den "tollen" Hinweis "Zeichnungsfläche" wird eine Option im Rechtsklick überschrieben und man kann lustig drauf losraten, welche Funktion sich dahinter verbirgt (Nein, der Hinweis verschwindet nicht mit der Zeit!).
...
Es gibt so viel das mich daran stört, aber das sind die Dinge, die mich am meisten behindern und wieder auf Windows umsteigen lassen.
Die 90€ hätte ich mir definitiv sparen können!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Also doch nur ein Microsoft-Produkt..., 30. Dezember 2010
Schade, schade, schade.
Ich muss wohl einen etwas verwirrten Moment gehabt haben, als ich dachte, dass Office:mac etwas anderes wäre als die Windows-Version. Klar, ich wusste, dass Microsoft draufsteht, aber in meinem wirren Hirn saß ein kleines Teufelchen, das mir immer wieder sagte "wenn das Office-Paket speziell für den Mac erstellt wurde, muss es ja besser sein als das für Windows. Kauf' es dir endlich! Mit dem Pages-Programm von Apple bist du doch nicht sehr zufrieden und OpenOffice ist doch nur was für Weicheier, die sich nicht mit Programmen herumschlagen wollen!".
Ich - beruflich auf hohe Kompatibilität mit der Non-Mac-Welt angewiesen und sicher ein erfahrener MacIaner UND Windowskenner - habe mich auf die Stimme des Teufelchens eingelassen. Und damit (fast) meine Seele verkauft: Eine wichtige Auftragsarbeit in Word musste erstellt werden (Begutachtung und Kommentierung eines Textes). Ich kann es kurz machen: Ein Absturz nach dem anderen, die Autowiederherstellung funktionierte nie richtig (obwohl schon auf eine Frequenz von 2 Minuten gestellt). Der Spinning-Beach-Ball-Of-Death, den ich auf meinem 1/2 Jahr alten MacPro mit ordentlich "Dampf" (was Rechenleistung und Speicherkapazität angeht) bisher noch nie sehen musste, war mein ständiger Begleiter während meiner Versuche, den Text zu kommentieren. Und ja, ich hatte alle Updates für Office:mac heruntergeladen. Und auch ja, ich habe auch alle Updates für Mac-OS 10.6.5 auf dem Rechner.
Genervt bin ich an einen alten PC, der noch in der Ecke herumsteht und verstaubt, und siehe da: In der Windows-Version klappte es dann. Ach ja, vorher hatte ich natürlich auch versucht, den Text, den ich geschickt bekam, zu kopieren und in ein neues mac-Dokument einzufügen, aber auch das ohne Erfolg.
Neuer Versuch am Mac: Schreiben eines "längeren" Textes mit "reichlich" Fußnoten und "komplizierten" Abbildungen (3 Seiten, 1 Fußnote, 1 jpg-Grafik). Ergebnis: Spinning-Beach-Ball-Of-Death...
Demnächst stünde wiedermal eine wirklich umfangreiche Arbeit an. Auf Office:mac werde ich diese bestimmt nicht schreiben, denn wenn Auftragsarbeiten nicht rechtzeitig erledigt werden können, ist zwar nicht gleich die Seele verkauft, aber das Geld auf dem Konto ist auch nicht da.
Ich werd' es wieder mit OpenOffice probieren. Da weiß man wenigstens, was man hat...

P.S.: Die anderne Office-Komponenten hatte ich kurz ausprobiert und keine Probleme damit gehabt, aber ich fürchte, im "Echtbetrieb" wird es ähnlich sein wie mit Word. Darauf kann ich verzichten.
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