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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2011
Ich habe mit meinem Macbook Pro sowohl die Apple-eigenen Office-Programme als auch die Microsoft-Programme als Testversionen getestet. Nach zwei Wochen habe ich mich für Microsoft (Home and Student Version) entschieden. Die Gründe waren folgende:

Mir war sehr wichtig, mit Windows-Nutzern Dokumente austauschen zu können. Dies geht mit Word, Excel und Powerpoint hervorragend. Alle aus den Windows-Versionen bekannten und geschätzten Funktionen funktionieren nach monatelangem Versuch bei mir problemlos. In diesem Punkt haben Numbers, Pages & Co. enormen Nachholbedarf.

Ein Kritikpunkt ist für mich die Performance. Mein alter Windows-PC öffnet und bearbeitet größere Excel-Dateien deutlich schneller mit Excel 2007 als das fast nagelneue Macbook Pro mit Excel 2011. Hier muss man wohl Abstriche machen. Der Unterschied ist jedoch nicht so dramatisch. Zweiter Kritikpunkt: die nicht gänzlich durchdachte kombinierte Ribbon- und Menüstruktur, die sich wohl zum Teil aus der zwingenden Mac-Statusleiste ergibt. Beides zusammen ergibt eines Minuspunkt.

Ansonsten habe ich bisher bestens mit dem Office-Paket gearbeitet und bin sehr zufrieden.

Update nach sechs Monaten:
Der Austausch von Dateien mit Windows-Nutzern funktioniert problemlos - die überwiegende Zahl der User setzt eben auf Windows und auch auf das MS-Officepaket. Daher ist und bleibt dies das entscheidende Kriterium, auf das Paket von Microsoft zu setzen.
Es bleibt jedoch vor allem bei der eher schwachen Performance, so werden insbesondere in Excel Blätter mit Grafiken mit deutlicher Verzögerung geöffnet. An die kombinierte Ribbon- und Menüstruktur habe ich mich dagegen mittlerweile gewöhnt.

Update nach mehr als einem Jahr:
Ich bin weiterhin mit dem Office-Paket und dessen Umsetzung auf dem Mac zufrieden. Zwar passen die Systemleiste und die Ribbon-Ansicht nicht 100%ig zusammen, aber wie schon vor einigen Monaten geschrieben gewöhnt man sich daran.

Jeder sollte sich einmal die Bewertungen und Vergleiche der MS Office-Programme und deren Apple-iWork-Pendants an anderen Stellen wie z. B. bei chip.de anschauen. Hier wird deutlich, dass iWork - leider - nicht mit dem "Klassiker" MS Office mithalten kann.
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am 24. November 2010
Nachdem ich Office 2011 nun einige Tage für die Erstellung von diversen Berichten (10 - mehr als 60 Seiten), welche sowohl Abbildungen (nicht nachträglich in Word modifiziert), als auch Tabellen enthielten, komme ich leider zu dem Schluss, dass Word 2011 sehr überarbeitungsbedürftig ist. Das Programm wird auf einem MacBook Pro Core2Duo 2,8 GHz, 6 GB Ram, 48 GB ExpressCard SSD, 500 GB Hybrid HDD verwendet - also keine lahme Krücke. Doch leider habe ich eine so zähe Texteingabe nach dem Einfügen von Abbildungen das letzte Mal mit meinem 1,2 GHz Powerbook G4 (Office 2004) erlebt. Die Performance, die der Benutzer beim Starten der Applikation erlebt sieht auf den ersten Blick viel versprechend aus. Aber sobald in ein Word Dokument Abbildungen (zuvor optimierte Größe - verwendete Formate: jpg, png oder tiff) eingefügt werden, erlebt der Benutzer einen rapiden Geschwindigkeitseinbruch. Auf der Tastatur eingegebene Buchstaben erscheinen erst nach ca. 1 Sekunde auf dem Monitor. Die Cursorbewegung ist stark verzögert, sodass keine präzise Navigation mit den Pfeiltasten innerhalb des Textes möglich ist. Spontane Beachball-Attacken, aus denen das Programm nicht mehr Aufwacht, gehören leider ebenfalls zur Tagesordnung. Nach den ersten Abstürzen habe ich Office 2008 wieder installiert, um heraus zu finden ob die von mir verwendete Datei beschädigt sei - Aber in Office 2008 konnte flüssig navigiert werden und eine direkte Texteingabe war ebenfalls ohne Auffälligkeiten möglich. Weitere umfangreiche Dokumente, welche ich versuchte in Word 2011 zu bearbeiten, zeigten die gleiche Zähigkeit. Somit ist nur zu hoffen, dass möglichst bald ein Performance Update von Microsoft nachgeschoben wird.
Ob Microsoft mit Absicht keine Testversion zum Download angeboten hat, da das Produkt noch nicht ausgereift ist, oder ob eine Strategie zum Fangen von hoffnungsvollen und im nach hinein sehr enttäuschten Usern bestand, bleibt fraglich...
... leider bleibt mir nur die Hoffnung, dass sehr sehr bald nachgebessert wird.
1212 Kommentare|122 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2010
Zunächst mal war ich sehr angetan davon, dass Microsoft endlich eine Office herausbringt, die vom Look & Feel der Version von Windows entspricht. Inzwischen habe ich festgestellt, dass die Software geradezu gespickt ist mit Fehlern und Ungereimtheiten. Es ist geradezu eine Frechheit so etwas auf den Markt zu werfen.
Zeichenobjekte (in Word) lassen sich nach dem Zufallsprinzip kopieren. Je nach Lust und Laune der Software. Mal geht es, dann geht es wieder gar nicht.
Kopieren von Objekten mit Drag&Drop bei gedrückter CMD-Taste geht überhaupt nicht (sollte eigentlich). Wenn ich Zellen einer Tabelle (in Word) einfärben möchte, erscheinen keine Farben die man auswählen kann. Es erscheint einfach ein leerer weißer Kasten ohne jegliche Auswahlmöglichkeiten. Die Vollbildansicht in Word verstellt die Grundeinstellungen von ANSICHT (sodass z.B. keine Textbegrenzungen mehr angezeigt werden, die zuvor aktiviert waren).
Das Arbeiten mit Zeichenobjekten in Word stellt den Anwender auf eine harte Geduldsprobe. Verbindungen zwischen Objekten funktionieren nicht (wieso heißt es dann Verbindung???). Objekte zu drehen funktioniert nur umständlich über die Einstellungen, nicht - wie man es sonst kennt - mit einem grünen Punkt, mit dem man das Objekt drehen kann. In Excel kann man keinen Zeilenumbruch machen, wie man es unter Windows gewohnt ist mit ALT+ENTER.
Eingefügte Grafiken lassen sich nicht über die im Menüband dargestellten Formatierungssymbole zentrieren (diese sind deaktiviert). Man kann jedoch noch eine zusätzliche Menüleiste einblenden, in der die Formatierungssymbole sehr wohl funktionieren. Was soll das?
Ich arbeite noch nicht so lange mit der Office. Aber das, was ich bisher erlebe, reicht mir bereits. Ich bin gespannt, was ich noch alles für Fehler entdecke.

Als Macnutzer hat man den Eindruck, Microsoft hat dieses Softwarepaket nur herausgebracht, um Apple-Kunden eins auszuwischen. Es ist einfach nur eine Katastrophe!
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Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eines vorweg: Ich benutze von Office in erster Linie Word, manchmal auch Excel (dies aber nur sehr rudimentär). Insofern werde ich hier in der Rezension in erster Linie auf Word eingehen, wobei ich denke, dass es nicht wenige User gibt, die in erster Linie Word benutzen.

Da ich zuvor mit Office für Mac 2004 gearbeitet habe, hatte ich zunächst einmal die Befürchtung, in das neue Office von 2011 nicht so ohne Weiteres hineinzukommen. Doch obwohl sich optisch einiges getan hat, ist es für mich kein Problem gewesen, die von mir benutzten Funktionen bei Word (und auch bei Excel) wiederzufinden. Schön also, dass darauf geachtet wurde, die Hauptmenüzeile nicht oder nur kaum zu verändern. Die im Gegensatz zur 2004er Version neue Aufteilung der Schaltflächenzeilen mittels einiger Reiter ist sehr übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine schnelle Bedienung der zentralen Funktionen. Lediglich die von mir oft genutzte Schaltfläche für die Kommentarfunktion konnte ich auf Anhieb noch nicht finden, sodass ich hier immer über das Hauptmenü gehen muss. Dafür kommt es mir sehr entgegen, dass die Funktionen Hoch- und Tiefstellen sowie Durchstreichen als Schaltflächen schnell erreichbar sind und nicht mehr über ein Extra-Pop-up, was dann häufig bei der Bearbeitung der Dokumente "im Weg" lag, betätigt werden müssen. Auch dass die Suchfunktion nicht über ein Pop-up, sondern so wie mittlerweile bei den meisten Internetbrowsern angelegt ist, finde ich persönlich angenehm und bedienerfreundlich.

Soweit also eigentlich alles gut, nur gibt es eben leider auch ein paar Mankos: So hat sich bisher die Rechtschreibprüfung als ausgesprochen anfällig herausgestellt. Leider bekam ich bisher häufiger die Meldung, dass die Rechtschreibprüfung aufgrund eines Fehlers nicht ausgeführt werden kann, als dass sie problemlos funktionierte. Zudem hat die Rechtschreibprüfung auch einige Schwächen im Erkennen von Kommas. Ich war es ja bisher schon gewöhnt von der Rechtschreiberkennung von Word, dass komplexe Satzstrukturen nicht durchschaut und Anführungszeichen grundsätzlich falsch empfohlen wurden, aber ein Komma in einer Aufzählung nicht nach einem Wort, sondern direkt ohne Leerstepp vor das folgende Wort setzen zu wollen ist schon sehr schräg. Ein weiterer Minuspunkt ist für mich , dass sich die Änderungsnachverfolgung automatisch selbstständig einschaltet, auch wenn man sie vor dem Speichern des Dokumentes deaktiviert hat. Wenn das bewusst so gemacht wurde, erschließt sich mir der Sinn dahinter nicht, und so bedeutet es für mich, immer beim Öffnen eines Files ein paar Klicks machen zu müssen, um den von mir gewünschten und vorher ja auch gespeicherten Bearbeitungszustand wiederherstellen zu können. Da in der Vergangenheit öfter Probleme aufgetreten sind, wenn ich ein File mit aktivierter Änderungsnachverfolgung per E-Mail verschickt habe, hoffe ich nun, dass diese Probleme wenigstens behoben wurden, da ja nicht mehr die Möglichkeit besteht, ein Dokument mit ausgeschalteter Änderungsnachverfolgung zu versenden. Und auch die neue Ersetzen-Funktion, die sich am linken Rand anstatt wie bisher als Pop-up öffnet, finde ich nicht so gelungen, aber das ist nun natürlich eine reine Geschmacksfrage ...

Fazit: Der erste Eindruck von Word des Office 2011 war sehr gut, relativierte sich dann aber nach einigem Benutzen. Bisher habe ich etwa zwei Wochen mit dem Programm gearbeitet, insofern hoffe ich einfach mal, dass nicht noch mehr Fehler auftauchen bei Funktionen, die ich bisher kaum genutzt habe (zum Beispiel etwas aufwendigere Formatierungen). Mehr als 3 Sterne sind deshalb von meiner Seite aus nicht drin, denn eigentlich sollte man erwarten, dass ein professionelles Programm ohne Bugs daherkommt.

Zusatz zur Rezi (1 Woche später):

Bewertung: 1 Stern

Nach etwas eingehender Benutzung musste ich nun feststellen, dass die Programme so dermaßen voller Fehler sind, dass sie eigentlich nicht benutzbar sind. Bei Excel gibt es große Probleme mit den farblichen Markierungen von Schrift und Hintergründen (mal abgesehen davon, dass die Bedienung hier nach meinem Empfinden sehr benutzerunfreundlich verkompliziert wurde), sodass ich hier wieder dazu übergegangen bin, meine 2004er Version zu benutzen. Und bei Word ergeben sich durch den Versand per E-Mail beim Empfänger Änderungen im Dokument (haufenweise fehlende Leerzeichen), die bei mir so nicht vorzufinden sind und deren Entstehen ich bisher auch noch nicht nachvollziehen kann.

Dass Microsoft-Produkte fehlerfrei laufen, ist ja im Grunde grundsätzlich nicht gegeben, aber bei dieser neuen Version übersteigen die Bugs doch das für mich Erträgliche. Wenn man also eine Version hat, mit der man einigermaßen unfallfrei durch den Alltag kommt, dann sollte man diese weiterhin benutzen und sich bloß nicht diese neue Version zulegen!
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am 22. Dezember 2010
Ich habe die letzten 9 Jahre OpenOffice benutzt und bin jetzt auf Office 2011 umgestiegen. Der Grund war, dass man meiner Meinung nach schönere Briefe und Präsentationen gestallten kann. So kann man Themes auswählen. In dem jeweiligen Dokument werden einem dann nur Farben zur Verfügung gestellt, die auf einander abgestimmt sind und gut zusammen passen. Somit kann man schnell akzeptable Dokumente erstellen. Unter Openoffice war das ziemlich mühsam und zeitaufwendig. Nun komme ich aber zu den negativen Punkten:

- Formatierungen gehen verloren. Wenn ich zum Beispiel ein ä ö ü oder @ eingebe, springt Word oft in eine andere Schrift
- Wenn ich mehrere Textfelder in einem Dokument habe ist es schwierig diese zu verschieben. Oft springen Bilder und andere Textfelder dann beliebig umher. Ein einzelnes Bild zu verschieben kann unvorhersehbare Konsequenzen haben. Mit der "Rückgängig" Option lässt sich der alte Zustand dann auch nicht mehr wiederherstellen. Das Dokument bleibt kaputt.
- Wenn ich in Powerpoint Notizen zu einer Folie schreibe, dann habe ich eine Prozessorauslastung von 100 %. Mein Laptop ist ziemlich neu. An der Hardware liegt es als nicht. Wenn ich schnell schreibe dauert es manchmal Sekunden bis der Text auf dem Bildschirm erscheint.
- Im Gegensatz zu Office 2010 unterstützt Office 2011 das ODF Format nicht. Nach Office 2010 habe ich das eigentlich erwartet. Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich Office 2011 nicht gekauft.
- Es gibt eine Grammatikkorrektur, welche einem manchmal vorschlägt die Struktur des Satzes umzubauen. Diese ist überraschenderweise oft sehr gut . Bestätigt man die Korrektur wird der Satz manchmal nicht Korrigiert sondern komplett gelöscht.
- ...

Es gibt noch weitere negative Punkte. Alles kann ich hier nicht aufführen.

Sonst wird bei Office 2011 das typische Windows Feeling mitgeliefert. Nach der Installation muss man erstmal den PC aufräumen ausräumen. Microsoft ballert es mit jeder Menge Müll voll. Plötzlich habe ich da eine "Microsoft Dokument Connection", einen Microsoft Messenger, Microsoft Outlook (kann man bei der Student Version garnicht benutzen) und weiteren Müll. Solch eine Dreistigkeit kennt man sonst nur von Windows.

UPDATE: Mittlerweile scheinen die meisten Fehler nach fast einem Jahr behoben zu sein. Ich bin jetzt soweit, dass ich word 2011 zum regelmäßigen Arbeiten nutzen kann. Das ODF Format wird natürlich immer noch nicht benutzt. Das ist ärgerlich. Für alte Dokumente muss ich jetzt noch openoffice öffnen. Jedenfalls habe ich die Bewertung von zwei auf vier Sterne hochgesetzt.
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am 5. Mai 2012
Ich habe jetzt seit 30 Tagen die Office-Testversion benutzt, die man sich bei Microsoft herunterladen kann. Das empfehle ich allen, die über einen Kauf nachdenken, so hat man Gelegenheit, sich sein eigenes Bild zu machen, kostet ja doch etwas Geld die Software.
Die Benutzeroberfläche finde ich nach wie vor optisch gelungen und übersichtlich. Auch hat die Vollbildfunktion mich positiv beeindruckt. Ich liebe es, einfach das ganze Dokument zu sehen und mit Tastenkombinationen zu arbeiten und einfach alles andere nicht sehen zu müssen.
Allerdings:
- Die Performance ist wirklich nicht berauschend. Das Programm ist manchmal wirklich laaaaahm (Verzögerungen im Sekundentakt...wenn man schnell schreibt und nicht wartet, bis das Programm jeden Buchstaben auf das Blatt gesetzt hat, kann es passieren, dass mitten im Satz das Layout umgestellt wird, wenn die Autoanpassung beim Format aktiviert ist)
- Ich weiß nicht, was das Programm alles an Ressourcen frisst aber ich arbeite inzwischen wieder öfters mit Office 2008, weil meine Akkulaufzeit sich dadurch rund eine Stunde steigert. Das liegt aber weder am fast neuen Akku, noch am System, das zwar nicht nagelneu ist aber durchaus flott!
- Bugs: Die Rechtschreibprüfung ist einfach nervig! Sie kringelt jedes zweite Wort an, wenn man einen bedingten Trennstrich reinsetzt. Und tatsächlich: Wenn ich mir die Ansichten entsprechend einstelle (Textbegrenzung, nicht sichtbare Objekte,...), setzt Word sie immer zurück, sobald ich das Programm schließe.

Ich will das Programm nicht total mies machen und irgendwie finde ich es optisch immer noch sympatisch - aber wer viel daran arbeiten muss: bitte zieht Euch erstmal die Testversion auf der Microsoft-Webseite. Wem es gefällt, der kann auch direkt damit weiterarbeiten, er muss dann nur den Code des gekauften Produkts eingeben.
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am 9. Dezember 2010
Ebenso wie Word 2008 stürzt auch die 2011er Version für den Mac (derzeit: 14.0.1) etwa einmal pro Stunde ab.
Ja, ich schreibe Texte von 50 und mehr Seiten, mit Fußnoten Inhaltsverzeichnis Tabellen und dem ganzen Kram, aber dafür ist Word doch da?

Stundenlange Gespräche mt der Hotline kosteten mich wertvolle Zeit,
brachten bei Office 2008 aber ebenso wenig Besserung wie das jeweils neueste Update.

Fazit: die letzte halbwegs funktionierende Version von Office für den Mac ist aus 2004, noch stabiler lief Office 10 Mac (2000).
Office 2011 ist echt nervtötend, nimmt meine Arbeitszeit für Experimente mit Beta-Versionen in Anspruch,
statt bei meiner Arbeit ein Hilfsmittel zu sein.

Nachtrag Oktober 2014 - weiter nur Probleme:
Microsoft hat noch immer keine funktionierende Version des Programms veröffentlicht. Noch immer (aktuell Office 2011 Version 14.4.4) wie von Beginn an Absturz im Stundentakt - manchmal auch öfter :(((

Die absturzsicheren Versionen Office X und Office 2004 laufen auf aktuellen Mac nicht mehr. Und die für 2013 angekündigte neue Version Office für Mac lässt auch noch auf sich warten....
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am 30. Mai 2013
Es ist kaum mit Worten zu beschreiben wie schlecht das Word funktioniert. Ich habe einen Mac Retina 2,6 GHz i7 mit 16 GB RAM und installiere regelmäßig neue Updates. Das Programm stockt dauernd und stürzt gerne ab und zu auch ganz ab. Abstürze bei Excel passieren sogar noch öfters als bei Word. Nach ein Paar Stunden muss der Rechner ständig neugestartet werden, weil das Word so unerträglich langsam wird, dass man auf jedes geschriebene Wort warten muss. Hinweise im weißen Feld bleiben oft hängen und stören beim Schreiben ungemein. Fürs Verschieben einer Grafik oder eines Diagramms über ein Paar Seiten braucht man schon mal länger und wenn man endlich loslässt erscheint das Ding manchmal doch wo anders! Rechtschreibprüfung ist ein Witz. Wieso 1 Stern? Weil es keine 0 gibt und ich immerhin keine Schreibmaschine brauche. Ich würde es allerdings auf gar keinen Fall nochmal kaufen.
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am 4. Februar 2011
Ich hatte mir die Suite bestellt, um eine Powerpoint-Präsentation zu erstellen, die ich bedenkenlos an andere User weiter geben kann, ohne befürchten zu müssen, dass es auf Windows nicht läuft oder ganz anders aussieht.
Ich bin leider nicht über die ersten Schritte hinaus gekommen, da jedes mal, wenn ich mir die Datei im Prsäntationsmodus anschauen wollte, das Programm abgestürzt ist. Ich habe dann noch ein paar Stunden damit verbracht, die Ursache für dieses Verhalten zu erkunden (Systemeinstellungen, Programmeinstellungen, Neustarts, Zugriffsrechte, usw.), leider ohne jeden Erfolg.
Eine Präsentation, die man nicht präsentieren kann, ergibt keinen Sinn. Ich habe MS Office wieder deinstalliert (was nur manuell nach Anweisungen auf der Microsoft-Homepage geht) und habe das Programm zurück geschickt. Großes Lob an Amazon, die den Kaufbetrag anstandslos erstattet haben.
Jetzt arbeite ich weiter mit OpenOffice, bzw. LibreOffice, nicht ganz so bunt, aber dafür sehr zuverlässig. Das Weitergeben der Präsentation ist mit kleinen Abstrichen auch kein Problem.
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am 22. November 2014
und ein großes Lob an Windows, mein Macbook ging aufgrund eines Festplattenschadens defekt und nach mehrfachen hin und her senden in welchem Appel es nicht gepackt hat mein Macbook zu reparieren wurde mir ein neues zugesand! Natürlich hätte ich eine neue Office Version dafür gebraucht da es ja nur eine Lizenz ist, also beim Support angerufen die Lage kurz erklärt und ohne wenn und aber haben Sie mir gestattet dies Lizenz auf meinem neuen Macbook zu verwenden! Das nenne ich mal Service und Kundenfreundlichkeite! Ich denke zu Office selbst gibt es nichts mehr zu schreiben in meinen Augen halt einfach das Benutzerfreundlichste Programm mit allen Funktionen!
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