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am 18. April 2012
... dass es immer mal wieder zu Folgen wie z.B. Skateboardfieber kommt. So schlimm ist dieses Marco Sonnleitner-Produkt aber nicht. Wobei tatsächlich der Name Sonnleitner und die Verbindung Fussball keine guten Omen sind.

Die Idee ist eigentlich gut. Die drei Jungs sind im Echtzeitmodus auf der Jagd nach einem namenlosen Erpresser. Dieser gibt Anweisungen und Rätsel via Handy an den Vater eines Spielers durch, der gerade das laufende Spiel im Stadion mitbestreitet. Macht der Vater nicht mit, wird der Sohn erschossen.
ZUFÄLLIG wählt Peter während des Spiels eine falsche Nummer.... und wird spontan vom Spielervater in eine Konferenzschaltung gepackt...und die DREI sind mit auf Rätseltour, können sie doch nun dem kompletten Gespräch folgen.
Somit hat also der eigentliche Handlungsstrang nur am Rande mit Fussball zu tun und die Rätselei ist nicht die Schlechteste. Wäre schön gewesen, wenn alles etwas stimmiger laufen würde, denn die Story wirkt mal wieder etwas zu sehr "gewollt" und macht es mit der Glaubwürdigkeit recht schwierig. Daran kann eine Riege guter Sprecher auch nichts ändern.
Man gewinnt das Gefühl, der Autor möchte gerne alle Ideen auf Teufel komm raus ins Buch packen, vergisst aber, dass die Wahrscheinlichkeit mancher Vorgänge kaum denkbar ist.

Fazit: Nach Skateboardfieber ist die erste Etappe nach oben erreicht. Wir sind knapp über ganz unten angekommen. Tolle Sprecher, aber leider teilweise verschenkte Story. Ich freue mich sehr auf die nächsten Folgen, denn hier sind bereits die Buchkritiken sehr gut und die Inhalte lesen sich spannend und interessant. Das sollte doch entsprechenden Einfluss auf die Hörspiele haben !
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am 15. April 2012
Immer wenn ich bei der Buchvorlage den Namen "Marco Sonnleitner" lese, bekomme ich Angst. In 9 von 10 Fällen kommt dann eine absolut übertriebene, an den Haaren herbeigezogene Handlung auf den Tisch. "Das Fußballphantom" ist da keine Ausnahme. Wer die Folge genießen will, muß eins: KOPF ABSCHALTEN. Ähnlich wie in vielen Action-Blockbustern, darf hier keinerlei Logik angesetzt werden, sonst kann die Geschichte nicht genoßen werden. Ist das geschaft, bleibt eine durchaus spannende und temporeiche Folge. Die Sprecher sind gut, allen voran die Gäste. Till Dementröder (Großstadtrevier) als Bösewicht und Rüdiger Schulzi als besorgter Vater. Mit nur wenigen Darstellern wird eine spannende Geschichte erzählt. Logisch ist sie aber leider nicht. 3 Punkte für das Tempo und -2 für die mal wieder leider sehr abgehobene Geschichte...typisch Sonnleitner...
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am 24. August 2012
Ich kann diese ganzen negativen Kritiken nicht richtig nachvollziehen. Das ist sicher nicht die beste Folge, aber eine gute. Ich finde sie mindestens genauso gut wie die hohgelobte 154 - Botschaft aus der Unterwelt. Bei der 154. ist das Ende, Moriati's Spiel um Herausgabe der Informationen, doch total unlogisch (wenn Justus/Peter verliert, muss er die Informationen preisgeben, würde aber gleichzeitig bei dem Sturz sterben). Unwahrscheinlichkeiten und Zufälle, wie einen fliegenden Ball aus einer Kamera heraus zu treffen u.ä., gibt es doch in fast jeder Folge, vor allem in den Allerersten.
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Während sich die ??? das Fußballendspiel um die Highscool-Meisterschaft anschauen, werden sie zufällig Zeugen eines Telefongespräches zweier Männer. Als sie merken, daß der anonyme Anrufer den Vater eines der Spieler zu erpressen versucht und dem Mann mit dem Tod seines Sohnes noch während des Spieles droht, schalten sich die ??? in das Geschehen ein. Es beginnt eine wilde Schnitzeljagd durch Los Angeles, denn der anonyme Anrufer arbeitet mit Rätselversen.
Leider dient der Fußballsport immer wieder als Hintergrundgeschichte für die ???-Stories, und die Ergebnisse waren recht dürftig. Während die Folgen Die drei Fragezeichen - Folge 63: Fußball-Gangster,Die drei Fragezeichen - Folge 81: Verdeckte Fouls und Folge 123/Fußballfieber richtig schlecht waren, war die Episode Folge 141/...und die Fußball-Falle noch halbwegs erträglich, aber richtig gut war, wie bereits angedeutet, gar keine.
Und auch der hier vorliegende Fall macht da keine Ausnahme, wenn auch der Fußball selbst lediglich als Aufhänger dient und keinen unmittelbarer Bestandteil der Krimihandlung darstellt. Die Detektivstory hat keinerlei überraschende Wendungen zu bieten, sondern ist vielmehr eine ziemlich hirnlose Aneinanderreihung von Rätselversen, die ein wildes Umhergerenne auslösen. Am Ende wartet ein Plot auf den Hörer, wie er schlechter kaum sein kann. Nein, diese Geschichte ist ein Reinfall.
Die Hörspielproduktion selbst hat natürlich die gewohnt hohe Qualität der ???-Hörspiele und so wird die schlechte Story noch ziemlich gut für den Hörer dargeboten. So entsteht alles in allem ein gerade noch anhörbares Hörstück, welches ganz knapp an einer 1-Sternebewertung vorbeischrammt.
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Es wird langsam erdrückend. Marco Sonnleitner und seine unglücklichen Scripte, denen er viel zu oft irgendwelche sinnlosen Namen rund um das Thema Fußball gibt. Doch dieses Mal, oh Wunder, trifft der Titel deutlich intensiver zu, als bei seinen anderen Versuchen.
Man hat hier einen Fall in Realzeit vor sich, der ansonsten aber viel zu konstruiert und am Ende wahrlich abenteuerlich daher kommt. Kann man sich als Hörer von diesen unglücklichen und übertriebenen Zusammenhängen lösen, so bekommt man ein durchaus interessantes Hörspiel geboten, dass sich im mittleren Qualitätsbereich der letzten zehn Folgen der "Die drei ???" Serie bewegt.
Der Anfang ist an sich sehr gut eingeleitet. Durch Zufall gerät Peter in eine Konferenzschaltung und bekommt mit, dass ein Vater von einem Unbekannten erpresst wird. Ziel dieser Erpressung ist der in diesem Moment aktive Fußball spielende Sohn des angerufenen Vaters. Die drei Detektive befinden sich zu diesem Zeitpunkt unmittelbar in eben diesem Fußballstadion, in dem der Junge spielt. Und so kommt der neue Fall ins Rollen. Der Einstieg in die Folge leidet dann aber an der Tatsache, dass Peters Handy fortan mehr oder weniger die gesamte Folge über an ist und den drei Detektiven somit durch das Geschehen leitet.
Das weitere Geschehen wirkt oftmals zu intensiv dem Zufall unterworfen und so muss man als Hörer wirklich ein gehöriges Maß an gedanklicher Flexibilität mitbringen, um die Folge inhaltlich nicht aus den Augen zu verlieren.
Die Produktion als solches ist bei dieser 153sten Episode sehr ordentlich umgesetzt und es erweckt sich der Eindruck, dass hier das Produktionsteam von Europa aus einer einmal mehr grausamen Buchvorlage von Marco Sonnleitner kein Gold machen kann.
Schade, dass der Kosmos Verlag hier einmal mehr Laudatoren eingesetzt zu haben scheint, die ihres Zeichen Legastheniker sind. Denn anders ist es einfach nicht zu erklären, dass man eine solche Vorlage annimmt.
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am 7. Mai 2012
Auch in diesem Fall kenne ich nur das Hörspiel und nicht die Buchvorlage, so dass ich nichts über die Bearbeitung und Umsetzung des Stoffes sagen kann - was also zum Beispiel akustisch besser oder schlechter gelöst wurde als in Romanform. Insofern bewerte ich auch nur das Hörspiel - das, was man zu hören bekommt. Darüber hinaus versuche ich, alle meine Ressentiments gegen Fußball-Folgen im Rocky-Beach-Kosmos, anbiedernde Trend-Stories im allgemeinen und den Drei-???-Autoren Marco Sonnleitner im besonderen NICHT mit in meine Kritik einfließen zu lassen (wird mir übrigens nicht richtig gut gelingen, s.u.).

Die Geschichte läuft relativ flüssig vor den Ohren des geneigten Hörers ab. Unterstützt wird dies durch eine gelungene Musikauswahl, dieses Mal recht anständig ausgewählte, okay platzierte und meist vernünftig gepegelte Geräusche (abgesehen von den für EUROPA-Produktionen typischen Schwächen bei Menschenmengen und Raumklang) sowie durch Sprecher, die ihre Einsätze überzeugend, markant, konzentriert und ohne Schnickschnack (das meint vor allem die Sprecher der Hauptfiguren, deren Laissez-faire-Stil mich in Produktionen der letzten Jahre oft störte) über die Bühne bringen. All diese Aspekte halfen mir doch sehr, während des Hörens nicht auf störende Weise über die hanebüchene Geschichte, die vielen doofen Zufälle und Übertreibungen, die an sich sinnlosen Rätsel und den leider langweiligen Bösewicht, der am Ende aus dem Hut gezaubert wird, nachzudenken. Wenn man das so liest: trotz allen positiven Punkten ein an sich niederschmetterndes Urteil!

Dennoch ist das Hörspiel "Die drei ??? und das Fußballphantom" kein totaler Versager, sondern relativ unterhaltsam und, da leichtfüßig von Schauplatz zu Schauplatz springend, zum wiederholten Anhören in Maßen geeignet... so ziemlich auf der Kippe zwischen ** und *** Amazon-Sternen (und im Zweifelsfall dann für den Angeklagten!). Auch einige Klassikerfolgen aus der Anfangszeit der Drei ??? waren von der Handlung her nicht der wahre Jakob, gewissermaßen angerissene Stories mit manchmal übertriebenen Bösewichten und Handlungsverläufen - und dennoch als Hörspiel unterhaltsam! Zum Beispiel höre ich die eher mittelmäßige Folge "Der rasende Löwe" weitaus häufiger als das allseits hoch gelobte Hörspiel "Die gefährliche Erbschaft". Das liegt daran, dass ein besonderes Flair, eine akustisch ansprechende Aufmachung oder gute Sprecherleistungen - gewissermaßen der äußere Stil des Hörspiels - einiges dazu beitragen, eine Folge gut "weghören" zu können. In dem gerade genannten Beispiel erliege ich schlichtweg und regelmäßig dem nächtlichen Dschungel-Charme eher als dem Rätselhinterhergehechel der Erbschaftsgeschichte.

Und aus oben genannten Gründen zähle ich auch "Das Fußballphantom" zu denjenigen Folgen, die als Hörspiel halbwegs gelungen sind, wenn auch die zugrunde liegende Geschichte ziemlich mau ist - es gibt einige attraktive Ortswechsel, es herrscht ein freundlicher Gesprächston zwischen den Protagonisten und es gibt sehr gute Musikeinsätze. Das Hörspiel ist "nett gemacht" und man muss sich nicht dauernd und aktiv über die Handlung aufregen. Sie ist eher egal... was schlimm genug ist!

Apropos Handlung: Bei dieser weiteren Fußball-Folge, die eigentlich keine ist und den Sport nur als verkaufsfördernden Aufhänger gebraucht, wünsche ich mir langsam, dass sich die Autoren endlich mal eine richtig gute Fußball-Folge ausdenken mögen. Eine Geschichte, in der Sport und Detektivarbeit ein stimmiges und spannendes Miteinander finden. Da waren ja sogar die frühen deutschen Sportfolgen von Brigitte Johanna Henkel-Waidhofer attraktiver und sportgemäßer aufgezogen. Nein, heutzutage gibt's lieber nur so halbe Sachen wie das hier. Kein Wunder, dass Fußball-Folgen bei erwachsenen Serienfreunden so unbeliebt sind, wenn da immer nur so liebloser Einheitsbrei geliefert wird (und ich frage mich jetzt, ob ich mir gerade tatsächlich eine weitere Fußball-Folge gewünscht habe?! So weit ist es schon gekommen...!)

Wie auch immer, wer langsam aber sicher von Rätsel- und Schnitzeljagden genug hat, für den ist die Folge wahrscheinlich nichts. Denn auf anderes "Interessantes" wird inhaltlich nicht gesetzt. Der Echtzeit-Effekt ist für die Handlung auch nur bloßes Blendwerk und unterstützt keinen nennenswerten Spannungsaufbau (wie etwa bei der großartigen Fußball- und Echtzeitfolge aus der Serie über den blinden Privatdetektiv aus Hamburg "Peter Lundt und das Eckige im Runden"). Vielmehr scheint mir der trendy Echtzeit-Ansatz eher der planerischen Faulheit des Autoren geschuldet, eine Geschichte auch über mehrere Tage, gar Wochen an Handlungszeit zu entwickeln und am Laufen zu halten - etwas, was sich die klassischen Drei-Fragezeichen-Autoren nicht scheuten, man denke nur an die ziemlich spannenden und actionreichen Folgen "Der Doppelgänger", "Die silberne Spinne" oder "Das Narbengesicht", die alle einen recht langen Erzählatem bewiesen. Das Schlimme ist, dass dies kein dezidiertes Problem von Marco Sonnleitner, dem Verfasser der Buchvorlage des "Fußballphantoms" ist, sondern dass dies momentan eigentlich alle Autoren betrifft, die für "Die drei Fragezeichen" schreiben.

Fazit: Die Geschichte an sich ist ziemlich schlecht und zusammengeschustert - als Krimi schlichtweg liebloser Ramsch -, doch das Hörspiel punktet auf gestalterischer und schauspielerischer Ebene durch eine gewisse Leichtfüßigkeit, so dass ich es als ganz angenehm zu hören empfand. Aber denkt dran, liebe Hörspiel- und Buchautoren der Drei ???: Allzu lange kann man ein so mittelmäßiges Niveau der Geschichten nicht mehr schön reden oder schick verpacken!
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Erster Eindruck: Fußballfolge fast ohne Fußball

Justus, Peter und Bob sind bei einem wichtigen Highschool-Fußballspiel, als Peter unversehens ein fremdes Handygespräch mit seinem Handy mithören kann. Dort droht ein Unbekannter, auf dem Spielfeld einen Mitspieler zu erschießen ' den Sohn seines Gesprächspartners. Natürlich wollen die drei Detektive sofort etwas unternehmen, nur wie können sie helfen?

Mit der EM steht ein großes Fußballereignis kurz bevor, und damit findet sich ein wunderbarer Aufhänger für Europa, ihre Serien mit diesem Thema interessanter zu gestalten. Viele Fans der drei ??? werden im Vorfeld nicht gerade begeistert sein, eine weitere Sportfolge zu hören ' doch siehe da, das Thema Fußball kommt hier nur marginal vor. Im Mittelpunkt steht ein skrupelloser Erpresser, der das Fußballspiel nur als Anlass nimmt, seinen Gesprächspartner unter Druck zu setzen. Und so entwickelt sich ein wirklich spannender Krimi, bei dem der Hörer wie die drei Detektive immer in der Schwebe stehen, die nächsten Ereignisse sind kaum vorherzusehen. Von der ersten Panik beim lauten Spiel geht es über eine hektische Ermittlung bis hin zu einem sachlich erschlossenen Ende, und immer kann die Spannung zunehmen. Viele ungeklärte Fragen, die nach und nach aufgedeckt werden, sorgen für diese dynamische Entwicklung. Kleine Rätsel, typisch für die drei ???, sind ebenso eingebaut, aber nicht ganz so kryptisch wie sonst. Hervorragend das Ende, das die Zuhörer noch einmal so richtig auf die Folter spannt. Hier fügt sich alles organisch zusammen und macht Nummer 153 zu einer guten Folge, die viel mehr hält als sie vorher verspricht.

Diese Folge konzentriert sich neben den drei Detektiven sehr auf den geheimnisvollen Anrufer und dessen Erpresser, die anderen Personen haben jeweils nur ein paar Sätze zu sagen. Dazu gehören Corinna Wodrich, Christopher Arndt und Kommentator Ulli Potofski. Till Demtröder spricht den Erpresser und macht dies mit einem Ernst und einer Nachdrücklichkeit, dass die Rolle sehr gut beim Hörer ankommt. Rüdiger Schulski spricht trotz der ganzen Hektik des Opfers sehr deutlich, kann die aufsteigende Panik gut darstellen. Wie immer sehr lebendig und spontan agieren die drei Hauptsprecher, die wieder eine starke Einheit bilden.

Musikalisch geht es hier stimmig wie immer zu, besonderes Lob gebühren hier aber den Geräuschen. Besonders die Atmosphäre im Stadion wird sehr gut wiedergegeben, das Fieber steckt an, die Szene bekommt so eine ganz eigene Stimmung. Auch danach wird die jeweilige Umgebung mit verschiedenen Sounds mit in die Dialoge integirert.

Das Cover ist nicht Besonderes, auch wird hier insbesondere auf das Fußballspiel eingegangen, obwohl dies nur dem Rahmen des Falles bildet. Lediglich die Zielscheibe, die auf den Ball gerichtet ist, lenkt von diesem Thema ab. Sehr gelungen ist hingegen der Klappentext, der die Spannung dieser Folge durchaus wiedergeben kann.

Fazit: Eine gute Folge mit zahlreichen gelungenen Elementen, die sich gut ineinander fügen.
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am 20. April 2012
Wie schon ein paar andere Hörer hier angemerkt haben, ist das Ende und seine Auflösung ein schlechter Witz. Sie ist extrem konstruiert und wenig originell. Der Weg zum Ende ist ja noch halbwegs unterhaltsam, aber was dann kommt...nein nein nein...
Vor allem sind Justus und seine Kollegen ja besser als jeder Zauberer, bei all den Hasen, die sie aus ihrem Wissenshut holen...
Man stelle sich das Ganze folgendermaßen vor. Plötzlich erfährt der Hörer gegen Ende von irgendwelchen Zusammenhängen irgendwelcher Personen aus irgendwelchen Zeiten ihres Lebens usw. und natürlich konnte Justus all dies nebenher recherchieren (wann auch immer???) und natürlich waren diese Recherchen bis zu dem Zeitpunkt völlig uninteressant für den Hörer, damit dieser bloß nicht mitraten kann. Zudem sind die Beweggründe für die ganze Tat sowas von bekloppt, darauf kommen noch nicht einmal Groschenromane oder Rosamunde Pilcher.

sry..insgesamt einfach nur lächerlich
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am 24. Oktober 2014
Ungewöhnliche folge. Ich hab allerdings seit langem mal wieder richtig mitgefiebert. Der erzählstil unterscheidet sich krass von jeder ??? die ich gehört habe. War ein tolles Erlebnis. Die folge ist gut, im gegensatz zum titel der irreführend ist und schlimmeres vermuten lässt, thema 'sportfolgen'.
Ich persönlich mag alle fußball-folgen d.h. kann ich die Diskussion nicht nachvollziehen. Möchte fans die 164 'Fußball-teufel' noch besonders ans herz legen!

3* plus, mfg
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am 14. April 2012
Liebe potentielle Käufer,

Von vielen Rezensenten hört man zu Recht immer wieder "Die Drei ??? und Sport sowie Technik, das passt nicht zusammen" und meist behielten sie auch Recht, denn meist waren diese
Folgen wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Nach der Enttäuschung von Folge 152 hatte ich also eine sehr niedrige Erwartung als es mal wieder um Fussball gehen sollte.
Doch König Fussball nimmt hier nur eine Randrolle ein, viel mehr dient er nur als Taktgeber bei eine Erpressung, in der ein Vater um das Leben seines Sohnes kämpft.

Es beginnt damit, dass die Drei ??? zu einem Fussballspiel gehen, und Peter, der eigentlich seinen Freund anruft in eine Konferenzschaltung gelangt, und so mitbekommt, dass der Vater eines der Spieler erpresst wird. Der Erpresser droht seinen Sohn zu töten, wenn sein Vater nicht diverse Rätsel bis zum Ende des Spieles löst...

Sehr positiv fiel mir bei diesem Hörspiel auf, dass es sehr straff durchgezogen wird und keine langweiligen Hänger hat.
Auch das Ende und das Motiv des Erpressers wirken glaubwürdig und schlüssig.

Dennoch gibt es auch hier wieder zahlreiche Logiklücken:

- Angefangen schon zu Beginn, dass Peter der seinen Freund Jeffrey anrufen will ausgerechnet zufällig in jene Erpressung reinhören kann die auch ausgerechnet noch in diesem Stadion
stattfindet. Wahrscheinlichkeit gleich 0, wenngleich man die Geschichte irgendwie starten musste.
- Die Tatsache, dass nur Peter und niemand anderes ein Handy dabei hat wirkt schon seltsam, die hastige Suche nach einem öffentlichen Telefon eigenartig.
- Der Komplize der erst am Ende präsentiert wird: Man erfährt im Hörspiel gar nichts über ihn, und es ist nicht klar, wie er mit dem Erpresser kommuniziert. Klar ist, dass der
Erpresser "Brainman" keinesfalls gleichzeitig beobachten kann während er im Stadion auf den Ball schießt. Wer welche Rolle einnahm bleibt unklar.
- Die Tatsache, dass für die Verhaftung eines Erpressers der vorgibt ein Scharfschützengewehr zu haben nur 1 einziger Inspektor zur Verfügung steht.
- Ein Scharfschützengewehr in einer Fotokamera. Da kamen gleich wieder Erinnerungen an das Skateboard aus dem Lattenrost eines Bettes und Rollen eines Bürocontainers hoch.
McGyver lässt also auch hier wieder grüßen.
- Ein Endspiel der Schülerliga!!! was im amerikanischen TV und Radio übertragen wird! Das ist wirklich außer hahnebüchen nur mehr abstrus. Die Amerikaner sind ja generell eher weniger
fussballbegeistert und eine Fernsehübertragung eines Schülerliga-Spiels wirkt so absurd wie wenn man in den öffentlich Rechtlichen oder bei Eurosport die Landesmeisterschaft im
Elefantenpolo übertragen würde.

Dazu kommen Geräuscheffekte die schon an der Grenze zu fürchterlich sind:

- Die Stadionkulisse: Hier wird anscheinend eine Endlosschleife mit dem immer gleichen Jubel abgespielt, die sich immer und immer und immer wieder wiederholt. Selbst beim Tor kein brausender
Jubel, kein Geschrei nichts. Auch kommt kein Stadionsprecher vor. Kurz: Atmosphäre eines wichtigen Fußballspiels wird hier nicht vermittelt.
- Geräusche beim öffentlichen Telefon: Man hört hier, dass es sich um ein Wählscheibentelefon handelt. Von wann stammt das Hörspiel? 1970?
- Auch bei den Szenen am Hafen und bei der Finalszene passen die Effekte zu keinem Zeitpunkt zur erlebten Handlung.
- Der Schuß am Telefon wirkt so wie schon bei Skateboardfieber wie der eines 8 jährigen der mit Platzpatronen seines Cowboyspielzeugs schießt.

Fazit:

Nette, durchgängige und flott erzählte Story die bis zum Ende spannend bleibt. Leider trüben auch hier wieder zahlreiche Logiklücken aber vor allem grausame Geräuscheffekte ein wenig den Spaß am hören. Dafür ziehe ich 2 Sterne ab und komme auf eine Wertung von 3/5
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