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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen42
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am 19. Mai 2012
Inhaltlich ist das Buch gar nicht mal so schlecht.

Die Story ist zwar etwas an den Haaren herbeigezogen und teilweise etwas unglaubwürdig, aber im Grunde ist das ein solide geschriebener Schocker. Gut, dass z.B. das Baby das Ganze ohne eine Schramme überlebt und auch niemals isst, geschweigen denn weint, nehme ich mal als Fiktion hin, dass sich Martin jahrelang einer Psychologin gegenüber so verstellen kann, ist auch etwas unrealistisch, aber nichtsdestotrotz liest sich das Buch schnell und flüssig und weiss auch, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.
Leider etwas kurz, was sich vor allem beim Ende bemerkbar macht, da sich hier die Geschehnisse nahezu überschlagen - aber dafür gibt's gutgemeinte 3,5 Sterne.

Was mir aber wirklich auf den Senkel ging, war die schlampige E-Book Umsetzung.

Formatierungsfehler noch und nöcher, Ü als Großbuchstaben gab es wohl auch nicht im Programm und leider wurden auch mehrmals Namen der Person schlichtweg vertauscht, was Logikfehler mit sich brachte.
Ich finde es schade, dass man immer weniger Wert auf ein fehlerfreies Lektorat legt und Rechtschreibung, Inhalt und Grammatik nahezu aussen vor lässt.
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am 7. April 2012
... und wer sich beim Titel der Rezesion fragt, ob ich keine Leerzeichen kenne, sollte sich sich mal das Buch als Kindle Edition downloaden.
Aber ich hätte es ahnen müssen, der Verlust der Leerzeichen hatte sich ja schon in der Produktbeschreibung abgezeichnet:
"Auf einmallachtekeinermehr."
Und nicht nur dass sich zuweilen Worte ohne Leerzeichen aneinander reihen, auch bei Szenenwechsel fehlt hin und wieder der Absatz (oder die Leerzeile), so dass man manchmal erst ein oder zwei Zeilen später merkt, dass man jetzt an einem anderen Ort und bei anderen Protagonisten ist.
Alles in allem schränkt dies das Lesevergnügen erheblich ein.
Und mir stellt sich die Frage, ob bei solchen Kindle-Büchern eigentlich nicht mehr lektoriert wird...?

Der eine Stern bezieht sich hier nicht auf den Inhalt, sondern ausschließlich auf die Umsetzung ins Kindle-Format.
44 Kommentare19 von 21 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2013
Das Ehepaar Sara und Martin machen mit ihrem Baby Jack und sechs verhaltensauffälligen Jugendlichen einen Kurtztrip auf eine verlassene Insel.
Martin erzählt am Lagerfeuer eine Geistergeschichte aus den Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges.
Strafgefangene eines Gefängnisses wurden durch Nahrungsentzug zu Menschenfressern.
Martin verschwindet und nun beginnt das was man als : "Idiot auf dem Speicher" benennt.

Das bedeutet nichts anderes als drittklassiger Horror. Ein einzelner aus einer Gruppe hört Geräusche aus
dem Speicher wo das Untier lauert und macht sich alleine mit einer Taschenlampe auf den Weg.

Wer geht in den dunklen Wald? -------- zwei Frauen.
Was passiert als nächstes? ---------- die Taschenlampe gibt ihren Geist auf.

Ein anderer Protagonist läuft ebenfalls alleine los und bildet sich ein, dies wäre einfach ein Spaß.

Vieles ist unlogisch.....
Von einem der Hauptakteure wird berichtet er hätte seine Zunge verloren.
Später isst er aber Toast und spricht.

Die Protagonisten waren mir allesamt unsympathisch, es war mir schlichtweg egal wer davon kommt
oder auch nicht.
Außerdem handeln die einzelnen Akteure total blödsinnig.
Anstatt einen oder mehrere Angreifer zu erschießen läßt die Akteurin die Waffe fallen und rennt weg.

Und dann der Show-Down: Es geht und geht nicht zu Ende. Das Ende der Geschichte wird ausgewalzt bis zum
gehtnichtmehr.......
Als Leser braucht man hier wirklich sehr viel Geduld.

Ohne zuviel zu verraten - was ist mit der Logik??
Eine ganz bestimmte Person lässt zu, daß sein Bruder als Haustier gehalten wird?? Hallo?

Was sollte das Baby in der Geschichte?

Zartbesaitete sollten die Finger von diesem Roman lassen!!!
Die Geschichte mit dem Grillkäfig geht mir immer noch nach.

Fazit: ich bin enttäuscht. Ich hatte mir eine mordsmäßig spannende Geschichte erwartet, durfte aber nur
als Leser in blutigem Gedärm umherwaten und mich mit krankhaften Phantasien auseinandersetzen.

Ein Glück war das kostenlos.

Ach ja, bei 54% war Schluß. Danach kam die englische Version.
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am 18. Januar 2013
Was passiert, wenn eine Gruppe Jugendlicher mit ihren Betreuern auf einer einsamen Insel campen will, doch die Insel gar nicht so einsam und verlassen ist, wie sie auf den ersten Blick scheint?
Der verrückte Hirnforscher, Dr. Plincer macht dort seit Jahren ungestört seine Experimente mit dem menschlichen Gehirn und hat im Laufe der Zeit eine ganze Horde von blutrünstigen und emotionslosen Killern erschaffen. Jeder dieser Bestien freut sich über die neuen Besucher und der Kampf um das Frischfleisch beginnt.
Das Buch strotzt nur so von Blut, Gewalt und Folter. Es wird einiges sehr detailliert beschrieben und keine Foltermethode ausgelassen. Der Autor hat sich hier richtig was einfallen lassen und man kann das grauenvolle Leiden fast spüren.
Der zweite Teil zieht sich zwar wie ich finde etwas in die Länge und kann keine richtige Spannung aufbauen, da zu viele Geschichten aus der Vergangenheit erzählt werden, aber ab dem dritten Teil geht es bis zum Ende in rasantem Tempo voran.
Wer auf blutige Bücher steht kommt hier voll auf seine Kosten. Alle Anderen sollte lieber die Finger davon lassen.
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am 18. Oktober 2012
ich habe das Buch bald durch und kann mich recht kurz fassen. Noch niemals las ich solch ein abartiges, perverses Buch. Hinzu kommt noch ein Buch mit Formatierungsfehlern ohne Ende, keine regulären Absaetze. Resultat = Schrott. Auf keinen Fall zu empfehlen.
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am 26. März 2013
Ich muss sagen, ich habe dieses Buch heruntergeladen, weil es beim "Klappentext"-Lesen interessant rüberkam und umsonst war.

Ein Ehepaar, das ein Heim für schwer erziehbare Kinder führt, kommt mit einigen davon auf eine Insel. Dort wimmelt es zum einen vor Kannibalen und als wäre das noch nicht genug, gibt es da noch Dr. Plincer und seine Mannen, die sich auf Folter verstehen. Dr. Plincer führt Experimente durch, die gelungenen sind die, die Spaß am Quälen haben, die misslungen halt die Kannibalen.

Leider - für mich - werden diese Folterungen gut beschrieben, ich fand dieses Buch sehr unappetlich, muss aber leider gestehen, dass es immerhin so gut geschrieben war, dass man immer weiterlesen musste, ob den Guten jetzt die Flucht gelingt.

Wer Horror, Blut und fliegende Därme mag, dem wird das Buch sicher gefallen. Mein Ding war es nicht.
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am 11. September 2012
Mal wieder ein richtig abartiger Horror-Roman, genauso wie er sein soll: blutig, grausam, schockierend!

Perfekt auch, dass Jack Kilborn dem Leser Hintergrundinformationen zu jeder Hauptperson gibt und somit einen guten Wechsel zwischen Normalität und Abartigkeit bietet.

Ich bin anscheinend der erste, den die Formatierungsfehler gar nicht so gestört haben (besser wär's natürlich ohne) und die fehlenden Absätze für die Szenenwechsel habe ich dazu genutzt mal wieder durchzuschnaufen um die Szene neu zu beginnen. Mir ging es rein ums "Vergnügen" und das gibt einem Jack Kilborn hier zur Genüge - natürlich gesetzt den Fall man ist nicht zartbesaitet und steht auf genaue Beschreibungen von Qual, Folter und Tod.

Klare Leseempfehlung für Fans der etwas härteren Literatur!
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am 1. März 2013
Kurz und knackig:
- Bescheuerter, unsinniger Plot
- eindimensionale Charaktere
- unappetitliche Folterszenen - der Autor wäre sooo gern Brett Easton Ellis oder wenigstens Stephen King und versucht mangelndes Talent durch Ekelhaftigkeit zu kompensieren
- schwachsinnig konstruiert, zumal sich der kuschlige, herzensgute Sozialpädagoge sich ab der Mitte des Buches zum kanllharten gehirnamputierten Sadisten wandelt, der seinen vor Jahren auf der Insel verstümmelten Bruder quält, seine Frau und seinen Sohn foltern will sowie vermeintliche Ausreißer häutet - hallo?
Spart euch eure wertvolle Lebenszeit und kauft euch diesen unappetitlichen Schund nicht!
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am 21. Januar 2013
Wer will so etwas lesen? Es ist zwar spannend geschrieben, aber man fragt sich wirklich, wie jemandem solche Gedanken entspringen können. Dass Versuche am Menschen zu Kampfzwecken bereits durchgeführt wurden wissen wir alle und dies ist an dem Buch auch das einzige Interessante. Vielleicht musste es so wirklich "pervers" geschrieben werden, um deutlich zu machen, was u. U. entstehen kann, wenn man das menschliche Gehirn manipulieren will. Aber da habe ich schon wirklich bessere Horrorromane gelesen. Alles in allem muss jeder für sich entscheiden, wie anspruchsvoll seine Literatur sein soll.
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am 30. Juli 2013
Es fällt einem schon bei der Kurzbeschreibung auf, dieses EBook strotzt nur so vor Formatierungsfehlern. Viele Wörter sind zusammen geschrieben und meist fehlt bei neuen Absätzen/Kapiteln die Leerzeile dazwischen. Der Plot an sich hört sich erstmal sehr gut an. Ein paar Teenis möchten auf einer verlassenen Insel campen und stellen bald fest, das sie doch nicht so ganz alleine sind. Man erlebt die Geschichte aus Sicht aller Beteiligten (und von denen gibt es mehr als man denkt). Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Das Buch wird an einigen Stellen ziemlich brutal und ich würde nicht empfehlen es in der Mittagspause zu lesen, so wie ich es getan habe. Dennoch hat es mich ziemlich schnell genervt und auch gelangweilt. Alle gängigen Horror-Klischees werden hier bedient, z. B. schon tot Geglaubte, die die Hand ums Bein schließen, und genau darüber haben die Protagonisten vorher noch Witze gemacht "wäre doch lustig wenn...". Jaja, gähn. Darüber hinaus entwickelt sich Sara zu einer Art Superkämpferin, die ohne Hemmungen Menschen umbringt und dabei auch immer ihr Baby im Tragebeutel wohlbehalten dabei hat.

Gegen Mitte des Buches habe ich mich schon gewundert, wie es jetzt noch weitergehen soll, da war es plötzlich zu Ende. Denn das EBook enthält sowohl die deutsche, als auch die englische Fassung in einem. Man ist also nach der Hälfte schon fertig.

Fazit
Guter Plot, gelungener Anfang, aber gegen Ende wird es einfach immer lächerlicher, klischeehafter und läuft nach Schema F ab. Von mir daher nur 2 von 5 Sternen.
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