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am 27. August 2012
Habe mir direkt nach der Präsentation des iPad 3 eins bestellt, da ich schon bei meinem iPad2 von der Pixeligen Auflösung extrem genervt war! Gerade wenn man an ein iPhone 4 Display gewohnt ist! Eigentlich hielt ich es nicht für nötig eine Rezension zu schreiben! Aber bei der schlechten Bewertung durch die ganzen Apple Hater, die nie eins in der Hand hielten bzw. nicht länger als 1 tag genutzt haben, sehe ich mich gezwungen doch eine zu schreiben!

Das wesentliche kann man sich bei meiner iPad1 Rezension durchlesen!
Nochmal in kurz:

Synchronisation wie immer Apple Like! Nach 3 min sah mein iPad3 so aus wie das iPad 2, dank des Backups. Aber auch ohne wäre die einrichtung dank iTunes super schnell gegangen und kein Krampf wie bei anderen Tablets.

Das Bild ist wie schon erwartet ultra gut! Fotos sind unglaublich detailgetreu und die schärfe fasziniert immer wieder! Größter Vorteil am neuen Display ist aber, dass man nicht mehr bei Websiten doll reinzoomen muss, damit der Text nicht verpixelt ist, sondern schon in vollbetrachtung entspannt lesbar ist! Bei Spielen ist mir der Auflösungunterschied noch nicht so doll aufgefallen.

Einziger Kritikpunkt ist die kürzere Akkulaufzeit! Und zwar hielt mein iPad 2 ca. 10 Std und das neue nur noch 8, bei Filmen in voller Helligkeit! Trotzdem kann da kein Android Tablet mithalten!

Also alles in allem bin ich sehr froh auch auf die 3. generation gewechselt zu sein!
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am 17. März 2013
Vorher hatte ich ein iPad 1. Als das Dreier dann rauskam, habe ich mir das zugelegt. Bislang bin ich sehr, sehr zufrieden. Das Display ist der Hammer und die Rechenleistung ist beeindruckend!

Ich liebe mein iPad 3 und werde es so schnell nicht mehr hergeben.
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am 20. April 2012
Das iPad 3 16GB WiFi ist mein erstes Apple Geraet. Die Einrichtung klappt problemlos, man muss eine Apple ID anlegen und kann sofort loslegen. Das Geraet ist sehr gut verarbeitet wird bei normaler Nutzung (sprich nicht HD Videos und Spiele) nicht unangenehm warm, das Display ist sehr gut und mit dem WLAN gab es bisher auch keine Probleme. Der Akku haelt lange und es dauert 6-7 Stunden aktiver Nutzung bis die Akkuanzeige weniger 10% erreicht.
Das Tippen auf der Bildschirmtastatur ist sehr gut moeglich, iOS laueft sehr fluessig, das Surfen ueber Safari geht problemlos vonstatten, insofern alles in Butter ... . Bis man in den AppStore gelangt. Es gibt praktisch nichts fuer das man im AppStore nicht bezahlen darf. Will man z.B. die Wikipedia offline anschauen (was schon auf Windows Mobile 2003 sehr gut kostenlos funktioniert hat), wird man sofort zur Kasse gebeten. Das gleiche gilt fuer Woerterbuecher. Der Witz ist hier, dass man fuer freie Inhalte wie Wikipedia und QuickDic zahlen soll. Ganz zu schweigen von Textbearbeitung und Tabellenkalkulation. Kostenlose Anwendungen abseits von Skype und Adobe sind rar und Vieles was als FREE oder LITE angeboten wird, ist nichts anderes als eine Demo die nur durch das kaufen der Pro Version wirklich nutzbar wird. Apple hat sich das aufgebaut wovon Microsoft immer getraeumt hat. Hier bietet der Android Market erstens bessere und zweitens kostenlose Apps. Ich habe das iPad als kleinen Notebookersatzt gekauft und wollte neben Surfen Wikipedia, Woerterbuecher lesen und Texte bearbeiten - wenn ich dafuer im AppStore die notwendigen Anwendungen zusammenkaufe, bin ich bei 70-80€. Das Gleiche gibt es bei Android umsonst.

Pro:
- einfach zu benutzen
- gutes Handling
- gute Verarbeitung
- gut abgestimmtes Betriebssystem
- lange Akkulaufzeit

Contra:
- kaum kostenfreie Anwendungen im AppStore
- und die uebliche Appel-Gaengelei (keine Speicherkarten, keine Erweiterbarkeit, keine eigene Software)
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am 27. Oktober 2014
Bis auf die üblichen Minuspunkte (fehlende Schnittstellen wie µUSB, Speicherkartenslot usw), an die man sich als Apple-User auch schon in der Vergangenheit gewöhnen musste, verrichtet dieses IPad seinen Dienst klaglos und zuverlässig. Die Akkusleistung ist gut (ca. 3 Tage bei geschäftlicher, und privater Nutzung). Für meine privaten, wie auch geschäftlichen Anforderungen absolut ausreichend.

In puncto Qualitätsanmutung, Haptik, Langlebigkeit und Wiederverkaufswert stehen die Apple Produkte bei mir ohnehin hoch im Kurs. Meine ganzen Handys, Netbooks und Pads von anderen Anbietern haben mittlerweile mangels Akkuleistung und schwindender Rechenleistung den Geist aufgegeben. Das ist mir bei Apple bislang noch nicht passiert. Auch die Funktionen wie AirDrop, iCloud usw. sind für mich ein absolutes Kaufkriterium.
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am 6. Januar 2015
Lieferung hat ohne Probleme geklappt. Ware ordentlich verpackt und in Ordnung.
Keine Mängel nach mehrerer Zeit aufgetreten. Habe dieses Gerät jetzt schon Monate im Businessbereich eingesetzt und es funktioniert einfach top, typisch für Apple tablets.

Man sollte sich aber vorher schlau machen als Apple Neuling.
Ich hätte mir lieber ein Gerät mit Internettauglichkeit holen sollen und nicht nur W-Lan Funktion.
Abgesehen davon bin ich aber mit der Ware und meiner Entscheidung vollkommen zufrieden.

Passt alles soweit, Kann ich nur empfehlen.
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am 17. Mai 2012
Ich nutze das neue iPad (3. Generation) nun seit mehreren Wochen. Ich bin immernoch begeistert wie am ersten Tag!
Da ich bereits iPhone Besitzer bin, habe ich mich sofort zurecht gefunden und konnte keine Probleme feststellen.

Ich nutze das Gerät hauptsächlich für die Uni um Notizen direkt (mit einem zusätzlich erworbenem Stift) auf die Vorlesungsfolien in der Vorlesung zu Versehen, klappt hervorragend! Hier kann ich auch die App "GoodReader" empfehlen. Durch automatische DropBox Synchronisation ist auch alles sofort am Heimrechner und kann von dort aus weiterverarbeitet werden, grandios! Allein wegen dieser Funktion haben sich zwei meiner Mitstudenten nun auch ein iPad bestellt.

Das Display ist unglaublich, man sieht wirklich nur bei ganz nahem Draufschauen die einzelnen Bildpunkte und kann sie sonst nicht voneinander unterscheiden, alles sieht wie gedruckt aus.

Der einzige Kritikpunkt der mir aufgefallen ist, ist dass das iPad sehr lange brauch, um den Akku aufzuladen. In der Regel hält bei mir der Akku bei wirklich intensiver Nutzung problemlos zwei Tage durch, nur dann sollte man nicht vergessen, das Gerät (am besten über Nacht) an eine Steckdose anzuschliessen, denn in 1 Stunde sind vielleicht 20% geladen, was eindeutig zu lange dauert.

Fazit: Bei mir hat das iPad 95% der Arbeit am PC abgelöst und es macht sehr viel Spaß, mit diesem kleinen flachen Gerät immer wieder aufs Neue zu entdecken, was man noch alles damit machen kann. Surfen, mailen und co fühlen sich wie eine neue Tätigkeit an! Lediglich der Akku benötigt eine sehr lange Zeit um sich vollständig aufzuladen. Da eine Ladung allerdings tatsächlich für 10 Stunden intensive Nutzung zur Verfügung steht, kann ich das verschmerzen. Im Standby Modus verbraucht das Gerät so gut wie nichts. Klare Kaufempfehlung von meiner Seite!
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am 1. Mai 2012
APPLE iPad (3. Generation, Schwarz), WLAN only, 64 GB.

02.April 2012

Seit vier Tagen bin ich nun glücklicher Besitzer des oben genannten Modells des neuen iPads. Nach knapp zwei Wochen Wartezeit klingelte dann am Freitag endlich der Postbote und ich konnte das Gerät endlich ausgiebig testen.

Wie immer bei Apple Produkten, macht bereits die Verpackung ordentlich was her. Perfekt eingepackt findet man neben dem Gerät selbst, noch ein USB Kabel, ein Netzteil, eine kleine Kurzanleitung sowie die obligatorischen Apple Sticker. Seltsamerweise fehlen die weißen Apple Ear Phones, aber gut, die haben sowieso noch nie etwas getaugt. Danach nahm ich mein neues Tablet in die Hand und startete es sofort.

Seit iOS 5.0 ist es nun möglich, Apple Produkte ohne iTunes Anbindung zu konfigurieren. Einzige Vorraussetzung ist eine Verbindung mit dem Internet. Ich befolgte die Anweisungen auf dem Bildschirm und nach wenigen Minuten war das neue iPad startklar.

Was habe ich mir vor dem Kauf für Sorgen gemacht, Pixelfehler, Retina Displays mit starkem Gelbstich usw. Schon kurz nach Release existierten zahlreiche negative Erfahrungsberichte über Apples neueste Kreation. Als nun nach Ende der Konfiguration der Homescreen erschien, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Retina Display:

Habe noch nie zuvor ein so extrem kristallklares und farbenfroh leuchtendes Display gesehen. Weder bei einem Handy, noch bei einem anderen Tablet. Hier hat Apple ganze Arbeit geleistet. Mit der Schärfe eines iPhone 4 Displays, aber dieser weitaus besseren und viel kräftigeren Farbdarstellung überzeugte mich das Gerät auf ganzer Linie. Darüber hinaus ist das Bild vollständig blickwinkelstabil. Die Bildschirmauflösung liegt bei 2048 x 1536 Punkten bei einem Bildformat von 4:3. Dadurch erreicht das Tablet eine höhere Auflösung als aktuelle Full HD Fernseher (1920 x 1080).

Leistung, Geschwindigkeit, Hardware:

Apple setzt beim neuen iPad auf eine verbesserte Variante des A5 Prozessor, welcher beim iPad 2 zum Einsatz kam. Technisch betrachtet arbeitet im dritten iPad eine Dual-Core CPU mit einer Taktfrequenz von 1 GHz. Die eingebaute Grafikeinheit ist eine Quad-Core GPU, Angaben zur Taktung sind mir nicht bekannt. Arbeitsspeicher wurde 1 GB verbaut. Den höheren Arbeitsspeicher merkt man sofort. Waren die bisherigen Apple Devices schon immer sehr schnell in Sachen Ausführung und Allem, hat man hier jetzt ein noch einmal gesteigertes Geschwindigkeitsgefühl. Der Multi-Touch Screen lässt sich butterweich bedienen, Apps öffnen sich zügig und nichts hängt oder hakt. Die Akkulaufzeit gibt Apple mit etwa 10 Stunden bei Benutzung an. Dies kann ich nach wenigen Tagen natürlich noch nicht bestätigen, da ich das Gerät nun auch nicht andauernd in der Hand habe. Aber grundsätzlich scheint die Laufzeit in Ordnung zu sein. Habe heute den ganzen Tag lang mit dem iPad in der Uni gearbeitet, natürlich nicht ununterbrochen, aber doch viel. Im Moment zeigt der heute morgen bei 100% stehende Akku noch 37% an.

Software, iTunes, Dateiverwaltung und Apps:

Vom Werk aus kommt das neue Tablet mit der aktuellen iOS Firmware 5.1 daher. Die Standard Apple Apps sind seltsamerweise nicht alle auf dem iPad vorinstalliert. Zum Beispiel fehlen der Taschenrechner, der Wecker und die Wetter-App. Das ist aber kaum störend, lassen sich solche Sachen doch problemlos und natürlich kostenlos über den App-Store nachrüsten.

iTunes wird zum Austausch medialer Inhalte wie Musik, Videos oder Bilder wie immer zwingend benötigt. Da ich neben dem iPad auch noch einen iPod Touch (4th Gen.) sowie ein Apple TV (2nd Gen.) besitze, bin ich mit iTunes selbstverständlich bestens vertraut. Habe in knapp zwei Jahren iTunes sehr schätzen gelernt, verwalte meine gesamte Musik- und Filmsammlung ausschließlich über dieses praktische Programm (Windows Version). Obwohl ich den hauseigenen Movie- und Musicstore relativ selten nutze, konnte ich bisher alle meine Mp3 Dateien und Filme (in h.264 konvertiert) problemlos mit allen Geräten synchronisieren.

Das iPad ist übrigens mein allererstes Tablet, habe es mir hauptsächlich für das Arbeiten in der Uni und zum Lernen gekauft. Für mich als Informatikstudent im zweiten Semester mag ein Notebook, gerade im Hinblick auf Assembler und C++ Programmierung, zwar praktischer erscheinen, aber ich suchte ein handliches Gerät mit, im Vergleich zu Laptops, hoher Akkulaufzeit. Habe mir einige kostenpflichtige Apps aus dem App Store installiert. Der Schwerpunkt liegt auf Textverarbeitung, PDF Reader, Notizen und Mitschriften in Vorlesung anfertigen und Zugriff auf Cloud Storage Dienste, wie zB. Dropbox.

Habe einige gute Applikationen gefunden, Dateiaustausch via Dropbox ist eine feine Sache, so kann ich die iTunes Anbindung bei Dokumenten und PDFs aushebeln. Habe zu Testzwecken bereits einige Berichte und Texte mit der App. Pages geschrieben, alles wunderbar. Diese Rezension schreibe ich übrigens im Moment ebenfalls mit dem iPad ;)

Ansonsten ist das Angebot an guten Apps sehr enorm, auch wenn für viele ein kleiner Preis im Bereich von wenigen Euro gezahlt werden muss, aber schließlich sind das auch nur Programme, die eben entwickelt werden müssen.

Der bekannte Safari Browser macht auf dem iPad eine gute Figur. Im Zusammenspiel mit dem großen Display, dem perfekt arbeitenden Touch Screen, macht das Surfen unterwegs Spaß wie nie zuvor. Die fehlende Flash Untersützung stört mich nicht, werden über Flash meist sowieso Videoportale realisiert. Dafür gibt es dann aber kostenlose Apps, die mit Quick Time arbeiten. Flash wird recht bald eh vom Markt verschwunden sein, immer mehr Webseiten werden in HTML 5 geschrieben.

WLAN, Bluetooth und Kamera:

Habe mich bewusst für ein Modell ohne 3G/4G Unterstützung entschieden. Habe zu Hause WLAN, in der Uni ebenfalls, und wenn ich doch mal unterwegs im Zug oder sonst wo Internet brauche, kann ich mit meinem Samsung Galaxy ACE ( jaaaaa ein Apple-Jünger bin ich keineswegs, nutze auch Android), schnell und ohne große Mühe einen mobilen Hotspot aufmachen. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass die Empfangsleistung für allgemeines WLAN beim neuen iPad sehr gut ist. Wo ich mit anderen Geräten (Laptops, Handys usw.) häufig kaum ins Netz komme, hat dieses Gerät hier grundsätzlich immer einen vollen Empfang.

Die oft kritisierte, in Deutschland fehlende LTE Unterstützung für das iPad sehe ich nicht so kritisch. Habe zwar wie gesagt sowieso das Modell mit WLAN only, aber ehrlich gesagt ist in Deutschland die Verfügbarkeit von LTE im Vergleich zu den Vereinigten Staaten, sehr rar bis gar nicht vorhanden. Kunden, welche sich zum momentanen Zeitpunkt über eine fehlende 4G Unterstützung beschweren, sollten sich im Klaren sein, dass diese Kritik etwa ein Jahr zu früh kommt. Bis hierzulande LTE zum neuen Standard für Funknetze wird, werden sehr wahrscheinlich noch einige Monate ins Land ziehen.

Bluetooth - das ist bei Apple so eine Sache. Standard mäßiges Austauschen von Dateien funktioniert nicht. Das iPad lässt sich nur mit "Apple-Familienmitgliedern" sowie Remote Zubehör verbinden.

Die eingebaute Kamera hat Apple grundlegend verbessert. Fotos werden nun in 5MP geknipst, Videos in 1080p aufgenommen. Nach ein paar ersten Testbildern, scheint die Qualität ganz brauchbar zu sein, allerdings ersetzt das Gerät natürlich keine professionelle DigiCam. Aber mal ehrlich - mit dem iPad macht wohl keiner ernsthaft Fotos, ist doch viel zu unhandlich.

FAZIT:

Apple liefert mit dem neuen iPad ein hervorragendes Tablet, das Retina Display begeistert, die Hardware ist Top, die Bedienung genial. Als Arbeitsgerät eine gute Alternative zu oft sehr klobigen Notebooks, aber auch als Fun- und Entertainment-Plattform eine gute Wahl. Wer auf der Suche nach einem sehr guten Tablet ist, kann hier zugreifen. Die kritisierte Apple Abhängigkeit und das sogenannte geschlossene System resultieren aber auch in einer atemberaubenden Geschwindigkeit und Stabilität.

Apple Neulingen empfehle ich aber trotzdem, das iPad erstmal im Geschäft in Augenschein zu nehmen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich mit diesem Gerät sehr viel Spaß haben werde. Der Kauf hat sich gelohnt :)
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am 22. Oktober 2015
Das iPad 3 ist ein Tablet der 3. Generation. Das Retina-Display mit einer Auflösung von 2048x1536 ist sensationell.

Retina-Display: scharf und hart

Das neue Apple-Tablet heißt nicht iPad 3, sondern einfach nur iPad. Das Retina-Display löst sehr hoch auf, eben höher als die Tablets der Wettbewerber, die Bildschirmauflösungen bis zu 1280x800 oder selten 1920x1200 bieten. Im Detail geht es um 3,2 Millionen Bildpunkte, das ist mehr als ein Full-HD-Fernseher schafft. Der Bildschirm ist weniger kratzempfindlich als der des iPad 2, wirklichen Schutz bieten nur Schutzfolien und Schutzhüllen.

iPad: Der A5X-Prozessor

Im neuen iPad ist der A5X-Chip verbaut. Die Chip- Version ist eine Weiterentwicklung der Chip-Generation im iPad 2 mit zwei Kernen. Der A5X taktet bis zu viermal schneller als ein Tegra-3-Chip. Warum?. Nun, das neue iPad muss viermal so viele Daten auf den Bildschirm laden als das Vorgängermodell. Auch der Vierkern-Grafikprozessor (Quad-Core) überzeugt mit Performance. Die Geschwindigkeit der Grafik steigert den Spaß am Spielen. Full HD-Videos kann ich mir ohne ein Ruckeln ansehen.
Verbesserte Kamera

Die Kamera im neuen iPad hat Fünf-Megapixel. Die Fotos haben etwa dieselbe Qualität wie iPhone 4 Fotos, Videos kann ich mit dem iPad in voller HD-Auflösung (1920x1080) filmen. Perfekt.

Diktierfunktion mit Spracherkennung

Auch an die Büroangestellten wurde gedacht. Der Knopf mit dem Mikrofon-Symbol am iPad steuert die Diktierfunktion. Wenn ich ihn drücke, aktiviere ich die Funktion. Sie unterstützt die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Japanisch. Diktierte E-Mails oder andere Texte wandelt das iPad automatisch in Text um. Das funktioniert aber nur bei bestehender Internetverbindung besteht. Das klappte im Test recht gut. Das iPad kommt ohne die Sprachsteuerung Siri eines iPhone 4S aus.

UMTS, aber kein LTE
Die iPad-Version „Wi-Fi + 4G“ hat die neue UMTS-Technik HSPA+ an Bord. Die kann eine Datenrate bis zu 42 Mbps bieten- beim iPad 2 waren nur maximal 7,2 Mbps möglich. Das funktioniert , wenn die Netzabdeckung und der gebuchte Mobilfunktarif dies zulassen. In der Praxis ist häufig schon bei bei 7,2 Mbps das Surftempolimit erreicht. Beim „Wi-Fi + 4G“ ist ebenso die schnelle UMTS-Nachfolgetechnik LTE installiert. LTE ist wohl in größeren Städte verfügbar. Die LTE-Technik im iPad funkt auf 700 MHz und ist damit nur bedingt netzkompatibel. Die deutschen LTE Mobilfunknetze arbeiten mit den Frequenzen 800, 1.800 und 2.600 MHz.

Deutlich kürzere Akku-Laufzeit

Das neue iPad ist tatsächlich etwas dicker und spürbar schwerer als der Vorgänger geworden. Warum? Ziel der Entwickler war die Kapazität des Energiespeichers zu erhöhen. Die Kapazität des Akkus wurde dabei von 25 auf über 42 Wattstunden gesteigert. Immerhin kann ich 9 Stunden Videos schauen. Der höhere Energieverbrauch im Anwendungsmix für normale Nutzung und im Standby modus ist im Wesentlichen auf den leistungsfähigeren Prozessor, den schnelleren Grafikprozessor, das schnellere UMTS-Funkmodul und die Ausstattung (Displayauflösung!) des Tablets zurückzuführen. Beim Surfen via WLAN hält der Akku auch sieben Stunden. Das Aufladen dauert bei eingeschaltetem Gerät fast neun Stunden, also knapp sechs Stunden länger als beim iPad 2. Wenn ich das iPad ausgeschaltet auflade, dann sind immer noch 6 Stunden für die Aufladung des Akkus aufzuwenden.

Das TV Gerät als externen Monitor

Mit dem passenden Zubehör lässt sich ein Flachbildfernseher mit HDMI-Buchse wie ein externer Monitor am iPad anschließen und HD-Videos, Spiele oder eine x-beliebige App riesengroß und in Full HD darstellen.

Fazit: Apple iPad 3
Die dritte Generation des iPads wieder neue Benchmarks im Design und in der Leistung: Webseiten, eBooks und Dokumente kann ich sehr gut lesen, da die Bildauflösung mit 2048x1536 Pixel sehr hoch ist. Fotos, Videos und Spiele werden in brillanten Farben angezeigt Auch bei starkem Sonnenlicht sind die Bildinhalte gut erkennbar. Das Tablet von Apple ist aber etwas dicker und schwerer als das iPad 2, trotzdem liegt das iPad 3 angenehm in der Hand. Wenn viel gespielt wird, ist man gerade bei längeren Geschicklichkeitsspielen, die sich nur per Bewegungssensor steuern lassen, im Vorteil. Die Ein-Megapixel-Kamera im iPad 2 war für Fotos kein Digitalkameraersatz. Die Kamera im neuen Modell arbeitet mit einem Fünf-Megapixel-Fotosensor. Videos filme ich in Full-HD-Auflösung.
+
Sehr hohe Display-Auflösung
Flüssige Bedienung
Fünf-Megapixel-Kamera
Lange Akkulaufzeit


Nutzloser LTE-Funk
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am 10. September 2015
Unser Team hat seit einem Jahr für den Arbeitseinsatz ein IPAD der jeweils neuesten Generation erhalten, welches wir auch in den Pausen privat nutzen dürfen. Nachdem wir endlich begriffen haben, dass man den LTE-Zugang manuell deaktivieren muss, wenn der Sender zu schwach reinkommt, und sich deshalb das Internet dauernd aufhängt und man nichts mehr machen kann, genau dann, wenn es drauf ankommt, seitdem zerkräuselt sich unsere Wut langsam im Datenwind ...
Letztes Jahr fiel einem von uns das IPAD aus 30 cm Höhe auf den Boden - das Display zersprang in tausend Teile! Unglaublich billiges Glas.
Kürzlich fand ein Profi-Radrennen vor unserem Arbeitsplatz statt: Ich rannte mit dem IPAD zur Strasse, um den ersten Fahrer, der dem Feld voranstürmte, zu filmen. Er kam, ich war voll und ganz bereit, und - NICHTS!!! Das Ding versagte den Dienst! Ich hämmerte auf den roten "Rekord-Knopf", und endlich, nach dem wohl sechsten Mal, filmte das Teil endlich los. Der Spitzen-Fahrer jedoch war schon längst vorbei ....
Zudem: Ich habe drei E-Mail-Konten, die ich regelmässig daheim per PC oder Laptop verwalte. Jedes von Ihnen ist auf dem IPAD nur eingeschränkt verwendbar, d.h. unbrauchbar! Bei dem einen kann ich keine Bilder hochladen, das andere blockiert während der Mailangabe am Ende des ersten Satzes, das dritte öffnet gar nicht erst. Eindeutig Kompatibilitätsprobleme!

Gut, Profis unter euch mögen jetzt laut ausrufen und mir eine Menge erklären wollen, was ich hätte einstellen müssen etc.
Aber ist es das, was man unter "Modernität" versteht? Rumtrickseln, bis es läuft? Händler und Servicedienste nerven mit Sätzen wie "Da geht wieder was nicht!"
Ist das Fortschritt? Ist das viel hundert Euro wert?
NEIN!
Fazit nach vierzehn Monaten: das Dinge versagt, wenn man es mal wirklich braucht!
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am 25. November 2012
Als allererstes muss ich schon einmal erwähnen, dass mein iPad innerhalb von 15 Stunden (Freitag bestellt, Samstag war es da) geliefert wurden ist! Top! Standardversand!
Es ist ein Ersatz für mich (Laptop geht nämlich langsam den Bach runter und da habe ich nun mal etwas neues gebraucht). Kann mich nicht beschweren. Habe es mir monatelang gewünscht und nun habe ich es! Vielen dank!
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