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am 11. April 2016
Filmtitel: Wer ist die Braut? (Originaltitel: The Decoy Bride)

Produktionsland: Großbritannien

Produktionsjahr: 2011

Inhalt:
Lara (Alice Eve) ist eine bekannte und von den Medien verfolgte Filmschauspielerin aus Hollywood. Sie hat sich in den Buchautor James (David Tennant) verknallt und beiden wollen heiraten. Nachdem der erste Hochzeitstermin wegen eines Fotografen (Federico Castelluccio) geschmissen werden musste, suchen sie sich im Geheimen einen abgeschiedenen Ort aus. Eine Insel (es handelt sich dabei um die Insel Isle of Man), von den James in seinem ersten und einzigen Buch geschrieben hat Seitdem hat er eine Schreibblockade. Doch ein kleines Problem hat das mehrere hundert dicke Buch das über diese Insel schildert, es wurde von einem Autor geschrieben der nie auf dieser Insel war. Angekommen lernt James die dortige Inselbewohnerin Katie (Kelly MacDonald) kennen. Diese hat mit ihren Männern kein Glück und kommt gerade von einer fehlgeschlagenen Beziehung zu ihrer sterbenskranken Mutter zurück. Der Fotograf und größter Fan von Lara bekommt mit, dass sie sich auf der Insel aufhalten und setzt ihr nach. Dabei erkennen er und Lara das sie Gemeinsamkeiten haben. Durch eine Verstrickung verheiraten James und Katie sich versehentlich und alles kommt wie es kommen muss, es bleibt nichts ohne Folgen…

Schauspieler:
Die Schauspielerinnen Kelly MacDonald und Alice Eve spielten ihre Rollen gut und gegensätzlich. Katie und vor allem die Rolle ihrer Mutter wirken aber wohl aufgrund des Drehbuches etwas flach. Doch für Fans von David Tennant (Dr. Who neue Staffel 2-4) ist er der Magnant in diesem Film. Allein sein Mimikspiel verrät viel von seinem Theatertalent und viel aus dem Komikspiel das schon aus Dr. Who bekannt sein dürfte und es macht einen Riesenspass ihn in einer anderen Rolle mal zu sehen. Die chaotische Art wie er mit seiner Rolle auf der Insel beginnt, kennt man bei ihm schon aus Dr. Who.

Kritik:
Der Film ist nett, ein wenig oberflächig und ein wenig zu rasant, das ist aufgrund der Kürze des Filmes erklärbar. Der Film vergeudet aber dadurch auch viel zu viel. Es wurden andeutungsweise zwei weitere mögliche Beziehungen ins Spiel gebracht, aber leider nicht weiter ausgeführt. Alles drehte sich vor allem um Katie und James. Und das ist schade. Der Film hätte Potenzial, bietet zwar einige Lacher, aber vorrangig ist das Schauspiel der Akteure das Spaß macht. Der Film versucht völlig überzogen und mit lauter vor sich heiterten Charakteren zu punkten. Aber genau das war wahrscheinlich auch zu viel, um das etwas aufgesetzte Finale logisch erscheinen zu lassen. Aber dennoch ist es eine kurzweilige, natürlich vorhersehbare Komödie, die vor allem wegen der Schauspieler Spaß macht, nicht wegen der Dialoge und nicht wegen der Story (und allein dafür vergebe ich die vier Sternchen).

Laufzeit des Filmes:
89 Minuten.

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1080p/24 High Definition (1,85.1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen.

Tonqualität: Deutsch in DTS-HD Master Audio 5.1 und Englisch (ja man kann das schottische einigermaßen gut verstehen) in DTS-HD Master Audio 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.
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am 31. Mai 2012
Die Geschichte spielt auf einer kleinen dünn besiedelten schottischen Insel Hegg mit 57 Einwohnern.
Sie wird erzählt aus Sicht einer jungen Frau die nach einer gescheiterten Beziehung in London zurück auf die Insel in das Haus ihrer körperlich behinderten Mutter zieht.
Diese Komödie hat für mich ihren Charme darin, das sie aus Sicht der Inselbewohnerin erzählt wird. Über die Leute, wo jeder jeden kennt und die verfügbare Auswahl an Lebenspartnern für eine junge alleinstehende Frau sich auf einen alten Mann beschränkt der gut und gerne ihr Großvater sein könnte und ansonsten nichts los ist.
In diese kleine Welt wollen 2 Prominente flüchten um in Ruhe zu heiraten wollen und natürlich geht das alles schief.
Schön fand ich das - wie das bei Hollywood Komödien üblich wäre - auf überzogenes gekreische verzichtet wird und das Ganze neben der Ironie trotzdem auf dem Boden bleibt. Ich habe einige Male herzlich gelacht und fand die Geschichte durch ihre Schlichtheit erfrischend. Was die Charaktere realistischer erscheinen ließ.
Ich kann mich der Ansicht der Vorrezensentin nicht anschließen, das die Darsteller nicht zueinander passen. Die beiden Hauptdarsteller liefern m.E. eine gute Performance.
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Die berühmte Schauspielerin Lara Tyler will heiraten und zwar James, den Autor einer romantischen Schmonzette, die auf der schottischen Insel Hegg spielt. Doch immer wieder gelingt es einem besonders hartnäckigen Journalisten, die Hochzeit zu sabotieren, da er immer dann auftaucht, wenn Lara sich besonders sicher fühlt und nur noch ihr 'Ja-Wort' fehlt um die Zeremonie zu besiegeln. Nachdem der Journalist es wieder einmal geschafft hat, wollen James und Lara nun auf Hegg heiraten, denn Lara hat schon lange eine Schwäche für James Roman und findet es überaus romantisch, sich sein Roman-Setting für ihre gemeinsame Hochzeit auszuleihen.

Doch als die Hochzeitsgesellschaft auf Hegg eintrifft; das Brautpaar reist einen Tag später an, sind sie äußerst ernüchtert. Außer viel Grün, einem verfallenen Gesellschaftsklo, altersschwachen Dörflern und dörflicher Idylle an sich, gibt es nicht viel dort zu entdecken. Selbst die Burg bedarf einer Rundüberholung. Als das Brautpaar eintrifft, ist zumindest die Burg fein hergerichtet und es sieht alles sehr positiv aus. Bis Lara beim Joggen bemerkt, dass sich 'ihr Journalist' tatsächlich schon wieder an ihre Fersen geheftet hat. Voller Wut läuft sie davon. Währenddessen warten James und Laras Mitarbeiter auf die glückliche Braut die nicht kommt. So engagieren sie schließlich die einzige Dörflerin unter 35 Jahren, Katie, an Laras Stelle, tief verschleiert um den Journalist in die Irre zu führen die Kirche zu betreten und James zum Schein zu heiraten, was dieser jedoch nicht ahnt.

Als James mitbekommt, wen er da geheiratet hat, denn Katie hat aus Versehen das
Ehe- Dokument mit eigenem Namen unterschrieben und so ist die Ehe rechtsgültig, ergießt er sich in Selbstmitleid, Vorwürfen und so fliegen ordentlich die Fetzen zwischen ihm und Katie: Doch dann stellen beide plötzlich fest, dass sie sich gar nicht so unsympathisch sind und zumindest in Sachen Humor auf der gleichen Wellenlänge liegen'

'Wer ist die Braut' hat zumindest eine interessante Ausgangssituation und auch Katies Beschreibungen ihre Heimatinsel betreffend, werden amüsant und 'very british' vermittelt, so dass ich zumindest in diesen Momenten mehrfach laut auflachen musste. Auch ist Katie eine Hauptfigur, die man schnell in sein Herz schließt. Sie ist gerade vom Festland zurückgekehrt und hat eine erneute Pleite in Sachen Liebe erlebt. Eigentlich will Katie sich nur bei ihrer schwerkranken Mutter ausweinen, doch dann trifft sie schließlich auf James. Wenn James Figur nur ein wenig charismatischer angelegt worden wäre! Doch man weiß als Zuschauer ehrlich gesagt nicht, ob man ihn ob seiner Einfalt innerhalb der ersten 45 Minuten nur hassen oder zumindest bemitleiden soll. Ich persönlich habe Variante 1 gewählt, da ich ihn einfach nur unerträglich fand, zudem sind auch alle anderen Akteure in diesem Film abgesehen von Katie und ihrer Mutter nur blasse, farblose und austauschbare Figuren. Ich fand die Story recht belanglos, ohne Pep und fürchterlich seicht umgesetzt und bin sehr froh, dass ich mir diesen Film nicht im Kino angeschaut habe. Selbst der britische, bissige Humor, der gottlob ab und an durchblitzt und für ein paar nette Lacher sorgt, kann diesen Film meiner Meinung nach nicht retten. Zudem konnte ich ehrlich gesagt auch nicht verstehen, was Katie an James überhaupt fand. Romantik ist hier definitiv Fehlanzeige und selbst Zuschauer die einen Hang zu schrägen britischen Komödien haben wie ich, sollten sich gut überlegen, ob sie sich diesen Film antun wollen. Zwei Punkte gibt es lediglich für den britischen Humor und für eine einzige Szene die rührend und amüsant zugleich ist: Als James von einem alten, gehörlosen Ehepaar; das ihn für Katies Vater einen bekannten Dudelsackspieler aus den 70ern hält, gebeten wird; für sie zu spielen und dieser in schrecklichen Karohosen und Fellweste vor ihnen steht und total schräg in den Dudelsack bläst. ;-)

Fazit: Trotz britischem Humor der ab und an durchblitzt' für mich ein Flop und auch Romantik kommt hier zu keinem Zeitpunkt auf! Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 21. April 2015
sehr gut zusammengefasst und auch hinsichtlich der Ablehnung des Bräutigams "Dr. Who" David Tennant stimmen wir überein - die Braut hatte offensichtlich sehr viel übrig für das Buch und diese Zuneigung auf den Verfasser übertragen, anders kann ich die Frage "Warum ausgerechnet der?" nicht beantworten.
Aber ich habe keinen schenkelklopfende Komödie erwartet und wurde daher auch nicht so sehr enttäuscht, der stille Humor gefällt mir besser und damit wird man in diesem Film gut bedient, angefangen beim ersten Hochzeitsversuch, der Ankunft des Voraustrupps auf der vermeintlich romantischen Insel, der öffentlichen Toilette usw.
Überrascht hat mich die Nebenrolle der Braut, anfangs nur das übliche Klischee vom naiv/blauäugigen Hollywood-Star (mit heftigen Wutausbrüchen wegen Paparazzi), hat gerade ihre Rolle im Verlauf doch einiges an Hintergrund gewonnen.
Deshalb einen Punkt Abzug für den fehlbesetzten Bräutigam, den Rest für einen unterhaltsamen Film mit kleinen Höhepunkten.
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am 4. Januar 2014
... trifft es in diesem Fall genau. Nicht schlecht, aber auch nicht gut. Leider. Ganz netter Film, der mal eine RomKom werden möchte, wenn er groß ist.

Ein großartiger Schauspieler wie David Tennant muss in dem schwachen Drehbuch nichts von seinem Talent zeigen. Die Dialoge sind ab und zu ganz amüsant, aber alles in allem wird dieser Film allerhöchstens die anspruchlosesten unter David Tennants weiblichen Fans zufriedenstellen.

Einmal anschauen: ganz nett. Aber das war es dann auch.
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am 10. Februar 2016
Zur Handlung: Eine kleine (erfundene) Insel Hegg vor der schottischen Küste: Hier spielt der Roman "Die Braut des Ornithologen" und hierher kehrt der einzig verbleibende weibliche Single der Insel zurück, die gerade einmal 75 Einwohner hat. Hierher flieht auch der Autor des Buchs mit seiner Verlobten, einem berühmten Filmstar, um ohne Paparazzi zu heiraten. Als dann die Presse doch dank der geschäftstüchtigen Einwohner der Insel Wind von der Sache bekommt muss dringend eine "Ersatz-Braut" her, um die Presse zu täuschen. Und da gibt es nur eine Wahl ...

Eine herzerfrischende kleine Liebeskomödie mit gut aufgelegten Schauspielern, gedreht meistenteils auf der Isle of Man, mit einer nicht so ganz vorhersehbaren Handlung und eine klare Empfehlung für einen verregneten Abend.
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am 21. Juli 2015
Ich war auf der Suche nach einer heiteren aber bitte nicht allzu flachen Liebeskomödie und der Trailer hat mich angesprochen. Im Nachhinein bin ich froh diesen Film gewählt zu haben, da er überraschend viel "Tiefgang", soweit man bei diesem Gerne von so etwas sprechen kann, besaß. Am angenehmsten hat es Überrascht, dass der Film ganz und gar ohne unnötige Sexszenen auskam :)
Der Film gibt eine bejahende Haltung gegenüber einer Ehe wieder, was mir so noch nicht bei einem modernen Film aufgefallen ist.

Alles in Allem ist es ein guter Film wenn man Freude an Liebeskomödien hat, die man mit Eiscreme oder einem warmen Tee an einem freien Abend schaut.
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am 18. Dezember 2015
Statt "Wer ist die Braut?" wäre der bessere Titel "Wo ist die Handlung abgeblieben?". Einerseits möchte der Film an Vorbilder wie "Local Hero" anknüpfen, andererseits hat er ein Drehbuch, das jeder romantischen Komödie unterlegen ist. Die einzige Figur, die man ernst nehmen kann, wird von Kelly Macdonald verkörpert, bedauerlicherweise hilft das der Geschichte nicht, die ist unbeholfen, unrealistisch und unprofessionell erzählt. Damit kann man einen verregneten Nachmittag überbrücken, aber nur wenn man seine Erwartungen vorher runterschraubt.
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am 9. Dezember 2015
Der Film ist einfach klasse. Spielt auf einer kleinen Insel am obersten Ende von Schottland, von der vermutlich noch kaum einer gehört hat (falls es sie überhaupt gibt - hab es nicht nachgeschaut) und die Leute dort sind einfach so kauzig aber nett dargestellt. Die ganze Geschichte an sich ist ein Muss für jede romantische Frau (und auch Mann) die sich gerne man eine etwas andere Liebesgeschichte ansehen wollen.
Trotz der (zumindest mir vorher) unbekannten Schauspieler echt ein sehenswerter Film mit netter Situationskomik.
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Ein weiblicher Hollywood-Top-Star möchte einen englischen Schriftsteller heiraten. Natürlich wäre das die ultimative Story für die Boulevard-Presse. Doch die Lady hat ein überaus gespaltenes Verhältnis zu Paparazzi. Dem zu erwartenden Medienrummel möchte man gänzlich entfliehen, in dem man für die Trauzeremonie auf eine völlig verschlafene schottische Insel ausweicht. Eben die, auf der der erste (und bisher einzige) romantische Roman des Bräutigams spielt. Da die eigentliche Braut beim Joggen verschwindet, wird kurzerhand Katie engagiert, die einzige ledige Frau im heiratsfähigen Alter auf der Insel. Da die Presse unterdessen doch Wind von der Sache bekommen hat, muss diese auch irgendwie abgelenkt werden. Bei der Trauung geht natürlich einiges schief und Bund der Ehe wird tatsächlich geschlossen. Frisch vermählter Bräutigam und Ersatz-Braut sind sich zunächst aber alles andere als sympathisch. Doch auch sie müssen fliehen und geteiltes Leid schweißt ja bekanntlicherweise zusammen.....

Als ich nochmals über den Film nachgedacht habe, musste ich feststellen, dass die Handlung für mich so gar nicht in sich schlüssig erscheint. Der Drehbuchautor hatte sicherlich einige gute Ideen und diese nach dem Motto zusammen gemixt: Was nicht passt, wird passend gemacht. Wohlwollend könnte man nun sagen, dass das eben bei solcherart Filmen so ist. Wäre das Ganze nun witzig oder wenigstens zum Schmunzeln, könnte man vielleicht darüber hinwegsehen. Ich fand den Film aber grob gesprochen über längere Strecken einfach überzogen, zum Teil nervig und verworren. Auch die Schauspieler agieren zumeist überbetont 'lustig', was für mich eher das Gegenteil bewirkt.

Extras: Trailer; "deleted scene": genau eine, ca. 20 Sekunden, was soll das denn?
Ganz witzig hingegen die "Visual FX": kurze unkommentierte Szenen, wo im Film die Spezialeffekte eingesetzt wurden und so zum Beispiel mit wenigen Menschen ein Massenauflauf darstellt wird (wenige Minuten lang).

Fazit: Lasche romantische Komödie
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