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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll!
Nach NIGHT ETERNAL waren meine Anforderungen an das neue MOONSPELL-Album um es mal gelinde auszudrücken verdammt hoch, konnte mich genanntes Album doch auf ganzer Linie überzeugen, im Gegensatz zu den vorherigen Alben. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Wer nun allerdings denkt, es hier mit einem zweiten NIGHT ETERNAL zu tun zu haben, der ist...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Dani de Rais

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt leider übers Mittelmaß nicht hinaus
Ich bin mehr oder weniger enttäuscht vom neuen Moonspell Album. Ich hatte es mir gekauft nachdem mich bei den Hörproben vor allem der Song "Opera Carne" überzeugt hatte. Dieser Song ist wirklich super! Vom Rest kann ich das leider nicht behaupten...Es passiert wirklich überhaupt nichts Neues, Moonspell entwickeln sich leider meines Erachtens mit diesem...
Vor 24 Monaten von KillingKing777 veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll!, 1. Mai 2012
Von 
Dani de Rais (Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach NIGHT ETERNAL waren meine Anforderungen an das neue MOONSPELL-Album um es mal gelinde auszudrücken verdammt hoch, konnte mich genanntes Album doch auf ganzer Linie überzeugen, im Gegensatz zu den vorherigen Alben. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Wer nun allerdings denkt, es hier mit einem zweiten NIGHT ETERNAL zu tun zu haben, der ist schiefgewickelt. MOONSPELL gehen auf ALPHA NOIR deutlich rockiger zu Werke, der überladene Bombast des letzten Albums wurde beinahe zur Gänze über Bord geschmissen, das Epische fehlt hier eigentlich komplett. Aber es ist trotzdem einfach nur geil, MOONSPELL sind immer noch unverkennbar MOONSPELL, dafür sorgt alleine der Gesang Fernando Ribeiros, welcher unverwechselbar ist. Hier wären wir allerdings gleich bei einem der wohl größten Unterschiede zu den Vorgänger-Alben: Ribeiro singt das komplette Album über nie klar, ständig wird gekeift, was der Platte einen zusätzlichen, angenehmen Schub Härte gibt. Gefällt. Ebenso stehen nun im Vergleich zu den Vorgängern die Gitarren und ein rockiges Schlagzeug im Vordergrund, es gibt viele interessante Riffs und vor allem tolle Soli, die Keys halten sich, wenn sie überhaupt eingesetzt werden im Hinter- und treten nur extrem selten in den Vordergrund.
Die Songs sind alle sehr kompakt gehalten, die Fünf-Minuten werden in keinem Stück erreicht, das passt aber, da jedes Lied in sich als geschlossene Einheit auftritt und genau so gut ist, wie es ist. Man vermisst keine Stücke in Überlänge.
Die Portugiesen jagen einen Ohrwurm nach dem anderen durch die Gehörgänge und hinterlassen nach dem letzten Stück einen zufriedenen Hörer. Mich hat das Album begeistert, bzw. tut es immer noch, weshalb ich auch fünf Sterne vergebe.
Einzelne Highlights zu nennen fällt mir relativ schwer, da mir jeder Song sehr gefällt, mein Highlight allerdings kann ich nennen: "Em Nome do Medo", welches einfach alles bietet, was ich an MOONSPELL schätze: schöne Leads treffen auf atmosphärische Keys, eine tolle Melodie und einen Fernando, dessen Gesang wie die Faust aufs Auge passt.

Nun gibt es allerdings sicher MOONSPELL-Fans welche eher die Gothic Seite der Band verehren. Für diese (und natürlich auch alle anderen) hat die Band sich nicht lumpen lassen und ein komplettes neues Album (!!!) in die Special Edition von ALPHA NOIR gepackt. Wenn das mal nichts ist!
Nun könnte man denken, dass dieses aus Songs besteht, die es nicht auf das Album geschafft haben und dementsprechend in der Qualität abfällt. Dem ist allerdings überhaupt nicht so.
OMEGA WHITE, so der Name des Bonus-Albums, besteht aus gefühlvollen Gothic-Rock Nummern, die langsamer gehalten sind und auf denen Fernando ausschließlich seinen extrem charismatischen Klargesang einsetzt. Es ist wie der komplette Gegensatz zum harten, schnellen ALPHA NOIR, dabei aber nicht minder genial. Das die einzelnen Lieder auf OMEGA WHITE gefühlvoller sind, soll allerdings nicht heißen, dass man es hier ausschließlich mit Balladen zu tun hat. Die E-Gitarren sind allgegenwärtig und MOONSPELL liefern keine HIM-Schmonzetten ab (bevor einer meckert, ich hab absolut nichts gegen die Musik von HIM. Nur das letze Album war Mist, aber das gehört hier nicht hin, das hier also nur am Rande).

MOONSPELL haben auch bei OMEGA WHITE absolut überzeugende Arbeit abgeliefert, besonders begeistert hat mich die Nummer "New Tears Eve". Ich kann also nur jedem, wirklich jedem raten, der sich für MOONSPELL und Gothic Metal im allgemeinen begeistern kann, dieses Doppel-Album zu kaufen, das Preisleistungsverhältnis ist einfach unschlagbar, zudem kommt das ganze auch noch im schönen Digi-Book mit Wendecover daher, einmal ALPHA NOIR, einmal OMEGA WHITE. Jetzt schon ein persönlicher Anwärter auf das/die Album/Alben des Jahres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die zwei Seiten der Medaille..., 22. November 2012
...zeigen Moonspell in ihrem neuen Album "Alpha noir" mit zugehöriger Bonus-CD "Omega white". Einmal mehr haben sie eine Gratwanderung zwischen Doom Metal und Gothic Rock elegant verpackt und die Musiklandschaft damit um ein weiteres Stück in silber gepresster Geschichte bereichert. Schon seit Jahren ist man niemals sicher welche Facette mit der nächsten Veröffentlichung präsentiert wird, variiert doch bei den frühen Alben wie "Wolfheart" oder "Irreligious" noch die musikalische Ausrichtung innerhalb einer CD sehr stark. Mit "Sin/Pecado" überwogen dann zum Leidwesen vieler Fans eindeutig die ruhigeren Klänge und man kanalisierte das Potential zu kraftvollem Metal im Seitenprojekt "Daemonarch".

Spätestens mit dem bombastischen "Night eternal" wandte man sich dann doch auch mit Moonspell wieder dem Metal zu, doch in jedem alten Fan der Band schlummerte auch dann noch der Wunsch nach Vielseitigkeit für den man diese Band in den 90ern lieben lernte. "Alpha noir" ist kein Trash, es ist harter Metal mit schönen Melodien wie an den hitverdächtigen "Axis mundi" und "Love is Blasphemy" deutlich wird und wer könnte bei dem langsamen "Opera carne" stillhalten wenn "...our flesh burns in mysterious ways..." aus dem Lautsprecher erschallt.

Das Bonusalbum "Omega white" verkörpert hingegen die Sehnsucht nach schönem und eingängigem Rock, oftmals deutlich mit Synthesizern unterstützten Melodien und cleanem Gesang. Langweilig sagen manche, ganz großes Kino nenne ich das! Denn in der Einfachheit steckt oftmals die größere Kunst. Ich kenne eine ganze Reihe Bands die seit Jahren versuchen diese Qualität zu erreichen, welche Moonspell durch die einzigartige Kombination von solider aber einfacher Gitarrenarbeit mit Fernandos charismatischem Gesang einfach so aus dem Ärmel schütteln. Ich könnte mir vorstellen, dass auch die Band selbst nicht daran glaubt mit diesem Bonus "große Kunst" zu produzieren, schließlich sind sie alle erfahrene Musiker. Doch nur ein wirklicher Könner spielt "zum Spaß" solch ein Album ein...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geknüppel VS. Rotwein, 31. Oktober 2012
Eine feste Größe im dunkleren Metal-Bereich waren die Portugiesen MOONSPELL schon immer irgendwie, gerade ihre ersten Alben haben es stets geschafft eine wahnsinnig gute Atmosphäre rüber zu bringen. Die neuere Entwicklung geht wieder in Richtung Geknüppel mit Gekeife und was herrlich mit Night Eternal angefangen hatte (oder vielleicht schon mit Memorial) geht hier ohne große Vorrede weiter, allein Lickanthrope haut so geil rein, da will man die Boxen aufdrehen, bis es scheppert! In dem Stil gehen dann die nächsten knapp 40min weiter, gerade Brecher wie "Versus" oder "Opera Carne" sind eine Wucht. Nix zu meckern bei Teil 1, doch es gibt ja auch eine zweite CD bei der Limited Edition...aber da gibt es auch nix zu meckern:
Hier besinnen sich Moonspell auf ihre Gothic-Einflüsse, es geht ruhiger und rockiger zur Sache. Die Verbeugung vor Peter Steele (requiescat in pacem!) "NEw Tears Eve" ist sooo geil, ich hab beim ersten Mal hören eine derbe Gänsehaut bekommen! Auf CD 2 scheinen auch Kollegen wie Tiamat oder Type O Negative durch und das ist wunderbar. Das Finale A Greater Darkness lässt Wehmut aufkommen: Möge die Nacht kommen, und mit ihr der Mond!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Limited Edition:, 27. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Portugiesen Moonspell haben sich für ihr neues Werk, eine Doppel-CD, ein tolles Konzept ausgedacht:
die erste Disk namens »Alpha Noir« deckt die härteren Wurzeln der Band bis zurück zu »Wolfheart« ab. Feurige Gitarren, treibende Beats, harter Gesang, die bandeigene Interpretation von Death/Black-Metal. Alles sehr mitreißend, mit geschmackvollen Keyboards und tollen Leads, bombastisch, wuchtig und eingängig arrangiert. Als Indikator dafür empfehle ich »Versus«, »Love is Blasphemy« oder das portugiesisch gesungene »Em Nome de Medo«.
Das Gegenstück »Omega White« zeigt dann die Goth Rock-Seite der Band. Fernando singt ausschließlich clean und wird an manchen Stellen von weiblicher Stimme unterstützt. Es gibt opulente Arrangements und Ohrwurm-Melodien, man bezieht sich auf Type O Negative (ein Song ist dem göttlichen Pete Steele gewidmet), Sisters of Mercy und die eigene Goth-Vergangenheit (Irreligious, Sin/Pecado), bringt aber auch frische Elemente ein: »Incantantrix« etwa klingt unverschämt entspannt und positiv, generell ist vieles überraschend ruhig ausgefallen. Weitere Hymnen lauten »White Skies«, »Herodisiac« und »Sacrificial«.
»Omega White« ist bärenstark, gefällt mir tatsächlich noch besser das gelungene »Alpha Noir« und das macht die Business Entscheidung lediglich »AN« als reguläres Album zu veröffentlichen noch unverständlicher. Also Achtung: die Bewertung gilt ausdrücklich für die limitierte Doppel-CD plus Mediabook:
ein gutes und ein sehr gutes Album, 17 Songs, eingehüllt in großartiges, individuelles Artwork für beide CDs. Rundum empfehlenswert und eigentlich 4,5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlachtplatte vs. süßes Dessert, 22. August 2012
Eins vorweg : ich liebe Moonspell wegen ihrer eher "softeren" Seite - meine Favoriten sind v.a. SIN / PECADO und DARKNESS & HOPE - und insofern konnte ich mich seit MEMORIAL mit den Alben der Portugiesen leider nicht anfreunden.
Umso gespannter war ich auf den aktuellen Doppelpack, der ja das Beste aus beiden Welten ( Hart & Soft ) verkörpern sollte. Und fürwahr : der helle Zwilling OMEGA WHITE ist für mich das beste Album seit den beiden oben genannten und verbindet wunderschöne Kompositionen mit melodischer Härte - eine perfekte Symbiose ! Alleine diese Scheibe hätte 6 Sterne verdient. Aber auch das düstere Pendant und eigentliche Hauptwerk ALPHA NOIR hat selbst für nicht beinharte Knüppelmetaller seine Reize - zwar wird meist ordentlich "geholzt", aber dieses Mal gibt es auch hier erkennbare Melodien und eingängige Songstrukturen. In Summe also hier von mir 3 Sterne , so dass unterm Strich ein tolles Output zu vermelden ist.
Bleibt aus meiner Sicht zu hoffen, dass künftig dieser Weg von der Band weiter beschritten wird - muss ja nicht immer gleich eine Doppel-CD sein ... :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrash meets Gothic, 8. Mai 2012
Wenn Moonspell eine Qualität haben, dann, dass sie niemals den Fehler gemacht haben, ihre Referenzwerke Wolfheart und Irreligious zu kopieren. Und auch nach dem Black-Gothic-Metal-Bombast von Night Eternal machen sie genau das nicht - sondern verpassen der Düstermusik eine weitere Frischblutkur, die sich gewaschen hat!

Die Scheibe Alpha Noir ist ein wütender Gothicthrash-Brocken, der schon beim ersten Durchlauf in Sachen Härte zündet, aber nach zwei, drei Durchläufen erst die hohen Songwritingqqualitäten zeigt, die hinter den Gitarrenattacken lauern. Dazwischen ist immer mal Zeit für eine Moonspell-typische atmosphärische Verschnaufpause. Mit dem Zwillingsalbum "Omega White" beweisen Moonspell ihre Bandbreite - so variabel waren sie seit Wolfheart selten und erweisen soundtechnisch Größen wie den Sisters of Mercy, Type O Negative und Swallow the Sun die Ehre. Großes Kino!

Manche mögen den Stoff als abgehangen bezeichnen, ich finde, dass die Portugiesen eindrucksvoll zeigen, warum das Gothic-/ Dark-Metal-Genre so erfolgreich ist - und dass es vor allem weiterlebt, solange noch so starke Songs geschrieben werden.

Düster und geil!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alpha und Omega, 28. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man zu diesem Album sagen, außer - sensationell?!
Moonspell haben sich mit diesem Doppelalbum selbst übertroffen und für all ihre Fans, sei es die aus dem Gothic-Lager oder jene, die sich eher mit ihrem Death/Black Metal der jüngeren Vergangenheit identifizieren, etwas angeboten.

Alpha noir (Disc 1) bietet zum Teil brachialen Gesang, gitarrenlastigen Sound, gepaart mit schnellen Schlagzeugpassagen und dennoch einprägsame Melodien.
Omega white (Disc 2) hingegen feinsten Gothic Metal/Rock, bei dem Fernando Ribeiro gesanglich mit dunkler Stimme (erinnert an Andrew Eldritch-Sisters) auf höchstem Niveau singt. Weiblicher Gesang unterstützt ihn dabei teilweise und somit kommen sehr stimmige Songs, zum Teil ruhig und sehr melodisch, zustande. Omega white ist das genaue Gegenteil von Alpha noir: Ruhige, zum Teil sanfte Töne treffen auf absolute Härte.

Auch die Aufmachung des Albums ist positiv hervorzuheben. Je nachdem wie man es in Händen hält, liest man beispielsweise die Texte von Alpha noir richtig herum und gleichzeitig dann die Texte von Omega white auf dem Kopf oder eben umgekehrt.
Der Preis des Doppelalbums ist ebenfalls absolut in Ordnung. Mit Alpha noir/Omega white bekommt man nämlich etwas für sein Geld, was sonst mittlerweile in der Medienwelt eher selten ist. Der Trend geht bekanntlich leider dahin soviel wie möglich aus Veröffentlichungen zu machen (Staffeln von Serien zu splitten und für beide Teile den Preis von einem zu verlangen etc.). Nicht so Moonspell. Zwei Alben zum Preis von einem.

Hut ab, Daumen hoch!
Ich würde sechs Sterne geben, wenn ich könnte. So werden es "nur" fünf.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solch ein starkes Album hätte ich nicht erwartet, 27. April 2012
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Mein letzter musikalischer Kontakt mit den Portugiesen Moonspell muss schon Jahre zurückliegen. Obwohl Alben wie Irreligious und The Butterfly Effect vor Jahren Dauerdreher in meinem CD Player waren, habe ich die Band irgendwie aus den Ohren verloren. Das scheint insofern schade zu sein, da sich bei den Portugiesen doch einiges getan zu haben scheint, denn das neue Album Alpha Noir ist ein starkes Langeisen geworden!

Den dunklen Tönen des Metals haben Moonspell auch in den letzten Jahren anscheinend nicht abgeschworen. Fernando Ribeiro singt teilweise ultrabrutal und rückt den eigentlich sehr melodischen Dark und Gothic Metal von Moonspell zumindest gesanglich in die Nähe des Death Metal. Gelegentlich flüstert Ribeiro seine Texte auch in das Mikrofron, allerdings setzt er dieses Stilmittel eher sparsam ein.

Bereits mit "Axis Mundi" fahren die Portugiesen auf einem knallharten Sound in Richtung Zuhörer. "Lickanthrope" ist die erste Auskopplung von Alpha Noir und nicht minder brutal wie der Opener. Ein weiterer Höhepunkt ist das in portugiesischer Sprache verfasste "En Nome De Medo" welches mit einer Melodie und Gesangslinie überzeugt, welche schon eine ganz große musikalische Qualität beweist!

Alle anderen Songs des Albums bewegen sich auf dem gleichen hohen Niveau. Ausfälle gibt es nicht mal ansatzweise!

Großes Album!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL, 22. Juni 2012
Moonspell haben meine eigene Erwartungen deutlich übertroffen. Dachte das die Jungs sich nach gut erfolgreiche Platten nicht mehr übertreffen aber die scheinen ja einiges auf Lager zu haben. Dachte auch das die Idee mit der Doppelplatte nach hinten gehen würde aber auch hier würde ich positiv überrascht. Kann kaum warten die Jungs wieder auf der Bühne zusehen um einige neue Songs live zu sehen/hören
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Veröffentlichung, 23. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Schöne an Moonspell ist, dass sie jedesmal etwas unerwartetes machen. Diesmal bringen sie ein Doppelalbum raus, dessen erste Scheibe härter, die zweite eher etwas ruhiger gehalten ist. Die Band hat ein extrem hohes musikalisches Niveau, das sie auch voll rüberbringt. Das Werk ist durchaus abwechslungsreich, gut abgemischt und Fernando Ribeiro ist und bleibt ein Klassesänger.
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