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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen That dangerous Age
... die Leadsingle setzt den Referenzpunkt. Wer dachte nach 'Wake up the Nation' geht es jetzt wieder in vertrautere Britpop Gefilde sollte sich sehr langsam an das neue Album des unbestritten einflussreichen und unbestritten schrägen Paul Weller heranwagen. Mir fällt immer wieder diese eine Geschichte ein, mit der die britischen Musikpresse vor Jahren mal auf...
Veröffentlicht am 23. März 2012 von ROTT

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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zerstrubbelte Angelegenheit
Mit "Wake Up The Nation" [2010] schaffte Paul Weller mindestens zweierlei auf einen Streich: Erstens machte er ein extrem kurzweiliges Album, dessen Songs bei all ihrer Fragmentiertheit und Verknappung trotzdem immer noch gute Songs waren. Zweitens machte er deutlich, daß trotz/wegen fortgeschrittenen Alters bloß keiner erwarten soll, er würde...
Veröffentlicht am 24. März 2012 von Steffen Frahm


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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen That dangerous Age, 23. März 2012
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sonik Kicks (Audio CD)
... die Leadsingle setzt den Referenzpunkt. Wer dachte nach 'Wake up the Nation' geht es jetzt wieder in vertrautere Britpop Gefilde sollte sich sehr langsam an das neue Album des unbestritten einflussreichen und unbestritten schrägen Paul Weller heranwagen. Mir fällt immer wieder diese eine Geschichte ein, mit der die britischen Musikpresse vor Jahren mal auf den Sockel stellen und lächerlich machen wollte: besoffen durch den Garten tanzend und sich immer wieder im Mantra vorsagend, dass er grossartig ist. Well, genauso ist es, dieser Mensch ist einfach anders und in seiner Andersartigkeit kreativ und charmant.

GREEN eröffnet das Album, das mit einer gewissen Spannung erwartet wurde. Über einen mechanischen, ups meckanischen, Beat breitet Weller seine Interpretation von Krautrock aus. Eigen, aber spannend und vor allen mit einer grossen Melodie.

THE ATTIC. Bitte zweimal nachlesen, wer in diesem Song die Gitarren bedient. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, keine Namen, nur soviel: 1995 hätten sich diese beiden Herren im Studio mit ihren Gitarren vermöbelt. Hier bringt der Modfather mit ruhiger väterlicher Hand sie fast zwanzig Jahre später an einen Tisch. Zum Niederknien, was die sehr psychedelische Musik betrifft und auch was die Rahmengeschichte betrifft.

KLING I KLANG auch wieder meckanisch aber auch irgendwie aufgesetzik. Komisches Stück.

SLEEP OF THE SERENE ist ein instrumental aus einem 60er Jahre B-Movie, schräg aber liebenswert.

BY THE WATERS ist eine klare Verneigung vor den eigenen Soulpop Wurzeln, die er mit Style Council erkundete. Schön, einfach schön. Man sagt auch leise danke, endlich mal ab dem 5. Song etwas durchatmen zu können.

THAT DANGEROUS AGE. Nur ein Wort, Bowie! Was für eine knackige Singel, was für ein Händchen für die eigene musikalische Evolution und die des gesamten Vereinigten Königreichs. Ein unglaublich knackiger Kaugummi Song der es irgendwie schafft, den Spagat über vier Jahrzehnte zu machen.

STUDY IN BLUE bringt ' wiedermal ' neue Elemente in den Weller'schen Kosmos, diesmal ist es Dub. Der werte Britpop Diehard Fan sollte bei dem Wort nicht kreidebleicher als die Küste bei Dover werden, sondern so mutig sein, einmal über den Tellerrand zu springen. Es lohnt sich. Und wer es gar nicht akzeptieren kann, was sein Held da anstellt, der schiebe es bitte einfach auf seine viel zu junge neue Frau, die hier mit singt. Hätte aber auch irgendwie auf die letzten Momente von Style Council gepasst.

DRAGONFLY wabbernde Hammond Orgeln und jaulenden Gitarren. Springt nicht sofort an und ich weiss nicht so recht, ob es das jemals tun wird.

GARDEN OVERGROWN versinkt in den 60ern, diesmal schimmert sogar noch etwas Syd Barrett durch den wabernden Gitarrennebel.

AROUND THE LAKE, siehe Dragonfly, nur mit einer etwas hübscheren Melodie und schwer rockend.

TWILIGHT ... metalisches 18 sekündiges (!) Stück.

DRIFTERS. Uiui, genau das wo von die fleissigen PR und Presseleute vorher unisonen schwärmten. Es wird psychodelisch und spacig.

PAPERCHASE ist ein schöner knackiger Indiepop, wie er auf ein Blur Album der 90er Jahre gepasst hätte.

Mit BE HAPPY CHILDREN endet das Album gediegen und soulfull. Eine der schönsten Melodien auf dem gesamten Album.

Einzigen Punktabzug gibt es dafür, dass dieses wilde Gebräu an manchen stellen einfach 'too much' ist. Garnicht mal wegen des Songwritings, sondern wegen der vielen musikalischen Brüche, die manchmal eine gewisse Hektik erzeugen. Da wünscht sich die konservative Seite in mir, ein Stück 'Wild Wood' zurück, um wenigstens einmal in Ruhe durchatmen zu können. Es kann aber gut sein, dass sich dieser Eindruck legt. Dann gebietet es die Fairness, diese Rezension nochmals zu öffnen, und diesem Werk noch einen Punkt dazu zugeben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Never trust a man with a Fönfrisur..., 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonik Kicks (Limited Edition) (Audio CD)
...auch wenn er noch so artig vom Cover blickt...
...schon gar nicht, wenn dieser Mann Paul Weller heisst.

Ein Mann wie Paul Weller geht nicht als verschnarchter Akustik-Gitarren-Singer/Songwriter in Frühpension. Auch die schon eher ausgetretenen Mainstream-Pfade von Clapton/Winwood & Co. hat er bereits längst wieder verlassen - zum Leidwesen aller, die doch noch auf eine stilistische Fortsetzung in Richtung "Wild Wood" oder "Stanley Road" gehofft haben.
Stattdessen geht Workaholic Weller nach seinen Alben "22 Dreams" und "Wake Up The Nation" mit "Sonik Kicks" konsequent und unbeirrt wieder einmal einen anderen, schwierigeren und für manche vielleicht einen etwas gewöhnungsbedürftigen Weg.
Er hat sich weiterentwickelt, hat musikalisch allerlei ausgetüftelt und scheint nun in einer Art "Low/Heroes/Lodger"-Phase angekommen zu sein. Nicht nur einmal fühlt man sich im Laufe des Albums an Bowie erinnert. Voller Experimentierfreude und mit Hilfe guter alter Bekannter (Noel Gallagher, Graham Coxon, Steve Cradock) begibt sich Weller auf musikalische Entdeckungsreise - quer durch den Kraut-Garten.
Viel Gitarren-Einsatz unterschiedlichster Art und Stimmung, oftmals in Begleitung von mächtigen Echo-, Hall- und Verzerr-Effekten sowie Can-verdächtige Uralt-Sythies bilden den roten Faden seines, an stilistischer Vielfalt kaum zu übertreffenden Albums. Man könnte faktisch jeden Track einer anderen Musikrichtung zuordnen - grob gesagt: Ausser Free-Jazz und Klassik ist fast alles vertreten. Die teils kurzen Tracks erzeugen eines gewisse Hektik. Und trotzdem fügen sich diese recht unterschiedlichen Songs zu einem grossartigen Ganzen zusammen und ergeben in Summe sehr homogenes Album, das erst nach dem dritten oder vierten Durchlauf seine wirkliche Klasse entfaltet. Diese Chance sollte man "Sonik Kicks" geben.

Im Gegensatz zu dem eher trockenen, zornigen und 70er-Rock-mässigen Vorgängeralbum "Wake Up The Nation", zu dem ich bis heute keinen richtigen Zugang gefunden habe, konnte ich für mich "Sonik Kicks", das recht frisch, positiv, und über weite Strecken verspielter daherkommt, sehr bald begeistern. Initialzündung war das spacig-vernebelte "Dragonfly" mit tollen Gitarren und starkem Drumbeat. Weitere Highlights: Die Single-Auskopplung "That Dangerous Age", das Style Council-mässige Dub-Duett "Study In Blue", das stakkato-artige, Sixties-schwelgende "When Your Garden's Overgrown", das stark Bowie-angehauchte "Paperchase" und die wunderschöne Ballade "Be Happy Children". Einzig der seltsame Russen-Disco-Uptempo-Track "Kling I Klang" ist nicht so mein Fall.

Fazit: "Sonik Kicks", in seiner ganzen Stilvielfalt, ist sicher nicht die leichteste Kost. Es ist ein forderndes Album. Es fordert zum Zuhören. Wer sich darauf einlässt wird mit einem Werk belohnt, das zum Besten gehört, was Paul Weller bislang abgeliefert hat.

Wie schon bei Wellers vorigen Alben erscheint die Deluxe Edition im edlen Hardbook-Cover mit Booklet.
Die beiden unverzichtbaren Bonustracks "Starlite" (Paul Weller meets Kool & The Gang in outer space) und "Devotion" (eine "hingebungsvolle" Midtempo-Ballade, eine Art "Wild Wood reloaded") geben dem Album einen versöhnlichen Ausklang. Zusätzlich gibts eine DVD mit 8 Videos, einem exklusiven Interview und Track by Track-Statements mit Paul Weller.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zerstrubbelte Angelegenheit, 24. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonik Kicks (Limited Edition) (Audio CD)
Mit "Wake Up The Nation" [2010] schaffte Paul Weller mindestens zweierlei auf einen Streich: Erstens machte er ein extrem kurzweiliges Album, dessen Songs bei all ihrer Fragmentiertheit und Verknappung trotzdem immer noch gute Songs waren. Zweitens machte er deutlich, daß trotz/wegen fortgeschrittenen Alters bloß keiner erwarten soll, er würde zukünftig mit jedem weiteren Roots-bewußten und extrem vintage rumpelnden Soon-to-be-a-britrock-classic-Album sein Denkmal mit hübschen kleinen Details verfeinern. Gut, davon war ohnehin nie auszugehen, aber "Wake Up The Nation" schepperte in seiner von Bowies Berlin-Alben inspirierten Zackigkeit und Urbanität so dermaßen frisch los, daß man doch ein wenig überrascht war. Und im nächsten Moment begeistert den Hut in die Luft warf. Nichts gegen Platten wie "Heavy Soul", aber damit fällt man auf lange Sicht in die Gediegenheitsfalle. Sowas würde Paul Weller nicht passieren, das war mal wieder klar, und mit "Sonik Kicks" wird es gleich noch ein bißchen klarer. Ein wenig ZU klar für meinen Geschmack, weswegen diese Rezension u.a. Ausdruck einer gewissen Gespaltenheit meinerseits sein wird: Einerseits bewundere und respektiere ich Musiker, die ihr Publikum irritieren und nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen. In dieser Hinsicht sehe ich Paul Weller durchaus auf gleicher Höhe mit Weltmeistern wie NEIL YOUNG, BOB DYLAN oder dem schon erwähnten DAVID BOWIE. Er möchte sich selbst herausfordern, sich nicht begrenzen (lassen) und experimentieren. Recht so, wohlan! Leider geht mir persönlich "Sonik Kicks" etwas zu weit. Eine ganz schön zerstrubbelte Angelegenheit ist das. Hier hat jeder Track Unikatcharakter.

Bei aller Kritik, die noch kommt: Der Opener "Green" ist großartig. Von Anfang an bleibt kein Stein auf dem anderen, aber das Fundament, ein CAN-artig manisch meternder Beat, ist stark. Die ganze Nummer klingt eigentlich eher wie ein radikaler Remix: Harte Schnitte, Bruchstücke von Hooklines, Gitarren- und Analogsynthi-Flicks, die durchs Panorama witschen. Zwischendurch verschwindet die rhythm section, später beinah der ganze Track, aber es kommt alles wieder. Hat jemand "Dub" gesagt oder gedacht? Right on, 6 Nummern später macht Weller es vollends wahr: "Study In Blue" ist ein Dub-Song, komplett mit drangehängtem Version-Part. Nicht schlecht, hält aber leider sein Versprechen nicht ganz: Im Arrangement ist ein bißchen zuviel los, so daß zumindest die gesungene Hälfte teilweise implodiert. Ich persönlich hab's außerdem nicht so mit alternden Rock'n'Rollern, die Duette mit ihren wesentlich jüngeren Freundinnen singen, schon gar nicht so leicht an-erotisierte Duette wie dieses hier; SERGE GAINSBOURGs Rumgemache mit JANE BIRKIN vielleicht mal ausgenommen. Der Instrumentalteil von "Study In Blue", um zum Thema zurückzukommen, ist also besser, erinnert mich sogar an einschlägige ON-U SOUND-Acts, aber was bringt es mir, wenn ich sowas auf einem Weller-Album höre? Ich sage vielleicht: "Da brat' mir doch einer 'nen Storch, hat doch der Weller ein Dub-Lied gemacht!" - und danach lege ich eine CREATION REBEL-CD in den Player.
"That Dangerous Age", die Single, erinnert noch am meisten an die metallische Verdichtung von "Wake Up The Nation": Ein unwiderstehlicher Bastard aus Rock, Funk und Soul mit einem umwerfenden Vocal-Arrangement. Und wahrscheinlich ein selbstbezogener Song, ähnlich wie "The Changing Man" oder "The Weaver". Man nehme sich also in Acht vor Paul Weller, der noch nie so unberechenbar war wie auf "Sonik Kicks!" Zumindest dieser Song zählt zu den besten seiner Karriere!
Das ändert aber nichts daran, daß ein stellenweise in Hall und Rückwärtsdelays ersaufendes Etwas wie "Dragonfly" irgendwie nichts Dolles ist. Man fragt sich, wo das Problem liegt: Wurde das Songwriting zugunsten überbordender Freude am Effektgerät vernachlässigt? Oder ist der Song ganz OK, versuppt aber in einer arg gimmicklastigen Produktion? Schwer zu sagen, ein bißchen von Beidem wahrscheinlich. "By The Waters" ist dagegen ein Lied zur akustischen Gitarre. Aber man hat sowas von Weller schon in wesentlich zwingenderer Qualität gehört. Die überkandidelten Streicher geben sich alle Mühe, eine gewisse Beliebigkeit aufzuhübschen und erzeugen fast Peinlichkeitsgefühle. Paul Weller als verzückt von Blume zu Blume hoppelnder Hase, nein, das will man irgendwie nicht. Lieber noch so eine ultra-auf-den-Punkt gedroschene Mod-Polka wie "Kling I Klang": "And I don't care 'bout the coming wave/I'll take my chances in the grave/There's only one moment that is now/I can't undo what I don't know how". Es scheint ihm blendend zu gehen, und ich glaube, er hat ohne Ende Spaß und guten Sex - alles gegönnt und noch beglückwünscht dazu, aber "Sonik Kicks" ist stellenweise einfach Selbstzweckhaftes-Gepiepse-over-substance; vor allem bei Füll-Instrumentals wie "Sleep Of The Serene" oder dem 20sekündigen "Twilight". "Paperchase" hingegen ist, kurz vor Schluß, doch nochmal ein SONG; erinnert an BLURs "Beetlebum", aber that certain Schlaffheit paßt einfach nicht so richtig zu Paul Weller, also auch nichts Richtiges. Und "Be Happy Children" ist eigentlich eine ganz schöne, gospel-beeinflußte Soul-Ballade, die man aber nach all dem Tam-Tam und infolge einer psychedelisch überladenen Produktion auch nicht mehr so ganz Ernst nehmen kann. Schade.

Auf der wie immer in Buchform zurechtgemachten und optisch wirklich hochattraktiven "Deluxe Edition" gibt es obendrüber noch "Starlite", die Single vom letzten Jahr, und das an STYLE COUNCIL erinnernde "Devotion". Die DVD bringt äußerst sehenswerte Videoclips zu 7 Songs von "Sonik Kicks": Insofern keine handelsüblichen Promo-Tools, als man den Künstler selbst so gut wie gar nicht zu sehen bekommt. Statt dessen wird z.B. "Paperchase" von einer japanischen Girl-Band gespielt, und bei "Green" gibt es einen kreischbunten Grafik-Overkill, daß die Netzhaut sich nervös kräuselt. Schlußendlich noch ausführliche track-by-track-Statements und ein Interview: Paul Weller, wie immer tadellos gekleidet, vor einem Drumset mit Union-Jack-Dekor und alten Gitarren (u.a. einem Höfner-Baß, wie ihn Paul McCartney bekannt gemacht hat). Zum Erwerb dieser Special Edition rate ich dringend, man bekommt wirklich was geboten für sein Geld.

Was kann man sagen? Paul Weller bleibt ein geiler Typ. Paul Weller erlebt gerade seinen weißichwievielten Frühling, und es werden noch etliche Frühlinge kommen, daran gibt es kein Zweifeln. "Sonik Kicks" nervt an manchen Stellen richtiggehend, aber ist es deswegen eine schlechte Platte? Natürlich nicht. Für mich nur zur Zeit nicht das, was ich mir von ihm wünsche.
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5.0 von 5 Sternen toll, 6. Juli 2014
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Das ist wirklich ein tolles Album. Ich höre es sehr gerne. Ein Muss für jeden Fan, wenn man diese Musik mag.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UP aus GT, 27. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonik Kicks (Audio CD)
Einmal Weller, immer Weller. Er ist einfach genial und immer wieder "Neu". An ihm komt man nicht vorbei, wenn man gute Musik genießen will.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Album., 25. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonik Kicks (Audio CD)
Im Wesentlichen sind es relativ schlichte, einfach strukturierte Songs, die Paul Weller auf diesem Album versammelt. Die meisten Songs vermitteln eine gewisse Leichtigkeit, und trotz stilistischer Vielfalt ergeben sie zusammen ein "richtiges" Album, auf dem von vorne bis hinten alles recht stimmig zusammenpasst. Auch bei der Songlänge wurde meist das richtige Maß gefunden, "Paper Chase" finde ich allerdings zu lang. Und auf einige der elektronischen Spielereien sowie auf manchen Streichereinsatz hätte Weller gerne verzichten können. Also: Meiner Meinung nach ist das Album nicht sensationell, aber ein solides und kurzweiliges Stück Unterhaltungsmusik.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert!, 31. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonik Kicks (Audio CD)
Ich habe bisher nie einen Zugang zu Paul Weller gefunden, rezitiere daher als Nicht-Fan bzw. Nicht-Kenner Paul Wellers. Dieses Album hat aber meinen Nerv getroffen. Es besticht durch seine stilistische Vielfalt im psychodelischen Gewand. Es ist verspielt, witzig, etwas verschroben und liebenswert. Hier und da klingt es wie David Bowie. Nichts musikalisch wirklich neues, dennoch sehr unterhaltend und einfach gut.
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5 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zur Bedeutung von Akronymen, 28. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonik Kicks (Audio CD)
Aufgeblasenes Zeug!

Als Weller's Stern aufging, entstand durch seine Generation eine eigene Sprache, mit eigenen Sprachkürzeln. Zur Ausgrenzung der Jaggers, Stewarts und Townsends, die sich doch 10 Jahre zuvor noch geschworen hatten "I hope I die before...", gab's das Akronym "B-O-F". Das kommt schon gut hin. Passt auch zum Begriff "aufgeblasen".

PS. Hm, obwohl...auf eine seltsame Art rührt mich dann doch das Altherrenbäuchlein, das er seit neuestem auf die Bühne schiebt. Vielleicht hat er sich ja einfach geirrt - damals?!
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