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4.0 von 5 Sternen Paar Kisten Fusel leergeprobt...
...und trotzdem ist was dabei herausgekommen!
Vor und während der Darkthrone-Ära, die ja nun schon etliche Winter währt, hatte Meister Fenriz auch noch Zeit für ein sogenanntes sideproject. Normalerweise bringen Mitglieder rennomierter Bands ihre zweitrangigen Einfälle in Soloalben oder eben diesen sideprojects unter. Hier hat sich jedoch...
Veröffentlicht am 21. Juli 2002 von cwurl

versus
1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig...
aber nicht schlecht. Allerdings auch nicht wirklich gut. Am Gesang lässt sich sicher noch üben, und generell ist der Sound nicht das gelbe vom Ei. Für Zwischendurch ist es aber allemale erträglich.
Veröffentlicht am 6. Februar 2005 von S. Scholz


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Paar Kisten Fusel leergeprobt..., 21. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Vinterskugge (Audio CD)
...und trotzdem ist was dabei herausgekommen!
Vor und während der Darkthrone-Ära, die ja nun schon etliche Winter währt, hatte Meister Fenriz auch noch Zeit für ein sogenanntes sideproject. Normalerweise bringen Mitglieder rennomierter Bands ihre zweitrangigen Einfälle in Soloalben oder eben diesen sideprojects unter. Hier hat sich jedoch offenbar etwas anderes abgespielt: alle paar Jahre trafen sich ein paar hochbegabte Musiker zum Klaren und machten dabei munteren Lärm, wobei jemand die Resultate mitschnitt, vermutlich der Gastgeber. Die Aufnahme von der letzten Begegnung in der Garage wurde unter dem Titel Hostmorke - was ein pfiffiges Menschenkind mal spontan mit "Hausmarke" übersetzte, womit es den Nabel auf den Kropf traf - veröffentlicht, was zu Recht auf so begeisterte Resonanz stieß, daß Fenriz die alten Bänder aus dem Kehricht wühlte und sie unter dem Titel "Vinterskugge" veröffentlich hat.
Ich gestehe: ich bin von Hostmorke her vorbelastet und habe die CD erstmal mißtrauisch beäugt: Aufnahmen von 89, 91 und 93. Alle Jahre wieder, und dann nicht einmal in chronologischer Reihenfolge. Aber wo steht geschrieben, daß das so sein muß?
Die 93er Aufnahmen entsprechen so etwa dem Hostmorke-Standard, variieren im Tempo, mal Stapfen im Schnee, mal Wutausbruch beim Holzhacken. Also hörenswert bis sehr gut.
Bei den 89ern habe ich schwer geschluckt, um die Gehörgänge freizukriegen, so grauenhaft ist die Qualität. - Rede mir bloß keiner ein, der Bunkersound sei ein legitimes Stilmittel: Under a funeral moon kommt an A blaze in the Northern Sky auch nicht heran, obwohl der Sound um Grade verwarzter ist. Letztendlich entscheiden die musiklischen Einfälle - und die sind hier durchaus vorhanden. Manches erinnert an Satanized, den Dissection-Vorläufer. Wer war da eigentlich der Erste? Oder kommen alle diese Blüten aus einer einzigen schwarzen skandinavischen Wurzel?
Jedenfalls habe ich aufgeatmet, als sich der akustische Nebel verzogen hatte, und der dritte Teil, also der von 91, begann. Der zweite Titel hat mich dann aber endgültig umgesenst: lupenreiner Dark Wave, wie ihn frühe Moonspell hätten machen können, wenn es sie 91 schon gegeben hätte. In Gedanken salutierte ich dem Grandfather of Black: wer solche Überraschungen in petto hat, dem ist musikalisch noch immer alles zuzutrauen.
Einmal Hören reicht nicht!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen True Fenriz Kult, 9. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vinterskugge/Digi (Audio CD)
Isengard mag man oder eben nicht. Wer auf die alten Norweger steht und auch mal etwas Experimentelleres sowie etwas Folk-Einflüsse vertragen kann, sollte mal in ein Isengard-Album reinhören.
Anspieltip: Storm of Evil ist auf Vinterskugge in jedem Fall der ultimative Klassiker.
Wirklich beschreiben kann man Isengard eh nicht - aber wer Fenriz' Projekte mag, dem gefällts bestimmt. Nix für Speed-Black-Metaler oder Bombast-Anhänger ;)
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig..., 6. Februar 2005
Von 
S. Scholz (germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vinterskugge/Digi (Audio CD)
aber nicht schlecht. Allerdings auch nicht wirklich gut. Am Gesang lässt sich sicher noch üben, und generell ist der Sound nicht das gelbe vom Ei. Für Zwischendurch ist es aber allemale erträglich.
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