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Kundenrezensionen

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am 14. November 2011
Anfang 1947: Hamburg liegt in Trümmern und knackende Kälte lässt die Stadt erstarren. In diesem unwirtlichem Umfeld macht sich Oberinspektor Stave zusammen mit einem Kollegen von der Sitte und einem Lieutenant von der britischen Verwaltung auf die Suche nach einem Mörder, der seine Opfer nackt und erdrosselt in den Trümmern versteckt.

Bei einer Lesung bin ich auf Cay Rademacher und seinen Trümmermörder aufmerksam geworden. Zum einen reizte mich das Buch, weil es Hamburg in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg beschreibt und zum anderen aufgrund des authentischen Bezugs zu einem Fall, der bis heute nicht aufgeklärt wurde - anders als im Buch, das sei hier verraten.

Leider war ich von dem Buch enttäuscht. Es beginnt interessant (diesen Teil hatte der Autor vorgelesen), weil die handelnden Personen und ihre Schicksale, insbesondere das von dem Hauptermittler Stave - ebenfalls eine authentische Person -vorgestellt und auch die Situation in Hamburg lebendig beschrieben wird. Doch richtige Spannung wollte bei mir nicht aufkommen, erst im letzten Drittel fing mich die Handlung ein.

Der Autor versucht, sowohl Personen als auch die Örtlichkeiten lebendig werden zu lassen, versteigt sich meiner Meinung nach jedoch in Wiederholungen der Beschreibungen von Trümmern, eingestürzten Häuserfassaden etc. Natürlich prägte die Zerstörung das Stadtbild, doch glaube ich, dass etwas mehr sprachliche "Farbigkeit" alles lebendiger und damit auch interessanter hätte darstellen können. Das ging mir mit den Protagonisten ähnlich, alles wirkte auf mich irgendwie "steif und grau", was ja eigentlich die Zeit sehr gut trifft, doch mir insgesamt zu trocken und fade erschien. Möglicherweise liegt es an der Art, wie der Autor schreibt: kurze und abgehackte Sätze, Aneinanderreihungen, bildliche Wiederholungen, wo ich mir einen spielerischeren Umgang mit der Sprache gewünscht hätte. Dann hätte das Buch mehr von einem Roman und weniger von einer Dokumentation. Schade!

Weiterhin hatte ich Schwierigkeiten, die Entfernungen nachzuvollziehen. Stave muss viele seiner Ermittlungen aufgrund von Benzinknappheit und schlechten Straßen, zu Fuß unternehmen - bis hierhin kann ich folgen. Doch seine Wege von Wandsbek an den Jungfernstieg, zur Musikhalle oder an andere Orte der Handlungen erscheinen mir teilweise als "Katzensprung" oder kurzer Spaziergang. Nun gehe ich selbst viel in Hamburg zu Fuß und kann mir nicht vorstellen, dass es damals, bei den ganzen Trümmern, mehr Abkürzungen gab. Und in der Kälte erscheinen einem die Entfernungen sicher eher länger als kürzer, so dass mir hier die Glaubwürdigkeit etwas abhanden gekommen ist, auf die der Autor an anderen Stellen mehr Wert legt als in meinen Augen notwendig.

Fazit: Ein gutes Erstlingswerk, doch aus meiner Sicht kein so packender Krimi, wie er auf dem Cover angekündigt wird.
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am 16. Februar 2012
Im Kriminalroman 'Der Trümmermörder' lässt Cay Rademacher das Hamburg der Nachkriegszeit wiederauferstehen. Im extrem kalten Winter 1946/47 ereignet sich eine seltsame Mordserie. Frische Leichen werden in zerstörten Vierteln gefunden, vollständig entkleidet ' jedoch sieht es nicht nach Raubmorden aus. Schlimmer noch: Es scheint niemand diese Menschen zu vermissen. Ein Team um Oberinspektor Frank Stave versucht, dem Mörder auf die Spur zu kommen.

Das Buch ist gut geschrieben und die Geschichte fesselt durchgehend. Der Autor schafft es insbesondere hervorragend, die Atmosphäre des größtenteils zerstörten Hamburgs einzufangen, ohne sich in Detailbeschreibungen zu verlieren. So erfährt man nebenbei viel über die Stadt und das Leben der Menschen im Spannungsfeld zwischen Entnazifizierung, britischer Herrschaft und mangelnder Versorgung.

Einziger Wermutstropfen für mich war die Wahl der Erzählzeit. Das Buch ist durchgehend im Präsens geschrieben. Das war derart ungewohnt für mich, dass es mich regelmäßig von der Geschichte abgelenkt hat. Ich vermute, dass es ein Versuch des Autors war, den Leser in die Geschichte hinein zu ziehen, jedoch hatte es bei mir leider den gegenteiligen Effekt.

Trotz dieses kleinen Problems kann ich das Buch jedem Freund von Krimis und historischen Romanen in der Nachkriegszeit empfehlen.
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am 21. Juli 2012
Am Anfang tat ich mich ein bißchen schwer mit der Erzählweise. Der Roman ist in der Gegenwart geschrieben und nicht - wie die meisten Bücher - in der Vergangenheit. Zudem hat der Autor hin und wieder eine Art Telegrammstil eingesetzt. Aber als ich mich erst einmal hineingelesen hatte, war ich wirklich gefesselt. Die Beschreibung der Nachkriegszeit in meiner Heimatstadt Hamburg war höchst interessant. Ich hatte bereits gelesen, daß die Geschichte des Trümmermörders auf einem wahren (unaufgeklärten) Fall beruht und war gespannt, wie der Autor hier eine plausible Lösung des Falles erdacht hat. Und ich muß sagen, daß mich das Buch rundum überzeugt hat. Vor allem, daß die Lösung auch für den Leser nachzuvollziehen ist.

Oberinspektor Frank Stave ist ein vielleicht etwas brummeliger, aber durchaus sympathischer Mann, der im harten Winter 1947 zu einer nackten Leiche in den Trümmern gerufen wird. Nicht nur die polizeilichen Ermittlungen, auch das Leben in dieser harten Zeit wird sehr gut beschrieben. Und auch die persönlichen Probleme des Oberinspektors kommen nicht zu kurz, nehmen aber nicht zuviel Raum ein.

Nach Lektüre dieses Buches habe ich mich erstmal schlau gemacht, wie es eigentlich in dieser Nachkriegszeit in Hamburg so aussah. Und ein schöner Nebeneffekt dieses Buches: Ich habe mir mal die Zeit genommen und meine Mutter von ihrer Kindheit (sie war 1947 10 Jahre alt) im zerbombten Hamburg erzählen lassen. Also, ein Buch für die ganze Familie :o)
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am 15. Dezember 2015
Ich schreibe nie eine Rezension bin dazu viel zu faul, aber ich finde
dieses Buch hat es verdient.
Endlich mal ein Buch, wo der Ermittler kein interlektueller Superheld
mit Megastudium in Psychologie ist. Es gibt keine Superwaffe, Super-
auto oder ein Hellseherteam.
Es ist ein normaler Mensch der unter erschwerten Bedingungen (hier
nach Kriegsende) und mit wenig Hilfsmitteln, versucht schlimme Morde
aufzuklären.
Der Autor nimmt einen vom ersten Moment an mit in seine Welt, beim
Lesen kommt schnell der Punkt wo man im Gedanken selber zwischen
den Trümmern des zerbomten Hamburgs wandelt, mal sieht dick
vermummte Gestallten die durch die Eiseskälte stapfen auf der Suche
nach Nahrung und Brennstoff.
Ich empfehle es sehr zu lesen, es lohnt sich
(hab mir sofort das zweite Buch gekauft, ist genauso gut wie das erste
bis jetzt ;))
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am 20. Mai 2016
meine eltern haben diese zeiten in hamburg selber erlebt, mein vater als hamburger, meine mutter als flüchtlingskind aus mecklenburg. mich hat das buch sofort eingefangen. der erzählstil des autors dürfte für manche gewöhnungsbedürftig sein, aber wer filme aus der zeit schaut, der trifft auf dieselbe sparsame erzählweise. die wiederholungen haben mich nicht gestört, es war eine eintönige trümmerwelt, wohin man sah in den arbeitervierteln und sie begleitete einen täglich. ich habe nur einen fehler gefunden, der seltsamerweise auch keinem lektor aufgefallen ist: staatsanwalt ehrlich wird bei der ersten begegnung als man mit kurzen, breiten fingern and leicht behaarten händen beschrieben. in einer anderen begegnung hingegen denkt frank stave pötzlich es seien elegante, schlanke pianistenhände. das passt nicht so ganz zusammen. ansonsten werde ich mir aber weitere bücher des autors besorgen. und achtung spoiler: ich konnte nicht verstehen, dass der herr oberinspektor zwar darüber resümieren konnte, das ein ex-nazi etwaige augenzeugen, die ihm fernab seiner schandtaten plötzlich begegnen aus dem weg räumen müsste, aber dann nicht zwei und zwei zusammenzählt und die zusammenhänge zu seinen morden sieht. dafür ist er eigentlich zu intelligent, um das zu übersehen. muss an seiner chronischen müdigkeit liegen.
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am 1. November 2012
Wie auch die Krimis von Volker Kutscher lebt der Krimi “Der Trümmermörder” davon, dass er nicht in der heutigen Zeit spielt, sondern in der nahen Vergangenheit. Die Hörbücher von Volker Kutscher spielen in Weimarer Republik, kurz vor der Machtergreifung der Nazis. Das Hörbuch von Cay Rademacher spielt nach dem Zweiten Weltkrieg, im Winter 1946/1947. Und das ist es auch, was das Hörbuch interessant macht. Dem Autor gelingt es sehr gut, die damalige schreckliche Situation der Menschen in Hamburg zu beschreiben. Hauptfigur des Romans ist Oberinspektor Stove, dessen Frau bei einem Bombenangriff ums Leben gekommen ist und dessen Sohn im Krieg vermisst wird. Der Fall beginnt mit einer erdrosselten Frauenleiche, die in den Trümmern Hamburgs gefunden wird. Es werden immer mehr Leichen gefunden, die auf die gleiche Weise ermordet worden sind. Ist hier ein Serientäter am Werk? Das Problem ist, dass niemand die getöteten Personen zu kennen scheint. Zusammen mit einem britischen Offizier und einem engagierten Staatsanwalt beginnt der Inspektor zu ermitteln.

Soweit kurz zusammengefasst der Fall. Wie er ausgeht, werde ich an dieser Stelle natürlich nicht beschreiben, allerdings muss ich sagen, dass er eigentliche Fall und die Lösung nicht wirklich gut sind. Ein solider Krimi, keine Frage, aber halt nichts besonderes und am Ende in meinen Augen doch arg konstruiert. Was das Hörbuch aber zu einem guten Krimi werden lässt, ist die sehr gute und detaillierte Beschreibung des Lebens in Hamburg im Winter 1946/1947. Schwarzmarkt, Entbehrungen, Kälte, heimatlose Menschen, Kriegsgefangenschaft, ehemalige Nazis – all das wird sehr anschaulich beschrieben, so dass man einen guten Einblick in diese schreckliche Zeit bekommt. Wer sich also für Krimis aus unserer jüngsten Vergangenheit interessiert, ist hier gut aufgehoben. Es ist halt einfach mal etwas anderes, als die technologisierte Verbrecherjagd in der heutigen Zeit. Auch finde ich die Person des Inspektors Stove sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. Ich hätte nichts dagegen, wenn es einen weiteren Krimi mit diesem Inspektor geben würde.

Der Sprecher des Hörbuchs ist Burghart Klaußner, ein hervorragender Schauspieler, liest das Hörbuch nicht einfach. Er gibt einigen Personen des Romans auch bestimmte Dialekte. Der englische Offizier spricht deutsch mit starkem englischen Akzent, die Hamburger Bürger bekommen auch ihren Dialekt. Das macht Herr Klaußner ohne Frage sehr gut, allerdings bin ich persönlich kein großer Freund von solchen Aktionen in Hörbüchern. Ich finde es eher störend.

Meine Wertung: Ganz klar: Wer nicht an “historischen” Krimis interessiert ist, sollte sich diesen Krimi nicht unbedingt anhören, denn der Reiz liegt ganz klar in der Beschreibung der Lebensumstände und Probleme der Menschen nach dem Krieg. Der Krimi alleine lohnt sich nicht, dass Gesamtpaket konnte mich letztendlich aber überzeugen. Wertung: Vier von fünf Sterne.
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am 9. Februar 2013
Über Mittelalter, Kaiserreich, Weimarer Republik, das Dritte Reich, die Nachkriegsjahre ab dem "Wunder von Bern" habe ich jeweils schon zig bis dutzende von Büchern gelesen - aber die unmittelbaren Nachkriegsjahre? Entweder gibt's darüber nur wenig oder es ist an mir vorbei gegangen. Umso interessanter für mich die unglaubliche Armut und extremen Entbehrungen im Hamburg des bitterkalten Winters 1947. Beherrscht wird die Stadt von den englischen Besatzern, die die Arbeiterviertel zerstört und die Villen clevererweise stehen gelassen hatten - um sich dort nun häuslich einzurichten und wie die Kolonialherren aufzuführen. Das Ganze von Cay Rademacher wirklich vorzüglich recherchiert.

Die nachvollziehbaren, interessanten und plastischen Beschreibungen dieser mir weitgehend unbekannten Zeit haben mich in der ersten Hälfte des Buches bei der "Stange gehalten". Die Krimi-Handlung um vier ermordete, nicht identifizierbare Menschen nimmt erst so allmählich Fahrt auf, wird dann aber auch immer spannender bis hin zum überraschenden Schluss.

Wirklich lesenswert und eines meiner bisherigen Kindle-Highlights.
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am 1. Januar 2015
Das Buch über eine Mordermittlung im Nachkriegshamburg ( Inhaltsangabe wurde hier schon mehrfach wiedergegeben ) hat
meinen Nerv absolut getroffen. Die katastrophalen Verhältnisse, unter denen die ausgebombten, hungernden und frierenden
Überlebenden des Winters 1946/47 um ihr Dasein kämpfen mussten, sind in derart anschaulicher und gut formulierter Weise geschildert, dass man schnell das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Die Erzählform im Präsens unterstützt dies zusätzlich.
Die Kerngeschichte basiert auf einem wahren Kriminalfall, es ist jedoch dem Autor mit seiner Erzählkunst geschuldet, dass dieser
Krimi mit einem Allerweltstitel eines der besten Bücher ist, das ich in den letzen Jahren gelesen habe. Erwähnen möchte ich auch, dass die Ebook-Version angenehm zu lesen war, keine Rechtschreib,- Grammatik- u. Leerzeichenfehler. An die Konvertierabteilung vielen Dank. Absolute Kaufempfehlung!
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am 8. Februar 2012
Hamburg im Winter 1947: Hunger, Essensrationen, Schwarzmarkt, Trümmer überall. In dieser Trümmerlandschaft werden vier Leichen gefunden - völlig nackt. Keiner kennt sie, keiner vermisst sie. Oberinspektor Stave ermittelt mit seinem kleinen Team unter widrigsten Bedingungen.
Cay Rademacher hat einen Kriminalroman geschrieben mit Betonung auf Roman. Passionierte Krimiliebhaber werden vermutlich nicht auf ihre Kosten kommen - zu wenig reißerisch und gar nicht blutig.
Es ist ihm allerdings gelungen, einen atmosphärisch sehr dichten Roman zu schreiben. Selbst Leser, die weit nach dem letzten Krieg geboren wurden, bekommen eine Eindruck wie es damals zuging.
Leser, die in Hamburg wohnen oder die sich in der Hansestadt gut auskennen, haben vermutlich noch mehr von diesem Roman.
Ich empfinde den Schreibstil des Autors ein wenig holprig, deshalb vergebe ich vier Sterne.
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am 3. Februar 2013
Wow- selten habe ich ein Buch so schnell gelesen- ich habe es regelrecht verschlungen!
Als kostenloses Exemplar zwischen den Jahren von Amazon zur Verfügung gestellt, war ich etwas skeptisch (die anderen kostenlosen Aufladungen waren nicht alle nach meinem Geschmack, u.a. Jugendstory, Vampre, Ratgeber) aber dieses Buch...Respekt!
Nach einem realen Kriminalfall des Jahres 1947 schildert der Autor die Suche nach dem sog. "Trümmermörder",
ebenso wird sehr anschaulich das Leben der Hamburger Bevölkerung im eiskalten Winter des Jahres 1946/47 mit Entbehrungen aller Art, Lebensmittelmarken und der katastrophalen Wohnraumnot geschildert.
Traurig, anrührend und sehr real!
Das Thema hat mich sehr interessiert und ich werde mir definitiv das 2. Buch (Der Schieber) herunterladen.
Ich gebe diesem Buch satte 5 Sterne.
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