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4.0 von 5 Sternen Bad Fellas
David Drury hat anno 2009 den britischen Gegenentwurf zum amerikanischen Mafiafilm gedreht, den auf dem Roman von Martina Cole basierenden '"The Take"'. Genauer gesagt ist '"The Take"' eine vierteilige britische Mini-Serie, deren vier einstündige Teile vor drei Jahren im englischen Fernsehen ausgestrahlt wurden. Für die Blu Ray- bzw. DVD-Verwertung hat man das...
Veröffentlicht am 20. Juni 2012 von MissVega

versus
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3.0 von 5 Sternen Geht so...
Ich hatte vorher nie etwas von diesem Film gehört. Habe ihn im Laden gesehen und wollte ihn haben, nicht zuletzt wegen Tom Hardy. Die Verpackung sah vielversprechend aus mit Sprüchen wie "Bahnbrechend", "Elektrisierend" oder "Spannungsgeladen und Aussergewöhnlich". Es ist kein schlechter Film meiner Meinung nach, aber von dem auf dem Cover versprochenem...
Vor 19 Monaten von Hunter veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bad Fellas, 20. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia (DVD)
David Drury hat anno 2009 den britischen Gegenentwurf zum amerikanischen Mafiafilm gedreht, den auf dem Roman von Martina Cole basierenden '"The Take"'. Genauer gesagt ist '"The Take"' eine vierteilige britische Mini-Serie, deren vier einstündige Teile vor drei Jahren im englischen Fernsehen ausgestrahlt wurden. Für die Blu Ray- bzw. DVD-Verwertung hat man das vierstündige Serienformat nun auf 178 Minuten runtergekürzt und bedauerlicherweise fast komplett ohne Extras auf den Silberling-Markt geworfen. Davon abgesehen gibt es glücklicherweise kaum etwas zu bedauern, was neben Drurys versierter Regie vor allem an Hauptdarsteller Tom Hardy liegt. Dieser gibt den pathologischen Soziopathen und gefährlichen Kriminellen mit bewundernswerter Kaltblütigkeit und Intensität, so dass aus '"The Take"' ein 20 Jahre umspannendes, brutales und eindringliches Gangster-Epos geworden ist, das zu schockieren weiß.

London, East-End, 1984: der Kleinkriminelle Freddie Jackson (Tom Hardy, '"Bronson"', '"Inception"') hat gerade vier Jahre Knast für einen Banküberfall abgesessen. Seine Zeit im Gefängnis hat er dazu genutzt, Kontakt zum Godfather of Crime, Ozzy (Brian Cox, '"R.E.D."', '"Die Bourne Verschwörung'") aufzunehmen und sich diesem anzudienen. Denn Ozzy ist einer der mächtigsten Kriminellen in ganz England und darüber hinaus in der Lage, auch vom Gefängnis aus sämtliche Strippen zu ziehen. Doch Freddie hat größere Pläne. Er will Ozzy den Rang ablaufen und zum Unterweltboss von East-London oder besser gleich ganz England aufsteigen. Zusammen mit seinem Cousin Jimmy (Shaun Evans, "Gone"', '"Dread'"), einem besonnenen, zurückhaltenden Kleinkriminellen, legt Freddie los. Zuerst einmal landet der Kopf eines illoyalen Kumpels in dessen Fernseher, danach ein abgebrochener Flaschenhals im bisherigen District-Gangster Siddy. Nach und nach schaltet Freddie seine Konkurrenz aus und steigt in der mafiösen Hierarchie immer weiter auf. Leider konterkariert Freddie seine Erfolge immer wieder mit seinem aufbrausenden, impulsiven Temperament, dem er durch unglaubliche Brutalität Ausdruck verleiht. Auch seine Frau Jackie (Kierston Wareing, '"The Holding"', '"Fish Tank'"), die er wahlweise vögelt, schwängert, schlägt oder betrügt, hat unter seiner Cholerik und Unberechenbarkeit zu leiden. Ihre Schwester Maggie (Tom Hardys Verlobte Charlotte Riley), die mit Jimmy verlobt ist, wird bald erfahren, wozu Freddie in der Lage ist, wenn er wütend / zugedröhnt / betrunken und gewaltbereit ist. Und auch Jimmy kommen Zweifel, ob sein unberechenbarer Cousin der richtige Partner ist, um richtig durchzustarten in Londons Unterwelt'...

Zu diesem knapp dreistündigen Werk ließe sich natürlich noch viel mehr sagen, da der Film eine Zeitspanne von ca. 20 Jahren umfasst. Im Fokus stehen aber eindeutig Freddie und sein auf Biegen und Brechen herbeigeführter Aufstieg im kriminellen Milieu. Neben seinen Frauengeschichten, Drogenexzessen und Ränkespielen ist immer wieder auch sein Charakter Thema des Films. Sein rücksichtsloses Verhalten gegenüber Geschäftspartnern und Familienangehörigen, seine Verschlagenheit, seine manchmal kaum fassbare, ungezügelte Gewalt und diese Aura absoluter Unberechenbarkeit und Gefahr, die ihn umgibt.

Somit muss man unweigerlich zu Tom Hardys faszinierender Performance kommen, die den Hauptanziehungspunkt des Films ausmacht. Wer Hardy in '"Bronson"' gesehen hat, wo er ebenfalls einen vollkommen durchgeknallten Gewaltverbrecher gespielt hat, der weiß, wozu dieser Mann darstellerisch fähig ist. Hardys Bandbreite, die er seinem Charakter hier angedeihen lässt, ist wirklich beeindruckend. Sein Freddie ist eine packende Mischung aus ultracoolem Macho-Gangster, notgeilem Frauenheld, skrupellosem Soziopathen, wildem Tier und manchmal, ganz kurz, sogar liebevollem Vater und Ehemann. Hardy meistert die Vielschichtigkeit seiner Rolle grandios und beweist einmal mehr, dass er mittlerweile zu den besten Mimen Englands in seiner Altersgruppe gehört.

Dem in nichts nach steht allerdings auch der restliche Cast. Shaun Evans'' Wandlung vom im Hintergrund agierenden Handlanger Freddies zum eigenständigen Strippenzieher ist zwar ab und an etwas oberflächlich gestaltet, überzeugt aber dennoch. Kierston Wareing, Angelina Jolies britisches Lippen-Pendant, geht als Freddies Frau authentisch durch jede Hölle, durch die die hörige Frau eines gewalttätigen und ruchlosen Gangsters gehen muss. Charlotte Riley als ihre Schwester bleibt darstellerisch zwar ähnlich zurückhaltend wie Evans, kann aber durch die Schicksalsschläge, die ihr Charakter ertragen muss, ausreichend zeigen, dass sie ebenfalls eine versierte Darstellerin ist. Brian Cox als inhaftierter Pate übertreibt es ab und an mit dem Bad-Boy-Gehabe, vermittelt aber dennoch glaubhaft, dass mit ihm, obwohl hinter Gittern, immer zu rechnen und nie zu spaßen ist. Und auch die restlichen Darsteller, von der Kleinkriminellen-Crew bis hin zur nächsten Crime-Generation, Freddies Brut, liefern wunderbar ab und lassen so diesen britischen kriminellen Mikrokosmos im 80er-Jahre-Look (inklusive der offensichtlichen Obsession der Engländer für grauenhaft hässlichen Goldschmuck) begreiflich zum Leben erwachen.

Da ist es umso bedauerlicher, dass Regisseur Drury an der ein oder anderen Stelle etwas geschlampt hat. Zum Beispiel altern seine Darsteller in 20 Jahren nicht ein bisschen, tragen dieselben Klamotten und haben nicht ein graues Haar oder Fältchen mehr. Da hätte man vielleicht doch den ein oder anderen Maskenbildner mehr ins Boot holen sollen. Und natürlich geht Drury auch ab und an die Logik flöten, wenn z. B. eins der Kinder nachts stundenlang verschwindet und das anscheinend niemanden kümmert, obwohl die ganze Verwandtschaft gerade auf den Beinen ist und das Fehlen somit bemerken müsste. Und natürlich schleicht sich auch die ein oder andere Länge in einen dreistündigen Film ein, in dem sich gewisse Situationen wiederholen und Hardy vielleicht einmal zu oft seinen prolligen Gangsta-Schritt zum Besten gibt. Zum Glück gelingt es Drury immer wieder, unvorhergesehene Wendungen oder eruptive Gewalt in die Story einzuflechten, die einen überrascht oder schockiert zurücklassen. "The Take"' ist kein Film für zarte Gemüter, hier geht es brutal und blutig zur Sache, wenn Freddie erstmal die Sicherungen durchgeknallt sind. Dann kennt er weder Freund noch Familie, und das ist dann ab und an schon sehr heftig.

Nichts zu sagen gibt es zu der beschämenden Ausstattung der Blu Ray, die lediglich den Ton in deutsch und englisch in DTS 5.1 sowie deutsche Untertitel und drei Trailer bereithält. Ich empfehle allerdings, sich den Film in der englischen Originalversion anzusehen, weil diese perfekt Stimmung und Charakter des Films unterstreicht. Ob der ganzen Slang-Ausdrücke und des zeitweiligen britischen Genuschels könnten die optionalen deutschen Untertitel allerdings hilfreich sein.

Schlussendlich ist "'The Take"' ein gelungener britischer Mafiafilm, der vielleicht nicht ganz die temporeiche und ausgeklügelte Eleganz von amerikanischen Werken wie '"Good Fellas'" erreicht, dafür aber einen authentischen Blick hinter die Kulissen englischer Klein- und Großkrimineller wirft und mit einem fantastischen Cast aufwarten kann. Die gezeigte Brutalität ist so, wie man sie sich bei rotzfrechen, kaltblütigen, egozentrischen und prolligen Brit-Gangstern eben vorstellt: sie ist roh, dreckig und manchmal sogar absurd komisch. Und Tom Hardy empfiehlt sich hier einmal mehr für den Big Business, in England ebenso wie in Amerika. Für anglophile Crime-and-Punishment-Fans ein absolut empfehlenswerter Film, eben weil er ein Stück ehrlicher und echter rüberkommt als seine amerikanischen Pendants. Somit gerne satte vier von fünf feindlichen Übernahmen, die einen Kopf und Kragen kosten können.
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3.0 von 5 Sternen Geht so..., 9. September 2013
Rezension bezieht sich auf: The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia (DVD)
Ich hatte vorher nie etwas von diesem Film gehört. Habe ihn im Laden gesehen und wollte ihn haben, nicht zuletzt wegen Tom Hardy. Die Verpackung sah vielversprechend aus mit Sprüchen wie "Bahnbrechend", "Elektrisierend" oder "Spannungsgeladen und Aussergewöhnlich". Es ist kein schlechter Film meiner Meinung nach, aber von dem auf dem Cover versprochenem trifft einfach nichts zu. Sie müssen es versehentlich auf ein falsches gedruckt haben. The Take wirkt an vielen Stellen sehr billig und wenig glaubhaft. Außerdem habe ich den ganzen Film nicht verstanden, warum die Schauspieler in all den Jahren einfach nicht altern. Trotzdem habe ich es geschafft die 3 Stunden Spielzeit durchzuhalten und ihn zu Ende zu sehen. Einzig und allein Tom Hardy ist mit seinem sehr guten Spiel der Lichtblick dieses Films und schafft es zumindest bei mir aus diesem Film noch 3 Sterne und somit eine Durchschnittliche Bewertung rauszuholen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein kleiner Geheimtipp, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia (DVD)
The Take ist ursprünglich eine 4 teilige Miniserie für das UK die auf einem Roman von Martina Cole basiert. Diese wurde hier zu einem Film zusammengeschnitten und ist ein kleiner Geheimtipp mit Tom Hardy.

Freddie kommt nach 4 Jahren aus dem Gefängnis und träumt mit seinem Cousin Jimmy von Reichtum und Macht. Dies wollen sie durch die Mafia erreichen. Bald schon haben die beiden auch Macht und Geld, allerdings kann Freddie sich immer weniger beherrschen und verliert die Kontrolle. Bald schon wird er unberechenbar, fällt allen zur Last und wird zu einer ernsthaften Bedrohung.

Wie schon erwähnt ist The Take eigentlich eine Fernseh-Mini-Serie, allerdings fällt das beim Gucken gar nicht auf. Lediglich der Anfang, eine Art Intro wie bei einer Serie, lässt dies vermuten.
The Take ist ein Mafia-Film der 1984 beginnt und dementsprechend keinem Der Pate) folgt. Das sieht man vor allem optisch. Der Film ist visuell sehr natürlich und weniger düster als Der Pate. Die Optik entspricht den 80er Jahren und ist sehr authentisch.
Der Film lebt aber natürlich nicht von der Optik und Atmosphäre, sondern von den Darstellern. Allen voran Tom Hardy. Hardy (The Dark Knight Rises) hat ja schon in Bronson bewiesen, dass er ein hingebungsvoller Schauspieler ist. Das zeigt er hier auch wieder. Anfangs overacted er etwas und wirkt übertrieben, was er auch bis zum Ende nicht ganz loswird, aber gerade das macht ihn hier aus und so zum Aushängeschild des Films. Er ist natürlich der Hauptdarsteller und der Film wird mit ihm beworben, allerdings ist das hier auch gerechtfertigt, steckt er alle anderen Kollegen weit in den Schatten. Ist er Anfangs noch relativ normal, wird er immer unberechenbarer und zwingt durch seine stets aggressive Aura die er aufbaut und durch sein Verhalten den Zuschauer dazu, ihn zu hassen. Der Film ist nicht immer konsequent mit der Gewalt, was dem Film gut tut, würde er sonst zu sehr von reiner Gewalt geprägt sein. Die Gewalt dominiert den Film keinesfalls, allerdings würde das Zeigen jeder Gewalt den Film überschatten.
Anfangs baut sich der Film noch gutmütig auf und man denkt, es geht nur um Freddies Aufstieg. Bald schon merkt man aber, dass es um Freddies Abstieg geht. Dieser Abstieg vollzieht sich langsam und dabei will er viele mit sich reisen. Tom Hardy hätte diesen verrückten, psychopathisch Mann nicht besser darstellen können und erinnert mich, was seine Hingabe und Ausstrahlung angeht, an Christian Bale (American Psycho, The Dark Knight). Bale hat sich auch schon in Rollen hineingefunden, sich diese Zueigen gemacht und schon durch bestimmte Körperhaltungen oder Gesten dem Zuschauer gesagt, wie die Charakterzüge des Charakters sind. Hardy schafft dies auch. Wie schon bei Bronson, kann man nur an der Körperhaltung erkennen, wie die Charakterzüge seines Charakters, Freddie, sind. Eine fantastische schauspielerische Leistung Hardys.
Der restliche Cast besteht aus unbekannten Filmdarstellern, kann aber auch auf voller Linie überzeugen. Einzig Brian Cox ist ein bekannter Darsteller aus Filmen wie X-Men 2 und R.E.D. - Älter. härter. besser. und verkörpert hier überzeugend den Mafiaboss Londons.

Fazit:
The Take ist ein kleiner Geheimtipp. Mit 3 Stunden ist es zwar ein sehr langer Film, allerdings wird eine schön wechselhafte Handlung und ein elektrisierender Tom Hardy gezeigt, den man mal gesehen haben sollte. Wer auch nur ansatzweise etwas mit so einer Art Film anfangen kann und einen hingebungsvollen Darsteller mit eine Glanzleistung sehen möchte, kann hier ohne nachzudenken zugreifen.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teilweise stark aber teilweise auch schwach...., 5. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich muss gestehen, das ich diesen Tom Hardy schon länger im Blickfeld habe und spätestens seid "Warrior" ist er einer meiner Lieblings Schauspieler.

Zur Serie:

Die Serie, welche man eingentlich auch als einen 3 Stündigen Film bezeichnen könnte, denn man merkt von den einzelnen Episoden
eigentlich gar nichts, beginnt mit der Entlassung von Freddy (Tom Hardy) aus dem Knast, in dem er von einem Maffiapaten zu seinem
Zögling gemach wurde. Er kommt raus, hat nichts daraus gelernt im Knast gewesen zu sein (ausser das Falsche) und legt gleich wieder los.

Die Entwicklung der Charaktere wie auch die Zeitsprünge, welche gemacht werden gehen viel zu schnell.
Man kann sich gerade in eine Rolle hinein versetzten, versteht die Umstände und plötzlich ist es 2,3,5 oder 10 Jahre später und alles
ist wieder anders, klar ist das umfangreich aber man kann die Entwicklung der Charaktere manchmal nicht nach vollziehen.

Man hätte sich mehr Zeit nehmen sollen, das alles was passiert nicht in diese 3 Stunden zu pressen sondern evtl. einen 10-Teiler daraus machen
und sich alles langsam, umfangreich und ausführlich beschreiben, wachsen und entwickeln lassen sollen. Es wirkt einfach ein wenig überhastet und
man kommt sich manchmal vor als wolle man alles nur schnell überrennen um hauptsache ein wenig von der Story mitbekommen zu können, um dann am Schluss
wenigstens teilweiße alle Zusammenhänge zu verstehen.

Der Gewaltanteil ist sehr hoch und es geht manchmal schon richtig zur Sache. Sexszenen sind auch vorhanden u.a. auch eine Vergewaltigung. Die
Freigabe ab 16 finde ich daher zwar gut für die Versandkosten ;-) aber bei diesem Titel schon etwas fehlplatziert.

Im Großen und Ganzen kann ich Serie empfehlen, vor allem wegen dem wirklich überragend aufspielenden Tom Hardy der immer mehr in Drogen und wahnsin dahin sickert !!
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3.0 von 5 Sternen Britischer Mafiafilm, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia (DVD)
Kein schlechter Genre-Film. Ein Art "Pate" aus England. Sehr guter Hauptdarsteller, aber die Story ist doch ein wenig zu episch und z.T. zu "Genre-typisch". Einiges allzu vorhersehbar aber trotzdem spannend und unterhaltsam.
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4.0 von 5 Sternen Englischer Goodfellas, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia (DVD)
Der Film erinnert sehr an Goodfellas, nur eben mit einem englischen Backround.
Es ist nur alles nicht ganz so "cool" und abgedreht wie in Goodfellas, etwas bodenständiger, evtl. etwas europäischer...

Leider dauert es eine gute Stunde bis die Handlung in Fahrt kommt, dann allerdings wurden wir (Ich und sogar meine Frau) wirklich von der Handlung mitgerissen.
Unvorhersehbare Ereignisse und auch recht realistische kriminelle Handlungen runden das ganze noch ab.

Tom Hardy zeigt als Psycho hier übrigens eine perfekte Leistung!

Ansehen lohnt sich für alle Film Fans die mit dem Genre etwas anfangen können, als auch für Leute die vor einem 3 Stunden Titel nicht zurückschrecken =)
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5.0 von 5 Sternen SAUBER!!!, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia (DVD)
Einer der wenigen echt geführten Filme,die es erkannt haben,wann der Mob rechtlich zur Verantwortung gezogen worden ist,als der Status unterbrochen worde,endlich die zur Verantwortung gezogen wurden, die auch heute noch ihre Macht in Deutschland ausüben
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tom Hardy spielt grandios, kann aber über die Schwächen des Films nicht aufwiegen..., 19. Juli 2013
Von 
R. Hubert "HeimKINO Freak" (Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss mich hier outen: Ich mag Tom Hardy sehr gerne als Schauspieler, der Film der das bei mir schaffte war "Warrior"
... aber nun zu etwas komplett anderen ... den Film

Ausstattung der BD ist völlig in Ordnung. Da kann man nicht wirklich meckern, wenn man weiß dass dieses Machwerk eigentlich eine Miniserie war.

TON geht deswegen ebenso in Ordnung, auch wenn die deutsche Syncro schwächen aufweißt. Das kann meines erachtens auch davon kommen, dass dies eben eine Miniserie war und das Budget nicht das eines Hollywood Studios war.

Der Film ist inhaltlich und erlähltechnisch gut gelungen, aber für einen abenfüllenden Film richtig lang.
Jeder Film hat Höhen und Tiefen, die den Zuschauer aber nicht zwingend daran halten weiter schauen zu müssen. Hier wäre das Prinzip der Miniserie meines erachtens eher aufgegangen.

Die Geschichte ist ein britischer God Fellas kann diesen aber nicht das Wasser reichen. Tom Hardy ist für mich auch hier sehr überzeugend, aber er alleine kann diesen Film nicht alleine tragen, um den Zuschauer, der nicht unbedingt Tom Hardy mag, zu bannen.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich mach dann mal den anfang...., 6. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia (DVD)
hab mich mal nach einiger zeit wieder in die videothek getraut (die letzten wochen erschien viel schrott) und da fiel mir schon dieser film ins auge bei dem das cover vielleicht etwas billig wirkt. ich gab ihm aber eine chance da der titel interessant klang. da fiel mir sofort tom hardy auf der ja vor allem u.a. in "bronson" und "warrior" sehr überzeugte.
dennoch war ich skeptisch. mafia filme zu drehen die auch noch gut sind ist nicht einfach. was mich aber dann zuhause erwartete
war wirklich ein sehr gelungenes mafia drama das man seit langem so nicht mehr gesehen und erlebt hat.

es geht um mafia und verbrechen aber in erster linie stellt der film das drama einer zerrüttelten familie dar wie man es so noch nicht gesehen hat. zusätzlich erlebt man schauspielerische leistung auf höchstem niveau.

überzeugt euch einfach selbst aber wer casino und good fellas mag wird an dem film nicht vorbeikommen ihn sich anzuschauen.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn! Tom Hardy ist einfach genial!, 7. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Plötzlich tauchte dieser Film in meiner Videothek auf und aufgrund des Namens Tom Hardy habe ich mal eine Sichtung riskiert. Ich wurde sowas von überrascht! Sehr eindringlich wird hier im Kern die Geschichte zweier Männer im Gangster-Milieu erzählt. Der Streifen ist insgesamt sehr gut besetzt z.B. mit Brian Cox oder Shaun Evans. Tom Hardy (BRONSON) schiesst aber den Vogel ab: Selten habe ich einen so durch und durch miesen Charakter dargestellt gesehen. Der kann's einfach! Dieser "Film" ist eigentlich eine 4-episodige Mini-Serie aus dem Jahre 2009 und wurde hier komplett als 180 Minuten Werk zusammengefasst! Man braucht also etwas Sitzfleisch - lohnt sich aber unbedingt. Aufgrund des Settings in den 80er und 90er Jahre kam mir sofort SCARFACE als Vergleich in den Sinn - wobei dieser Streifen sogar noch besser ist (Ok, Al Pacino fehlt:-)! Unbedingt anschauen! 5 Sterne!
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The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia
The Take - Zwei Jahrzehnte in der Mafia von David Drury (DVD - 2012)
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