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Kundenrezensionen

78
4,1 von 5 Sternen
Unisonic
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am 27. April 2012
Seien wir uns ehrlich: Wer vom Gespann Kiske/Hansen nicht etwas erwartet hat, das wenigstens ungefähr in Richtung Helloween geht, hat entweder keinen emotionalen Bezug zur guten, alten Zeit oder einfach noch nie was von den beiden gehört. Oder beides. Wie auch immer, die beiden bekanntesten Männer dieser Band, zu der außerdem Gitarrist Mandy Meyer (Gotthard), Drummer Kosta Zafiriou und Bassist Dennis Ward (beide Pink Cream 69) gehören, taten nicht wirklich etwas, um diese Erwartunghaltung zu entkräften. Im Gegenteil, auf der Vorab-EP "Ignition" fand sich mit dem Kernstück "Unisonic" ein Song, der den Geist der Vergangenheit sofort aufleben ließ. Manchen Rezensenten geht das so gegen den Strich, dass sie sogar von "Etikettenschwindel" sprechen, was natürlich völliger Blödsinn ist. Dennoch ist es so, dass die Full-Length-CD "Unisonic" doch ein wenig anders klingt, als man es nach dem flotten, das Album eröffnenden Titeltrack erwartet...

Um es auf den Punkt zu bringen: Mit Metal im engeren Sinne haben Unisonic recht wenig am Hut. Das merkt man insbesondere an der Gitarrenarbeit, die vergleichsweise im Hintergrund steht - abgesehen von einigen fetzigen und sehr gelungenen Soloeinlagen. Auch das Tempo ist deutlicher im Hard Rock als im Heavy Metal angesiedelt. Stellenweise lassen die Stücke vom Aufbau her recht deutlich an (wen wundert's?) Pink Cream 69 oder Place Vendome denken. Sogar Reminiszenzen von Bon Jovi sind zu erkennen - also alles, nur kein Heavy Metal á lá Helloween und Gamma Ray (außer in homöpathischen Dosen). Und das obwohl, Kai Hansen bei sieben der elf regulären Tracks als (Co-)Komponist gelistet wird. Daran merkt man, dass der sympathische Hamburger sich offenbar tatsächlich mal an einem anderen Genre versuchen wollte. Nichts verlernt hat übrigens Michael Kiske. Der Mann singt nach wie vor - und ich übertreibe nur ein bisschen - gottgleich. Seine Stimme ist auf jedem einzelnen Track einfach unglaublich, umso wehmütiger denkt man an die seligen "Keeper"-Zeiten zurück, mit denen man eigentlich schon längst abgeschlossen hatte.

Das sind die Fakten, die man bedenken muss, bevor man sich eine Anschaffung von "Unisonic" überlegt und danach möglicherweise schwer enttäuscht ist. Was das Songwriting (primär von Hansen und Ward übernommen) angeht, bin ich etwas hin- und hergerissen. Die musikalische Qualität ist allen Beteiligten natürlich nicht abzusprechen - aber ein wenig unspektakulär kommt ihr Debütalbum schon daher, sogar dann, wenn man nicht mit völlig überzogenen Erwartungen ran geht. Dennoch, nach einigen Durchläufen kristallisieren sich einige starke Songs heraus: Der Opener und Titeltrack ist - wie beschrieben - die härteste und in meinen Ohren auch beste Nummer der Platte. Ein geradliniger Metal-Song ohne viel Schnickschnack, mit super Bridge. Setzt sich schnell im Gehörgang fest und bleibt dann auch dort. Ebenfalls recht metallisch angehaucht sind das an neuere Gamma Ray erinnernde "My Sanctuary" und der famose Stampfer "King For A Day", zwei klasse Stücke, die keine Wünsche offen lassen. Von den rockigeren Stücken überzeugt mich nur "Souls Alive" zu 100 Prozent - was für eine Hammer-Bridge/Refrain-Kombination!

Alle anderen Stücke brauchen ein paar Durchgänge mehr und wollen auch dann nicht so recht zünden. Sehr schwach ist insbesondere das schlicht und einfach stinklangweilige "I've Tried" von dem nichts hängen bleibt. Die obligatorische Ballade "No One Ever Sees Me" ist glücklicherweise das einzige von Kiske allein geschriebene Stück - ein begnadeter Songwriter war der Mann ja noch nie und dieser Song hört sich irgendwie wie ein Weihnachtslied an. Totalausfall! Der Rest ist durchschnittlich, wie beispielsweise die an GammaWeen-Ausschusstracks erinnernden "Never Too Late" und "We Rise" - weder schlecht noch außergewöhnlich gut. Lediglich bei "Star Rider", das ein bisschen an David Bowie denken lässt, horcht man ein wenig auf.

Einen Punkteabzug gibt es von mir in der Kür. Meiner Ansicht nach hätte es der Platte sehr gut getan, wenn man Kai Hansen ein paar Gesangsspuren mehr gegönnt hätte. Wie gesagt, Michael Kiske singt jedes Stück hervorragend, aber ein bisschen Kontrastprogramm durch die eigenwillige Stimme von Hansen wäre schon schön gewesen, wie man in "King For A Day" nachhören kann. Schade, hier wurde viel Potential verschenkt. Wenn man das und das teils durchwachsene Songwriting sowie die um eine Spur zu glatte Produktion zusammen nimmt, reicht es für wohlwollende vier Sterne. Ich gebe auch gleich zu, dass ich diese vier als Fan von Kiske und Hansen vergebe. Bei jeder anderen Band wäre ich wohl strenger gewesen und hätte mindestens einen Punkt abziehen müssen... Ein bisschen Luft nach oben bleibt für die nächste Platte jedenfalls, mal sehen, ob es in Zukunft weiterhin "Long live Rock n' Roll!" oder doch eher "Heavy Metal is the law!" heißt.
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am 27. Mai 2012
Drei lange Jahre hat es gedauert, bis die Supergroup Unisonic nach ihrer Gründung 2009 die gespannte Fangemeinde mit ihrem Debutalbum beglückt. Die Truppe, bestehend aus Michael Kiske (Gesang, Ex-Helloween und Place Vendome), Kai Hansen (Gitarre, Ex-Helloween, aktuell Gamma Ray), Mandy Meyer (Ex- Gotthard und Krokus), Dennis Ward (Bass, Pink Cream 69) und Schlagzeuger Kosta Zafiriou (Ex-Pink Cream 69) vereint geballte Melodic Metal bzw. Melodic (Hard) Rock Kompetenz und liefert insgesamt 12 Songs ab. Bereits vor der Veröffentlichung ist klar, dass man von dieser Formation keine Double-Bass getränkten Speed Metal Songs erwarten kann. Sänger Michael Kiske bewegt sich seit seinem Ausstieg bei Helloween 1994 vornehmlich in sanfteren Melodic Rock und AOR Gefilden. Dem klassischen Metal hat er entsagt, auch wenn sich seine Einstellung dazu über die Jahre wesentlich gebessert hat. Dennoch bewegt sich das selbstbetitelte erste Album von Unisonic vorwiegend im Bereich des melodischen Hard Rock mit dezenten AOR Einsprengseln.

Die Vorab Single "Ignition" erzeugt bei vielen alten Helloween Fans bereits große Vorfreude auf das Album. Tatsächlich ist der darin enthaltene Titelsong und Opener "Unisonic" die mit Abstand härteste Nummer der CD. Die zackige Hymne ballert ordentlich los, ohne in hyperschnelle Edguy-Gefilde abzudriften. Ein sattes Statement zu Beginn, das zeigt, dass die Herren mittleren Alters ordentlich Dampf unterm Kessel haben. Michael Kiske packt das Genretypische Vibrato aus, seine Stimme klingt aber anno 2012 wesentlich edler und erwachsener als auf seinem Helloween Debut "Keeper of the Seven Keys Part 1" (1987). Mit damals 19 Jahren quietschte sich der Hamburger durch Passagen, die nicht einmal der Große Rob Halford hätte meistern können. Es ist angenehm zu hören, dass Kiske darauf mit über 40 weitgehend verzichtet. Seine beeindruckende Stimme hat solch nerviges Gejaule auch gar nicht nötig.

"Souls Alive" ist die erste Nummer, die Unisonic jemals gemeinsam komponieren. Bereits 2009 als Demo via youtube veröffentlicht, klingt die Albumversion noch einen Tick satter und kraftvoller. Der Refrain funkelt golden, die Gitarren flirren und im Hintergrund unterstützt ein Keyboard dezent geschmackvoll. Hochprofessionelle Melodic Rock-Kost, die deutlich macht, dass hier absolute Könner am Werk sind. Wenige Bands bewegen sich in dem oftmals bieder wirkenden Genre derart gekonnt und unpeinlich wie Unisonic.

Ein weiterer Beweis hierfür ist "Never too late". Das von Kai Hansen geschriebene Gute Laune Stück ist bester Mitsing-Rock für lange Cabriofahrten an Sommertagen. Macht ganz einfach Spaß. Puristen werden mit der vergleichsweise harmlosen Nummer ihre Probleme haben, mir gefällt sie sehr gut. Schlägt in die selbe Kerbe wie etwa der Place Vendome Song "Follow me" oder "Don't walk away" aus dem Kiske/Somerville Projekt. So muss guter Melodic Rock anno 2012 klingen.

"I've tried" weist dezente Progressive-Einflüsse auf. Hübscher Basslauf und ein Rush-artiger Refrain. Einer der Höhepunkte des Albums, gerade wegen seines fast poppigen Klanggewandes. Das ist ganz einfach richtig gute Musik - wenn man nicht mit Scheuklappen an die Sache herangeht.

"Star Rider" klingt dann wieder etwas traditioneller. Der bombastische Refrain schwillt zwar etwas kitschig aus den Boxen, die Nummer geht aber trotzdem völlig in Ordnung. Würde auch auf einem Avantasia Album eine gute Figur machen.

"Never change me" ist der nächste gute Laune Rocker und ein wahrer Ohrwurm. Man bekommt das erfreute Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht. Kiske zeigt in den tieferen Parts die Varianz seiner Jahrhundertstimme und der Refrain geht einem nicht mehr aus dem Kopf.

Wieso die Power-Ballade "Over the Rainbow" nur als Bonustrack auf der Limited Edition enthalten ist, erschließt sich mir nicht, handelt es sich doch mit weitem Abstand um den besten Song der CD. Bands wie Rainbow, Iron Maiden oder Judas Priest wären selbst in den glorreichen 1970er und 80er Jahren angesichts eines derartigen Geniestreichs vor Neid erblasst. Was für ein Brett! Gewaltiger Gänsehautalarm. Die Nummer strotzt nur so vor Melodie und Gefühl. Man schließt die Augen und lässt sich genussvoll treiben im tiefblau schimmmernden Melodie-Ozean. Ja, eine derart poetische Sprache ist hier angebracht. Kai Hansen, danke für dieses Meisterwerk! Jetzt schon ein Klassiker der melodischen Rockmusik.

"Renegade" weckt den geneigten Hörer im Anschluss mit knackigem Schlagzeug und einem wuchtigen Riff aus den Träumereien. Neben dem Titelsong die krachendste Komposition der Platte. Live mit Sicherheit ein Garant für hüpfende Massen. Doch auch hier gilt: Metal ist das nicht. Die Hooks stehen ganz klar im Vordergrund, alles klingt wie aus einem Guss.

Der traditionelle AOR Rocker "My Sanctuary" ist bereits aus der Vorab Single bekannt. Nicht ganz so spektakulär wie ein Großteil des übrigen Materials, trotzdem aber von hoher Qualität. Die meisten anderen Bands würden sich danach die Finger lecken.

Das stampfende "King for a Day" ist das einzige Stück, das etwas abfällt. Musikalisch weiß es zwar zu überzeugen, der mehrstimme Gamma Ray Refrain tönt jedoch etwas zu klassisch teutonisch. Schöner Tempowechsel ab der Mitte, aber etwas mehr Einfallsreichtum hätte gut getan. Ein kleiner Ausrutscher ist aber angesichts der hohen Qualität der anderen Songs zu verschmerzen.

Zumal "We Rise" wieder zurückfindet in die Spur. Das ungewöhnlichste Stück der Platte mit fast poppiger Struktur und gerade deswegen einer der Höhepunkte. Kai Hansen und Dennis Ward beweisen ein weiteres Mal, dass sie in der Lage sind modernen Hard Rock mit großartigen Melodien zu schreiben ohne dass es peinlich wird. Schöne Nummer. An dieser Stelle hätte auch gerne Schluss sein dürfen.

Stattdessen aber folgt mit "No one ever sees me" die einzige Michael Kiske Komposition zum Abschluss. Eigentlich hat der Sänger in den vergangenen Jahren bei Balladen stets eine hervorragende Figur gemacht. Dieser schmalzige Kitschklumpen allerdings hätte nicht sein müssen. Weit entfernt von Meisterwerken der Marke "My Guardian Angel" oder "Right here", die er mit dem sensationellen AOR Projekt Place Vendome veröffentlicht hat. Schade, dass eine starke Platte einen derart belanglosen Abschluss finden muss. Kiske kann es viel viel besser.

Trotz des leichten Dämpfers gegen Ende ist festzuhalten, dass "Unisonic" ein rundum gelungenes Debut darstellt. Haufenweise große Melodien, dynamische Riffs und eine druckvolle Produktion von Dennis Ward machen es zu einer hörenswerten Angelegenheit. Die Songs sind zwar meistens in Bezug auf die Arrangements recht simpel gehalten und dürften Fans von komplexen Songstrukturen eher nicht befriedigen. Wer aber einfach nur gut gemachte, eingängige Rockmusik hören möchte, der ist hier genau richtig. Das perfekte Album für einen entspannten Sommertag. Schon jetzt darf man gespannt sein auf das nächste Album. So kann es weiter gehen, meine Herren.
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am 30. Juli 2012
Ich machs kurz und schmerzlos: Kiske, Hansen und Co raufen sich zusammen und präsentieren uns 2012 diese richtig gute Rock-Scheibe !
Also, ich muss gestehen, dass ich Kiskes Stimme eh einmalig finde und ich daher vielleicht ein wenig zuuu subjektiv bin.
Aber ich wollte es ja kurz machen:
top Musiker, richtig gute Songs, gute Mischung ( Hard Rock, Powermetal, Rockballade), klasse produziert !
Es gibt sicher für jeden etwas zu finden auf dieser CD. Sie ist wirklich richtig gut gelungen und ich freue mich sehr über diese Wiedervereinigung dieser Rock-Heroen ! Es ist nicht das Supermeisterwerk geworden, dafür waren mir 2 Durchhänger-Lieder dann doch negativ aufgefallen, aber ansonsten ist es ein Klasse- Album !
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am 22. September 2014
Unisonic kann als Fortsetzung von Helloween der 80er gesehen werden (muss aber nicht). Auf dem Debutalbum zeigen sich die Herren Michael Kiske (Gesang, vormals Helloween, Pink Cream 69, Place Vendome, Avantasia), Dennis Ward (Bass, vormals Pink Cream 69, Place Vendome, Gast u.a. bei Bob Catley), Mandy Meyer (Gitarre, Asia, Gotthard, Krokus) und Kosta Zafiriou (Drums, Pink Cream 69, Place Vendome, Axxis) in beachtlicher Spiellaune - und Qualität hat das ganze Album auch noch. Eingängiger klassischer Heavy Metal in das heute exportiert!
Warum dann nur 4* ?
Den 5. Stern haben sie sich mit dem Folgealbum Light of Dawn (2014) verdient: Noch mehr Helloween und noch mehr Unisonic.
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am 2. April 2012
Meine Fresse fängt das Album geil an. Das stimmt einfach alles!!!
Schnelligkeit, Melodien, Gesang.... verdiente 5 Sterne.
Jedoch fällt nach ca. der hälfte der Speed und die Power enorm ab und die Scheibe wird "nur" zu einer Rockplatte.
Nicht falsch verstehen, das heisst nicht das die Songs nicht mehr eingängig wären oder gar schlecht.
Eben nur nicht mehr das was ich gerne weitergehört hätte, nämlich Powernummern wie Track 1 mit Kiskes unverwechselbaren geilen Stimme!
Auf diesem Geschwindigkeitslevel weitergemacht, wäre die Platte wie eine Atombombe eingeschlagen,
da bin ich mir ganz sicher.
Da ich jedoch froh bin Kiske und Hansen wieder in einer Band vereint zu sehen. Vergebe ich "nur" 3,5 Sterne und hoffe, dass noch viele Songs und Platten von Unisonic entstehen werden und vielleicht bleibt man ja dort mehr am Ball was die Power bzw. Schnelligkeit angeht.

Fazit: ein "nur" gutes Album!
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am 30. März 2012
Wem die letztjährien Werke Kiskes zusagen, wird auch hier gefallen dran haben. Reiht sich gut neben Place Vendome ein. Weitermachen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2012
... Michael Kiske wieder in einer richtigen Band. Und das hört man auch. Und, ich bin dankbar dafür. Ich habe Michaels Kiskes treiben seit seinem Weggang von ihr wißt schon wem immer locker verfolgt. Auch seine recht kontroversen Interviews zum Thema Metal. Gemocht habe ich ihn immer. Und jetzt ist er endlich wieder in einer ernsten Band und macht das was er am besten kann. Heavy Rock. Es ist nicht meiner Art Rezensionen zu schreiben die jeden Song beleuchten. Ich spreche grundsätzlich lieber immer über die Emotionen die die Musik in mir erzeugt. Ich finde dieses Album von A bis Z gelungen. Ich greife nur 3 Songs heraus.

1. Unisonic: Wer auf diesen Song steht sollte wissen das er absolut unexemplarisch für das Album ist. Vom härtergrad deutlich über allen anderen Songs des Albums.

7. Over the Rainbow. Gänsehaut pur von 00:00 bis 05:14

12. No one ever sees Gänsehaut pur

Die Musik ist für uns so schubladenliebende Hörer -gerade als Metaller- nicht so recht ein zu sortieren. Metal, Heavy Rock, 70's, Pop und Rock. Das Ganze durchweg exzellent. Ich liebe diese Scheibe. Allein schon wegen der Texte die alle deutlich über 0815 hinaus gehen. Michael Kiske singt beeindruckend. Die Gitarrenarbeit ist toll und die Rythmusfraktion hält das alles exzellent zusammen. Kurzum. Die CD ist der Hammer macht spaß, macht nachdenklich. Gänsehaut folgt einem Lächeln. Die ganze Gefühlswelt die Musik bereit hält bekommt man hier geboten. Ach ja, warum nur vier Sterne? Fünf Sterne bekommen von mir nur Accept und Gotthard. (Wenn das Album entsprechend ist). Apropos. Unisonic gehen mit Gotthard auf Tour. Für mich und meine Frau kann fast nichts besseres passieren und wir freuen uns schon wahnsinnig darauf.
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am 7. April 2012
das gedacht. Lasst euch nicht durch die Rezensionen verwirren, was hier geboten wird ist jetzt nicht allzuweit entfernt von den guten alten Helloween der 80er. Hier wird es klarer wie je zuvor, Helloween war Kiske und Kiske war Helloween.Michael könnte Titel von den Wildecker Herzbuben nachsingen und es würde sich nach Helloween anhören. Die Gangart ist natürlich nicht so speedmetal-like wie damals, aber es stellt sich beim erstmaligen hören sofort das typische Wohlfühlfeeling ein. Die Songs gehen gut ins Ohr und man füllt sich an alte Zeiten erinnert, was will man mehr. 1 Kürbis Abzug weil der richtige Kracher fehlt, ansonsten 4 Kürbisse für die CD!
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am 9. April 2012
Ich verstehe denn Sinn der Diskussion der Vorredner nicht.
Doch, die CD klingt wie Helloween und Gamma Ray, nur langsam und der Gesang ist, pardon, müde.
Schlecht ist die aber nicht. Jeder, der z.B. Logic hat, kann die Lieder doppelt so schnell machen, dann passt es wieder. ;)
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