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5.0 von 5 Sternen Spitzen Einstand! Feiner AOR!
Viel ist bereits geschrieben worden über die Wiedervereinigung von Hansen und Kiske in dieser neuen Band, deshalb beschränke ich mich auf das Wesentliche. Auch ich freu mich wie Bolle, dass die beiden wieder zusammen auf einem Album und in einer Band sind! Gerade weil Michael Kiske mein absoluter Lieblingssänger ist, kann ich mich an dessen Gesang kaum satt...
Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von Daniel Scheide

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann nicht wirklich überzeugen
Ich bin zwar ebenfalls ein großer Fan von Bands im Stile von Helloween und Gamma Ray, trotzdem glaubte ich ganz gut zu wissen, worauf ich mich bei diesem Album einlasse. Dass kein Metal dabei rauskommt war klar, unter Hard Rock / Melodic Rock stelle ich mir dann allerdings doch etwas weitaus anderes vor. Hier fehlt einfach der Schwung - wirklich rocken tut hier...
Veröffentlicht am 2. April 2012 von Peter Griffin


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen Einstand! Feiner AOR!, 31. Mai 2012
Von 
Daniel Scheide (Altena) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Limited Edition) (Audio CD)
Viel ist bereits geschrieben worden über die Wiedervereinigung von Hansen und Kiske in dieser neuen Band, deshalb beschränke ich mich auf das Wesentliche. Auch ich freu mich wie Bolle, dass die beiden wieder zusammen auf einem Album und in einer Band sind! Gerade weil Michael Kiske mein absoluter Lieblingssänger ist, kann ich mich an dessen Gesang kaum satt hören. Dann haben wir hier noch rund herum ein erstklassiges Album mit feinen Songs...was will man da mehr...

Es reiht sich hier Ohrwurm an Ohrwurm und fängt mit dem grandiosen "Unisonic" an. Auch "Souls Alive" ist ein klasse Hit. Dann kommt ein unverwechselbarer Hansen-Song: "Never too late". Er besitz diesen typischen, sympathischen Gute-Laune-Charakter des Gitarristen. Der andere Hauptsongschreiber auf diesem Album ist Dennis Ward. Seine Stücke untercheiden sich durchaus von denen von Hansen. Das verleiht dem ganzen Album wunderbare Momente der Abwechslung. "I've Tried" und "Star Rider" sind daher etwas epischer und tragender, aber dennoch wunderbare Kompositionen. Dann kommt mit "Never change me" wieder so ein ganz klares und angenehm leichtes Hansen-Stück. "Over the rainbow" betritt dann etwas ruhigere und taurigere Pfade, ist aber durchaus gelungen. "Renegade" und "My Sanctuary" gegehn dann wieder in die typische AOR-Richtung die sich durch das gesamte Album schlängelt, ordentlich. Wenn man überhaupt von einem nur leicht überdurchschnittlichem Song auf der Platte sprechen möchte, dann höchstens von "King for a day". Sicherlich einer der besten Songs der Platte ist "We rise"! Unglaublich wie hart sich die Melodie in die Gehörgänge frisst! Wunderbar! Den Abschluss bildet dann das ruhige und nachdenkliche "No one ever sees me", das einzige Stück von Michael Kiske auf diesem Album. Es ist sehr schön und hätte so auch durchaus auf einem seiner Soloalben stehen können.

Fazit:
Die Mischung machst! Und genau das ist hier der Grund, warum das Album so rund geworden ist. Alle beteiligen sich am Songwriting und machen die Platte zu einem rundum gelungenen Debüt. Das lässt auf mehr hoffen!

Lieblingslieder: Unisonic, Never Too Late, Star Rider, Never change me, We rise
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahre Perle fürs CD-Regal!, 31. März 2012
Von 
AVANTASIA (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Limited Edition) (Audio CD)
Michael Kiske und Kai Hansen wieder gemeinsam in einer Band? Wer hätte jemals damit gerechnet? Zumindest habe ich davon geträumt. Und anscheinend ist dieser Traum nun wahr geworden.

Ich habe die Promoauftritte und Interviews im Netz im Vorfeld der Veröffentlichung verfolgt. Mann konnte einfach sehen, wie sehr die Beiden harmonieren und wieviel Spass sie miteinander haben.

Kein Wunder, dass mit dem selbstbetitelten Debutalbum von UNISONIC ein sehr amtliches Werk abgeliefert wurde.

01. UNISONIC

Zu Beginn werden wir gleich mit dem härtesten Song des Albums beglückt. Die Vorab-Single hat ordentlich Dampf und hinterlässt als Einheizer den ersten positiven Eindruck des Albums.

02. SOULS ALIVE

Ein ordentlicher Stampfer mit einem einprägsamen Refrain und einem melodiösen Gitarrenteppich.

03. NEVER TOO LATE

Unverkennbar aus der Feder von Kai Hansen schleicht sich diese gute Laune Nummer in die Gehörgänge. Der Refrain hätte auf jeder Helloween Scheibe eine Daseinsberechtigung. Der eingängigste Song des Albums.

04. I'VE TRIED

Synthie-Intro, grooviger Bass und treibende Gitarrenarbeit machen neugierig. Ein experimenteller Song, den man so recht in keine Schublade stecken kann. Man merkt, dass UNISONIC keine Helloween oder Gamma Ray Kopie darstellen wollen. Für offene Metaller dennoch eine ordentliche Nummer. Für eingefahrene Headbanger wohl eher ein Irrläufer ;-)

05. STAR RIDER

Hier einer der beiden Songs, den UNISONIC bei ihren Promo-Auftritten akustisch ablieferten. Nun jedoch in der Albumversion wesentlich heftiger. Geniale Nummer im Mid-Tempo Bereich mit tollen Backroundvocals von Kai. Eine meiner Lieblingsnummern des Albums.

06. NEVER CHANGE ME

Das Gitarrenintro lässt es bereits erahnen. Ein weiterer guter Laune Song, der sich abseits des Metal-Klischees bewegt. Ich mag diese Nummer einfach. Sicher wird die Metal-Fraktion wieder mit erhobenem Zeigefinger dastehen. Aber UNISONIC sind eben keine True-Metal Band. Die Jungs wollen einfach ein breiteres Spektrum ohne Schubladendenken aufzeigen - und das gelingt ihnen auch eindrucksvoll.

07. OVER THE RAINBOW (Bonus Track des Digi-Pack)

Dieses Lied ist definitiv ein Kaufgrund für die Limited Edition. Wieder unverkennbar Kai Hansen. Anfangs erinnerte mich der Song stark an CATCH THE RAINBOW von der Band RAINBOW. Ungewohnte Gesangslinien für Michal Kiske, die ihm jedoch super zu Gesicht stehen. Gegen Ende dieser Halbballade beweißt der ungeschlagene Gesangskönig eindrucksvoll, zu welchen Höhen er trotz seines hohen Alters ;-) noch in der Lage ist. Ich hatte Gänsehaut (natürlich vor Freude).

08. RENEGADE

Mit RENEGADE wird ein treibender Rocker dargeboten. Schöne Gesangsmelodien, gutes Gitarrenriffing und ein toller Refrain krönen diesen Stampfer.

09. MY SANCTURAY

Nun wird wieder an der Temposchraube gedreht. Sofort mach sich gut Laune und rhythmisches Kopfnicken breit. Sehr guter und eingängiger Song.

10 KING FOR A DAY

Wo stecken eigentlich die ganzen tollen Melodien und Ideen in dem kleinen Köpfchen von Kai Hansen? Ein weiteres Highlight des Albums. Hier lässt es sich der Gitarren- und Kompositionsgott auch nicht nehmen, selbst beim Refrain sein Goldkehlchen einzusetzen. Tolles Gitarrensolo - super Gesang - super Melodien - Klasse!

11 WE RISE

Ein weiterer Song, der bereits in einer ruhigen, akustischen Version bei den Promo-Auftritten vorgetragen wurde. Auf dem Album jedoch - wie auch bei STAR RIDER - bombastisch in Szene gesetzt. Ein absoluter Anspieltipp für alle Unentschlossenen. Das Gitarrenriff im zweiten Vers ist einfach ein Killer! Danke Dennis und Kai !!!

12 NO ONE EVER SEES ME

Diese Ballade stammt komplett aus der Feder von unserem Gesangswunder Michael Kiske. Beim Hören hatte ich von Anfang bis Ende eine Gänsehaut. Was für ein toller Song! Genialer und eindrucksvoller Gesang und wunderschöne Melodien. Eine absolute Perle!

Leute - bitte gebt diesem Album eine Chance. Setzt euch nicht vor den CD Player und erwartet eine neue Keeper Of The Seven Keys Scheibe von Helloween sondern eine Sammlung toller Songs von talentierten und großartigen Musikern. Mir hat sich das Album voll erschlossen und ich bin so froh, dass es in meinem Regal steht und dort immer griffbereit ist ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kiske endlich zurück!, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Limited Edition) (Audio CD)
Endlich ist eine der besten Stimmen des Rock/Metal wieder da, wo sie hin muß!
Gänsehautmelodien, cooles Songwriting, Twin-guitar-soli... was will man mehr!
Fazit: gehört definitiv zu den 5 besten Scheiben 2012, basta.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNISONIC ist UNISONIC, nicht Helloween oder Gamma Ray, 5. April 2012
Von 
Angulus (Chemnitz, Sachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Limited Edition) (Audio CD)
Ach, es ist schon schade. Da finden sich fünf hochkarätige Musiker zusammen und stellen ein wunderbares Produkt auf die Beine und alle Welt schreit auf, es klänge aber nicht nach der Musik, die zwei Protagonisten der Band gemeinsam vor 25 Jahren gemacht haben. Damals war Michael Kiske 19 Jahre alt gewesen. Die Geschichte ist bekannt. Kiske flog 6 Jahre später bei dem Flagschiff Deutschen Metals "Helloween" raus und erklärte Metal zum persönlichen Feindbild. Auf der anderen Seite steht mit Kai Hansen ein Mitbegründer von Helloween und Kopf der deutschen Erfolgsmetaller Gamma Ray an der Gitarre. Beide zusammen in einer neuen, medienwirksam betitelten, Supergroup, lassen sich natürlich sensationell vermarkten, besonders wenn mit den anderen Protagonisten namenhafte Mitglieder des europäischen Hardrock in den Reihen stehen. Selbstverständlich erwartet der Fan der beiden Musiker bei der eingeschlagenen Marketing-Strategie des Labels ein helloweenlastiges Meisterwerk. Die Enttäuschung muss groß sein. Zwei Frage sollte man sich stellen. Warum sollte sich Kai Hansen an einer Band beteiligen, die klingt, wie seine eigene Band, Gamma Ray? Warum sollten Kai Hansen und Michael Kiske im Jahr 2012 noch die gleiche Musik machen wie vor 25 Jahren? Eines ist klar. Diese Band heißt UNISONIC. Nicht Helloween oder Gamma Ray. Etwas anderes sollte man auch nicht erwarten. Das schöne an dem Debut "Unisonic" ist, dass eine sehr abwechslungsreiche Platte herausgekommen ist. Es ist lustig zu lesen, dass viele, die den alten Helloween-Zeiten nachtrauern, den Eröffnungssong "Unisonic" als stark herausstellen und den Rest als weichgespülten AOR-Rock verdammen. Aber genau das sind UNISONIC. Eine Schnittmenge aus Metal, Hardrock und AOR-Mainstream und sie haben Spaß dabei. Es ist offensichtlich die Musik, die UNISONIC machen möchten. Das kann man mögen oder auch nicht, besonders dann, wenn ein solch abwechslungreiches Album dabei herausgekommen ist. Dem einen ist es zu langsam, dem anderen nicht hart genug. Das muss noch lange nicht schlecht sein. Diese Stimmen gehören wahrscheinlich nicht zur Zielgruppe der Band und sollten die Keeper-Platten ehren, die Ihnen keiner nehmen kann (und auch das ist gut). UNISONIC erinnern dagegen eher an Bands wie Europe (zu Out-of-this-World-Zeiten) oder Gotthard, aber immer mit der herausragenden Stimme des Ausnahmesängers. Das Album ist großartig, mit modernen Riffs, eingängigen Melodien und immer dem Gefühl, dass die Musiker bei dem, was sie machen, Spaß haben. Das ist in meinen Augen das Wichtigste ... weil es ehrlich ist. Der Band wünsche ich von Herzen den verdienten Erfolg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht zuviel erwartet, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Audio CD)
Michael Kiske und Kai Hansen bringen als Unisonic zussammen mit Mendy Meyer, Dennis Ward und Kosta Zafiriou Ihren Erstling heraus und icb stelle meine Zussammenfassung gleich an den Anfang: Ich habe nicht zuviel erwartet.
Das Album glänzt mit tollen Songs, eingängigen Rhytmen und allem voran, dem schon so oft gelobten Gesang von Michael Kiske.
Ich gestehe, ich bin natürlich ein alter Halloween-Fan und auch die Alben von Kai Hansens Gamma Ray stehen bei mir im Regal. Aber ich bin mit den Musikern zussammen gealtert und kann die Entwicklung und selbstverständlich die Abgrenzung zu den vorgenannten Bands sehr gut nach vollziehen.
Der selbsbetitelte Opener macht gleich klar wo es lang geht, solider Hard bis Heavy-Rock. Das sich anschliessende Souls Alive, kommt zwar etwas komplexer daher, braucht sich aber hinter dem Eröffnungssong nicht zu verstecken. Meine absoluten Lieblingssongs finden sich etwas weiter hinten und sind Mid-Tempo-Kracher erster Güte. Renegade und My Sanctuary. Besonders My Sanctuary zeigt sowohl die nach wie vor aussergewöhnliche gesangliche Klasse eines Michael Kiske, als auch die erstklassige Gitarrenarbeit von Kai Hansen, der durch Mendy Meyer super ergänzt wird. Was sich ebenfalls durch das komplette Album zieht ist die hervorragende, treibende Drum-Arbeit des Ex-Pink Cream Drummers Kosta Zafiriou. Dazu ist das ganze Album sauber und kraftvoll produziert.
Einziger Wehrmutstropfen, ich habe zur normalen Scheibe gegriffen, so dass ich den Bonustrack Over The Rainbow nicht mein Eigen nennen kann. Ansonsten vergeht kaum ein Tag an dem mein MP-3 Player nicht dazu herangezogen wird, mir unterwegs die Zeit mit diesem hervoragenden Album zu versüßen.
Den Herren ist ein beeindruckendes Erstlingswerk gelungen und ich kann abschliessend nur meine Hoffnung ausdrücken dass diesem Werk noch viele weitere gelungen Unisonic-Alben folgen werden.
P.S. Ich hoffe die Jungs kommen bald auf Tour
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock on Unisonic!, 30. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Audio CD)
UNISONIC ist vom ersten bis zum letzten Ton eine gelungene Scheibe! Songwriting und Lyrics von Hansen, Ward und Meyer sowie beim letzten melancholischen Song von Sangesgott Kiske höchstpersönlich sorgen für Vielfalt und Abwechslungsreichtum zwischen melodischem Heavy Metal, formvollendetem AOR und wunderschönen Rock'n'Roll- oder Hard-Rock-Melodien. Der Gesang und das Gitarrenspiel der Virtuosen zeichnen das Album besonders aus, dem die Songstrukturen oftmals einen kunstvollen Mehrwert verleihen. Das blaue Cover finde ich ebenfalls ansprechend. Rock on!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNISONIC rockt!, 16. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Audio CD)
Herr Kiske und Herren Hansen, zwei meiner absoluten End-80er-Metal-Helden machen wieder etwas zusammen. Geile Info. HELLOWEEN Anno 2012? ? ? Nein - sagen das Internet und die Rezensionen, die ich gelesen hatte, bevor ich mir 'Unisonic' selbst zu Gemüte geführt habe. Von AOR und Hardrock ist die Rede. Wie jetzt, kein Metal?!? ' war mein erster Gedanke (und wohl auch der von vielen anderen). Nein, kein Metal, aber das heißt ja nicht automatisch, daß die Musik nix taugt. Also rein mit der Silberscheibe in den Player und den Sprung ins kalte Wasser gewagt!

Hier die Bewertung der einzelnen Tracks:

1. Unisonic
Der Opener und Titeltrack reißt vom ersten Moment mit und verleugnet den powermetallischen Background der Akteure nicht. Tolle Melodie, Drums, die sofort in die Beine gehen und ein schöner Chorus -' '"Unisonic"' programmiert den Hörer auf Gute Laune! Und es tut gut, wieder Michaels geniale Stimme zu hören. 10/10

2. Souls Alive
Es folgt ein abwechslungsreicher Hardrock Song, der mich im Chorus irgendwie an EDGUY erinnert. Kommt gut rüber und hält das Niveau des Einstiegs. 10/10

3. Never Too Late
Keine Ahnung, warum ich schon wieder eine Assoziation im Ohr habe, aber '"Never Too Late"' erinnert mich von der gesamten Songstruktur her frappant an GREENDAY. Was keinesfalls negativ gemeint ist. Ich bin nur ein wenig überrascht. Ansonsten ist das Stück kurz und knackig gehalten und weiß absolut zu gefallen. 9/10

4. I've Tried
Weiter geht es mit '"I''ve Tried"', und erneut drängt sich mir ein Vergleich auf. Klingen die Gitarren nicht nach U2? ? ? Hört Euch mal die ersten anderthalb Minuten von "'Where the Streets Have No Name"' an. Nichtsdestotrotz ist '"I''ve Tried"' eine solide Rocknummer, nicht ganz so mitreißend, wie die vorangegangenen Stücke, aber keinesfalls schlecht. 8/10

5. Star Rider
Ok, ich höre auf mit den Vergleichen. Aber einer geht noch (ich kann nix dafür). '"Star Rider"' verfrachtet uns in die glorreichen 80er'und würde sich gut in jedem QUEEN-Live-Set machen! Gibt es jemanden, der das auch so sieht? However, ich mag "'Star Rider"' mit seinem schleppenden Groove! Daumen hoch! 9/10

6. Never Change Me
Ich liebe dieses Stück! Auch und gerade wegen der Reminiszenzen an GARY MOOREs "'Friday On My Mind"'. '"Never Change Me"' rockt von vorn bis hinten und geht bereits nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Ohr! 10/10

7. Renegade
Das ist wirklich unheimlich. Aber in den ersten 30 Sekunden von '"Renegade"dachte ich, STING hätte sich zum Duett zur Verfügung gestellt. Aber dann entpuppt sich das Ganze doch einmal mehr als das Ergebnis von Michaels beeindruckender stimmlicher Vielfalt. '"Renegade"' ist ein gefühlvoller, exzellenter Rocksong und einer meiner Favoriten auf '"Unisonic"'. 10/10

8. My Sanctuary
In "'My Sanctuary"' geht es wieder etwas härter zur Sache. Gitarren und Drums peitschen den Song voran und nach dem tollen Solo gibt es auch noch einen etwas ruhigeren Mitklatsch-Part. Der Gesang ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Toller Song! 9/10

9. King for a Day
Bei '"King for A Day"' haben UNISONIC doch tatsächlich SURVIVOR aus der Versenkung hervorgeholt. Achtziger Jahre Stadionrock per Excellence, der sich vor einem '"Eye Of Tiger"' nicht zu verstecken braucht! 10/10

10. We Rise
Und noch einmal servieren UNISONIC eine großartige Packung Rock. '"We Rise"' weiß vom herrlich rotzrockigen Beginn bis zum einprägsamen Refrain jederzeit zu gefallen. 9/10

11. No One Ever Sees Me
Kein gutes Rock-Album kommt ohne Ballade aus. Mit 'No One Ever Sees Me' beweisen UNISONIC zum Abschluß, daß sie auch die Klaviatur der sanfteren Töne beherrschen. Leute, holt die Feuerzeuge raus! 8,5/10

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Fazit
UNISONIC sind kein Metal, zumindest nicht vordergründig. Neben einigen härteren Passagen wie im Titelstück, dominieren erstklassiger AOR und Hardrock die Silberscheibe. Wer sich darauf einlassen kann, dem bietet UNISONIC eine wahre Fundgrube an tollen Melodien und großartigen Songs. Bei mir jedenfalls wird das Album noch viele Runden im Player drehen, ehe ich mich daran satt gehört habe.
9,5/10 Gesamtwertung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile CD, 18. April 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Audio CD)
Sehr gute CD, Kiske und Hansen das kann ja nur gut werden und so ist es auch, kaufen kaufen kaufen. Super CD !!!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich kann's nicht mehr hören,, 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Limited Edition) (Audio CD)
wenn man Hansen und Kiske nach mittlerweile 20 Jahren immer und immer wieder auf Helloween reduziert. Das soll an Kritik erst einmal reichen.
Zum Album: Das Album ist definitiv und das ohne Umschweife ein großartiges Werk! Solides Songwriting gepaart mit exzellentem Gesang und einer Topproduktion! Nach mehreren Durchläufen muss ich sagen, dass dies meine geweckten Erwartungen übertrifft, wenngleich sich Herr Hansen bei Never too late ein wenig bei Gamma Rays Time to break free bedient hat.Aber was solls...wenn es im Ergebnis so gut klingt!
Fazit: Hier ist ein großartiges Stück durch und durch positiver Musik gelungen! Leute hört nicht auf die Nörgler, das hier rockt!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für Metaller. Punkt., 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Unisonic (Limited Edition) (Audio CD)
War ja klar, daß sich hier die Metal-Fraktion wieder aufregen wird... ist irgendwie so ein roter Faden durch alle Projekte mit Kiske-Beteiligung....

Aber a. war ja von vornherein völlig klar, daß hier kein Metal drauf sein würde und b. der von metallischen Szenegängern als abwertend gemeinte Vergleich mit Bon Jovi und Konsorten trifft ja grundsätzlich hier vollkommen ins Schwarze.

Unisonic präsentieren nämlich eine prächtige, gutgelaunte Hardrock-Scheibe der klassischsten Schule, die zwar immer gerne mal den Kitsch streift, sich aber im Endeffekt immer wieder fängt und einfach vollhängt mit eingängigen Refrains, wie sie z.B. Bonfire oder Axxis seit Jahren nicht mehr in dieser Zahl hinkriegen. Die Produktion ist natürlich auch auf Hochglanz poliert, wirkt aber dennoch nie steril und aufgesetzt. Im Gegenteil, der Spaß, den die beteiligten Musiker an der Sache haben, kommt jederzeit überzeugend durch die Boxen. Gerade Kai Hansen scheint es zu genießen, sich aus dem Gamma Ray-Sound (der sich eben über die Jahre halt trotz nach wie vor hohem Niveau stilistisch ziemlich festgefahren hat) zu lösen und ganz entspannt loszurocken. Mit ihm hat Mandy Meyer endlich einen mindestens genauso flinken Gitarrenpartner gefunden - was auch ihn zu lange nicht mehr gehörten Höchstleistungen anspornt!

Natürlich muss über Michael Kiskes Gesang nicht viel gesagt werden, wie man bei Avantasia und Co nachhören konnte, ist er nach wie vor das Mass für alle Sänger im Melodic Metal-Genre. Punkt. Aber auch als Poprocker macht er sich immer besser! Was auf dem Alternative-lastigen SupaRed-Album noch etwas unausgegoren und auf seinem selbstbetitelten Soloalbum schlicht zu zahm wirkte, kommt diesmal richtig organisch und zu den Songs passend, vor allem auch, weil "Michi" auch hörbar mit Selbstvertrauen und Spass an der Sache dabei ist.

Aber das meiste Lob gehört einfach der Groovemaschine Kosta und Dennis - ein Traumteam wie Cozy Powell/Neil Murray oder Mick Fleetwood/John McVie. Denn dieses perfekt verzahnte, über mehr als zwanzig Jahre eingespielte Kraftwerk bringt den Songs einfach bereits einen Großteil der Power und bringt automatisch den Fuss (nee, nicht den Kopf!) zum Mitwippen.

Natürlich kann man verstehen, daß viele Fans enttäuscht sind, daß hier nicht der Helloween-Sound von 1988 wieder aufgegriffen wurde, aber, seien wir ehrlich: a. gibt es Helloween ja nach wie vor, wieso sollten Unisonic in deren Gefilden wildern und ihnen "Konkurrenz" machen - und b. ist 1988 halt einfach vorbei. Und genauso wie es Weiki und Co nicht gelungen war, die Magie der "Keeper"-Zeit beim "The Legacy"-Album ohne Hansen und Kiske wiederzuerwecken, genausowenig wäre dies den Beiden ohne Weiki, Markus und Ingo (R.I.P.) gelungen. Genau wie die letzten paar Helloween-Alben machen auch Unisonic mehr Spaß, wenn man sie als das nimmt, was sie sind und nicht ständig die Tatsache, daß man sich von der "Keeper"- Vergangenheit musikalisch entfernt hat, als negativ ansieht.

Hoffen wir nun, daß Unisonic wirklich eine Band sind und uns bald mit einem Nachfolger beehren werden - es wäre schade, denn bei aller Klasse bin ich mir sicher, daß da auch in Sachen Experimentierfreude und Eigensinn noch mehr geht. So lange bleibt "Unisonic" mein meistgehörtes Hardrock-Album der letzten Jahre.
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