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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen32
3,9 von 5 Sternen
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am 15. Mai 2012
Also erst mal kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Die CD fand ich auch sehr praktisch. Auch als Vinyl Liebhaber habe ich einen MP3 Player und mit der CD lässt sich das Album dann auch ruck zuck ohne Audosoftware in meinen Player importieren. Sehr schön!

Zur Musik:

Ich liebe Garbage und ja ich liebe Shirley...

Das Album ist Garage durch und durch und jeder der die Band mag, muss meines erachten nicht nachdenken. Der Sound und die Stimmung sind typisch. Ich höre das Ding im Moment nur noch und werde diesen Tonträger auch noch in 30 Jahren hören können;-). Das Cover/Inlay/Hüllen sind auch (wie ja schon vor mir gesagt) eine Augenweide. Kann nur sagen zuschlagen. Selbst wenn man keinen Plattenspieler hat, das Album enthält ja die CD und eine Platte riecht einfach schon besser und dieses schöne schwere Vinyl ist einfach geil.

Kommentare zu den Songs spare ich mir, hört einfach selbst.

Klare kaufempfehlung und von mir 5 Sterne
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am 23. Mai 2012
Ich habe soeben das Album erhalten und zum ersten Mal reingehört.

Aufmachung:
Zwei Vinyls in einem Klapp-Album. Die Aufmachung ist hochwertig. Innen liegen zwei Papierhüllen bei. Leider ohne Reispapier.
In dem vorderen Teil des Klappalbums, wo das erste Vinyl ist, ist eine CD in einer dünnen Plastikhülle versteckt. Darauf sind alle 15 Lieder für den CD-Player.
Auf den Papierhüllen sind die Songtexte mit drauf.

Musik:
Ich habe heute extra noch einmal eine ältere CD von Garbage gehört: Version 2.0. Es ist die gewohnte Kost von Garbage. Genau das, was ich auch erwartet habe. Grosse Überraschungen im Gegensatz zu älteren Alben sind für mich nicht erkennbar. Mir gefällt das Album sehr gut (wie die alten Alben auch).
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am 22. Juni 2012
Die neue Garbage - CD läuft bei mir rauf und runter weil sie schlichtweg große Klasse ist. Fette Riffs wie in "Battle In Me" oder "Blood For Puppies" (Smash-Hit!), elektronische Loops und Syntheffekte in Maßen eingesetzt, das zuckersüße aber böse "Not Your Kind Of People" (mein Lieblingsstück auf dem Album), Langeweile kommt da nicht auf.
Das Album mag manchem Puristen "überproduziert" sein, nun ja, Garabage arbeiten halt mit allen Mitteln und wichtig ist es doch, was am Ende dabei rumkommt und das ist ein höchst abwechsungsreiches, fesselndes Album das auch noch Spass macht. Es ist halt nicht irgendeine Kellerband die mit 3 Riffs an der Schrammelgitarre zufrieden sind, hier wurde alles eingesetzt, und aus der TRickkiste geholt, was der Musik nützlich ist.
Ich mag das ALbum sehr und weil das Booklet und die Papphülle auch noch richtig hübsche kleine Kunstwerke sind vergebe ich glattweg 5 Sterne.
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am 18. Mai 2012
Die besten Songs sind Automatic Systematic Habit, Control, Battle in Me, Sugar, Man on a Wire, Beloved Freak, The One. Jeder Song könnte ein Single geworden. Sehr gesättigten Ton. Ich liebe es! Gott sei Dank für Garbage.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Mai 2012
Am besten mal gleich mit der Tür in's Haus: Nicht wenige werden sich an die schottische Eintagsfliege Stiltskin und ihren Song 'Inside' erinnern, an das voyeuristische Badehosenfilmchen, die krachenden Gitarren zu albernem Teenagergekicher, die ' wenn auch wieder nur bei den Smashing Pumpkins geklaut ' doch perfekt da hineinpassten und das Stück in der Erinnerung zu halten vermochten. 1994 war das, Cobain hatte sich gerade selbst aus dem Rennen genommen und Grunge sagte zum Abschied etwas lauter 'Servus!'. Ein Jahr später dann das Debüt von Garbage, eingepackt in pinken Flokati, eigentlich zu spät und dennoch erstaunlich gelungen ' zu dieser Zeit. Zwei Redewendungen deshalb zu dieser Band: Die salomonisch biblische ' 'Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde', und die urbritische ' 'One should leave off with an appetite' ' zu Deutsch: Geh, wenn es am schönsten ist.

Man hört sich dieses neue, fünfte Album von Garbage, der Band von Produzent und Schlagzeuger Butch Vig und Vorzeigevamp Shirley Manson an und denkt, ein wenig mitleidig vielleicht, sie hätten nach ihrem Debüt wohl besser aufhören sollen. Den Jeans-Spot kann heute keiner mehr sehen, ohne dass er sich peinlich berührt fühlt, Garbage mag man heute, gerade weil sie so stoisch an den alten Blaupausen festhalten und genauso klingen wollen wie Mitte der Neunziger, nicht wirklich gern beim Musizieren zuhören. Was damals vielleicht noch rotzig klang, wirkt heute eher ranzig ' überproduzierter Rockbrei mit wenigen Einfällen, Bubblegum at it's best und schon gleich gar nichts zum Fürchten dabei.

Kaum eines der elf Stücke, das nicht zugekleistert wurde mit allerlei Brimborium aus spotzender Synthetik und breitbeinigen Haudraufriffs. Wenn Mansons Stimme zu Beginn verschwörerisch raunt 'I wanna be you dirty little secret' (Automatic Systematic Habit), dann muß einem das für den Rest des Albums wie ein schlechter Witz vorkommen, denn 'little' oder geheimnisvoll ist hier so überhaupt nichts, im Stile eines Dampfhammers wird einem jeder Song gnadenlos um die Ohren gehauen. 'Big Bright World', 'Control', 'I Hate Love', 'Battle In Me', allesamt vorhersehbares Mittelmaß, dröhnend, lärmend, von Inspiration kaum eine Spur. Das Shoegazing von 'Felt' haben die Raveonettes besser im Repertoire und selbst das vermeintlich laszive 'Sugar' wirkt bei mehrmaligem Hören nur noch platt und klebrig.

Überzeugen kann allein die Single 'Blood For Poppies', hier mal ein federnder Beat, ein wenig Abwechslung vom sturen 'Gib ihm!', allein ' es bleibt die Ausnahme. Man weiß nicht so recht, ob man die Botschaft im Titelsong nicht einfach nur mißverstanden hat, ob einem die Ironie von 'We are extraordinary people' entgangen ist ' von Besonderheit ist bei dieser Platte jedenfalls rein gar nichts zu spüren. Bleibt nur die wiederum salomonische Klammer als bedauerndes Fazit: 'Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.' mapambulo:blog
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TOP 500 REZENSENTam 20. Mai 2012
Am besten mal gleich mit der Tür in's Haus: Nicht wenige werden sich an die schottische Eintagsfliege Stiltskin und ihren Song 'Inside' erinnern, an das voyeuristische Badehosenfilmchen, die krachenden Gitarren zu albernem Teenagergekicher, die ' wenn auch wieder nur bei den Smashing Pumpkins geklaut ' doch perfekt da hineinpassten und das Stück in der Erinnerung zu halten vermochten. 1994 war das, Cobain hatte sich gerade selbst aus dem Rennen genommen und Grunge sagte zum Abschied etwas lauter 'Servus!'. Ein Jahr später dann das Debüt von Garbage, eingepackt in pinken Flokati, eigentlich zu spät und dennoch erstaunlich gelungen ' zu dieser Zeit. Zwei Redewendungen deshalb zu dieser Band: Die salomonisch biblische ' 'Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde', und die urbritische ' 'One should leave off with an appetite' ' zu Deutsch: Geh, wenn es am schönsten ist.

Man hört sich dieses neue, fünfte Album von Garbage, der Band von Produzent und Schlagzeuger Butch Vig und Vorzeigevamp Shirley Manson an und denkt, ein wenig mitleidig vielleicht, sie hätten nach ihrem Debüt wohl besser aufhören sollen. Den Jeans-Spot kann heute keiner mehr sehen, ohne dass er sich peinlich berührt fühlt, Garbage mag man heute, gerade weil sie so stoisch an den alten Blaupausen festhalten und genauso klingen wollen wie Mitte der Neunziger, nicht wirklich gern beim Musizieren zuhören. Was damals vielleicht noch rotzig klang, wirkt heute eher ranzig ' überproduzierter Rockbrei mit wenigen Einfällen, Bubblegum at it's best und schon gleich gar nichts zum Fürchten dabei.

Kaum eines der elf Stücke, das nicht zugekleistert wurde mit allerlei Brimborium aus spotzender Synthetik und breitbeinigen Haudraufriffs. Wenn Mansons Stimme zu Beginn verschwörerisch raunt 'I wanna be you dirty little secret' (Automatic Systematic Habit), dann muß einem das für den Rest des Albums wie ein schlechter Witz vorkommen, denn 'little' oder geheimnisvoll ist hier so überhaupt nichts, im Stile eines Dampfhammers wird einem jeder Song gnadenlos um die Ohren gehauen. 'Big Bright World', 'Control', 'I Hate Love', 'Battle In Me', allesamt vorhersehbares Mittelmaß, dröhnend, lärmend, von Inspiration kaum eine Spur. Das Shoegazing von 'Felt' haben die Raveonettes besser im Repertoire und selbst das vermeintlich laszive 'Sugar' wirkt bei mehrmaligem Hören nur noch platt und klebrig.

Überzeugen kann allein die Single 'Blood For Poppies', hier mal ein federnder Beat, ein wenig Abwechslung vom sturen 'Gib ihm!', allein ' es bleibt die Ausnahme. Man weiß nicht so recht, ob man die Botschaft im Titelsong nicht einfach nur mißverstanden hat, ob einem die Ironie von 'We are extraordinary people' entgangen ist ' von Besonderheit ist bei dieser Platte jedenfalls rein gar nichts zu spüren. Bleibt nur die wiederum salomonische Klammer als bedauerndes Fazit: 'Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.' mapambulo:blog
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2012
Ist ja recht schön und gut, wenn einige Leute die neue CD so toll finden, aber für mich ist die Platte garnix.
Es ist alles so sehr auf Pop gemacht und diese Techno Beats draufbügelt, dass man von den Stimmnuancen der Sängerin nicht mehr viel mitbekommt. Klar hats bei Garbage auch auf den Erfolgsalben viel elektronische Unterstützung gegeben und ich will auch nicht drauf bestehen, dass die Band genauso klingen muss wie vor über 15 Jahren, aber das Ganze hört sich einfach so dermaßen für den Mainstream zusammengeschustert (wo es wohl auch nie ankommen wird), austauschbar und emotionslos an, dass es keinen Spaß macht. Die Songs könnten genausogut beim Eurovision SongContest gespielt worden sein oder auch aus einer Balkan-Pop Schmiede stammen.
Ausser der Stimme, die ja von dem "musikalischen" Brei ertränkt wird, ist ja nichts mehr von Garbage übrig geblieben was die Band ausgemacht und einzigartig gemacht hat.
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am 11. Mai 2012
Vorab, die CD kam heute raus, bisher befindet sich das Album glaub ich im dritten durchlauf, von daher handelt es sich um einen Ersteindruck. Es gibt bekanntlich, die sich erst nach mehrmaligem hören richtig entwickeln, oder aber auch langweilig werden.

Nach langer Abwesenheit gibt es von Garbage das neue Studio Album. Auf der Deluxe Edition finden sich 15 neue songs. Doch schon nach kurzer Spielzeit wird klar - der Stil von Garbage hat sich verändert! Hat man auf den Vorgängeralben normalerweise den rockigeren Part deutlich herausgehört und nur bei Remixen/B-Sides die elektronischeren Versionen der Songs gefunden dreht sich das ganze mit dem neuen Album herum. Die elektornischen Experimente und poppigeren Experimente stehen ganz klar im Vordergrund.
Im Hintergrund erkennt man zwar die gewohnten und lieb gewonnen Garbage Songstrukturen und natürlich die Stimme von Frontfrau Shirley.

Doch leider verzettelt sich die Band bei den Experimenten. Die Songs klingen zwar anders als das übliche Radiogedudel mit 0815 Pop/Rock etc. sind aber für meinen Geschmack größtenteils extrem sperrig, weil einfach übers Ziel hinausgeschossen wurde. Der elektronischere Sound ist keinesfalls von Vorteil, die Rückkehr zu eher hangemachter Musik wünscht man sich dann doch fürs nächste Album.

Die stärksten Titel des neuen Albums sind dann auch genau die, die etwas ruhiger sind, beispielsweise Beloved Freak.

Zum reinhören würde ich weiterhin Big Bright World, Blood for Puppies, Felt empfehlen, wenn man sich ein Bild verschaffen will, ohne gleich von Machwerken wie dem Intro zu I Hate Love abschrecken zu lassen

Garabge können es definitiv besser, was dann hoffentlich auf dem nächsten Album auch wieder unter Beweis gestellt wird..

Update: Auch nach mehrmaligem hören, kann das Album nicht überzeugen. Es klingt einfach sehr sperrig, teilweise auch einfach viel zu überproduziert, so dass selbst Freunde der eher elektronisch angehauchten alten Garbage B-Sides leicht abgeschreckt werden können. Schade für mich ist das Comeback leider missglückt.
44 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2012
Diese Platte hat leider gar nichts von dem Feuer der alten Scheiben.
Garbage
2.0
Bleed like me
Beautifull Garbage
höre ich mir auch heute noch gerne und mit viel Spaß an. Jede dieser Platten hat Feuer und massig gute Lieder.
Not Your Kind of People hat leider nichts davon. Wirklich sehr schade....
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am 21. Mai 2012
Was ist nur aus der Band geworden?
Waren auf den ersten Alben noch tolle Songs mit tollen Meledien, wirkt nun vieles wie am Reißbrett konstruiert.
Glatt, einfallslos, überproduziert, steril, keimfrei.

Die Songs plätschern vor sich hin, nichts bleibt hängen.
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