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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2013
Ich habe den Philips GoGear Vibe MP4-Player über Amazon gekauft und möchte über meine Erfahrungen damit schreiben. Die mir vorliegende Geräte-Variante war der Player SA4VBE04RN/12.

Installation:
1. Installation der Gerätetreiber
Beim Anstecken des Gerätes an den PC erhält man 2x die Meldung: "Windows cannot verify the publisher". Die Treiber seien nicht signiert und wenn ich dem Anbieter "Fuzhou Rockchip Electronics Co. Ltd" vertraue, solle ich OK drücken. Kann Philips sich keine signierten Treiber leisten? Ich habe jedenfalls Fuzhou Rockchip vertraut und weitergemacht.
Danach erkannte Windows den Player als Massespeicher, auf dem sich die Pfade für Musik, Videos und 2 Hilfsprogramme (der GoGear DeviceManager und ein Audiokonverter) befinden.
Ich habe meine Musiktitel in den entsprechenden Ordner kopiert, jedoch fehlten in der Album-Ansicht auf dem Player dann einige Alben ganz und die Titel waren in anderen Alben untergekommen. Deshalb nahm ich an ich, dass das Gerät vielleicht mit meiner Ordnerstruktur nicht klarkommt (Jedes Album hat einen eigenen Ordner) und habe deshalb den GoGear DeviceManager installiert.

2. Installation des Go Gear Device Manager.
Diese Software wurde für den englischen Sprachraum entwickelt, sodass die deutschen Zeichenketten zu lang sind und abgeschnitten werden. Man errät, dass dieses Programm offenbar nur zum Updaten der Firmware dient.
Nach Absturz und Neustart erklärt der Manager, dass die neueste Version 1.09 bereits installiert sei. Der GoGear Device Manager lässt sich übrigens nicht über die Systemsteuerung deinstallieren.
Der GoGear DeviceManager hat mir also nicht viel weitergeholfen. Deshalb habe ich es mit Philips Songbird versucht.

3. Installation von Philips Songbird
"Philips Songbird" ist eine Version des bekannten Programmes "Songbird" mit Plugins für die verschiedenen Philips Player. Diese Software soll die Musiktitel verwalten und erlaubt das Kopieren der Titel in die richtigen Verzeichnisse auf dem Gerät.
Die Installation verlief erwartungsgemäß ohne Probleme.
Songbird erkennt den Player. Wenn allerdings z.B. Antivir den Autostart von Dateien blockiert, wird das Gerät nicht korrekt erkannt (kein Icon und keine vollständige Geräteinformationen). Man muss also abwägen, was einem wichtiger ist: inf-Dateien blockieren, oder das Gerät korrekt anzeigen.

Philips Songbird
Songbird zeigt mir, dass alle Titel perfekt getaggt sind (Komponist, Titelname, Titelnummer, CD-Nummer, Album-Cover ...)
Ein Update des Gerätes auf die Firmware 1.13 mit Hilfe von SongBird, wie im Internet beschrieben, ist nicht möglich, die Schaltfläche dafür wird nicht angezeigt.

Das Gerät selbst
Die Album- Ansicht funktioniert immer noch nicht, einige Albums fehlen, die Titel befinden sich jedoch in anderen Albums. Die Ordner- Ansicht funktioniert jedoch korrekt.
Albums mit mehreren CDs sind nicht möglich, das Gerät spielt alle Titel eines Albums nach alphabetischer Reihenfolge ab. Das führt z.B. Bei Opern zu witzigen Effekten: Die "Arie der Königin der Nacht" wird zuerst abgespielt, die "Ouvertüre" zum Schluss.
Man kann sich wie folgt behelfen: Man taggt die Titel mit ihrer Nummer (z.B. 01 Ouvertüre). Das behebt allerdings nicht das Problem, das einige Alben nicht angezeigt werden. Außerdem wird so auch das jetzt beschriebene Problem nur noch größer.

Da die Titel zu lang für das Display sind, werden sie abgeschnitten dargestellt. Es gibt eine Titel- Laufschrift. Allerdings läuft der Titel , aber der Text bleibt abgeschnitten!
Wenn ich also die Titelnummer in den Titel mit aufnehme, gehen mir zusätzlich 3 Zeichen verloren.

Es erscheint auch die geheimnisvolle Meldung: "Für Einstellungen drücken Sie die Taste" Aber welche Taste? Egal, welche Taste man drückt, es passiert nichts.

Das Produkt- Foto zeigt auf dem Display des Gerätes das Album-Cover, das funktionierte bei meinem Gerät jedoch nicht. Wahrscheinlich muss man dazu mit der Auflösung und dem Zuschnitt des Bildes experimentieren.

Beim Abspielen eines Titels erscheint ein Symbol, was wie eine Galaxie aussieht, aber in keiner Beschreibung zu finden ist.

Die maximale Lautstärke ist einfach zu gering und man wird dazu noch gewarnt, dass laute Musik schädlich sei. Man kann die Lautstärke- Begrenzung (es ist keine echte Lautstärke- Begrenzung, es wird nur die maximale Ausgangsspannung an der Kopfhörerbuchse begrenzt) übersteuern, jedoch wird es nicht wesentlich lauter.

Zur angeblich sehr guten Batterielaufzeit kann ich keine Angaben machen.

Fazit:
Die Hardware ist für den Preis ok, jedoch an der Firmware muss noch einiges getan werden. Die primitivsten Funktionen laufen nicht fehlerfrei, vor allem die Anzeige des Covers. Das habe ich von Philips nicht erwartet.
Irgendwann kann man aus dem Gerät sicherlich etwas machen. Solange will ich nicht warten, ich habe das Gerät zurückgeschickt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2014
Ich bin generell davon genervt, dass heutzutage jedes Gerät irgendwie alles kann. Ich brauche einfach keinen MP3-Player, der mir meinen Kaffee kocht und die Zeitung bringt; ich wollte einen, der Musik abspielt. Und genau das tut der GoGEAR. Mir gefällt, dass er leicht bedienbar ist und alle Tasten und Funktionen sich praktisch sel bst erklären oder zumindest relativ intuitiv sind. Das Gerät wiegt außerdem quasi nichts. Fotos und Videos sind auf dem Gerät leider sehr stark pixelig und kaum zu erkennen. Dies war für mich allerdings nebensächlich. Mein einziger großer Kritikpunkt ist das Fehlen der Möglichkeit, Playlists in Songbird zu erstellen und auf das Gerät zu übertragen. Auf dem Gerät selber ist das Erstellen einer Playlist unübersichtliche Schwerstarbeit. Das Fehlen dieser Funktion ist mir unbegreiflich.

Zubehör: Dem Gerät liegen ein USB-Verbindungskabel und Kopfhörer bei. Das Kabel erfüllt seine Aufgabe wunderbar. Die Kopfhörer (Art "Ohrenstöpsel") passen mir leider nicht, deshalb kann ich deren Qualität nicht beurteilen. Andererseits wusste ich auch, dass gratis Kopfhörer beiliegen und fand das irgendwie nett.

Das Programm, das nötig ist, um das Gerät mit Medien zu versorgen (Philips Songbird) ist fix runtergeladen, übersichtlich und leicht bedienbar. Synchronisationsfunktionen sind verfügbar.

+leicht
+intuitive Bedienung
+attraktives Design
+gute Klangqualität

-Bilder/Videos stark pixelig
-Playlists lassen sich nicht auf das Gerät übertragen

Fazit: Guter, simpler MP3-Player für alle, die kein Multifunktionswerkzeug brauchen und lieber Musik hören (aber auf Playlists verzichten können).
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2013
Hallo, liebe Amazon-Gemeinde,
der erste Anblick , klavier-lack-schwarz, ließ einiges erhoffen.
Nach 12 Stunden hören und 6 Resets, weil ich dachte , das Gerät
will mir nicht gehorchen, kam ich darauf , dass bestimmte Funktionen
manchmal einen Doppelklick erfordern, wie Play , Pause oder das wechseln in
eine höhere Ebene über Return. Hieran wäre ich fast verzweifelt.
Hätte man eine ordentliche Bedienungsanleitung, anstelle einiger
kleiner Faltblätter in mehreren Sprachen beigelegt, hätte ich nicht an Philips
zweifeln brauchen.
Die Grundlautstärke maximal 21 lässt sich bis auf 31 hochfahren, wenn man auf Lautstärke
höher geht, und man dann mit der gleichen Taste auf Ja geht, dass man bereit ist sich das
Gehör zu schädigen.Allerdings wird die Volume-Begrenzung bei jedem herunterfahren wieder
heruntergestellt. Außerdem mehr manchmal mölich, dann wieder nicht.
Safesound lässt sich zwar deaktivieren, dadurch verschwindet das Grüne Symbol aus dem Display,
aber die Sicherheitsabfrage beim Erhöhen der Lautstärke bleibt,übrigens auch, wenn man die
Kindersicherung aktiviert und eine höhere maximale Lautstärke vorgibt.
Vorsicht, bei Versuchen, die Kindersicherung zu aktivieren, bleibt eine geringe Volume-Einstellung
immer erhalten, auch durch An- und Ausschalten bzw. einen Reset lässt die Grundlautstärke nicht
wieder herstellen. Erst wenn über das Feld "Einstellungen" gegangen wird, kann man die Lautstärke
mit der Kindersicherung wieder erhöhen.Warum Philips diesen Weg gegangen ist, lässt sich nur über
das Klageverhalten in den USA erklären.
Ich habe Fullsound deaktiviert(Kreissymbol verschwindet),Equalizer auf Benutzerdefiniert und alle Fader
auf Max., so gefällt mir der Sound noch besser.(EQ-Symbol erscheint).
Über Thema im Bereich"Einstellungen":Display lässt sich die Farbe des Titels und anderer Symbole ändern.
Leider lässt die Wahl Bildschirmschoner:keine,trotzdem das Display alle 5 Minuten ausgehen.
Superscroll möchte ich noch erwähnen , hier wird über dem Menue ein Buchstabe anzeigt, in dessen Bereich
der Scroll sich befindet.
Das Aufladen,ca. 2 1/2 h, wird in der Anzeige erst sichtbar, wenn man den Player nach dem Anschließen an
das Ladegerät wieder ausschaltet, ist das Gerät voll geladen , wird dies angezeigt.
Ein schönes Feature ist die Genre-Funktion, hier wird nach speziellen
Musikrichtungen sortiert,ca.25.
Bei Electronica fand das Gerät z.B. Stücke wie Marusha "Deep" und ähnliches
(natürlich weil ich's draufgespielt hatte).
Zur Laufzeit: Ich schätze bei etwas angehobener Lautstärke 8-10 h, Display oft an,Lautstärke erhöht.
Das Aufspielen von 330 Songs in ca.10min mit dem Windows Media Player lief rei-
bungslos, mein Avira-Virenscanner verhinderte über einen Block das Starten
der Philips-Software "Songbird", was mir zupass kam.
Die Software von Philips ist im übrigen eine Katastrophe, bloss nicht herunterladen.Brachte den WMP durcheinander.
Wenn man den Player mit dem Computer verbindet und sich bei Philips registriert, verschwindet die Aufforderung
dazu aus dem Display.
Die Dateien auf dem Player lassen sich auch ohne weiteres vom Computer aus löschen.Hierbei hat mein Odys den Geist
aufgegeben.
Mit dem Programm MP3Tag(Google) lassen sich eigene MP3`s auch mit Cover versehen.
Eins möchte ich noch erwähnen , dass der Mp3-Player 4GB so geliefert wird,dass man nur 3,4 GB verwenden kann,
außerdem braucht die Datenbank 100 MB.Reset ist immer möglich, Firmware wird aus dem Back-Up erneuert.
Dieses Gerät ist auf jeden Fall sein Geld wert,5 Funktionen auf einer Taste,sind ein bischen viel,dann einfach Dop-
pelclick probieren.
MfG
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2013
Jedem anzuraten, der eine Alternative zu den hippen iXXX sucht --> simpler jedoch effektiver, guter mp3-Player.
Habe auch Philips GoGear Raga (dieser ist jedoch (fast) zu simple, etwas langsam in der Steuerung und nicht ganz so ansprechend).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2014
Ich wurde von einer technisch nicht allzu affinen Person gebeten, ihr das Gerät an einem Windows 7 (64bit Home Premiun) zu installieren. Da leider keine Software dabei war, aber anscheinend ein Installer auf dem Gerät (welcher ja echt viel nützt, wenn man keine passende Treibersoftware findet, um den Speicher des Gerätes am PC einzuhängen), habe ich nach einiger Suchzeit herausgefunden, dass bei einigen Windows-Versionen speziell zum Beispiel bei diesem MP4-Player vorher per Hand an der Registry editiert werden muss, um die Hardware überhaupt ansteuerbar werden zu lassen.
Da ich dann mehr über das Gerät wissen wollte, habe ich es noch an einigen weiteren PCs getestet und im Windows-Umfeld haben nur 3 von 7 verfügbaren PCs das Gerät erkennen können.
Das ist leider eine sehr schwache Leistung, wenn man bedenkt, dass ein Gerät doch an möglichst vielen PCs einwandfrei funktionieren sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2015
Ich habe schon mehrere aktuelle Player ausprobiert. Zunächst war ich von diesem enttäuscht, da Philips die eigene Produktion von Hifi-geräten eingestellt und die Namensrechte verkauft hat. Bis vor wenigen Jahren waren Philips-Player für viele DIE MP3-Player mit Metallgehäusen, farbigen, hochauflösenden Displays, eingebauten Lautsprechern, bestem Sound und Akkulaufzeiten länger als angegeben. Somit erstaunt es nicht, dass heute Player wie der Philips Ariaz gebraucht zu Preisen gehandelt werden, die höher liegen als dieses Gerät hier neu.

Dieser hier hat kein Metallgehäuse, ist jedoch stabil verarbeitet. Der Vorteil des nicht unwertig wirkenden Palstiks ist, das der Player leichter ist und in der Tasche nicht so herumhüpft. Das Vorgängermodell habe ich oft beim Laufen mit dem Kopfhörerkabel aus Versehen herausgezogen. Meist landete es dann auf dem Boden. Auch die Tasten sind groß genug, sinnvoll angeordnet und gut zu bedienen. Nur die Reaktion des Players ist manchmal etwas langsam.

Der Sound ist gut. Wenn auch nicht mehr ganz so voll wie bei den früheren Top-Modellen von Philips. Jedoch durchaus ausreichend satt im Klang. Equalizereinstellungen sind möglich. Meist kommt man mit dem Philips-eigenen Fullsound bestens aus. Bei Player Neustart wird man jeweils einmal gefragt, ob man die Sicherheitslautstärke überschreiten will. Sonst nicht mehr. Dann hat man in der Regel ausreichend Soundpower zur Verfügung.

Die Bedienführung wurde von den alten Philips-Playern übernommen und ist durchdacht. Man kommt schnell zu allen Menüpunkten UND (ganz wichtig) auch schnell wieder zum aktuellen Titel sowie auf den derzeit abgespielten Ordner. Dies ist bei anderen Playern meist eine Plage.

Im Vergleich zu den bisher dargestellten Features ist das Display mau. schlechte Auflösung und wenig Farben, im Menü sogar nur dreifarbig. Text ist jedoch sehr gut ablesbar. Es besitzt auch ausreichend Zeilen, so dass wirklich Interpret, Album, Titel, Zeit etc. meist gleichzeitig angezeigt werden können. Alle Dipslaygrößen darunter würde ich mir nicht mehr kaufen. Gut ist die kratzfeste Abdeckung des Diplays, das durch die leichte Wölbung einen kleinen Vergrößerungseffekt wie bei manchen Uhren bewirkt

Die Akkulaufzeit ist bei der (bei mir beinahe immer am Anschlag laufenden) maximalen Lautstärke nicht so groß wie angegeben, jedoch ausreichend. Ich komme mir zumindest hinsichtlich der Angaben nicht über den Tisch gezogen vor wie bei anderen Playern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2015
Wichtig war für mich beim Kauf
- MP3 (Video, Bilder, Hörbücher sind egal)
- Gewicht
- Dicke (muss bei mir beim Sport unter dem Trikot hängen)
- Öse zum Aufhängen
- Preis

Positiv am Vibe finde ich:
- einfache Beladung per Mass Storage
- einfache, logische Bedienung
- lange Laufzeit
- guter Klang mit meinen Teufel Aureal In-Ears
- zahlreiche Wiedergabeoptionen (Album, Genre, Playlist, Interpret etc.)
- Schnellladung
- übersichtliche Anzeige beim Abspielen mit allen notwendigen Informationen
- Öse für Hand- oder Halsschlaufe
- spielt alle meine MPs ab (VBR 320kBit, CBR und andere)

Negativ:
- keine Cover-Darstellung beim Abspielen, sondern nur beim Bildschirmschoner (da brauche ich es aber nicht mehr, weil der Player dann schon in der Tasche oder unter dem Trikot ist)
- nur 3 interne feste Playlists die im Player zusammengestellt werden müssen. Philips suggeriert hier anderes, aber der Player unterstützt nur Mass Storage und nicht mehr wie bei früheren Playern MTP, so dass auch mit Songbird - entgegen der Philips-Werbung - keine eigenen Playlisten übertragen werden können. Damit ist auch LikeMusic (eigentlich eine gute Idee) nutzlos, da man die damit erzeugten Playlisten nicht auf den Player bekommt. Auch die üblichen PLS und M3U-Listen akzeptiert der Player nicht nach manuellem Überspielen - schade. Das kann selbst mein zweiter 13,- China-Player.
- die mitgelieferten In-Ears sind bescheiden (das geht aber nicht in die Gesamtwertung ein, weil das fast immer so ist).
- Titel werden alphabetisch sortiert abgespielt (und das auch noch nach den Titelnamen im Tag, nicht etwa nach Dateinamen!). In den internen Playlists werden zudem die zugefügten Alben quer gewürfelt, sprich: alphabetisch sortiert. Behebt man das Problem der Sortierung innerhalb eines Albums durch Titel-Tags beginnend mit der Tracknummer, so werden widerum die Titel gewürfelt, d.h. 01-Album1 -> 01-Album2, 02->Album2 usw.)
- manchmal seltsame Alben-Gruppierung. Einige meiner Alben sind sehr ähnlich, unterscheiden sich aber doch im Album-Tag (z.B. XYZ Vol. 1 und XYZ Vol.2). Der Vibe legt diese manchmal einfach zusammen, d.h. bei Auswahlkriterium "Alben" gibt es plötzlich keine Trennung mehr zwischen "Vol. 1" und "Vol. 2", sondern nur noch "Vol. 1". Alle Titel von "Vol. 2" sind dann in "Vol. 1" zu finden. Das ist weder vorhersagbar, aber ungemein nervend. Hier hilft leider auch kein Rücksetzen der Musik-Datenbank.
- hängt sich beim Playlist-Löschen auf

Neutral:
- Lautstärke-Begrenzung nicht dauerhaft abschaltbar. Beim Laufen würde ich mit meinen Teufel-In-Ears höhere Lautstärken benötigen. Die Nachfrage die bei jedem Überschreiten der Maximal-Lautstärkeneinstellung kommt nervt. Dies ist aber faktisch der entsprechenden EU-Verordnung geschuldet, daher neutrale Wertung. Schön wäre aber wenn man wenigstens auf eine US-Firmware umflashen könnte um das abzustellen, da es genügend Kopfhörer gibt die etwas mehr Leistung brauchen.

Nicht getestet:
- Video, Bilder und andere Formate als MP3

Fazit: ein kleiner, leichter, flacher Player mit ordentlichen Eigenschaften, gutem Preis, aber auch unnötigen Einschränkungen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2013
Lautstärke auch zum Entlocken und lauter stellen,
ca. 10-12 Std. hält der Akku,
mit Philips MP3-Player bin und war ich immer zufrieden
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2015
Eigentlich wollte ich diesen MP3 Player meinem Sohn zum Geburtstag schenken, aber letztendlich habe ich das Produkt wieder zurück geschickt.

Positiv:
- schönes Design

Negativ:

- Da mein Sohn noch nicht lesen kann, hab ich gedacht, dass er anhand der Albumcover selber sehen kann, welches Hörspiel gerade läuft. Das Albumcover wird aber erst während dem abspielen nach ca. 1. Minute angezeigt und nicht schon bei der Musikauswahl.

- Außerdem ist es super umständlich ein Hörspiel mit mehreren Titeln in der richtigen Reihenfolge auf das Gerät zu bekommen. Der MP3 Player spielt die Titel nicht Alphabetisch ab, sondern in der Reihenfolge, wie man die Titel auf den MP3 Player geladen hat. Markiert man die Titel in der richtigen Reihenfolge und zieht diese per Drag and Drop auf den MP3 Player würfelt der Explorer diese leider wild durcheinander.Man muss also jede Datei einzeln in der richtigen Reihenfolge rüberziehen.

- Die Software, die angeblich mit dabei ist, muss man sich selber bei Philips auf der Homepage runterladen. Das kann man sich aber eigentlich gleich sparen, weil die Software so kompliziert zu bedienen ist, dass einem schnell der Spaß vergeht.

- Ich hatte mich eigentlich für genau dieses Gerät entschieden, wegen der Lautstärkeregelung. Diese hatte ich mir allerdings ganz anders vorgestellt. Man kann selber gar nicht einstellen bis zu welcher Lautstärke hochgeregelt werden darf.
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am 1. April 2014
Die Funktion der Album-Coveranzeige funktionierte nicht, habe den Artikel zur Reparatur eingesendet. Dies war nicht möglich, daher wurde das Gerät ausgetauscht. Auch das neue Gerät hatte diesen Defekt. Werde jetzt lieber weiterhin meinen 5 Jahren alten MP3-Player (Philips GoGear Spark) benutzen! Philips durch Philips ersetzen bedeutet nicht unbedingt eine identische Qualität!
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