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am 8. Februar 2015
Ich habe das als English Muttersprachler für einen deutschen Freund gekauft - und erstaunt habe Ich das aufgeklappt.

Viele Wörter stammen aus dem Schottischen Sprachraum - manche Wörter habe Ich als Engländer nie in meinem Leben gehört oder verwendet. Es feht zB das Wort "Church" (Kirche) aber dafür gibt es das Wort "Kirk", aus dem Schottischen. "Lassie" wie "Mädchen" ist leicht abwertend und man wird komplett ausgelacht wenn man das verwendet. Noch ein Beispiel - das Englische "Bin Laden" bedeutet nicht "volle Mülleimer", das Wort "Moppet" als "kleinkind" habe ich NIE gehört.

"Kündigung" bedeutet wirklich nicht "Quit", und warum ist es nötig mehrere Wörter mit deutschen Stamm zu veröffentlichen (zB, Zeitgeist, Schadenfreude - "Aus dem deutschen") wenn die Übersetzung gleich bleibt?

Die Krönung: "Faggot" wird lässig übersetzt als "Schwuler", ohne zu sagen dass es eigentlich eine abwertende Beleidigung ist und man hochwahrscheinlich eine auf die Fresse verdienen könnte.

*Erstaunlich* furchtbar.
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am 29. Juli 2012
Je mehr Gehirnbereiche beim Lernen miteinander verknüpft werden, desto besser ist der Lernerfolg. Multiple neuronale Verschaltungen erhöhen die Gedächtnisleistung. Wenn man also einen unbekannten Begriff (z.B. den Namen eines neuen Kollegen oder ein Englisch-Vokabel) mit einer kleinen imaginierten Bildsequenz verknüpft, so wird die Merkfähigkeit i.A. gesteigert. Dies hat sich durch zahlreiche neuropsychologische Studien bestätigen lassen.

Ergo: Die Idee zu diesem Buch gründet auf alten Erkenntnissen und bewährten Methoden. Das Ergebnis ist allerdings (meines Wissens nach) neu: Tausend englische Vokabel mit je einer Miniatur-Bildgeschichte (als Text, nur selten mit einem zusätzlichen kleinen sw-Bild) ergeben ein Wörterbuch der anderen Art. Dass das Buch meine Erwartungen nur teiweise erfüllen konnte, hat drei Gründe: 1) Viele spannende und auch für das Vokabellernen wichtige Ergebnisse der Lernspychologie werden nicht einmal gestreift. 2) Das Vokabelverzeichnis lässt in Auswahl und Sorgfalt zu wünschen übrig. 3) Die knifflige englische Orthografie (weil wenig lauttreu) bleibt völlig unberührt.
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Zum ersten Punkt (mangelhaftes Einfließen der Lernpsychologie) nur drei Beispiele:
-- Jeder lernt anders. Nicht alle Menschen sprechen gleichermaßen gut auf selbst imaginierte Bildgeschichten an. Die Vernetzung mit echten Bildern/ Fotos, motorischen (Körperbewegung, tanzen, schreiben), akustischen (rufen, singen, etc.) oder sonstigen Assoziationen kann im Einzelfall bessere Ergebnisse bringen. Und natürlich gilt: Je vielfältiger die angewandten Merktechniken, desto besser der Erfolg. Diversifizierung ist angesagt.

-- Seit der Antike gibt es eine große Vielfalt an mnemotechnischen Methoden. Um den bestmöglichen Erfolg zu erreichen, kommt es darauf an 1) eine individuelle Auswahl an Lerntechniken zu treffen, die auf genau den jeweiligen Lerner zugeschnitten sind, 2) die Wiederholungsintervalle sowie die Anzahl der Wiederholungen entsprechend der gut erforschten Vergessenskurve anzusetzen, 3) die ausgewählten Methoden richtig, dh. maßvoll zu dosieren, uvam.

-- Die (bei diesem Buch mögliche) Überdosierung einer einzelnen Methode ist deswegen ungünstig, weil sowohl beim impliziten Lernen, als auch beim hier empfohlenen expliziten Lernen über Assoziationsketten irgendwann eine der ebenfalls gut erforschten Gedächtnishemmungen einsetzt. (Rohracher unterscheidet sechs verschiedene Interferenzen.) Das merkt man spätestens dann, wenn der Trainer vom Lerner gefragt wird, welches von mehreren Bildern für dieses Wort nun das richtige ist.
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Nun zum zweiten Punkt, - das Vokabelverzeichnis:
-- Die Auswahl der Vokabel gibt einige Rätsel auf. In diesem Verzeichnis wimmelt es von Wörtern die in beiden Sprachen sehr selten auftauchen, und nicht zum Grundwortschatz gehören. Beispiele: Bärenklau, Bisamratte, Bückling, Destillateur, Gangsterbraut, Gewehrmündung, Grünspan, Hubkolben, Höhlenforscher, Kajal, Kammmuschel, Kreuzkümmel, uam.

-- Umgekehrt fehlen viele wichtige Hochfrequenz-Wörter. Warum zwar das Wort breit/wide vorhanden ist, das genauso wichtige Antonym eng/narrow aber fehlt, ist schwer nachvollziehbar. Ebenso bei hoch/high (vorhanden) und niedrig/low (fehlt), schnell/fast (vorhanden) und langsam/slow (fehlt). Ich schätze, dass etwa die Hälfte des Grundwortschatzes fehlt. Der Autor würde wahrscheinlich sagen, dass hier eben die Kreativität des Lesers gefordert ist.

-- Viele Übersetzungen sind offensichtlich von anderen Verzeichnissen abgeschrieben worden, ohne Kenntnis des in England gesprochenen Alltags-Englisch. Beispiele: Affe wird mit simian übersetzt, es feht das viel häufigere monkey. Ast wird mit bough übersetzt, es fehlt das häufigere branch. Lutscher wird mit (am.) sucker übersetzt, es fehlt (br.) lollipop. Meerschweinchen wird mit cavy übersetzt, es fehlt das häufigere guinea pig. Rabe wird mit (schottisch) corbie übersetzt, statt mit dem weltweit gebräuchlichen raven.

-- Auffällig viele Wörter sind über die Namen von Promis verbildert, oder über Produktnamen. Meine Tochter hat jedoch von Oliver Hardy oder Hardy Krüger noch nie etwas gehört. Und auch ich kenne den Fernsehkoch Johann Lafer nicht. Gut dass diese Verbilderung völlig überflüssig ist (- wie viele andere). Larve (dt.) und larva (engl.) haben schließlich den selben Wortstamm.

-- Die Lautschrift: Von der Einhaltung der IPA Regeln kann nur bedingt die Rede sein: tree [tri] statt [tri:]

Meine Anregung daher: Dieses konfuse Verzeichnis harrt (für die nächste Auflage) einer gründlichen Überarbeitung durch einen kompetenten Lektor, Anglisten oder Nativ Speaker.
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Der Autor und die Schule: Oliver Geisselhart ist ein Meister des Infotainments und der Selbstvermarktung. Er scheut nicht das Eigenlob ('mein Gedächtnistraining ist das beste, das es auf der Welt gibt') und teilt ungeniert Seitenhiebe gegen Schule und Lehrer aus. (Nicht in diesem Buch, jedoch in Vorträgen und Interviews.) (Tobias Tancredi ist kein Lehrer.)

Dass die Schüler 'gedrängt werden, Wörter, Daten und Zahlen völlig isoliert abzuspeichern', traf zu in der Vergangenheit. Die heutigen didaktischen Konzepte (leider nicht immer realisiert) beinhalten das Gegenteil: Implizites Lernen in zahlreichen Kontexten. Nicht Vokabellisten büffeln, sondern alle schriftsprachlichen Kompetenzen gemeinsam erwerben, durch Interaktion und Kommunikation.

Resümee über Schieb das Schaf: Trotz aller Kritik überwiegt - bei einer ergänzenden, wohldosierten und selektiven Verwendung - das Positive. Das unterhaltsame Buch regt an, sich eigene kreative Eselsbrücken zu bauen. Und so manches Wort, das sich bisher immer wieder aus dem Langzeitgedächtnis geschlichen hat, wird sich diese Unart jetzt abgewöhnen, - mit einem gezielt ausgesuchten Wortbild des Autors. Wie war doch gleich sein Name?
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am 9. August 2014
Als ich das Buch gekauft habe, hatte ich keine Zeit mich damit zu beschäftigen. Dann, als ich mich damit befasst habe kam ich drauf, dass es für mich völlig nutzlos ist. Die Idee ist auf den ersten Blick nicht schlecht, aber auf dauer ist es umständlich, ich will nicht sagen blöd, aber die meisten Wörter sind so weit hergeholt, so erzwungen, dass es unmöglich ist es effizient zu verwenden. Wie meine VorrezensentInnen schon erwähnt haben, die Schreibweise fällt voll unter den Tisch. Die Beispiele zielen auf die Phonetik und so ist es oft zu verwirrend wie das gefragte Wort zu schreiben ist. Damit bekommt man kein fundiertes Wissen, nur was " Halbes". Ich ärgere mich, dass ich die Rücksendefrist übersehen habe.
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am 5. Februar 2014
Der Anfang ist gut, da einem das bildhafte Lernen an Hand von Beispielen erklärt wird. Das gleiche System hatten wir schon im Gymnasium. Dann und das finde ich schlecht soll man stur ein Wörterbuch von A - Z lernen, ohne Übungen. Wozu alle A ....,? Sinnvoller wäre gewesen die Lerneinheiten in Kapitel zu gliedern z.B. Vokabel zum Haubau, übers Auto, in der Küche etc.
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am 31. Oktober 2013
Die Idee in dem Buch, Wörter im Geiste mit Bildern/Situationen zu verknüpfen, ist nicht neu.
Dies wird auch im Gegensatz zu dem, was im Vorwort des Buches behauptet wird, in der Schule geübt.
Das Erlernen von Lerntechniken ist mittlerweile Betandteil der meisten Lehrpläne.
Die Herleitung der englischen Begriffe durch deutsche Wörter ist oft haarsträubend! Die Aussprache ist oftmals so weit von dem englischen Wort entfernt, dass es schwer ist, eine Verknüpfung herzustellen (z.B. der Besen BRUMMt = broom, intraveNÖS = nurse, ABBA = but).
Das größte Problem ist allerdings immer noch die Schreibweise der Vokabeln, die nicht gelernt wird. Für Schülerinnen und Schüler ist dieses Buch somit eher nicht geeignet.
Personen die Vokabeln benötigen, um in Konversationen mit englischsprachigen Partnern zu glänzen, wird auch nur bedingt geholfen.
Ohne die Kenntnis der Lautschrift werden Vokabeln inkorrekt wiedergegebenkommen, die "native speaker" kaum verstehen werden.
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am 21. April 2013
Eine lustige Art eine Fremdsprache zu lernen. Nicht jeder kennt diese Methode, aber für viele wird es wahrscheinlich eine gute Möglichkeit sein in kürzer Zeit sich viele Vokabel zu merken (vorwiegend die Aussprache).
Das Cover sagt schon alles:
- dieses Bild einprägen
- und... wie heißt "Schaf" auf Englisch?
Warum eigentlich nur vier Sterne?
Von den 1000 Vokabeln werden nur die ersten 100 mit besonders gut erarbeitet:
- 10 Sätze, die helfen sollen sich die 10 Vokabel zu merken
- 10 Fragen zu den 10 Sätzen, was die Einprägung verstärken soll
- eine Tabelle mit den 10 Vokabeln + einen Stichwort aus dem Hilfssatz + Schreibweise + Aussprache
- eine leere Tabelle, um den Lernfortschritt zu überprüfen.
Wie gesagt, das nur für ersten 100 Vokabeln. Für die restlichen 900 gibt es keine Tabellen mehr (immerhin aber noch ein Hilfssatz). Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass ein paar Beispiel-Sätze mit den gelernten Vokabeln den Lernerfolg zusätzlich verstärken würden. Ich möchte hier nicht Spießig klingen, aber nicht alle Sätze sind hier für unter 15 Jährige geeignet ;-).
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am 17. Februar 2012
Jeder der schnell eine Sprache oder auch andere Inhalte lernen möchte, sollte sich mit dieser Technik der Visualisierung vertraut machen. Zunächst erscheint es uns befremdlich und ungewöhnlich, aber bereits nach den ersten Minuten beginnt man mit Freude diese Technik anzuwenden: weil mühelos. Das Lernen gewinnt so eine völlig neue Qualität und: es macht Spass! Die gelernten Inhalte bleiben fest im Gedächtnis verankert. Jedem zu empfehlen der angeblich keine Sprachbegabung besitzt oder andere traumatische Erfahrungen in seiner bisherigen Lerngeschichte machen musste. Jeder kann mit Hilfe dieser Lerntechnik jeden beliebigen Inhalt aufbereiten und seine Freude am Lernen wiedergewinnen. Ein absoluter Mehrwert!
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am 30. März 2012
Bin nicht ganz ernsthaft an das Buch rangegangen. War mehr ein Spaßkauf und jetzt kann ich nicht mehr ohne mein "Schieb-das-Schaf-Buch"! Es ist wirklich unglaublich in welch kurzer Zeit man sich Vokabeln merken kann und zwar richtig, nicht für ein, zwei Tage sondern dauerhaft. Es macht Spaß, ist lustig und unterhaltsam und sehr effektiv! Vorraussetzung meiner Meinung nach ist ein gewisses Sprachgefühl und Vorkenntnisse zu Schreibweise der Sprache, sonst könnten sich Fehler einschleichen, da natürlich das deutsche Bild (z. B. "schieb") nicht so geschrieben wird wie die entsprechende englische Vokabel ("sheep") - auch gibt es nicht immer 100 %ige Übereinstimmung bei der Aussprache, aber das braucht es auch nicht, man muss nur ein wenig gedanklich flexibel sein.
Habe die Methode auch schon auf für mich schwer merkbare Fachbegriffe angewandt und eigene Bilder überlegt und es funktioniert so toll, dass ich jedes Mal aufs neue begeistert bin. Mir würde es gefallen, wenn es vielleicht noch weitere Bücher mit Vokabel-Bildern dazu gäbe, z. B. Fachvokabeln zu bestimmten Themen und Gebieten.
Unbedingt empfehlenswert!! Würde 6 Sterne geben ...
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am 16. Mai 2014
Ich war anfangs etwas skeptisch ( habe davon im Radio gehört), dachte mir, dass das viel zu lang/umständlich ist. Tatsächlich lerne ich damit besser als mit anderen Methoden. Ich bin mit der Schule fertig, leiste momentan meinen BFD und wollte nur langsam mal wieder Vokabeln auffrischen für die Uni und das klappt super sowhol mit alten als auch mit komplett neuen Vokabeln.
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am 3. Dezember 2015
Ich habe vieles dran auszusetzen:
1. Die Vokabelauswahl: Die Sammlung besteht nicht aus brauchbaren Grundwortschatzvokabeln, sondern aus solchen, für die sich im Deutschen irgendein halbwegs ähnlich klingendes Pendant findet. Da finden sich welche, die kein Mensch je braucht und solche, die man lieber nur kennen sollte, um zu verstehen, wenn man damit angegriffen wird.
2. Vokabeln ohne Sinnzusammenhang einfach nur von A bis Z zu lernen ist nur was für Gedächtnis&Sprachgenies. Wer dieses Buch braucht, um Vokabeln zu lernen, hat von dieser wahllosen Anordnung überhaupt nichts. Heute gemerkt, morgen vergessen.
3. Die liederlich beigefügte Lautschrift reicht für die richtige Aussprache nicht aus.
4. Es macht Mühe, das Buch zu lesen, da die Bilder nicht wirklich vorhanden sind, sondern im eigenen Kopf nach Anleitung hergestellt werden müssen.
5. Die Verschwisterung von englischen Wörtern mit deutschen Klangverwandten ist hier oft derart an den Haaren herbeigezogen, dass der Eindruck entsteht, es solle witzig sein. Der Vergleich mit einem Kollegen, der beinahe zwanghaft sprachspielwütige Kalauer fabriziert, fällt zu Gunsten des Kollegen aus. Der verlangt wenigstens kein Geld dafür und behauptet auch nicht, dass wir dabei was lernen können.
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