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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mi hat's fei sakrisch g'freit, dass i des Buach les'n hob deafa!
"Liebesschmarrn und Erdbeerblues" ist ein unterhaltsamer Roman über die Irrungen und Wirrungen der Liebe, der mich immer wieder zum Lachen gebracht hat.

Der Humor des Buches ist weder übertrieben, noch überdreht, sondern leicht und auf eine lockere Art geschrieben - und hier fällt mir kein besseres Wort ein als - "bodenständig"...
Veröffentlicht am 24. Juli 2012 von Anke Stieber

versus
3.0 von 5 Sternen Nette Lektüre für Zwischendurch
Wie sagt man in Bayern eigentlich „Ich liebe dich“? - eine sehr spannende Frage. Der Leser erfährt in einem kurzweiligen Roman mit viel Wortwitz und einer ansprechenden, flüssigen Schreibweise so einiges über die bayerische Liebes-Kultur. Dieses Buch machte mir recht viel Spaß und doch hat es mich nicht so mitgerissen. Ich bezeichne es...
Vor 10 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mi hat's fei sakrisch g'freit, dass i des Buach les'n hob deafa!, 24. Juli 2012
Von 
Anke Stieber "Happy End Buecher" (Birkenau, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
"Liebesschmarrn und Erdbeerblues" ist ein unterhaltsamer Roman über die Irrungen und Wirrungen der Liebe, der mich immer wieder zum Lachen gebracht hat.

Der Humor des Buches ist weder übertrieben, noch überdreht, sondern leicht und auf eine lockere Art geschrieben - und hier fällt mir kein besseres Wort ein als - "bodenständig" (natürlich im positivsten Sinne des Wortes gemeint).
Ebenso ehrlich und ungekünstelt wie sein Humor sind auch seine sympathischen Charaktere, die einem beim Lesen schnell ans Herz wachsen.

Doch so richtig begeistert war ich davon, wie geschmeidig und überaus geschickt Angelika Schwarzhuber es verstanden hat, mich als Leser in Lenes Welt zu entführen. Dabei weiß die Autorin so perfekt mit der Ich-Form umzugehen, dass mir erst, als ich bereits im Kapitel 8 angelangt war, diese Tatsache über auffiel.

Entsprechend nachvollziehbar und sehr einfühlsam ist die turbulente und gefühlsintensive Entwicklung beschrieben, die Lene durchmacht.
Die Probleme und Fettnäpfchen, die das Leben für sie bereithält, vom zwickenden Tanga, falschen Verehrern oder Problemen mit der Familie, werden jedem von uns auf irgendeine Art und Weise bekannt sein. Beim Lesen fällt es einem so sehr leicht sich in der gefühlschaotischen und so herrlich lebendigen Lene wiederzufinden.

Lediglich Lenes Beziehung zu Karl schlug mir etwas zu nebensächlich von Zank in Zuneigung um. Ich hätte mir noch mehr Szenen mit Lene und Karl gewünscht, die die Entwicklung noch ein wenig intensiver beleuchtet hätten; zumal der Ur-bayrische Sprachforscher Karl einen schweren Stand gegen den spanischen Lover Ernesto und den Libertine Matthias hat, mit denen er sich den Anteil am Buch teilen muss.

Kurz gefasst: Humorvolle Unterhaltung, die locker und charmant von der sympathischen Hauptfigur Lene erzählt wird.
Ein herrliches blau-weißes Cover, eine liebevolle Gestaltung innerhalb des Buches und eine kleine Rezepte-Sammlung (die "Aufgezwiebelte Biersuppe" ist einfach klasse!) runden das Lesevergnügen im wahrsten Sinne des Wortes aufs Köstlichste ab.
Oder um es auf Bayrisch zu sagen: Mi hat's fei sakrisch g'freit, dass i des Buach les'n hob deafa!

(Eine Rezensionen von Happy End Buecher)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angriff auf die Lachmuskeln, 27. September 2014
Inhalt:
Lene steht kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag den sie wohl wie jedes Jahr mit ihrer besten Freundin Claudia feiern wird, die am gleichen Tag Geburtstag hat aber zwei Jahre jünger ist.
Sie ist mit ihrem Freund Michi glücklich und kann sich mit ihm eine Zukunft vorstellen bis er sagt: ,,I hob mi fei sakrisch in di valiabt."
Lene ist sich sicher, dass es die Liebe auf Bayerisch nicht gibt.

Meine Meinung:
Es gibt selten Romane, bei denen meine Gefühle solche Achterbahnfahrten durchmachen müssen wie bei diesem Buch von Angelika Schwarzhuber.
Ich musste die letzte Hälfte des Buches in einer Nacht unbedingt an einem Stück lesen und habe meinen Mann bei einem Lachanfall der mir die Tränen in die Augen trieb geweckt.
Obwohl das Buch sehr witzig geschrieben ist, war es auch emotional und stellenweise auch traurig.
Normalerweise fällt es mir schwer eine Geschichte zu mögen, wenn mir die Hauptprotagonistin so unsympathisch ist, wie Lene.
Auf der einen Seite wirkt Lene wie eine moderne junge Frau die auf der Suche nach der Bayrischen Liebe ist.
Auf der anderen Seite hat sie sich aufgeführt wie der letzte Bauerntrampel. Für sie schien es nur wichtig den richtigen Mann aus einem Rudel räudiger Rüden zu picken.
Die Auswahl war groß und anstatt das sich Lene einfach mal Gedanken gemacht hätte was sie wirklich will, hat sie ein Date nach dem anderen.
Michi war mir von Anfang an suspekt, er wirkte ziemlich oberflächlich.
Verleger Matthias war offen und direkt und irgendwie auch ziemlich interessant und anziehend.
Den Spanier Ernesto mochte ich nicht, denn obwohl er ganz gut dargestellt wurde, wirkte er wie ein Macho.
Am liebsten waren mir Lenes Papa, der ein fleißiger und netter Mann ist und der Grantlhuaba Karl Huber. Von Anfang an hatte er etwas magisch Anziehendes an sich, wohl weil er Lene richtig gekontert hat.
Er wirkt reif und intelligent und ist auf seine Art ganz bezaubernd.
Ich bin froh, dass ich meine persönliche weiß-blaue Liebe schon gefunden habe.

Fazit:
Angelika Schwarzhuber hat mit ihrem Debütroman mein und auch Lenes Herz berühren können. Sie hat mir einige Stunden witzigen Lesegenuss geschenkt. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch mit Bayernflair, 16. August 2014
Kurzrezension

Cover:

Das Cover gefällt mir suuuuper gut. Die Schrift, die bayrischen Farben, die Herzchen und Engelchen, der auf Aufdruck. Ich liebe das Cover. :)

Inhalt:

Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil des Buches super gut gefallen hat. Es ist sehr leicht, locker und super amüsant geschrieben. Die Geschichte und die Protagonisten waren mir alle wirklich sympathisch und Lene passieren wirklich viele lustige Dinge. Dazu gibt noch es ein totales Liebeswirrwarr auf der Suche nach den bayrischen Worten für "Ich liebe dich". Ich muss sagen, dass mir irgendwie klar war, mit wem sie am Ende zusammen kommt (die beiden passen aber auch gut zusammen :) ) und die Geschichte war doch ein paar Mal etwas vorhersehbar.

Ich wollte dem Buch wirklich 5 Sterne geben (sind jetzt 4,5, aber hab es doch aufgerundet, da man keine halben Sterne geben kann und mir das Buch doch zum besseren gefallen hat. :) ), aber wegen der Vorhersehbarkeit sind es halt, wie gesagt, 4,5. :)

Dennoch fand ich das Buch sehr lustig, musste einige Male lachen und mir sind auch mal die Tränen gekommen, so zum Beispiel als Lenes Vater ihr von seiner Liebesgeschichte mit ihrer Mutter erzählt. :) Wirklich schön.

Fazit:

Ein ganz wunderbares, amüsantes und bayrisches Buch, das zum Teil etwas vorhersehbar war, mir aber dennoch suuuuuper gut gefallen hat. :) Ich freue mich mehr von dieser Autorin zu lesen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der weiß-blauen Liebe, 29. September 2012
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Als Michi Lene mit einem bayrischen Liebesgeständnis überrascht, flieht sie Hals über Kopf zu ihrer Freundin Claudia. Gemeinsam mit ihr versucht sie herauszufinden, was sie zu dieser Flucht veranlasst hat und kommt zu dem Schluss: Sie konnte das Liebesgeständnis nicht erwidern, weil es in Bayern dafür keine passenden Worte gibt! Doch Claudia möchte ihr beweisen, dass es die Liebe auf bayrisch gibt. Und so erscheint am nächsten Tag in der Zeitung ein großer Artikel mit Lenes Behauptung. Dieser spaltet die bayrische Nation. Plötzlich soll Lene nicht nur einen Ratgeber schreiben, sondern zieht auch die Aufmerksamkeit einiger recht attraktiver Männer auf sich. Wird sie unter ihnen ihre weiß-blaue Liebe finden?

Das Cover ist ein echter Hingucker. In hellblau mit rosa Verzierungen zieht es definitiv die (weiblichen) Blicke auf sich. Ich gebe zu, dass ich allein deshalb überhaupt auf das Buch aufmerksam geworden bin. Wie nicht nur die Aufmachung, sondern auch der Titel andeutet, erwartet die Leserin eine durch und durch bayrische Liebesgeschichte.

Der Einstieg in diese Geschichte ist gut gelungen. Sie beginnt gleich mit Lenes Flucht und ihrer Behauptung, dass es keine bayrischen Worte für „Ich liebe dich“ gibt. Schnell findet sie sich zwischen den Fronten wieder und die Ereignisse in ihrem Leben beginnen, sich zu überschlagen. Zahlreiche Männer buhlen um Lenes Gunst, und auch als Leserin hatte ich schnell meinen Favoriten, mit dem ich Lene gerne zusammensehen wollte.

In zahlreichen amüsanten, romantischen oder auch skurrilen Situationen lernt Lene ihre Verehrer kennen und versucht, ihre große Liebe zu finden. Meist konnte mich dies gut unterhalten, gelegentlich störte mich jedoch Lenes naives Verhalten gegenüber Männern. Bis jetzt frage ich mich außerdem, was für ein Problem Lene eigentlich mit ihrer Körbchengröße hat, denn diese wird im Buch mehr als einmal erwähnt.

Das Bonusmaterial im Buch soll nicht unerwähnt bleiben. Einige Sätze im Buch sind auf bayrisch, und daher findet die Leserin im Umschlag einen bayrisch-deutschen Vokabeltrainer, der mir beim Verständnis einiger Begriffe weitergeholfen hat. Die Rezepte, die in der Geschichte erwähnt werden, sind außerdem hinten im Buch abgedruckt. Ich bin zwar keine große Köchin, doch durch die Zutatenlisten konnte ich mir in etwa vorstellen, was überhaupt in den Gerichten enthalten ist, die im Buch verspeist werden.

Insgesamt ist „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ eine leichte, amüsante Lektüre für zwischendurch. Der Autorin ist es gut gelungen, die bayrische Atmosphäre einzufangen und mit der Geschichte um Lenes Suche nach der großen Liebe zu verbinden. Als lockeren Liebesroman kann ich das Buch an alle Leserinnen weiterempfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP, 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Liebesschmarrn und Erdbeerblues: Roman (Kindle Edition)
Unglaublich schöne Geschichte. Absolut empfehlenswert!!! Vor allem als Niederbayerin schön zu lesen auch wegen den Orten die vorkommen. Romantisch, spannend und überraschendes Happy End! Habe das Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen und bin fast traurig dass es schon zu Ende ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Liebe auf bayrisch, 2. Oktober 2012
Die Bayerin Lene sorgt für in ihrem Bundesland für Aufruhr als sie öffentlich behauptet, es sei unmöglich auf bayrisch Ich liebe Dich" zu sagen. Die ersten Proteste lassen nicht lange auf sich warten und Lene wird über Nacht zu einer begehrenswerten Frau, der die Männer reihenweise das Gegenteil ihrer Überzeugung beweisen wollen.

Liebesschmarrn und Erbeerblues" stach in der Buchhandlung vor allem durch das wunderschön gestaltete weiß-blaue Cover hervor, das sofort eine gewisse Behaglichkeit zaubert und es leichtmacht, sich auf die Handlung einzulassen. Die Geschichte selbst, ist eine liebevolle Hommage an die bayrische Kultur, Sprache und Lebensart in der Verpackung eines heiteren Frauenromans. Der Leser begleitet Lene einerseits bei der aufregenden Suche nach dem ultimativen bayrischen Wort für Liebe, aber natürlich auch auf ihrem Weg ins ganz persönliche Liebesglück. Die vielen Vorschläge für die bayrische Interpretation von Ich liebe Dich" ließen mich häufig schmunzeln und reichen vom einfachen Möchst mei Weiberl sein" bis hin zum kreativen Mir gehörn zam wias Radieserl und d'Brezn". Der flüssige und angenehm kurzweilige Schreibstil von Angelika Schwarzhuber, lässt dann auch so manche Ungereimtheit bei den Charakteren schneller vergessen.

Fazit: Der Debütroman von Angelika Schwarzhuber lädt dazu ein, sich gemütlich auf die Couch zu kuscheln und sich in der Wohlfühlatmosphäre der Handlung zu entspannen. Ein Buch, das mich ganz schlicht gut unterhalten hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Liebeskrimi .-), 24. August 2012
Also ich als Mann einen Liebesroman lesen? Naja, ehrlich zugegeben, hatte schon Startschwierigkeiten, bin ja auch keine Leseratte... hatte es aber dann doch in 4 Etappen durchgelesen. Ich finde den Roman richtig lustig und auch spannend. Nach ein paar Seiten lässt Dich die Geschichte nicht mehr los, am liebsten würde man das Buch in einem Zug durchlesen. Ich schau eigentlich mehr Filme, habe aber die Erfahrung gemacht das man beim Lesen mehr Fantasie laufen lässt und auch mehr davon hat, weil ich es eben nicht gleich ganz ausgelesen habe .-)
Fazit: Tolles Cover, lässt sich super schenken, viel Freude beim lesen!
Werde künftig wieder mehr Bücher lesen...
Christian S.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Sommerlektüre!, 14. August 2012
Gibt es die Liebe auf Bayrisch? Lene, eine gut aussehende junge Frau, ist auf der Suche nach der Liebe, nachdem sie ihren Freund Hals über Kopf verlässt, als er ihr seine Liebe mit folgenden Worten: "I hob mi fei sakrisch in di valiabt" gesteht...

Meine Meinung:
Das Buch ist ein wirklicher Hingucker, an dem man in der Buchhandlung nicht einfach vorbeigeht. In den Farben Bayerns (blau-weiss) gehalten, mit liebevollen kleinen Details gespickt und der hervorgehobene Titel machen das Cover zu einem Blickfang.
Die Vokabelübersetzungen am Anfang machen es dem Nicht-Bayern leicht, den bayrischen Sätzen zu folgen und auch die Rezeptesammlung am Ende ist eine tolle Idee.
Den Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Mit einem flüssigen Schreibstil und der nötigen Portion Humor schafft es die Schriftstellerin den Leser in den Bann zu ziehen und das von den ersten Kapiteln an.
Leider flacht die Geschichte gegen Ende ab und es wird alles ziemlich schnell aufgelöst. Zu schnell und ohne Spannung und Humor. Da half auch das schöne Happy End, auch wenn es vorhersehbar war, nicht drüber hinweg.

Fazit:
Als leichte Sommerlektüre für zwischendurch absolut empfehlenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein heiterer Sommerroman!, 12. August 2012
Eigentlich ist Michi Lene's absoluter Traummann! Doch als er anstatt "Ich liebe Dich", "I hob mi fei sakrisch in di valiabt" sagt, brennen bei Lene die Sicherungen durch. Sie ergreift die Flucht und kommt zu dem Enschluß: Auf Bayrisch gibt es keinen Ausdruck für "Ich liebe Dich"! Mit dieser Theorie setzt sie eine Lawine ins rollen, von der sie nicht mal zu träumen gewagt hat. Denn von jetzt auf gleich hat Lene mehrere Männer, die ihr genau das Gegenteil beweisen wollen. Zu allem Übel soll sie nun auch noch ein Buch über ihre Theorie schreiben. Lene weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Kann Karl Huber, der Sprachwissenschaftler, helfen? Oder doch lieber Ernesto, der Spanier, der so schön "Te amo" sagen kann! Aber vielleicht macht auch Michi doch nochmal das Rennen. Denn er möchte sie unbedingt zurückhaben! Eine schwere Entscheidung für Lene und die Liebe!

Lust auf einen lustigen, heiteren Sommerroman? Dann ist dieses Buch genau das Richtige! Da ich bereits die Vorgeschichte "Wie alles begann" als eBook gelesen hatte, war ich natürlich total neugierig auf die Fortsetzung. Einmal angefangen, schwups, waren 8 Kapitel gelesen!

Angelika Schwarzhuber schafft es, dass man sich in diesem Buch rundum wohl fühlt. Kleine, alltägliche Probleme, werden mit einer Prise Humor vermischt. Es fällt einem leicht, sich in das chaotische Liebesleben von Lene einzufinden.

Besonders toll fand ich, dass auf den letzten Seiten noch ein paar tolle Rezepte zu finden sind. Es passte einfach alles zusammen. Das wunderschöne blaue Cover, die Geschichte und auch noch die dazu passenden Rezepte. Was will man mehr?

Wer also Lust auf ein paar lustige Lesestunden hat, sollte unbedingt zugreifen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut schöne Unterhaltung, 3. Oktober 2012
Meine Meinung:
Das Buch macht schon durch sein Äußeres in der Buchhandlung auf sich aufmerksam. Durch sein überwiegend blau-weißes Cover (mit wenig rot oder rosa? dabei) sticht es einem regelrecht ins Auge und hebt sich schon mal von der Masse ab. Das Cover allein macht schon passend zum Inhalt Assoziationen zu Bayern.

Doch nicht nur das Cover ist sehr vielversprechend, sondern auch der Inhalt.
Es wird die Geschichte um Lene erzählt (in der Ich-Form aus ihrer Perspektive), die sich sowohl beruflich als auch privat während des Romans verändert und zu sich selbst findet. Sie ist eine sehr sympathische Frau, teilweise ein bißchen naiv, aber meiner Meinung nach eine richtige Sympathieträgerin. Dadurch dass sie die Geschichte in der Ich-Form erzählt kann man sich aus sehr gut in ihre Lage hineinversetzen.
Sie hat einige sehr unterschiedliche Verehrer, z. B. ihr Ex Michi, ihr Chef Matthias, der schöne Spanier Ernesto, der nervige Bayer Karl, der Arzt "Doktor Fischer"....
Ich finde dass Angelika Schwarzhuber die Männerbekanntschaften so schön in Szene setzen konnte, dass das Ganze nicht zu vorhersehbar war (auch wenn es sich ein klein wenig trotzdem erahnen liess). Die Geschichte wirkte an keiner Stelle kitschig auf mich....Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben, und wies keinerlei Längen auf, so dass es sich sehr flüssig lesen lässt. Teilweise sind bayerische Ausdrücke eingestreut, das tut dem Lesevergnügen auch für Nichtbayern (wie mich) keinen Abbruch, da vorne und hinten ein "hochdeutsch-bairischer Vokabeltrainer" mit den entsprechenden Ausdrücken aufgeführt ist.
Im Buch kommen auch ein paar bayerische Gerichte vor. Ganz am Ende des Buches sind sogar diese Rezepte noch aufgeführt.

Fazit: Also meiner Meinung nach ein tolles, in sich sehr stimmiges Buch, welches einfach toll geschrieben ist. Absolute Leseempfehlung natürlich für alles bairischen Chicklitfans , aber genauso auch für Nichtbayern
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Liebesschmarrn und Erdbeerblues: Roman
Liebesschmarrn und Erdbeerblues: Roman von Angelika Schwarzhuber
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