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Kundenrezensionen

53
4,8 von 5 Sternen
Cien años de soledad
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:5,99 €
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2006
Cien anos de soledad von Gabriel Garcia Marquez erzählt die Geschichte der fiktiven Buendias Familie, die in Südamerika das Dorf Macondo mitbegründet und dort über Generationen lebt und dabei das Auf und Ab der Geschichte am eigenen Leib erfährt. Marquez hat einen ganz eigenen Erzählstil, der mit den Gewohnheiten von Massenprodukten gewöhnten Lesern brechen wird. Das Buch ist voller skurriler Ideen und Charaktere, so dass man häufig aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Familienmitglieder sind liebevoll gezeichnet und wachsen dem Leser trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer Schwächen ans Herz. Nebenbei gelingt es dem Autor auf eine charmante Art und Weise das Leben in Südamerika zu beschreiben und er gewährt dem Leser mehr als einmal Einblick in die raue Wirklichkeit von Ausbeutung und kalter Ökonomie. Dieses Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite und kann einen wahrhaft in seinen Bann ziehen.
Fazit: Ein wunderschönes, lesenswertes Buch voller Mysterien, das zum Nachdenken zwingt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2000
Debo haberla leido unas 15 veces. En todos los casos sin poder detenerme hasta el orgásmico final de la historia. Gabo siempre tuvo debilidad por las revoluciones sociales, su admiración por el sátrapa Fidel lo prueba, pero en su obra literaria, la revolución liberal es sólo una metáfora. El no conocer la historia colombiana no le quita al libro el atractivo de lo real maravilloso. Un deicidio, como decía Vargas Llosa. Asesina la realidad y nos entrega un nuevo mundo con lógica invertida, donde Remedios la bella puede volar e ir en cuerpo y alma al cielo, donde Macondo puede desaparecer sin dejar rastro ni siquiera histórico, donde el alma del muerto sigue influyendo en la vida de los demás, donde se encuentran tesoros en sánscrito que serían imposibles de encontrar en otro rincon del planeta. ¿Cuánto de autobiografía habrá en la novela? por ahí oí que GGM se encerró varios años para escribirla. ¿Habrá acumulado bacinicas? ¿Habrá hecho pescaditos de oro? Para los latinoamericanos es una lluvia eterna que seguirá maravillándonos por siglos, aunque la falta de sueño nos haga perder la memoria.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2000
"Hundert Jahre Einsamkeit" straft diejenigen lügen, die behaupten, man müsse ein profunder Kenner lateinamerikanischer Geschichte und ein eingeschworener Bewunderer lateinamerikanischer Kultur sein, um die Literatur dieses Teils der Welt schätzen und sie gemäß ihrem Rang als Weltliteratur würdigen zu können. Gabriel García Márquez hat ein monumentales und im wahrsten Sinne des Wortes epochales Meisterwerk geschaffen, das, vom Wandel der Zeiten unberührt, Bestand für die Ewigkeit haben wird. Durch das virtuose Arangement des verwirrenden Figurenensembles und eine unnachahmlich lebensvolle Schilderung des Lebens seiner Protagonisten gelingt García Márquez mittels ausgefeilter Erzähltechnik des reifen Romanciers im Zenit seines Könnens die überzeugende Darstellung einer sich über sechs Generationen erstreckenden Familiensaga vor dem Hintergrund der jüngeren Geschichte Lateinamerikas. Im Zentrum der Handlung steht die Sippe der Buendías, deren Schicksal eng mit dem ihres Heimatortes Macondo verbunden ist. Trotz verzweifelter Anstrengungen gelingt es ihr nicht, ihrem von Anfang an vorherbestimmten unabwendbaren Schicksal, der Auslöschung der Sippe, zu entkommen. García Márquez ist der Chronist dieser Vorgänge und schildert das Schicksal der Buendías von der Gründung Macondos bis zu dessen letztendlichem gleichsam apokalyptischen Untergang in einem verheerenden Wirbelsturm. Der Leser indes bleibt nach der Lektüre mit der Erkenntnis zurück, daß Zeit mehr ist als eine Koordinate in unserem raumzeitlichen Koordinatensystem, nämlich daß sie verschiedene Geschwindigkeiten annehmen, daß sie sich umkehren, daß sie wieder an ihren Ausgangspunkt zuückkehren, ja daß sie sogar eine Qualität annehmen kann. Ursula, die Stammutter aller Buendías, hat dies als erste erkannt, als sie in hellsichtiger Vorausahnung von der "schlechten Qualität" der Zeit sprach und somit auf nicht weniger als die Tatsache hinwies, daß mit dem Ende der Zeit auch Mocondo und der Stamm der Buendías ihre Existenz beschließen würden. "Hundert Jahre Einsamkeit" ist ein großer Roman, der sich jedoch nicht unbedingt beim ersten Lesen erschließt. Andererseits eröffnet die abermalige Lektüre unter Umständen völlig neue Fecetten des Verständnisses. Ein so komplexes und vielschichtiges Werk wie dieses ist denn auch wert, immer wieder gelesen werden. Aus diesem Grunde wird "Hundert Jahre Einsamkeit" ganz gewiß niemals eine abschließende Interpretation erfahren können. Als Lesende ist es letztlich an uns, einen Sinn zu entdecken und mit ihm Einsichten zu gewinnen, die unser Leben positiv beeinflussen. "Hundert Jahre Einsamkeit" gehört ohne Zweifel zu jener Kategorie von Büchern, die Standpunkte verändern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2012
Mit diesem lange vorbereiteten Roman (1967) gelang dem kolumbianischen Schriftsteller ein geradezu spektakulärer Erfolg und eine der überragenden Leistungen der lateinamerikanischen Literatur. Im Zentrum steht die scheinbar geradlinige, in Wirklichkeit aber zyklisch verlaufende Familiensaga der Buendía im imaginären Dorf Macondo, das einerseits ein wirklichkeitsgetreues Abbild von Garcia Márquez' Geburtsort Aracata darstellt, aber auch dessen symbolische Abwandlung.

Anfang des 19. Jh.s muss José Arcadio Buendía seinen Heimatort Riohacha wegen eines Mordes verlassen. Nach einem Traum gründet mit seiner Frau Ursula den utopischen "Ort der Spiegel" und nennt ihn Macondo. Das Dorf steht metaphorisch für Kolumbien und erlebt hintergründig-symbolisch die Geschichte dieses Landes: Bürgerkriege pro und contra Liberalismus, Anschluss and das Eisenbahnnetz, den Guerra de los Mil Días von 1899-1902, ebenso wie die Ausbeutung durch die nordamerikanische United Fruit Company, genannt "La Frutera". Es ist nicht ganz einfach, die Erzähltechnik und die Themen zu beschreiben, ohne das Buch unnötig zu verkomplizieren, denn in der Tat ist es trotz einiger alten Mysterien, Familiengeheimnissen und einiger seltsamer Widersprüche nicht schwer zu lesen.

Das Buch ist jedoch keine Geschichte der wechselnden Regierungen, sondern von Menschen, die man wie die frühesten Nachkommen von Abraham in ihren Beziehungen zu ihrer Familie zu verstehen hat. Wie eine Fruchtbarkeitskgöttin steht Ursula, die blinde "Mama grande" im Strom des Geschehens. José ist davon besessen, das Unbekannte zu entdecken und beginn ein Projekt nach dem anderen, unter anderem macht er Gold entdeckt den Ozean und photographiert Gott, um am Ende in Wahnsinn zu verfallen. Über sieben Generationen entsteht die schier unentwirrbare Genealogie durch Schändungen und Inzest und die Namensgleichheit der zahlreichen Nachkommen verbürgt die Kontinuität des Archetyps.

Auf allen Generationen lastet der Fluch des Unvermögens, eine bewusste Beziehung zu sich und der Welt ausserhalb dieses Mikrokosmos herzustellen. Einer der beiden Söhne José Arcadios, Oberst Aureliano Buendía, der 32 Aufstände anzettelt und jedesmal scheitert, der mit 17 Frauen 17 Söhne zeugt, die alle in einer Nacht getötet werden, der Attentate und Selbstmordversuche überlebt, verkörpert eine turbulente Absurdität. Schliesslich erweist sich die 100jährige Familiengeschichte geheimnisvoll vorherbestimmt, denn der verstorbene Zigeuner Melquiades hat sie in allen Einzelheiten in einer Schrift (nicht unähnlich prä-kolumbianischer Totenbücher) vorausgesagt. Doch erst der letzte Aureliano ist in der Lage, diesen Almanach zu entschlüsseln.

Als Erzähler ist Garcia Márquez omnipräsent und nichtexistent zugleich, da das Pergament des Zigeuners Melquiades die Romanwirklichkeit vorschreibt. Somit beschreibt er auch einen unverwechselbar lateinamerikanischen Fatalismus, gemischt mit Widerstand und Trotz ("se sufre pero se aprende") - Auflehnung gegen Gesetze des Lebens, Plagen, Herrschaft des Bösen, apokalyptische Einlösung von Schuld - aber auch das Recht auf Stolz. Garcia Márquez hilft uns, hinter dem Gemetzel der Bürgerkriege, hinter den Toten und Gemarterten, auch die Herausbildung einer authentischen kolumbianischen Identität zu erkennen.
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am 5. April 2012
Es ist die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang einer kolumbianischen Familie und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo, eine Familiensaga über sieben Generationen. Die Bewohner von Macondo, die anfangs durch den Regenwald von der Umwelt isoliert sind, nur durch vagabundierende Zigeuner von technischen Errungenschaften erfahren und ohne Kirche, staatliche Verwaltung und Wirtschaftsbeziehungen auskommen, erleben schließlich, wie ihr Dorf durch eine Bahnlinie erschlossen wird. Amerikaner legen eine Bananenplantage an, und ein Europäer träumt von einem Flugplatz in Macondo. Auch von den Bürgerkriegen zwischen den antiklerikalen Liberalen und den zentralistischen Konservativen wird das Dorf heimgesucht.
Die Geschichte fesselt einen sofort, weil es so authentisch und realitätsnah erzählt wird, es ist auch ein tolles Buch wenn man Spanisch noch nicht perfekt kann, es wird viel umschrieben und erklärt, so dass man nicht immer das Wörterbuch zücken muss.
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am 3. Januar 1999
Soy estudiante de lenguas y literatura en una universidad americana. Me encanta mucho la literatura espanola, especialmente aquella de latinoamerica. He leido esta novela para una clase espanola de literatura. Fue una de las ochos novelas que explicaba los sentimientos del autor sobre los problemas de Latinoamerica. Hemos commentado sobre el significado de los nombres repetidos, la soledad de cada personaje de la novela y al fin, si Latinoamerica puede tener un futuro seguro con la proxima generacion; aquella de Aurelio, el hijo de la Meme. Lo dice bien el autor mexicano,Carlos Fuentes,cuando assume el papel de los autores latinoamericanos "Cada de nosotros escribimos la misma historia, pero lo escribimos en diferentes capitulos." Para Marquez, escribio la historia de Columbia de una manera que puede expresar su sentimiento realistico.
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am 19. Mai 2000
A mi tambien me la asignaron para una clase y comenze a leerla sin imaginarme lo que encontraría. En tres dias ya la habia terminado. Esta magnifica novela ha impregnado mis pensamientos y puesto en perspectiva muchas cosas en mi vida. Me impresiona la descripcion precisa de sus personajes, la presicion de sus observaciones, la interaccion de los miembros de la familia, la definicion que cada personaje mantiene en medio de los cambios de la vida. La fuerza de las mujeres en esta familia y la determinacion para seguir adelante soon impresionantes. El realismo magico de Garcia Marquez reta la razon y nos hace enfocarnos en algo mas alla que nuestro presente inmediato. Al relacionarnos con los personajes se extienden nuestros horizontes. Me hace sentir orgullosa de ser Hispana y reconocer muchas de las cosas positivas que tiene nuestra hermosa raza.
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am 20. Oktober 1998
Hay tres momentos importantes en la década de los sesenta, y los tres ocurrieron el mismo año: 1967
Muere fusilado el Che Guevara y se termina de mitificar por completo el socialismo
Los Beatles lanzan "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band"
Gabriel García Márquez escribe esta joya.
El señor GGM escribió el libro más trascendental e influyente de la literatura en habla hispana, después del Quijote. Nada lo ha podido superar hasta ahora. No comparto las opiniones políticas de Gabo ni su cariño al dictador bananero Fidel, pero si admito que es un auténtico genio en escribir una historia sobre la crisis de identidad latinoamericana que se ve reflejada en metáforas como el insomnio, la lluvia, los gitanos, la guerra civil, la bella remedios, la ardiente Meme y el Judío Errante.
Emilio Cacao
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014
El libro es muy interesante aunque un poco reborujado. Para las personas que no tienen el español como primera lengua se los recomendaria si su nivel es C1
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am 24. Juni 2000
.... o si no el mejor, uno de los mejores exponentes de la prosa latinoamericana, que ha traspasado las fronteras de nuestros paises hasta llegar al nobel, pocas cosas se pueden decir de este libro que no se hayan dicho ya, es magnifico, representa la historia de america latina a partir de un genesis donde macondo se instaura como comienzo del mundo, especie de lugar primogenio de donde nacen todos los seres humanos, con excepcion de los gitanos que la visitan despues a vender su enseres, ya que estos estan fuera del tiempo y de toda medida. deseo que algun dia mi pais produzca un escritor que sobrepase las fronteras de mi patria y que llegue hasta alla, pero se que cuento con buenos representantes alla fuera y este es uno de ellos.
LUIS MENDEZ
luismendez@codetel.net.do
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