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am 23. September 2012
Simon(Guy Pearce) erinnert Will(Nicolas Cage) eindringlich daran. Schließlich haben die beiden einen Pakt geschlossen. Will hat zugestimmt und will jetzt aussteigen. Aber so läuft Simons Deal nicht. Entweder er hält sein Versprechen oder er verliert alles...

Der Lehrer Will führt ein glückliches Leben. Er geht in seinem Job auf und ist noch immer unsterblich in seine Frau Laura(January Jones) verliebt. Doch das alles ändert sich. Laura wird überfallen, zusammengeschlagen und vergewaltigt. Als Will sie im Krankenhaus aufsucht, erkennt er sie kaum wieder. In seiner Wut und Trauer wird der friedliebende Will von dem Unbekannten Simon angesprochen. Der sagt ihm, dass er weiß, wer der Täter ist und, dass er ihn "bestrafen" kann. Will glaubt zunächst, es mit einem Polizisten zu tun zu haben. Doch das ist nicht der Fall. Sollte Will bereit sein Simon in Zukunft ein paar Gefallen zu erweisen, wird er die Sache in die Hand nehmen. In seiner Wut willigt Will ein. Kurze Zeit später wird der Vergewaltiger tot aufgefunden. Ein halbes Jahr später erhält Will einen Anruf von Simon. Der erste Gefallen ist fällig. Will traut seinen Ohren nicht, worum er "gebeten" wird. Aber er kommt aus dem Deal nicht heraus. Laura merkt, dass etwas nicht stimmt, doch Will schweigt. Es dauert nicht lange und Will weiß: Entweder er führt Simons Bitte aus, oder er bringt sich und Laura in Lebensgefahr...

Roger Donaldson hat mit -Pakt der Rache- einen ordentlichen Thriller produziert. Die Story ist spannend und überaus kurzweilig. Sie hat, meiner Ansicht nach, nur ein Manko: Das Ende der Geschichte ist fragwürdig. Ansonsten geht -Pakt der Rache- stramm nach vorn und neben erstklassigen Stunts gibt es eine verdammt starke Besetzungsliste zu bewundern. Guy Pearce ist und bleibt einer meiner Lieblingsbösewichte und Nicolas Cage gibt den rechtschaffenen Mann, der unter die Räuber gerät, wie immer souverän.

-Pakt der Rache- ist nicht die Neuerfindung des Thrillers, aber ein guter Film, der alle Kniffe des Genres beherrscht. Ich habe mich gut unterhalten lassen und war lediglich vom Ausgang der Story ein wenig enttäuscht. Für einen spannenden Abend vor dem Bildschirm kann ich den Film empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2012
Dies ist ein spannender Thriller, mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, der einen unterhaltsamen Abend verspricht.

Will (Nicolas Cage) führt ein geordnetes Leben als High- School- Lehrer und liebt seine Frau Laura. Als diese vergewaltigt und brutal misshandelt aufgefunden wird, gerät Wills Leben aus den Fugen. Aus Verzweiflung und Wut lässt er sich auf einen Pakt mit einer Untergrundorganisation ein, die Selbstjustiz betreibt. Als es Wills Frau Laura besser geht und die beiden ihr normales Leben wieder aufnehmen wollen, wird von Simon aus der Selbstjustizorganisation die Einhaltung des Versprechens, das Will ihm geben musste, unnachgiebig gefordert. Für Will, der jetzt eigentlich die schlimme Zeit vergessen und seiner Frau beistehen will, gibt es kein Entrinnen!

Nicolas Cage ist die ideale Besetzung für die Hauptrolle dieses Films. Aber auch die anderen Akteure sind klasse besetzt. Der Film ist von Anfang bis zum Ende sehr spannend und für mich war er auch nicht vorhersehbar, da einiges bis zum Ende undurchsichtig bleibt. Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen.
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am 4. Dezember 2013
.., und mein tauber Goldfisch hat Schweißfüße...
Da muss die NSA erst einmal drauf kommen.
Mit solchen knuffigen Erkennungsparolen muß sich ein gebeutelter Nicolas Cage immer telefonisch bei seinen Auftraggebern melden.
Die Frage muß erlaubt sein: Meint Rodger Donaldson, der uns doch gute Genrefilme wie "No way Out" lieferte, diesen verkrampften Quark ernst oder handelt es sich hier vielleicht um eine Parodie, die einfach nur nicht richtig erkannt wird.
Eins muß man sagen, langweilig ist "Pakt der Rache "nicht, aber aus anderen Gründen ,als sich der Regisseur das wohl wünschen würde.
Der Film ist eine stupide und unglaubwürdige Anneinandereihung von verqueren Storyelementen, die natürlich in dieser todernsten, gestylt hippen Weise nur aus dem unterbelichten Konservenfutter - Sortiment von Good -old America stammen kann.
Nur dortzulande wird uns so häufig allen Ernstes eine angeblich packende, originelle Verfilmung mit Hochklasseschauspiern versprochen, und doch wieder auf dem Film-Tablett nur eine abgelaufene Tütensuppe mit ranzigem Nachgeschmack geliefert.
Heiliges Blechle, werden wir hier verschaukelt.
Ein so löchriges, an den Haaren herbeigezogenes Storygerüst muß man erst einmal zusammenschrauben
So liegt der Spaß für den Zuschauer darin, auf die nächste dämliche Plot-Verrenkung zu warten.
Und er wird belohnt. Unglaublich was uns hier an beinharten Logikverdrehungen angeboten wird.
Nussknackergesicht Nicolas Cage, mit stoischem Unwillen einmal wieder überhaupt schauspielern zu wollen, verkörpert einen Lehrer. (Oh je)
Seine Frau wird Opfer einer Vergewaltigung. Schwerverletzt liegt sie im Krankenhaus, als ein zwielichtiger Unbekannter (Guy Pearce) dem verzweifelten Ehemann ein verhängnisvolles Angebot macht.
Er ist Mitglied einer geheimen Organisation, die auf Anfrage, für Klienten heimlich Selbstjustiz verübt- natürlich für eine spätere Gegenleistung.
Der schwer traumatisierte Nicolas Cage willigt ein, und ein paar Tage später ist der Vergewaltiger liquidiert.
Doch bald schon verlangt die Organisation eine Gegenleistung. Der arglose Lehrer soll ebenfalls einen Unbekannten ins Nirvana befördern.
Und so wird im Laufe des Films unser Lehrer zum schießwütigen Solokämpfer, wird des Mordes beschuldigt, hetzt und mäandert sich durch ein erbärmliches, zusammengeschustertes Konstrukt.
Wenn man schon eine gute doch sehr konstruirte Ausgangssituation hat, sollte man dann jedoch das Augenmerk als Regisseur auf Glaubwürdigkeit und packende, dichte Inszenierungskraft legen.
Doch Roger Donaldson packt fröhlich eine Storykröte auf die nächste, verwechselt Hektik und schnelle Schnitte mit Spannung und Nervenkitzel.
Zum Nachdenken, welch ein unterdurchschnittliches Schmalspurfilmchen wir hier eigentlich vor uns haben, sollen wir gar nicht kommen.
Roger Donaldson verwurstet alles was ihm in den Sinn kommt.
Die Idee der vertauschten Morde natürlich aus Hitchcocks "Der Fremde im Zug", ebenfalls Anleihen bei sämtlichen banalen Schieß und Actionorgien, die uns das amerikanische Kino immer wieder unbarmherzig in die Sinneszellen pfeffert.
Hundertmal gesehen, zum gnädigen Wegdösen
Dazu hanebüchene unglaubwürdige Dialoge, gestylt, klischeehaft und endlos durchgekaut, wie ein zähe Schuhsohle und eine Schauspielleistung zum Durchfall oder Schluckauf kriegen..
Kein Charakter interessiert letzendlich, blass sind sie, austauschbar, hölzern.
Es ist erstaunlich , daß die Darsteller nicht selbst schmunzeln müssen.
Ungerührt und konsequent spulen sie ihr Arbeitspensum ab. Die scheinen den Brei tatsächlich ernst zu meinen.
Konsequent wird der Storyplot überfrachtet mit immer neuen, immer abwegigeren Wendungen, Komplotten, Verfolgungsjagden. Von Spannung keine Spur mehr.
Fazit :Ein wahres Füllhorn an gelackter Doofheit und zusätzlich mit funkelnden Wortspielen durchsetzt.
"So ist das, wenn ein Toter einen Toten tötet."- da gibt es, ob dieser Erkenntnis nichts hinzuzufügen.
Der plumpsende Adler mit Kohldampf ist gelandet.
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2015
Regisseur Roger Donaldson hat mit Kevin Costners 'No Way Out', Pierce Brosnans 'Dantes Peak' oder Jason Stathams 'Bank Job' schon einige Filme gedreht, die man durchaus als Highlights in der Filmografie der jeweiligen Darsteller ansehen kann. Als Highlight geht 'Pakt der Rache' in Cages Filmografie zwar nicht durch, aber es ist doch ein sehr guter Thriller. Vor allem einer, bei dem man sich mal wieder die Frage stellen kann: Würde ich in der Lage der Hauptperson ähnlich reagieren??
Während er mit einem Freund und Kollegen Schach spielt, wird die Frau von Will auf dem Heimweg vergewaltigt. Als Will im Krankenhaus sitzt, spricht ihn ein Mann, Simon, an und enthüllt, er gehöre zu einer Organisation, die den Vergewaltiger diskret zur Strecke zu bringen könne. Finanziell würde es ihn nichts kosten, nur einen harmlosen Gefallen ab und an, einen Brief überbringen, eine Überwachungskamera ausschalten. In seiner Verzweiflung stimmt Will zu. Wenig später ist der Vergewaltiger tot, doch damit gehen Wills Probleme erst richtig los, als er als Gefallen dafür selbst einen Mord begehen soll.....
Pakt der Rache spielt das Spiel, wie sich ein liebender Ehemann und unbescholtener Lehrer durch eine Entscheidung aus Verzweiflung selbst in die Bredouille bringt und dann das Ruder wieder versucht, rumzureissen, konsequent durch. Auch ob Selbstjustiz in einer schlimmen Lage der richtige Weg ist, wenn ja, wie weit sie gehen darf, wo ihre Grenzen sind, wird unterschwellig gut thematisiert, eben weil Wills Handlungen jederzeit nachvollziehbar sind.
Was man einzig kritisieren könnte ist, wenn man im Verlauf der Handlung merkt, wie weit die Organisation, von der Simon kommt, doch verzweigt ist, das wirkt einen Funken zu übertrieben.
Darstellerisch ist der Film mit einem glaubwürdigen Nicolas Cage und January Jones ('X-Men: Erste Entscheidung') als dessen Ehefrau, die mit dem Erlebten auf ihre Art klar zu kommen versucht, gut besetzt. Und auch Guy Pearce ('Iron Man 3') gibt mal wieder gekonnt den Schurken.
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am 3. März 2013
Gestern habe ich mir Pakt der Rache angeschaut. Ich ging ohne große Erwartungen an den Film heran, da ich schon das ein oder andere mal von Cage Filmen bitter enttäscht worden bin.
Pakt der Rache hat mich positiv überrascht.
Der Film baut seinen Spannungsbogen anfangs etwas langsam auf. Nachdem ersten Drittel im Film wird es richtig spannend. Die Idee hinter dem Film ist sehr gut umgesetzt worden.

Fazit...

Gute Story, guter Cage, guter Film

Klare Empfehlung für einen netten Filmabend.
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am 24. März 2013
es noch moralische Wahrheiten im realen Leben , die dank dieses guten Streifens einem wieder vor Augen geführt werden. Niemand wird sofern nicht durchlebt das Leid einer Familie bei solchen Schicksalsschlägen nachvollziehen könen und es ist zu hoffen das die jeweiligen Betrachter sich in diesem Film nicht mit der Art und Weise der Verfolgung/Lösung von Sühne/Rache identifizieren und hoffentlich reif genug sind um diesen gut gemachten Streifen mit inhaltlich gut gestellten Fragen des Zeigeschehens zu deuten in der Lage sind.
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am 17. Juni 2012
nach den eher schwachen letzten cage- filmen kommt mit PAKT DER RACHE endlich mal wieder was gutes in den dvd-spieler!

nicholas cage als antändiger lehrer wird nach der brutalen vergewaltigung seiner ehefrau von einem zwielichteigem fremden (guy pearce) das angebot unterbreitet, dass sich eine geheime organisation, die sich der eigenmächtigen bestrafung von gewalttätern verschrieben hat, um den vergewaltiger "kümmert". im gegenzug hat der lehrer irgendwann besagter organisation den einen oder anderen gefallen zu tun. er willigt ein, und kurze zeit später wird der vergewaltiger tot aufgefunden. der tag kommt, an dem der lehrer für die organisation tätig werden muss. sehr schnell stellt sich heraus, dass die einforderung des gefallens weit über simple botengänge o.ä. hinaus geht.

ich war wirklich positiv überrascht über den film. cage agiert sehr stimmig und glaubwürdig als anständiges mitglied der gesellschaft, der plötzlich gezwungen wird, sein moralisches weltbild zu überdenken.

der titel PAKT DER RACHE klingt zwar recht reisserisch, doch der film ist durchaus sehens-/ und empfehlenswert. wer filme wie DIE FREMDE IN DIR, EIN RICHTER SIEHT ROT, DEATH SENTENCE etc. mag, kann hier unbesorgt zugreifen. TIPP!
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am 3. Dezember 2013
Ein Film ohne Höhepunkte mit guter Besetzung und am Ende auch nicht überraschend. Zum Beispiel, als die Ehefrau Laura (January Jones) nach ihrer Vergewaltigung schießen lernt, wußte ich schon, dass sie ihr Erlerntes am "Bösewicht" Simon (Guy Pearce) anwenden wird. Unter anderem hat Nicolas Cage auch wegen diesem Film die goldene Himbeere bekommen. Warum nicht. In fast allen anderen Filmen mit ihm hat er mir besser gefallen. Es gab nichts Neues in dem Film zu sehen. Und alles was man sah, hat man schon in irgendwelchen anderen Filmen besser gesehen. Schlecht ist der Film aber auch nicht. Für mich läuft er auch spannend, aber trotz des Themas ohne Tiefgang, so dahin. Einmal kann man ihn sich ruhig ansehen.

Meine Schulnote: 3
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am 4. Juli 2012
In den 90er und Anfang der 2000er Jahre war Nicolas Cage ohne Frage einer der gefragtesten Hollywood-Stars überhaupt und spielte in einigen erstklassigen Produktionen mit, gerade viele Action-Filme dieser Zeit sind sicherlich zeitlose Klassiker.

Inzwischen quält sich Herr Cage immer wieder durch mittelmäßige Produktionen, von denen viele es erst gar nicht in die Kinos schaffen. Genau wie "Pakt der Rache".

Handlung
Will (Nicolas Cage) ist Highschool-Lehrer und führt mit seiner Frau eigentlich ein ganz beschauliches Leben in New Orleans. Doch eines Abends ändert sich das ruhige Leben schlagartige: Während Will mit einem Freund unterwegs ist, wird seine Frau überfallen und brutal vergewaltigt. Während Will später im Krankenhaus bei seiner Frau ausharrt, spricht ihn plötzlich ein mysteriöser Typ an (Guy Pearce) und bietet ihm an, dass er und seine Organisation sich um den Vergewaltiger kümmern, wenn Will ihnen dafür auch mal einen Gefallen tut. Trotz Bedenken willigt der vom Verlangen nach rache getriebene Will ein.
Kurze Zeit später stirbt der Vergewaltiger, doch dann gehen die Probleme erst richtig los: Will wird eines Tages tatsächlich kontaktiert und soll ebenfalls einen vermeintlichen Verbrecher zur Strecke bringen. Doch schnell findet Will heraus, dass hinter der Selbstjustiz-Bruderschaft mehr steckt als anfangs gedacht und kommt aufgrund seiner Recherchen schnell selbst auf die Abschussliste.

Nicolas Cage und auch Guy Pearce sind ohne Frage keine schlechten Schauspieler. Man denke nur an "Leaving Las Vegas" und "Lord of War" für den einen und an "L.A. Confidential" und "Memento" für den anderen. Und auch in Pakt der Rache spielen beide grundsätzlich nicht schlecht. Nicoloas Cage als gehetzter Action-Held wider Willen überzeugt, seine Figur hat aber auch nicht sonderlich viel Tiefgang. Und auch Guy Pearces Charakter, ein schmieriger Bösewicht, dürfte nicht allzu anspruchsvoll zu spielen gewesen sein.

Was am Film aber tatsächlich etwas stört, sind die vielen Logiklöcher im Skript: Eine Geheimorganisation, die Selbstjustiz "bietet" und überall vernetzt ist, klingt doch recht unwahrscheinlich. Genauso das Verhalten von Will, dem rachsüchtigen Ehemann. Sich mir nichts, dir nichtsn von einem schmierig wirkenden Fremden bequatschen zu lassen, seine Dienste in Anspruch zu nehmen und später sogar selbst im Namen dieser Organisation loszuziehen, um "Gerechtigkeit" zu üben, erscheint mir nicht sonderlich glaubhauft.

Davon abgesehen taugt "Pakt der Rache" aber in meinen Augen zum einmaligen Ansehen, denn trotz der eher durchschnittlichen Qualität ist es doch einigermaßen unterhaltsam, Will durch sein Abenteuer zu folgen, gerade da nicht alle Wendungen immer vorhersehbar sind und die Action-Szenen grundsolide inszeniert wurde.
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am 28. Oktober 2013
Ich gebe zu, dass ich absoluter Nicolas Cage Fan bin.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich in den letzten Jahren von seinen Filmen eher enttäuscht statt begeistert war.

Doch der Film war wirklich super!
Wer einen spannenden Film sehen möchte, macht mit diesem Film absolut nichts falsch
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