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Kundenrezensionen

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am 24. Februar 2013
Klar, zu dem Album gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Einer der ganz grossen Klassiker der Rockgeschichte, unverzichtbar neben Live at Leeds, Led Zeppelin IV, Sabbath Bloody Sabbath, Sgt.Pepper, Never Mind the Bollocks, Elvis Sun Sessions und all den anderen Meilensteinen. Habe gerade wieder "Paradise City" gehört und mich daran erinnert, was dieser Song doch für ein Wahnsinns-Inferno ist und warum am Ende der 80er-Jahre, dem Jahrzehnt von Heavy Metal, diese Band zur "härtesten Band der Welt" gekührt wurde und Metal so schnell pulverisiert wurde, wie kein Musikstil jemals zuvor. Denn, anders als in einigen anderen Kritiken hier behauptet wird: G'n'R waren kein Metal, hier gibt es keine getappten Solos, kein Rhythmusgitarrenspiel mit abgedämpften Seiten, nein, G'n'R waren die Rückkehr des Rocks (mit einem Schuss Punk und Haarspray) in der Prägung der sechziger Jahre, garniert auch mit den Drogen und Skandalen dieser Ära. Da ist Izzy Stradlin mit seiner Rolling-Stones-Ballonmütze und den dazu passenden Riffs, Slash mit seinen Led-Zeppelin-T-Shirts und den an Page erinnernden Solos und zuletzt Axl Rose: dieser Robert-Planet-meets-Janis-Joblin-auf-Speed-Blues-Exorzismus. Oh ja, gegen diesen Sturm aus holperigen Schlagzeug, hysterischem Gesang und jeder-gegen-jeden donnernden Gitarren, wo alles jeden Moment auseinanderzufallen scheint, um sich dann im nächsten Abgeh-Teil zu weiteren Höhen der Extase wiederzufinden - sehen die gedrechselten und ausgefeilten Arrangements einer Band wie Metallica aus wie das Werk solider, aber sehr bodenständiger Handwerker (die es gerne hart haben, aber das ist es dann auch schon). Die Stimmung auf diesem Album dagegen ist so einzigartig, unmittelbar, authentisch und nicht mehr zu wiederholen, das es der Band tatsächlich selbst nicht noch einmal gelang. Mit dem hochmotivierten Nachfolge-UYI-Doppel-Doppel-Album, dem Versuch diesen Millionenseller noch zu toppen, scheitert die Band und macht die Qualität von "Appeite for Destruction" um so deutlicher. Auf UYI zeigen sie sich immer noch als hervorragende Songwriter, das war neben der Härte, dem Wahnsinn und dem Chaos, das sie anrichteten ja auch stets eine ihrer grossen Qualitäten, dass sie nie das Songwriting vergassen - aber hier nun bei "November Rain", "Shotgun Blues", "Knocking on Heavens Door" und "You could be mine" fehlt das gewisse Etwas - alles was voher noch so roh und unmittelbar war, ist auf ein Mal perfekt und, nun, fast gediegen.
Wie auch immer, Kurt Cobain mag Axl Rose auf den Tod gehasst haben und sein Versuch eine Art Anitstar zu sein, basierte, ganz im Sinne klassischer Dialektik, sicherlich auch auf dem Über-Stardom von Rose - und doch hat Grunge dem Album "Appetite for Destruction" viel zu verdanken: die Koppelung von Härte und Melodiösität, Teenager-Herzschmerz und Wut, die Mischung aus Punk und Sixities-Rock (die bei Soundgarden und Pearl Jam noch deutlicher wird) - alles findet sich bereits auf diesem erratischen Monolith von 1987.
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am 29. August 2011
Klar, Guns 'N Roses waren schon immer ein Begriff für mich, die großen Hits wie zum Beispiel Sweet Child O' Mine sind mir natürlich schon länger bekannt. Ich wollte ihre Musik aber näher kennenlernen, finde Greatest Hits-Alben aber immer so unpersönlich und habe mich deshalb für Appetite For Destruction als Einstieg in die Guns 'N Roses-Materie entschieden. Und ich habe es absolut nicht bereut! Das Album ist Rock pur: rotzig, virtuose Soli, gespickt mit beeindruckenden Balladen. Absolute Kaufempfehlung für Genre-Fans und die, die es werden wollen!
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am 1. Oktober 2002
In Auflistungen der legendärsten Bands der letzten Jahrzehnte werden Guns n' Roses üblicherweise gerne etwas stiefmütterlich behandelt. Dies ist ein Fehler, finde ich, wenn man bedenkt, dass sie zu Beginn der 90er Jahre die populärste Band schlechthin waren und Axl Rose und Slash sich als ganz charakteristische Vertreter des Hardrockklischees mit Starallüren, Skandalen, Unberechenbarkeiten und unvorbildlichem Lebenswandel hervorhoben. Auch musikalisch, so denke ich, haben sie etwas bewirkt. Und genau dies zeigt vielleicht vor allem ihr Debütalbum "Appetite For Destruction". Denn es erschien im Jahre 1987, zu einer Zeit, als der vorherrschende Musikstil alles andere als "handgemacht" und gitarrenlastig war. Zumeist kamen die damaligen Klänge aus dem Computer, waren wuchtig, überladen und unnatürlich und wurden von noch überladener gekleideten, geleckten Interpreten vorgetragen, welche die Künstlichkeit ihrer Werke durch ihr Auftreten noch unterstrichen. Selbst einstigen Rockgrößen, wie den Rolling Stones oder Queen, war es in dieser Zeit nicht vollends gelungen, sich dem Wandel der Musik zu widersetzen.
Gegen diesen Strom schwammen Guns n' Roses, die längst vergessene Praktiken in Bezug auf Musik und Auftreten wieder aus der Versenkung holten. Dabei gelang es ihnen aber auf eindrucksvolle und ideenreiche Weise, einen eigenen, unverwechselbaren Stil zu kreieren, aufgrund dessen sie schnell zum Geheimtipp wurden.
In den Folgejahren beriefen sich immer mehr Bands auf das von Guns n' Roses gepflegte Image, und auch die Musik unterzog sich einem starken Wandel, der dazu führte, dass in den frühen 90ern plötzlich wieder echte Rockmusik gemacht und gehört wurde. Dass dem so war, können sich Guns n' Roses sicher zum großen Teil auf ihre Fahnen schreiben. Und dabei beeinflussten sie sogar die Bands, die sie selbst einstmals beeinflusst hatten.
"Appetite For Destuction" klingt frisch und frech. Das Album ist der Begin des kometenhaften Aufstieges einer Band, deren Erfolge legendär sind und die später rasch und unspektakulär, aber etwas tragisch, von der Bildfläche verschwanden. Daher erhält man mit dem Kauf dieses Albums ein Zeugnis der jüngeren Musikgeschichte.
Doch trotz aller Lobeshymnen bleibt doch ein kleiner Kritikpunkt für mich übrig: Das Cover ist absolut dämlich. Und der Titel des Albums ist ebenso gewaltverherrlichend wie das im Booklett abgedruckte, gleichnamige Gemälde von Robert Williams. Was zählt, ist aber die Musik - und die bewerte ich aus oben genannten Gründen mit fünf Sternen.
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am 20. Oktober 2014
Warum bleibt eine Platte über 20 Jahre lang eine meiner absoluten Lieblingsplatten?
Ganz einfach: weil sie in sich absolut stimmig und ehrlich ist und keinen einzigen Song enthält, den ich skippen möchte (was sonst leider bei fast allen Platten der Fall ist, die ich so in meinem Schrank stehen habe).
Durch die Bank haben alle Songs irre gute und eingängige Melodien, die Gitarrensolos lassen es einem kalt den Rücken runter laufen und Axls rauhe Stimme tut ihr übriges dazu.
Ich bin mir sicher, die Appetite wird auch in 20 Jahren (so es mich dann noch gibt) in meinem CD-Player hoch und runter laufen, ich werde jeden einzelnen Song von vorne bis hinten mitbrüllen und durch die Wohnung hüpfen, weil man bei dieser Musik einfach nicht still dasitzen und die Klappe halten kann.
Fazit: In meinen Augen eine der besten Platten aller Zeiten. Wer die nicht kauft, ist selber Schuld!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2008
Vergesst die (ebenfalls sehr guten) UYI-Alben. Appetite for destruction ist DAS Guns n Roses Album. Vom ersten Lied Welcome to the jungle (der beste Gunners Song überhaupt) über Mr. Brownstone (den ich anfangs nicht mochte, aber mittlerweile ebenfalls genial finde) über Paradise City und den weiteren Überhammer Sweet Child O Mine bis zu Rocket Queen am Schluss. Nur absolute Hammer Songs.
Das Album klingt roh, am Anfang vielleicht zu roh für viele (auch mir hat es erst beim dritten Mal anhören wirklich gefallen) aber es macht wirklich Spaß. Vor allem muss man sich die Gitarren anhören. Ein Kritiker hat mal geschrieben, dass Izzy Stradlin der Rock'n Roll in GnR ist. Wenn man sich die Rhythm Guitars mal ganz bewusst anhört wird man feststellen dass das stimmt und genau den Reiz der Musik ausmacht. Das Zusammenspiel von Slash (genial) und (dem leider vollkommen zu unrecht) unterschätzten Izzy Stradlin. Für alle, die sich jetzt Chinese Democracy gekauft haben:
Geht mal zwei Jahrzehnte zurück und hört euch die Ursprünge dieser fantastischen Band an.
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am 8. November 2011
Das geniale Debüt- Album der Band!
Dieses Album war ein Meilenstein der Rockmusik! Die 80er Jahre schienen plötzlich Vergangenheit zu sein!

Endlich gab es mal wieder guten Rock and Roll! Mit diesem Album spielten die authentischen Jungs den Synthi- Pop (und auch meist wenig begeisternden Heavy Metal oder frühen HardRock) der Vorjahre endgültig an die Wand!

Wo die Rolling Stones einmal aufgehört hatten, oder auch Bands wie die Ramones, da fingen jetzt die Gunners wieder an!

Kein Song auf der Scheibe ist hier wirklich schlecht; unvergesslich aber werden zumindest immer "Sweet Child o' mine" und "Paradise City" für alle Zeiten bleiben!
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am 13. August 2002
Klar, die Welthits "Paradise City" und vor allem das alles überragende "Sweet Child O Mine" waren der Hauptgrund für den kometenhaften Aufstieg von Guns N Roses, die wie kaum eine zweite Band das Klischee "Sex, Drugs & Rock'n'Roll" prägte. Aber auch auf Albumlänge können die Gunners überzeugen. Nicht umsonst ist AFD das meistverkaufte Debüt einer Band überhaupt. Manche Songs brauchen einige Hörversuche mehr, andere gehen sofort ins Ohr.
Prägend für den Sound der Gunners waren vor allem zwei Dinge: Axl Rose, der mit seiner schrillen Stimme immer wieder trotz der obszönen Texte über Sex ("Anything Goes") und Drogen ("Mr. Brownstone")die Massen bewegen konnte. Zweiter Grund ist das virtuose Gitarrenspiel von Slash, einem der größten Gitarristen aller Zeiten. Denn nicht zuletzt seine Killersoli waren es, die "Sweet Child O Mine" bis jeute zu einem der besten Tracks überhaupt machten.
Fazit:
AFD ist ein absoluter Meilenstein, in dem die Gunners voll ihre Stärken ausspielen. Nicht jeder Song geht so schnell ins Ohr wie zum Beispiel "Paradise City", aber gibt man der Scheibe Zeit, so fragt man sich, ob es jemals etwas besseres auf diesem Planeten zu hören geben wird. Die Antwort darauf, gaben Axl Rose & Co. Jahre später mit ihren Werken '"Use Your Illusion I & II"
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am 14. November 2014
Also, was soll man zu diesem Klassiker noch sagen, was noch nicht gesagt wurde von Kritikern, Fans und der Band selbst? Es wurde zum Megaalbum schlechthin, entgegen aller Erwartungen. Gn'R wären zu laut, zu "unanständig", zu dreckig, abgerissene Straßenjungs. Keiner wolle sowas hören. Hieß es damals. Keiner glaubte wirklich an den großen Erfolg außer den Gunners selbst und Mike Clink, Tom Zutaut und dem Label Geffen Records. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass alle Labels, die damals "No way" sagten, sich für ihre Ignoranz/Dummheit (oder wohl besser: fehlenden Musik- und Zeitgeschmack) kräftig in den eigenen Hintern bissen. Soweit ich weiß, haben die Gunners die Rechte an ihren Songs behalten und nicht herausrücken wollen. Sie waren die nicht zu verbiegenden Rebellen und sie wollten alles, und zwar sofort. Das "Cross" zeigt die Gründungsmitglieder mit ihren jeweiligen charakteristischen Attributen und Merkmalen bis hin zu Axls roten Haaren und Slashs Zylinder. Im Innreren ist ein Kunstdruck von Robt. Williams. Soweit ich Büchern entnahm, war dieser Kunstdruck auf den ersten LP-Auflagen damals anno 1987, also direkt nach Veröffentlichung des Albums, direkt auf der Vorderseite aufgebracht. Doch das ganze wurde zensiert!!! (daher mussten dann die LPs in undurchsichtigen Umschlägen in den Geschäften ausgelegt werden- bei den späteren LP-Versionen wanderte der "Skandaldruck" dann ins Innere und das Cross kam vorne drauf.)

Meine Alltime Favorites:
- Sweet child o' mine (Axls Liebesbekenntnis an seine damalige Freundin und spätere (Ex-)Frau Erin Everly)
- Paradise City (die Gn'R Hymne schlechthin, gibt es überhaupt jemanden, der sie nicht kennt?!- nein, völlig im Ernst!!)
- My Michelle (einer realen Person gewidmet, einem Mädel mit Habits, das wohl irgendwann noch gerade so die Kurve nahm)
- Rocket Queen (Axl und Adriana Smith steuern hier gewisse "Background vocals" bei - live aus dem Aufnahmestudio)

Okay, Welcome to the jungle (ist auch ein megacooles Video) zählt nicht wirklich zu meinen Faves (mir fehlt da halt einfach was, sorry). Aber immerhin war der Song der Durchbruch überhaupt für die Band, da es wohl ununterbrochen auf MTV gesendet werden musste (nachdem es erst wegen "Skandalträchtigkeit" übelst abgelehnt wurde).

Das Album ist so supergut, dass mein jetziges (bereits einige Jahre altes) Exemplar nicht mal mein erstes Exemplar war. Ich habe diese Scheibe schon dreimal gekauft, soweit ich mich erinnere. Das erste Mal, als ich noch ein Teenager war. Überhaupt wurde nicht ich auf diese Band aufmerksam, sondern ein Schulkumpel brachte mich auf den Trichter. Damals in den frühen 90ern. Und da das Album bekanntlich aus den 80ern ist, war es nicht mal mehr taufrisch. Doch die unbändige Kraft, die treibende Dynamik, die Authentizität und die "alles oder nichts-Attitüde" haben es einfach zeitlos gemacht: Wahrhaft ein großartiges Werk!!! Axl mit seinem "Screech" (den er so oft übte, bis er zu seinem Markenzeichen wurde), Slashs Gitarrensoli, Duffs Bass, Izzys Rhythmusgitarre (er und Axl waren zudem die Haupt-Songschreiber) und Stevens Drum (seine Bandkollegen reduzierten sein Drumkit auf das absolut nötigste, so geht die Legende. Er musste die Hälfte seines Schlagzeugs oft erfolglos suchen gehen).

Ganz viele der Lieder kannte (und kenne ich immer noch) auswendig und singe sie fast andauernd mit. Am liebsten Sweet child o' mine, das ist einfach so poetisch-grandios. Auch das Video dazu ist einfach nur supercool (damals und auch heute noch). Damals habe ich einen ganzen Sommer lang unentwegt Guns n' Roses gehört, überall. Im Schwimmbad, im Bus, zuhause, in Geschäften, etc., etc.. Hatte Fan-T-Shirts an und ging wohl meinen sämtlichen Mitmenschen damit mächtig auf den Keks - auch mit der viel zu großen Lautstärke der Musik (volle Kanne, was denn sonst?). Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diese Zeit und Band mag! Manches fühlt man einfach und es bedarf keiner Worte. Die Qualität des Albums ist mir... egal!! Immerhin waren das damals analoge Aufnahmen, es gab damals Schallplatten und Tapes und keine perfekt bis ins kleinste Bit und Byte abgemischte Computermusik. CDs waren dato noch ein absolutes Novum. Das musste einfach so sein, es ist Zeitgeschichte!

Schade, dass damals die Band auseinanderzufallen begann. Das bleibt wohl nicht aus nach so einem fulminanten Auftakt und bahnbrechenden Ausrufezeichen! Einfach nur schade.
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am 15. Juli 2011
Diese Platte ist eine der Besten.
Der perfekte Klang von Axl's Stimme die wunderbar zu der electrischen Harmonie passte, die Slash auf die Gitarre zauberte,bei der sich Izzy problemlos und ohne Fehler anpasste, worauf Duff den Bass mit allen drei verschmolz, um mit dem traumhaften Klang seines Instruments es Steven leichter zu machen einen super ansteckenden Rhythmus dazu zu erfinden, bei dem jeder mitklopfen möchte.
Wenn man die Autobiographie von Slash gelesen hat, sieht man die Lieder anders.
Zum Beispiel:

Beim Lied Rocket Queen (nr. 12 auf der CD) kann man während Slash's Solo eine Frau stöhnen hören (um es einfach auszudrücken). Die Geschichte dazu ist, das der, der die CD aufgenommen hat, gedacht hat, irgendwas fehle im Lied, dass etwas dazugefügt werden sollte. Da kam Axl die Idee seine Freundin mit ins Aufnahme Studio zu nehmen, er stellte dort ein paar Kerzen auf, und schlief dort mit ihr. Das Stöhnen wurde aufgenommen und zum Solo hinzugefügt. Man kann es hören.

Dann gibt es auch noch My Michelle (nr. 7 auf der CD) Das Lied handeld von einer Freundin der Band, die einige Probleme in ihrem Leben hatte. Axl fasste dies in dieses Lied, wo er am Schluss singt:"But most of all this song is true
Case you haven't heard" Der Rest der Band dachte am Anfang, Michelle würde es gar nicht mögen dieses Lied zu hören, aber als sie es tat, war sie stolz. Ich meine, wer wäre nicht stolz darauf? Trotz all dem schlechten das in dem Lied vorkommt, fingen mehr Leute an sie zu verstehen, und das half ihr.

"Take me down to the Paradise City, were the grass is green and the girls are pretty", heißt es in der Nummer 6 der Platte. Diese Zeile sang Slash einmal als er betrunken war. Dies mochte die Band, aber Slash fand es zu "brav". Deswegen versuchte er es zu ändern und sang: "Take me down to the Paradise City, where the girls are fat, and they've got big titties."
Axl fand die andere "Option" allerdings besser.

In diese CD steckte die Band so viel Arbeit die sogar ein paar Jährchen erforderten... Die Platte zeigt die ganze Teamarbeit der Band, die ganze Anstrengung, die zu einer erfolgreichen, wundervollen Legende wurde.

Bei manchen Liedern die mehr oder weniger "schlecht" anfingen, und von Sex, etc. handelten, wurde am Schluss, etwas romantisches, hoffnungsvolles dazu gefügt.
Zum Beispiel bei:
7.-My Michelle
12.-Rocket Queen

Dann andere, die komplett romantisch sind (und die man jemandem widmen könnte ;)):
8.- Think About You
9.-Sweet Child O' Mine

Dann noch andere SUPER Hits:
1.- Welcome To The Jungle !
2.- It's So Easy
3.- Nightrain !
4.- Out Ta Get Me
5.- Mr. Brownstone !
6.- Paradise City !
10.- You're Crazy
11.- Anything Goes

!= Muss man gehört haben auch wenn man kein großer GN'R Fan ist.
ICH EMPFEHLE ES TOTAL!
(wer nach etwas ähnlichem sucht: Use Your Illusion I&II)
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am 25. September 2008
Ach ja, die Gunners. Es gab mal eine Zeit, da galten sie als der heißeste Scheiß unter der Sonne. Lang, lang ist es her als Axl und seine Mannen ganz einfach die Bude rockten. Gut nachzuvollziehen, wenn man sich das Debüt der Combo noch heute so anhört. Mr. Rose kreischt sich mit seiner stellenweise regelrecht sägenden Stimme ordentlich in des Lauschers Gehörgänge und über die Qualitäten der Obergitarrenquäler Slash und Izzy Stradlin braucht man nicht mehr viele Worte zu verlieren, eine Güteklasse, der die anderen Qualitäts-Instrumentenbediener Duff McKagan am Bass und Steven Adler an der Schießbude folgen, sei es bei der Singleauskopplung "Welcome To The Jungle", dem hämmernden "Nightrain", dem zum kollektiven Ausrasten einladenden "My Michelle" oder "Sweet Child O' Mine" mit seinem jedes Fußballstadion in seinen Grundfesten erschütternden Gitarrensolo.

Textlich geht es getreu dem alten Motto "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll" ordentlich zur Sache, dass bei "Rocket Queen" ein paar "Liveaufnahmen" von Roses Ex eingearbeitet sind, ist da eher typisch als außergewöhnlich.

Wo bei der Bewertung anfangen? Das gesamte Album ist erst einmal in seiner Gesamtheit ein mit Anlauf eingesprungener Tritt in den Allerwertesten, ein Generalangriff auf die Lauscher, laut, roh und ungehobelt. Ich bin im Allgemeinen gar nicht einmal ein unbedingter Fan des im Übermaß verstärkten Bratgitarrenriffs, aber diese Platte läßt mich von Beginn an zappeln, springen und mit dem Kopf schütteln. Dabei fängt so mancher Song mit eher vorsichtig gezupften Gitarrenklängen an, ehe es mit umso mehr Wucht zu Werke geht. Da einen Track besonders herauszuheben, verbietet sich fast, einzig und allein "Paradise City" verdient noch eine extra Erwähnung als fester Bestandteil meiner persönlichen "All Time Top 10". Die blanke Hölle, da ist dieses fast siebenminütige Trumm schon fast zu Ende um dann die Kapelle noch einmal im doppelten Tempo ins orgiastische Finale losbrettern zu lassen - genial!

Ein Klassiker der Rockgeschichte und ein Schmuckstück meiner Musiksammlung. Volltreffer, versenkt!
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