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Kundenrezensionen

20
4,7 von 5 Sternen
Address The Nation
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,09 €
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2013
Ein perfektes Album aus 2012, dass in den 1980ziger Jahren produziert sein könnte. Beim Hören denke ich an "Foreigner, Uriah Heep, Def Leppard" usw. Aber ist es nicht egal wie und was gestaltet ist?...Hauptsache das Feeling ist schön wenn wir Musik hören. Die Platte ist wie aus einem Guss produziert und die Linie ist von Song zu Song klar definiert. Ein Lied nach dem anderen welches eine froh gelaunte Stimmung, nach der anderen versprüht. Ich verbinde mit der Stimmung dieser CD ein glückliches Feeling, wie an einem sommerlichen Tag am Strand und Meer. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und eine Frau nach der anderen die am Strand ihren Bikini spazieren trägt, lächelt dich an. So kann auch nur ein Mann eine Rezension schreiben!!...;-))) Jetzt noch ein Bier und der Tag ist perfekt, wenn "H.E.A.T - ADDRESS THE NATION" aus deinem Radio klingt!
Melodien die unter die Haut gehn und ein jugendlicher Gesang der dich anfixt. Rocksound der dich zufrieden stimmt. Holt sie euch!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2013
"Address The Nation" ist die erste CD von H.E.A.T., die ich mir gegönnt habe. Dass die Jungs keinen Preis für Originalität erhalten würden, hatte ich bereits gelesen und stellte mich auf einen Abklatsch von Großtaten der Helden der Achtziger ein. Aber weit gefehlt! H.E.A.T. spielt richtig guten, melodischen Hardrock, der eine super Stimmung verbreitet. Insofern stehen die Schweden in der Tradition ihrer Landsmänner Treat, die das Ende der Achtziger in ähnlicher Güte präsentierten, leider von der Öffentlichkeit kaum beachtet. Aber "Address The Nation" ist fast noch besser. Jedes Stück überzeugt. Besonders stark finde ich "Living On The Run" und "Heartbreaker", aber das sind nur Nuancen. In den Achtzigern wäre das Album durch die Decke gegangen. Der Party Rock lebt also noch - dank H.E.A.T. - und wie...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2012
Auf Alben dieser Art hat der 80er Melodic Rock Fan nur gewartet! Besonders das Gitarrenspiel und der perfekte klare Sound des Albums gefallen mir gut. H.E.A.T. schafft hier schon zum wiederholten mal, was Bands wie Journey immer schwerer zu fallen scheint. Das Album ist super rund gestaltet und vorallem der letzte track "Downtown" katapultiert den Zuhörer direkt in die 80er!

FAZIT: In dieses Album muss man sich nicht reinhören. Es ROCKT von der ersten Sekunde an...einfach geil.
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am 21. Juli 2014
Einfach klasse dass Musik a la Europe (80s/90s) gepaart mit einer Prise Sunrise Avenue nun durch eine "neue" junge Band, die modern und frisch wirkt in die heutige Zeit getragen wird.

Die Songs sind sehr abwechslungsreich, dabei dennoch eingängig mit tollen Melos und Riffs. Musikalisch gesehn spielt die Band auch auf sehr hohem Niveau, der Sänger hat eine tolle Stimme, die Gitarrenarbeit der damals noch 2 Gitarristen ist erstklassig. Das Album kann problemlos am Stück durchgehört werden, es nervt kein einziger Song. Von getragen-atmosphärischen Synthie-Rockballaden bis zu kernigem Gitarren-Rock ist alles dabei. Absoluter Geheimtipp: Der letzte Song "Downtown".

Klanglich ebenso eine gelungene Produktion, besser als das aktuelle Heat-Album wo die Studio-Kompressoren beim Mix meiner Meinung nach doch ein bissl zu stark ans Werk gelassen wurden.

Für mich das beste Album von Heat und gleichzeitig eines der besten Rockalben der letzten Jahre überhaupt. Leider hatte die Band bei uns noch keinen so richtigen "Durchbruch". Sie hätten es verdient...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2013
Vielleicht nicht ganz so stark wie der Vorgänger "Freedom Rock", aber trotzdem ein sehr gutes Album. Trotz neuem Sänger bleiben HEAT ihrem 80er-AOR-Stil treu. Daumen hoch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2012
Bon-Jovi-Rock vom feinsten! Hab mir die CD nach einem Review in einem Magazine gekauft, ohne dass ich je etwas von H.e.a.t. vorher gehört hatte. Bin begeistert!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2012
Waren die ersten beiden Alben schon richtig gut,gibts hier ein Hammerteil!!! Nehmt die besten Alben von Bon Jovi (Frühphase ),Aldo Nova, Stan Bush, ein Hauch Journey und etwas Skid Row mit Danger Danger....
Verpackt mit 10 Hits und einem super Sound!!! Das alles ist "Adress the Nation"!!!
Für mich die besten Melodic-Rock Scheibe der letzten Jahre!
Freu mich auf die kommende Tour...!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2012
Nach langer Zeit werde ich auch meinen Senf zu diesem Album dazugeben.

Es war ein Zufall, dass ich auf diese Band gestoßen bin. Als ich bei einer Fast Food Kette essen war und ich aus dem TV folgende gesungene Wörter gehört habe „Now it seems like I'm screaming“ (Living on the run) hat sich mein Kopf direkt zum Bildschirm gedreht, mit einer Gänsehaut die ich lange nicht mehr so hatte wie in diesem Moment. Bandname aufgeschrieben und ab nach YouTubes das Lied einmal ganz gehört und anschließend alle 3 Alben bei Amazon bestellt.

Jetzt habe ich mich ca. einen Monat mit der Band intensiv beschäftigt und kann nur sagen: „Ich war zur richtigen Zeit, am richtigen Ort“

Bevor ich irgendwas über das Album sage, muss ich erst mal loswerden, dass ich es sehr schade finde, dass Erik Sänger dieser Band ist und das nicht, weil er nicht singen kann, sondern weil er Idol Gewinner ist. Denn wir wissen alle das Idol Gewinner so gut wie nie groß rauskommen, Ausnahme: Sie kommen aus Amerika.

Erik ist ein grandioser Sänger und es ist einfach Gänsehautfeeling ihm zuzuhören aber ob das, was wird?! Ich hoffe ja, glaube aber nicht daran. Was mich hoffen lässt, ist, dass er eine Band im Rücken hat, die einfach der Wahnsinn ist. H.E.A.T ist einfach geil und ich hoffe das Sie bald die deutschen Bühnen wieder Besuchen.

Die beiden ersten Alben waren schon geil und dann kam Adress the Nation. War jetzt hier noch mal eine Steigerung zu erwarten? Ich habe nicht daran geglaubt, dass es dazu kommt, doch ich wurde eines Besseren belehrt.Insgesamt ist das Album härter als die beiden Vorgänger aber das knallt … und wie!

Mit dem Opener ist den schwedischen Jungs ein echter Hit gelungen, der einfach nicht aus dem Kopf will. Gitarren Riffs die durch die Anlage fetzen á la Deuce (Kiss), hat man lange nicht mehr so schön gehört wie auf dieser Platte und als Schlusstrack gibt es für den Hard Rock Fan eine epische Halbballade. Was will man eigentlich mehr? Für Abwechslung ist reichlich gesorgt, zwischendurch wird’s mal etwas schneller und wieder etwas langsamer und „romantisch“ aber langweilig wird es nie. Näher drauf eingehen will ich nicht da soll sich jeder selbst ein Bild von Machen.

Wie bei den Vorgängern hört man sehr deutlich Einflüsse von anderen Bands aus den 80er Survivor, Whitesnake, Europe etc. die Mischung aus allem ist einfach sehr gut gelungen und es macht einfach Spaß diese Platte zu hören.

Klare Kaufempfehlung für alle Hardrock Fans!
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am 29. Oktober 2013
Ich kann nur sagen: "HAMMER CD"! Jeder Song ein Traum mit 80iger Feeling! Kann es jedem Rock Fan nur empfehlen! Bin ebenfalls durch Zufall auf diese Band gekommen u. bereue den Kauf d. CD nicht. Das Beste aus den 80igern kehrt zurück. Auf div. Videoportalen findet man tolle Videos der Band, hier solltet ihr auf jeden Fall einmal danach suchen. Die Stimme von Erik ist wirklich toll u. passt super zum Gesamtbild der Band. Ein wirklicher Kauf-Tipp an dieser Stelle. Jungs macht weiter so u. bleibt eurer Linie treu!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2012
Nun ist endlich das dritte und somit das erste Album mit Sänger Erik Grönwall (Swedish Idol Gewinner) raus, der 2010 Kenny Leckremo ersetzt hatte. Im Vorfeld beließ ich es bei einer Hörprobe des Songs "Falling Down", welcher Anfang dieser Woche schon auf einem großen Videoportal hochgeladen war. Dieser beeindruckte mich so sehr, dass ich dann dem gestrigen Tag doch schon ein wenig entgegen fieberte. Seit gestern habe ich das Album gute 15 Mal gehört:

Das Album beginnt mit dem Song "Breaking the Silence" der direkt eine Menge Schwung am Anfang bringt. Ordentlich produzierte Gitarren und ein Refrain, der sich direkt ins Ohr setzt. Hier wird direkt deutlich, dass Erik Grönwall ein mehr als würdiger Ersatz für Kenny ist. Ich persönlich vermisse auf dem Album die Stimme von Kenny Leckremo nicht, weil ich einfach keinen großen Unterschied zwischen den beiden erkenne. Nach dem starken Anfang folgt dann "Living On The Run", der bereits als Single vor einigen Wochen gedownloadet werden konnte. Ein kurzes Intro und dann schlagen markante Keyboard-Klänge in bester 80er-Manier ein. Der Refrain, der bereits der zweite hervorragende Ohrwurm der Platte ist, auch wenn es mit dem nächsten Song "Falling Down" wohl den Refrain des Albums gibt. Dieser fängt mit einem schönen Thema der Leadgitarre an, welches sich durch das ganze Lied zieht. Meine Güte, was ein Ohrwurm und was eine Wucht hinter dem Refrain. Für mich das Highlight (was nicht heißt, dass man damit schon alles gehört hat) auf dem neuen Output der Schweden ! Mindestens genauso Ohrwurm-tauglich wie "We're Gonna Make It To The End" und "1000 Miles" auf den Vorgängeralben. Ein für nahezu perfekter Song im AOR-Bereich.
Darauf folgt mit "The One And Only" eine melodische Ballade und H.E.A.Ts beste bisher, die an der Stelle sehr gut aufgehoben ist. Besonders gegen Ende wird das große gesangliche Talent Grönwalls nochmal deutlich. Danach wird es mit "Better Off Alone" wieder ein wenig schneller. Ein solider Song bei dem mir die Verse besonders gefallen. Als ich den Anfang des Refrains das erste Mal hörte dachte ich für kurze Zeit, dass dieser von der Melodieführung nicht so gut wird, aber der rettet sich am Ende dann noch ganz gut. Mit "In and Out of Trouble" folgen dann mit dem Saxophon am Anfang ungewohnte Töne für H.E.A.T. Dieses passt aber gut zum Song und bietet eine schöne Abwechselung. Ein solider Song, der aber bisher nicht großartig raussticht. Der Höhepunkt des Songs ist für mich das Saxophon-Solo bisher.
Der siebte Song "Need Her" kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich weiß aber momentan noch nicht, an welchen Song er mich erinnert. Vielleicht ist es auch einfach der 80iger Sound der einen (eigentlich das ganze Album lang) in den Bann reißt. Mit "Heartbreaker" wird's dann wieder ein wenig härter. Außerdem hat man mit diesem Song einen weiteren fantastischen Ohrwurm. Darauf folgt "It's All About Tonight", der definitiv härteste Song der Platte. Er beginnt mit einem bluesigen Gitarrenriff, danach ein ebenfalls bluesgespickter, aber härterer Riff. An der Stelle wird's mal Zeit die Gitarrenarbeit auf dem Album zu loben. Man findet sehr frischklingende und melodische Gitarrensoli. Gitarren, wie sie perfekt auf ein solches Album passen. Nach dem zweiten Refrain des Liedes kommt ein kleiner Drumsolo-Abschnitt, wenn man es denn überhaupt so nennen will. Zumindest kommt er unerwartet und überrascht positiv, womit der Zweck auf jeden Fall erfüllt ist. Dieser bluesige Sound zieht sich durch alle Verse, lediglich im Refrain wird dann darauf verzichtet und es wird noch ein Tacken melodischer. Der letzte Song des Albums "Downtown" wird von Keyboard-Klängen dominiert, Gitarren sind abgesehen vom Gitarrensolo eher wenig zu hören. Für mich leider der schwächste Song auf "Address the Nation", weil er zu sehr vor sich hin plätschert. Ich kann da keine klare Linie erkennen. Aber da ich glücklicherweise das Album seit gestern Mittag auf Dauerschleife höre folgt nach dem Song ja schon wieder der klasse Opener "Breaking the Silence".

Zusammenfassend würde ich sagen, dass "Address the Nation" ein fantastisches Melodic Hard Rock/AOR-Album geworden ist bei dem ein Ohrwurm auf den anderen folgt. Mit Erik Grönwall hat man einen hervorragenden Sänger für eine großartige Band gefunden, der man mit so super, noch handgemachter Musik eine Menge Erfolg wünscht. Ich hoffe nun erstmal, dass man die Band hierzulande dieses Jahr live erleben kann. Anfang 2009, als Support von Edguy, fand ich sie live schon klasse und denke, dass sie sich diesbezüglich positiv weiterentwickelt haben. Wie in der Überschrift bereits geschrieben: "ein großer Anwärter auf das Album des Jahres" ! Da werde ich aber noch das Debüt von Unisonic und die neue Scheibe von Europe abwarten müssen um dies bestätigen zu können.
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