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5.0 von 5 Sternen Bewährte AVM Qualität
Eigentlich wurde schon alles gute über diesen Router gesagt, dessen ich mich nur anschließen kann.

Allerdings möchte ich hier gerne die negativen Eigenschaften etwas entkräften.

- Es ist sehr wohl möglich feste IP-Adressen im Netzwerk zu vergeben. Die Fritz!Box selbst vergibt standardmäßig die IPs 192.168.178.20...
Veröffentlicht am 21. November 2008 von Rentner-Zocker

versus
134 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich der Fritz!Boxen 3270 und 3370, insbesondere WLAN und Mediaserver-Funktion
Beide DSL-WLANrouter hatte ich zuhause getestet.
Die AVM FRITZ!Box 3270 Wlan Router (ADSL, 300 Mbit/s, Media Server) und die AVM FRITZ!Box WLAN 3370 Wlan Router (VDSL/ADSL, 450 Mbit/s, Media Server) aus Produktionsmonat August 2012.
Meine Anforderungen: einfaches aber trotzdem individuell konfigurierbares Nutzermenü, DSL-Verbindung bis 16.000 herstellen,...
Vor 19 Monaten von SeniorDoc veröffentlicht


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134 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich der Fritz!Boxen 3270 und 3370, insbesondere WLAN und Mediaserver-Funktion, 9. Dezember 2012
Von 
SeniorDoc "MD" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beide DSL-WLANrouter hatte ich zuhause getestet.
Die AVM FRITZ!Box 3270 Wlan Router (ADSL, 300 Mbit/s, Media Server) und die AVM FRITZ!Box WLAN 3370 Wlan Router (VDSL/ADSL, 450 Mbit/s, Media Server) aus Produktionsmonat August 2012.
Meine Anforderungen: einfaches aber trotzdem individuell konfigurierbares Nutzermenü, DSL-Verbindung bis 16.000 herstellen, sehr gute Wlan-Reichweite vom EG bis Dachboden, stabiler Wlan-Empfang auch bei einstrahlenden Nachbarsendern, USB-Anschluss für externe Festplatte, Mediaserver-Funktion um an den Smart-TV meine Filme und selbstgedrehten Videos zu streamen, iphone/ipad kompatibel. Eine DECT-Telefoniefunktion brauche ich nicht.

Hier mein Ergebnis:
- Beide Fritzboxen haben nahezu das identische Benutzermenü. Sehr einfach und selbsterklärend. Das kann auch ein Laie bedienen. Selbst das Firmwareupdate ist ein Kinderspiel. Empfand ich als Wohltat gegenüber meinen Erlebnissen mit D-Link, Linksys, Belkin und Netgear Routern.

- Beide Fritzboxen stellen ein stabile, abbruchfreie DSL-Verbindung her. Der Connect war signifikant höher als bei meinen Speedport-Routern W503V und W700V.
Die 3270 ist ausgelegt bis DSL 16.000, die 3370 kann bis DSL 100.000. Wer also einen DSL-Anschluss schneller als 16.000 hat oder irgendwann bekommen kann, der sollte gleich die 3370 nehmen.
Ansonsten ist die 3270 bis einschl. DSL 16.000 genauso "schnell" wie die 3370.

- Die Wlan-Verbindungsstabilität ist bei beiden Fritzboxen identisch und sehr gut. Keine Abbrüche. Ebenfalls die "Störsicherheit" bei Mikrowellenbetrieb und einstrahlenden fremden Wlannetzen. Beide Fritzboxen wechseln dann automatisch zum bestmöglichsten Sendekanal.

- Die Wlanreichweite ist unterschiedlich. Mit der 3270 habe ich im OG im quer hoch durchs Haus vom zum Router weitentferntesten Zimmer eine Empfangsstärke von schwankenden 1-2 Balken in Windows (mehr ist besser) und mit der Freeware wlaninfo eine Stärke von -80 dB (weniger ist besser). Mit der 3370 sind dies stabile 2 Balken in Windows und -75 db mit wlaninfo. Also ist die 3370 in der Wlan-Reichweite besser.
Die kostenlose iphone/ipad app Fritz!appFon erlaubt u.a. die grafische Anzeige der Wlanempfangsstärke sowie auch in MBit/s.

USB-Anschluss:
Sowohl die 3270 als auch die 3370 erkannten alle meine USB-Sticks und externen Festplatten, egal ob mit oder ohne externe Stromversorgung. FAT32 und NTFS werden erkannt. Meine größte HD war 1 TB und ging problemlos.

Mediaserver-Funktion:
Ich habe eine externe Festplatte (ohne eigene Stromversorgung) an den USB-Port angeschlossen. Darauf meine Videos von der Digicam kopiert und Spielfilme aus dem Web. Beide Fritzboxen sind DLNA-kompatibel und haben die Inhalte (auch Full-HD) problemlos und ruckelfrei gestreamt an: Samsung-Smart-TV, Sony-Bravia-Smart-TV, Zappix-HD+ Satellitenreceiver, iphone, ipad3.
Tipp für iphone/ipad: die Apps viPlay und Fileexplorer funktionieren einwandfrei mit beiden fritzboxen und streamen die Videos auf iphone/ipad ab, auch Formate die apple sonst gar nicht "erlaubt" zur Wiedergabe.

ABER: An mehrere Geräte zeitgleich simultan in Full-HD streamen ergab Ruckler bei der 3270 sobald das 3.te Gerät bedient wurde. Mit der 3370 konnten 3 Endgeräte gleichzeitig die Full-HD Videos empfangen.
Nachgemessen: Mit Fat32 formatierte Festplatten arbeiten an beiden Fritzboxen schneller als NTFS-formatierte.
Datentransferrate mit h2testw über LAN/Wlan:
3270: 3,8 MByte/s schreiben, 4,5 MByte/s lesen.
3370: 6,3 MByte/s) schreiben, 7,5 MByte/s lesen.
Und die Netzwerkumgebung im Windows Explorer baut sich wesentlich schneller zur 3370 als zur 3270 auf.
Obwohl USB2.0 ist also die Datentransfergeschwindigkeit beider Fritzboxen untauglich für eine schnelle tägliche Datenbackuplösung an eine externe USB-Festplatte an der Fritzbox. Da braucht es doch die Anschaffung eines extra NAS-Servers mit eingebauter Festplatte und Anschluss an den LANport der Fritzbox.
Fürs gelegentliche kopieren selbst gedrehter Videos oder Ablage von Videofunden aus dem Web ist der Mediaserver der 3370 jedoch voll ausreichend. Zudem könnte man ja die externe Festplatte kurzfristig von der fritzbox abstecken, an einen PC anschliessen, schnell kopieren, dann wieder an die Fritzbox anstecken.
Etwas nervig und für Firmwareupdates zum nachbessern ist die notwendige Indexierung der Inhalte externen Festplatte. Bei Kopiervorgängen mit Windows-Explorer merkt der Index nichts, die bedienten Endgeräte wie Smart-TV lesen den alten Index ein und finden die neue Datei nicht. Die Indexierung muss über die Weboberfläche der Fritzbox neu angestossen werden.

Fazit:
Wer die Mediaserver-Funktion nicht braucht und nur DSL 16.000 hat, kann die preisgünstigere 3270 wählen. Wer einen schnelleren DSL-Anschluss hat, muss zur 3370 greifen. Gleiches gilt, wenn die Mediaserver-Funktion genutzt werden soll. Wer von einer schnellen Datenbackuplösung übers Hausnetz träumt, braucht einen extra NAS-Server am Lanport der Fritzbox.
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126 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewährte AVM Qualität, 21. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich wurde schon alles gute über diesen Router gesagt, dessen ich mich nur anschließen kann.

Allerdings möchte ich hier gerne die negativen Eigenschaften etwas entkräften.

- Es ist sehr wohl möglich feste IP-Adressen im Netzwerk zu vergeben. Die Fritz!Box selbst vergibt standardmäßig die IPs 192.168.178.20 -> ....200. Diese Werte kann man im Admin-Bereich der Box auch nach seinen ganz persönlichen Gusto einstellen. Feste IPs sind somit im Bereich ...2 -> 19 bzw. 201 -> 253 möglich. Bei mir klappt das im Heimnetzwerk mit 5 Rechnern wunderbar. Die feste IP wirkt sich auch positiv auf die Wlan-Verbindung aus, da hier die teilweise ewig lange dauernde IP-Vergabe wegfällt und man sofort verbunden ist. Die automatische IP-Vergabe funktioniert weiterhin, solange der DHCP-Server angeschaltet bleibt.

- Dass die Box an der Unterseite recht heiß werden soll kann ich bislang auch nicht bestätigen. Sie wird allenfalls etwas warm.

- Der USB Port ist mit dem USB-Fernanschluß überhaupt kein Problem. Drucker und USB-Sticks werden alle problemlos erkannt, trotz USB-HUB. Die Laufwerke und der Drucker sind dann in jedem Rechner abrufbar, als wären diese direkt angeschlossen.

- Das Wlan in Verbindung mit dem AVM FRITZ!WLAN USB Stick N Standard 300MBit/Sek läuft sehr gut. Aber auch mit älteren USB- & PCMCIA-Karten klappt alles reibungslos. Bei mir habe ich sogar selbst mit den alten Karten einen besseren Empfang als mit meinem alten Router mit Access-Point.

Kurz um: Ich habe persönlich noch nichts negatives an dieser Fritz!Box feststellen können. Alles läuft so wie ich das vorher mit der alten Hardware am Laufen hatte und wie ich mein Heimnetzwerk für mich nutzen will.

Den geb' ich nicht wieder her ;)
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156 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsfähiger Router, der seinen Preis rechtfertigt., 4. April 2009
Frühere Router:
Anfangs D-Link... war nach Stunden nicht einzurichten und inkompatibel mit Firmeneigenen WLAN-Sticks.
Dann Netgear... Ein Graus, meine Netgear-WLAN-Sticks habe ich im Schraubstock zerstört, da diese sich plötzlich an mehreren Rechnern (hatte mehrere) nicht mehr insallieren ließen, obwohl sie immer im Rechner waren und nie deinstalliert waren. Der Router verlor alle 2-3 min. die Internetverbindung und hing sich andauernd auf.

Ich bekam eine Fritz!Box 3050 und meine Probleme waren weg. Keine Abstürze, bessere Verbindung, wunderbar.

Nun zum eigentlichen Thema. Ich habe mir einen neuen Drucker gekauft und wollte diesen per Netzwerkanschluss ins Netzwerk integrieren. Ich nutze hier im Haus statische IP's und wollte das Netzwerk erweitern. Mein alter Netgear lies dies durch fehlendes WDS nicht zu. Gleich IP des Routers mit anderem Kanal, funktionierte, aber ich musste immer das Netzwerk wechseln und 5-10 min. warten, bis alles funktionierte.
Da ich mit der 3050 schon gute Erfahrungen gemacht habe, kaufte ich mir das neuste Modell der Serie.

Der Router hat eine bessere Sendeleistung (welche sich im Eco-Modus auch automatisch den Bedürfnissen anpassen kann, oder auf Knopfdruck ausgeschaltet werden kann). Zudem kann man den Router per Standby-Knopf schnell ausschalten.
Die Sendeleistung ist nicht unbedingt verwunderlich, da die Box über 3 Antennen verfügt. Alle größer, als die der 3050.

Nun ging es zum Verbinden der beiden Boxen. Die 3270 verfügt über die "USB-Fernanschluss"-Funktion, daher wird diese Box als Repeater eingesetzt und die alte 3050 als Basis.
Ziel des ganzen ist es, dass die Reichweite erhöht wird und ich an verschiedenen Routern Geräte anschließen kann.
Durch die proprietäre Erweiterung 802.11g++, worüber beide der Boxen verfügen, ist eine Verbindung der beiden bis zu 108 MBit/s möglich. Dadurch haben sie einen sehr guten Empfang, auch quer durch das Haus hindurch.

3050:
- Brother-Laserdrucker per USB
- Basisstation
- Stellt Internetverbingung zur Verfügung

3270:
- Repeater
- Lexmark Color-Laserdrucker per LAN
- Canon Scanner per USB

Angeschlossene WLAN-Geräte:
- 2 Stationiäre PC's
- 2 iPhone 3G
- MacBook (unterstützt auch 802.11n)
- PS 3
- je nachdem 2-5 Laptops (wer halt mal zu Besuch ist)

Zum WDS:
Einer der Router ist die Basisstation, einer der Repeater, der als Erweiterung gilt. Beide Router haben den selben Namen (SSID) und den selben Netzwerkschlüssel (WPA2). Zudem sind beide untereinander verbunden und mit WPA2 verschlüsselt. AVM unterstütz die WPA2 verbindung der Router nur bei AVM-Geräten. Andere WDS fähige Geräte können nur unverschlüsselt oder per WEP verschlüsselt werden gegenseitig, was ja bei der Sicherheit annähernd das selbe ist.

Bei der 3270 ist standartmäßig WLAN aktiviert und verschlüsselt in WPA. Bei der 3050 auch, aber damals nur WEP. Man muss also nicht erst per Netzwerkkabel WLAN aktivieren, wie bei vielen anderen Herstellern, sondern braucht nur per DHCP automatisch zu verbinden und kann den Schlüssel von dem Aufkleber der Rückseite eingeben.
DHCP bedeutet, dass der Router sich um IP-Adressen-Vergabe kümmert und Geräten, die sich anmelden eine IP zuweist. Ich nutzte statische IP's und nicht DHCP, damit jeder PC immer die selber IP hat.

Ein riesen Vorteil, der mir vorher gar nicht bewusst war und womit kaum geworben wird, ist der USB-Fernanschluss. Hier wird eine Software in Windows installiert, welche die an den Router angeschlossenen Geräte direkt an Windows weiterreicht. Somit kann mein Scanner an allen Windows-PC's verwendet werden. Man muss nur die Software, welche sich standartmäßig im Tray befindet, doppelklicken. Dort ein einziges Mal das Kennwort für den Router eingeben (Login) und auf den Knopf "Verbinden" klicken. Sofort wird der Scanner durchgeschliffen und Windows erkennt ihn in diesem Moment genauso, wie beim Einstecken des USB-Steckers direkt in den PC. Der Treiber und die benötige Software müssen natürlich auf jedem Rechner installiert werden. Bei meinem MacBook klappt das zwar nicht, aber es gibt für den Scanner eh keine Mac-Treiber.

Es lassen sich per USB also Drucker betreiben (Hier muss als Anschluss beim Installieren des Druckers nur die IP des Routers eingegeben werden), die Treiber sind hier auf jedem PC zu installieren, der diesen verwenden soll.
Zudem lassen sich Massenspeichergeräte, wie Fesplatten oder USB-Sticks verwenden.
Und nahezu jedes andere Gerät mit dem Weiterreichen...

Vorteile:
- Eingebautes Modem, bis 16 MBit/s
- Hohe Sendeleistung
- Lässt sich leicht mit anderen Fritz!Boxen verbinden. Somit wird es ein großes Netzwerk mit mehr Anschlüssen an verschiedenen Orten und höherer Sendeleistung.
- Leichte Konfiguration (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Sehr stabil (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Sehr Kompatibel mit Hardware von Fremdherstellern (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Unterstützt neben 802.11a,b und g auch g++ und n
- Knöpfe für Standby und WLAN
- Fern-USB-Anschluss (Erklärung oben)
- Drucker per USB
- Massenspeichergeräte
- WDS (Koppelung mehrerer Boxen)
- VPN (Virtuell Private Network), nicht probiert an der Box bisher, aber man kann die Box als VPN-Server laufen lassen und von ausserhalb mit einer Clientsoftware und einem Schlüssel auf Daten von angeschlossenen Geräten im Netzwerk zugreifen, von ausserhalb. Zudem sehr sicher.

Nachteile:
- Preis (Meiner Meinung nach, nachdem ich verschiedene Firmen ausprobiert habe gerechtfertigt)
- WDS-Verbindung zweier Fritz!Boxen per WPA2. Andere Boxeen nur unverschlüsselt oder per WEP.

Fazit:
Nachdem ich mehrere Router von verschiedenen Herstellen hatte, musste ich feststellen, dass nur die Fritz!Boxen bisher sehr stabil liefen (Keinen Absturz seit über 14 Monaten). Mit anderen Routern hatte ich andauernd probleme. Diese reichten von andauernden Abstürzen zu Inkompatibilitäten von Hardware von Fremdherstellen.
Den Router per USB im Netzwerk zu haben ist bei mehreren Rechnern echt praktisch und nun auch noch den Scanner.
Ich kann Fritz!Boxen nur empfehlen. Ob es nun diese sein muss, oder eine ältere auch reicht, muss man anhand der Daten selbst entscheiden.
Die einfache Konfiguration macht es Anfängern leicht, die Box zu konfigurieren, vor allem da WLAN verschlüsselt schon aktiv ist, was das erste Einrichten enorm erleichtert und Anfängern kein offenes Netzwerk bietet, weil sie die Verschlüsselung noch nicht gemacht haben.
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63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutlicher Fortschritt, 12. Dezember 2008
Von 
Winfried Berner (Mitterfels) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Reichweiten-Gewinn der FritzBox 3270 gegenüber der 3170 ist deutlich größer als ich ihn mir nach einigen eher kritischen Tests ihrer "großen Schwester" 7270 erwartet hatte. Während die 3170 bei uns schon zwei Räume weiter nur noch mit mäßiger Leistung zu empfangen war, ist der Empfang der 3270 in unserem Haus auch in der 2,5-fachen Entfernung sowie bei zusätzlichem Etagenwechsel beinahe unbeeinträchtigt. Bei einem umfangreichen Datenabgleich mit dem Notebook lag die Transferrate fast unabhängig von Ort und Entfernung auf etwa gleichem Niveau. Alleine dieser Unterschied ist schon eine hohe Punktzahl wert.

Auch in Sachen Aufstellung scheint die FritzBox 3270 deutlich unempfindlicher zu sein als ihre Vorgängerin. Die empfangene Sendeleistung durch zwei Trockenbauwände (Holz/Rigips) schwankte bei der 3170 an verschiedenen Standorten hinter der gleichen Wand zwischen -80dB und -35dB und reagierte messbar selbst auf geringfügige Positionsunterschiede. Dagegen lag die 3270 beinahe positionsunabhängig bei um die -40dB (jeweils gemessen mit der Software des Fritz USB-Stick N). Das ist von hohem praktischen Nutzen, weil man die Kiste dort aufstellen kann, wo es von Optik und Verkabelung her sinnvoll ist, statt häßliche Kompromisse zwischen Funkempfang, Kabelreichweite und Ästhetik machen zu müssen.

Und was macht man dann mit seiner alten 3170? Eine kaum bekannte Möglichkeit ist, sie als kombinierten Repeater / Druckerserver einzusetzen. Auf der Website von ACM findet sich eine Anleitung, wie man die FritzBox als Repeater konfiguriert. Allerdings ist es mir nicht gelungen, die Box unter dem Verschlüsselungsstandard WAP2 als Repeater zum Laufen zu bringen. Mit WEP-128 funktioniert es dagegen einwandfrei. Das scheint mir jedoch nur ein kleines Minus, das keinen Punktabzug rechtfertigt. (Etwas tückisch ist allerdings, dass man die FritzBox nach der Umstellung des Repeaters auf WAP überhaupt nicht mehr per Funk ansprechen kann. Dann kann man sie nur noch, wie im Handbuch beschrieben, über eine fest vorgegebene Standard-IP-Adresse über Kabel wieder einfangen und auf den Pfad der Tugend zurückführen.)

Um einen am Repeater angeschlossenen Drucker (oder ein Multifunktionsgerät) zu installieren, muss man den USB-Anschluss der FritzBox erst einmal als "Fern-USB" konfigurieren. Das erfolgt über eine Menüfunktion, die ein entsprechendes Programm direkt von der AVM-Website abruft und installiert. Das klingt kompliziert, gelingt aber dank der recht benutzerfreundlichen AVM-Bedienoberfläche weitgehend mühelos. Allerdings ist es mir bislang nicht gelungen, den Drucker auch direkt über den Repeater anzusprechen; das gelingt nur über Funk.

Praktisch ist, dass sich das WLAN-Funknetz der FritzBox 3270 (wie auch das der 3170) per Tastendruck abschalten lässt. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Elektrosmog. Und es dient außerdem der Sicherheit. Denn ein abgeschaltetes Funknetz ist noch sicherer als WAP2; hier können sich Hacker kaum einschleichen. Alles in allem würde ich daher 4,5 Sterne vergeben; da das aber nicht geht, vergebe ich die Höchstpunktzahl.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solides All-in-One-Gerät, 4. Januar 2009
Ich nutze das Gerät seit knapp einem Monat und bin sehr zufrieden.

Den zahlreichen Rezensionen gibt es kaum etwas hinzuzufügen. Darum
beschränke ich mich auf die Highlights, die mir am meisten positiv
auffallen:

- Installation und des Geräts und der Software ist wirklich kinderleicht
- Die Internetverbindung kommt schnell und stabil zu Stand (sowohl über LAN
als auch über W-LAN)
- Sehr gut gefällt mir, die automatische Suche der besten (am wenigsten)
genutzten Frequenz im W-Lan Frequenzband. Über einen Monitor im
Fritzbox-Menü sehe ich manchmal, dass sich auf bestimmten Frequenzen 6
Nutzer tummeln. Da sind Störungen und Abbrüche vorprogrammiert. Die
Fritzbox funkt dann eben automatisch woanders und ich bin allein Das
ist in Großstädten und Mehrparteien-Häusern, in denen mittlerweile jeder
zweite W-Lan hat ein großer Vorteil!
- Der USB-Anschluss funktioniert mit unserem Epson-Multifunktions-Drucker
auch super. Dank "USB-Fernanschluss" kann ich jetzt sogar wieder den
Tintenstand kontrollieren (das ging bei meinem alten Router mit Druckerport
nicht). Auch die Nutzung des Scanners geht jetzt über W-LAN: cool!
Als nächstes hole ich mir einen USB-Hub und dann wird der parallele Betrieb
meiner externen Festplatte ausprobiert.
- Portweiterleitung ist dank UPnP ebenfalls kinderleicht, lässt sich bei
Bedarf auch manuell einrichten. Womit wir beim einzigen Manko wären: Die
Routerfunktionen sind teilweise etwas versteckt im Fritzbox-Menü.

Das Einzige, was mir jetzt noch fehlt, wäre eine Fax-Funktion. Aber die
gibt es nur mit der Fon-Box. Das kommt dann beim nächsten Hardware-Wechsel.

Meine erste Fritzbox: ich war skeptisch, aber das hat sich ganz und gar
nicht bestätigt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer langen Suche?, 3. Oktober 2010
Seit nun vielen vielen Jahren nutzen wir Router, und leider mussten wir aufgrund von Mängeln immer neue Modelle ausprobieren. Mittlerweile haben wir über die Jahre 6 Router ausprobiert. Alle haben im Internet immer eine gute Reputation besessen! Darunter Geräte von Belkin und Netgear. Nachdem unser letzter Router sich verabschiedet hat, habe ich mich für eine neue Marke entschieden: AVM. Allerdings war ich mir nicht sicher ob dies so toll sei, da hier in unseren Kreisen doch AVM gerne als Müll bezeichnet wird der nicht funktioniert. Aber wie man sieht haben sich die anderen Hersteller auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert :)

Nach langem suchen habe ich den 3270 bestellt, da wir die VoIP-Funktionen des großen Bruders 7270 einfach nicht brauchen oder nutzen werden.
Schnell war die Modem/Router Kombi auch schon da und ich war neugierig wie gut diese denn sei.

Entgegen der anderen Nutzer hier war der Router nach 10 Minuten allerdings noch nicht konfiguriert, was nicht am Gerät lag, sondern an meiner Konfigurationsgewohnheit dank der anderen Router. Da schaut man sich die einfach bebilderte Anleitung ein mal nicht an, weil man denkt schon alles gesehen zu haben, und dann rächt es sich auch schon wieder :)
Nein, wer das bebilderte Faltblättchen schnell überfliegt wird mit einer einfachen und schnellen Konfiguration belohnt - sehr gut!

Auch schön dass der Router direkt mit eingeschalteten Sicherheitseinstellungen von Haus aus kommt. Ich kann da zu der Konkurrenz zum aktuellen Zeitpunkt keinen Vergleich ziehen, aber vor wenigen Jahren war das dort nicht so.

Nach nun 9 Monaten der Nutzung kann ich folgendes Fazit ziehen:
+ keinen einzigen Absturz oder auch nur einen Hauch von Problemen! Er war immer erreichbar und konfigurierbar.
+ Menü ist sehr gut erklärt und einfach zu bedienen
+ guter Funktionsumfang der in Kürze durch das neue Update noch erweitert werden soll
+ WLAN Reichweite ist, zumindest hier, sehr gut. Besser als bei den alten Modellen
+ Stromverbrauch ist geringer
+ etwas höhere Geschwindigkeiten im Internet. Er verbringt keine Wunder, aber holt lt. Zahlen bei uns etwas mehr aus der Leitung als die Vorrouter
- wenn man im Menü "Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IP-Adresse zuweisen." anklickt, vergibt er, sofern dieses angegebene Gerät nicht angeschlossen ist, dennoch die IP an andere Geräte weiter. Hoffentlich kommt mit dem neuen Update auch für dieses Modell der separate Gastzugang welcher getrennt vom eigenen Netzwerk läuft.

Insgesamt aber kann ich fast schon von Spaß mit dem Gerät sprechen. Wie ich mittlerweile aber gelesen habe schwankt das bei AVM aber immer mit den verbauten Modems der Gräte - der 3270 soll aber ein gutes haben was ich nur bestätigen kann. Daumen hoch, so soll es sein!
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63 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doch nur besserer Durschnitt, 18. November 2008
Seit 2 Wochen habe ich die FRITZ!Box WLAN 3270 bei mir zuhause im Einsatz und bin mittlerweile etwas ernüchtert über dieses hoch gelobte (getestete) "Premium-Produkt".

Natürlich muß man zugeben, daß der Router ein ziemliches Feature-Monster für den Einsatz im Privatbereich ist.
Sehr leicht einzurichten, WLAN nach IEEE 802.11n Draft 2.0, umfassende Verbindungs-Statistiken, Media-Server für Musikdateien, Printserver, USB-Anschluß für Netzwerklaufwerke usw.
Sieht auf dem Papier super aus, ist in Wirklichkeit aber doch noch nicht ganz ausgereift.

1. Die WLAN-Reichweite ist nicht sehr überzeugend. Der vergleichsweise "billige" Linksys-Router, der hier vorher seinen Dienst tat, war deutlich besser. Ein noch älterer Netgear-Router ebenfalls.
2. Absturzsicher ist er mit der derzeitigen Firmware auch nicht. Ich mußte ihn in 2 Wochen Einsatz bereits drei Mal durch Trennen vom Stromnetz wieder neustarten, da das WLAN mit keinem Clienten (von 5 zur Auswahl stehenden) mehr ansprechbar war.
3. Der integrierte Media-Server ist kaum dokumentiert und gar nicht zu administrieren (nur einschalten und ausschalten geht). Hat irgendjemand verstanden, wie man den Media-Server nach dem Hinzufügen von Daten zum Neuaufbau der Datenbank bewegen kann? Ich nicht.

Andere Dinge funktionieren dafür wirklich gut. Besonders gut hat mir die Einbindung von beliebigen USB-Laufwerken in das Netzwerk sowohl über FTP wie über SMB gefallen. Das ist richtig gut!
Auch die Web-Oberfläche des Routers, die Auswertung der Log-Dateien usw. ist im Vergleich zu anderen Routern deutlich besser und übersichtlicher.

Fazit also: eine Menge Features, die noch nicht alle wirklich funktionieren (aber mit künftigen Firmwareversionen vielleicht schon). Die eigentlichen Grundfunktionen eines Routers (WLAN!) sind aber zu instabil und deshalb ist das Gerät aktuell (vielleicht ändert sich das ja noch) sein Geld nicht wert und deshalb gibt es von mir auch nur drei Punkte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum habe ich nur solange mit der Anschaffung gewartet, 19. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein ganz normaler User, für den das Konfigurieren von technichen Geräten allgemein keine unlösbare Aufgabe ist, aber auch nicht wirklich den ganzen technischen Hintergrund immer voll und ganz versteht.
Vorweg, die Inbetriebnahme des Routers an meiner 6000 DSL-Leitung der Telekom war ein Kinderspiel, ohne Handbuch oder Installations - CD, einfach Fritz.box in die Adressleite des Browser eingeben, Zugangsdaten bereit halten und dann kann man kaum noch was falsch machen. Hardware mäßig benutzt man vorher die beiliegende Kurzanleitung, wer's dann braucht.
Ich hatte noch eine Fritzbox 3050 aus AOL-Zeiten, die tut auch noch immer ihren Dienst, da ich aber mittlerweile ein IPad besitze ärgerte ich mich ständig über Verbindungsabrüche oder das schwache WLAN-Netz. Also stellte ich bei der Telekom den Antrag meine Leitung auf 16 Mbit/s zu erweitern und da die Fritzbox 3050 max. nur etwas um 8 Mbit/s kann, bestellte ich parallel die Fritzbox 3270.
Leider musste ich nach anfänglicher Zusage der Telekom über die Änderung meines Anschlusses dann doch zur Kenntnis nehmen, dass die technisches Vorraussetzungen für eine Erhöhung der DSL-Rate an meinem Standort garnicht gegeben sind. Gott sei Dank habe ich meine Fritzboxbestellung über Amazon nicht storniert, bei einer derzeitigen Wartezeit ( fast 2 Monate bei Bestellungen direkt über Amazon) wäre das jederzeit noch problemlos möglich gewesen.
Seit der Inbetriebnahme dieser Box funktioniert mein IPad selbst auf der Terrasse ohne Probleme, super schneller Seitenaufbau, Videos aus dem Internet laufen endlich ohne Störungen bzw. Abbrüche und das auch mit meiner 6000 DSL - Leitung. Selbst zu den Stoßzeiten, wenn alle Kinder aus der Schule sind und zu Hause an ihren Rechnern die Leitungen voll auslasten.
Mag sein das einige Technikfreaks andere Erfahrungen gemacht haben, aber für mich als Otto-Normalverbraucher ist diese Box genau das Richtige.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz ok - aber noch steigerungsfähig, 30. Januar 2009
1. Die Fritz 3270 ersetzt einen acht Jahre alten WLAN Router, der noch kein WPA konnte (WEP können sogar Laien knacken). Ferner erhoffte ich mir eine Verbesserung der Reichweite des WLAN in meinem Einfamilienhaus.

2. Installation eigentlich problemlos. Mit der Erkennung der Zugangsdaten durch T-Online gab es aber zuerst Stress. Das kann jedoch auch an meinen Freunden von der guten alten Post gelegen haben. Wieder viele schöne Gespräche mit der T-Hotline geführt. Es war mir wie stets ein Vergnügen!

3. Die Software zur Fritzbox ist wirklich absolut super: übersichtlich und sehr komfortabel, viele Informationen über das eigene und die Netze aus der Nachbarschaft werden zur Verfügung gestellt. Auch die optionale automatische Nachtabschaltung für das WLAN (Eco-Mode heißßt das hochtrabend) finde wirklich gut. Die Sendeleistung bei WLAN ist zwar vernachlässigbar minimal im Vergleich zu einem Handy oder DECT-Telefon, der Eco-Mode spart dennoch Energie und wenn niemand WLAN braucht, muss es auch nicht senden.

4. Bei der Reichweite hatte ich mir doch mehr versprochen - vor allem auf dem gleichen Stockwerk. Die versprochenen 300 MBit Datenrate reicht es auch nur, wenn das Notebook den Router wirklich sehen kann, was nicht Sinn der Sache ist. Die effektive Übertragungsleistung ist sowieso weit geringer. Immer noch gibt es wie bei der Fritzbox 7270 (siehe dort) unerklärliche Verbindungsunterbrechungen trotz eigentlich guter Signalstärke. Da muss Fritz noch nachbessern. Auch der Fritz Repeater, den ich zusätzlich gekauft habe, hilft bei der Reichweite nicht wirklich viel ...

5. Die USB Schnittstelle finde ich sehr praktisch. Habe einen kleinen HUB drangehängt und setze meinen Drucker jetzt im gesamten Netzwerk ein. Auch eine Festplatte oder ein anderes USB Gerät lässt sich anhängen, wird damit aber nicht zum Netzwerkgerät, sondern muss über die Fritz Verwaltungssoftware engesprochen werden.

Fazit: Insgesmat gutes Gerät. Für den Preis (Konkurrenzrouter kosten die Hälfte) sollte Fritz aber mit den Firmware Updates dringend noch einen Zahn bei der Reichweite und Verbindungsstabilität zulegen. Dann könnte es doch noch ein richtig gutes, wenn auch nicht billiges Gerät werden ...

Nachtrag: Nach den letzten Software Updates, die einige Mängel behoben haben, habe ich die Bewertung auf 4 Sterne verbessert. Ich bin insgesamt zufrieden.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache Installation, 11. Juli 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Fritz.Box 3270 seit gut einer Woche in Betrieb und habe zwei PC's per WLAN gekoppelt. Einmal einen VISTA-laptop und einen uralten Win XP-Rechner.
Die Installation ist wirklich einfachst! Man benötigt lediglich die Zugangsdaten (also NUR: den Anmeldenamen und das Anmeldepasswort) des Internet-providers. Keinerlei technische Kenntnisse. Die mitgelieferte Software führt einen durch den Installationsprozess einschliesslich eines vorkonfigurierten WPA-Schlüssels, der unter der Box aufgedruckt ist, etc.
Die "WLAN"-Übertragung im n-Modus kann ich noch nicht nutzen, da dafür WPA2 notwendig ist (?) und mein Uralt-PC nur WPA schafft. Die Fritz.box Software hat automatisch die Übertragung und Verschlüsselung gewählt.
Im zweiten Schritt habe ich per Mausklick die Übertragungsleistung auf 50% reduziert und möchte demnächst auf "WLAN n" umkonfigurieren.
Ich kann die Box empfehlen und auf Grund der wirklich simplen Installation, würde ich mir bei einem Neukauf auch die komplexere 7270 anschaffen (für DECT-telefon und AB Funktionen).

Nachtrag (02.02.2011): Nach ca. 2,5Jahren und einigen Updates durch avm gab es auch im Januar 2011 wieder eine komplett neue Bedienoberfläche mit einigen nützlichen Funktionen. (Gast-Zugang im WLAN einrichten, mit Haltbarkeitsdauer und eigener ID, ...). Ich finde es verblüffend das es in der schnell-lebigen Elektronik-Branche es auch noch nach 2,5Jahren weiterentwicklung für ein Produkt gibt. Deshalb mal ganz pauschal für Fa. avm und ihre Proddukte eine 100% Kaufempfehlung.
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