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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hauch von a-ha!
Hätte mich jemand kurz nach dem Abschlusskonzert von a-ha im Dezember 2010 gefragt, ob ich in den kommenden Jahren mit einem neuen Album von Sänger Morten Harket rechne, hätte ich zu 100 % mit nein geantwortet!
Denn kennt man die Abstände mit denen Morten seine Solo-Alben veröffentlich hat, weiß man, dass er sich immer sehr lange Zeit...
Veröffentlicht am 13. April 2012 von Waaktaar

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder topp noch Flopp
Um es vorweg zu nehmen: Morten Harket ist nicht a-ha, Pål Waaktaar ist nicht a-ha und auch Magne Furuholmen ist allein nicht a-ha. Keiner der drei würde es allein schaffen, das Fluidum und die Aura zu erzeugen, die rund um a-ha seit vielen Jahren schwebt.

Die Fähigkeiten, die die drei a-ha-Mitglieder haben sind grundverschieden: Magne ist der denkende...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von Lexifoto


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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hauch von a-ha!, 13. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
Hätte mich jemand kurz nach dem Abschlusskonzert von a-ha im Dezember 2010 gefragt, ob ich in den kommenden Jahren mit einem neuen Album von Sänger Morten Harket rechne, hätte ich zu 100 % mit nein geantwortet!
Denn kennt man die Abstände mit denen Morten seine Solo-Alben veröffentlich hat, weiß man, dass er sich immer sehr lange Zeit damit gelassen hat.
Um so größer war die Überraschung, als Ende des letzten Jahres bekannt wurde, dass in diesem April ein neues Album erscheint und eine Solo-Tournee startet.
Und Morten hat dieses Mal ein interessantes Team um sich versammelt. So steuern z.B. die schwedische Band Kent, der norwegische Sänger Espen Lind und die Pet Shop Boys einen Titel bei.
Die große Frage, die sich sicher viele stellen: Klingt Morten im Jahr 2012 wie a-ha oder ist das Album eher im Stil seiner früheren Veröffentlichungen, wie "Wild seed" oder "Letter from egypt" angelegt?
Beides trifft zu. Zum einen überrascht eine sehr moderne und aktuelle Produktion mit viel Synties und Computerdrums, zum anderen hört man aber auch seinen typischen Singer/Songwriter Stil mit Akustikgitarre von früheren Alben heraus.
Man merkt, dass dieses Mal bewußt in Richtung Mainstream und Charts geschielt wird und es weht auch ein Hauch von a-ha und ihrem letzten Album "Foot of the mountain" durch die Songs.
A-ha Fans, aber auch Freunde seiner früheren CDs werden an Morten Harkets neuem Werk sicher ihre große Freude und das eine oder andere a-ha Erlebnis haben und ich kann "Out of my hands" nur weiter empfehlen.
Danke Morten, dass der Spirit von a-ha weiterlebt!

P.S. Unbedingt den genialen 11. Titel "Undecided", den es leider nur bei iTunes gibt, downloaden.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er macht einfach weiter, zwischen wirklich großartig und etwas zu schlicht, 14. April 2012
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
Es ist vollkommen unerheblich, ob man die Meßlatte nun bei den besten Produktionen der neun regulären Alben von A-HA anlegt ("Minor earth, major sky" und "Lifelines" sind vermutlich die musikalisch größten Arbeiten der Norweger, voller durchdachter Kompositionen, feingliedrig und effektvoll arrangiert) oder doch bei den vier bisherigen Solo-Alben von Morten Harket festmacht ("Wild seed" bleibt das beste Album was A-HA nie gemacht haben!), so oder so würde es schwierig genug für den Neustart nach dem Finale von A-HA werden.
Da davon auszugehen war, dass von Fans und vielleicht sogar mehr noch von Kritikern auf dieses "Album 1" der Post-A-HA-Ära mit ganz besonders erwartungsvollen Ohren gelauert wird, tat Morten Harket im Grunde nur gut daran, sich nicht allzu viel Zeit zu gönnen. Mit jedem Monat wäre die Erwartungshaltung nur größer und wohl auch unerfüllbarer geworden.

So ist er nach den extrem erfolgreichen letzten A-HA Jahren 2009 und 2010 (letztes Studio-Album + Best of-Album + zwei gigantische Tourneen die fast nahtlos ineinander übergingen + Live-Album) gleich ins Studio verschwunden, um weiter zu arbeiten.

Herausgekommen ist mit "Out of my hands" ein Album, was nun auch exakt so klingt. Durch und durch das Werk eines Vollprofis, dem niemand mehr zu erklären braucht, wie man eingängige Pop-Musik entstehen läßt. Mit einem Stab brillanter Studio-Cracks um sich herum und hörbar ambitioniert, entstanden so zehn Stücke die Mustergültigkeit für den idealen Popsong beanspruchen können. Sie kommen rasch auf den Punkt, man weiß nach Sekunden worum es geht, der erste Refrain erklingt noch möglichst vor Ablauf der erste Minute, kaum ausgetüftelte Solo-Instrumental-Parts und irgendwo zwischen drei und vier Minuten (je näher an drei, umso besser) ist auch alles wieder vorbei.

So wenig das bis jetzt auch alles nach Applaus für die Platte klingt, man sollte nicht vergessen, dass nach ziemlich genau diesem Schema einige Tausend Lieder entstanden, die auch nach Jahrzehnten noch die halbe Weltbevölkerung ungeübt mitsingen kann. Kein Beatles-Hit funktionierte anders.

Und bestünde "Out of my hands" nur aus den Titeln 5-10 erhielte es auch volle fünf Sterne, selbst wenn es dann mit 24 Minuten doch arg kurz geraten wäre (es sind so schon nur 38:30 Minuten). Denn im zweiten, hinteren Teil powert Harket alles in das neue Album hinein, was ein gutes Pop-Album braucht. Druckvolle Beats tragen eine eingängige Melodie, die durch Harkets Phrasierungen in der Stimme fast keine weiteren Effekte bräuchte und doch wird hier und da interessant nachgewürzt, nicht überladen. Lieder wie "Quiet", "Burn money burn" oder der finale Titelsong sind einfach Pop-Kunst!

Doch mit den ersten vier Songs des Albums inkl. der ersten Single "Scared of heights" will ich nicht glücklich werden. Und der Grund ist, dass man nicht einmal klar sagen kann, was so daneben ging. Die ersten vier klingen wie Kopfgeburten aus einer Hitfactory die Kriterienerfüllung in einen Song hineinkomponiert.
Auf keinen Fall länger als 3:30 - ja.
Tanzbar - ja.
Wummer Drumbeat - ja.
Melodieführung der Gesangslinie wie bei einem Werbe-Jingle (man weiß also auch beim ersten Hören schon welcher Ton der nächste sein muß) - ja
Text reimt sich und ist auch auf Anhieb einem debilen Goldhamster verständlich - ja.
Super, fertig ist der Hit. Wer soll's singen? Unwichtig, ja ja natürlich, aber so kann man ja die Arrangements noch ein bisschen auf die Zielgruppe abstimmen...

Auch auf die Gefahr, dass mich einige Die Hard Fans jetzt steinigen wollen, man nehme zum Vergleich einen der ersten vier Songs des Albums und eine schnellere Nummer von Helene Fischer (ich kenne namentlich nur "Phänomen"). So weit liegt das nicht auseinander!
Was natürlich allein keine qualitative Aussage ist, sicher, nur mag Frau Fischer hübsch und nett sein, meine Musik ist es nicht. Und ich zweifle sehr an der Strategie das Album mit gleich vier solchen doch arg schlichten Liedchen zu eröffnen. Zumal zu befürchten ist, dass auch die zweite und dritte Single ausgerechnet aus diesem Album Teil akquiriert werden soll. Wir werden sehen...

Der erste Teil des Albums ist jedenfalls nicht mehr als freundlicher Sommer-Garten-Party-Pop, nett und etwas arg simpel gestrickt.
Der zweite Teil zündet dafür umso kraftvoller und ideenreicher.

"Out of my hands" ist nicht der ganz große Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt von Morten Harket. Ein neues Kapitel ist es noch weniger. Er macht einfach weiter und das sehr gut und hörenswert.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder topp noch Flopp, 17. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
Um es vorweg zu nehmen: Morten Harket ist nicht a-ha, Pål Waaktaar ist nicht a-ha und auch Magne Furuholmen ist allein nicht a-ha. Keiner der drei würde es allein schaffen, das Fluidum und die Aura zu erzeugen, die rund um a-ha seit vielen Jahren schwebt.

Die Fähigkeiten, die die drei a-ha-Mitglieder haben sind grundverschieden: Magne ist der denkende Kopf der Gruppe mit guten musikalischen Einfällen und einer guten Varianz in seinen Kompositionen. Pål hat jahrelang gute Texte neben die Musik gepackt, so daß sich die Musik von a-ha gut und erfolgreich von anderen Bands der Zeit unterscheiden konnte. Morten Harket ist und bleibt aber die Stimme der Gruppe. Mit seinem enormen Stimmumfang gab er den Songs von a-ha den einzigartigen und unverwechselbaren Klang.

Man kann schlicht nicht erwarten, daß Morten Harket es allein schafft, an die Qualität der Musik von a-ha heranzukommen und das ist wahrscheinlich auch nicht sein eigener Anspruch. Die vorangegangenen Soloalben sind auch nicht besser oder schlechter als dieses. Einzig die auf norwegisch produzierte Platte "Vogts Villa" hebt sich charakterlich etwas ab.

Für eingefleischte a-ha-Fans wird dieses Album nicht die Erfüllung aller Solo-Comeback-Träume von Harket sein, dennoch gehen einige Titel ganz gut ins Ohr, aber auch nur, weil sie einem zeitlich etwas zurückliegenden Mainstream entsprechen. Mehr als drei Sterne allerdings verdient die Platte nicht, sie hat in meinen Augen eher "Sammlercharakter" für diejenigen, die ohnehin alle Platten von a-ha oder Morten Harket gekauft haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morten Solo - endlich mal so schön wie a-ha ;-), 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
Seit Beginn bin ich ein sehr grosser Fan von a-ha, ihrer Musik und Mortens Stimme gewesen,
aber mit den Solo Ergüssen von ihm konnte ich leider zuvor nicht so viel anfangen.
Bei "Out of my hands" ist das nun komplett anders, ich finde alle Songs einfach superschön!
Das Arrangement bei "Scared of heights", welches aus der Feder von Espen Lind stammt,
gefallen mir sehr und das von Morten mitkomponierte "Lightning" ist ein wunderbar eingängiger Song!
Ein weiterer Song, den ich hervorheben möchte, ist das von den Pet Shop Boys für Morten geschriebene
"Listening". Ein wirklich herausragender Song und zum Ende mit den Backing Vocals von Neil Tennant,
einfach klasse! :-)
Mein absolutes Lieblingsalbum von Morten, BRAVO und DANKE für diesen musikalischen Hochgenuss!!!:-)
Also, mein Fazit fällt eindeutig aus: 5 Sterne Spitzenklasse!!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuckersüss irgendwie..., 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
aber nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte.

Die CD ist nett, leider für mich nicht mehr. Ich hatte mich wirklich sehr auf das Erscheinen gefreut, nun bin ich, ehrlich gesagt, etwas enttäuscht.

Mir ist es zu poppig, mir fehlen die Gitarren. Mortens Stimme ist zu oft am Limit, ich mochte den Gegensatz zu hohen und tiefen Stimmlagen immer so sehr... das fehlt mir dieses Mal total. Die ganze CD ist irgendwie so herrlich fröhlich, was mich ganz besonders alte Stücke wie "Los Angeles" oder "Slanted Floor" vermissen lässt.

Ja nett ist die CD, man kann sie schön zwischendurch mal hören... ich bin sehr auf das Konzert gespannt.
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20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Out Of His Hands, 13. April 2012
Von 
B. Hein (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
Das ging flott. Ein anderthalbes Jahr nach dem letzten Konzert von a-ha, verteilt Morten Harket sein nun mehr fünftes Solo-Album in den Plattenläden. Ich habe schon in einigen Monologen mit mir selbst gewettet, wie die Reise bei Herrn Harket musikalisch wohl weiter gehen würde. War 'Letter From Egypt' doch eher ein introvertiertes Singer-Songwriter Album, ist sein neues Werk 'Out Of My Hands' eher eine moderne und vor allem tanzbare Weiterentwicklung von a-ha's letzter Platte 'Foot Of The Mountain'. Die Wette hätte ich in jedem Fall verloren. Das 'Out Of My Hands' mit Mainstream-Melodien und treibenden Beats in der heutigen Pop-Landschaft eher ein kommerzieller Erfolg werden kann, wurde sicherlich berücksichtigt. Da man die wirklichen Ohrwürmer auf seinem letzten Solo-Album an wenigen Finger abzählen konnte, ist diese Entwicklung aber nicht unbedingt falsch. Bislang waren all seine Platten, inkl. dem (heimlichen) Meilenstein 'Wild Seed' musikalisch eine Besonderheit, was nicht zuletzt auch an seiner unverkennbaren Stimme liegt. Mit den Jahren kommt einem eben jene Stimme zwar nicht mehr ganz so kraftvoll-, aber dafür um so höher vor. Hierzu später mehr.

Das Album fängt mit dem poppigen 'Scared Of Hights' an, welches ein Cover von Espen Lind- und die erste Single-Auskoppelung von
'Out Of My Hands' ist. Ein netter Song zum Einstieg aber bei weitem keine Besonderheit.

Nummer 2 sitzt sofort. 'Keep The Sun Away', schlägt einem ungemein Kraftvoll in die Ohren. Vor allem der starke Refrain macht den Song zu einem ersten kleinen Highlight, da sich Discoelemente und E-Gitarren gekonnt die Löffel um die Ohren schlagen.

Bei 'Lightning', Song Nr. 3, gefallen die treibenden Strophen fast besser als der etwas ausbremsende Refrain.
Aber auch dieser Titel kommt nicht umher ein Ohrwurm zu sein.

An Up-Tempo Nummern mangelt es dem Album in keinster Weiser. 'I'm The One' folgt dieser Aussage und setzt dieses Prinzip fort.
Nächster Ohrwurm, nächster Treffen. Wobei man festhalten sollte, dass auch 'I'm The One'nur mehr als einfach gestrickt ist.

Zu der ersten Ballade 'Quiet', Titel Nummer 5, muss man nicht viel sagen. Schon beim ersten Hören hat man ein 'a-ha' Erlebnis.
Tolle Nummer, zumal Morten Harket hier die Gitarre bedient. Hier würde das "Singer-Songwriter" Genre noch am ehesten passen.

'Burn Money Burn' setzt sich mit einem sehr politischen Text von 'Joakim Berg', Frontmann der schwedischen Rockband 'Bent', aus einender. Auf dem Album eine gelungene Abwechselung, da hier weniger die Ohrwurm-Qualität im Vordergrund steht, sondern eher eine textliche wie auch musikalische Geschichte erzählt wird.

Beim folgenden Song 'When I Reach The Moon', zeigt uns Herr Harket wie unmenschlich hoch man mit 52 Jahren noch singen kann. Darf als kleiner Kritikpunkt gewertet werden, da die volle Bandbreite seiner Stimme auf vielen Songs einfach zu kurz kommt. Trotzdem ein sehr abwechslungsreicher Titel, den man auch als weiteres Highlight bezeichnen könnte, wenn einem die hohen Passagen gefallen.

Titel Nr. 8, geschrieben von den Pet Shop Boys, wechselt gekonnt zwischen melancholischen Moll-Strophen und Dur-Tönen im Refrain.
Etwas schwieriger zugänglich aber nach zweimaligem hören baut sich der fast schon hymnenartige Refrain auf.

Das nächste Highlight steht mit 'Just Believe It' an. Eine weitere Up-Tempo-Nummer die ohne Zweifel auch in angesagten Clubs gespielt werden könnte. In jeder Hinsicht tanzbar. Vergleichbar mit 'Sunny Mistery' vom letzten a-ha Album. Etwas untypisch für Herrn Harket,
aber im Kontext zum gesamten modernen Stil des Albums passend.

Der letzte Song der Platte 'Out Of My Hands' hat wieder etwas besonderes. Durch die Steigerung der Instrumentierung und Mortens Stimme,
die hier auch in den tiefen Lagen was zu bieten hat, ganz ganz großes Kino. Musikalisch hätte man den Track sogar noch ein bisschen ausreizen können.

Der Bonustitel 'Undecided' (iTunes Special Edition) folgt dem Ohrwurm-Charakter des Albums erneut und bietet einen einfachen aber großartigen Refrain, der mich schon bei den Hörproben bis in die tiefste Nacht verfolgt hat. Sehr schöner Abschluss.

Fazit:

Was bleibt ist die Erkenntnis, dass dieses Album mehr Erfolg haben will als sein Vorgänger und der Singer-Songwriter Stil, bis auf wenige Ausnahmen, durch modernere Töne ersetzt wurde. Durch seine zuweilen sehr einfachen Kompositionen gelingt dieser Weg aber nur teilweise. Nach dem ersten Hören war ich Euphorischer aber nach nun mehrmaligem Abspielen des Albums fehlen einem einfach die etwas mutigeren und ausgefeiltere Songs wie: Los Angeles, Wild Seed oder A Name Is A Name. Alle Titel haben ihren gewissen Reiz aber das ist im Vergleich zu seinen vorherigen Alben vielleicht ein bisschen wenig. Ein bissen mehr handgemachte Musik fehlt einfach. Was einfach, einfach, einfach ist, muss noch lange nicht gut sein wenn der Mainstrem-Weg auch nicht komplett falsch ist.
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5.0 von 5 Sternen Out of my Hands, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out Of My Hands (MP3-Download)
Ein sehr gelungenes Album.
Einfühlsame Songs mit stimmige Lyrics und der Stimme von Morten Harket machen das
Album zu einer musikalischen Sensation.
Man kann nicht aufhören zu zuhören, ein must have!
Kaufempfehlung!!
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5.0 von 5 Sternen P, 1. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
Ich finde seine Stimme einfach nach wie vor großartig u fast alle Songs auf der CD gehen sofort "ins Ohr".
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5.0 von 5 Sternen a-ha lässt grüßen..., 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out of My Hands (Audio CD)
Morten hat gerade sein neues Album "Brother" auf den Markt geworfen. Doch dieses Album gefällt mir einfach viel besser!
Es ist das beste Album was Morten bisher produziert hat. Und es ist durchaus nicht nur für a-ha Fans geeignet: alle die gute, emotionale Popmusik mögen, dürfen zugreifen. Ein wirklich tolles Album!
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5.0 von 5 Sternen wunderschoen, 3. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out Of My Hands (MP3-Download)
Auch dieses album, es sind tolle songs darauf, meist melanconisch. Den stil finde ich handschriftlich typisch fuer den saenger, einfach nur zu empfehlen.
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Out of My Hands
Out of My Hands von Morten Harket (Audio CD - 2012)
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