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am 13. April 2012
Hätte mich jemand kurz nach dem Abschlusskonzert von a-ha im Dezember 2010 gefragt, ob ich in den kommenden Jahren mit einem neuen Album von Sänger Morten Harket rechne, hätte ich zu 100 % mit nein geantwortet!
Denn kennt man die Abstände mit denen Morten seine Solo-Alben veröffentlich hat, weiß man, dass er sich immer sehr lange Zeit damit gelassen hat.
Um so größer war die Überraschung, als Ende des letzten Jahres bekannt wurde, dass in diesem April ein neues Album erscheint und eine Solo-Tournee startet.
Und Morten hat dieses Mal ein interessantes Team um sich versammelt. So steuern z.B. die schwedische Band Kent, der norwegische Sänger Espen Lind und die Pet Shop Boys einen Titel bei.
Die große Frage, die sich sicher viele stellen: Klingt Morten im Jahr 2012 wie a-ha oder ist das Album eher im Stil seiner früheren Veröffentlichungen, wie "Wild seed" oder "Letter from egypt" angelegt?
Beides trifft zu. Zum einen überrascht eine sehr moderne und aktuelle Produktion mit viel Synties und Computerdrums, zum anderen hört man aber auch seinen typischen Singer/Songwriter Stil mit Akustikgitarre von früheren Alben heraus.
Man merkt, dass dieses Mal bewußt in Richtung Mainstream und Charts geschielt wird und es weht auch ein Hauch von a-ha und ihrem letzten Album "Foot of the mountain" durch die Songs.
A-ha Fans, aber auch Freunde seiner früheren CDs werden an Morten Harkets neuem Werk sicher ihre große Freude und das eine oder andere a-ha Erlebnis haben und ich kann "Out of my hands" nur weiter empfehlen.
Danke Morten, dass der Spirit von a-ha weiterlebt!

P.S. Unbedingt den genialen 11. Titel "Undecided", den es leider nur bei iTunes gibt, downloaden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. November 2012
Vor ein paar Tagen trat Morten Harket, ewig junger langjähriger Sänger der norwegischen Popinstitution a-ha, in der 'Ultimativen Chart Show' (RTL) auf und präsentierte dort seinen Song "Burn Money Burn". Ich war beeindruckt von dieser eingängig-melancholischen Nummer in bester a-ha-Tradition und wollte sie mir hier auf amazon herunterladen. Dabei stellte ich fest, dass das Album OUT OF MY HANDS, dem der Song entstammt, äußerst günstig zum Download angeboten wurde. Und nun bin ich also (zumindest virtueller) Besitzer des dritten englischsprachigen Morten-Harket-Soloalbums.

Leider muss ich bekennen, dass mich diese Platte in gewisser Hinsicht enttäuscht, denn gegen "Burn Money Burn" kann kaum einer der weiteren neun Songs bestehen. Dabei geht's mit der Single "Scared Of Heights" noch recht nett los, doch danach kommt erst mal gar nichts mehr. Das ist Keyboard-Billigpop, der klingt wie bessere Homedemos, die irgendwann einmal in einem professionellen Studio mit professionellen Musikern zu einer richtigen Produktion veredelt werden sollen.

"Burn Money Burn" reißt einiges heraus, bevor auf "When I Reached For The Moon" eine richtige Rockgitarre ins Geschehen eingreift. Doch das bringt den Song auch nicht viel weiter, denn davon abgesehen klingt er ebenfalls wie ein besseres Demo. "Listening" hat dann fast wieder so etwas wie a-ha-Niveau. Eine angenehm dahin schwebende Nummer. In "Just Believe It" singt Harket fast durchgehend im Falsett, und das mag ich nicht besonders. Mit der schönen Pianoballade "Out Of My Hands" klingt das sehr kurz gehaltene Album dann auch schon aus.

Nach ganzen 38 (!) Minuten fragt man sich: Kann ein solches Produkt wirklich dem Anspruch eines Mannes genügen, der in seinem Leben so viel großartige Musik gemacht hat? Kann so einer mit solch einer Scheibe wirklich zufrieden sein? Vielleicht hat er die Antwort für sich selbst schon gefunden.

Wegen "Burn Money Burn", "Listening" und dem Titelsong: knapp drei Sterne.
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Es ist vollkommen unerheblich, ob man die Meßlatte nun bei den besten Produktionen der neun regulären Alben von A-HA anlegt ("Minor earth, major sky" und "Lifelines" sind vermutlich die musikalisch größten Arbeiten der Norweger, voller durchdachter Kompositionen, feingliedrig und effektvoll arrangiert) oder doch bei den vier bisherigen Solo-Alben von Morten Harket festmacht ("Wild seed" bleibt das beste Album was A-HA nie gemacht haben!), so oder so würde es schwierig genug für den Neustart nach dem Finale von A-HA werden.
Da davon auszugehen war, dass von Fans und vielleicht sogar mehr noch von Kritikern auf dieses "Album 1" der Post-A-HA-Ära mit ganz besonders erwartungsvollen Ohren gelauert wird, tat Morten Harket im Grunde nur gut daran, sich nicht allzu viel Zeit zu gönnen. Mit jedem Monat wäre die Erwartungshaltung nur größer und wohl auch unerfüllbarer geworden.

So ist er nach den extrem erfolgreichen letzten A-HA Jahren 2009 und 2010 (letztes Studio-Album + Best of-Album + zwei gigantische Tourneen die fast nahtlos ineinander übergingen + Live-Album) gleich ins Studio verschwunden, um weiter zu arbeiten.

Herausgekommen ist mit "Out of my hands" ein Album, was nun auch exakt so klingt. Durch und durch das Werk eines Vollprofis, dem niemand mehr zu erklären braucht, wie man eingängige Pop-Musik entstehen läßt. Mit einem Stab brillanter Studio-Cracks um sich herum und hörbar ambitioniert, entstanden so zehn Stücke die Mustergültigkeit für den idealen Popsong beanspruchen können. Sie kommen rasch auf den Punkt, man weiß nach Sekunden worum es geht, der erste Refrain erklingt noch möglichst vor Ablauf der erste Minute, kaum ausgetüftelte Solo-Instrumental-Parts und irgendwo zwischen drei und vier Minuten (je näher an drei, umso besser) ist auch alles wieder vorbei.

So wenig das bis jetzt auch alles nach Applaus für die Platte klingt, man sollte nicht vergessen, dass nach ziemlich genau diesem Schema einige Tausend Lieder entstanden, die auch nach Jahrzehnten noch die halbe Weltbevölkerung ungeübt mitsingen kann. Kein Beatles-Hit funktionierte anders.

Und bestünde "Out of my hands" nur aus den Titeln 5-10 erhielte es auch volle fünf Sterne, selbst wenn es dann mit 24 Minuten doch arg kurz geraten wäre (es sind so schon nur 38:30 Minuten). Denn im zweiten, hinteren Teil powert Harket alles in das neue Album hinein, was ein gutes Pop-Album braucht. Druckvolle Beats tragen eine eingängige Melodie, die durch Harkets Phrasierungen in der Stimme fast keine weiteren Effekte bräuchte und doch wird hier und da interessant nachgewürzt, nicht überladen. Lieder wie "Quiet", "Burn money burn" oder der finale Titelsong sind einfach Pop-Kunst!

Doch mit den ersten vier Songs des Albums inkl. der ersten Single "Scared of heights" will ich nicht glücklich werden. Und der Grund ist, dass man nicht einmal klar sagen kann, was so daneben ging. Die ersten vier klingen wie Kopfgeburten aus einer Hitfactory die Kriterienerfüllung in einen Song hineinkomponiert.
Auf keinen Fall länger als 3:30 - ja.
Tanzbar - ja.
Wummer Drumbeat - ja.
Melodieführung der Gesangslinie wie bei einem Werbe-Jingle (man weiß also auch beim ersten Hören schon welcher Ton der nächste sein muß) - ja
Text reimt sich und ist auch auf Anhieb einem debilen Goldhamster verständlich - ja.
Super, fertig ist der Hit. Wer soll's singen? Unwichtig, ja ja natürlich, aber so kann man ja die Arrangements noch ein bisschen auf die Zielgruppe abstimmen...

Auch auf die Gefahr, dass mich einige Die Hard Fans jetzt steinigen wollen, man nehme zum Vergleich einen der ersten vier Songs des Albums und eine schnellere Nummer von Helene Fischer (ich kenne namentlich nur "Phänomen"). So weit liegt das nicht auseinander!
Was natürlich allein keine qualitative Aussage ist, sicher, nur mag Frau Fischer hübsch und nett sein, meine Musik ist es nicht. Und ich zweifle sehr an der Strategie das Album mit gleich vier solchen doch arg schlichten Liedchen zu eröffnen. Zumal zu befürchten ist, dass auch die zweite und dritte Single ausgerechnet aus diesem Album Teil akquiriert werden soll. Wir werden sehen...

Der erste Teil des Albums ist jedenfalls nicht mehr als freundlicher Sommer-Garten-Party-Pop, nett und etwas arg simpel gestrickt.
Der zweite Teil zündet dafür umso kraftvoller und ideenreicher.

"Out of my hands" ist nicht der ganz große Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt von Morten Harket. Ein neues Kapitel ist es noch weniger. Er macht einfach weiter und das sehr gut und hörenswert.
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am 17. April 2012
Um es vorweg zu nehmen: Morten Harket ist nicht a-ha, Pål Waaktaar ist nicht a-ha und auch Magne Furuholmen ist allein nicht a-ha. Keiner der drei würde es allein schaffen, das Fluidum und die Aura zu erzeugen, die rund um a-ha seit vielen Jahren schwebt.

Die Fähigkeiten, die die drei a-ha-Mitglieder haben sind grundverschieden: Magne ist der denkende Kopf der Gruppe mit guten musikalischen Einfällen und einer guten Varianz in seinen Kompositionen. Pål hat jahrelang gute Texte neben die Musik gepackt, so daß sich die Musik von a-ha gut und erfolgreich von anderen Bands der Zeit unterscheiden konnte. Morten Harket ist und bleibt aber die Stimme der Gruppe. Mit seinem enormen Stimmumfang gab er den Songs von a-ha den einzigartigen und unverwechselbaren Klang.

Man kann schlicht nicht erwarten, daß Morten Harket es allein schafft, an die Qualität der Musik von a-ha heranzukommen und das ist wahrscheinlich auch nicht sein eigener Anspruch. Die vorangegangenen Soloalben sind auch nicht besser oder schlechter als dieses. Einzig die auf norwegisch produzierte Platte "Vogts Villa" hebt sich charakterlich etwas ab.

Für eingefleischte a-ha-Fans wird dieses Album nicht die Erfüllung aller Solo-Comeback-Träume von Harket sein, dennoch gehen einige Titel ganz gut ins Ohr, aber auch nur, weil sie einem zeitlich etwas zurückliegenden Mainstream entsprechen. Mehr als drei Sterne allerdings verdient die Platte nicht, sie hat in meinen Augen eher "Sammlercharakter" für diejenigen, die ohnehin alle Platten von a-ha oder Morten Harket gekauft haben.
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am 27. Juni 2012
Morten Harket ..... The Voice
Nun steht das warten auf seine zweite Auskopplung an! I'm the one und Morten darf das singen!
Dieses Album "Out of my hands" ist ein Meisterwerk, Morten ist sich treu geblieben .... ich liebe sein neues Album!
Auf seiner Konzerttour hat er viel über sein Album erzählt! When I reached the moon z.B: hat Morten damals für sein Album "Wild seed" geschrieben und genau dieses Lied war das was mir als erstes auf der CD auffiel! Es ist voll und ganz Morten, seine Stimme hat einen unheimlichen wiedererkennungswert ....!!!!
Keep the sun away und burn money burn sind so voller power, man kann von den Liedern nicht genung bekommen! Lightning, scared of heights,listening, sind z.B: auch so zum träumen,einfach nur schön! Natürlich dürfen keine Balladen fehlen quiet und out of my hands erfüllen das voll und ganz!
Es gibt kein Lied auf dem Album was man weiter drücken muss! Und ich würd sagen mit dem Album wild seed zusammen ist out of my hands, eins von Morten Harket seiner größten Werke überhaupt! Keine Ahnung wie Er das macht,aber Er wird immer besser!
Nun auch nach seiner Konzerttour durch Deutschland & Co. wo man die Lieder auch mal Live hören konnte!
Fazit: Morten Harket muss sich nicht verstecken! Für mich mit Abstand das beste Album des Jahres und natürlich kommt auch jeder a-ha Fan auf seine Kosten! Schließlich darf es in keiner Sammlung fehlen!
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am 4. Mai 2012
Zugegeben: Nach der Auflösung der Gruppe a-ha und deren Abschiedstournee "Ending on a high note", konnte ich mir nicht vorstellen, auf die unverwechselbare Stimme von Morten Harket verzichten zu müssen. Und wer bisher meinte, ohne seine zwei a-ha-Bandkollegen würde es nicht gehen, der kann sich bei Morten Harkets vor kurzem erschienen viertem Soloalbum einmal mehr davon überzeugen, daß es wohl und das auch noch sehr gut weitergeht! So sehr man über die Trennung von a-ha getrauert haben mag ( - und es mit recht auch weiterhin tun darf - ) man braucht glücklicherweise "the voice of a-ha" nicht weiter missen, denn mit "out of my hands" ist ein weiteres tolles Album entstanden, das sich keineswegs verstecken muß! Gute Songkompositionen mit Mortens klaren Höhen, seiner nie nervenden Falsettstimme, tragen einen fort in eine eigene Gefühlswelt; Stimmungsunterschiede von "heiter" bis (wie gewohnt) "melancholisch" rufen diese 10 Songs in einem hervor. Es gibt keine übertönenden Studiotechnik-Jonglagen, Mortens Stimme steht deutlich im Vordergrund. Jung wie alt, "eingesessene Hasen" und neu-Fans werden ihre Freude an diesem Album finden. Für jeden ist etwas dabei - ein Hauch von a-ha bleibt. - - Bitte, bitte, nur weiter so!!!!

Ein Seufzer entlockt es einem, wenn die letzte Note der CD verklungen ist. Und man ist einfach nur froh, daß er wieder da ist.
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am 1. Mai 2012
Seit Beginn bin ich ein sehr grosser Fan von a-ha, ihrer Musik und Mortens Stimme gewesen,
aber mit den Solo Ergüssen von ihm konnte ich leider zuvor nicht so viel anfangen.
Bei "Out of my hands" ist das nun komplett anders, ich finde alle Songs einfach superschön!
Das Arrangement bei "Scared of heights", welches aus der Feder von Espen Lind stammt,
gefallen mir sehr und das von Morten mitkomponierte "Lightning" ist ein wunderbar eingängiger Song!
Ein weiterer Song, den ich hervorheben möchte, ist das von den Pet Shop Boys für Morten geschriebene
"Listening". Ein wirklich herausragender Song und zum Ende mit den Backing Vocals von Neil Tennant,
einfach klasse! :-)
Mein absolutes Lieblingsalbum von Morten, BRAVO und DANKE für diesen musikalischen Hochgenuss!!!:-)
Also, mein Fazit fällt eindeutig aus: 5 Sterne Spitzenklasse!!!
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am 3. April 2014
Auch dieses album, es sind tolle songs darauf, meist melanconisch. Den stil finde ich handschriftlich typisch fuer den saenger, einfach nur zu empfehlen.
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am 23. Mai 2012
Ich habe die CD jetzt 2x hintereinander gehört.
Mein erster Eindruck war etwas enttäuschend, beim zweiten Hören geiel mir die CD schon etwas besser.
Ich hatte mir jedenfalls etwas mehr erwartet oder erhofft.
Es gibt keinen "Ausreißer", aber auch nur 2 "Highlights".
An a-ha-Qualität kommt diese CD meiner Meinung nach leider nicht ganz heran!

Sehr gut sind: Scared Of Heights & Quiet
Dann folgen: I'm The One & Just Believe It

Hier meine Einzelwertung:

Scared Of Heights (5,5)
Keep The Sun Away (3,5)
Lightning (4,0)
I'm The One (4,5)
Quiet (5,0)

Burn Money Burn (4,0)
When I Reached The Moon (3,0)
Listening (4,0)
Just Believe It (4,5)
Out Of My Hands (4,0)

Booklet: mit allen Texten (+0,25)
Songanzahl & Laufzeit: nur 10 Songs und eine Laufzeit von nur 38:24 Min (-0,50)

Anzahl an mindestens guten Songs (4 Sterne): 80 %

Fazit: Gut, mehr aber auch nicht (4,2 von 5 Punkten)
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am 20. Mai 2012
Auf dieses Album bin ich durch eine Werbemail von Amazon gestoßen (auch ein blindes Huhn... *gg*).

Morten Harket schafft es tatsächlich, stimmlich brilliant an A-HA-Zeiten anzuschließen. Irgendwann fehlt aber doch eine Kleinigkeit, die Instrumentalisierung ist etwas fahl und verschwommen, da fehlt doch etwas die Lebendigkeit und Prägnanz des restlichen A-HA-Teams.

Dennoch ist es ein Fortsetzungsalbum, wenn man das finale Best-of-A-HA - Album schon in und auswendig kennt.

Von dem her, eine klare Probehör- und dann ggf. Kaufempfehlung.

Interessant war dann auch, auf frühere Werke von Morten Harket zu stoßen, wo er sich noch von A-HA weg/weiterentwickeln wollte. Ein Werk fällt da völlig aus dem Rahmen...
forschet selbst!
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