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Kundenrezensionen

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am 20. Juni 2012
Das GPS Modul für die 5D Mark III, 7D und 1D X ist, wie bei Canon üblich, sehr robust ausgeführt. Das Gerät wird mit einer eng anliegenden Stofftasche, einem Transportbeutel, sowie zwei Anschlußkabeln (lang/kurz) für den Canon DIGITAL-Port, der auch als USB-Port dient geliefert.
Die Stromversorgung erfolgt mit einer AA-Zelle, die nicht mitgeliefert ist.

In meinem Fall verwende ich das GPS Modul an einer 5D MK III, die mit dem Modul direkt über den Blitzschuh kommuniziert. Diese Koppelung ist natürlich besonders bequem, da man das Modul auf Reisen eigentlich immer auf der Kamera belassen kann.
Aber auch eine Koppelung per Digital-Schnittstelle ist bei der 5D3 möglich (und bei der 7D die einzige Möglichkeit der Kommunikation, der Blitzschuh funktioniert dort nicht).
Daber kann man das Modul z.B. mit einem Zubehörwinkel an der Kamera befestigen, oder aber auch in der Hemd- oder Westentasche tragen.
Da an der 5D3 kein Blitz eingebaut ist, nutze ich gern unterwegs zum Aufhellen den kleinen 270EX Blitz. Daher ist die Kabeloption durchaus willkommen.

Nach Anstecken bzw. Aufstecken und Einschalten der Kamera und des GPS Empfängers wird das GPS Menü "GPS" Geräteeinstellungen" aktiv und man kann verscheidene Einstellungen vornehmen:
Automatischer Zeitabruf zur Einstellung der Kamerazeit
Aktualisierungsintervall
Digitalkompass.

Die von den Satteliten empfangenen Daten kann man sich anzeigen lassen.
Die Erfassung der Satteliten erfolgt bei gutem Wetter sehr schnell und funktioniert vielfach auch in geschlossenen Gebäuden. Erfaßt werden Länge/Breite/Höher über NN und Geschwindigkeit.

Fazit
Das Gerät ist extrem leicht zu installieren und funktioniert ausgesprochen zuverlässig und schnell. Allerdings ist es etwas klobig und die Frage ist daher, ob man es bei Außeneinsätzen dann wirklich immer aufsteckt. Eine Versorgung mit Energie aus dem Blitzschuh wäre mir lieber gewesen, als eine weitere Batterie, an die man unterwegs denken muß.

Zwar ist es möglich, die GPS Informationen auch nachträglich in die Fotos einzutragen, doch wer viele Fotos schießt und das konsequent macht, hat dadurch einen erheblichen Arbeitsaufwand.
Ich glaube daher, daß wer GPS Daten in seinen Bildern haben möchte, mit dem GP-E2 besser bedient ist.

+ Schnell
+ zuverlässig
+ leichte Bedienung
+- relativ teuer
- etwas klobig
- eigene Energieversorgung erforderlich

HINWEIS: Wer sich wundert, warum sich das Teil so schwer vom Blitzschuh löst, der sollte den kleinen Knopf neben dem Entriegelungshebel drücken. Habe ich gerade erst gesehen. :o)
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am 9. Oktober 2012
Habe den GP-E2 seit heute Morgen und somit die ersten Tests gemacht: Es funktioniert tatsächlich alles - so wie es soll!!!

Aber fangen wir vorne an:

Ausrüstung:
EOS 650D Firmware Ver. 1.0.1
Objektiv Canon 18-135mm Ver. 1.5.0 (weiss nicht, ob das relevant ist)
GPS: Canon GP-E2

Der GPS-Receiver kommt in einer soliden Verpackung - wie von Canon gewohnt - mit diversem Zubehör (2 Kabel, ein kurzes, ein langes, Tasche, Bedienungsanleitung, CD, ...), hab ich alles noch nicht ausprobiert.

Inbetriebnahme
Das Gerät hat ein Batteriefach, was sich Canon-like öffnen lässt. Es fasst eine Mignon (AA) Batterie (zur Haltbarkeit kann ich zurzeit noch keine Aussage treffen)

Auf der Geräteoberseite befindet sich der einzige Drehschalter zum bedienen mit drei Einstellungen, (Off, On, Log) und zwei rote LEDs (Batt., GPS), die regelmässig blinken.

Also Batterie rein, auf den Blitzschuh gesteckt und arretiert und dann eingeschaltet.
Auf dem Display der Kamera erscheint - wenn man den Auslöser antippt - unten ein GPS - Symbol, zunächst blinkend, da noch kein GPS-Fix erkannt wird. Nach ca. einer Minute hatte er das Signal und die Anzeige hört dann auf zu blinken

In den Einstellungen (Werkzeugsymbol der Kamera) ist der Punkt "GPS-Einstellungen" nun auswählbar.

Es gibt u.a. eine Einstellung "Digitalkompass", den man aktivieren kann.

Unter dem Punkt "GPS-Informationsanzeige" bekomme ich nun die folgenden Infos auf dem Display angezeigt:

Breitengrad
Längengrad
Höhe
Richtung
UTC
Satellitenempfang

Bei Richtung wird z.B. N358° angezeigt, die Anzeige verändert sich stetig bei Drehung der Kamera.
Also wird auch bei der 650D zumindestens die Kompassinformation an die Kamera durchgereicht.

Aber auch der Test beim Fotografieren zeigt, dass die Kompass und Richtungsinformationen in der Bildanzeige auf der Kamera (bei der Histogrammanzeige) pro Bild angezeigt werden.
Das bestätigt auch das Auswerten der EXIF Daten am PC und die Anzeige bei Geosetter, auch sie interpretiert die Blickrichtung der Kamera.
Den Kompass kann man auch noch Kalibrieren - das habe ich aber noch nicht gemacht, die Richtung stimmte zumindestens ungefähr mit meiner Vorstellung überein.

Ein erster Test über die Genauigkeit ist auch seeeehr positiv ausgefallen, die Fotos sind bis auf wenige Meter genau an den Stellen aufgenommen, wie sie mir in Goolge Maps angezeigt werden.

wie gesagt, ich habe erst ein paar Testaufnahmen gemacht und der erste Eindruck ist sehr positiv.
Ein Kritikpunkt ist der sicher aktuell noch sehr hohe Preise. Jeder andere GPS-Logger oder das Aufzeichnen mit dem Smartphone ist günstiger. Dafür muss ich aber mit relativ hohem Aufwand manuell die Informationen im Nachhinein am PC den Bildern hinzufügen. Das habe ich jahrelang mit unterschiedlichen Methoden versucht, möglichst einfach hinzubekommen. Diese Zeit kann ich mir nun sparen und das war es mir dann doch Wert!

Achso, ich habe den GPS-Receiver die gesamte Zeit in der Position "LOG" gefahren, auch in dieser Position werden die EXIF-Daten geschrieben. Die Auswertung des LOGs habe ich noch nicht machen können. Auf der Speicherkarte finde ich zumindest auch keine Dateien, die ich als Trackspur identifizieren könnte. Bleibt mir also nur, die beigelieferte Software zu bemühen.

Und der interne Blitz klappt natürlich bei aufgestecktem Logger nicht mehr aus. Aber es ist dennoch beides möglich: Man kann zusätzlich bzw. alternativ das mitgelieferte Kabel nutzen, was zwischen GPS-Receiver und USB der Kamera angeschlossen wird. Damit ist die Kamera ebenfalls mit dem Receiver verbunden (GPS-Menue erkennt das Gerät) und der Blitz kann genutzt werden. Nur fehlt mir dann die Möglichkeit, den GPS-Receiver festzustecken und die Kompassrichtung dreht sich natürlich nicht nach der Kamera sondern je nach dem, wie der GP-E2 gehalten wird. Aber es geht!
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am 4. November 2014
Ich habe bis zu Juli diesen Jahres sowohl die GPS Funktion für Koordinaten, Höhe und Himmelsrichtung an einer Canon D5 III, als auch die Tracking Funktion bei diversen Reisen genutzt. Funktionierte alles bestens und hätte sicher 4 Punkte gegeben.

Seit September funktioniert nun das laden der Tracks mit Hilfe des ominösen MapUtilitys nicht mehr. Etliche Telefonate und Mails wurden mit Canon Deutschland ausgetauscht. Bis auf den Rat, mein komplettes Windows neu zu installieren ist keinem etwas eingefallen. Bei dem Aufwand wird man den Kunden schnell los. Dumm nur, das auch ein zweiter Computer das gleiche Problem (GPS Log File Importer funktioniert nicht mehr) hatte.

Also habe ich das GP-E2 zum Canon Service (Calumet) gebracht. Und siehe da, das Gerät läßt sich nur noch für 236€ reparieren. Auch mehrere Bitten, die 2-jährige Gewährleistungsfrist beim ersten Aufreten des Fehlers hier anzuwenden und das Gerät auszutauschen, halfen nicht. Nun stehe ich vor der Entscheidung noch einmal zu kaufen oder 35€ Pauschale für die "Fehlersuche" zu zahlen. Ich vermute mal, hier hat sich kein einziger Mitarbeiter bei Canon mit dem Problem auseinander gesetzt. Der Kunde soll kaufen und nicht reparieren oder dumme Fragen stellen. Hier sieht man auch die Wirksamkeit eines Produkthaftungsgesetzes. Canon Service 0 Punke. Canon Software 0 Punkte.

ps: Bei dem Reparaturversuch ist dann noch bei Canon die Befestigung zesrtört worden. Also nocheinmal hingeschickt, repariert und zurück. Trackfile funktioniert noch immer nicht. Meine nächste Kamera heißt nicht mehr Canon!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Juli 2014
Da ich viel in der Natur unterwegs bin und Fotos von Landschaften, Bäumen etc. machen muss, ist dieser GPS-Empfänger eine unendliche Erleichterung. Endlich kann ich auch nach mehreren Monaten zuordnen, wo ich dieses und jenes Foto in der Natur geschossen habe. Früher habe ich im Garmin GPS die Bildnummer eingegeben, aber so ist es natürlich viel viel einfacher.

Der Empfänger komuniziert einwandfrei mit der Kamera. Das Zusatzkabel ist NICHT notwendig. Einfach auf den Blitzschuh stecken (hält bombenfest, dank sehr gutem Verschluss) und fertig. Im Menü die GPS-Funktionen aktivieren und los geht es. Durch den externen Akku (das schrieb hier schon jemand), kann man den Empfänger dauerhaft anlassen, sodass auch spontane Fotos möglich sind. Ansonsten, wenn er analog mit der Kamera ausgehen würde, müsste er jedes Mal wieder neu die Satelliten orten (1-2 Minuten). Die Fotos werden in der beigelegten Karte (Map Utility) angezeigt. Ein Export nach Google Earth ist möglich, wobei ich die Darstellung in Google Earth nicht sooooo gelungen finde, aber für meine Zwecke reicht es.

Ein Rezensent bemängelte hier die fehlende Richtungsanzeige. Canon scheint in der Hinsicht nachgebessert zu haben:Die Richtungsanzeige bei der 650D funktioniert! Einen Stern Abzug gibt es für den Preis. Ich finde den Empfänger völlig überteuert, aber da es keine anderer so bequeme Alternative gibt, habe ich ihn gezahlt. Für die 650D kann ich den Empfänger uneingeschränkt empfehlen!
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am 13. Februar 2014
Das ist zwar auf Grund des verwendeten Chipsatzes (siehe Foto) auch zu vermuten, findet man aber nicht so spontan... . Ergänzung am 23.7. : Amazon hat ja mein Produktfoto rausgenommen auf dem zu sehen war, dass man -kein- Verbindungskabel zwischen dem GP-E2 und der 70D braucht. Der Kontakt über den Blitzschuh genügt.
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am 11. September 2014
(Fast) Alles funktioniert tadellos (mit meiner Canon 70D):

- Die Bildinfo über den Standort mit der Software unter Einbindung von Google Earth
- Die Log-Info über den Reiseverlauf (ggfs. mit Google Earth)
- Super-einfache Bedienung des Programms und des Produkts

Was mir nicht gefällt:

- Trotz bester Bedingungen loggt das Gerät erst nach Minuten die Satelliten ein (hier wird wohl vorhernoch die NSA-Genehmigung eingeholt...)
- Im LOG-Modus kann der zeitliche Verlauf nicht abgerufen werden (da habe ich aber noch eine Anfrage bei Canon laufen)

Das nervt und deswegen nicht ganz das "Excellence" - feed back
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am 27. Mai 2012
Ich habe vor einem Monat den Canon EOS GP-E2 für meine 5D Mark III erhalten und konnte ihn daher schon ausgiebig test. Er findet selbst in Gebäuden recht schnell die Satelliten und lässt sich einwandfrei über die 5D Mark III konfigurieren. Die Batterie hält auch ausreichend lange für längere Fototouren. Das Tracking habe ich ebenfalls ausprobiert, was auch gut funktioniert. In der späteren Ansicht sieht man jedoch, dass einige Fotos ungenaue GPS-Koordinaten mit ein paar 100m-Abweichung erhalten haben.

Das einzige was ich gerne gehabt hätte, wäre ein kleineres Modul (ähnlich wie der GP-E1 von Canon), da der GP-E2 etwas zu groß ist, um ihn auch regelmäßig aufzusetzen. Daher ein Stern abzug. Aber ansonsten eine perfekte Ergänzung zur 5D Mark III.
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am 11. Juni 2014
Die hauseigene Lösung von Canon funktioniert an der 5D mk III tadellos. Ein paar Dinge sind mir dabei aufgefallen:

(+) präzise GPS-Daten
(+) Empfang recht empfindlich und teilweise auch in Innenräumen/Fensternähe möglich
(+) Kompassdaten (nur bei Übertragung über Blitzschuh) werden übertragen und lassen sich im Kameradisplay darstellen
(+) saubere Verbindung/Abdichtung über den Blitzschuh. Wenn diese nicht verriegelt ist, findet auch keine Verbindung statt.
(+) Möglichkeit, nur Nutzung nur als Datenlogger (ohne Kompass). Mit nachträglicher Bearbeitung lassen sich (mit der mitgelieferten Software) GPS-Daten in die Exif-Daten aller Fotos/Kameramodelle einfügen.

(o) Preis der aktuellen Politik/Trend folgend. Günstig ist anders.
(o) dafür kann Canon nichts: die Kompassdaten lassen sich nur mit der Canon Map Utility (und diese nur mit einem Tross an anderer Software) darstellen. Lightroom 4.4 Fehlanzeige. Soweit ich weiß, bei LR5 auch. Wird aber sicher noch kommen.

(-) recht träger Empfang. Initialisierung auch bei besten Bedingungen im Freien immer erst nach Minuten. Auch, wenn das Modul direkt davor am gleichen Ort an war. Wie schon jemand sagte: für den schnellen Schuss nicht geeignet.
(-) Kompassdaten werden sehr stark von anderen Geräten/Funknetzen beeinflusst
(-) Batteriestandsanzeige nur über 2 Stufen LED-Blinken: gut, oder schlecht. Eine detailliertere Anzeige im Kameramenü wäre wünschenswert. So weiß man gar nicht, wie lange die Batterie noch hält
(-) sehr empfindliches mattes Gehäuse. Schon nach zwei Tagen Gebrauch total zerkratzt/glänzende Flecken. Einmal leicht mit dem Fingernagel über das Gehäuse = Strich. Wäre für den Preis keine Magnesium Legierung drin gewesen?
(-) 38h Betriebszeit mit einer AA-Batterie ist recht wenig
(-) Helle, rote, blinkende Zustands-LEDs (Batterie, GPS-Empfang) lassen sich nicht dimmen/ausschalten. In manchen Situationen wäre das aber wünschenswert. Es bleibt immer noch das Abkleben.
(-) Ein-/Ausschalter leider nicht verriegelt

Fazit: trotz der Negativpunkte kommt man leider nicht um dieses Produkt herum, wenn die GPS-Daten bei der Aufnahme eingefügt werden sollen, und man sich ein "schlankes" System wünscht. Vielleicht werden die Negativpunkte ja noch teilweise behoben.

In meinen Augen daher gerade noch drei Punkte...

- - - - - - - - - - - -

Nachtrag im Oktober 2015:
es stellt sich doch öfter, als gewünscht, als besonders hoher Nachteil herus, daß es keinerlei Batteriezustandsanzeige gibt. Bis auf brauchbar/fast alle. Man weiß auch nicht, wie lange die Reserve beim Batteriedoppelblinken noch verfügbar ist, so daß man schnell mal einige Aufnahmen unterwegs macht, bei denen das GP-E2 nicht mehr aktiv ist. Und man ist angemeiert, wenn man dann nicht gerade eine AA-Zelle in der Fototasche findet....
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am 20. Juni 2014
Den GPS-Empfänger habe ich für meine Canon EOS 5D Mark III gekauft. Ich fasse es kurz: Empfänger ausgepackt, Batterie reingesteckt, auf dem Blitzschuh meiner 5D3 gesteckt, arretiert, (kein Verbindungskabel erforderlich), beide Geräte eingeschaltet, in der 5D3 das GPS aktiviert und als der GPS-Empfänger die GPS-Signale nach ca. 2 Minuten empfing, die ersten 3 Testfotos gemacht und mit dem SD-Chip gleich losgelaufen und in Lightroom 5 angesehen. Alle GPS-Daten, Höhe und Kompass sind in den Metadaten gespeichert. Die GPS-Daten wichen auf der Lightroom-Google-Map-Karte 12 Meter vom tatsächlichen Standort ab.
Anmerkung: GPS schreibt eine gewisse Ungenauigkeit vor. Das genaue DGPS ist gebührenpflichtig. Deshalb sind 12m völlig ok.
2. Test: Auf der 5D3 die INFO-Taste gedrückt und auf dem Bild mit "Wasserwaage" war der Kompass zu sehen.
Zusammenfassung: Alles perfekt.
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am 2. November 2014
Mein GPS-Empfänger arbeite oft ungenau. Die Logfunktion zeichnete öfters abweichende Wege auf. Wenn der GPS-Empfänger wie angegeben funktionieren hätte, wäre das Ergebnis, abgesehen vom Preis-Leistungsverhältnis, genial: Position wird, sogar mit Aufnahmerichtung sofort in die Eigenschaften der Bilder geschrieben. Die Tour könnte auch ohne Bilder mit Hilfe der Log-Datei verfolgt werden. Jedoch hält die erforderlich AA-Batterie bei eingestellter genauer Logfunktion noch nicht einmal 8 Stunden. Bereits innerhalb des Autos gibt es Probleme bei der Fortschreibung. Ich habe ihn wegen der Fehlfunktionen zurückgeschickt.

Wirklich effiziente Alternative: "GPS4CAM"-App für ein paar Euro: GPS-Tragger auf dem Smartphone läuft mit; am Ende der Tour wird ein QR-Code erzeugt, abfotografiert und mit einem kostenlosen, auf dem PC installierten Zusatzgrogamm, zusammen mit den Bildern auf den PC kopiert. Die Bildeigenschaften enthalten nun die GPS-Daten (natürlich ohne Richtungsangaben). Also geringfügig größerer Zeitaufwand. Zusätzlich wird eine gpx-Datei erzeugt, mit der sich die Route und das Höhenprofil auf einer Internetkarte anzeigen lassen. Auftretende Fehlpositionen kamen vereinzelt vor, funktioniert aber auch im Auto und in Gebäuden. Kleines Manko: kleinster Zeitabstand der Positionsbestimmungen beträgt 30 Sekunden.
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